DE1907241B1 - Tafelhalter,insbesondere fuer Schaufensterzwecke - Google Patents
Tafelhalter,insbesondere fuer SchaufensterzweckeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Tafelhalter aus Pappe sprechenden Seitenstreifen eine an sich bekannte
oder ähnlichem Material, insbesondere für Schau- Biegelasche etwa in Gestalt eines gleichschenkligen
fensterzwecke, der aus einem gefalteten Zuschnitt be- Dreiecks mit bezüglich der Grundfläche konvexer
steht, dessen Querschnitt etwa die Gestalt eines Basis auf, dessen Spitze mit der Verbindungslinie der
gleichschenkligen Dreiecks aufweist, wobei an der 5 Seitenkanten der Grundfläche zusammenfällt und das
Oberkante ein Einsteckschlitz für die Tafel und im längs seiner Mittelsenkrechten eine an sich bekannte
Innern eine Halterung für den Tafelrand angeordnet Knicklinie besitzt. Eine derartige Biegelasche mit
sind. dieser Knicklinie ist durch das deutsche Gebrauchs-
Durch die USA.-Patentschrift 2 311 218 ist ein der- muster 1943 242 bekannt. Bei einem derartig ausartiger
Tafelhalter bekannt, bei dem die den Ein- io geführten Halter wird also die Tafel zunächst in einen
steckschlitz berandenden Teile miteinander verbun- der zwischen zwei Klemmwänden gebildeten Aufden
sind, so daß die Breite der einzusteckenden nahmeräume eingesteckt, worauf die anderen drei
Platte durch die Breite des Einsteckschlitzes be- Halter um die Biegelasche geknickt werden, so daß
grenzt ist. die Einsteckräume der restlichen drei Halter die
Durch die französische Patentschrift 1438 550 ist 15 übrigen Kanten der Tafel umfassen,
ferner ein Tafelhalter mit Einsteckschlitzen bekannt, Zur Verbindung der beiden freien Enden dieser bei dem jeweils zwei zueinander parallele Klemm- zusammengesetzten Halter kann die erste der miteinwände vorgesehen sind, die lediglich über jeweils eine ander verbundenen Grundleisten an ihrem freien schräge Seitenwand gehalten werden. Beim Ein- Ende eine an sich bekannte Einstecklasche als Verstecken einer Tafel in den von ihnen gebildeten Ein- 20 längerung der Grundfläche aufweisen, die zwischen steckschlitz können sie somit keinen guten Halt geben. zwei Seitenlaschen des freien Endes des letzten Hai-Ausgehend von dem eingangs genannten Tafel- ters eingeführt wird. Die Halterung stellt hierbei ein halter liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, geschlossenes Rahmensystem dar, welches bei Bedarf diesen Tafelhalter so weiter zu bilden, daß in ihn leicht wieder zu öffnen ist.
ferner ein Tafelhalter mit Einsteckschlitzen bekannt, Zur Verbindung der beiden freien Enden dieser bei dem jeweils zwei zueinander parallele Klemm- zusammengesetzten Halter kann die erste der miteinwände vorgesehen sind, die lediglich über jeweils eine ander verbundenen Grundleisten an ihrem freien schräge Seitenwand gehalten werden. Beim Ein- Ende eine an sich bekannte Einstecklasche als Verstecken einer Tafel in den von ihnen gebildeten Ein- 20 längerung der Grundfläche aufweisen, die zwischen steckschlitz können sie somit keinen guten Halt geben. zwei Seitenlaschen des freien Endes des letzten Hai-Ausgehend von dem eingangs genannten Tafel- ters eingeführt wird. Die Halterung stellt hierbei ein halter liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, geschlossenes Rahmensystem dar, welches bei Bedarf diesen Tafelhalter so weiter zu bilden, daß in ihn leicht wieder zu öffnen ist.
Platten beliebiger Breite eingesteckt werden können. 25 Für einige Anwendungszwecke kann es von Vor-
Dabei soll das aus Tafelhalter und Platten zusammen- teil sein, wenn der so geschaffene Rahmen an einer
gefügte Gebilde besonders stabil sein. Seite von einem Boden abgeschlossen ist, der Klebe-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch laschen aufweist, die mit jeweils einer Seitenfläche
gelöst, daß die Halterung für den Tafelrand auf zwei einer Grundleiste durch Klebung verbunden sind,
etwa senkrecht zur Grundfläche angeordneten 30 Hierdurch wird gleichzeitig die Stabilität der gesam-
Klemmwänden besteht, von denen jede mit jeweils ten Verpackung erhöht.
einer schrägen Seitenwand in an sich bekannter Weise Anstatt eine Tafel durch miteinander verbundene
an einer oberen Faltstelle zusammenhängt und mit Halter einzurahmen, ist es auch möglich, daß die
der Grundfläche fest verbunden ist. Der von den Grundleiste eine eine Verlängerung der Grundfläche
beiden Klemmwänden gebildete Aufnahmeraum paßt 35 bildende, an sich bekannte Einstecklasche besitzt,
sich also der Breite der einzuführenden Platte an, Diese Einstecklasche wird dann in einen entsprechenwobei
über die schrägen Seitenwände bzw. über die den Aufnahmeraum des benachbarten Halters einVerbindung
mit der Grundfläche eine stabile Kon- geführt, wodurch ebenfalls der Zusammenhalt der
struktion erzielt wird. gesamten Halterung gewährleistet ist.
Die Verbindung der Klemmwände mit der Grund- 4° Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines
fläche wird bei einer bevorzugten Ausführungsform Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
des Gegenstands der Erfindung dadurch erzielt, daß F i g. 1 einen Teil eines Zuschnitts für einen Halter
sich an die Klemmwände Klebeflächen anschließen, einer quadratischen Tafel,
die mit der Innenseite der Grundfläche durch KIe- F i g. 2 den Zuschnitt nach F i g. 1, wobei der hin-
bung verbunden sind. 45 tere Teil aufgefaltet ist und
Falls mehrere Halter vorgesehen sind, die eine F i g. 3 einen quadratischen Rahmen, bei dem eine
Tafel von allen Seiten einfassen, können beispiels- Seite geöffnet ist, mit einer abgeänderten Ausfüh-
weise in einer Schaufensterdekoration derartige Hai- rungsform der Grundleiste.
terungen zu mehreren über- oder nebeneinander an- Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt besteht aus vier
geordnet werden, wobei sie mit den Grundstreifen 50 im wesentlichen gleichen Haltern 1, von denen einer
aneinander grenzen. Es kann aber beispielsweise eine der beiden äußeren eine Einstecklasche 2 aufweist,
rechteckige Tafel lediglich von unten und von den Von diesen Haltern sind zwei ganz und ein wei-
Seiten eingefaßt werden, so daß der obere Rand frei terer zum Teil dargestellt,
bleibt. Die Einstecklasche 2 bildet die Fortsetzung einer
Mit dem Tafelhalter nach der Erfindung können 55 Grundfläche 3, auf der der zu einem Dreieck ge-
besonders günstig rechteckige, dreieckige oder auch formte Halter 1 zu stehen kommt (vgl. auch Fig. 2).
sechseckige Tafeln allseitig eingefaßt werden, die An diese Grundfläche 3 schließen sich seitlich die
dann bei Bedarf zu mehreren übereinander angeord- beiden Seitenwände 4 an, die in gefaltetem Zustand
net werden können. Es ist aber auch möglich, ein- in der Spitze des den Querschnitt der Grundleiste
zelne Tafelhalter auszustellen, wobei dann die Tafel 60 bildenden Dreiecks zusammenkommen. Die sich an
als Trägerplatte für die auszustellenden Waren dient. sie anschließenden Klemmwände 5 bilden einen Ein-
Für diese Zwecke kann es von Vorteil sein, wenn der Steckraum 6 für eine Tafel (vgl. Fig. 3). An die
Halter mit weiteren, miteinander über Faltteile ver- Klemmwände 5 wiederum schließen sich Klebe-
bundenen Haltern einen Rahmen für eine Tafel bildet. flächen 7 an, die mit der Innenseite der Grundfläche 3
Damit diese Faltteile an ihren Verbindungsstellen 65 verldebt sind.
jeweils um einen durch die Gesamtkonstraktion vor- Neben den Einstecklaschen 2 befinden sich jeweils
gesehenen Winkel abgebogen werden können, weisen zwei Seitenlaschen 8, die einen Aufnahmeraum für
die Faltteile in Höhe der den Seiten des Dreiecks ent- die Einstecklasche 2 des anderen Endes bilden.
Zur Herstellung eines Rahmens aus dem Zuschnitt nach F i g. 1 werden zunächst die Flächen 4, 5 und 7
nach innen geknickt und die Klebeflächen 7 mit der Innenseite des Grundstreifens 3 verklebt. Anschließend
werden die vier derart gebildeten Halter 1 in rechtem Winkel zueinander geknickt, wobei die
Biegelaschen 9 nach innen geknickt werden. Dabei legt sich die Knicklinie 10 dieser dreieckigen Biegelaschen
9 an der Faltlinie 11 zwischen zwei benachbarten Grundstreifen 3 an.
In der Spitze der Biegelaschen 9 kann dabei ein kreisförmiges Element 12 ausgestanzt sein, wodurch
die Faltung erleichtert wird.
Das Rahmensystem nach F i g. 3 besteht aus vier Haltern 1, die jeweils an einem Ende eine Einstecklasche
2 besitzen. Diese Einstecklasche 2 wird zwischen die Seitenlaschen 8 der benachbarten Grundleiste
eingeführt. Auf diese Weise können beliebig viele Grundleisten zusammengesteckt werden.
20
Claims (7)
1. Tafelhalter aus Pappe oder ähnlichem " Material, insbesondere für Schaufensterzwecke,
der aus einem gefalteten Zuschnitt besteht, dessen Querschnitt etwa die Gestalt eines gleichschenkligen
Dreiecks aufweist, wobei an der Oberkante ein Einsteckschlitz für die Tafel und im Innern
eine Halterung für den Tafelrand angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterung für den Tafelrand aus zwei etwa senkrecht zur Grundfläche (3) angeordneten Klemmwänden
(5) besteht, von denen jede mit jeweils einer schrägen Seitenwand (4) in an sich bekannter
Weise an einer oberen Faltstelle zusammenhängt und mit der Grundfläche (3) fest verbunden
ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Klemmwände (5) Klebeflächen
(7) anschließen, die mit der Innenseite der Grundfläche (3) durch Klebung verbunden
sind.
3. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit weiteren miteinander über
Faltteile verbundenen Haltern (1) einen Rahmen für eine Tafel bildet.
4. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltteile in Höhe der den Seiten
des Dreiecks entsprechenden Seitenstreifen (4) eine an sich bekannte Biegelasche (9) etwa in Gestalt
eines gleichschenkligen Dreiecks mit bezüglich der Grundfläche (3) konvexer Basis aufweisen,
dessen Spitze mit der Verbindungslinie der Seitenkanten der Grundfläche (3) zusammenfällt
und das längs seiner Mittelsenkrechten eine an sich bekannte Knicklinie (10) besitzt.
5. Halter nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste der miteinander
verbundenen Grundleisten (1) an ihrem freien Ende eine an sich bekannte Einstecklasche
(2) als Verlängerung der Grundfläche (3) aufweist, die zwischen zwei Seitenlaschen (8) des
freien Endes der letzten Grundleiste eingeführt wird.
6. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen von einer Seite von
einem Boden abgeschlossen ist, der Klebelaschen aufweist, die mit jeweils einer Seitenfläche (4)
einer Grundleiste (1) durch Klebung verbunden sind.
7. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (1) eine eine Verlängerung
der Grundfläche (3) bildende, an sich bekannte Einstecklasche (2) besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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