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DE112005000608T5 - Verfahren und Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes Download PDF

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DE112005000608T5
DE112005000608T5 DE112005000608T DE112005000608T DE112005000608T5 DE 112005000608 T5 DE112005000608 T5 DE 112005000608T5 DE 112005000608 T DE112005000608 T DE 112005000608T DE 112005000608 T DE112005000608 T DE 112005000608T DE 112005000608 T5 DE112005000608 T5 DE 112005000608T5
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DE
Germany
Prior art keywords
circular saw
side boards
pair
tree trunk
sawing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112005000608T
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English (en)
Inventor
Anssi Partanen
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE112005000608T5 publication Critical patent/DE112005000608T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B1/00Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • B27B31/08Discharging equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B7/00Sawing machines working with circular saw blades, specially designed for length sawing of trunks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Abstract

Verfahren zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes (10), wobei das Verfahren die folgenden Arbeitsstufen umfasst:
– Zuführen des unbearbeiteten Baumstammes (10) nach vorne in eine Eingaberichtung (S) in die Sägeausrüstung (900),
– Bearbeitung erster Parallelebenen (1a, 1b) in gegenüberliegende runde Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) durch ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung (20), welches an dem Anfang der Sägeausrüstung (900) positioniert ist,
– Bearbeitung zweiter Parallelebenen (2a, 2b) in verbleibende gegenüberliegende, runde Oberflächen des unbearbeiteten Baumstammes (10), wobei die zweiten Ebenen in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen (1a, 1b) verlaufen, wobei ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung (30) dem ersten Teil von Bearbeitungsausrüstung (20) folgt, wodurch der unbearbeitete Baumstamm (10) in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt wurde, wobei der abgeschrägte Block runde unbearbeitete Eckflächen aufweist,
– Verwendung einer ersten Kreissäge (50) zum Sägen mindestens eines Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von den...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren wie in dem Oberbegriff von Anspruch 1 definiert.
  • Zusätzlich betrifft die Erfindung eine Anlage wie in dem Oberbegriff von Anspruch 12 definiert.
  • Bei der Sägeausrüstung nach dem Stand der Technik wurden viele Arten von Verfahren verwendet. Bei einer kompakten Sägeausrüstung nach dem Stand der Technik wird die Bearbeitung des unbearbeiteten Baumstammes wie folgt ausgeführt. Der unbearbeitete Baumstamm wird in einer vor der Sägeausrüstung angeordneten Eingabeausrüstung so positioniert, dass die Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes in einer Vertikalebene angeordnet ist. Der unbearbeitete Baumstamm wird dann in eine erste Bearbeitungsausrüstung geführt, wobei erste Parallelebenen in den gegenüberliegenden runden Seitenflächen des unbearbeiteten Baumstammes ausgebildet werden. Dann folgt ein zweites Teil der Bearbeitungsausrüstung, wobei zweite Parallelebenen in den verbleibenden gegenüberliegenden, runden unteren und oberen Flächen des unbearbeiteten Baumstammes ausgebildet werden. Nach der Bearbeitungsausrüstung wird der unbearbeitete Baumstamm direkt in eine Teilungsstufe geführt, in welcher der abgeschrägte Block mittels einer Kreissäge, die mit in einer Horizontalrichtung angeordneten Kreissägeblättern ausgerüstet ist, in Nutzholz der gewünschten Größe geteilt wird. Sägeausrüstung dieser Art ist sehr kompakt, wenn alle Teile der an dem unbearbeiteten Baumstamm arbeitenden Ausrüstung nacheinander angeordnet sind und der unbearbeitete Baumstamm während des Sägens nicht umgewendet wird. Stattdessen stellt die niedrige Ausbeute ein Problem insbesondere bei unbearbeiteten Baumstämmen dar, die einen langen Durchmesser aufweisen. Ein relativ großer Teil der gegenüberliegenden runden Flächen des unbearbeiteten Baumstammes muss durch die Bearbeitungsausrüstung in Form von Spänen entfernt werden, so dass die Form des unbearbeiteten Baumstammes direkt zum Sägen in der Teilungsstufe geeignet ist.
  • Andererseits kann die Ausbeute erhöht werden, wenn die ersten Seitenbretter unmittelbar nach der Bearbeitungsausrüstung aus dem unbearbeiteten Baumstamm herausgesägt werden. Dadurch werden die Seitenbretter durch vertikal angeordnete Kreissägeblätter von den gegenüberliegenden Seitenflächen des unbearbeiteten Baumstammes geschnitten. Das so gesägte Seitenbrett kann hierbei durch das Sägen in der Teilungsstufe nicht transportiert werden, sondern zwischen der Bearbeitungsausrüstung und dem Sägen in der Teilungsstufe muss mindestens ein Spielraum angeordnet sein, der so lang wie die Länge des längsten zu sägenden unbearbeiteten Baumstammes ist, in den die ersten abgesägten Seitenbretter von der Linie weg abgelegt, und nach der Seite bewegt werden können. Zusätzlich ist auch Raum für die Eingabeausrüstung erforderlich. Dadurch erhöht sich die Gesamtlänge der Sägeausrüstung beträchtlich.
  • In der DE-Patentanmeldung Nr. 2928949 (entsprechend U.S.-Patent Nr. 4,327,789) ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verarbeitung länglicher unbearbeiteter Baumstämme offenbart, so dass sie eine maximale Produktion von Bauholz ergeben. Der unbearbeitete Baumstamm wird zu einem ersten Abmeißelkanter geführt, wobei erste Parallelebenen in den gegenüberliegenden runden Seiten des unbearbeiteten Baumstammes ausgebildet werden. Der unbearbeitete Baumstamm wird dann um 90 Grad um seine Längsachse gedreht, wobei der unbearbeitete Baumstamm danach zu einem zweiten Abmeißelkanter geführt wird, wobei zweite Parallelebenen in den verbleibenden zwei gegenüberliegenden runden Seiten des unbearbeiteten Baumstammes ausgebildet werden. Der unbearbeitete Baumstamm ist nun in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt, der runde, unbearbeitete Ecken aufweist. Auf den zweiten Abmeißelkanter folgt eine erste Verarbeitungsstation, die Messerköpfe aufweist, die sich auf Vertikalachsen drehen, welche die verbleibenden gegenüberliegenden, unbearbeiteten Ecken des unbearbeiteten Baumstammes abfräsen werden. Auf die erste Verarbeitungsstation folgt eine erste Kreissäge, die in einer Vertikalebene schneidet, die verwendet wird, um ein erstes Seitenbrettpaar von den Seiten des unbearbeiteten Baumstammes zu schneiden. Der unbearbeitete Baumstamm wird nach der ersten Kreissäge erneut um 90 Grad um seine Längsachse gedreht, wobei der unbearbeitete Baumstamm danach zu einer zweiten Verarbeitungsstation geführt wird, die Messerköpfe aufweist, die sich auf Vertikalachsen drehen, welche die verbleibenden gegenüberliegenden, unbearbeiteten Ecken des unbearbeiteten Baumstammes abfräsen werden. Auf die zweite Verarbeitungsstation folgt eine zweite Kreissäge, die in einer Vertikalebene schneidet, die verwendet wird, um ein zweites Seitenbrettpaar von den Seiten des unbearbeiteten Baumstammes zu schneiden. Auf die zweite Kreissäge kann dann eine dritte Kreissäge folgen, die zur Ausführung einer Teilung des verbleibenden Teiles des unbearbeiteten Baumstammes verwendet wird. Diese Vorrichtung ist sehr lang auf Grund der Tatsache, dass der unbearbeitete Baumstamm an zwei unterschiedlichen Standorten um 90 Grad gedreht wird, und dass die Seitenbretter an zwei unterschiedlichen Stellen von der Linie weg abgelegt, und nach der Seite bewegt werden.
  • In dem U.S.-Patent 4,270,423 ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Umwandlung von Baumstamm-Randbeschnittteilen von vier Seiten eines jeden unbearbeiteten Baumstammes in verwendbare flachseitige Bauholzteile offenbart. Die Baumstamm-Randbeschnittteile wurden zum Beispiel mittels einer Kreissäge von den runden Seitenflächen eines unbear beiteten Baumstammes geschnitten. Die Baumstamm-Randbeschnittteile, die eine flache untere Fläche und eine gegenüberliegende runde Fläche aufweisen, werden auf eine Fördervorrichtung gelegt und in ein erstes Paar vertikaler Kreissägeblätter zum Randbeschnitt gegenüberliegender Seitenkanten des Baumstamm-Randbeschnittteiles eingeführt. Das randbeschnittene Baumstammteil wird dann weiter auf der Fördervorrichtung zu einem zweiten horizontalen Kreissägeblatt transportiert, welches den runden oberen Teil des randbeschnittenen Baumstammteiles wegschneidet. Das Baumstamm-Randbeschnittteil wird somit in ein Seitenbrett umgewandelt, welches eine flache untere Fläche und eine parallele flache obere Fläche sowie parallele flache Seitenflächen aufweist. Die Baumstamm-Randbeschnittabfallsegmente, die mit dem ersten Paar von vertikalen Sägeblättern geschnitten werden, werden mit keilförmigen Baumstamm-Randbeschnittführungen geführt um zu veranlassen, dass sich die Segmente von der Fördervorrichtung wegbewegen, so dass sie nicht mit der zweiten horizontalen Kreissäge kollidieren. Ein zweiter Satz von Führungen wirkt mit dem ersten Satz von keilförmigen Führungen zusammen, um die Randbeschnittsegmente von der oberen Fläche der Vorrichtung weg, und in einen Siebschutzbehälter und in einen Randbeschnittaufnahmebehälter zu befördern. Die Randbeschnittsegmente, die auf die Seite der Vorrichtung zwischen dem ersten Paar vertikaler Sägeblätter und dem zweiten horizontalen Sägeblatt zu führen sind, weisen eine ziemlich kleine Abmessung und einen kleinen Biegewiderstand auf. Seitenbretter weisen anderer seits eine viel größere Abmessung und einen viel größeren Biegewiderstand im Vergleich zu den kleinen Randbeschnittsegmenten auf. Daher ist es nicht möglich, Seitenbretter mit einer solchen einfachen Anordnung auf die Seite der Sägevorrichtung zu führen.
  • Die Lösung gemäß der Erfindung stellt eine Verbesserung der Lösungen nach dem Stand der Technik dar.
  • Bei der Lösung gemäß der Erfindung ist die Sägeausrüstung sehr kompakt, ohne jede schädliche Auswirkung auf die Ausbeute.
  • Die hauptsächlichen kennzeichnenden Merkmale des Verfahrens gemäß der Erfindung gehen aus dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 hervor.
  • Was die hauptsächlichen kennzeichnenden Merkmale der Anlage gemäß der Erfindung betrifft, so gehen diese aus dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 12 hervor.
  • Die Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes weist eine Sägeausrüstung auf, wobei der unbearbeitete Baumstamm nach vorne in die Eingaberichtung zugeführt wird. Am Anfang der Sägeausrüstung ist ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung angeordnet, welches zur Bearbeitung erster Parallelebenen in gegenüberliegende runde Flächen des unbearbeiteten Baumstammes verwendet wird. Ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung ist nach dem ersten Teil von Bearbeitungsausrüstung angeordnet und wird zur Bearbeitung zweiter Parallelebenen in die verbleibenden gegenüberliegenden, runden Flächen des unbearbeiteten Baumstammes verwendet, wobei die zweiten Ebenen in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen verlaufen. Durch diese zwei aufeinanderfolgenden Teile von Bearbeitungsausrüstung wurde der unbearbeitete Baumstamm in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt, dessen Eckflächen rund sind. Auf das zweite Teil von Bearbeitungsausrüstung folgt eine erste Kreissäge, die zum Sägen mindestens eines Paares von Seitenbrettern von den ein Paar ausbildenden ersten oder zweiten Parallelebenen verwendet wird. Auf die erste Kreissäge folgt eine zweite Kreissäge, die zur Ausführung des Sägens des verbleibenden abgeschrägten Blockes in Nutzholz der gewünschten Art verwendet wird.
  • Zusätzlich weist die Anlage gekrümmte Führungselemente auf, die zwischen der ersten Kreissäge und der zweiten Kreissäge angeordnet sind, wobei Leitschienen auf die gekrümmten Führungselemente folgen, wobei die Seitenbretter des mindestens einen Paares von Seitenbrettern mit den gekrümmten Führungselementen und schräg nach der Seite im Verhältnis zu der Eingaberichtung des unbearbeiteten Baumstammes verlaufenden Leitschienen geführt werden, so dass sich die Seitenbretter auf der ersten Seite des mindestens einen Paares von Seitenbrettern an einer Seite der zweiten Kreissäge vorbeibewegen, und sich die Seitenbretter auf der anderen Seite des mindestens einen Paares von Seitenbrettern an der gegenüberliegenden Seite der zweiten Kreissäge vorbeibewegen. Die Anlage weist weiterhin Fördervor richtungen auf, welche die Seitenbretter des mindestens einen Paares von Seitenbrettern entlang der Leitschienen an den gegenüberliegenden Seiten der zweiten Kreissäge vorbei transportieren.
  • Durch das Führen der von der ersten Kreissäge abgesägten Seitenbretter auf die Seite ist es möglich, eine kompakte Sägeausrüstung zu konstruieren, bei der alle an dem unbearbeiteten Baumstamm arbeitenden Teile nacheinander in der Eingaberichtung des unbearbeiteten Baumstammes, und in einem kurzen Abstand voneinander angeordnet sind. Der unbearbeitete Baumstamm wird während der Bearbeitung nicht umgewendet, wird jedoch direkt durch die Sägeausrüstung geführt. Eine Sägeausrüstung dieser Art kann so konstruiert werden, dass sie beträchtlich kürzer als Sägeausrüstung nach dem Stand der Technik ist, bei der die durch die erste Kreissäge abgesägten Seitenbretter nicht auf die Seite geführt werden. Somit wird mit der Lösung gemäß der Erfindung eine beträchtliche Platzeinsparung sowie Kosteneinsparungen bei den Konstruktionskosten erreicht.
  • Mit der Lösung gemäß der Erfindung kann eine kompakte Sägeausrüstung konstruiert werden, deren Ausbeute ebenfalls gut ist. Bei Sägeausrüstung nach dem Stand der Technik, bei der die Seitenbretter nicht vor dem Sägen in der Teilungsstufe von den Seiten des unbearbeiteten Baumstammes freigegeben werden, muss ein größerer Teil von den Seiten des unbearbeiteten Baumstammes in Form von Spänen durch die Bearbeitungsausrüstung abgearbeitet werden, wodurch die Ausbeute an Nutzholz verringert wird.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform gemäß der Erfindung wird der unbearbeitete Baumstamm so in die Sägeausrüstung eingeführt, dass die Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes in einer Horizontalebene angeordnet ist. Als Folge davon kann das Teilungssägen durch schneidende Kreissägeblätter in einer Vertikalrichtung ausgeführt werden, wobei sich der fertige Nutzholzstapel in einer Vertikalebene befindet. Dies ist wiederum ein Vorteil bei der weiteren Handhabung des Nutzholzstapels, bei der es leichter ist, die einzelnen Nutzholzteile voneinander zu trennen. Wenn sich der Nutzholzstapel in einer Vertikalebene befindet, werden die einzelnen Nutzholzteile insbesondere unter Winterbedingungen nicht gefrieren und so aneinander anhaften, wie es bei einem in einer Horizontalebene angeordneten Nutzholzstapel der Fall ist.
  • Wenn sich der Nutzholzstapel in einer Vertikalebene befindet, besteht keinerlei Notwendigkeit zur Freigabe von Messern nach der Kreissäge in der Teilungsstufe. Die in einer Vertikalebene angeordneten Nutzholzteile bleiben nicht so auf die Blätter gepresst, dass sich die Blätter überhitzen würden. Wenn sich der Nutzholzstapel in einer Horizontalebene befindet, dann müssen nach der Kreissäge der Teilungsstufe freizugebende Messer verwendet werden, mit denen die einzelnen Nutzholzteile daran gehindert werden, sich auf die Blätter der Kreissäge zu pressen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren in den dazugehörigen Zeichnungen beschrieben, die eine vorteilhafte Anlage darstellen, die das Verfahren gemäß der Erfindung verkörpert, wobei nicht beabsichtigt ist, die Erfindung nur auf die Details dieser Ausführungsform zu begrenzen.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines unbearbeiteten Baumstammes in verschiedenen Stufen des Sägens.
  • 2 ist eine schematische Ansicht einer Sägeausrüstung in einer Seitenansicht, bei der das Verfahren gemäß der Erfindung implementiert wird.
  • 3 ist eine Draufsicht auf die Sägeausrüstung gemäß 2.
  • 4 ist eine Draufsicht, die darstellt, wie ein unbearbeiteter Baumstamm 10 in die Sägeausrüstung zugeführt wird.
  • In 1 ist die Form des zu sägenden Holzes 10 in verschiedenen Behandlungsstufen A-G in der Sägeausrüstung dargestellt. In der Behandlungsstufe A wird das Holz (der unbearbeitete Baumstamm) 10 in einer zum Sägen geeigneten Position positioniert, und wird in die Sägeausrüstung zugeführt. In der nachfolgenden Stufe B werden die gegenüberliegenden runden Seitenflächen des Holzes 10 in Parallelebenen 1a, 1b bearbeitet. In der nachfolgenden Stufe C werden die verbleibenden gegenüberliegenden, runden Seitenflächen des Holzes 10 in Parallelebenen 2a, 2b bearbeitet. In den oben erwähnten Stufen B und C wurde der unbearbeitete Baumstamm in einen abgeschrägten Block mit einer Rechteckform geformt, der runde, unbearbeitete Eckflächen aufweist. In Stufe D werden erste Schnitte 3 mit einer Innenwinkelform in die verbleibenden runden Eckflächen des Holzes 10 eingearbeitet, welche die ersten Parallelebenen 1a, 1b des Holzes 10 einfassen. In Stufe E wird ein erstes Seitenbrettpaar 5a, 5b von den oberen und unteren Flächen des Holzes 10 geschnitten. In Stufe F werden zweite und dritte Schnitte 4 mit einer Innenwinkelform in die verbleibenden runden Eckflächen des Holzes 10 eingearbeitet, welche die Parallelebenen 1a, 1b und 2a, 2b des Holzes 10 einfassen. In Stufe G wird der verbleibende abgeschrägte Block in Nutzholz der gewünschten Größe geteilt, zum Beispiel so, dass von den gegenüberliegenden Seitenflächen des abgeschrägten Blockes zweite und dritte Seitenbrettpaare 6a, 6b, 7a, 7b abgeschnitten werden, und das verbleibende Kernholz wird in Planken 8a, 8b, 9a, 9b geteilt.
  • 2 ist eine schematische Ansicht der Sägeausrüstung gemäß der Erfindung, von einer Seite. In 3 ist die Sägeausrüstung gemäß 2 von oben gesehen dargestellt. Die Eingaberichtung des unbearbeiteten Baumstammes ist durch einen Pfeil S in den Figuren dargestellt.
  • Die Sägeausrüstung 900 enthält die folgenden Ausrüstungsteile zur Bearbeitung des unbearbeiteten Baumstammes 10. Am Anfang der Sägeausrüstung ist ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung vorhanden, welches in einer Horizontalebene arbeitet, wobei es sich um einen Abmeißelkanter 20 handelt. Der erste Abmeißelkanter 20 wird zum Einarbeiten der Parallelebenen 1a, 1b der in 1 dargestellten Stufe B in die oberen und unteren Flächen des unbearbeiteten Baumstammes 10 verwendet. Auf den ersten Abmeißelkanter 20 folgt ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung, welches in einer Vertikalebene arbeitet, wobei es sich um einen Abmeißelkanter 30 handelt. Der zweite Abmeißelkanter 30 wird zur Bearbeitung der Parallelebenen 2a, 2b der in 1 dargestellten Stufe C in die Seitenflächen des unbearbeiteten Baumstammes 10 verwendet. Dadurch wurde der unbearbeitete Baumstamm 10 in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt, der runde, unbearbeitete Ecken aufweist. Auf den zweiten Abmeißelkanter 30 folgt eine erste Profilierungseinheit 40, die kleine, in einer Vertikalebene schneidende Kreissägeblätter und danach in einer Horizontalebene bearbeitende Fräselemente aufweist. Die erste Profilierungseinheit wird zur Bearbeitung der Schnitte 3 der in 1 dargestellten Stufe D verwendet. Auf die erste Profilierungseinheit 40 folgt eine erste Kreissäge 50, die in einer Horizontalebene schneidet, die zur Ausführung des Abschneidens des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b der in 1 dargestellten Stufe E von den oberen und unteren Flächen des unbearbeiteten Baumstammes 10 verwendet wird. Auf die erste Kreissäge 50 folgen nacheinander angeordnete zweite 60 und dritte 70 Profilierungseinheiten, wovon jede kreisförmige Sägeblätter und auf dieselben folgende Fräselemente umfasst, und die zur Bearbeitung der Schnitte 4 von Stufe F in 1 verwendet werden. Auf die dritte Profilierungseinheit 70 folgt eine zweite Kreissäge 80, die in einer Vertikalebene angeordnet ist, und die zur Ausführung der Teilung des verbleibenden Teiles des abgeschrägten Blockes in Nutzholz 6a, 6b, 7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b der gewünschten Art verwendet wird. Die Teilung wird so ausgeführt, dass zweite und dritte Seitenbrettpaare 6a, 6b, 7a, 7b von den Kanten des abgeschrägten Blockes abgesägt werden, und das Kernholz zum Beispiel in Planken 8a, 8b, 9a, 9b geteilt wird. Diese Teile von den unbearbeiteten Baumstamm 10 bearbeitenden Teilen von Ausrüstung sind alles herkömmliche Ausrüstungsteile, die bei der Sägeausrüstung 900 allgemein verwendet werden, und den Fachleuten auf diesem Gebiet bekannt sind.
  • Zusätzlich zu der oben erwähnten, den unbearbeiteten Baumstamm 10 bearbeitenden Ausrüstung umfasst die Sägeausrüstung herkömmliche Ausrüstung, die zur Führung des unbearbeiteten Baumstammes 10 und dazu benötigt wird, um ihn nach vorne zuzuführen, wie zum Beispiel Führungen 100, 110, 120, 130 und Eingaberollen 200, 210, 220, 230, 240 in einer Vertikalrichtung sowie Eingaberollen 300, 310, 320, 330, 340 in einer Horizontalrichtung. Diese Ausrüstungsteile zum Führen des unbearbeiteten Baumstammes und zum Zuführen desselben nach innen, sind ebenfalls herkömmliche Ausrüstungs teile, die bei der Sägeausrüstung 900 allgemein verwendet werden, und Fachleuten auf diesem Gebiet bekannt sind.
  • Die erste Kreissäge 50 wird zum Absägen eines ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b von dem abgeschrägten Block verwendet. Das erste Seitenbrett 5a des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b, welches von der unteren Fläche 1a des abgeschrägten Blockes abgesägt ist, wird dann auf einem ersten gekrümmten Führungselement 410 auf einer Leitschiene 420 schräg nach unten, und weiter zwischen der ersten Leitschiene 420 und einem über der ersten Leitschiene 420 angeordneten ersten Bandförderer 430 geführt. Der erste Bandförderer 430 führt dann das erste untere Seitenbrett 5a des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b entlang der ersten Leitschiene 420 schräg nach unten, so dass sich das erste untere Seitenbrett 5a des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b an den zweiten 60 und dritten 70 Profilierungseinheiten vorbeibewegt, die zu der Teilungsstufe in Bezug stehen, sowie die unter diesen befindliche zweite Kreissäge 80. Das erste obere Seitenbrett 5b des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b, welches von der oberen Fläche 1b des unbearbeiteten Baumstammes 10 abgesägt ist, wird dann durch ein zweites Führungselement 510 schräg nach oben auf einer zweiten Leitschiene 520 und weiter zwischen der zweiten Leitschiene 520 und einem zweiten Bandförderer 530 geführt, der über der zweiten Leitschiene 520 angeordnet ist. Der zweite Bandförderer 530 führt dann das erste obere Seitenbrett 5b des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b entlang der zweiten Leitschiene 520 schräg nach oben, so dass sich das erste obere Seitenbrett 5b des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b an den zweiten 60 und den dritten 70 Profilierungseinheiten vorbeibewegen wird, die zu der Teilungsstufe sowie der zweiten Kreissäge 80 über denselben in Bezug stehen.
  • Die ersten unteren 5a und oberen 5b Seitenbretter des ersten Seitenbrettpaares 5a, 5b werden dann auf Fördervorrichtungen in der Sägelinie vorwärts geführt.
  • In 4 ist die Eingabe des unbearbeiteten Baumstammes 10 in die Sägeausrüstung von oben gesehen dargestellt. Daher wird der unbearbeitete Baumstamm 10 so in der Eingabeausrüstung 910 positioniert, die der Sägeausrüstung 900 vorangeht, dass die gekrümmte Richtung des unbearbeiteten Baumstammes 10 in einer Horizontalebene liegt. Hier kann eine herkömmliche Eingabeausrüstung verwendet werden, wie zum Beispiel eine den unbearbeiteten Baumstamm messende Ausrüstung oder eine den unbearbeiteten Baumstamm drehende Ausrüstung usw. Durch seine Art neigt der unbearbeitete Baumstamm dazu, sich so zu positionieren, dass seine Krümmung in einer Horizontalebene angeordnet ist. Wenn der unbearbeitete Baumstamm so in die Sägeausrüstung eingeführt wird, dass seine Krümmung in einer Horizontalebene angeordnet ist, kann das Sägen der Teilungsstufe, welches mit der zweiten Kreissäge erfolgt, durch in einer Vertikalrichtung positionierte Kreissägeblätter ausgeführt werden, die der Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes folgen. Beim Sägen in der Teilungsstufe ergibt sich dadurch ein Nutzholzpaket, welches durch separate, in einer Vertikalebene angeordnete, aneinander angrenzende Nutzholzteile ausgebildet wird. Nach den Kreissägeblättern der Teilungsstufe werden hierdurch keine Trennmesser benötigt, da die Nutzholzteile nicht auf die Blätter drücken.
  • Die Gesamtlänge der in 24 dargestellten Sägeausrüstung 900 beträgt annähernd 6,7 m.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform wird die erste Kreissäge 50 zum Absägen eines Paares von Seitenbrettern 5a, 5b von dem unbearbeiteten Baumstamm verwendet, wobei die erste Kreissäge 50 jedoch auch zum Sägen von zwei oder mehr Seitenbretterpaaren verwendet werden könnte. Hierbei werden die an jeder Seite des unbearbeiteten Baumstammes abgesägten Seitenbretter als ein Paket auf den gekrümmten Führungselementen 410, 510 unter, und dementsprechend über die zu der Teilungsstufe in Bezug stehenden Bearbeitungsausrüstung 60, 70, 80 geführt. Natürlich bestimmt die Anzahl von durch die erste Kreissäge freizugebenden Seitenbrettern auch, wie viele Profilierungseinheiten vor der ersten Kreissäge benötigt werden. Die Größe des zu sägenden unbearbeiteten Baumstammes bestimmt in großem Umfang, wie viele Seitenbretter durch die erste Kreissäge von dem unbearbeiteten Baumstamm abgesägt werden.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform wird eine erste Profilierungseinheit 40 vor der ersten Kreissäge 50 verwendet. Mit dieser ersten Profilie rungseinheit 40 werden die Kanten des von der ersten Kreissäge 50 abgesägten Seitenbrettpaares 5a, 5b begradigt. In einer Situation, in der die Kanten des Seitenbrettpaares 5a, 5b nicht gerade sein müssen, kann die erste Profilierungseinheit 40 ausgelassen werden.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform wird die zweite Kreissäge 80 in der Teilungsstufe zum Absägen von zwei Paaren von Seitenbrettern 6a, 6b, 7a, 7b von dem unbearbeiteten Baumstamm verwendet. Es wäre hier natürlich möglich, nur ein Paar von Seitenbrettern, mehr als zwei Paare von Seitenbrettern oder kein Paar von Seitenbrettern von dem unbearbeiteten Baumstamm abzusägen. Natürlich bestimmt die Anzahl von durch die zweite Kreissäge 80 abzusägenden Seitenbrettern ebenfalls, wie viele Profilierungseinheiten vor der zweiten Kreissäge 80 in Gebrauch sind. Die Größe des zu sägenden unbearbeiteten Baumstammes bestimmt in großem Umfang, wie viele Seitenbretter durch die zweite Kreissäge in der Teilungsstufe von dem unbearbeiteten Baumstamm abgesägt werden. In einer Situation, in der die Kanten der Seitenbrettpaare nicht gerade sein müssen, werden vor der zweiten Kreissäge 80 keine Profilierungseinheiten benötigt.
  • Die Teilung des Kernholzes kann sich natürlich von der in 1 dargestellten Situation unterscheiden, in der das Kernholz durch vier Kreissägeblätter geteilt wird.
  • Die in den Figuren dargestellte Ausrüstung zur Bearbeitung des unbearbeiteten Baumstammes kann mit nicht anpassbaren oder anpassbaren Einstellungen arbeiten. Die Ausrüstung arbeitet mit nicht anpassbaren Einstellungen, wenn die Anpassung von Einstellungen während eines Maschinenstillstandes manuell vorgenommen werden muss, und sie arbeitet mit anpassbaren Einstellungen, wenn die Anpassung der Einstellungen automatisch durchführbar ist.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform wird der unbearbeitete Baumstamm so in der Eingabeausrüstung positioniert, die der Sägeausrüstung vorangeht, dass die gekrümmte Richtung des unbearbeiteten Baumstammes in einer Horizontalebene angeordnet ist. Der unbearbeitete Baumstamm kann natürlich so in der Eingabeausrüstung positioniert werden, die der Sägeausrüstung vorangeht, dass die gekrümmte Richtung des unbearbeiteten Baumstammes in einer Vertikalebene angeordnet ist. Das erste Paar von Seitenbrettern wird hierbei durch vertikal positionierte Kreissägeblätter der ersten Kreissäge von den Seitenflächen des abgeschrägten Blockes abgesägt, und das Sägen in der Teilungsstufe wird durch horizontal positionierte Kreissägeblätter der zweiten Kreissäge ausgeführt, die der Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes folgen. Das Sägen in der Teilungsstufe hat hierdurch ein Nutzholzpaket zum Ergebnis, welches durch separate, in einer Horizontalebene übereinander angeordnete Nutzholzteile ausgebildet wird. Hierbei werden nach den Kreissägeblättern der Teilungsstufe Trennmesser benötigt, damit die Nutzholzteile nicht übermäßig auf die Blätter drücken. Wenn die in einer Horizontalebene angeordneten Nutzholzteile frei auf die Blätter drückend verbleiben, werden sich die Blätter überhitzen, wodurch ihre Lebensdauer kürzer sein wird. Natürlich müssen die Profilierungseinheiten hierbei auch in Übereinstimmung mit einer solchen Sägesituation angepasst sein.
  • Der unbearbeitete Baumstamm kann natürlich auch so in die Sägeausrüstung eingeführt werden, dass sich die Ebene, in der die gekrümmte Richtung des unbearbeiteten Baumstammes angeordnet ist, einen beliebigen Winkel mit der Vertikalebene ausbildet. Hierbei wird die den unbearbeiteten Baumstamm bearbeitende Ausrüstung dementsprechend in einer durch den betroffenen Winkel bestimmten Art positioniert.
  • Nachfolgend werden Ansprüche präsentiert, die den Erfindungsgedanken festlegen, innerhalb dessen Umfang sich Details von der vorangegangenen Präsentation unterscheiden können, die nur beispielhaft gegeben war.
  • Zusammenfassung
  • Verfahren und Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes
  • Verfahren und Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes (10). Die Anlage weist eine Sägeausrüstung (900) auf, in die der unbearbeitete Baumstamm (10) nach vorne zugeführt wird. Ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung (20), mit dem erste Parallelebenen (1a, 1b) in die gegenüberliegenden runden Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet werden. Ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung (30), mit dem zweite Parallelebenen (2a, 2b) in die verbleibenden gegenüberliegenden runden Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet werden, wobei der unbearbeitete Baumstamm (10) in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt wurde, der runde unbearbeitete Eckflächen aufweist. Eine erste Kreissäge (50), mit der mindestens ein Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) von den ersten (1a, 1b) oder zweiten (2a, 2b) Parallelebenen verwendet wird. Eine zweite Kreissäge (80), mit welcher der verbleibende abgeschrägte Block in Nutzholz der gewünschten Art gesägt wird. Die Anlage weist auch gekrümmte Führungselemente (410, 510) auf, auf denen die Seitenbretter (5a, 5b) des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) schräg nach der Seite geführt werden, so dass sich die Seitenbretter (5a, 5b) an der gegenüberliegenden Seite der zweiten Kreissäge (80) vorbeibewegen.
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Claims (22)

  1. Verfahren zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes (10), wobei das Verfahren die folgenden Arbeitsstufen umfasst: – Zuführen des unbearbeiteten Baumstammes (10) nach vorne in eine Eingaberichtung (S) in die Sägeausrüstung (900), – Bearbeitung erster Parallelebenen (1a, 1b) in gegenüberliegende runde Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) durch ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung (20), welches an dem Anfang der Sägeausrüstung (900) positioniert ist, – Bearbeitung zweiter Parallelebenen (2a, 2b) in verbleibende gegenüberliegende, runde Oberflächen des unbearbeiteten Baumstammes (10), wobei die zweiten Ebenen in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen (1a, 1b) verlaufen, wobei ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung (30) dem ersten Teil von Bearbeitungsausrüstung (20) folgt, wodurch der unbearbeitete Baumstamm (10) in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt wurde, wobei der abgeschrägte Block runde unbearbeitete Eckflächen aufweist, – Verwendung einer ersten Kreissäge (50) zum Sägen mindestens eines Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von den ein Paar ausbildenden ersten (1a, 1b) oder zweiten (2a, 2b) Parallelebenen, – Durchführung des Sägens in einer Teilungsstufe, wobei der verbleibende abgeschrägte Block mittels einer zweiten Kreissäge (80), deren Kreissägeblätter sich in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den Kreissägeblättern der ersten Kreissäge (50) befinden, in Nutzholz (6a, 6b, 7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b) der gewünschten Art gesägt wird, dadurch gekennzeichnet, dass – die Seitenbretter (5a, 5b) des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) durch gekrümmte Führungselemente (410, 510) geführt werden, die zwischen der ersten Kreissäge (50) und der zweiten Kreissäge (80) angeordnet sind, und mittels Leitschienen (420, 520), die auf die gekrümmten Führungselemente (410, 510) folgen, schräg nach der Seite im Verhältnis zu der Eingaberichtung (S) des unbearbeiteten Baumstammes (10) geführt werden, so dass sich die Seitenbretter (5a) auf einer Seite von dem mindestens einen Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) an einer Seite der zweiten Kreissäge (80) vorbeibewegen und sich die Seitenbretter (5b) auf der anderen Seite des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) an der gegenüberliegenden Seite der zweiten Kreissäge (80) vorbeibewegen, – die Seitenbretter (5a, 5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) auf Bandförderern (430,530) entlang der Leitschienen (420,520) an den gegenüberliegenden Seiten der zweiten Kreissäge (80) vorbei transportiert werden, wobei folglich die erste Kreissäge (50) und die zweite Kreissäge (80) in der Eingaberichtung (S) nahe aneinander positioniert werden können, und die gesamte Sägeausrüstung (900) sehr kompakt gestaltet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kreissäge (50) zum Sägen eines Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von den ein Paar ausbildenden ersten (1a, 1b) oder zweiten (2a, 2b) Parallelebenen verwendet wird, wobei das Paar von Seitenbrettern das erste Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) ausbildet.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren erste Schnitte (3) einer Innenwinkelform mittels einer zwischen der Bearbeitungsausrüstung (30) und der ersten Kreissäge (50) angeordneten Profilierungseinheit (40) ebenfalls in die runden unbearbeiteten Eckflächen des abgeschrägten Blockes bearbeitet werden, so dass die Kanten der Seitenbretter (5a, 5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) begradigt sind.
  4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren zweite und dritte Schnitte (4) einer Innenwinkelform mittels zweier aufeinanderfolgender, zwischen der ersten Kreissäge (50) und der zweiten Kreissäge (80) angeordneter Profilierungseinheiten (60, 70) ebenfalls in die runden unbearbeiteten Eckflächen des abgeschrägten Blockes bearbeitet werden, so dass die Kanten der Seitenbretter (6a, 6b, 7a, 7b) der beim Sägen in der Teilungsstufe ausgebildeten zweiten und dritten Paare von Seitenbrettern (6a, 6b, 7a, 7b) gerade sind.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der unbearbeitete Baumstamm (10) mittels einer Eingabeausrüstung (910) so in die Sägeausrüstung (900) eingeführt wird, dass die Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes (10) in einer Horizontalebene angeordnet ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten gegenüberliegenden Parallelebenen (1a, 1b) in die oberen und unteren Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet wer den, und dass die zweiten gegenüberliegenden Parallelebenen (2a, 2b), die in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen (1a, 1b) liegen, in die gekrümmten Seitenflächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Schnitte (3) einer ersten Innenwinkelform so bearbeitet werden, dass in der unteren Fläche (1a) und der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes Teile einer Rechteckform ausgebildet werden, wovon das erste Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) erhalten wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) von der unteren Fläche (1a) und der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes mittels horizontal positionierter Kreissägeblätter der ersten Kreissäge (50) abgesägt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Seitenbrett (5a) von dem ersten Paar von Seitenbrettern (5a, 5b), welches von der unteren Fläche (1a) des abgeschrägten Blockes abgesägt ist, durch ein erstes gekrümmtes Führungselement (410) so schräg nach unten geführt wird, dass es sich unter die auf die erste Kreissäge (50) fol gende Bearbeitungsausrüstung bewegt, und das zweite Seitenbrett (5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b), welches von der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes abgesägt wird, durch ein zweites gekrümmtes Führungselement (510) so schräg nach oben geführt wird, das es sich über die auf die erste Kreissäge (50) folgende Bearbeitungsausrüstung bewegt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten und dritten Schnitte (3) einer Innenwinkelform so bearbeitet werden, dass in jeder Seite des verbleibenden abgeschrägten Blockes zwei Teile einer Rechteckform ausgebildet werden, wovon die zweiten und dritten Paare von Seitenbrettern (6a, 6b, 7a, 7b) erhalten werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilungssägen mittels vertikal positionierter Kreissägeblätter der zweiten Kreissäge (80) ausgeführt, wird, wobei als Endergebnis ein in einer Vertikalebene angeordneter Nutzholzstapel erhalten wird.
  12. Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes (10), wobei die Anlage Folgendes aufweist: – Eine Sägeausrüstung (900), in die der unbearbeitete Baumstamm (10) nach vorne in eine Eingaberichtung (S) zugeführt wird, – ein erstes Teil von Bearbeitungsausrüstung (20), welches an dem Anfang der Sägeausrüstung (900) positioniert ist und zur Bearbeitung erster Parallelebenen (1a, 1b) in gegenüberliegende runde Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) verwendet wird, – ein zweites Teil von Bearbeitungsausrüstung (30), welches in der Eingaberichtung (S) nach dem ersten Teil von Bearbeitungsausrüstung (20) angeordnet ist, und zur Bearbeitung zweiter Parallelebenen (2a, 2b) in verbleibende gegenüberliegende, runde Oberflächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) verwendet wird, wobei die zweiten Ebenen in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen (1a, 1b) verlaufen, wodurch der unbearbeitete Baumstamm (10) in einen abgeschrägten Block mit Rechteckform geformt wurde, der runde unbearbeitete Eckflächen aufweist, – eine erste Kreissäge (50), die zum Sägen mindestens eines Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von den ein Paar ausbildenden ersten (1a, 1b) oder zweiten (2a, 2b) Parallelebenen verwendet wird, – eine zweite Kreissäge (80), deren Kreissägeblätter sich in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den Kreissägeblättern der ersten Kreissäge (50) befinden, wobei die zweite Kreissäge (80) zur Ausführung des Sägens in der Teilungsstufe verwendet wird, wobei der verbleibende abgeschrägte Block in Nutzholz (6a, 6b, 7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b) der gewünschten Art gesägt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage außerdem Folgendes aufweist: – gekrümmte Führungselemente (410, 510), die zwischen der ersten Kreissäge (50) und der zweiten Kreissäge (80) angeordnet sind, – Leitschienen (420, 520), die auf die gekrümmten Führungselemente (410, 510) folgen, während die Seitenbretter (5a, 5b) des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) mit den Führungselementen (410, 510) und Leitschienen (420, 520) schräg nach der Seite im Verhältnis zu der Eingaberichtung (S) des unbearbeiteten Baumstammes (10) geführt werden, so dass sich die Seitenbretter (5a) auf einer Seite des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) an einer Seite der zweiten Kreissäge (80) vorbeibewegen, und sich die Seitenbretter (5a) auf der anderen Seite des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) an der gegenüberliegenden Seite der zweiten Kreissäge (80) vorbeibewegen, – Bandförderer (430, 530), welche die Seitenbretter (5a, 5b) des mindestens einen Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) entlang der Leitschienen (420, 520) an den gegenüberliegenden Seiten der zweiten Kreissäge (80) vorbei befördern, weshalb die erste Kreissäge (50) und die zweite Kreissäge (80) in der Eingaberichtung (S) nahe aneinander positioniert werden können, und die gesamte Sägeausrüstung (900) sehr kompakt gestaltet werden kann.
  13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kreissäge (50) ein Paar von Kreissägeblättern aufweist, die zum Sägen eines Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von den ein Paar ausbildenden ersten (1a, 1b) oder zweiten (2a, 2b) Parallelebenen verwendet wird, wobei das Paar von Seitenbrettern das erste Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) ausbildet.
  14. Anlage nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie auch eine zwischen der Bearbeitungsausrüstung (30) und der ersten Kreissäge (50) angeordnete Profilierungseinheit (40) aufweist, die zur Bearbeitung erster Schnitte (3) einer Innenwinkelform in die runden unbearbeiteten Eckflächen des abgeschrägten Blockes verwendet werden, so dass die Kanten der Seitenbretter (5a, 5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) begradigt werden.
  15. Anlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie auch eine zweite (60) und dritte (70) Profilierungseinheit aufweist, die nacheinander zwischen der ersten Kreissäge (50) und der zweiten Kreissäge (80) angeordnet sind, und die zur Bear beitung zweiter und dritter Schnitte einer Innenwinkelform in die runden unbearbeiteten Eckflächen des abgeschrägten Blockes verwendet werden, so dass die beim Sägen in der Teilungsstufe ausgebildeten Kanten der Seitenbretter (6a, 6b, 7a, 7b) der zweiten und dritten Paare von Seitenbrettern (6a, 6b, 7a, 7b) gerade sind.
  16. Anlage nach Anspruch 12–15, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Sägeausrüstung (900) eine Eingabeausrüstung (910) angeordnet ist, in welcher der unbearbeitete Baumstamm (10) so positioniert wird, dass die Krümmung des unbearbeiteten Baumstammes (10) in einer Horizontalebene angeordnet ist.
  17. Anlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil der Bearbeitungsausrüstung (20) in einer Horizontalrichtung schneidende Klingen aufweist, wobei die ersten gegenüberliegenden Parallelebenen (1a, 1b) in die unteren und oberen Flächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet werden, wobei das zweite Teil der Bearbeitungsausrüstung (30) in einer Vertikalrichtung schneidende Klingen aufweist, wobei die zweiten gegenüberliegenden Parallelebenen (2a, 2b), die in einem Winkel von 90 Grad im Verhältnis zu den ersten Ebenen (1a, 1b) liegen, in die gekrümmten Seitenflächen des unbearbeiteten Baumstammes (10) eingearbeitet werden.
  18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Profilierungseinheit (40) in einer Horizontalrichtung schneidende Kreissägeblätter und in einer Vertikalrichtung bearbeitende Fräselemente aufweist, um den von den Kreissägeblättern abgeschnittenen Teil von Nutzholz in Späne zu verarbeiten, so dass Schnitte (3) mit einer Innenwinkelform ausgebildet werden, wobei in der unteren Fläche (1a) und der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes Teile einer Rechteckform ausgebildet werden, wovon das erste Paar von Seitenbrettern (5a, 5b) ausgebildet wird.
  19. Anlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kreissäge (50) in einer Horizontalrichtung schneidende Kreissägeblätter zum Sägen der Seitenbretter (5a, 5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b) von der unteren Fläche (1a) und der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes aufweist.
  20. Anlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage ein erstes gekrümmtes Führungselement (410) aufweist, auf dem das erste Seitenbrett (5a) von dem ersten Paar von Seitenbrettern (5a, 5b), welches von der unteren Fläche (1a) des abgeschrägten Blockes abgesägt ist, so schräg nach un ten geführt wird, dass es sich unter die auf die erste Kreissäge (50) folgende Bearbeitungsausrüstung bewegt, und ein zweites gekrümmtes Führungselement (510), auf dem das zweite Seitenbrett (5b) des ersten Paares von Seitenbrettern (5a, 5b), welches von der oberen Fläche (1b) des abgeschrägten Blockes abgesägt wird, so schräg nach oben geführt wird, das es sich über die auf die erste Kreissäge (50) folgende Bearbeitungsausrüstung bewegt.
  21. Anlage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten und dritten Profilierungseinheiten (60,70) in einer Horizontalrichtung schneidende Kreissägeblätter und in einer Vertikalrichtung bearbeitende Fräselemente aufweisen, um den von den Kreissägeblättern abgeschnittenen Teil von Nutzholz in Späne zu verarbeiten, so dass dritte und vierte Schnitte (4) mit einer Innenwinkelform ausgebildet werden, wobei in den Kanten des verbleibenden abgeschrägten Blockes Teile einer Rechteckform ausgebildet werden, wovon die folgenden zwei Paare. von Seitenbrettern (6a, 6b, 7a, 7b) ausgebildet werden.
  22. Anlage nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kreissäge (80) Kreissägeblätter in einer Vertikalrichtung aufweist, die zur Ausführung von Teilungssägen des verbleibenden abgeschrägten Blockes verwendet werden, wobei als Endergebnis ein in einer Vertikalebene angeordneter Nutzholzstapel erhalten wird.
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