DE1628310U - Klemmverbindung fuer elektrische verteilungsanlagen und abzweigkaesten. - Google Patents
Klemmverbindung fuer elektrische verteilungsanlagen und abzweigkaesten.Info
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
- Gebrauchsmusteranmeldung "Klemmverbindung für elektrische Verteilungsanlagen und Abzweigkästen" In Stromverteilungsanlagen hat man bisher gewöhnlich die Sammelschienen in der Weise mit den euer verlaufenden Überbrückungsschienen, die zu der nächsten Reihe der Schutzkästen führen, verbunden, daß man die Schienen an den Kreuzungsstellen mit einer oder mehreren Offnungen durchbohrt und die Schienen selbst sodann durch Schrauben fest gegeneinander zieht. Das Herstellen dieser Bohrungen bei der Montage ist aber zeitraubend und umständlich, zumal es vielfach unter Anwendung von Handbohrmaschinen geschehen mu. Die Überbrückungsschienen müssen dazu noch bügelförmig aufgebogen werden. Das erfordert bei den großen Schienen-Querschnitten einen erheblichen Kraftaufwand und viele handwerkliche Geschicklichkeit, wenn sämtliche Schienen gleichmäßig gebogen und an den Kreuzungsstellen zur Sicherung eines guten Stromüberganges auf der ganzen Fläche satt an den Sammelschienen anliegen sollen.
- In Abzweigkästen ist bisher die Führung der Leitungen sowie die Verbindung derselben meist auss-erorüentlich unübersichtlich. etwaige Fehler sind daher schwer erkennbar und schlecht zu beseitigen. Auch läßt es sich nicht vermeiden, daß gelegentlich bei der großen Zahl der zu-und abführenden Leiter falsche Verbindungen hergestellt werden. Derartige Fehler werden gewöhnlich erst erkennbar-, wenn die Anlage unter Strom gesetzt wird.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Klemmverbindung für elektrische Verteilungsanlagen und'Abzweigkästen, bei der die beschriebenen Nachteile vermieden sind. DasH Neue besteht' dabei darin, daß die miteinander zu verbindenden Leiter in verschiedenen Höhen quer durch ein gemeinsames Gehäuse geführt und durch Klemmstücke in ihrer Lage gesichert sind, wobei durch das oder die Klemmstücke zwischen den miteinander
zu verbindenden Leitern der Stromjbergang erfolgt. Bei etc Stromverteilungsanlagenwirci z'eimäig jede Schiene für der nachträglich um eine eingebaute Schiene herumgelegt werden kann. Der Bügel wird durch eine Brücke verschlossen, die sich in Seiten-Öffnungen des Bügels abstützt und gegen welche sich ihrerseits die mittel zum Anpressen der Klemmstücke abstützen. Die Klemmstücke können aus einem Gewindestopfen bestehen, der in eine Gewindeöffnung der Brücke dingeschraubt ist. Bei der Verwendung dieser Klemmverbindung bei Stromverteilungsanlagen mit Flachschienen, kann die der einzuklemmenden Schiene zugekehrte Unterseite des Klemmstopfens mit einer Ausnehmung versehen seing in welche bei Bedarf eine Feder eingesetzt wird, die sich in gespanntem Zustand mit ihrer Stirnfläche gegen di@ Schiene abstützt.sich durch eine Klemmvorrichtung im Gehäuse gesichert. Das Klemmgehäuse ist dabei als U-förmiger Bügel ausgebildet, - Dadurch wird auch bei Schienen aus Leichtmetall im Dauerbetrieb ein guter Stromübergang gesichert.
- Die Gewindestopfen werden vorteilhaft auf ihrer Kopfseite mit einem Schlitz oder einer Vertiefung zum Einsetzen eines Schraubenziehers oder Schraubenschlüssels versehenm so daß unter allen Umständen eine feste Klemmverbindung erzielt werden kann.
- Bei Stromverteilungsanlagen kann es angebracht sein, wenigstens den zum Teil aus dem Klemmgehäuse herausragenden oberen Nemmstopfen auf seiner Kopffläche mit einer oder mehreren Gewindebohrungen zu versehen, in welfhe Klemmschrauben eingedreht werden können, durch die abzweigende Anschlußleitungen gegebenenfall s z@ischen besondereren Klemmbacken eingeklemmt und leitend mit den Strom führendenschienen verbunden werden können.
- Für die Klemmverbindung von dünneren Leitungen, wie sie in Abzweigkästen miteinander verbunden werden, erscheint es angebracht, die Klemmstücke für die in verschiedenen Höhenlagen an das Gehäuse anzuschlissenden Leiter an den aufrasenden Schenkeln des U-förmigen Hügels gleitend zu führen.
- Die sämtlichen Klemmstücken können dann gemeinsam durch nur einen Gewindestopfen oder der gleichen gegeneinander bzw.
gegen die Leiter gepresst und im Gehäuse gesichert werden. Bei einem solchen Abzweigkasten können, voallen Dingen li v : enn die an und ab führenden Leiter nur geringe Querschnitte haben, mehrere Klemmp'ehuse auf Lner gemeinsamen im Kasten in diagonaler Lage gesicherten isolierleise befeßtigt sein. Bei grösseren Leitungs-uerschnitten erscheint es angebracht, einander und senkrecht zu den Seiten-Landen des Kastens anzuordnen. Auf jeder dieser Leisten werden dann z. B. 4 Klemmgehäuse befestigt, wobei jedes Klemmgehäuse der einen Leiste durch einen Metallbügel mit einem Klemmgehäuse der anderen Leiste verbunden wird. Der Metallbügel dans-gemeinsam mit den Klemmstücken zum einspannen der angeschlossenen Leiter in dem Gehäuse angeklemmt. Bei einm derartigen Abzweigkasten werden die in einer Richtung zugeführten und abgeführten Leiter an die Klemmgeääuse der quer verlaufenden Isolierleiste angeklemmt. Die senkrecht zu den ersten Leitern verlaufenden Leitungen werden dagegen an die zweite Klemmleiste herangeführt. Der Vorteil eines derartigen Abzweigkastens besteht vor allen Dingen neber der übersichtlichen Anordnung der Leiter darin, daß die vielfach sehr starken Leitungen nur um einen stumpfen Winkel aus ihrer ursprünglichen Richtung abgebogen zu werden brauchen. Als weiterer Vorteil der genannten Alemmverbindunr für Abzweigkästen ist noch zu erwähnen, daß infolge der U-förmigen Ausgestaltung der Klemmgehäuse ein durchgeführter Leiter nicht durchschnitten zu werden braucht ; es genügt vielmehr, daß er an der Klemmstelle von seiner Isolierung befreit wird.in dem Abzeigkasten z'ei Isolierleisen kreuzförmig zu- 2 ; eigkeLsten zi, ei Isolierlei - In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 und 2 eine Verbindungsklemme für Flachschienen von Stromverteilungsanlagen in senkrechtem Querschnitt und einer um 900 gegen Fig. 1 verdrehten Seitenansicht, Fig. 3 und 4 eine Verbindungsklemme für Abzweigkästen in zwei verschiedenen Seitenansichten, Fig. 5 in starker Verkleinerung schematisch einen Abzweigkasten, wobei 4 Klemmgehäuse auf einer
schnitte mic kreuzförmig zueinander angeordneten Klemmgehäusen.lu diagonal angeordneten Isolierleitse befestigt sine, Fig. 6 einen Abzweigkasten für stärkere Leitungsquer- (i ~uer- - Bei der Klemmverbindung für Stromverteilungsanlagen gemäß Fig. 1 und 2 der Zeichnung soll die Sammelschine 10 mit der quer verlaufenden Schiene 11 leitend verbunden werden. Zu diesem Zweck wird zunächst um die durchgehende Sammelschiene 1C das als U-förmiger Bügel ausgebildete Gehäuse 12 herumgelegt,
von der Seite der durch eine der Offnungen 13 der brückenförmige Steg 14 in das Gehäuse 12 eingeführt,,der mit einer Gewindeöffnung 15 versehen ist. Beim eindrehen des Gewindestopfens 16 in diese Öffnung und beim Anziehen desselben stützt sich der Steg 14 an dem oberen Rand der Gehäuseöffnungen 13 ab. Die Stützschultern des Steges 14 sind dabei so ausgebildet,bis die Scheme am-boden u. es Gehäuses anliegt. Sodann wiru erleichtert wird. Alsdann wird durch die Öffnung 17 die uerschiene 11 indas Gehäuse 12 Eingeführt. Durch die gleiche Öffnung 17 wird dar uf ein zweiter Steg 18 eingebracht, in den wiederum ein Gewindestopfen 19 eingedreht wird, der die Schiene 11 fest gel-en der unteren Stopfen 16 klemmt.daß sie die. Gehäusewand et"äs umfassen, wodurch die Montage - DEr Stopfen 16 ist also das eigentliche Verbindungsglied welches den Stromübergang wen der Sammelschiene 10 zu der Querschiene 11 sichert, während das Gehäuse 1 z'ar. zweck- Pläßig auch aus Metall bestehe, notfalls aber auch aus einem Isolierstoff hergestellt sein kann, Um die Gewindestopfen 16, 19 hinreichend fest andrehen zu können, ist auf der oberen Stirnfläche derselben eine kantige Vertiefung 20 angeorchet, die das Einsetzen eines entsprechend pofilierten Schlüssels ermöglicht. Statt der Vertiefungü 20 kann aber auch eine-uersc-hlitz vorgesehen sein, in welchen ein Schraubenzieher eingesetzt werden kann.
- An der unteren Stirnseite des Stopfens 19 befindet sich eine kegelstumpfförmige Vertiefung 21, in die eine Feder 22 eingesetzt ist, die sich mit einer Stirnfläche gee-n die eingeklemmte Schiene 11 abstützt. Dadurch wird ein gleichbleibend guter Stromübergang auch dann gesichert, wenn die Schiene 11 aus Leichtmetall besteht.
- Unterhalb der Schiene 10 ist gemäß Fig. 1 der Zeichnung am Boden des Gehäuses 12 eine Ringfederscheibe 22a angebracht, die bei eingespannter Schiene diese mit hohem Druck gegen den Stopfen 16 presst. In Fig. 2 ist zu dem gleichen Zweck eine wellenförmig ausgebildete Flachfeder 22b dargestellt. Die Feder kann aunh in irgendeiner anderen Weise ausgebildet sien. Sie soll dem gleichen Zweck dienen wie die oberhalb der Schienen 11 angebrachte@eder 22.
- Der obere Stopfen 19 ist in der Mitte mit einer Gewindebohrimg 23 versehen, in die eine Schraube 24 eingreift. Diese Schraube klemmt die beiden Metallplatten 25 und 26 sowie die dazwischen gefügten Anschlußschienen 27 gegeneinander und gegen den Stopfen 19, so daß auf diese eise abzweigende
Stromkreise angeklemmt werden können. so werden entsprechend profilierte Formstücke zum Einklemmen derselben in das Gehäuse 12 eingesetzt, die ihrereseits durchSin die Schienen 1, . 1, Bei dem in Fig. 3 und 4 der Zeichnung dargestelLten Klemgehäuse für Abzweigkästen sind in den U-förmigen Gehäuse 12 die nach Art der bekannten Erallen-Elemmen ausgebildeten Klemmstücke 28 gleitend geführt. Die quer verlaufenden Leisten 29 derselben stützen sich vor den Stirnrändern des Bügel 12 ab. Dabei erscheint es angebracht, die Klemmstücke 28, deren gezahnte Seitenränder zwischeneinander greifen, so auszubildetn, daß hierfür nur ein modell erforderlich ist, welches nach Bedarf umgedreht werden kann. vie Nemmstücke 28.)-t' ; 2st-ingesj-ann-b werden. die Stopfen 16 und 19 fest eingespannt werden, werdan gegeneinander bzw. gegen die Leiter 50 gepresst durch die Schraube 31, die ihrereseits in dr schon erwähnten Weise in die Gewindeöffnung einer Brücke 32 eingedreht ist, die in Seitenöffnungen 3 des Bügels 12 abgestützt ist. - Gemeinsam mit den EJLemsstücken 28 kann eine Verbindungschiene 4 in dem Gehäuse 12 festgeklemmt werden, durch welche z. B. bei der noch zu beschreibenden Anordnung gemäß der Fig. 6 der Zeichnung mehrere Klemmgehäuse miteinander verbunden werden könnens Die Klemmgehäuse 12 sind gemäß Fig. 3 und 4 mit einer Fußplatte 35 versehen, deren Ränder 36 abgewinkelt sind.
- Die Gehäuse 12 werden mit Hilfe dieser Fußplatte auf einer Isolierleiste 37 z. B. unter Verwendung kleiner Klemmschräubchen 38 befestigt.
- In Fig. 5 der Zeichnung ist eine solche Klemmleiste 37 mit 4 Klemmgehäusen 12 in diagonaler Lage in dem Abzweigkasten 39 eingesetzt. Die Leiste 37 kann in dem Rasten 39 befestigt sein. In den meisten Fällen ist eine besondere Befestigung aber nicht erforderlich.
- Die zuführenden Leitungen werden z. B. bei 40 in den Kasten eingeführt und jeder der Leiter R, S, T und 0 für sich an eins der Klemmgehäuse 12 herangeführt. Die abführenden Leitungen können nun wahlwe se nach oben, durch die Öffnung 41 oder auch durch eine der Offnungen 42 oder 43 aus dem Gehäuse wieder herausgeführt werden. Diese abführenden Leitungen sind je nach der Zahl derselben entweder gemeinsam mit den zugeführten Leitern zwischen den unteren Klemmstücken 28 oder aber auch zwischen den oberen Klemmstücken eingeklemmt.-Ln der Aeichnung ist ohne weiteres die vollkommen
klare und übersichtliche Führung der einzelnen Leiter er- kennbar, v-obei die Übersichtlichkeit in der Pryis noch da- Leitungen, die durch ausgezogene Linien dargestellt sind.durch erhöht wird, dB die quer verlaufenden punktierte ein- getragenen Leitungen in der Höhe versetzt sind, gegenüber den - Bei dem Abzweigkasten gemäß Fig. 6 der Zeichnung sind zwei Isolierleisten 37 kreuzförmig zueinander angeordnet. Dabei
ist, wie schon erwähnt wurde, je ein KlemTIgehäuse 12 der einen Leiste durch eine Leitungsbrücke 34 mit einem Klemm- gehäuse 12 der zweiten Isolierleitse vabup. den. in bzweig- bieten und abwinkeln lassen. Wie in der Zeichnung erkennbar ist, brauchen in diesem Fall die einzelnen Leiter R,S,T und 0 nur um einen kleinen Winkel aus ihrer Strecklage abgeogen zu werden. Auch in diesem Fall ergibt sich eineklare Leitungsführung, wobei es praktisch wohl kaum vorkommen wird, daß ein Leiter falsch angeklemmt v. ird. Etwaige Kontaktfehler sind nach den offenen des Kastens 39 ohne weiteres erkennbar und können weger der Übersichtlichkeit mühelos beseitigt werden.kasten mit einer solchen Klemmvorrichtung eignet sich be- sonders für schwere Leitungs-Querschnitte, die sich schlecht
Claims (1)
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dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Leiter (10 und 11 bzw. R,S,T,O) in verschiedenen Hlhen quer durch ein gemeinsames Klemmghäuse (12) geführt und durch Klemmstücke (16,19, 28) in ihrer Lage gesichert sind, wobeidurch odrdieKlemmstücke(16,28)zwischenden miteinander zu verbindenden Leitern der Stromüb'. er'gang erfolgt.S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) llemmverbindun-- 1.) Klemmverbindung für elektrische Vertilungsanlagen, 2. ) Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene (10, 11) für sich durch ein Klemmstück (16,19) im Gehäuse (12) gesichert ist.3. ) Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß das Llenlmgehäuse (12) als-U-förmiger Bügel ausgebilde-c/Lst. 4. ) Klemmverbindung nach Anspruch 1-3, gekennzeichnet durch eine in Seitenöffnungen (13, 17, 33) des Bügels (12) abgestützte Brücke (14, 18,32), gegen welche sich ihrerseits die Mittel (16, 19,31) zum Auspressen der Klemmstücke absätzen.5.) Klemmverbindung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke (16,19) aus eirem Gewindestopfen bestehen, ist.citer in eine Gewmndeöffnung 15) cLer Brücke ($4, 18) eingeschraubt 6. ) Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der einzuklemmenden Schiene (10,11) zugekehrte Unterseite der Klemmstopfen (16, 19) eine Ausnehmung (21) aufweist, in welche bei Bedarf eine Feder (22) eingesetzt wird, die sich bei eingeklemmter Schine (11) in gespanntem Zustand mit einer Stirnfläche gegen diese abstützt.7.) Klemmverbindung nach Anspruch 5) dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindestopfen (16, 19) auf ihrer Kopfseite mit einer oder mehreren Vertiefungen (20) zum einsetzen eines Schraubenschlüssels vergehen sind.8. ) Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens dä-er zum Teil aus dem Klemmgehäuse (12) herausragende obere Klemmstopfen (19) auf seiner Kopffläche mit einer oder mehreren Gewindebohrungen (23) versehen ist, in welche Klemmschrauben (24) eingedreht sind, die abzweigende Anschlußleitungen (27) gegebenenfalls zwischen besonderen Klemmplatten (25, 26) einklemmen und leitend mit den Strom führenden Schienen (10, 11) verbinden.9.) Klemmverbindung nach Anspruch 1-3, dadurch kennzeichnet, daß zwischen der Schiene (10) und dem Boden de Gehäuses (12) eine Druckfeder (22a, 22b) eingeschaltet ist. gen an das Gehäuse (12) angeschlossenen Leiter (30) an den aufragenden Schenkeln des U-förmigen Bügels (12) gleitend geführt und gemeinsam durch einen Gewindestopfen (31) oder dergleichen gegeneinander bzw. gegen die Leiter (30) gepresst um im Gehäuse gesichert sind.10.) Klemmverbindung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Klemmt'cake für die in verschiedenen Höhenla- 11. ) Abzveigkasten mit Klemmverbindung nach Anspruch 1,3 und 4 vorwiegend für kleine Leiter-Querschnitte, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Klemmgehäuse (12) auf einer ggmeinsamen im Kasten (39) in diagonaler Lage gesicherten Isolierleiste (37) befestigt sind. jedes Klemmgehäuse der einen Leiste durch einen Metallbügel (34) mit einem Klemmgehäuse der anderen leiste verbunden ist.12.) Abzweigkasten mit Elemerbindunp nach-nspruch 1, und 4 vorwiegend für grössere Leiter-Querschnitte, dadurch gekenn- zeichnet, daß zwei kreuzförmig zueinander und senkrecht zu den Seitenwänden des Kastens (39) angeordnete lslierleisten 37) je als fräger für mehrere gehäuse (12) dienen, wobei Abzveigkas-ten nabh Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Met llbügel (34) mit den Klemmstücken (28) zum Einspannen der angeschlossenen Leiter (30) gemeinsam in dem Gehäuse (12) eingeklemmt sind.
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