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DE1630141A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen

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Publication number
DE1630141A1
DE1630141A1 DE19671630141 DE1630141A DE1630141A1 DE 1630141 A1 DE1630141 A1 DE 1630141A1 DE 19671630141 DE19671630141 DE 19671630141 DE 1630141 A DE1630141 A DE 1630141A DE 1630141 A1 DE1630141 A1 DE 1630141A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
arm
brush
pivoting
pivoted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671630141
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Fleschhut
Heinrich Fuehring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boewe Boehler and Weber KG
Original Assignee
Boewe Boehler and Weber KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boewe Boehler and Weber KG filed Critical Boewe Boehler and Weber KG
Publication of DE1630141A1 publication Critical patent/DE1630141A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
    • B60S3/063Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle the axis of rotation being approximately vertical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
    • B60S3/066Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle the axis of rotation being approximately horizontal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S15/00Brushing, scrubbing, and general cleaning
    • Y10S15/02Car cleaning plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Waschen von Fahrzeugen, bei weichen mindestens eine an einer Schwenkvorrichtung gelagerte Bürste durch ein relativ zu der Schwenkvorrichtung bewegtes Fahrzeug nach vorn und zur Seite ausgelenkt und hierbei an der Vorder- und Seitenfläche des Fahrzeuges entlanggeführt wird, Das Reinigen von Fahrzeugen mit solchen an einer Schwenkvorrichtung pendelfähig gelagerten Bürsten ist bereits in zahlreichen Varianten (z. B. Deutsche Patentschrift 1 016 737) bekannt. Diese vorbekannten Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß mit ihnen nur-die Vorder-und Seitenflächen eines an ihnen auf einer Fahrbahn vorbeibewegten Fahrzeuges gereinigt werden können, während die Ruckfläche von der Bürste nicht erreicht wird. Man hat daher auch speziell zur Reinigung der Rückfläche eines die Reinigungsanlage passierenden Fahrzeuges zusätzliche Schwenkvorrichtungen mit einer Bürste vorgesehen, die von der Seite her zur Fahrbahnmitte in Fahrzeugsbewegungsrichtung schwenkbar sind, so daß deren Bürste an der Rückfläche des sich entfernenden Fahrzeuges entlanggeführt werden kann Deutsche Patentschrift .1. 028 _.004). Es ist also hierfür zusätzlicher Aufwand. erforderlich. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nur mit einer einzigen, eine Bürste tragenden Schwenkvorrichtung sowohl die Vorder- und Seitenfläche wie auch die Ruckfläche eines an der Vorrichtung vorbeibewegten Fahrzeuges zu reinigen und eine hierfür besonders gut geeignete Vorrichtung zu schaffen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß nach dem Auslenken der Bürste und damit der Schwenkvorrichtung durch das Fahrzeug dieselbe gegen das Fahrzeug hin durchgeknickt wird,bis die Knickachse sich hinter der Fahrzeugrückfläche befindet,wöhrend die Bürste an der Seitenfläche -des Fahrzeuges noch anliegt, so daß ei n aus zwei, z.B. über ein Gelenk oder dgl. verbundenen Armen der Schwenkvorrichtung gebi ldeter@zur Seite hin geöffneter Winkel entsteht, -daß dann die Schwenkvorrichtung aus diesem geknickten Zustand durch Verschwenken des die Bürste tragenden Armes um die Knickachse entlang der Fahrzeugrückflache wieder in eine gestreckte oder nahezu gestreckte Lage überführt und. in dieser gestreckten oder nahezu gestreckten°Lage durch eine rückstellende Kraft gegen die sich entfernende Fahrzeugrücktäche angedrückt und an dieser entlangbewegt wird. Durch das an die seitliche Auslenkung der Bürste und das Knicken der Schwenkvorrichtung sich anschließende Nachschwenken der Vorrichtung in gestrecktem Zustand in Richtung, der Fahrzeugbewegung wird die Fahrzeugrückfläche mindestens ebensogut durch die Bürste-gereinigt wie die Vorderfläche. Für kontinuierlichen Einsatz der Vorrichtung erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß nach dem Verschwenken entlang der Fahrzeugrückfläche die Burste in eine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Es ist zwar bereits eine knickfähige, eine ReisWnigungsbürste tragende Schwenkvorrichtung bekannt. Dieselbe ist mit einem Gelenk im Knickpunkt versehen, das bei gestreckter Lage fest verriegelbar ist und ein Knicken nach jeder Seite verhindert. Die Anwendung einer solchen Vorrichtung ist jedoch nur bei einem an einer Reihe von stehenden Eisenbahnwagen entlang vierfahrbaren portalcihnlichen Gestell vorgesehen, an welchem die Schwenkvorrichtung angelenkt ist. Beim Verfahren des Gestells Irings des stehenden Wagens liegt die Bürste an der Wagenseitenfläche an und wird an dieser entlanggezogen, wobei die Schwenkvorrichtung sich in gestrecktem Zustand befindet und mit der Fahrrichtung einen spitzen in Fahrrichtung geöffneten Winkel bildet. Lediglich um beim Wechsel zwischen einer Hin- und einer Herfahrt längs der Wagenseite die Stel Jung der Schwenkvorrichtung jeweils entsprechend der neuen Fahrrichtung in dem engen Zwischenraum zwischen der Wagenwand und dem die Schwenkvorrichtung tragenden Teil des Gestells neu einstellen zu können, wird die Verriegelung des Gelenks vorübergehend gelöst, der Schwenkarm geknickt, so daß die Vorrichtung in dem Zwischenraum in die andere Stellung herumgeschwenkt und dann wieder gestreckt werden kann. Nach Erreichen der neuen gestreckten Stellung wird das Gelenk wieder verriegelt. (Deutsche Patentschrift 111 3471). - Die Aufgabe der Reinigung der Vorder- und. vor allem der Ruckflöche des Wagens ist nichtvorgesehen und auch nicht möglich. Die vorliegende Erfindung befaßt sich jedoch nicht nur mit einer besonderen, neuen und vorteilhaften Anwendung einer bekannten Anordnung. Sie bietet vielmehr auch eine zur Lösung ihrer Aufgabe besonders geeigneter vorteilhafte neue Vorrichtung. Sie geht hierbei aus von einer Schwenkvorrichtung mit mindestens einer schwenkbaren, um eine etwa vertikale Achse rotierbaren Bürste" die gegen ein auf einer Fahrbahn relativ zu der Vorrichtung bewegtes Fahrzeug andruckbar ist, bestehend aus zwei durch ein mit einer Verriegelungsvorrichtung versehenes Gelenkmiteinander verbundenen Armen oder Trägern, von denen der eine an seinem einen Ende die Bürste trägt und der andere um eine ebenfalls vertikale feste Hauptachse schwenkbar ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Verriegelungseinrichtung als selbsttätig wirkende Sperre ausgebildet ist, die ein Durchknicken der Schwenkvorrichtung bei gestreckter oder nahezu gestreckter Lage der beiden Arme zueinander verhindert und bei einer Schwenkbewegung in Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges von der Fahrbahnmitte zur Fahrbahnseite hin durch eine. lediglich an dem um die Hauptachse schwenkbaren Arm angreifende Kraft wirksam ist, daß ferner der um die Hauptachse schwenkbare Arm durch einen durch die Stellung des Fahrzeuges einschaltbaren Krafterzeuger entgegen der Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges aus einer Lage seitlich der Fahrbahn zur Mitte der Fahrbahn hin schwenkbar ist und aus dieser Lage bei Erreichen der gestreckten oder nahezu gestreckten Lage der beiden Arme zueinander in Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges zur Fahrbahnseite hin zurückschwenkbar ist.
  • Mit einer solchen Vorrichtung kann ohne Schwi=jrigkeit der an der Hauptachse angelenkte Arm, noch während die Burste an der Fahrzeugseitenfläche anliegt und diese reinigt, rechtzeitig in eine Stellung geschwenkt werden" bei der der Knickpunkt, also die Schwenkachse des Gelenks, sich bereits gegenuber der Fahrzeugtückfläche befindet, so daß der die Burste tragende Arm durch diese von der Fahrzeugseitenfläche zunächst noch ein Stuck auch entlang der Fahrzeugtückfläche geführt wird und dann in die gestreckte Lage der beiden Arme zueinander rasch durchschwenken kann, worauf dann die gemeinsame Schwenkung in Richtung der Fahrzeugbewegung gegen die Fahrzeugruckfläche hin erfolgt. Bei Ausführung der Erfindung erweist es sich als besonders vorteilhaft, dass die Verfiegelungseinrichtung ats.eine Rast- oder Anschlagsperre ausgebildet ist, die einen mit dem einen Arm verbundenen Anschlag oder Ansatz und einen mit dem anderen Arm verbundenen Riegel oder dgl. aufweist, wobei die Stellung des Riegels abhängig von der Stellung des um die Hauptachse schwenkbaren Arms steuerbar ist. Die Steuerung laßt sich besonders einfach durchführen, wenn der Riegel oder Anschlag mit dem Anker eines Elektromagneten in Verbindu ng steht. Im Rahmen der Erfindung kann die Verriegelungseinrichtung aus einer nur innerhalb eines Teilschwenkbereiches wirksamen, schwenkbaren Klinkenanordnung bestehen. Besonders vorteilhaft und geeignet erweist sich eine Klinkenanordnung, die aus einer um eine zur Hauptachse parallele Achse schwenkbaren Klinke besteht, die mit ihrer einen Seite gegen einen mit dem um die Hauptachse schwenkbaren Arm verbundenen Ansatz oder dgl. anschlagt und gegen deren andere Seite ein mit dem Bürstenarm verbundener Ansatz anschlägt. Besonders bei kontinuierlichem Einsatz der Vorrichtung empfiehlt sich, wie aus der folgenden Beschreibung noch ersichtlich, eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der um die Haupt(aihse schwenkbare Arm eine schräg nach vorn in Fahrzeugbewegungsrichtung gerichtete, der Endstellung der Schwenkung in Fahrzeugbewegungsrichtung entsprechende Ruhestellung aufweist, wobei das Gelenk in dieser Ruhestellung entriegelbar ist. Im Rahmen der Erfindung besteht ferner die Möglichkeit, daß eine weitere, zusätzliche Bürste an einem der Arme, vorzugsweise in dem Bereich des Gelenks, zur ersten achsparallel gelagert ist. Infolge der zweiten Bürste wird auch die Auslenkung des um die Hauptachse schwenkbaren Armes in einfacher Weise gesteuert. Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen: Figur 1: Ein Beispiel einer aus gelenkig miteinander verbundenen Schwenkarmen bestehenden Schwenkvorrichtung, Figur 2: ein Schema der Wirkungsweise der Erfindung in der Draufsicht, Figur 3: eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwenkvorrichtung in der Draufsicht, Figur 4: ein Beispiel einer Gelenksperre in der Draufsicht, Figur 5:. eine ver-44ßerte Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie V- V in Figur 4, Figur 6 und 7: Beispiele einer weiteren Variante einer Schwenkvorrichtung und Figur 8 und 9: eine Variante der Vorrichtung mit zwei Bürsten. Figur 1 zeigt schematisch eine aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Schwenkarmen bestehende Vorrichtung. Die rotierbare Bürste 1, die beispielsweise von einem Motor 2 angetrieben werden kann, ist an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende an den Schwenkarmen 3 gelagert, die jeweils über ein um die Achse 4 drehbares Gelenk 5 mit den Schwenkarmenbverbunden sind, die wiederum um eine Hauptachse 7, die an der Wand 8 angelenkt ist, -schwenkbar sind. In vereinfachter Ausführung kann es genügen, die Burste 1 lediglich an ihrem oberen Ende an einem Arm 3 hängend zu lagern und die Halterung am unteren Ende der Bürste wegfallen zu lassen. Durch ein an der Schwenkvorrichtung in Richtung des Pfeiles 10 vorbeifahrendes Fahrzeug 9, das mitminer Vorderfläche auf die Burste 1 stößt" wird diese, wie aus Figur 2 ersichtlich, zur Seite hin ausgelenkt. Nietbei können die Arme 3 und 6 beispielsweise gemeinsam (z. B" infolge Verriegelung des Gelenkes 5 oder infolge einer die Arme verbindenden Feder 11, wie in Figur 3 beispielsweise dargestellt) zur Seite hin ausgelenkt werden. ®der es kann bei einer solchen Schwenkung 'er Arm 6 in einer bestimra-jen Winkelstellung zur Wand 8 (Figur 2) durch einen Anschlag oder dgl. festgehalten werden, während dann nur der Arm 3 in die in Figur 2 beispielsweise dargestellte Loge 1' geschwenkt wird. Bei weiterem Vorrücken des Fahrzeugs 9 in Riktung 10 lauft die Bürste ' in der ausgeschwenkten Lage 1' an der Fahrzeugseiteafläche entlang.
  • bim das VorcUcken des Fahrzougs 9 relativ zu der Schwenkvorrichtung darzustellen, sind in Figur 2 mehrere Vorrichdungen 3, 6 bis 3b, 6b, in verzchiedenen Stellungen gezeichnet. Wenn das Fahrzeug 9 bei ciu:gelenkter Bürste einen bestimmten Weg vorgerückt ist, was z® B. durch einen Fühler oder durch eine Lichtschranke oder
    dgl. angezeigt werdt-n kann" @7rdg i"vUhrend die urste noch an der Fghrzeugs,2itel®
    ac e vnloegt@ der Arm 6a entgegen deg° Richtung der l°ats@=zdugbe@vegung, also ent°
    gegen der F2ächtuno, I0, du-cGj einen ärn Figur 2 cää tat näher dargesieWen Krefi°erzeuger
    attl@'ä3@üt@mt@ durchgedchwenkd-2 VDL" er -C#'bv@a dUc S,3.,;tEBchelt dar&-stelläa Lagt 6J, ein-
    nimmt" B''9 9eaer BeweGung gGh#-,n d3#u'f(ü'@'@PIÖa91@?671@9 von &G' Laga 3Q in die
    Lage SJ und eise Bug-,do- von ";ä' Lcg5e #ci in die Lage 1a, über. G'@ä@° dem weiteren
    Voridkam d3c Fahrzeugs 9 be'w--@täh.@P@ dffc: Gürzi'e m der hintoxen Ecckc- des Fahr®
    Zeugs vorbei i@:h innon tlG'@j 0CCuo3 ITr'u@G di`@fi' F'@:@Iü6@hB@O`yläl.@@ bis 3$'v@a zu
    einer Stelte.. die dc-#-_bv!'end@' Lcje licyjl d3J Gotenlw von oder Wand 8 entopr!che,
    C=IcupaC@Q
    Sodann schvsesiat der ür@tecw-d@ rt>ir C3ouum, hä er mit dem er doer
    7a bzw. elagm'en, räur@'Cü@ü'P@'G@C@@E',G# st'a#au#V Ga bzw® 6b eineodo-i
    nahezu g@t,h@°e Lab e@c@nir@@°o E@äJ6cä .:,st sich die Büste aus oder LQOO 1d
    längs des Kreisbogens 12 bis atvae in -Aue Le0 @l ü@ hn dic-;sor g@i°cl@ten adF nahezu
    gestremkten Lage sind die heid`. i- Auuu@c 3b U'6@C@@ Ct?pn Figur 2 noch einmal gesondert
    für sich relativ zum Fahrzeug J aa°, e t Wƒ WiP=.@;its oben angedeutet.. handelt
    es sich bei der Figur 2 um dis Dr°00ean ein- unc° darselben Schwenkvorrichtung
    in vsrschiederen Stellungen gegrjnühoreinem vü@b--iLewegteii Nihrzeug 9.
    Bei Erreichen dieser gestreckten Lage wird eine im folgenden noch beschriebene Sperre des Gelenks 5 b wirksam und verhindert ein weiteres Durchschwenken in Richtung 12. Gleichzeitig werden durch eine an dem Arm 6b angreifende Kraft beide Arme 3 b und 6 b in dieser gestreckten Lage in Pfeilrichtung gegen das Fahrzeug 9 angeschwenkt, so daß die Bürste 1b sich etwa in Richtung des Kreisbogens 13 bewegt. Dabei trifft sie gegen die Rückfläche des sich langsam entfernenden Fahrzeuges 9 und liegt an dieser an, so daß beim Weiterschwenken die Fahrzeugrückfläche durch die Bürste'gereinigt wird. Bei entsprechend großer Länge derSchwenkvorrichtung von der Hauptachse bis zur Bürste kann sä die ganze Fahrzeugrückfläche gereinigt werden. Da in der Regel auf beiden Seiten des zu reinigenden Fahrzeuges 9 eine solche vorbeschriebene Schwenkvorrichtung aufgestellt wird, genügt es, mindestens die Hälfte der Ruckfläche bei der Schwenkung zu überstreichen. Bei der Darstellung gemäß Figur 2 erfolgt beispielsweise die Reinigung der Rückfläche etwa von der Stelle 14 an, bei der der Kreisbogen 13 auf die sich entfernende, durch die gestrichelte Linie 15 angedeutete Fahrzeugrückfläche auftrifft" bei fortgesetzter Schwenkung bis zu der äußersten Fahrzeugseite. Die in Figur 2 angegebene Strecke 16 ist ein Maß für den durch das erfindungsgemäße Nachschwenken der Bürste zusätzlich gereinigten Anteil der Fahr?rugrückfläche. Die Schwenkung in Fahrzeugrichtung wird zweckmäßigerweise so weit fortgesetzt, dass auch die breitesten Fahrzeuge auf ihrer Rückseite gereinigt werden können, beispielsweise bis zu einer der größtmöglichen Auslenkung des Armes 6 bzw. 6b entsprechendere Winkelstellung (#, gegenüber der Wand B. Dann kann die Verriegelungseinrichtung des Gelenks gelöst werden. Zweckmäßigerweise beginnt min die Reinigung des nachfolgenden Fahrzeuges wieder von dieser Stelle aus. Für die Durchführung einer solchen Reinigung eignet sich nun gemäß der Erfindung eine V®srichtungp die sich in verschiedenen konstruktiven Varianten reqlisieren 9dß-E. Figur 3 zeigü eine Anordnung, bei der die Schwenkarme 3 und 6 über das Gelenk, S und-durch eine Feder 11 miteinander verbunden sind, m daß das in Richtung 10 bevaegne Fd"irzeug 9 beide Arme zunächst zur Seite hin ausleckt. Die Bewegung d Armes 6 kann durch einen Anschlag 17 bis zu einer i-, gegen-übe? der "Hand 8 begrenzt sein. Ein die Fahrze,agseitberührender Fühler 18 cd°er dgl. (z.Ba mch eine Lir,lttschranhe.@. zeigt an, wann die FahrzeugrUckkunte eine besn°ic-amte Stellung erreicht hat uni. r@@ha&tet dann e'nen mit dem Arm 6 veehundearn D@@Ctlis@br 1? enaa, der -@ r A_rm nun in der "n Figur 2 bereits bescC@@iebene@@.9e@°@@ag der @s°:@ ;^ gegen die Kraft der Feder 11 im Uhrzeigesinra za@lcylü`5abt® DAUC. zu erreichende Endstellung des Armes 6, in der er zuc@i@las'@ gehlte@@ @A^i, hc#anr durh einen Ansnhiag 20 begrenzt sein. Schwenkt dann bei weiäegem Voaf°ic@z(mdrs Fahrzeugs 9 der Arm 3 unter der Wirkung der Feder 11, wie durch des Kreisben 12 in Figur 2 angedeutet, zurück, so wird bei Erreichen einer gestreckten oder nahezu gesireckten Lage der Arme 3 und 6 zueinander der Zylinder 19 umgeschaltet: so daß er seinen Kolben in die entgegengesetzte Richtung druckt. Dadurch wird der Am 6 im Gegenuhrzeigersinn wieder in seine Ausgangsstellung entsprechend.dem Winkel @ zurtickgezogen. Gleichzeitig wird jedoch auch hierbei der Am 3 in-dieser gestreckten oder nahezu gestreckten Lage mitgenommen" da nun die Sperre des Gelenks 15 wirksam geworden ist. Das Zuruckschwenken des Armes 6 in die Stellung .x kann beispielsweise auch durch eine an dem Arm angreifende Feder oder dgl. erfolgen, wobei dann der Zylinder 19 allerdings entluftet werden muß. -. Eine solche Sperre kann beispielsweise iri der in den Figuren 4 und 5 angedeuteten Weise ausgefuhrt sein. An dem einen Arm, z.B. an dem Arm 6 ist eine etwa kreisförmig gebogene Anschlagschiene 21 befestigt, aber der ein mit dem anderen Arm, dem Arm 3 verbundener Riegel 22 bewegbar ist. Der Riegel 22 ist zweckmäßigerweise als ein Anker eines an dem Arm 3 befestigten Elektromagneten 23 ausgebildet bzw. durch einen solchen Anker betätigbar. Die Anschlagschiene 21 weist einen Anschlag 24 auf, der vortetihafterweise gleichzeitig als Endschalter oder dgl. ausgebildet ist zum Umschalten des Druckzylinders 19a, Solange der Arm 3 sich aber dem verdickten Teil 21 a der Anschlagschiene 21 befindet und wenn der Elektromagnet 23 erregt ist, ist das Gelenk 5 entriegelt. Beim Durchschwenken des Armes 6 durch den Zylinder 19 liegt der den Riegel 22 bi ldende Anker des nicht erregten Elektromagneten 23 auf dem flachen Teil 21 b der Anschlagschiene 21 a auf. Bei dem vorerwähnten Zurückschwenken des Armes 3 in die gestreckte Lage schlägt nun der Riegel 22 gegen den Anschlag -1- 24, wodurch der Druckzylinder 19 umgeschaltet wird ** so daß die Vorrichtung in der vorbeschriebenen Weise.gegen die FahrzeugrUckfläche angeschwenkt wird. Die Schwenkung wird beendet, wenn der Arm 6 gegen den Anschlag 17 süßt. Dieser Anschlag kann mit dem Kontaktarm eines Endschalters in Verbindung stehen, durch den der Elektromagnet 23 kurzseitig eingeschaltet wird, so daß er seinen Anker 22 anzieht, wodurch das Gelenk 5 entriegelt wird, und der Arm unter der Wirkung der Feder 11 in seine in Figur 3 dargestellte Ausgangsstellung zutückschwenkt. Die Lage der Arme 3 und 6 beim Anschwenken gegen die Fahrzeugruckseite wird durch die Lage des Am chlages 24 auf der Anschlagschiene 21 bestimmt. Figur 6 und 7 zeigen eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Schwenkvorrichtung. Hier ist eine Klinke 26 bzw. 26 a vorgesehen, die um eine zur Hauptachse 7 parallele Achse 27 schwenkbar ist und durch eine Feder 28 gegen einen Anschlag 29 angedruckt wird. An ihrem Ende kann die Klinke eine Rolle 30 aufweisen. Bei dem Zuruckschwenken des Armes 6 im Uhrzeigersinn durch den Druckzylinder 19 stößt dieser Aras reit einem Anschlag 31 gegen das mit Rolle 30 versehene Ende der Klinke 26 bzw. 26 a. Der Am 3 beizt in diesem Beispiel einen nach hinten über das Gelenk seitlich hinausragenden Anschlagteil 32, mit dem er von der anderen Seite gegen die Rolle 30 der Klinke 26 bzw. 26 a beim Schwenken im Uhrzeigersinn um das Gelenk 5 anstößt und durch diese Klinke in seiner Schwenkbewegung gestoppt wird, wenn bereits auch der Arm 6 gegen diese Klinke gedrückt ist. In diesem Fall ist der Anschlagteil 32 mit einem Endschalter 33 versehen, der beim Auftreffen auf die Rolle 30 den Druckzylinder 19 in der bereits angegebene Weise umschaltet. Wegen der besseren (lbersichtlichkeit ist in Figur 7 der Druckzylinder 19 weggelassen. Der Anschlagtei132 erstreckt sich in einer Ebene unterhalb des Armes 6 und des Anschlags 31, so daß nach Entfernen der Klinke 26 bzw. 26 a der Arm 3 gegenüber dem Arm- 6 in jeder Richtung verschwenkt werden kann. Durch den Zylinder 19 können beide Arme 3 und 6 unter Beibehaltung der dargestellten gestreckten Lage infolge der das Gelenk sperrenden Wirkung der Klinkenanordnung über einen gewissen Schwenkbereich im Gegenuhrzeigersinn entsprechend der angegebenen Pfeilrichtung gemeinsam geschwenkt werden, bis der Arm 6 eine bestimmte Winkelstellung o(, gegenuber der Wand 8 erreicht hat, bei der infolge der verschiedenen Schwenkachsen der Arme und der Klinke die letztere von dem Anschlag 31 abgleitet. Dadurch kann der Arm 3 unter der Wirkung der Feder 11 im Uhrzeigersinn durchschwenken, so daß sich die in Figur 7 durch gestrichelte Linien dargestellte Lage ergibt. Dadurch wird wiederum die Klinke 26 bzw. 26 a von der Feder 28 in ihre Ausgangsstellung zuruckgebracht, so daß später der Arm 3 mit dem Anschlagtei 132 auch wieder in umgekehrter Richtung durchschwenken kann. Mit Figur 6 soll noch angedeutet werden, daß mit einer gegenuber der Klinke 26 (Fig.7) etwas abweichenden Form der Klinke 26 a das gemeinsame Nachschwenken der beiden gestreckten Arme im Gegenuhrzeigersinn auch von einer von 900 abweichenden Winkelstellung des Armes 6 gegenüber der Wand 8 beginnen kann. Als vorteilhaft erweist es sich auch, eine Feder 34 auf der Anschlagseite des anschlagteils 32 vorzusehen, durch welche ebenfalls der Endschalter 33 betätigt werden kann. Zweckmäßigerweise wird auch bei Vorrichtungen mit solchen - Klinkenanordnungen als Ausgangsstellung die in Figur 7 angedeutete gestrichelte Lage der beiden Anne z ueinander achsparallel gelagerten Bürsten 1 und 1' . Hierbei wird die zweite Bürste 1' zweclandßigerweise im Bereich des Gelenkes 5 oder in dessen unmittelbarer Nahe an einen der beiden Arme 3 und 6 angeordnet. Bei einer solchen Anordnung wird der Schwenkarm durch ein gegen die Bürsten 1 und 1' in Richtung 10 vorrückendes Fahrzeug 9 infolge der zweiten Bürste 1" zur Seite hin ausgelenkt, ohne daß hierft3r noch weitere Mittel wie die in derr: vorher beschriebenen Anordnungen vorgesehene Feder 11 erforderlich sind. Um die Fahrzeugrückflache zu reinigen, müssen noch, wie bei den vorbeschriebenen Anordnungen Zylinder 19 oder äquivalente Mittel vorgesehen sein. Als Sperre für das Gelenk 5 kann eine, wie in Fig. 4 und 5 oder 6 und 7 dargestellte Einrichtung dienen. Die Erfindung laßt sich also durch verschiedene konstruktive Varianten realisieren.

Claims (9)

  1. PATE NTANSPROCHE 1. f Verfahren zum Waschen von Fahrzeugen, bei welchem mindestens / eine an einer Schwenkvorrichtung gelagerte Bürste durch ein relativ zu der Schwenkvorrichtung bewegtes Fahrzeug nach vorn und zur Seite hin ausgelenkt und hierbei an der Vorder- und Seitenfläche des Fahrzeuges entlanggeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auslenken der Bürste und damit der Schwenkvorrichtung dieselbe gegen das Fahrzeug hin durchgeknickt wird bis die Knickachse sich hinter dem Fahrzeug befindet, während die Bürste noch an der Seitenfläche des Fahrzeuges anliegt, so daß ein aus zwei, z.B. über ein Gelehk oder dgl. verbundenen Armen der Schwenkvorrichtung gebildeter zur Seite hin geöffneter Winkel entsteht, daß die Schwenkvorrichtung aus diesem geknickten Zustand durch Verschwenken des die Bürste tragenden Armes um die Knickachse entlang der Fahrzeugruckflache wieder in eine gestreckte oder nahezu gestreckte Lage überführt und in dieser gestreckten oder nahezu gestreckten Lage durch eine rückstellende Kraft gegen die sich entfernende Fahrzeugrückflüche angeschwenkt wird, so daß die Bürste an die Fahrzeugrückfläche angedrückt und an dieser entlangbewegt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verschwenken entlang der Fahrzeugrückfläche die Bürste in eine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1. oder 2. mit mindestens einer schwenkbaren, um eine etwa vertikale Achse rotierbaren Bürste, die gegen ein auf einer Fahrbahn relativ zu der Vorrichtung bewegtes Fahrzeug andruckbar ist, bestehend aus zwei durch ein mit einer Verriegelungseinrichtung versehenes Gelenk miteinander verbundenen Annen oder Trägern, von denen der eine an seinem einen Ende die Bürste trägt und der andere um eine ebenfalls etwa vertikale feste Hauptachse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (21, 22, 26, 32) als eine selbsttcitig wirkende Sperre ausgebildet ist, die ein Durchknicken der Schwenkvorrichtung bei gestreckter oder nahezu gestreckter Lage der beiden Arme (3, 6) verhindert und bei einer Schwenkbewegung in Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges (9) von '.einer Fahrbahnmitte zur Fahr-
    bahnseite hin durch eine lediglich an dem um die Hauptachse (7) schwenkbaren Arm (6) angreifende Kraft (19) wirksam ist, daß ferner der um die Hauptachse (7) schwenkbare Arm (6) durch einen durch die Stellung des Fahrzeuges (9) einschaltbaren Krafterzeuger (19) entgegen der Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges aus einer Lage seitlich der Fahrbahn zur Mitte der Fahrbahn schwenkbar ist und aus dieser Lage bei Erreichen der gestreckten oder nahezu gestreckten Lage der beidenArme (3, 6) zueinander in Richtung der Relativbewegung des Fahrzeuges zur Fahrbahnseite hin zurückschwenkbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3., dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung als eine Rast- oder Anschlagsperre (21, 22) ausgebildet ist, die einen mit dem einen Arm (6) verbundenen Anschlag oder Ansatz (24) und einen mit dem anderen Arm (3) verbundenen Riegel (22) oder dgl. aufweist, wobei die Stellung des Riegels (22) abhungig von der Stellung des um die Hauptachse (7) schwenkbaren Armes (6) steuerbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (22) mit dem Anker eines Elektromagneten (23) in Verbindung steht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung aus einer nur innerhalb eines Teilschwenkbereiches wirksamen schwenkbaren Klinkenanordnung (26, 26a, 31, 32) besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6., dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkenanordnung eine um eine zur Hauptachse (7) parallele Achse (27) schwenkbare Klinke (26, 26a) aufweist, die mit ihrer einen Seite gegen einen mit dem um die Hauptachse (7) schwenkbaren Arm (6) ver:)undenen Ansatz (31) oder dgl. anschlugt und gegen deren andere Seite ein mit dem Burstenarm (3) verbundener Ansatz (32) anschlugt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3. oder ff.., dadurch gekennzeichnet, daß der um die Hauptachse (7) schwenkbare Arm (6) eine schräg nach vorn in Fahrzeugbewegungsrichtung gerichtete, der Endstellung der Schwenkungin Fahrzeugbewegungsrichtung entsprechende Ruhestellung aufweist, wobei das Gelenk (5) in dieser Ruhestellung entriegelbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder ff, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere, zusätzliche Burste (1') an einem der Anne (3, ö) vorzugsweise im Bereich des Gelenkes (5), zur ersten (1) achsparallel gelagert ist.
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