DE1628884A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von auf Format geschnittenem Schnittholz aus konisch wachsenden Staemmen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von auf Format geschnittenem Schnittholz aus konisch wachsenden StaemmenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von auf Format geschnittenen Schnittholz aus konisch wachsenden Stämmen Die Zrfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorric htung zur Gewinnung von auf Format geschnittenem Schnittholz aus konisch wachsenden Stämmen. Behnittholzg d.h. Bretter, Balken, Dielent Leisten usw*, zeichnet sich aus durch prismatische Gestalt, Da die natürlich wachsenden Stämme, insbesondere Nadelholz, koni-sche Form aufweineng ist die-Gewinnung von Schnittholz aus solchen Stämmen stets mit einem mehr oder weniger großen Verschnitt verbunden* Üblicherweine werden die e'ntrindeten Stämiiie zunächst in einem Sägelgatter zerschnittene Die entstehenden keilförnigen Bretter worden an 0' den Kanten parallel geschnitten* Die aufgrund der Keilform an den Seiten abfallenden Streiten sind &In Schnittholz nicht mehr zu verwerten und meist der Spanplattenherstellung zugeführt. Sei der Herstellung von Platten ist es auch bekannt, zur Vermeidung zu großen Abfalls die Bretter in ihrer natürlichen Keilform in der Weine zu verwenden$ dafs die benachbarten Bretterimit entgegengenetzter Keilform zusammengelegt worden* Das erfindungsgemäße Verfahren soll jedoch nicht zu Platten sondern zu auf Format geschnittenen Schnittholz führen, wobei ihm die Aufgabe zugrundelie,gtp die Menge,den unvermeidbar entstehenden Abfalls zu verringern. Die erfind»ngagtaäße Lösung besteht in der Kombination der an sich teil» bekannten Merkmale, daß a> die Stämme auf gleichst der natürlichen Könizitit der Stämme nahekommende Konizität glatt bearbeitet vordeng b) daß daraus parallel zur Konunachse Brotteir gleicher Dicke geschnitten wordent c) deren Karitin unter Zrhaltung der Keilforn glattgäschnitten *erden, d) und daß die im Wechsel entgegengesetzt keilförmig aneinandergelegten Bretter zu einer Platte miteinander verleint worden# e) die anschließend auf Format zerschnitten wird.
zwischen der Schälbank und dem Sägegatter oder zwischen dem Sägegatter und der Trockenkammer eine Drehvorrichtung zum Umdrehen eines Teils der Rundstämme bzw* der Bretter vorgesehen sein. Selbstverständlich wäre es auch möglichg diese Drehvorrichtung hinter der Trockenkammer anzuordnen* Die Anordnung vor dem Sägegatter oder vor der Trockenkammer ist jedoch deshalb vorteilhafter# weil dann bereits in der Trockenkammer die Stämme mit entgegengesetzter Konizität liegen und dadurch die Kapazität der Trockenkammer besser ausgenutzt werden kann. Eine derartige Drehvorrichtung kann entfallenv wenn das Sägegatter so ausgeführt istg daß die Stämme in beiden Richtungen einführbar sind. Es wird dann zweckmäßigerweine so verfahreng daß die Stämme abwechselnd in der einen bzw.-der anderen Richtung eingeführt werden. Für den Erfolg des Verfahrens ist es entscheidend# daß die Stämme mehr oder weniger geometrisch exakt in die konische Form gebracht werden* Bei den bekannten Schälbänken ist Druckspannung auf die Endflächen der Stämme üblich. Eine solche Druckspannung kann aber in den Stämmen eine Verformung hervorrufenl die die angestrebte exakte Könizität gefährdet. Gemäß der Erfindung ist es deshalb vorteilhafterl wenn die Schälbank mit Dreibackenfutter zum Spannen der Stämme ausgerüstet ist und ihr gegebenenfalls eine Vorrichtung zum Zylindrischträsen wenigstens einen Stammendes vorgeschaltet ist, Wenn von Schälen oder einer Schälbank gesprochen wird9 so soll damit jeden Bearbeitungsverfahren bzw, jede Bearbeitungsmaschine gemeint sein, die die beabsichtigte Formgebung der Stämme gestatten# gleichgültig, ob die Bearbeitung durch Schneideng Fräsen etco erfolg#-0 Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung er-läutert, die in Schemadarstellungen den Gang des Vorfahrens veranschaulicht. Es zeigens Fig, 1 eine Schemadarstellung der Verarbeitungsstraße, Fige 2 einen Querschnitt durch einen Stamm und die Umrisse der daraus gewonnenen Bretter und Fige 3 und 4 Ansichten der aus den keilförmigen Brettern zusammengeleimten Platten mit Andeutung der in der Formatsäge durch- . geführten Schnitte. Die an den Enden zylindr.isch vorgearbeiteten Stämme 1 kommen zunächst auf eine Schälbank 2l wo die Enden mit Dreibackenfutter gespannt werden, An.dem Stamm werden ein oder mehrere Schälwerkzeuge entlanggeführt, und zwar mit einer vorbestimmten Neigung zur Drehachse der Schälbank, die der erstrebten Konizität entspricht. Bei Nadelholz beträgt die natürliche Konizität im allgemeinen etwa 8 Millimeter pro Meter. Die beste Holzausnutzung erreicht mang wenn man sich dieser natürlichen Konizität anpaßt. Form und Vor-; schub der Schälwerkzeuge werden zweckmäßigerweise so gewählt, daß die anfallenden Späne unmittelbar zur Spanplattenherstellung geeignet sinde Die Stämme 31 die die Schälbank verlassen habeng haben glatte und mehr oder weniger exakte konische Oberfläche* Sie werden einem Sägegatter 4 zugeführt und verlassen dies bei 5 in Gestalt weitgehend gleichdickerg keilförmiger Breitter, Auf dem Pelterfeld 6 worden sie in der angedeuteten Weine derart zusammengelegt, daß benachbarte Bretter entgegengesetzte Konizität aufweineng damit die Trockenkammer 7 besser ausgenutzt werden kann. Zu diesem Zweck muß das Polterteld mit einer Drehvorrichtung ausgerüstet-sein, durch die die Hälfte aller Bretter umgedreht wird» Stattdessen kann das Sägegatter aber auch so ausgeführt sein, daß die Stämme 3 nicht nur, wie sonst üblich, mit dem Stammende einführbar sind, sondern daß die Stämme auch mit dem Zopf zuerst eingeführt werden Ein Wagen 8 setzt die aus der Trockenkammer kommenden Bretter nach dem Weg den Pfeile derart um, daß sie nunmehr einer Besäum- und Hobelmaschine 9 zugeführt worden können. Das Besäumen geht dabei in der Weine vor sich, daß die Bretter ihre keilförmige Gestalt behalteng indem beispielsweise Kreissägen der Brettkante oder umgedreht Bretter an einer Kreissäge entlanggeführt werden. Die Bretter sind nunmehr zum Verleimen fertig und werden zu diesem Zweck bei 10 in Plattenform zusammengelegt und kommen in dieser Form in die Verleimpresse 11, in der sie auf Sägeschnitt unter Druck- und Wärmeeinwirkung miteinander verleimt werden» Bei 12 treten sie aus der Verleimpresse aus, um der Formatsäge 13 zugeführt zu werden, die sie bei 14 in Form von auf Format geschnittenem Schnittholz verlassen. Fige 2 veranschaulicht,im Querschnitt die Anordnung der Bretter in dem konisch bearbeiteten Stamm, Sie zeigt-insbesondere auch die Lage der Säume 15, die mit gleicher Breite derart ausgeführt werden, daß sie als Latten verwendet werden könnenf wo eine Verwendung als Dachlatten ausacheidets können sie zur Herstellung von Profilleisten und dergleichen herangezogen werden, Auch die im Querschnitt kleineren Säume 16 können für derlei Zwecke herangezogen werden* Der Anschnittt der teilweise eine gebogene Querschnittabegrenzung hat, kann für Sonderzwecke herangezogen werden, beispielsweise zur Herstellung von einseitig entsprechende rundgestalteten Brettern für Wand- oder Deckenverkleidungene Fig. 3 veranschaulicht schematisch unter erheblicher Maßstabskürzung in Längerichtung die aus den Brettern zusammengesetzte Platte. Die Kanten der einzelnen Bretter 18 sind darin beispielsweise bei 19 mit durchgezogenen Linien-angedeutet, die auch Keilform der Bretter zeigen. Es wäre nun selbstverständlich möglich, den Formatschnitt parallel zu den Seitenkanten 20 der Platte zu führen. Wie bereits ausgeführtg würde dann aber die Schnittrichtung nicht parallel zur Strukturrichtung des Holzes verlaufen. Stattdessen werden die Formatschnitte erfindungsgemäß parallel zur Strukturrichtung beispielsweise entlang den strichpunktierten Linien 21 geführt. Es fallen dabei die schraffiert hervorgehobenen Dreieckestücke 22 an beiden Seiten der Platte an, die jedoch nicht Abfall sind, sondern gemäß Fige 4 an eine andJörel zu verleimende Platte angesetzt werden können. Diese Platte entspricht in ihrem Hauptteil der Platte gemäß Fig. 31 wobei lediglich insofern ein Unterschied vorhanden istg als die auch hier wieder schraffiert angedeuteten Dreiecksstücke 22 an die Seiten derart angesetzt sindp daß nurmehr die Strukturrichtung aller Bretter mit der Richtung der Seitenkanten 20 übereinstimmt, Beim Formatsägen entlang den strichpunktierten Linien wird eine solche Platte voll ausgenutzt* Zwischen Verleimpresse und Formatsäge kann eine Säge zum Glattschneiden der Plattenenden 23 vorgesehen seine Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren entstehen Abfälle lediglich beim Konischschälen oder -fräsen der Stämme und bei der Weiterverarbeitung der Anschni-tte sowie derjenigen Säume, die im Querschnitt sehr klein ausfallen,.zu klein zur Verwendung als Dachlatten. - Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere für solche Fälle, in denen Schnittholz in bestimmten Normmaßen verlangt wirdl inabesonderel wenn möglichst gleiche Länge der Bretter verlangt wird, Überhaupt treten die Vorteile des Verfahrens besonders bei der Herstellung von sehr langem Schnittholz zutage* In einem solchen Anwendungebeispiel wird Schnittholz für die Herstellung von sogenannten Fertighäusern mit bestimmten Normmaßen gewonnen, wobei ein großer Teil von allem Schnittholz einschließlich der Dachlatten in dem längsten Normmaß verlangt wird. Dabei führt das erfindungegemäße Verfahren zu einer Schnitthol.zausbeute von 65 % und mehrl während früher Ausbeuten von 50 % als ausgesprochen gut galten» In diesem Beispiel beläuft sich die Breite der aus den keilförnigen Brettern verleinten Platten bei einer Länge von 11 Metern auf ca. 295 Meter. Theoretische Abweichungen der Seitenkanten der exzentrisch geschnittenen Bretter von der Geraden entsprechend einer Kogelschnittkurve bleiben normalerweise so geringp daß nie sich praktisch nicht störend bemerkbar machen* Sollte dies in Ausnahmefällen doch einmal der Fall sein# können die besonders kernfern geschnittenen Bretter gegebenenfalls exakt geradlinig beaäumt werden oder es kann der Stamm abweichend von der exakten Konusform derart geschält werden, daß die Summe der Breiten der aus dem Stamm gewonnenen und zu einer Platte vereinten Bretter über die Stammlänge gesehen linear verläuft.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE W erfahren zur Gewinnung von auf Format geschnittenem Schnittholz aus konisch wachsenden Stämmen$ gekennzeichnet durch die Kombination der teils an sich bekannten Merkmale, daß a) die Stämme auf gleiche, der natürlichen Konizität der Stämme nahekommende Konizität glatt bearbeitet werden, b) daß daraus parallel zur Konusachse Bretter gleicher Dicke geschnitten werden, e) deren Kanten unter Erhaltung der Keilform glattgeschnitten werden, d) und daß die im Wechsel entgegengesetzt keilförmig aneinandergelegten Bretter zu einer Platte miteinander verleimt werden, e) die anschließendauf Format zerschnitten wird. 29 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter vor dem Glattschneiden der Kanten getrocknet werden. 3. Verfahren nach Anspruch> 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter derart besäumt werden, daß die Kantenabfälle für Dachlatten und dgle verwendbar sind, 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnetl daß die Platte parallel zur Mittenrichtung der Bretter geschnitten wird und daß die gegebenenfalls am Rand anfallenden Keilstücke zur Ergänzung einer, später verleimten Platte dienen. 5, Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schälbank (2), ein sägegatter (4), eine Trockenkammer (7)v eine Hobel- und Besäummaschine (9)t eine Verleimpresse (11) und eine Vormatsäge (13) in einer Verarbeitungsstraße zusammengeschlossen sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch 59 dadurch gekennzeichnet» daß-zwischen Schälbank und Sägegatter oder zwischen Sägegatter und Trockenkammer eine Vorrichtung zum Umdrehen einen Teils.der Rundstämme. bzw. Bretter vorgesehen ist* 7. Vorrichtung nach Anspruch 59-dadurch gekennzeichnet# daß die Stämme (3) in das Gatter (5) in beiden Richtungen einfÜhrbar sind. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälbank mit Dreibackenfutter oder dgl» zum Spannen der Stämme ausgerüstet ist und ihr gegebenenfalls eine Vorrichtung zum Zylindrischfräsen wenigstens einen Stammendes vorgeschaltet ist*
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2218172A1 (de) * | 1973-02-20 | 1974-09-13 | Weyerhaeuser Co | |
| FR2458365A1 (fr) * | 1979-06-05 | 1981-01-02 | Franciosi Giovanni | Procede et dispositif pour scier les troncs d'arbres |
| DE3202843A1 (de) * | 1981-02-06 | 1982-08-19 | Società Italiana Catene Calibrate Regina S.p.A., Milano | Spann- und fuehrungsvorrichtung fuer antriebsglieder, beispielsweise rollenketten, riemen und dergleichen |
| EP0055793A3 (en) * | 1980-12-27 | 1983-08-03 | Dimter Gmbh Maschinenfabrik | Method and apparatus for trimming the edges of planks |
| US5034259A (en) * | 1988-06-23 | 1991-07-23 | The Weyerhaeuser Company | Process for re-manufacturing wood board and the product produced thereby |
| EP0921249A2 (de) | 1997-12-05 | 1999-06-09 | Johannes Ing. Santner | Holzbauelement |
-
1967
- 1967-12-29 DE DE19671628884 patent/DE1628884A1/de active Pending
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| EP0921249B1 (de) * | 1997-12-05 | 2004-04-14 | Johannes Ing. Santner | Holzbauelement |
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