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DE1629483C - Verfahren zum Herstellen von Schallplatten - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schallplatten

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Publication number
DE1629483C
DE1629483C DE1629483C DE 1629483 C DE1629483 C DE 1629483C DE 1629483 C DE1629483 C DE 1629483C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
paper
incisions
cardboard
cuts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Max 4005 Büderich Meier-Maletz
Original Assignee
Intersound Ltd., Zug (Schweiz)
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Schallplatten steht, die ebenfalls aus einer dünnen,
Herstellen von Schallplatten, die aus einer dünnen, mit Tonrillen versehenen Kunststoffolie und einem
mit Tonrillen versehenen Kunststoffolie und einem mit dieser verbundenen Träger aus Papier, Karton
mit dieser verbundenen Träger aus Papier, Karton od. dgl. gebildet werden. Hierbei werden sowohl die
od. dgl. gebildet werden, der durch Perforationsstege 5 Kunststoffolie als auch die Papierunterlage in Form j
mit seinem Rand verbunden ist. von Bahnen verarbeitet und die Schallplatte mittels
Derartige Schallplatten, die an ihrem Rand durch eines Rundmessers aus der noch nicht miteinander i Perforationsstege mit einem Papier- oder Kaiton- verbundenen Folien- und Papierbahn ausgeschnitten. j rand verbunden sind, werden unter anderem als Das erfindungsgemäße Verfahren sieht zunächst j Werbeschallplatten vertrieben, wobei der Papier- io vor, daß Schnitte in die Folienbahn oder in den oder Kartonrand rechteckige oder quadratische Ge- Folienbogen eingeschnitten werden, die Stege ent- j stalt besitzt und sowohl auf diesem Rand als auch stehen lassen, die später dann durchgeirennt werden, häufig unter der Schallplattenfolie, wenn diese durch- wobei durch dieses spätere Durchtrennen gleichzeitig | sichtig ist, Beschriftungen und Hinweise auf den eine Perforation in der Papier- oder Kartonunterlage i musikalischen Inhalt der Schallplatte und andere 15 derart entsteht, daß nunmehr die Schallplatte durch ! Hinweise wie Werbeaufdrucke angebracht sind. Bis- die an der Papier- oder Kartonunterlage verbleibenlang erfolgt die Herstellung derartiger Schallplatten den Stege mit dem Papier- oder Kartonunterlagenin der Weise, daß man die Folie in ihrer endgültigen rand verbunden bleibt. Für die Benutzung der Schall- ! Form aus einer Bahn oder einem Folienblatt volt platte auf einem Wiedergabegerät, ζ. B. auf einem ständig ausstanzte, hiernach mit der Unterlage aus 20 Grammophon, genügt es, die Papiersiege mit dem Papier oder Karton verband, die Tonrillen prägte und Fingernagel oder gegebenenfalls mit einem scharfen | dann auf Höhe des Folienumfanges Perforationen in Gegenstand durchzutrennen. die Karton- oder Papierunterlage schnitt. Nach Die Form und Anordnung der Papier-oder Karton-Durchtrennen der Perforation erhielt man die abspiel- Stege wird vorzugsweise so vorgenommen, daß man bare Platte. 35 die Verbindung der Schallplatte mit dem Papier oder j
Die Herstellung derartiger Schallplatten mit ihren Kartonunterlagenrand leicht durchtrennen kann. Der i
Unterlagen ist insofern zeitraubend und umständlich, Erfindung liegt somit der v/eitere Gedanke zugrunde,
als die Folie aus einem Folienbogen oder einer Folien- die Verbindung der Schallplatte mit dem sie um-
bahn vollständig ausgestanzt werden mußte, darauf gebenden Rand nur durch Stege aus Papier oder Kar-
die so erhaltene Folie für die weiteren Bearbeitungs- 3° ton zu bilden, da die Durchtrennung des Folien- \
gänge, d. h. für das Verbinden mit der Karton- oder materials mit einem scharfen, nicht schneidenden
Papierunterlage, von Hand in eine entsprechende Gegenstand, z. B. einem Fingernagel, ein Dehnen des ■
Presse eingelegt werden und hiernach die Folie mit Folienmaterials bewirken und damit eine Verzerrung,
der Unterlage zu einer Prägepresse für die Tonrillen insbesondere der äußeren Tonrillen, herbeiführen
transportiert und von Hand in diese Presse eingelegt 35 würde. j
werden mußte. Die Folienbahn kann vorzugsweise als Band von
Der Erfindung liegt als Aufgabe die Vereinfachung einer Rolle abgezogen werden, d. h. die ersten Schnitte des bisher bekannten Verfahrens zur Herstellung von durch die Folienbahn angebracht werden. Desgleichen Schallplatten der genannten Art zugrunde. Sie geht können die Papier- oder die Kartonunterlagen gleichhierbei von dem grundsätzlichen Gedanken aus, daß 4° falls als Band von einer Rolle abgezogen und die auffür den Transport der Folien eine Folienbahn oder einanderfolgenden Unterlagen durch Schnitte voneinein größerer Folienbogen benutzt werden kann, aus ander getrennt werden. Diese Schnitte können nach denen die Folien gebildet werden. Hierdurch wird Abschluß des Verfahrens durchgeführt werden. Die eine kontinuierliche Herstellungsweise der genannten Papier- oder Kartonunterlagen können jedoch auch Schallplatten mit ihren Papier- oder Kartonunter- 45 als getrennte Bögen mit den mit den eisten Schnitten lagen geschaffen, so daß das Verfahren sich durch ein versehenen Teilen der Folienbahn oder des Folienerheblich höheres Ausbringen an Schallplatten mit bogens verbunden werden.
ihren Papier- oder Kartonunterlagen gegenüber be- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die kannten Verfahren auszeichnet. ersten Folieneinschnitte vorzugsweise als Langlöcher - Zur Lösung der genannten Aufgabe geht die Erfin- 50 ausgeführt oder weisen an ihren Enden Abkrümmundung von einem Verfahren der eingangs genannten gen oder Erweiterungen auf. Die Breite dieser Lang-Gattung aus und sieht vor, daß in eine Folienbahn löcher, der Abkrümmungen oder Erweiterungen hängt oder einen Folienbogen Unterbrechungen bildende, von der Genauigkeit ab, mit welcher die ersten und die Form der Schallplatte bestimmende erste Ein- die zweiten Folieneinschnitte im Verhältnis zueinschnitte geschnitten werden, hiernach der von den 55 ander ausgeführt werden, d. h. von der Genauigkeit, Einschnitten begrenzte Teil der Folienbahn oder des mit der die zweiten Folieneinschnitte mit den ersten ßogens mit der den Träger und seinen Rand bildende Folieneinschnitten in Flucht gebracht werden kön-Papier- oder Kartonunterlage verbunden wird, wobei nen. Die Breite der Langlöcher, der Abkrümmungen vorher, gleichzeitig oder nachher die Tonrillen in die und Erweiterungen ist um so geringer, je genauer die Folie geprägt und durch die Folie und die Unterlage 60 zweiten Folieneinschnitte mit den ersten Folienhindurchgehende, die Unterbrechungen der ersten einschnitten in Flucht gebracht werden können.
Folieneinschnitte überbrückende und gleichfalls die Die ersten Folieneinschnitte können gleich, kleiner Form der Schallplatte bestimmende zweite Schnitte oder größer als die durch die Folie und die Papierausgeführt werden. bahn oder Kartonunterlage geführten zweiten Schnitte
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht also das 65 sein.
Trennen der Folie von einer Folienbahn oder Folien- Die Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
bogen in zwei Schnitten vor, was im Gegensatz, zu Verfahrens werden an Hand der Zeichnung beschrie-
cinem bekannton Verfahren zum Herstellen von ben. Es zeigen
F i g. 1 und 2 zwei verschiedene Verfahrensarten,
F i g. 3 die Schnittführung in der Folienbahn oder dem Folienbogen,
Fig. 4 die Schnittführung in der Papier- oder Kartonunterlage,
Fig. 5 verschiedene Formen von Schnitten,
F i g. 6 die Draufsicht auf eine Schallplatte mit ihrer Unterlage,
F i g. 7 die Rückansicht einer solchen Unterlage mit der darauf angebrachten Schallplatte,
F i g. 8 eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Schallplatte, die mit ihrem Träger aus der Papier- oder Kartonunterlage gelöst ist,
Fig. 9 eine Anwendungsform der Erfindung an einer Waschpulverpackung,
Fig. 10 eine Einzelheit der Verbindung zwischen Folie und Unterlage und
Fig. 11 und 12 Beispiele für vorteilhafte Folienstärken.
Auf einer Welle 1 ist eine Rolle 2 einer Kunststofffolienbahn 3 aufgebracht, die in abgerolltem Zustand eine Vorrichtung 4 durchläuft, in der, wie aus F i g. 3 zu erkennen ist, kreisförmig angeordnete Schnitte 5 in die Folienbahn eingeschnitten werden. DLe einzelnen Kreise I, II, III können in geringem Abstand so angebracht werden, daß die Zugfestigkeit der Folienbahn hierdurch nicht beeinträchtigt wird. Die ersten Schnitte 5 in der Folienbahn 3 können eine Breite a (Fig. 5) besitzen, sie können jedoch auch an ihrem Ende nach außen oder innen gerichtete Erweiterungen 6 oder Abwinklungen 7 aufweisen. Der Durchmesser der Kreise I, II, III, auf denen die Schnitte 5 angebracht sind, entspricht dem Durchmesser der gewünschten, zu erstellenden Schallplatte.
Die Bahn 3 wird nach Durchlaufen der Vorrichtung 4, die eine an sich bekannte Schnitt- und Stanzvorrichtung ist, durch eine Vorrichtung 8 geführt, in der die z. B. mit einer Heißsiegelschicht versehene Bahn 3 mit einer von einer Rolle 9 abgezogenen Papierbahn 10 vereinigt wird, z. B. in bekannter Weise mittels Wärme zusammengeschweißt oder zusammengeklebt wird. In der darauffolgenden Vorrichtung 11 werden die Tonrillen in die durch die Schnitte 5 begrenzten Abschnitte der Folienbahn 3 eingeprägt, worauf die beiden miteinander vereinigten Bahnen 3 und 10 gegebenenfalls nach Einstanzen eines Dornloches der Vorrichtung 12 zugeführt werden. Diese Vorrichtung 12 kann gleichfalls wieder eine bekannte Schnitt- und Stanzvorrichtung sein, in welcher Schnitte sowohl durch die Folienbahn als auch durch die Bahn 10 aus Papier oder Karton in einer Weise geführt werden, daß die ersten Schnitte 5 miteinander verbunden bzw. überbrückt werden. Derartige zweite Schnitte sind in F i g. 4 mit dem Zeichen 13 versehen. Durch diese Schnitte wird die Folie der zu erstellenden Schallplatte von der Folienbahn 3 vollständig getrennt, während in der Bahn 10 aus Karton oder Papier, die vorzugsweise breiter als die Folienbahn 3 ist, Stege verbleiben, die zwischen den zweiten Schnitten 13 entstanden sind. Derartige Stege sind in F i g. 6 mit der Bezugsziffer 14 versehen.
Nach Verlassen der Vorrichtung 12 wird die mit runden Ausschnitten, die den zu erstellenden Schallplatten entsprechen, versehene Folienbahn 15 auf eine Rolle 16 aufgewickelt, während die mit der jeweils ausgestanzten Folie versehene Bahn 10 durch Trennmesser 17 in einzelne Unterlagen 18 zerteilt wird. Die fertige Schallplatte S mit der Unterlage 18 ist in Draufsicht in F i g. 6 zu erkennen. Die Schallplatte ist durch die Stege 14 mit dem Rand 19 der Unterlage verbunden und kann durch Durchtrennen der Stege 14, die auf Höhe der Schnittes der Folie gelegen sind, von dem Rand 19 getrennt werden.
Die in Fig. 8 gezeigte abgetrennte Schallplatte läßt Umfangsteile S α der Folie F auf Grund der Schnitte 5 und ferner die sich deckenden Umfangsteile 20,21 der Folie und des Trägers T, die durch die sowohl durch die Foltenbahn 3 als auch durch die Bahn 10 aus Karton oder Papier hindurchgeführten Schnitte 13 entstanden sind, erkennen. Weiterhin wird der Umfang des Trägers T durch die Abschnitte 22 begrenzt, die beim Abtrennen der Schallplatte S von dem Rand 19 der Unterlage entstehen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 wird die Folienbahn 3 wiederum von einer Rolle 2 abgezogen und durch die Vorrichtung 4 geführt. Die Unterlage aus Karton oder Papier wird hierbei jedoch als Bogen 23 der nächsten Vorrichtung 8 zugeführt und dort mit der vorgeschnittenen Folienbahn verbunden. In der Vorrichtung 11 werden wiederum die Tonrillen eingeprägt und in der Vorrichtung 12 die Schnitte 13 sowohl durch die Folie als auch durch die Unterlage hindurchgeführt. Das Band 15 hat dasselbe Aussehen wie das Band 15 nach der Ausführungsform nach Fig. 1 und wird auf die Rolle 16 aufgewickelt. Die Schallplatte mit ihrer Unterlage 18 sieht wie die Unterlage und die Schallplatte nach F i g. 1 aus.
In Fig. 9 ist eine Waschpulververpackung W aus Karton oder Papier dargestellt, die in üblicher Weise an einer ihrer Schmalseiten Y ein vor der Benutzung verschlossenes Loch H aufweist. Die Vorderseite V der Packung trägt die Folie 100 mit den Tonrillen
101. In der Folienmitte ist ein kreisrunder Schnitt geführt, der in der Folie ein entsprechendes Loch 102 hat entstehen lassen. Auf Höhe dieses kreisrunden Schnittes durch die Folie sind mehrere auf einem Kreis mit dem Radius des Loches 102 gelegene und zwischen ihren Enden Stege 103 bildende Schnitte 104 durch den Karton oder das Papier vorgesehen, durch die Waschpulver nicht austreten kann. Durch die Stege wird der kreisförmige, auf Höhe des Loches 102 in der Folie gelegene Karton- oder Papierabschnitt der Packung gehalten, bis die Stege mit dem Fingernagel z. B. durchgetrennt werden und hierdurch in der Schallplatte das Dornloch gebildet wird.
Der Umfang der Folie 100 sowie der Schallplattenunterlage aus Karton oder Papier wird als Teil der Vorderseite V der Packung in gleicher Weise wie obenstehend im Zusammenhang mit der Erläuterung der Fig. 1 bis 8 gebildet. Auch hier lassen die Schnitte durch den Karton oder das Papier kein Waschpulver entweichen.
Abweichend von der bisherigen Beschreibung kann je eine Folie auf die Vorder- und die Rückseite der Unterlage angebracht werden, wobei zwei Vorrichtungen 4 oder aber eine Vorrichtung 4 für beide Folien einer Schallplatte Anwendung finden. Die ersten Schnitte durch die Folien decken sich hierbei.
Die Folie kann auch außerhalb der Mitte der
Kartonunterlage angebracht werden, wie auch die Reihenfolge der Maßnahmen zwischen den ersten und den zweiten Schnitten variiert werden kann. So können die Vorrichtungen 8, 11,12 der F ig. 1 und 2 zusammengefaßt oder in ihrer Reihenfolge ausgetauscht werden.
Vorzugsweise wird, wie in Fig. 10 dargestellt ist,
die Folie F, die die Tonrillen 201 trägt, mit der Unterlage T nur im Bereich der Tonrillen 201 mit dieser verbunden werden, wohingegen der sogenannte Spiegel 202 der Folie, d. h. der Bereich innerhalb der inneren Tonrille 201 α nicht .mit der Unterlage verbunden wird. Die Verbindung kann auch außerhalb der äußeren Tonrille 201 b bis zum Rand R reichen. Das Material der Folie besitzt vorzugsweise, wie in Fig. 11 dargestellt ist, eine derartige Dicke L, daß die Folie im Bereich der Tonrillen 301 eine Dicke L1 aufweist, die größer als die Dicke L ist. Besonders vorteilhaft ist ein Folienmaterial, dessen Dicke K geringer als die Tiefe M der Tonrillen 401 ist (F ig. 12).

Claims (7)

Patentansprüche: 1S
1. Verfahren zum Herstellen von Schallplatten, die aus einer dünnen, mit Tonrillen versehenen Kunststoffolie und einem mit dieser verbundenen Träger aus Papier, Karton od. dgl. gebildet werden, der durch Perforationsstege mit seinem Rand verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Folienbahn oder einen Folienbogen Unterbrechungen bildende, die Form der Schallplatte bestimmende erste Einschnitte geschnitten werden, hiernach der von den Einschnitten begrenzte Teil der Folienbahn oder des Bögens mit der den Träger und seinen Rand bildenden Papier- oder Kartonunterlage verbunden wird, wobei vorher, gleichzeitig oder nachher die Tonrillen in die Folie geprägt werden und durch die Folie und die Unterlage hindurchgehende, die Unterbrechungen der ersten Folieneinschnitte überbrückende und gleichfalls die Form der ■ Schallplatte bestimmende zweite Schnitte ausgeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Folieneinschnitte als Langlöcher ausgeführt sind oder an ihren Enden Abkrümmungen oder Erweiterungen aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Folieneinschnitte gleich, kleiner oder größer als die durch die Folie und die Papier- und Kartonunterlage geführten zweiten Schnitte sind.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem auf die Vorder- und die Rückseite der Unterlage je eine Folie angebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Folieneinschnitte in beiden Folien sich decken.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie nur im Bereich der Tonrillen oder im Bereich der Tonrillen und des Außenrandes mit der Unterlage verbunden wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Folienmaterial verarbeitet wird, dessen Dicke geringer ist als die der geprägten Folie im Bereich der Tonrillen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des verarbeiteten Folienmaterials geringer als die Tiefe der Tonrillen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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