DE1627624C - Verformungskaliber fur zeitlich dis kontinuierlich arbeitende Verformungswerk zeuge von Streckschmiedemaschinen - Google Patents
Verformungskaliber fur zeitlich dis kontinuierlich arbeitende Verformungswerk zeuge von StreckschmiedemaschinenInfo
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Description
Wie am deutlichsten F i g. 1 zeigt, sind zwei Werkzeugpaare
1, 1' und 2,2' vorgesehen, die wechselweise an dem zu verformenden Material 3 angreifen
und zu diesem Zweck entweder beide in der Zeichenebene oder auch in hintereinander liegenden Ebenen
angeordnet sein können. In jedes einzelne Werkzeug ist ein Profil 4 eingearbeitet, das die eine Kaliberhälfte
bildet. Am Scheitel des Kalibers ist eine übliche Anrundung5 vorgenommen. Im Anschluß an
diese Anrundung verlaufen die Flankenflächen 6 unter einem Winkel von etwa 90° zueinander geneigt.
In diesem Bereich bis mindestens zur Mitte der Kalibertiefe 7 sind die Flanken geradflächig. Zweckmäßig
reichen sie mit ihrem geradflächigen Abschnitt noch ein kurzes Stück über die Mitte 7 hinaus, um dann,
beginnend von der Stelle 8, mit einer gekrümmten Fläche 9 in die sich verbreiternden Randzonen 10
überzugehen. Wesentlich ist hierbei, daß es in der schon beschriebenen Weise im Bereich zwischen der
Stelle 7 und der Stelle 8 zu einer Überdeckung der Flanken des Kalibers kommt, die dann zeichnerisch
erkennbar wäre, wenn man die beiden Werkzeugpaare 1,1' und 2, 2' in geschlossenem Zustand darstellen
würde. Hierdurch werden scharfe Kanten beim Übergang von dem einen Werkzeugpaar in das
folgende mit Sicherheit vermieden, so daß es nicht mehr zu den bereits genannten Oberflächenfehlera
im zu verformenden Material 3 kommen kann. Die mit dem neuen Verformungskaliber insbesondere
möglichen Verformungen mit angerundeten Kanten des zu verformenden Materials erleichtern die
Weiterverarbeitung erheblich.
F i g. 2 zeigt den Einsatz des vorbeschriebenen Kalibers an gegeneinander beweglichen Schwingbackenpaaren
11, 11', wobei ein zweites, dazu in senkrechter Richtung angreifendes Schwingbackenpaar in der
Zeichnung nicht dargestellt wurde, weil der Aufbau dieser Streckschmiedemaschine bekannt ist. Der zu
verformende Stab 12 tritt in Pfeilrichtung in das Werkzeugpaar ein und wird von dessen gekrümmten
Arbeitsflächen vorgeschoben und verformt. Dabei werden die auftretenden Kräfte im wesentlichen von
den zwischen dem Kaliberscheitel 5 und den Kaliberrandzonen 10 liegenden Flankenflächen aufgenommen.
Der Abwälzvorgang, der in Richtung der in die Schwingbacken eingezeichneten Pfeile erfolgt, gewährleistet
den bereits beschriebenen, rautenförmigen Einlauf des zu verformenden Materials und dessen
rechteckigen Austritt aus den Werkzeugen. Um bei diesen Werkzeugpaaren die Verformung und den
Vorschub zu erreichen, sind die Schwingbacken, wie bekannt an ihren nach der Einzugseite gelegenen Enden
unmittelbar auf je einem Exzenter 13, 13' gelagert, während ihre anderen Enden über an Bolzen
15, 15' angelenkte Schubstangen von den Exzentern 14, 14' bewegt werden. Die Exzenter 13, 14 bzw. 13'
14' sind so gegeneinander um ihre Achsen versetzt, daß die an der Einzugsseite gelegenen Exzenter
13,13' den anderen Exzentern 14,14' um 90° voreilen.
Nach dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 wird das neue Verformungskaliber von mittels exzentrischer
Antriebe beweglichen Walzen gebildet, die ihrerseits sowohl als lose umlaufende Walzen als auch
als angetriebene Walzen ausgeführt sein können, wobei sie im letzteren Falle gleichfalls einen Antrieb
des zu verformenden Materials bewirken, während es im ersteren Falle zusätzlicher Einstoßkräfte bedarf.
Die Walzenpaare 16, 16' und 17, 17' sind in der bislang beschriebenen Weise gleichfalls mit dem Profil 4
ausgeführt, so daß jeweils ein Walzenpaar in geschlossenem Zustand das Kaliber 18 bildet. Während
das Walzenpaar 17, 17', für welches das Achsenpaar 19,19' vorgesehen ist, unmittelbar vor Erreichen
seiner Schließstellung steht, befindet sich das Walzenpaar 16, 16', welches die Achsen 20, 20' besitzt,
in seiner Öffnungsstellung. Die Walzenpaare werden in an sich bekannter Weise mit Antrieben
versehen, die ihre synchronen Bewegungen in der beschriebenen Weise ermöglichen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispielen gelangen die zueinander senkrecht angreifenden Werkzeugpaare
jeweils aufeinanderfolgend zum Einsatz. Es ist aber im Rahmen der vorliegenden Erfindung
gleichfalls möglich, mehrere, in gleicher Richtung angreifende Verformungswerkzeuge nacheinander vorzusehen,
denen dann mehrere, in dazu senkrechter Richtung angreifende Werkzeugpaare nachgeschaltet
sind. Da sich mit den beschriebenen Werkzeugen ungewöhnlich hohe Verformungsgrade erzielen lassen,
ist ihre Anwendbarkeit bei zahlreichen Verformungstechnischen Aufgabenstellungen gegeben, bei denen
es außer den bereits einleitend genannten Anforderungen auch darauf ankommt, mit nur einem oder
wenigen Stichen den beabsichtigten Querschnitt zu erhalten.
Wenn die Verformungswerkzeuge in Durchlaufrichtung des zu verformenden Materials hintereinanderliegenden
Ebenen angeordnet sind, so ist es, wie aus der vorstehenden Beschreibung ohne weiteres ersichtlich,
gleichfalls möglich, daß beide Werkzeugpaare zur gleichen Zeit im Eingriff stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 ■ · ■ 2 ■■■■■·
PatentansDruch- ber' »Walzwerkswesen«, Bd. I, Verlag Stahl Eisen,
Patentanspruch. ^29. s 62? fais ^ bekanntj bdlh ^a]zen ^.^
Verformungskaliber für zeitlich diskontinuier- mit abgerundetem Kaliberscheitel zu verwenden,
lieh arbeitende Verformungswerkzeuge von Hierdurch gelingt- zweifellos die Vermeidung scharf-Streckschmiedemaschinen,
die paarweise in zwei 5 kantiger Ausbildungen im Kaliberscheitel.
zueinander senkrechten Richtungen angeordnet Erfindungsgemäß soll ein Verformungskaliber der sind, zur Herstellung von aus Metallen bestehen- einleitend beschriebenen Art so ausgeführt werden, den Stäben mit etwa quadratischem Endquer- daß im Kantenbereich keine Gratbildungen, Überlapschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß pungen oder sonstige Verformungsfehler auftreten in die Werkzeuge ein an sich bekanntes, spieß- io können. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erkantähnliches Profil eingearbeitet ist, das unter reicht, daß in die Werkzeuge ein an sich bekanntes, einem Winkel von etwa 90° zueinander geneigte spießkantähnliches Profil eingearbeitet ist, das unter Flanken (6) aufweist, die einen, wie ebenfalls be- einem Winkel von etwa 90° zueinander geneigte kannt, angerundeten Kaliberscheitel (5) zwischen Flanken aufweist, die einen, wie ebenfalls bekannt, sich einschließen, wobei die Flanken, vom Kali- 15 angerundeten Kaliberscheitel zwischen sich einschlieberscheitel aus gesehen, mindestens bis zur halben ßen, wobei die Flanken, vom Kaliberscheitel aus ge-Kaliberiiefe geradflächig verlaufen und mit ge- sehen, mindestens bis zur halben Kalibertiefe geradkrümmten Flächen (9) in verbreiterte, über die flächig verlaufen und mit gekrümmten Flächen in Kaliberöffnung hinausgehende Randzonen (iff) verbreiterte, über die Kaliberöffnung hinausgehende übergehen. 20 Randzonen übergehen.
zueinander senkrechten Richtungen angeordnet Erfindungsgemäß soll ein Verformungskaliber der sind, zur Herstellung von aus Metallen bestehen- einleitend beschriebenen Art so ausgeführt werden, den Stäben mit etwa quadratischem Endquer- daß im Kantenbereich keine Gratbildungen, Überlapschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß pungen oder sonstige Verformungsfehler auftreten in die Werkzeuge ein an sich bekanntes, spieß- io können. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erkantähnliches Profil eingearbeitet ist, das unter reicht, daß in die Werkzeuge ein an sich bekanntes, einem Winkel von etwa 90° zueinander geneigte spießkantähnliches Profil eingearbeitet ist, das unter Flanken (6) aufweist, die einen, wie ebenfalls be- einem Winkel von etwa 90° zueinander geneigte kannt, angerundeten Kaliberscheitel (5) zwischen Flanken aufweist, die einen, wie ebenfalls bekannt, sich einschließen, wobei die Flanken, vom Kali- 15 angerundeten Kaliberscheitel zwischen sich einschlieberscheitel aus gesehen, mindestens bis zur halben ßen, wobei die Flanken, vom Kaliberscheitel aus ge-Kaliberiiefe geradflächig verlaufen und mit ge- sehen, mindestens bis zur halben Kalibertiefe geradkrümmten Flächen (9) in verbreiterte, über die flächig verlaufen und mit gekrümmten Flächen in Kaliberöffnung hinausgehende Randzonen (iff) verbreiterte, über die Kaliberöffnung hinausgehende übergehen. 20 Randzonen übergehen.
Über die übliche Anrundung des Kaliberscheiiels
geht der erfindungsgemäße Vorschlag also insofern hinaus, als sich hiernach im Anschluß an die halbe
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verformungs- Kalibertiefe ein allmählicher Auslauf der Flanken erkaliber
für zeitlich diskontinuierlich arbeitende Ver- 25 gibt. Der hierdurch bedingte, erhebliche Teil der Kaformungswerkzeuge
von Steckschmiedemaschinen, liberflanken leistet selbst keinen Beitrag mehr zur bedie
paarweise in zwei zueinander senkrechten Rieh- absichtigten Verformung. Infolge der Anrundung des
tungen angeordnet sind, zur Herstellung von aus Me- Kaliberscheitels gelingt es mit einem derartigen Vertallen
bestehenden Stäben mit etwa quadratischem formungskaliber zunächst Stäbe herzustellen, die
Endquerschnitt. 30 gleichfalls in entsprechendem Maße angerundete Ein derartiges Verformungskaliber ist aus der Kanten besitzen und somit für die Weitcrverarbeideutschen
Auslegeschrift 10S7 877 zur Herstellung tung wesentlich besser verwertbar werden. Die Gevon
Stäben mit rechteckigem Querschnitt nach dem radfläcliigkeit der Kaliberflanken bis mindestens zur
Streckschmiedeverfahren, bekannt. Dabei wird das zu halben Kaliberiiefe gewährleistet es darüber hinaus,
verformende Material dem Angriff von Werkzeugflä- 35 daß die nacheinander zum Angriff gelangenden Verchen
ausgesetzt, die in zwei senkrechten Ebenen in formungswerkzeuge insgesamt ein geschlossenes Kabezug
auf die Richtung der Verformunskräfte lie- liber bilden, dessen Trennfugen in zwei zueinander
gen. Dies hat zur Folge, daß die erzeugten Stäbe un- senkrecht liegenden Ebenen verlaufen und bei dem
gewöhnlich scharfkantig ausfallen, so daß ihre im Bereich der Seitenflächen eine Überdeckung erWeiterverarbeitung
erheblich erschwert wird. Zu den 40 reicht wird. Dank dieser Überdeckungen werden
gleichen Schwierigkeiten kommt es bei der Venven- Materialdoppelungen, Oberflächenfehler infolge
dung von sich auf dem zu verformenden Material ab- scharfkantiger Nähte bei den Sta_bseiten od. dgl. verwälzenden,
mit gekrümmten Arbeitsflächen ausge- mieden.
führten Verformungswerkzeugen, die gelenkig gela- Wenn auch das neue Verformungskaliber
gert sind und exzentrisch angetrieben werden. Bei 45 grundsätzlich bei allen zeitlich diskontinuierlich ardiesem
Streckschmieden besteht darüber hinaus noch beitenden Verformungswerkzeugen, also auch beim
die erhebliche Gefahr, daß gerade die Eckzonen der Schmieden, anwendbar ist, so liegt dessen bevorzug-Werkzeuge
einer besonders starken Beanspruchung tes Anwendungsgebiet jedoch bei Verformungswerkausgesetzt
sind, so daß Zerstörungen in diesem Be- zeugen, die sich während des Verformungsvorganges
reich bei den herzustellenden Stäben über das Soll- 50 auf dem zu verformenden Material abwälzen. Durch
maß hinausgehende Verdickungen im Kantenbereich den Abwälzvorgang wird nämlich gewährleistet, daß
zur Folge haben. für das zu verformende Material am Eingang in die Aus der Zeitschrift »Werkstatt und Betrieb«, Werkzeuge zunächst noch ein rautenförmiges Kaliber
Heft5/1965, S.300/301, war es weiterhin beim besteht. Erst beim weiteren Durchlauf durch die
Streckschmieden bekannt, zur Vermeidung von Grat- 55 Werkzeuge, bzw. beim weiteren Abwälzen der Werkbildungen
die Werkzeugflächen etwas breiter als die zeuge auf dem zu verformenden Material, wird ein
Seiten der zu schmiedenden Vielkante zu machen. quadratisches Kaliber gebildet. Somit wird ein beson-Die
genannten Verbreiterungen der Werkzeugflächen ders vorteilhafter Verformungsvorgang ermöglicht,
liegen dabei aber in den gleichen Ebenen wie die zu Die Erfindung ist an Hand der in der Zeichnung verformenden Werkstückflächen, so daß man im 60 dargestellten Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Kantenbereich zwar Gratbildungen vermeiden kann, Darin zeigen jeweils in schematischer Darstellung
nicht jedoch Überlappungen sowie die weiteren, vor- F i g. 1 eine Draufsicht auf zwei mit dem neuen erwähnten Verformungsfehler. Für die Herstellung Verformungskaliber versehene Werkzeugpaare,
etwa quadratischer Endquerschnitte finden dabei F i g. 2 eine Seitenansicht auf zwei mit dem neuen flache Werkzeugsättel und für die Herstellung von 65 Verformungskaliber versehene Schwingbacken und
Material mit mehr als vierkantigem Endquerschnitt Fig. 3 eine Draufsicht auf zwei mit dem neuen winkelige Werkzeugsättel Verwendung. Kaliber versehene, exzentrisch umlaufende Walzen-Weilerhin war es nach J. Puppe und G. S lau- paare.
liegen dabei aber in den gleichen Ebenen wie die zu Die Erfindung ist an Hand der in der Zeichnung verformenden Werkstückflächen, so daß man im 60 dargestellten Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Kantenbereich zwar Gratbildungen vermeiden kann, Darin zeigen jeweils in schematischer Darstellung
nicht jedoch Überlappungen sowie die weiteren, vor- F i g. 1 eine Draufsicht auf zwei mit dem neuen erwähnten Verformungsfehler. Für die Herstellung Verformungskaliber versehene Werkzeugpaare,
etwa quadratischer Endquerschnitte finden dabei F i g. 2 eine Seitenansicht auf zwei mit dem neuen flache Werkzeugsättel und für die Herstellung von 65 Verformungskaliber versehene Schwingbacken und
Material mit mehr als vierkantigem Endquerschnitt Fig. 3 eine Draufsicht auf zwei mit dem neuen winkelige Werkzeugsättel Verwendung. Kaliber versehene, exzentrisch umlaufende Walzen-Weilerhin war es nach J. Puppe und G. S lau- paare.
Priority Applications (10)
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Applications Claiming Priority (7)
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| DE19671627624 DE1627624C (de) | 1967-12-27 | 1967-12-27 | Verformungskaliber fur zeitlich dis kontinuierlich arbeitende Verformungswerk zeuge von Streckschmiedemaschinen |
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| DE19681752928 DE1752928A1 (de) | 1967-12-27 | 1968-08-07 | Vorrichtung zum Schmieden von Metallen |
| DE19681811461 DE1811461A1 (de) | 1967-12-27 | 1968-11-28 | Vorrichtung zum Verformen von Metallen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1627624A1 DE1627624A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE1627624B2 DE1627624B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1627624C true DE1627624C (de) | 1973-08-09 |
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