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DE1626203U - Geschicklichkeitsspiel. - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel.

Info

Publication number
DE1626203U
DE1626203U DE1951C0000710 DEC0000710U DE1626203U DE 1626203 U DE1626203 U DE 1626203U DE 1951C0000710 DE1951C0000710 DE 1951C0000710 DE C0000710 U DEC0000710 U DE C0000710U DE 1626203 U DE1626203 U DE 1626203U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ale
hit
same
skill game
game
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951C0000710
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Czell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951C0000710 priority Critical patent/DE1626203U/de
Publication of DE1626203U publication Critical patent/DE1626203U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Storage Device Security (AREA)

Description

  • Beschreibung
    des am 23. April 1951 zum Gebrauscmstersehutz an-
    gemeldeten Geschick htettssptelesw,
    von Herrn Carl C zell, Wien I, Führichgasse 6.
    - Bei dèm zur Anmeldung gelangenden G$genstand handelt es sich
    Bei dem Zur,
    um ein Gesblcklichkaitsspial, das jeweils von zwei Spielern
    bezw. Parteien gespielt werden kann.
    Des Spiel besteht aus der auf Karten montierten, zweiterbigen
    Zelehnung » 20 mal 40 am$ weiche 2 Boxer in Ksmpfstellting dar-
    stellt, deren Körper an einigen Stellen eine einfache, doppelte
    und dreitgebe Schraffierung autwetsn yerner aus einem Würfel
    und je zwei kleineren und einer sedan Spielmarke.
    Naohdom die Spieler mittels des In zwei Farben gebeltenen Würfole
    ihre Farbe ermittelt haben, dient ein zweiter'Wurf zur Ermittlun.
    dey Anzahl der"R u n d e n" Ober die das Spiel geben soll.
    Dies wird durch die Zahlen angezeigt, die sich auf den 6 Flachen
    desselben Würfels befinden.
  • Der spieler legt nun eine kleine Spielsarke seiner Farbe beliebig auf die rechte oder linke Hand "seiens"A Boxers und versucht diese kleienre Spielmarke mit der grösseren Spielmarke derart fortzuschellen (zu "knipsen"), dass sie die Figur des gegnerischen Boxers trifft. Ein Treffer ist jedoch nur dann erzielt, wenn die Spielmarke auf einer der schraffierten Stelle der gegnerischen Figur landet. Die Bewertung des Treffers richtet sich danach, ob Ton der (entfernteren) rechten oder (näheren) linken Hand aus dieser Treffer erzielt wurde und ob die getroffene Schraffierung einfache doppelt oder dreifach ist.
    5*) Die Zeichnung musste also so ausgerührt werden, dass sowohl
    die Trefferflächen der beiden Figuren gleich gross, als auch
    die Fäuste gleichweit entfernt von den Zielpunkten angeordnet
    sind. Trotzdem weisen beide Figuren die bekannte Kampfstellung
    des yaustkämpfers auf. Ich bitte im Sißblick auf diese Anord-
    nung um Schutz der Zeichnung.
    X n ç ht hkeisspt
    3ev
    Isr Zeiahnasg ist das neae Modell eias Spielbrettes f
    ein Gseh1kliehkeitsspiel is der Aafsieh dargestellt. as
    in Verbindung mit da Würfelibzw. meh-rexen Wftfelnund mi
    mehreren ndet.
    pie3. byee emäaa r Heaasg eisss . e Bsrstel. inNge
    zweier in einend-er einender gegeberetehndea* Bexe
    auf,. deren Körperpartieen oberhalb der Gürtellinie onen vez
    schieden starker ömNag, anfeisenitmd sway Bin besonderem
    Vorteil nngtSNie onen&ls solche ojne SrefferwiTkMnur
    leicht-etwa durh inf&che chrffar <-'eSnte SanenaJLs
    eo3. c. he mit leichter SyferMrk !. mg, u. ? iMey-eta du*oh. So
    cole, he mit leic,-Utax etwa dui-ah Del
    pelsctTäffar-getojite oneN-alM sol. dtjB mittlerer Treffer-"
    wirkujagtin gans : dankel-ewa du. i-ch dreiiae&e ehraffor-
    getönte Zonenals solche schwerster Srefferwirkang. dbei,
    nach &er weiteren Neei'a. nßd2. Pläehen glei starker TSmus
    bei « en beiden Bexerfiy. n untereinander gleich sind.
    Me"Sreffer"anf ä&n HjppeTfläcIien der bei. en dargestellte
    Boxer : Eigu-Yen werden de-bei ötirch"nipse markiert"wolche von
    den Faustpunkten der'Vorgestreckten Arme'be1der Fieuren je-
    eils-mittels eines anderen Sapßes weggse&Bsllt werden.
    VTobei. der NeuertUlg geIDäsß. be1. den Spielern dadurch. gleiche
    Chaseen geboten sind, dass die Abstände der Zenen verse. hjLe-
    den starker Trefferwirksag amf den beiden einander gegenübe
    stehende, oxpfsrem voji em asstpankt des erbeaen Ar-
    mes der jeeils anderen pigu. r gleich gross sind.
    Auf Spielbrettern gejäss der Keu-erung werden die beiden.
    ] Boxertiguren zur besseren während des Upie-
    les mit besonderem Vorteil in TerßcbisceTtan Farben angelegt
    <md zwar entweder im. senoder ber-QtsL crch TgrseM.ie
    denfarbige Rosen-zum Teil.

Claims (1)

  1. rielæ
    <t % r en sesse&a oterlmlb der ? si. M Be Epei. em e&eBal e lungen der ei. *aWer aopauer git -y we. duxQh ein- tow--n (ale Zenee ezte-et' Zaehe 2*Ioht xet*nten ! 60wn tele le : tohter rf -te '''a sm , - ss -x- T-frwijsg) . xsr -. tnt s &1 as 'wx' fiaa) &a sd. nen (ale zoeeit Zown 1"*=M beter ein- gleich æ't'1 s die n vßraGh1e-ü a-urker ö beider eilt- a1 ! tHtr ge-gP. llüMmteb. ene'1 ! f3m ayaade Leich gr$ ! 3 S/ : h'td,.
    auf ider ein x$e' nbmne e-y <m@n TgB. eea. atarr Saasg af a. ii' obey. a. < Hrtllisen eiejp eiB sbet<i Scerfiya ys em -assia <3se e3 ? 'bcajs A3aee wsis -eye % Ti ss 1. nZ'.
DE1951C0000710 1951-04-23 1951-04-23 Geschicklichkeitsspiel. Expired DE1626203U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1626203U true DE1626203U (de) 1951-07-26

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