DE1628162U - Seilwinde. - Google Patents
Seilwinde.Info
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- DE1628162U DE1628162U DEW1721U DEW0001721U DE1628162U DE 1628162 U DE1628162 U DE 1628162U DE W1721 U DEW1721 U DE W1721U DE W0001721 U DEW0001721 U DE W0001721U DE 1628162 U DE1628162 U DE 1628162U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/02—Driving gear
- B66D1/14—Power transmissions between power sources and drums or barrels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D3/00—Portable or mobile lifting or hauling appliances
- B66D3/02—Manually-operated, e.g. lever-actuated, devices operating on ropes, cables, or chains for hauling in a mainly horizontal direction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
- Seilwinde Gegenstand der Neuerung ist eine Seilwinde mit Schneckenradantrieb der Seiltrommel zum Anbau an einen Motorschlepper.
- Solche an Motorschlepper nachträglich angebaute Seilwinden haben den Zweck, im landwirtschaftlichen Betrieb kleinere Lasten zu bewegen, z. B. Schleppen und Aufladen von Holzstämmen, Herausziehen und Bewegen des Motorschleppers selbst oder des Anhängers bei ungünstigen Bodenverhältnissen (Glätte oder starke Neigung).
- Bei einer bekannten Konstruktion war eine solche Seilwinde so angebaut, dass die Zapfwelle für andere Antriebszweoke nicht benutzt werden konnte, venn nicht die Winde abgenommen wurde.
- Bei einer anderen Bauart war die Seilwinde direkt auf der Zapfwelle angeordnet, wobei'eine verlängerte Zapfwelle im Windengehäuse vorgesehen war, die hinten bei diesem herausragte. Bin solcher Anbau der gesamten winde hinter der Zapfwelle ist sehr ungünstig, da damit die Baulänge des Motorschleppers verlängert wird und außerdem eine Verlängerung des Zughakens mit den sich hieraus ergebenden Nachteilen verbunden ist Bei der günstigen Anordnung der Seilwinde nach der Neuerung sind diese Nachteile vermieden. Nach der Neuerung ist ein auf die Zapfwelle des Schleppers aufgestecktes, die Zapfwelle für andere Antriebszwecke freilassendes Kettenrad vorgesehen, mit welchem über einen Kettentrieb die Schneckenwelle ständig Angetrieben wird, wobei ferner noch eine Aushubvorrichtung angeordnet ist, mit der das mit der Seiltrommel fest
2 eine Seitenansicht der Seilwinde, " 3 eine Ansicht von hinten, d. h. in Richtung A der Fig. 2 4 eine Aufsicht auf die Seilwinde.verbundene Schneckenrad ausser eingriff mit der Antriebsschnecke gebracht wird. Die Einzelheiten der Neuerung sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungs- beispieles näher erläutert. 3a zeigt : Fig. l eine schaubildliche Ansicht der in einem Motor- schlepper eingebauten Seilwinde, - In der Zeichnung ist mit 1 das Windengehäuse bzw. der Windenrahmen und mit 2 die Seiltrommel bezeichnet.
- Aus Fig. 1 geht hervor, dass bei der gezeigten beispielsweisen Ausführung die Seilwinde zwischen dem Getriebegehäuse 3 des Motorschleppers und einem Hinterrad 4 desselben bzw. der Schutzverkleidung 5 dieses Rades eingebaut ist, sodass die Seilwinde unmittelbar neben der (in Fig. 1 durch die Winde verdeckten) Hinterradachse angeordnet ist. Dieser Einbau ist insofern günstig, als der Schlepper bei seiner sonstigen Arbeit durch die eilwinde in keiner Weise bebindert wird.
zur Folge, aass eine am Zughaken 6 des Schleppers angelenkte Deichsel eines Anhänger-Fahrzeugs in keiner Weise durch Teile der Seilwinde beim Kurvenfahren behindertwird.Die rince ist so dicht an die Hinterachse herangerückt, das2 sie hinj-en am Scblf9 daas sie hintan am Schlepper nicht vorsteht. Dies hat - Dieser Einbau der Seilwinde hat ferner den Vorteil, dass aie Seilwinde selbst bzw. die oberen Rahmenplatte 1 von dem Fahrer als Ausstieg (Tritt) benutzt werden kann.
- Nach Fig. l ist auf der Zapfwelle 7 des Schleppers ein Kettenrad 8 so aufgesteckt, dass wie die Zeichnung zeigt, die Zapfwelle noch für andere Antriebszweck frei bleibt.
- Dieses Kettenrad 8 treibt über eine zweokmässig mit einer Spannrolle 9 gespannte Kette 10 ein Kettenrad 11 an, das auf der Schneckenwelle 12 sitzt. Die Seiltrommel 2 wird über Schnecke 13 une Schneckenrad 14, das fest mit der Seiltrommel verbunden ist, angetrieben. Da bei dem dargestellten Antrieb bei umlaufender Zapfwelle 7 auch die Schneckenwelle ständig angetrieben wird, so
Schneckenrad 14 ausser Eingriff mit der Antriebsschnecke 13 gebracht wird.ist eine Aushubvorrichtung vorgesehen, mit dar das - Nach Fig. 3 wird zu aiesem Zweck die Schneckentrom-
mel einseitig an oer rechten Lagerstelle in Richtung B gehoben, sodass camit die iltrommel schräg gestellt wird. Dieser Schrägsiellu. ng wird in einfacher so angeordnet, dass bei dem erwähnten Schrägstellen der Seiltrommel letztere mit der Sirnfläche 16 gegen diesen Bremsbacken 15 gedrückt wird.ausgenutzt, um gleichzeitig eine Bremsung der Antriebs- trommel zu erreichen, dip notwendig ist, um beim Abziehen des Seiles a von der Seiltrommel ein Vorteilen der Trommel und damit Seilverschlingung zu vrmaiden. Zu diesem Zweck ist auf der Innenseite das Winden- rahmens bei 1, ein zweckmässig federnder Bremsbacken - Bei cer gezeigten vorteilhaften Ausführung ist die
gelagert, der an seinem vorderen Ende bei 19 am Windenrahmen schwenkbar gelagert ist. An dem hinteren Ende des Hebels 18 ist ein senkrechter nach Fig. 2 mit dem Windenrahmen bündig stehender Schenkel 2o befestigt, der einen oben über aen Windenrahmen 1 vorstehenden Handgriff 21 aufweist. Nach Fig. 2 befindet sich die trommelachse 17 in ihrer waagerechten Lage, d. h. Schnecke 13 und Schneckrad 14 sind in Eingriff. In dieser Stellung ist der Hebel 18, 2o bei 22 durch einen eingesteckten Bolzen verriegelt. Nach Herausziehen desselben kann mittels Handgriff 21 der Hebel 18, 2o um 19 nach vorne, d. h. in Dichtung C geschwenkt und in dieser Tage wiederum mit dem Bolzen 22 festgestellt werden.Trommelachse 17 an der Schneckenradseite in einem seit- lich am u-iindenrahmen angeordnetin waagerechten Hebel 18 - Dann nimmt gemäss Fig. 3 die Seiltrommel 2 mit dem Schneckenrad 14 eine Schrägstellung ein, wobei das Schneckenrad 14 gehoben und ausser Eingriff mit der Schnecke 13 gebracht wird.
- Aus Fig. 1 und 2 geht hervor, dass aer Schwenkhebel 20, 21 nach hinten über den Windenrahmen nicht vorsteht, also auch durch diesen Hebel beimKurvnfahren cie Anhängerdeichael nicht behindert wird.
- Der nach üben stehende Handgriff 21 hat ferner den Vorzug, dass das Ein- und Ausschalten der Windentrommel vom Fahrersitz aus erfolgen kann.
- Nach Fig. 1 ist am unteren Teil des Windenrahmens eine waagerecht vorstehende Lasche 23 befestigt, die eine Bohrung 24 zum Einsetzen einer Leitstange (nicht dargestellt) für das Drahtseil aufweist. Diese gleitstange kannvondemaufdemSchleppersitzbefindlichenFahrer in die Bohrung 24 eingesteckt und damit das Seil beim Aufwickeln etwas geführt werden, um ein geordnetes Aufwickeln auf der Trommel zu erreichen.
- Die neue Seilwinde ist ferner so eingerichtet, dass praktisch ein @eilzug nach fast allen Seiten, insbes. auch nach vorn ausgeübt werden kann. Zu diesem Zweck ist unten (siehe Fig. 2 und 4) am vorderen Teil des Winden-
dieser Umlenkrolle 25 noch senkrechte Leitrollen 26 für seitlichen Zug nach vorn vorgesehen.rahmens eine waagerechte eil-ulenkroll 25 vorgesehen, über die das Seil unti cem Schlepper hindurch nach vorn geführt werten kann. Ferner sind seitlich von - Um auch einen seitlichen Zug nach hinten aufnehmen zu können, sind ferner oben am hinteren Teil des Windenrahmens seitlich zwei senkrechte Leitrollen 27 vorgesehen.
- Die zu. Anbau an Traktoren bestimmte Seilwinde nach aer Neuerung genügt also allen in der Praxis gestellten Anforderungen. Sie zeichnet sich durch einen einfachen gedrungenen hufbau aus, sodass die Seilwinde, wie oben beschrieben, auf beschränktem Raum am Schlepper untergebracht werden kann, ohne andere Arbeitsgänge zu behindern.
Claims (1)
- Schutzansprüche
le) Seilwinde mit schneckenradantrieb der Seiltrommel zum Anbau an einen Motorschlepper, gekennzeichnet durch ein auf die Zapfwelle des Schleppers aufgestecktes Kettenrad, das die Zapfwelle für andere Antriebazwecke freilässt, einen die Schneckenwelle von diesem Kettenrad aus ständig antreibenden Kettentrieb und eine Aashubvorrichtung, mit der das mit der Seiltrommel fest verbundens Schneckenrad ausaer eingriff mit der Antriebsschnecke gebracht wird.sMe==aesss== ? : =s= ! = ! ! : ts=as : = : = : aas : = : : = : = : ========= s= 2. ) Seilwinde nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Windenrahmens ein zweckmassing federnder Bremsbacken so angeordnet ist, dass beim Ausheben des schneckenrades und Schräge dass die Trommelachse an oer Cohneckenradseite in einem seitlich am Windenrahmen angeordneten, an seinem vorderen Ende schwenkbar gelagerten waagerechten Hebel gelagert ist, an dessen hinterem Ende ein senkrechter, mit dem Eindenrahmen bündig stehender einen oben vorstehenden Handgriff aufweisenden Schenkel befestigt ist, der mit dem Handgriff nach vorn geschwenkt und festgestellt werden kann.stellen oer siltromasl letstere mit ihrer fläche gegen diesen Bremsbacken gedrückt wird. .) Seilwinde nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, 4.) Seilwinde nach Anspruch 1-3, dsdurch gekennzeichnet, dass die Seilwinde zwischen Getriebegehäuse und einem Hinterrad des Schleppers unmittelbar neben der Hinterradachse eingebaut ist.5.) Seilwinde nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass unten am vorderen Teil des Windenrahmens eine waagerechteSeilumlenkrollefürZugnachvorn nebst seitlichen senkrechten leitrollen angeordnet sindo 7.) Seilwinde nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass oben an hinteren Teil des Windenrahmens seitlich zwei senkrechte Leitrollen vorgesehen sind.dass an dein unteren Teil des Windenrahmehs eine waagerecht vorstehende lasche befestigt ist, die eine Bohrang zum 3insetzen einer Lmitstange für das Drahtseil aufweist. 6.) Seilwinae nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW1721U DE1628162U (de) | 1950-07-18 | 1950-07-18 | Seilwinde. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW1721U DE1628162U (de) | 1950-07-18 | 1950-07-18 | Seilwinde. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1628162U true DE1628162U (de) | 1951-09-13 |
Family
ID=29795345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW1721U Expired DE1628162U (de) | 1950-07-18 | 1950-07-18 | Seilwinde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1628162U (de) |
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1950
- 1950-07-18 DE DEW1721U patent/DE1628162U/de not_active Expired
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