DE1630590U - Tuer- und fensterbeschlag. - Google Patents
Tuer- und fensterbeschlag.Info
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- DE1630590U DE1630590U DE1950K0001518 DEK0001518U DE1630590U DE 1630590 U DE1630590 U DE 1630590U DE 1950K0001518 DE1950K0001518 DE 1950K0001518 DE K0001518 U DEK0001518 U DE K0001518U DE 1630590 U DE1630590 U DE 1630590U
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Description
-
Tür-und FensterbeschLag. - Bei Beschlägen für Türen, Fenster,Klappen u.s.w.,wie Fischbändern und Aufschraubescharnieren, stellt sich-trotz ihrer Schmierung-immer wieder ein starker Reibungswiderstand an der Stoßfuge der Befestigungslappen ein, der das Öffnen und Schließen der Türe oder des Fensters erschwert.
- Es sind zwar Fischbänder mit einem an der Stoßfuge eingebauten Kugelkranz bekannt, der das unerwünschte Verbeißen der Fischband-oder Scharnierlappen verhindert. Dieser Kugelkranz verteuert aber die Fischbänder und Scharniere in solchem Maße, daß sie praktisch unbenutzt geblieben sind.
- Weiterhin ist es bekannt, den Dorn dieser Beschläge an beiden Enden kugelkopfartig auszugestalten und ihn zwischen Gegenkugelköpfen zu lagern,die am in den offenen Hülsen der Fischband- oder
Kugelköpfe schleifen sich aber rasch ab. sodaß es immer wieder zu Reibungswiderständen kommt. Dadurch, daß der Dorn zudem in den offenen Hülsen der Beschläge eine nur ungenügende Führung hat, wird die Reibung noch verstärkt.Soharnierlappen fest angebrachten Buchsen eingesetzt sind. Diese - Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein Fischband oder Aufschraube Scharnier mit Kugellagerung. das alle diese Nachteile zuverlässig ausschaltet.
- Das Gebrauchsmuster kennzeichnet sich dadurch, daß der Dorn im Mittelteil des Beschlages in ausgebohrten und damit rings geschlossenen Buchsen gelagert ist.
- Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele eines Fischbandes dargestellt.
- Abb. l zeigt ein Ausführungsbeispiel teils in Ansicht und teils im Schnitt. Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B und Abb. 3 ein Querschnitt nach der Linie C-D in Abb. l. Die Abb. 4-6 zeigen Einzelteile und in Abb. 7 ist ein anderes Ausfahrungsbeispiel dargestellt.
- Die Fischbandlappen a,sind, wie aüa Abb. 5 ersichtlich, auf der einen Seite kürzer gehalten bzw. hier stufenförmig abgesetzt und bilden mit diesem Teile die eingerollten Fischbandhülsen b.
- Diese werden von je einem Zapfen (Abb. 4) durchsetzender mit seinem Kopfbund c am Rande der Hülse b aufliegt und eine Einschnürung d hat, um welche der Lappen zur Hülse b gerollt wird.
- An die Einschnürung d schließt sich die ausgebohrte, somit ringsum geschlossene Buchse e des Zapfens an, die den Raum der Stufe des Fisdhbandlappens a ausfüllt. Die beiden, im Mittelstück des Fischbandes angeordneten Hülsen e bilden das Lager für den kurz gehaltenen Dorn f,der an beiden Enden mit einer ortsfesten oder drehbaren Kugel g versehen ist.
- Nach dem Einrollen des Be schlage lappens um die Einschnürung d wird der Dorn f eingesetzt und das Fischband ist anschlagefertig. Die Ausbohrungen der Buchsen e und die Länge des Dornes f sind so bemessen,daß zwischen den beiden Hülsen b ein Spalt h frei bleibt. Der kurze Dorn. seine sichere Lagerung in den ausgebohrten Buchsen e und der sich nicht verengernde Spalt h gewährleisten eine dauernd unbehinderte Drehbarkeit des Beschlages, der sich nicht mehr aufreibt und verspreizt.
- Alle Einzelteile sind maschinell herstellbar und die Einrollarbeit ist eifnach,leicht und rasch durchführbar,sodaß sich die Beachaffungekosten der Beschläge gering stellen.
- Abb. 7 zeigt ein Fischband für Doppelfenster. Hier ist die Hülse i des Fischbandlappens k für das Jnnenfenster mit dem Dorn f verbunden, z. B. mittels eines Stiftes m.
Claims (3)
-
- zansp ruch e. der Dorn (f) im Mittelteil des Beschlages in ausgebohrten und damit ringsgeschlossenen Buchsen (e) gelagert ist.l. Tür-und Fensterbesohlag u. zw. Fischbãnder und Aufscbraube- scharniere mit Eugellagerung, dadurch gekennzeichnet, daß - 2. Beschlag nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (e) das Endteil der die Beschlaghülsen (b) durchsetzenden Zapfen bilden, die eine Einschnürung (d) haben, um welche der verkürzte bzw. abgestufte, die Hülsen (b) bildende Teil der Besohlagelappen (a) gerollt ist.
- 3. Beschlag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des an beiden Enden mit Kugeln (g) versehenen Dornes (f) und die Länge der ihn aufnehmenden Bohrungen in den Buchsen (e) so bemessen sind, daß zwischen den Hülsen (b) ein Spalt (h) frei bleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950K0001518 DE1630590U (de) | 1950-03-20 | 1950-03-20 | Tuer- und fensterbeschlag. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1950K0001518 DE1630590U (de) | 1950-03-20 | 1950-03-20 | Tuer- und fensterbeschlag. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1630590U true DE1630590U (de) | 1951-11-08 |
Family
ID=30007536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950K0001518 Expired DE1630590U (de) | 1950-03-20 | 1950-03-20 | Tuer- und fensterbeschlag. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1630590U (de) |
-
1950
- 1950-03-20 DE DE1950K0001518 patent/DE1630590U/de not_active Expired
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