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DE600890C - Briefumschlag oder aehnliche Huellen und Verfahren zur Herstellung - Google Patents

Briefumschlag oder aehnliche Huellen und Verfahren zur Herstellung

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Publication number
DE600890C
DE600890C DEK126810D DEK0126810D DE600890C DE 600890 C DE600890 C DE 600890C DE K126810 D DEK126810 D DE K126810D DE K0126810 D DEK0126810 D DE K0126810D DE 600890 C DE600890 C DE 600890C
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DE
Germany
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embossing
envelope
envelopes
paper web
window
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Expired
Application number
DEK126810D
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE600890C publication Critical patent/DE600890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/04Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with apertures or windows for viewing contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Briefumschlag oder ähnliche Hüllen und Verfahren zur Herstellung Die Erfindung betrifft Fensterbriefumschläge o. dgl. und Verfahren zu deren Herstellung.
  • Bei den bekannten Fensterbriefumschlägen wurde entweder das Fenster in der Weise hergestellt, daß ein Teil der Umschlagvorderseite durch Tränken bzw. durch Aufdruck einer transparent machenden Lösung organischer Stoffe, wie Harze o. dgl., .durchscheinend gemacht wurde. Der Rand dieser Fenster war unscharf, da die Flüssigkeit vielfach auslief. Daher bedruckte man die Vorderseite des Umschlages mit einem breiten schwärzen Rand, der das Fenster einrahmte, um ein gefälliges Äußere zu erhalten.
  • Andererseits hat man die Fenster in Briefumschlägen in der Weise hergestellt, daß man das Fenster ausstanzte und mit einer durchsichtigen Folie aus Cellulosederivaten o. dgl. hinterklebte. Diese Klebung war jedoch nicht haltbar, und die durchsichtige Folie konnte ohne größere Mühe aus dem Fenster gelöst werden, so daß der Inhalt des Briefumschlages nicht einwandfrei gesichert war.
  • Man hat bereits gewöhnliche Briefumschläge ohne Seitenfalze durch Rändelung und Klebung am Rande verschlossen und hat auch Sicherheitsbriefumschläge gegen unbefugtes Öffnen und Schließen in der Weise hergestellt, daß übereinandergeklebte oder schwalbenschwanzmäßig übereinandergreifende Papierlagen des Umschlages mittels eines Stempels mit erhabenen Buchstaben so aneinandergeprägt wurden, daß die Ausbuchtungen der einen Papierlage in die entsprechenden Ausbuchtungen der über ihr befindlichen griffen. Aber auch hier wurden dieBuchstaben nur am Rande des Briefumschlages angebracht, nicht etwa in der Mitte des Umschlages, wie es bei der Befestigung von Fenstern der Fall ist.
  • Nach derErfindung wird, nachdem aus einer Bahn in bekannter Weise ein Fenster ausgestanzt ist, eine ebenfalls bekannte durchsichtige oder durchscheinenbe Folie nicht, wie üblich, allein durch Kleben, sondern auch durch Prägung oder Rändelung mittels geriffelter Werkzeuge mit der Bahn verbunden. Empfehlenswert ist es dabei, die Folie, wie es z. B. bei Randverstärkungen gemacht wird, vor der Prägung durch Klebung an dem Fenster zu befestigen und die Prägung schon dann vorzunehmen, wenn der Klebstoff auch noch nicht vollkommen eingetrocknet ist, so daß die bekannte plastische Verzahnung erreicht wird. Die Fensterumschläge nach der Erfindung lassen sich entweder vom losen Stapel oder von der laufenden Papierbahn herstellen.
  • In letzterem Falle wird eine laufende Papierbahn in üblicher Weise von mehrfacher Umschlagbreite zunächst so, ausgestanzt, daß die öffnungen für die Fenster an den betreffenden Stellen entstehen. Darauf wird die Öffnung für das Fenster und auch der Briefumschlag an den erforderlichen Stellen mit Klebstoff versehen; nun wird eine Folie aus durchsichtigem oder durchscheinendem Werkstoff auf das Fenster geklebt und durch Prägung mit dem Briefumschlag fest verbunden, und schließlich werden die einzelnen Briefumschläge durchAusstanzen, Ausschneiden o. dgl. von der Papierbahn abgetrennt.
  • Nach der Erfindung lassen sich sowohl Briefumschläge mit als auch ohne Seitenfalze mit einem Fenster versehen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausfühiiingsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht: Fig. i zeigt einen Briefumschlag mit Seitenfalzen nach dem Ausstanzen der Seitenfalze und der Öffnung für das Fenster.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 1-1I der Fig. i.
  • In Fig. 3 ist der gleiche Briefumschlag in Ansicht nach dem Auflegen einer durchsichtigen Folie auf die Fensteröffnung veranschaulicht.
  • Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie III-IV der Fig.3 in vergrößertem Maßstab.
  • In Fig. 5 ist der gleiche Briefumschlag in Aufsicht mit eingeprägtem Fenster dargestellt.
  • Fig. 6 zeigt die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform im Schnitt nach Linie V-VI in vergrößertem Maßstab.
  • In Fig. 7 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Fensterbriefumschlägen nach der Erfindung aus der fortlaufenden Papierbahn dargestellt.
  • Fig.8 zeigt in schematischer Weise die Herstellung von Briefumschlägen o. dgl. ohne Seitenfalze von der fortlaufendeil Rolle nach der Erfindung, wobei die Seitenkanten der Briefumschläge durch Rändelung oder Prägung verbunden sind.
  • In Fig. 9 ist der Arbeitsgang des in Fig. 8 veranschaulichten Verfahrens auf einer laufenden Papierbahn dargestellt.
  • Fig. io -zeigt einen Fensterbriefumschlag nach der Erfindung ohne Seitenfalze mit unmittelbar an der Kante gerändelten Seiten.
  • In Fig. i i ist ein Briefumschlag dargestellt, bei dem die Rändelung in einem Abstand vom Rande erfolgt ist.
  • Wie aus Fig. i bis 6 der Zeichnung hervorgeht, wird aus einem Papierblatt durch Stanzen oder Schneiden zunächst ein Briefumschlag i mit Seitenfalzen 2, 3, 4 und 5 hergestellt, aus dem eine Öffnung 6 für das Fenster ausgestanzt wird. Diese Öffnung kann, wie in Fig. 3 und 4 veranschaulicht ist, vorzugsweise zunächst mit einem Kleberand 7 versehen werden, auf den eine durchsichtige Folie 8, die die Fensteröffnung um die Breite des Kleberandes 7 überragt, aufgeklebt wird, wie es in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Die Folie 8 wird nun durch eine Prägung oder Riffelung 9 mit dem Briefumschlag i fest verbunden (Fig. 5). Vorzugsweise wird die Prägung vorgenommen, wenn der Klebstoff bei 7 noch etwas feucht ist, so daß durch die Ineinanderprägung eine innige Verbindung des Klebstoffes mit den einzelnen Fasern des Papiers und der Glashautfolie stattfindet und ein außerordentlich fester Verschluß erzielt wird, der ohne Beschädigung des Umschlages oder des Fensters nicht gelöst werden kann.
  • Die Briefumschläge mit Seitenfalzen nach der Erfindung können auch in bekannter Weise aus einer Papierbahn hergestellt werden, wie in Fig. 7 veranschaulicht ist. Dabei können auch mehrere Umschläge gleichzeitig nebeneinander hergestellt werden.
  • In der Papierbahn io, die von einer Rolle kommen kann, wird durch eine geeignete Maschine zunächst eine Öffnung für ein Fenster i i ausgestanzt, diese am Rande mit einem Klebstoffstreifen 12, versehen und zweckmäßig gleichzeitig auch der Umschlag an den zu klebenden Stellen 13 mit Klebstoffstreifen versehen. Nun wird, wie bei i4veranschaulicht, die geschnittene oder die ausgestanzte Folie auf das Fenster aufgeklebt und bei 15 durch eine Prägung oder Rändelung fest mit dem Umschlag verbunden. Bei 16 ist gezeigt, wie die einzelnen Umschläge von der laufenden Papierbahn abgetrennt bzw. ausgestanzt werden. Es brauchen jetzt nur noch die Seitenfalze 2', 3', 4' und 5' umgelegt und geklebt zu werden, um einen fertigen Briefumschlag zu: erhalten.
  • In Fig. 8 ist eine andere Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung schematisch veranschaulicht. Von einer Papierrolle 17 wird eine Papierbahn 18 über eine Leitrolle i9 zwischen eine Stanzrolle 2o mit Gegenrolle 2o''geffihrt, durch die das Fenster ausgestanzt wird. Die Papierbahn gelangt dann zwischen die Rollen 2i, 2i'. Hier wird die Fensterumrahmung mit einem Leimrand versehen. Von einer Rolle 22 kommt eine Bahn aus Glashautfolie 23, aus der durch die Stanzrollen 24, 25, 26 ein entsprechendes Stück zur Bedeckung des Fensters ausgestanzt und durch die Walzen 27, 27' oder durch Saugluftvorrichtungen auf die Fensteröffnung aufgelegt bzw. aufgepreßt wird.
  • Nach dieser Behandlung kommt von einer Papierrolle 28 eine zweite Papierbahn 29, die zunächst durch die Klebewalze 30 mit Längsstreifen und durch die Klebewalze 31 mit Querstreifen an den Stellen versehen wird, an denen die Seitenkanten verklebt werden sollen.
  • Durch eine Leitrolle 32 wird die Papierbahn 29 auf die Papierbahn 18 gebracht und beide Papierbahnen durch Rändel- oder Prägeränder 33, 33' an den Seitenrändern vereinigt. Hierauf werden sie auch quer zur Papierbahn durch Prägewalzen 34, 34' vereinigt und nun durch Messerwalzen 35, 35' und 36, 36' in einzelne Briefumschläge zerlegt.
  • In Fig. 9 ist diese Arbeitsweise zur besseren Veranschaulichung noch auf dem Papierband selbst schematisch dargestellt. Es ist zu ersehen, wie bei 37 zunächst die Öffnungen für die Fenster ausgestanzt werden, die bei 38 einen Klebstoffrand erhalten. Bei 39 ist das Fenster aus Glashautfolie aufgeklebt, das bei 4o durch Prägung fest mit der Papierbahn 18 verbunden ist.* Nun wird die zweite Papierbahn zugeführt, die zunächst bei 41 mit Klebstreifen versehen ist, die bei 42 durch Rändelung oder Prägung verbunden werden. Bei 43 werden die einzelnen Briefumschläge längs zur Papierbahn abgetrennt, und bei 44 werden die einzelnen Briefumschläge quer zur Papierbahn durchgeschnitten.
  • Die nach diesem Verfahren erhaltenen Fensterbriefumschläge besitzen keine Seitenfalze und sind an ihren Seitenkanten durch Rändelstreifen 45 miteinander verbunden, wie in Fig. io dargestellt ist. Die Rändelstreifen 45 können unmittelbar am Rande der Briefumschläge angebracht sein, wie in Fig. io dargestellt ist; sie können jedoch auch in einem Abstand vom Rande angebracht sein, wie in Fig. i i bei 46 gezeigt. Die Seitenkanten können in bekannterWeise auch durch Klebung und Rändelung verbunden sein, wobei die Rändelung oder Klebung schon stattfindet, bevor die Gummierung vollkommen eingetrocknet ist, wodurch eine innige Verbindung des Klebstoffs mit dem Papier und dem Fenster erzielt wird, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist. Die Briefumschläge oder Beutel, die nach der in Fig.8 und g dargestellten Arbeitsweise gewonnen sind, besitzen keine Verschlußklappen (Fig. io und ii) und können durch Rändelung oder Prägung verschlossen werden. Man kann die Briefumschläge und Beutel auch nach bekannten Verfahren mit Verschlußklappen herstellen. In diesem Fall geht man zweckmäßig von einer einzigen Papierbahn aus, die an den den Verschlußklappen gegenüberliegenden Briefumschlagkanten zusammengefaltet werden.
  • Das Einprägen des Fensters kann durch einen entsprechend ausgebildeten Prägestempel mit einem Gegenstempel oder durch mit derartigen Prägestempeln versehene Walzen o. dgl. angebracht werden.
  • Für die Fenster können durchsichtige oder durchscheinende Folien aus allen geeigneten Werkstoffen, beispielsweise aus Cellulosederivaten, wie Celluloseacetat, Cellulosexanthogenat, Cellulosehydrate, oder aus gehärteten Gelatineprodukten, aus pergamentpapierartigen Erzeugnissen, kurz, alle biegsamen elastischen Folien, die auch als Glashaut oder als Hornglas bezeichnet werden, Verwendung finden.
  • Die Herstellung der Fensterbriefumschläge nach der Erfindung läßt sich itn Großbetrieb in fortlaufender und wirtschaftlicher Weise durchführen, und zwar unter Entstehung einer möglichst geringen Menge Abfall. Die Umschläge und die Fenster sind außerordentlich widerstandsfähig und haltbar und können nur unter Beschädigung des Umschlages oder des Fensters geöffnet werden. Die Umschläge und die Fenster können pulverdicht hergestellt werden, so daß sie sich auch zur Herstellung von Musterbeuteln, Tüten, Warenpackungen u. dgl. eignen, und es können auch gefärbte Folien verwendet werden, wenn es sich um die Unterbringung lichtempfindlicher Waren handelt.
  • Während die geklebten Fenster vielfach leicht Falten aufweisen und eine wellige Oberfläche zeigen, wodurch das Lesen der darunter befindlichen Schrift erschwert wird, hat sich gezeigt, daß die nach der vorliegenden Erfindung durch Prägung befestigten Fenster vollständig glatt, faltenlos und eben und ohne Spannung sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Briefumschlag oder ähnliche Hüllen mit eingesetztem Fenster, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster aus einer durchsichtigen oder durchscheinenden Folie durch Prägung mittels geriffelter Werkzeuge mit dem Briefumschlag verbunden ist.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Briefumschlages nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie zunächst mit dem Briefumschlag durch Klebung und darauf durch Prägung verbunden wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägung vor dem Trocknen des Klebstreifens vorgenommen wird.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von Briefumschlägen o. dgi. nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer laufenden Papierbahn von mehrfacher Umschlagbreite zunächst Öffnungen für die Fenster (i i) ausgestanzt, diese mit Klebstreifen (12 und 13) versehen werden, das Fenster hierauf mit einer Folie (14) verklebt und die Folie mit einer Rändelung (15) durch Prägung verbunden und schließlich die einzelnen Briefumschläge durch Abschneiden oder Ausstanzen von der laufenden Papierbahn (to) abgetrennt werden.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Briefumschlägen o. dgl. ohne Seitenfalze nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer fortlaufenden Papierbahn (r8) von vorzugsweise mehrfacher Umschlagbreite zunächst Öffnungen für die Fenster (37) ausgestanzt, die darauf mit Leimstreifen (38) 'versehen und hierauf die von einer Rolle kommende, entsprechend ausgestanzte Glashautfolie (39) aufgeklebt unrl durch Prägestempel, Prägewalzen o. dgl. (27, 27') mit der Papierbahn durch Prägung fest verbunden wird, daß von einer weiteren Papierrolle (28) eine zweite Papierbahn (a9) zunächst durch Leimauftragewalzen (30, 30' 31, 3z') mit Klebstreifen für die Seitenkanten versehen und auf die andere Papierbahn (r8) aufgebracht und die Seitenkanten längs und quer zur Papierhahn durch Rändel- oder Prägevorrichtungen (33, 33', 34, 34') verbunden und darauf die fertigen Briefumschläge längs und quer zur Papierbahn durch geeignete Vorrichtungen, beispielsweise durch Messerwalzen (35, 35', 3'6, 3&), zu einzelnen Briefumschlägen zerteilt werden.
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