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DE202006019421U1 - Kranfahrzeug - Google Patents

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DE202006019421U1
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/74Counterweights or supports for balancing lifting couples separate from jib

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Kranfahrzeug mit einer auf dem Unterwagen ablegbaren Grundplatte zur Ballastaufnahme und zwei vertikal an dem in entgegengesetzter Richtung zu dem Ausleger auskragenden Teil des Oberwagens befestigten hydraulischen Zylindern, deren Kolbenstangen erste Lastaufnahmestellen bildende Halteteller aufweisen, die in Aussparungen von an der Grundplatte angeordneten Verbindungsstangen einfahrbar sind und dort in angepaßte Vertiefungen greifen, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kolbenstangen über die Halteteller hinaus verlängert sind und an ihrem verlängerten Ende mit einer zweiten Lastaufnahmestelle versehen sind, die in entsprechende formangepaßte Ausnehmungen der Verbindungsstangen eingreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kranfahrzeug mit einer auf seinem Unterwagen ablegbaren Grundplatte zur Ballastaufnahme.
  • Ballaststücke haben bei Kranfahrzeugen die Aufgabe, ein Gegenmoment zu der Nutzlast zu erzeugen. Sie werden aus einem schweren Material hergestellt, um das Gegenmoment hoch im Verhältnis zum Volumen der Ballaststücke zu halten.
  • Nachteilig an den Ballaststücken ist deren Ausladung. Ballaststücke sind ein Teil des Oberwagens und werden somit zusammen mit diesem gedreht. Meist ragen die Ballaststücke weit aus, so daß ein großer Arbeitsraum um die Drehachse des Oberwagens benötigt wird. Dieser Arbeitsraum steht aber auf engen Baustellen oft nicht zur Verfügung.
  • Eine Lösung besteht darin, daß man die Ballaststücke höher ausführt. Aber auch in der Höhe ist einerseits der Platz nicht unbegrenzt. Zusätzlich wird durch eine höhere Ausführung von Ballaststücken der Gesamtschwerpunkt nach oben verlegt, was auch häufig unerwünscht ist.
  • Aus der DE 296 21 600 U1 ist bereits ein Kranfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt, welches am Unterwagen eine Ablage oder ein Podest aufweist, auf welche bzw. auf das zur Straßenfahrt mindestens eine Grundplatte zur Ballastaufnahme, in der Regel aber zusätzlich mehrere Ballaststücke, ablegbar sind und mit vertikal am Oberwagen befestigten Hydraulikzylindern, deren Kolbenstangen in Aussparungen der Gegengewichtsplatte einfahrbar und in diesen verriegelbar sind, so daß die Grundplatte zur Ballastaufnahme gegebenenfalls mit entsprechend aufgesetzten Ballaststücken durch Einfahren der Kolbenstangen angehoben und an eine Widerlagerplatte des Oberwagens angedrückt werden kann. So weist die Grundplatte zur Ballastaufnahme im Abstand voneinander zwei sockelförmige Erhebungen, die auch als Verbindungsstangen ausgeführt sein können, auf, die mit diese durchsetzende Nuten versehen sind, deren Mittelebene im Wesentlichen mit dem von den Kolbenstangen überfahrenen Kreisbogen fluchten. Die Halteteller der Kolbenstangen greifen nach entsprechender Drehbewegung des Oberwagens und Einfahren der Kolbenstangen in die Aussparung der sockelförmigen Erhebungen bzw. Verbindungsstangen. Bei dieser Lösung ist die Lage des Schwerpunktes des Ballastes zu beachten.
  • Eine alternative Ausführung der Ballastaufnahme vom Oberwagen ist aus der DE 39 12 868 A bekannt. Hier ist eine Aufnahme des Ballasts über eine Drehbewegung der Kolbenstange vorgeschlagen worden. Aber auch bei dieser Lösung ist der Schwerpunkt des gesamten Ballastes zu berücksichtigen.
  • Die Schwerpunktsproblematik ergibt sich auch bei der Lösung gemäß der DE 100 19 863 A .
  • Bei sämtlichen vorgenannten Ballastaufnahmelösungen ergibt sich die Problematik, daß für den Fall, daß der Schwerpunkt außerhalb der Verbindungsstelle liegt, das ganze Ballaststück kippen und an der Kolbenstange anstoßen kann. Ein derartiges Anstoßen an die Kolbenstange muß verhindert werden, da die Oberflächen der Kolbenstangen speziell behandelt sind. Ein Anstoßen des Ballastgewichts an den Kolbenstangen würde somit zu Beschädigungen führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Kranfahrzeug der eingangs angegebenen Art mit einer Ballastiereinrichtung zu schaffen, bei der die Abhängigkeit von der Lage des Schwerpunktes des Gesamtballastes deutlich gesenkt wird.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem gattungsgemäßen Kranfahrzeug durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Es wird somit ein Kranfahrzeug mit einer auf dem Unterwagen ablegbaren Grundplatte zur Ballastaufnahme und zwei vertikal an den in entgegengesetzter Richtung zu dem Ausleger ausragenden Teil des Oberwagens befestigten hydraulischen Zylindern geschaffen, deren Kolbenstangen erste Aufnahmestellen bildende Halteteller aufweisen, die in Aussparungen von an der Grundplatte angeordneten Verbindungsstangen einfahrbar sind, und dort in angepaßte Vertiefungen greifen. Erfindungsgemäß sind beide Kolbenstangen über die Halteteller hinaus verlängert und an ihrem verlängerten Ende mit einer zweiten Lastaufnahmestelle versehen, die in entsprechende formangepaßte Ausnehmungen der Verbindungsstangen eingreifen. Aufgrund dieser Ausgestaltung der Kolbenstangen können diese nicht nur Kräfte, sondern auch Momente aufnehmen. Durch diese zusätzliche Momentaufnahme ist das Ballastiersystem von der Lage des Schwerpunktes des Gesamtballastes unabhängig. Somit kann der zur Verfügung stehende Platz unter Berücksichtigung der eingangs genannten Vorgabe optimal ausgenutzt werden. Es kann nämlich unabhängig von der Schwerpunktslage das jeweilig aufzusetzende Ballaststück eine vergleichsweise große Höhe aufweisen. Hierdurch kann der Raumbedarf des ausschwenkenden Oberwagens deutlich verringert werden.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen.
  • Demnach können die zweiten Lastaufnahmemittel durch eine abschnittsweise Querschnittserweiterung im Endbereich der Kolbenstange gebildet sein.
  • Da die zweiten Lastaufnahmemittel im wesentlichen die Kräfte senkrecht zur Achse der Kolbenstange aufnehmen, reicht es hier aus, wenn der Querschnittsbereich im Endbereich der Kolbenstange erweitert ist. Hierdurch wird ein Bereich gebildet, der in eine entsprechend angepaßte Ausnehmung der Verbindungsstange greifen kann.
  • In den Verbindungsstangen sind Zentrierbereiche ausgebildet, über die die Lastaufnahmestellen in Richtung der Ausnehmungen der Verbindungsstange ausrichtbar sind. Dies sind meist konisch zulaufende Bereiche innerhalb der Verbindungsstangen, durch die die ersten und zweiten Lastaufnahmemittel an der Kolbenstange in die entsprechenden in der Verbindungsstange ausgebildeten Ausnehmungen eingeführt werden.
  • Auf die Grundplatte zur Ballastaufnahme sind Ballaststücke nach Bedarf des aufzunehmenden Ballastgewichts auflegbar. Besonders vorteilhaft sind die aufgelegten Ballaststücke mit der Grundplatte und untereinander formschlüssig verbindbar. Hierdurch ist die Gesamtstabilität des Gesamtballastes erhöht.
  • In den Ballaststücken sind Ausnehmungen als Einfahrbereich für die Kolbenstangen in die entsprechenden Verbindungsstangen der Grundplatte zur Ballastaufnahme ausgebildet.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
  • 1: eine perspektivische Darstellung eines Ballasts mit eingefahrenen Kolbenstangen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 2: eine teilweise geschnittene Darstellung eines Details der 1 während des Einfahrens der Kolbenstangen und
  • 3: eine Darstellung entsprechend der 2, bei der die Kolbenstangen in die Verbindungsstangen der Ballastaufnahme eingefahren sind.
  • In 1 ist auf einem nicht näher dargestellten Podest des Unterwagens eines hier ebenfalls nicht dargestellten Kranfahrzeugs fluchtend ein Stapel von Ballaststücken 10, 12, 14 auf einer Grundplatte 16 abgelegt. Die Ballastplatten 10, 12 und 14 weisen eine derartige Form auf, daß sie formschlüssig ineinander greifen. Die Ballastplatte 10 ist so geformt, daß sie formschlüssig auf der Grundplatte 16 aufliegt.
  • Die Ballaststücke 10, 12 und 14 weisen im Vergleich zu bekannten Ballaststücken eine größere Höhe auf. Hierdurch bedingt kann ein entsprechend hohes Gewicht bei Verkleinerung der Grundfläche der Ballaststücke erreicht werden. Aufgrund dieser verkleinerten Grundfläche der Ballaststücke kann der Platzbedarf, den der Oberwagen des Kranfahrzeuges beim Ausschwenken benötigt, verringert werden.
  • Der aus den Ballaststücken 10. 12 und 14 sowie der Grundplatte 16 bestehende Gesamtballast kann beispielsweise aus der DE 296 21 600 U1 in bekannter Art und Weise durch hydraulische Zylinder, die in dem hier nicht dargestellten Teil des Oberwagens angeordnet sind, aufgenommen werden.
  • In den 1 bis 3 sind hier die Zylinder 18 sowie die Kolbenstangen 20 dargestellt. Die Kolbenstangen 20 weisen erste Lastaufnahmestellen 22 in Form von Haltetellern auf. Diese Halteteller greifen in entsprechende Aussparungen 24 der Verbindungsstangen 26, die an der Grundplatte 16 befestigt sind.
  • Wie in der DE 296 21 690 U1 beschrieben, können die Kolbenstangen 20 durch eine Schwenkbewegung des hier nicht näher dargestellten Oberwagens durch entsprechende örtliche Öffnungen 32 und 34 der Verbindungsstangen 26 in diese eingeschwenkt werden bis eine Position entsprechend der 2 einnehmen. Anschließend werden die Kolbenstangen in Pfeilrichtung a (vergleich 2) hochge zogen, so daß die in Halteteller 22 formangepaßte Ausnehmungen 24 in der Verbindungsstange einfahrbar sind.
  • Diese eingefahrene Endposition ist in der 3 gezeigt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Kolbenstangen 20 aber über den Halteteller 22 hinaus verlängert und weisen an ihren Enden eine zweite Lastaufnahmestelle 28 auf. Diese Lastaufnahmestelle besteht, wie in den 2 und 3 ersichtlich aus einer abschnittsweisen Querschnittserweiterung im Endbereich der Kolbenstange.
  • Dieser abschnittsweisen Querschnittserweiterung entspricht in der Verbindungsstange 26 ein form angepaßter Aufnahmebereich 30. Wie aus dem Vergleich der 2 und 3 zu sehen ist, fährt die zweite Lastaufnahmestelle 28 gleichzeitig wie die erste Lastaufnahmestelle 22, die in Form des Haltetellers ausgebildet ist, gleichzeitig in die entsprechende Ausnehmung 28, wenn die Kolbenstange in Pfeilrichtung a nach oben in die Kopplungsstellung gefahren wird.
  • Somit ist die Kolbenstange 20 eines jeden Ballasteierzylinders 18 so gestaltet, daß nicht nur Kräfte, sondern auch Momente aufgenommen werden. Hierdurch wird erreicht, daß das Ballastiersystem von der Lage des Schwerpunktes des Gesamtballastes unabhängig wird. Der auf der Baustelle zur Verfügung stehende Platz kann unter Berücksichtigung der entsprechend nunmehr möglichen Dimensionierung der Ballaststücke optimal genutzt werden.
  • Unter Berücksichtigung der vorgenannten Darstellungen kann das Verfahren des Aufballastierens bei einem erfindungsgemäßen Kranfahrzeug wie folgt zusammengefaßt werden. Der Oberwagen wird auf die zum Aufballastieren vorgesehenen Drehstellung gebracht. Die Kolbenstangen 20 werden ausgefahren bis die Lastaufnahmestellen 22 und 28 in der Höhe der entsprechenden seitlichen Öffnungen 32 und 34 der Verbindungsstangen 20 liegen. Danach wird der Oberwagen gedreht, um eine Überlappung zwischen dem Halteteller 22 und der Ausnehmung 24 im Bereich der zweiten Lastaufnahmestelle 28 und der Ausnehmung 30 zu erhalten. Anschließend wird der Ballast durch Einfahren der Kolbenstange 20 abgehoben. Beim Einfahren der Kolbenstange läuft sowohl der Halteteller 22 wie auch die zweite Lastaufnahmestelle 28 an konisch ausgebildeten Zentrierflächen vorbei und erreicht die koppelnde Stellung (3).

Claims (6)

  1. Kranfahrzeug mit einer auf dem Unterwagen ablegbaren Grundplatte zur Ballastaufnahme und zwei vertikal an dem in entgegengesetzter Richtung zu dem Ausleger auskragenden Teil des Oberwagens befestigten hydraulischen Zylindern, deren Kolbenstangen erste Lastaufnahmestellen bildende Halteteller aufweisen, die in Aussparungen von an der Grundplatte angeordneten Verbindungsstangen einfahrbar sind und dort in angepaßte Vertiefungen greifen, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kolbenstangen über die Halteteller hinaus verlängert sind und an ihrem verlängerten Ende mit einer zweiten Lastaufnahmestelle versehen sind, die in entsprechende formangepaßte Ausnehmungen der Verbindungsstangen eingreifen.
  2. Kranfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Lastaufnahmemittel durch eine abschnittsweise Querschnittserweiterung im Endbereich der Kolbenstange gebildet ist.
  3. Kranfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Verbindungsstangen Zentrierbereiche ausgebildet sind, über die die Lastaufnahmestellen in Richtung der Ausnehmungen der Verbindungsstange ausrichtbar sind.
  4. Kranfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Grundplatte Ballaststücke auflegbar sind.
  5. Kranfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgelegten Ballaststücke mit der Grundplatte und untereinander formschlüssig verbindbar sind.
  6. Kranfahrzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ballaststücken Ausnehmungen als Einfahrbereich für die Kolbenstangen gebildet sind.
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