DE1630493A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufladen,Transportieren und Abladen von Raumzellen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufladen,Transportieren und Abladen von RaumzellenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Aufladeng Transportieren und Abladen von Raumzellen (Zusatz zu Patent . 000 400 (Patentanmeldung P 51 532 II/63e) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Au:fladen,9 Traneportieren und Abladen von Raumzelleng durch die die in Ein- baulage vorgefertigten Raumzellen beim Aufladen in die Hoohkantlage durch eine Kippvorrichtung gekipptg, in Hoohkantlage tranaportiert und beim Abladen in die Einbaulage zurückgeschwenkt werden, nach Patent (Patentanmeldung P 51 532 II/63o)o Die Im Hauptpatent dargelegte Lösung ermöglicht es zum ernten Male, Raumzelleng deren typische Abmessungen bei 5980 m x 3980 m x 2980 m liegeng auf einem normalen Tieflader ohne Ausnahmegenehmigung für den Straßenverkehr, Polizeibegleitung und ohne die Notwendigkeit eines Krans am Aufladunge- und eines Krans am Abladeort zu transportieren. In der praktischen Ausführungsform der Erfindung zeichnete sich der Tieflader aus durch eine seitlich um eine Führung am Tieflader verschwenkelide, die Raumzellei, tracrende Kippvorrichtung und außerha-.ib des Sch.wenkbereichs der Kiplyvorrichtung angeordnete, zur Stabilisieruang des li-ahrzeugs ].ich ausfahrbare Teleskopstützen. Die Kippwe-I#.le für die Haltearme für die Raumzelle war an einem Lagerbook gelagert, der selbst in einer Schlittenfüh-.i.mg an- Geste-L1 des Tiefladers verschiebbar war, Über kleine 1;'ydraulikzylinder waren die Haltearmein Längsrichtung des Pahrzeuges verschiebbar; große, den Haltearmen zugeordnete Hydraulikzylinder sorgten für das Verschwenken der Haltearme und damit der Raumzelle. Nach dem Verschwenken wurde die Raumzelle auf Kanthölzer abgelegt, was es erforderlich machtel daß die Kanthölzer an der Baustelle mit einer Wasserwaage ausgerichtet wurden. Um bezüglich der Kanthölzer eine einwandfreie Ausrichtung zu erreicheng war das Zusammenwirken von Schlittenführung, beweglichen Lagerböcken zur Lagerung der Kippwelle sowie ein gemeinsamer (Synchron)Antrieb für diese '.Üagerböcke erforderlich; der Antrieb erfolgte über einen hydraulischen Motor, über ein Getriebe und über Verbindungswellen zum Getriebe der Schlittenführung. Hierdurch waren die Lagerböcke stets untereinander fluchtend vertillal bewaglich. Wenn nun aberp was häufig der-Fall istg Geländeunebenheiten zwischen Fahrbahn und den ausgerichteten Kanthölzern vorhanden sind - die Fahrbahn verläuft beispielsweise steigend oder fallend -9 so war es mit den bisherigen Mitteln - da die Kanthölzer nur nach der Wasserwaage ausgerichtet waren - nicht möglich, die Raumzelle gleichzeitig auf die Kanthölzer abzusetzeng was zur Vermeidung'von Spannungen und Spannungerissen aber sehr wünschenswert ist.
- Pür diesen Fall soll nun ein-neuer Lösungsweg gefunden werden, der unter Beibehaltung der durch das Hauptpatent erreichten Vorteile auch ein einwandfreies Absetzen der Raumzelle bei unebenem Gelände bzw. bei unterschiedlicher Steigung zwischen Fahrbahn und Baustelle erlaubte Die Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, das zum Zweck der Zwiachenlagerung die Raumzelle nicht mehr wie bisher in waagerecht ausgerichtetem Zustand sich befinden muß, sondern daß es vielmehr genügt, diese lediglich apannungefrei abzustellen.
- Erreicht wird dies erfindungegemäß dadurch, daß die Kipp. welle In am Pahrzeugrahmen festen lagerböcken gelagert iatg und daß verstellbare Stützen oder Stempel zur Aufnahme der abgeoenkten Raumzelle an deren vier Ecken vorgesefien sind. Vorzugs#,i(Dioe beetehen die Stützen aus Fuß, in diesem gefU."c2tG2 Gewindespindel und Druckplatte.
- Nach oLuer -vorteilhaften Ausführungsform können aber auch Drückplatte und Fuß der Stützen durch hydraulische Kolben und Zylinder mi-&'»7einander verbunden sein.
- Zweckmäßig wird die Druckplatte über ein Gelenklager an der Spindel bzw. am hydraulischen Kolben gelagert. Im allgemeinen wird man hierfür ein Kugelgelnklager zur Anwendung bringen.
- Offensichtlich wird die gestellte Aufgabe durch die erfindungegemäße Maßnahme in hervorragender Weise erreicht. Darüberhinaus werden aber noch ganz beachtliche Vorteile erzielte Dadurch, daß die lagerböcke nunmehr unmittelbar am Fahrzeugrahmen befestigt werden könneng ist eine wesentlich einfachere und störunanfälligere Konstruktion der Kippvorrichtung - damit auch wesentlich billiger - mögliche Es werden eine ganze Reifie von Bauelementen eingespart. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Fortfall der bisherigen Schlittenführung und der gesamten Synchronführung, bestehend aus in der Mitte zwischen den Lagerböcken angeordnetem Ausgleichegetriebe, dem hydraulischen Motor, den Verbindungewellen zwischen den Sohlittenführungen und dem eigentlichen Getriebe füz die Schllittenführung.
Mit der erfindungp-ZemMc-n Vorrichtung arbeitet Qüz.& also wie folgtt Wie bieher verschwenkt mm seitlich die Halte- arme und damit die Raumzelle und hält diene in ütYia waage- rechter Stellung frei. Eine genau waagerechte Stollu.g*4 ist also nicht mehr erforderliche vorauf hinz-uweii3en -,vjessnt- lieh Ist. In der Nähe der Eckpmkte der Raumzello werden nunmehr verstellbare stUtzen unterge.,achobeng dlo b@13pieln- weise von Hand mittels einer Gewiadaspindel ao gegon die Rauczelle heraufgesehraubt werden, daß sie das e-G-ze,1-oht der Raumzelle halten könneng ohne Une@ Poeition in der Halte- stell=& zu Nach eij#ie2 abgeänderten Ausführungsform der Erfindung können die Stützen bzw. Stempel an.den Ecken eines verstellbaren Plehmens angeordnet sein. Nach dem Absenken genügt es alsog durah die Mutter die Spannböcke vom Boden der Raumzelle zu lösen. Hierdurch erlangen die Haltearme eine beschrärAute Kipp- oder Verschwenkmöglichkeit und können so von der Raumzelle freikommen, ohne daß-ea einer besonderen Auerichtmg der Arme selbst bedarf. Diese Verschwenkmöglichkelt wird auf Orund des erzeugten Spielen zwischen Haltearm und Boden der Raumzelle geschaffen. Die Spannböcke andererseits beim Transport einen aatten Halt.Um nun bei praktioah belLeUger Abeofflage die in fta stirmeit*a mweitendea wiakolultermeen vom dez? r"ZA'um- solle zu lan«o Und rortellbßteN ea erLead*c4*nh@l dG-g Elilb-- und Hältearze der Zippvo%Tiehtmg Wohe ßw Tor*p3w-mg mdeahen llubu» und 2aUnselle vorßegehfte Z»oknUts Und die Spamböckt oberhalb md uubtz-ha'b der Aufhanfflg d#r poioa Räbet«pel M die verrem ea, zw in denen Pig. 1 eine Seitenansicht der erfindungegemäßen Tranapo:rt- und Abladevorrichtung-ist; Y#Ig. 2 ist ein Schnitt Linie 1-I in Fig,109 Plg. 3 zeigt einen Schnitt durch die erfindungegemäge Vo22#,iohtung in Abladestellung;Eine b@"lopAelaweise AuefUrungeform der-Erfindung soll nun anhand Ge2 hGiliegenden Zeichnungen näher eeläutert werdent zeigt die Ab-Iadav-..#I-richtung aus dnr Blick- Fig. 3. Zeichnunr#,;#n die e u' e#n ":#c a schiebbar durch hydraulische Zylinder 9 WO Die Halte-und Huborgane 16 werdan durch einen großen Aubeilozylinder 10 um die Kiwelle 4 gesehuenkt. Boim Arbeitszylinder kann es sich um einen-hydraulischen Zylinder handoln. Die Lagerung des Kolbenstangenauges 11 des großen Hydraulikzylinders 10 ist ebenfalls parallel zur Kippwellenachse verschiebbar, und zwarUber einen weiteren in der Wohnung nicht dargestellten (Hydramlik)Zylinderp ähnlich dem Hy- draulikzylinder 9 für die Haltearm re. Dieser weitere Hydraulikzylinder sorgt über eine Synchronsteuerung dafür, daß die Lagerung des Kolbenstangenaugen 11 genau parallel mit der der Haltearme 16 verschoben wird, so daß ein Verkanten des großen Hydraulikzylinders 10 in seine Aufhängung 12 ausgeschlossen ist.Der TiefMer 1 Zaumei besitzt Ewei zm Fahr- zeugrahnen feste SpannbUM 39 die eAze Kippwelle 4 lagern. Außelhalb ier LageWehe 3 au2 der Kippwallo 4 lage2a Ell- tearme 169 die W Liehtun3 VT Zippwellenachse 12nao ver- - Außerhalb des Schwenkbereiches der Kippvorrichtung sind Teleakopstützen 13 zur Stabilisierung des Fahrzeuges beim Ab- senken vorgesehen.
- .Am Tiefladerrahmen sind darüberhinaus auf der der Kippwellenachse abgewandten Seite einschiebbare, arretierbare Halterungen 14 vorgesehen. Pede2#?2,de @29totifte 15 sollen ein genaues seitliches Herar2ahren des Tiefladers an die aufzuladende Raumzelle erleiohtern. Wie belepielaweine aus Fig. 2 hervorgehtl, werden auf dem zur Abladung bestimmten Ort vier verstellbare Stützen 18 vorgenehen. Bei diesen Im Ausführungebeispiel gezeigten Stätzen verbindet eine Gewindeapindel 19 die obere Druckplatte 20 mit dem Puß 21 der Stütze. Die Stützen werden no auagelegtv daß sie in der Lage eindv mindestens jeweils die halbe Gesamtlast der Raumzelle aufzunehmen. Kurz vor Erreiehen der in 71&. 3 und 4 dargestellten Lage werden die Stützen 18 satt unter die Raumzelle geschraubt9 was durch das Vorhandensein eines Kugelgelmkes 26 (Fig. 3) erheblich erleichtert wird.
- Über die KippvorrichtuLug wird die Raumzelle nun völlig abgesenkt und ruht voll auf den vier Stützen auf.
- Nun werden oberhalb und unterhalb der Aufhängung 12 für den großen Hydraulikzylinder vorgesehene Spannböcke 22 geldatg die vorher satt mit ihrer Kappe 23 gegen die Unterseite der Raumzelle geschraubt wurden und über eine Spannmutter 24 verspannt waren. Beim Transport war somit offensichtlich ein besondere guter Halt erreicht. Durch das nach Zurückschrauben der Spannböoke durch Lösen von Spannmuttern 25 an demm git Ge-ginec ve20che.-aan 24 &#r S,2p50 27#q wird eir. Spiel e"-zzeichtv Üao ev ermögliloh##t die rioli"r,raig von der Eaumzelle in bekommen.
- Das Aufladen erfolgte in der im Hauptpatent besch:,29-ebenen Weise.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. zum Aufladeng Transportieren und Ab- laden ven Aauazelleng durch die die In Einbaulagt vorgegertigtz#i Rauazellen beim Aufladen in die Hochkantlage durch eine FUppvorrichtung gekippt, In Hochkantlage transportiert und beim Abladen in die Einbaulage zurUokgeschwenkt werdeng nach Patent (Patentanzelduma 7 51 532 11/63o), dadurch gekonnzeichnetg daß die Kippwelle (4) in am Pahrzeugrahmenfesten Tägerbücken (3) gelagert latg und daß verstellbare Otitt»a (1-8) oder Stempel zur Äu£W"e der
2. Vwzeichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet" daß die bestehen aus Fuß (21), In diesem gefUhrter Gewindespindel (19) und oberer Druckplatte (20), 3. Vormlohtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeiehnetyRaumzelle an df.,rgn Vier Ecken vorgesehen sind. ben und Zylinder miteinander verbunden sind. 4. V(3i,#-s-ichtung nach Anapruoh 2 oder 3, dadurch gekenn-daß Druckplatte und Fuß der ßtützo*"Z hydraulische Kol- 5. - Vorrichlung nach Anopruch 4, dadurch gehGnnzeichhnet, daß Ms Lager (26) ein Xagolgelentlager UM 6. Vorrichtung nach einem der vorheIgehenden Ansprüchel dadurch gekennzeichnetg daß am Grundschenkel der Hub-und HalWörgane (16) der Kippvorrichtung Böeke (22) zur Verspannwag zwiochen Hulorgpnen (16) und Raugzelle vorgesehen sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichhnet, daß die Spannböcke (22) oberhalb und unterhalb der Aufhängung (12) der großen Hubstempel (16) vorgesehen sind. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 79 dadurch gekennnnzeichnet, daß die Spannböcke bestehen aus Kappe (23), mit Gewinde versehenim Schaftteil (24) und Spannmutter (25). 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Stützen (18) bzw. Stempel an den Ecken eines verstellbaren Rahmens angeordnet sind.die 1)ruoki-ilatte f.2-,.1) über ein' Geler-klager am -..1":-traulischen Kniben ge- 0
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF0053294 | 1967-08-19 | ||
| DEF0053294 | 1967-08-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1630493A1 true DE1630493A1 (de) | 1971-06-03 |
| DE1630493B2 DE1630493B2 (de) | 1975-07-03 |
| DE1630493C3 DE1630493C3 (de) | 1976-02-19 |
Family
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047651B (de) * | 1954-08-28 | 1958-12-24 | Giorgio Ricordi Dr Ing | Sicherheits- und Schutzvorrichtung fuer die Insassen von Kraftfahrzeugen, insbesondere Automobilen |
| FR2483864A2 (fr) * | 1980-06-10 | 1981-12-11 | Lonvaud Max | Installation pour le traitement et la mise en bouteilles du vin |
| WO2016124595A1 (en) * | 2015-02-03 | 2016-08-11 | Verhuur- En Handelsonderneming Beltruck B.V. | A sideloader as well as a lifting device suitable for such a sideloader |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047651B (de) * | 1954-08-28 | 1958-12-24 | Giorgio Ricordi Dr Ing | Sicherheits- und Schutzvorrichtung fuer die Insassen von Kraftfahrzeugen, insbesondere Automobilen |
| FR2483864A2 (fr) * | 1980-06-10 | 1981-12-11 | Lonvaud Max | Installation pour le traitement et la mise en bouteilles du vin |
| WO2016124595A1 (en) * | 2015-02-03 | 2016-08-11 | Verhuur- En Handelsonderneming Beltruck B.V. | A sideloader as well as a lifting device suitable for such a sideloader |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1630493B2 (de) | 1975-07-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |