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DE1630504U - Blendschutz mit ringhalterung, einlegbar in scheinwerfer, besonders fuer fahrzeuge. - Google Patents

Blendschutz mit ringhalterung, einlegbar in scheinwerfer, besonders fuer fahrzeuge.

Info

Publication number
DE1630504U
DE1630504U DE1951S0004350 DES0004350U DE1630504U DE 1630504 U DE1630504 U DE 1630504U DE 1951S0004350 DE1951S0004350 DE 1951S0004350 DE S0004350 U DES0004350 U DE S0004350U DE 1630504 U DE1630504 U DE 1630504U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headlight
light source
vehicles
mirror
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951S0004350
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Dr Siegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951S0004350 priority Critical patent/DE1630504U/de
Publication of DE1630504U publication Critical patent/DE1630504U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Blendschutz, mit Ringhalterung einlegbar in Scheinwerfer, besonders für Fahrzeuge" beschreibung
    Die Erfindung bezweckt, in alten und neuen Scheinwerfern
    die von der Lichtquelle ausgehenden Strahlen ungünstiger
    td.. t... oc4.. '. J. "4<<-O- $,'...)
    Richtung, durch welche Blendungen verursacnt'werden,
    abzufangen bzw. umzulenken, ohne den auf die Fahrbahn
    gerichteten Wirk-Lichtstrom merklich zu schwächen. Die
    Abb. l stellt einen üblichen Scheinwerfer vereinfacht dar,
    bestehend aus der Lichtquelle 1, dem Spiegel 2 und der
    geriffelten Scheinwerferscheibe 3. Von nachteiliger Wirkung
    sind besonders die schräg nach oben gehenden Lichtstrahlen,
    deren Richtung also eine Vertikklkomponente aufweist (Strah-
    lengruppe b), während die gut nach vorn gerichteten Licht-
    strahlen (und die direkt austretenden nach unten schräg
    gerichteten, nicht gezeichnet) den die Fahrbahn aufhellen-
    den Wirk-Lichtstrom w darstellen.
    Erfindungsgemäss werdenVdie Lichtstrahlen ungünstiger Rich-
    4 ors
    tung durch Hemmflächen abgeschirmt bzw. nach untenvgespie-
    gelt, die so liegen, z. B. nach Abb. 2 annähernd horizontal,
    dass sie den Durchgang des Wirk-Lichtstroms nicht merklich
    behindern. Es wird dabei das Austreten derjenigen Strahlen der Strahlengruppe b, die von der obern Hemmfläche 4 wegen der begrenzten Baulänge des Scheinwerfers nicht abgefangen werden können, von der untern Hemmfläche 5 verhütet. Die Hemmflächen reichen in der gewählten zweckdienlichen Formgebung tiefer in die Höhlung des Spiegels als es sonst bei der Anordnung von Jalousien gegen Blendwirkung bisher versucht wurde und es wird eine Schwächung des Wirk-Lichtstroms dadurch vermieden, dass die Konturführung der Hemmflächen etw der Rückprojektion der Spiegelkante auf die Lichtquelle entspricht.
  • Die Abb. 3 zeigt eine Anordnung für Scheinwerfer mit mehreren Lichtquellen und stellt beispielsweise dar, wie sich die gestaffelten Hemmflächen in der Wirkung ergänzen können.
  • Die Lichtquelle 6 im Brennpunkt des parabolischen Spiegels 2
    entspricht dem Glühfaden für Fernlicht, Lichtquelle ?
    dem Abblendlicht. Die Hemmfläche 4 ist in ihrer gezeichne-
    ten Ausdehnung ausreichend, um den Austritt direkter Licht-
    strahlen aus Lichtquelle 7 durch die Scheinwerferscheibe
    zu verhindern, die Lichtquelle schirmt sie nur z. T. ab.
    Wurde man die Hemmfläche 4 soweit nach innen verlängern,
    dass keine direkten Lichtstrahlen von Lichtquelle 6 durch
    den Aussenrand der Scheinwerferscheibe 2 fallen können, so
    wurde dabei auch der Lichtstrom aus Lichtquelle 7 stark
    geschwächt-das Abblendlicht würde schwächer. Dieser Nach-
    teil kann vermieden werden durch Anordnung einer zusätzlichen
    Hemmfläche 8 ; würde man Hemmfläche 8 sehr nahe an Licht-
    quelle 6 legen, so würde sie sehr klein ausfallen und wenn
    ihre Neigung entsprechend gewählt 1wird, so wird dabei
    der Lichtstrom aus Lichtquelle 7 ir den Spiegel bzw. auf
    die Fahrbahn nur wenig gemindert. Die Hemmfläche 5 zeigt
    in Abb. 3 eine gewisse Krümmung ; dadurch wird die schwach
    nach oben gehende Lichtstrahlung bei der Spiegelung besser
    nach vorn gerichtet, ähnlich der Wirkung eines Parabole-
    spiegels.
    Die Lage und Neigung der gestaffelten, sich in der Wir-
    kung ergänzenden Hemmflächen muss für eirr-gegebnen Schein-
    werfer gut gesichert sein und deshalb werden die ftemmflächen
    Av X
    NLiX/mi'c. einem Ring verbunden, der zwischen Scheinwerferacheibe
    und Spiegel eingelegt wird. Dadurch ist auch nachträglich
    ein leichter Einbau möglich. Die Hemmflächen können mit
    diesem Ring in beliebiger Weise verbunden sein oder, was
    durch die Form der Hemmflächen gut erreichbar ist, mit ihm
    aus einem Stück und ausgebogen sein. Es ist Anpassung an
    nachträglichen oder zusätzlichen Einbau in beliebige Schein-
    werfer möglich, ohne Aenderung der grundsätzlichen Anordnung
    und Gestaltung. Die Art und Lage der Hemmflächen ermöglicht
    es, durch eine angemessene seitliche Neigung die Blendungs-
    gefahr für den Gegenfahrer zusätzlich zu verringern und die
    rechte Fahrbahnhälfte besser aufzuhellen. Der Ring kann mit
    Pessmarken wie Zungen oder Kerben versehen sein, um richtige
    Lage beim Einbau zu sichern. Die Werkstoffe, Metalle oder
    Kunststoffe, sind beliebig und haben eine zweckdienliche
    Oberflächenbehandlung (spiegeln, stumpf us ;..).
    Durch die gewählte Gestaltung wird erreicht : Linderung der
    Blendwirkung ohne merkliche Schwächung dea/Wirklichtstromes,
    leichter und sicherer Einbau durch einfaches Einlegens
    billige Massenherstellung ohne Werkstoffvergeudung.
    Schutzansprüche :
    1) Blendschutz mit Ringhalterung, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Hemmrlächen zur Abschirmung oder Umlenkung ungün-
    stiger Lichtstrahlen in einem flachen Ring ; hängen, darin
    beliebig befestigt oder mit ihm aus einem Stück, der beim
    Einlegen zwischen Scheinwerferscheibe und Spiegel sowohl
    Zentrierung wie Halt gibt.
    2) Blendschutz nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Hemmflächen gestaffelt sind, von gleicher oder
    gestufter Neigung, sich in ihrer Wirkung ergänzen und
    sich so erstrecken, dass direkte Lichtstrahlen nachteiliger
    Richtung (mit ungünstiger Vertikalkomponente) zwischen
    1 Lichtquelle und Scheinwerferscheibe abgefangen oder

Claims (1)

  1. umgelenkt werden, aber der Wirklichtstrom nicht wesentlich ) n'*'4 behindert wirdlindem ih e enzung etwe der Rückprojek- tison der Kante des Spiegels zur Licht- quelle entspricht. 3) Tiendschutz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Ring (9) Passmarken hat, um die Hemnflächen gegen cl die Horizontale auszurichten bzw. dabei eine gewisse seit- liche Neigung derselben zu begrenzen.
DE1951S0004350 1951-08-10 1951-08-10 Blendschutz mit ringhalterung, einlegbar in scheinwerfer, besonders fuer fahrzeuge. Expired DE1630504U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1630504U true DE1630504U (de) 1951-11-08

Family

ID=30009136

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DE1951S0004350 Expired DE1630504U (de) 1951-08-10 1951-08-10 Blendschutz mit ringhalterung, einlegbar in scheinwerfer, besonders fuer fahrzeuge.

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