DE1629350U - Klammerstreifen fuer verpackungs- und kennzeichnungszwecke. - Google Patents
Klammerstreifen fuer verpackungs- und kennzeichnungszwecke.Info
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- B65D63/00—Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
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Description
-
Fli'Ea Heinrich Hersann, Stu-ttart-V. angen 't KlaBuerstrefen für Verpackungs-und KennEeichnungseweck-. wisses Mass nicht überschreiten. Die Folge davon ist, dass namentlich bei grösseren Gegenständen, die mit einer aus einem solchen Klammerstreifen erhaltenenDie Erfindung betrifft einen Klammerstreifen für Ver- packung-und Eennzeichnungszvecke, bei dem in an sich bekannter eise der Furmhaltung dienende Drähte von fti-eif&n aus Papier, Hetallfolie, Zellglas o. dgl. Stof- fen ejeschlossen sindt die Streifen durch Verkleben sus&..'"enelialten werden und aus dem einzelne Klammern durch Zerteilen des Elammerstreifens in gleichen Ab- standcn herstellbar sind. ten e bek&n. ten Elammestreifen dieser Art weisen durch- gehend eine gleiche Breite auf. Ans Gründen der Lrhal- tung der erforderlichen Steifikeit und aus Schnheits- rRuen kann ie Breite dieser Liammerstreifen ein ge- siegelmarkenartige Verbreiterungen aufweist. Diese in Bezug auf die ganze Länge einer Klammer verhältnismässig kurze Verbreiterung, die sich nur nach einer oder nach beiden Seiten in der Querrichtung erstrecken kann, er-KlamEier umgeben werden sollen, die klammer Verhältnis- nässig unauffällig bleibt, ns Reklamegrnden ist es abe : erwünscht, dass die Klammer möglichst auffällig wirkt und dass sie mit Worten und bildlichen Bestandteilen in auffällige Grosse versehen wird. c Dies kann durch die Erfindung dadurch erreicht werden, dass mindestens einer der Streifen in gleichen Abständen bar gemachter Aufmachung herzustellen, ohne dass die Quersteifigkeit des Elammerstreifens dadurch beeinträchtigt wird. Für die in der Längsrichtung der Klammer verhältnismässig kurze Verbreiterung genügt die SteifigkeitdesverwendetenStoffes.muolicht es, eine aus einei ; : solchen Elammerstreifen C> hergestellte Klammer in auffalliger, der Reklame dienst- weisende Etreifen auch auf seiner ganzen Länge breiter sein als der Klammerstreifen.Um ein die Quersteifigkeit nicht beeinträchtigendes Rass kann der die sieóelmarkenartige Verbreiterung auf- C> - Unter gewissen Umständen ist es vorteilhafte den Klammerstreifen aus zwei gleich breiten, die Drähte einschliessenden Stoffstreifen herzustellen und auf einen dieser Streifen einen dritten in gleichen Abständen mit siegelmarkenartigen Verbreiterungen versehenen Streifen aufzuk eben, der gegebenenfalls auf seiner ganzen Länge breiter sein kann als der Klammerstreifen. Dies ist besonders von Vorteil, wenn der dritte Streifen mit Prägungen versehen ist, weil sich ein vorgeprägter Streifen und ein zweiter Streifen, die beider die Drähte unmittelbar einschließen sollen, nicht zur Verbindung miteinander
Demgemäss umfasst die Erfindung auch das Verfahren zur Herstellung eines solchen Klammerstreifens, der einen dritten vorgeprägten Streifen aufweist. Das Verfahren besteht darin, dass dieser dritte, mit Prägungen versehene Streifen nach der Verbindung der Drähte und der diese einschliessenden Streifen aufgebracht wird.eignen. Die Verbindung muss n-Tjnlich, us. die Drahte zwi- scher, den ceiden Streifen richtig einsuschliessen und am den dauernden Zusammenhalt der beiden Streifen zu gewährleisten, mit einem Druck geschehen, der den vorge- präten Streifen beschädigen würde. LA - Ls ist an sich gleichgültig, welcher von miteinander zu verbindenden Streifen des Klammerstreifens mit Klebstoff versehen wird. Wenn aber die aus dem Klammerstreifen hergestellte Klammer zusätzlich auch noch durch Kleben mit des von ihr zu umhüllenden Gegenstand verbunden werden soll, dann ist es zweckmäseig, dass der mit siegelmarkenartigen Verbreiterungen versehene und gegebenenfalls auf seiner ganzen Länge verbreiterte Streifen mit Klebstoff versehen wird, weil dann die über den Klammerstreifen überstehenden Teile der Rückseite der Sit ; elmarke und gegebenenfalls auch noch die sich
stofflächen aufweist, die zur Verbindung der Klammer mit em sie umhüllenden Gegenstand dienen können.anschließenden Teile des gegenüber dem eigentlichen Ehmmerstreifen verbreiterten Streifens, der die siegel- markenartie Verbreiterung aufweist, unbedeckte Kleb- - Zweckmässig ist es, dass die Streifen durch einen plastisch bleibenden Klebstoff miteinander verbunden werden, damit beim Biegen der Klammer die die Klammer bildenden Streifen nicht zerreissen.
- Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen : Abb. 1 ein Schaubild einer aus dem Klammerstreifen durch Teilung erhaltenen Klammer in Gebrauchsstellung, wobei jedoch der von der Klammer umschlossene Gegenstand weggelassen ist, Abb. 2 und 3 Vorderseite und Rückseite eines Klammerstreifens, bei dem ein Streifen gegenüber dem Klammerstreifen aufseiner ganzen Länge verbreitert ist, Abb. 4a und 4b Querschnitte verschiedener Ausführungsformen, Abb. 5 eine Ausführungsform, bei der der mit siegelmarkenartigen Verbreiterungen versehene Streifen auf der Rückseite mit Klebstoff versehen ist, Abb. 6 eine Ausführungsform, bei der die dem mit
zugekehrte Seite des benachbarten Streifens mit Klebstoff versehen ist.siegelmarkenartigen Verbreiterungen versehenen Streifen - Allen Ausführungsformen ist gemeinsam, dass mindestens einer der den Elammerstreifen bildenden Streifen 1
in gleichen Abständen mit siegelmarkenartigen Verbrei- tern.. en 2 versehen ist. Auf der Zeichnung ist jeweils nur eis. Stck des dargestellt, dargestellt. und zwar von einer Lnge, die diejenige einer aus dem Klammer- streifen durch Zerteilen in gleichen Absf'jaden erhal- tenem Klammer nicht'tßssntlich überschreitet. Ein AusfLrungsfor ; die einen Querschnitt gesläBs Abb. 4b aufweist, besteht nur aus sv.'ei Stoffßtreifen l und 3, die die Drehte 4 unmittelbar einschliessen und von C. enen der eine 1 mit den piec3mrkenartigen Ver- breiterungen 2 versehen ict. Bei der Ausfbrugeform 6 : S8 br. 4a bestehtder Elas.. erstreiten aus zv. ei gleich bretcn die Drehte 4 einsorliessenden Streifen 3 und 5 und c. uf einen dieser Streifen ist dargestellten Beispiel uf den Streifen 5, ist ein dritter in gleichen Abständen mit siegelmarken- artigen Verbreiterungen 2 versehener Streifen l auf- geklebt. Diese Ausf'"runsform wird namentlich benutzt, eL der dritte Streifen l mit Frdcungen versehen ist, wie sie beispielsweise die bb. 1 zeigt. Abb. 2 und 3 zeigen ie Aasfhrungform eines Xiammer- u streifens, bei dem der mit den sieelmarkenartigen Ver- breitere en 2 versehene Streifen l auf seiner ganzen Läne breiter ist als der Klammerstreifen 6. Eine solche D AusfHhrungsform kann sovohl entsprechend dem Querschnitt nach Abb. 4b als auch entsprechend dem Querschnitt nach Abb. 4a d. h. also aus zwei oder drei Streifen, zusammen- gesetst ein. Abb. 5 zeigt eine Ausfíihrungsform, bei der der mit siegel- mrkenartiGen Verbreiterungen 2 versehene Streifen 1 auf seiner Rückseite mit durch Kreuzschraffur dargestellten Klebstoff versehen ist. In dieser Weise könnte natürlich auch c-in Elamnerptreifen eäss Abb. 2 und 3 ausgebildet sc d. h. ein E-lamserstreifen mit verbreiterten Streifen 1. Solche Ausf rungaformen werden benutzt, wenn die aus den Klamerctreifen erhaltene Klammer an des von ihr umhüll- ten G-e anstand zusätzlich angeklebt werden soll. Abb. 6 seit eine Ausfhrungsform, bei der die dem mit sieelmarkenartigen Verbreiterungen 2 versehenen Streifen 1 zugekehrte Seite des benachbarten Streifens 5 mit durch Kreuzschraffur dargestelltem Klebstoff versehen ist. Diese Art der Aufbringung des Klebstoffes konnte natürlich auch bei einem Klammerstreifen geräts Abb. 2 und 3 verves- det werden. Ii diesen beiden lällen würden dann die siegel- markenartien Verbreiterun en 2 (Abb. 6) und sowohl die siegslisarkcna. rtigen Vsrbr-iterune-n 2 alf : auch die über 2 alich die iiber den eigentlichen Klammerstreifen überstehenden Teile des verbreiterten Streifens l (bb. 2 und 3) auf ihrer Rück- seite nicht mit Klebstoff versehen s*n.
Claims (1)
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SchutzneprSche.. - ie l.) Kl&ms. erc'tyeifen. für Verpackimjß-und Kemizeichmmgs-' swecke, bui dem der r-'r'ltng dienende Drehte von Strei- fen aus Papier, Ketallfolle, Zellglas o. dgl. Stoffes ein- gesclossen ein. d, die Streifen drch Verkleben susasusen- ehalten crdsn und aus dem einzelne Klägern durch Zertei- len des UlaEmerstrcifens ! in gleichen Abstanden herstell- bar sisd dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer i ii 1 er."treife-n (l) in leiahe bat nden siegelmarkenartige 'Verbreiterungen (2) afeiet. 2.) IIlamsierstreifen nah Hspruch 1 dadurch gekennzeich- net, d : der die sieclaye artien Verbreiterungen (2) aufweleeuae trefn (l) au. f seiner ansen Lnge breiter Tiiirg (z, ; breiter 1-=d 2"dadurch ge- 3.) J. B&ersirifeij. nach AnsrcLcn l mid 2, dadurch ge- (4) (3t5) besteht und auf (4) einechliesscnden Btoffstreifen (35) besteht und auf einen dieser Streifen eia dritter : in gleichen Abständen e et tt en-39stS mit siegelmsrkenartigeB. Verbreiterungen (2) versehener Strile (l) imlebt ist. bli % l « rz-11 lzfz 1 e b t t 4.) Klamserstretfen nach Anspruch 3, daduroh gekennzeichmet dass der dritte'Streifen () it runn versehen ist. 5.) Klsneratreifen acb Aasprhen 3 d 4 dadurch ge- eri Verbreite- runMT. () versehene nd oebcnfalls auf seiner ganzen Lne verbreiterte tyifen () sf seiner Rückseite mit Klebstoff versehen ist. dass ei-nen . ;, stisch bulbcjs. defi Klebstoff nteinander verbunden sind. 7.) Verfahren zur Herstellung eines &lasmerstreifens nach ÄRsprch l bis 5i dadurch gekennzeichnet, dass der dritte it Prägungen versehene Streilb nach der Vcrbin- dm ; der Drjte unddei-eae escl. 3 leerenden Streifen sf- gebrcLt wird. wird.
Applications Claiming Priority (1)
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