[go: up one dir, main page]

DE1630593A1 - Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung - Google Patents

Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung

Info

Publication number
DE1630593A1
DE1630593A1 DE19671630593 DE1630593A DE1630593A1 DE 1630593 A1 DE1630593 A1 DE 1630593A1 DE 19671630593 DE19671630593 DE 19671630593 DE 1630593 A DE1630593 A DE 1630593A DE 1630593 A1 DE1630593 A1 DE 1630593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
truck
gripping
gripper
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671630593
Other languages
English (en)
Other versions
DE1630593C3 (de
DE1630593B2 (de
Inventor
Kaspar Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1630593A1 publication Critical patent/DE1630593A1/de
Publication of DE1630593B2 publication Critical patent/DE1630593B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1630593C3 publication Critical patent/DE1630593C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6472Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated boom load arms for lateral displacement of the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/54Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading
    • B60P1/5404Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base
    • B60P1/5423Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar
    • B60P1/5433Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar and having the first pivot on a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Herr Ing. Kaspar Klaus, Memmingen, Schlachthofstr. Vorrichtung an Lastfahrzeugen
zum Transport und zur seitlichen Be- und
Entladung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung des Lastfahrzeuges mit Ladegut, insbesondere mit aufeinandergestapelten Bausteinen.
Beim Transport von aufeinandergestapelten Bausteinen durch Lastfahrzeuge ergibt sich die Schwierigkeit, daß das Aufladen und das Abladen der Bausteine umständlich 1st. Wenn die Bausteine auf Paletten angeordnet werden, können die Bausteine stapelweise durch ein Hebezeug, z.B. einen Kran aufgeladen werden. Wegen der Vielzahl von Paletten, die die Ladefläche eines Lastfahrzeuges fUllen, ist jedoch der Be- oder Entladevorgang langwierig. Auch steht häufig an der Abladestelle kein Hebezeug zur Verfügung. Das Abladen der Bausteine durch Kippen der Ladefläche
109811/0287
-2-
führt zu einer Beschädigung der Bausteine und erschwert ferner den später notwendigen Weitertransport des Baumaterials.
Es ist ein Ladegerät für Lastfahrzeuge vorgeschlagen worden, das aus zwei Teilen besteht, wobei der eine Teil am vorderen und der andere Teil am rückwärtigen Ende der Ladefläche angeordnet ist. Jeder Teil des Ladegerätes besteht aus einem Schwingenpaar, die gegeneinander verschwenkbar sind. Zwischen den beiden Ladegerätteilen kann nun eine Greifzange für die Last angeordnet werden und mittels der Greifzange ist es möglich, die Last, insbesondere aufeinandergestapelte Bausteine abzuladen. Da sich dieses.Ladegerät auf dem Fahrzeug befindet kann der.Auf- und Abladevorgang an jeder Stelle vorgenommen werden.
Der Hub des vorerwähnten Ladegerätes ist aber begrenzt. Wenn nun die Bausteine verhältnismäßig hoch aufeinandergestapelt sind, was bei großer Ladefähigkeit des Lastfahrzeuges möglich ist, ist es schwierig, mit der Greifzange zu arbeiten,, da diese wegen des begrenzten Hubes des Ladegerätes nicht von oben in den Stapel eingreifen kann. Das Abladen der gesamten Last in einem einzigen Arbeitsgang ist aus den gleichen Gründen nicht möglich und auch deswegen nicht, weil hierfür die Hubkraft des Ladegerätes nicht ausreicht.
Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung für den vorerwähnten Zweok geschaffen werden, welche ein schnelles und sicheres
-3-109811/0287
Abladen auch dann zuläßt, wenn die zu bewegende Last verhältnismäßig groß ist und zwar sowohl bezüglich des Gewichtes als auch bezüglich der Höhenabmessungen.
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zum seitlichen Be- und Entladen des Lastfahrzeuges mit Ladegut, insbesondere mit aufeinandergestapelten Bausteinen, unter Verwendung eines zweiteiligen je aus einem Schwingenpaar bestehenden Ladegerätes, dessen einer Teil am vorderen und dessen anderer Teil am rückwärtigen Ende der Ladefläche angeordnet ist und welches Ladegerät eine Greifzange für die Last trägt. Die Erfindung ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß sich die Greifzange im wesentlichen über den ganzen Räum zwischen den beiden Ladegerätteilen erstreckt, daß die Greifzange aus einem Mittelteil und zwei seitlich angeordneten Greifplatten besteht, welche Greifplatten um parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Achsen verschwenkbar sind, wobei die Breite des Mittelteiles annähernd der halben Breite der Ladefläche entspricht und wobei die Greifplatten mittels ihrer Verschwenkeinrichtung in eine annähernd horizontale Lage hochklappbar sind, in welcher Lage die Greifzange über einen auf das Lastfahrzeug aufgeladenen Ladegutstapel seitlich bewegbar ist. ,
Es wird bemerkt, daß die Erfindung nicht nur für den Transport bzw. für die Be- und Entladung eines Lastfahrzeuges mit Bausteinen brauchbar ist, sondern auch für andere Lasten. Das Hauptanwendungsgebiet der Erfindung 1st jedoch der Transport von Bausteinen bzw. das Be- und Entladen solcher aufeinander-
109811/0287
gestapelter Bausteine.
Mittels der erfindungsgemäßen Greifzange ist es möglich, beim Beladen des Lastfahrzeuges die halbe Last aufzunehmen und auf die eine Seite der Ladegutfläche zu setzen. Da die Greifplatten in eine annähernd horizontale Lage gebracht werden können, kann die Greifzange auch bei begrenztem Hub über diesen Ladegutstapel hinweggeführt werden, sodaß es möglich ist, auch den zweiten Ladegutstapel aufzunehmen und neben den ersten Ladegutstapel zu setzen. Der Aufladevorgang läßt sich rasch durchführen. Gleiches gilt für den Abladevorgang. Hierbei wird der zuletzt aufgeladene Ladegutstapel zuerst erfasst und abgeladen. Anschließend wird die Greifzange mit aufgeklappten Greifplatten über den anderen Ladegutstapel geführt und auch dieser abgeladen.
Es ist gefunden worden, daß es ausreicht, wenn die beiden Greifplatten in der hochgeklappten Stellung miteinander einen stumpfen Winkel einschließen. Dies hat den Vorteil, daß die Stabilität der verhältnismäßig langen Greifplatten erhöht wird.
In weiterer Ausbildung sieht die Erfindung vor,daß das Lastfahrzeug nur an der Seite des zuerst aufgeladenen Ladegutstapels eine Seitenbordwand besitzt. Beim Transport umgreift die Greifzange den anderen Ladegutstapel, sichert diesen und verhindert somit das Herabfallen eines der Bausteine*
109811/0287 -5-
Die Einsparung der einen Seitenbordwand hat den Vorteil einer Verringerung des Gesamtgewichtes und beschleunigt andererseits den Auf- bzw. AbladeVorgang.
Günstig ist es, wenn die Ladegutstapel beim Transport gegen die Fahrzeugmittelebene in Richtung auf den zuerst aufgeladenen Ladegutstapel versetzt sind. Da beim Transport die Greifzange den zweiten Ladegutstapel umgreift und sichert und sich daher nicht in der Mittelebene des Fahrzeuges befindet, wird somit insgesamt eine gleichmäßige Verteilung der Last auf dem Fahrzeug erzielt.
Die Greifzange, die beim Transport den einen Ladegutstapel sichert, hat während des Transportes noch die wsitere Aufgabe, auch den zuerst aufgeladenen Ladegutstapel zu sichern. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn mindestens die sich im wesentlichen in der Mittelebene des Lastfahrzeuges befindliche Greifplatte beidseitig flächenartig verkleidet ist, sodaß diese Greifplatte auch mit ihrer Außenfläche den anderen Ladegutstapel abstützt*
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Flg. 1 Eine Rückansicht eines Lastfahrzeuges
mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung während des Ladevorganges und
-6-1Q9811/0287
-D-
Fig. 2 eine der Darstellung der Fig. 1 entsprechende Darstellung in der Transportstellung.
a
Das Lastfahrzeug 11 kann ein Lastkrftwagen sein, es ist aber auch möglich die erfindungsgemäße Vorrichtung auf einem Anhänger, beispielsweise auf einem Sattelauflieger anzuordnen. Am hinteren Ende des Lastfahrzeuges 11 ist der Ladegerätteil 2 angeordnet. Ein gleichartig ausgebildetes Ladegerätteil 3 ist am vorderen Ende des Fahrzeuges bzw. am vorderen Ende der Ladefläche vorgesehen. Jedes Ladegerätteil besteht im wesentlichen aus den beiden Schwingen 15 und 16, die bei 17 gelenkig miteinander verbunden sind. Die Schwinge 15 ist bei 18 am Lastfahrzeug bzw. an einem Bauteil 19 gelagert, das mit dem Lastfahrzeug bzw. der Ladefläche 9 fest verbunden ist. Für den Antrieb der Schwinge 15, also für die Drehung der Schwinge 15 um das Gelenk 18 dient die Zylinder-Kolben-Anordnung 20, während die Schwinge 16 von einer Zylinder-Kolben-Anordnung 21 angetrieben 1st. Der Endpunkt 22 der Schwinge 16 kann somit in dem mit den strichpunktierten Linien 23 umschlossenen Raum bewegt werden.
An der Schwinge l6 hängt mit Ketten, Drahtseilen 24 oder dgl. die Greifzange 1, die im wesentlichen aus dem Mittelteil 4 und den beiden Greifplatten 5 und 6 besteht. Die Greifplatten 5 und 6 sind um die Achsen 7 und 8' verschwenkbar und zwar mittels der vorzugsweise aus einer Zylinder-Kölben-Anordnung bestehenden Verschwenkeinrichtung 10. Die Enden der Greifplatten 5 und 6 sind mit Druck- sttloken oder Greifstücken 25 versehen, mittels derer es
109811/0287
möglich ist, einen Steinstapel 12 oder Ik zu ergreifen, der auf einer Palette 26 steht. Die Verwendung einer Palette 26 ist jedoch nicht notwendig, wenn der Schließdruck der Greifplatten 5 und 6 ausreichend groß 1st, um ein Durchfallen der Steine zwischen den Greifplatten auszuschließen·
Die Ladefläche 1st ferner einseitig mit einer Seltenbordwand 13 versehen.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende.
Die Schwingen 15 und 16 werden auf die Ladeseite des Fahrzeuges
11 verschwenkt und die Greifzange 1 erfasst einen Steinstapel und setzt diesen Steinstapel auf die Ladefläche 9 und zwar auf der der Ladeseite abgwandten Seite des Fahrzeuges. Nun werden die Greif platten 5 und 6 der Greifzange, die sich im wesentlichen über die ganze Fahrzeuglänge erstrecken,geöffnet, die Greifzange wird ein geringes Maß angehoben und die geöffnete Greifzange kann wieder in eine Stellung neben das Fahrzeug gebracht werden. Nun wird der zweite Steinstapel lU erfasst und mit geschlossener Greifzange neben den schon geladenen Steinstapel
12 gesetzt. Die Seitenbordwand 13 wird geschlossen und das Fahrzeug ist nach geringem Absenken der Schwinge 16 transportbereit. Die Transport st ellung ist In der Flg. 2 dargestellt. Während die Seitenbordwand 13 die eine Seite der Ladung sichert, wird die andere Seite der Ladung von der Srelfplatte 6 abgedeckt»
-8-109811/0287
- 8 - 1630693
Die Greifplatte 5 füllt den Zwischenraum zwischen den beiden Steinstapeln aus. Der Abladevorgang erfolgt sinngemäß" in umgekehrter Reihenfolge.
In der Fig. 2 ist mit der strichpunktierten Linie 27 die Mittelebene des Lastfahrzeuges 11 angedeutet. Es ist deutlich erkennbar, daß die beiden Steinstapel 12 und 1*1 gegenüber der Mittelebene seitlich versetzt sind, sodaß sich die gesamte Last einschließlich des Ladegerätes und der Greifzange, die asymmetrisch angeordnet ist» im Gleichgewicht befindet.
Das Lastfahrzeug kann, wie an sich bekannt, hintere und vordere Bordwände besitzen, die jedoch in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
Um eine übermäßig starke Neigung oder ein Umkippen des Fahrzeuges während des Beladevorganges auszuschließen, 1st es günstig, wenn am Bauteil 19 noch ein ausschwenkbarer Stützfuß 28 angeordnet wird, der auf die Beladungsseite hinausgreift. Ein weiterer, lediglich einziehbarer oder anhebbarer Stützfuß 29 kann ebenfalls zur besseren Unterstützung des Fahrzeuges beim Beladevorgang vorgesehen werden. In der Transportstellung nach der Fig. 2 sind diese Stützfüße 28 und 29 eingezogen. In der Zeichnung der Transportstellung (Fig. 2) sind diese Stützfüße weggelassen.
Zur Erreichung des erfindungsgemäßen Zweckes reicht es aus, wenn nur die Greifplatte 5 in der beschriebenen Weise hochklappbar ist. Um ein Neigen der geöffneten Greifzange 1 auszuschließen, empfiehlt sich jedoch eirf symmetrische Ausbildung der Greifzange.
109811/0287

Claims (1)

  1. η· ι ι UCIAAIITDCIQTCD ^ 894 MEMMINGEN/BAYERN
    Dipl.-Ing. HELMUT PFISTER j BuxaaW.,rae. ,
    T«Ufon «B3
    Potlichtddconto Manchen Nr. 134339 Vorwahl 08331 £ i |^| 1967
    Bankkonto: Bayariich· V»r»inibonk Mammfngwi
    21/8
    Patentansprüche
    1. Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung des Lastfahrzeuges mit Ladegut, Insbesondere mit aufeinandergestapelten Bausteinen, unter Verwendung eines zweiteiligen, je aus einem Schwingenpaar bestehenden Ladegerätes, dessen einer Teil am vorderen und dessen anderer Teil am rückwärtigen Ende der Ladefläche angeordnet 1st, welches Ladegerät eine Greifzange für die Last trägt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Greifzange (1) im wesentlichen über den ganzen Raum zwischen den beiden Ladegerätteilen (2,3) erstreckt, daß die Greifzange (1) aus einem Mittelteil (Ί) und zwei seitlich angeordneten Greifplatten (5,6) besteht, welche Greifplatten um parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Achsen (7,8) verschwenkbar sind, wobei die Breite des Mittelteils (4) annähernd der halben Breite der Ladefläche (9) entspricht und wobei die Greifplatten (5,6) mittels ihrer Verschwenkeinrichtung (lo) in eint annähernd horlsontale
    109811/0287 _2.
    Lage hochklappbar sind, In welcher Lage die Greifzange über einen auf das Lastfahrzeug (11) aufgeladenen Ladegutstapel (12) seitlich bewegbar ist.
    2« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greifplatten (5,6) in der hochgeklappten Stellung miteinander einen stumpfen Winkel einschließen.
    3, Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, mit zwei parallelen Ladegutstapeln, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastfahrzeug (11) nur auf der Seite des zuerst aufgeladenen Ladegutstapels (12) eine Seltenbordwand (13) besitzt und beim Transport die Greifzange (1) den anderen Ladegutstapel(l4) umgreift und sichert.
    U, Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladegutstapel (12,11J) beim Transport gegen die Fahrzeugmittelebene in Richtung auf den zuerst aufgeladenen Ladegutstapel (12) versetzt sind.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sich beim Transport im wesentlichen in der Mittelebene des Lastfahrzeugs befindliche Qreifplatt« (5) beidseitig flächig verkleidet ist.
    109811/020?
    Leerseite
DE1630593A 1967-05-26 1967-05-26 Einrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung Expired DE1630593C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0062390 1967-05-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1630593A1 true DE1630593A1 (de) 1971-03-11
DE1630593B2 DE1630593B2 (de) 1975-01-30
DE1630593C3 DE1630593C3 (de) 1975-08-28

Family

ID=7230584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1630593A Expired DE1630593C3 (de) 1967-05-26 1967-05-26 Einrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3515295A (de)
AT (1) AT291012B (de)
DE (1) DE1630593C3 (de)
ES (1) ES354290A1 (de)
FR (1) FR1573378A (de)
GB (1) GB1221484A (de)
NL (1) NL157250B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2138674C3 (de) * 1971-08-03 1979-09-27 Kaspar 8940 Memmingen Klaus Seitenladevorrichtung eines Containerfahrzeuges
US3718221A (en) * 1971-10-07 1973-02-27 Clark Equipment Co Load transfer mechanism
DE2161033A1 (de) * 1971-12-08 1973-06-14 Kaspar Klaus Ladeeinrichtung fuer transportfahrzeuge
US3827198A (en) * 1972-08-25 1974-08-06 Watson M A foldable and expandable modular shelter unit
FR2282792A1 (fr) * 1974-05-24 1976-03-26 Matz Jean Pierre Machine a transporter la vendange
US3958702A (en) * 1975-01-02 1976-05-25 Steadman Containers Limited Mobile load handling apparatus
AT404702B (de) * 1993-06-23 1999-02-25 Udo Ing Mag Winter Verladevorrichtung für eine sperrige last, z. b. einen container
AU2005202403B2 (en) * 2000-05-12 2006-09-28 Clean Valley Pty Limited Side loading waste bin

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US839479A (en) * 1905-03-18 1906-12-25 Thomas B Howe Apparatus for lifting and carrying loads.
US2521832A (en) * 1946-06-14 1950-09-12 Guy J Cordivano Compost turning machine
US2911118A (en) * 1955-11-22 1959-11-03 Market Transp Ltd Loading and unloading apparatus carried by vehicles
US2926796A (en) * 1955-12-05 1960-03-01 Koehring Co Self-charging mixing and dispensing apparatus
DE1115900B (de) * 1956-03-21 1961-10-26 Uddeholms Ab Hebevorrichtung zum Heben einer Anzahl Kollis
US2971661A (en) * 1958-01-14 1961-02-14 Jr William Bruce Isaacs Vehicular-mounted apparatus for loading and unloading packaged loads at a side of the vehicle
US3057490A (en) * 1958-08-19 1962-10-09 Sauer Leo Vehicle with loading device
US3233759A (en) * 1962-02-09 1966-02-08 Michael A Turturro House loading trailer
US3174630A (en) * 1963-03-04 1965-03-23 Fruehauf Corp Container handling apparatus
US3243224A (en) * 1964-05-28 1966-03-29 Pullman Inc Lifting sling for semi-trailers and demountable containers
US3251496A (en) * 1964-11-02 1966-05-17 Drott Mfg Corp Load handling apparatus
US3330590A (en) * 1965-10-23 1967-07-11 Provincial Engineering Ltd Adjustable stabilized crane tongs

Also Published As

Publication number Publication date
US3515295A (en) 1970-06-02
DE1630593C3 (de) 1975-08-28
AT291012B (de) 1971-06-25
DE1630593B2 (de) 1975-01-30
GB1221484A (en) 1971-02-03
NL6807330A (de) 1968-11-27
NL157250B (nl) 1978-07-17
ES354290A1 (es) 1969-11-01
FR1573378A (de) 1969-07-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3416394A1 (de) Hubgabelanbau
DE3017129A1 (de) Lastenfahrzeug
CH644823A5 (de) Verfahrbares hubgeraet fuer fracht aufnehmende paletten.
DE1807061A1 (de) Fahrzeug zum Handhaben grossvolumiger Behaelter,wie Container
DE1630593A1 (de) Vorrichtung an Lastfahrzeugen zum Transport und zur seitlichen Be- und Entladung
DE1937845C3 (de) Hublader
DE1955369B2 (de) Ladeeinrichtung an Fahrzeugen, insbesondere an Sattelschlepperanhängern, zum Laden langer Lasten
DE102017111609B3 (de) Nutzfahrzeug mit beweglicher Ladeplattform
DE1156321B (de) Fahrzeug mit Hebevorrichtung fuer den Transport von Fertiggaragen od. dgl.
DE1277038B (de) Fahrzeug fuer die Befoerderung grosser Einzellasten
DE3813495C2 (de)
DE1190878B (de) Transportvorrichtung fuer Gasflaschen
DE9418225U1 (de) Silofahrzeug mit einer Haltevorrichtung
DE2052614A1 (de) Kombinierte Hebe und Transportvor richtung
AT328362B (de) Gabelhubstapler
AT349387B (de) Hubstapler, insbesondere gabelstapler
EP1688300B1 (de) Vorrichtung zum Be- und Entladen einer Ladefläche
DE1150887B (de) Transportfahrzeug
DE202017103210U1 (de) Nutzfahrzeug mit beweglicher Ladeplattform
DE2141375A1 (de) Lasttragvorrichtung fuer fahrzeuge
DE2323568C3 (de) Hebevorrichtung
AT231349B (de) An einem Transportfahrzeug anbringbare Landeschwinge
DE1935265C3 (de) Lastträgerteil für Lastkraftwagen
DE2230665C3 (de) Kippvorrichtung
DE102013001484B3 (de) Transportpalette für Druckgasflaschen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee