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DE212009000102U1 - Spielanordnung - Google Patents

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DE212009000102U1 DE212009000102U DE212009000102U DE212009000102U1 DE 212009000102 U1 DE212009000102 U1 DE 212009000102U1 DE 212009000102 U DE212009000102 U DE 212009000102U DE 212009000102 U DE212009000102 U DE 212009000102U DE 212009000102 U1 DE212009000102 U1 DE 212009000102U1
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cards
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F1/00Card games
    • A63F1/04Card games combined with other games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/02Shooting or hurling games

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Abstract

Spielanordnung (10), umfassend: mehrere Spielkarten (12), mehrere Ziele (16), mehrere Objekte (14), einen Werfer zum Werfen eines von mehreren Objekte (14)n und wenigstens eine spezielle Spielkarte, die gespielt werden muss, um eines der Objekte (14) auf eines der Ziele (16) zu werfen.

Description

  • QUERVERWEIS AUF IN BEZIEHUNG STEHENDE ANMELDUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung beansprucht die Vorteile der vorläufigen US-Patentanmeldung AZ 61/090,241, eingereicht am 20. August 2008, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme aufgenommen wird.
  • HINTERGRUND
  • Kartenspielanordnungen sind bekannt, um Spielern allen Alters Freude und Unterhaltung zu bereiten. Die Spieler können sich auch an der Erfahrung eines Kartenspiels erfreuen, das so gespielt wird, dass eine Interaktion im Spiel und auch mit anderen Spielern erforderlich ist. Daher soll eine Spielanordnung geschaffen werden, die sowohl Unterhaltung als auch Interaktion bietet.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei einer Ausführungsform wird eine Spielanordnung offenbart, das mehrere Spielkarten, mehrere Ziele, mehrere Objekte und einen Werfer hat, um wenigstens eines der Objekte auf eines der mehreren Ziele zu werfen. Die Spielanordnung hat auch wenigstens eine spezielle Spielkarte, die gespielt wird, um eines der mehreren Objekte auf eines der mehreren Ziele zu werfen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird entsprechend bevorzugten und beispielsweisen Ausführungsformen zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen insbesondere in der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben:
  • Die 1 bis 4 zeigen eine Spielanordnung in einer nicht einschränkenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Bezug nehmend auf 1 ist eine Spielanordnung 10 gezeigt, die eine Reihe bzw. einen Satz Spielelemente wie Karten bzw. Spielkarten 12 und eine Vorrichtung zum Benutzen der Spielkarten hat. Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform der Spielanordnung 10 sind auch mehrere Objekte 14 vorgesehen. Die Spielanordnung hat auch mehrere Ziele 16, die zusammen mit einem Objekt 14 beim Beginn des Spiels auf die Spieler verteilt werden. Die Spielanordnung hat auch wenigstens einen Werfer 18, um die Objekte auf wenigstens eines der Ziele zu werfen. Das Werfen der Objekte auf die Ziele ist ein Teil eines mit den Spielkarten gespielten Spiels.
  • Bei einer Ausführungsform ist der Werfer so ausgebildet, dass er als ein Katapult Objekte wirft. Wie bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform gezeigt, hat der Werfer eine Grundplatte 20, einen ersten Arm 22 und einen zweiten Arm 24, die jeweils an der Grundplatte schwenkbar befestigt sind. Wie gezeigt, ist der erste Arm am einen Ende an der Grundplatte schwenkbar befestigt und hat am anderen Ende eine Abwurffläche 26. Der zweite Arm ist ebenfalls am einen Ende an der Grundplatte schwenkbar befestigt und hat am anderen Ende einen Auslöser 28. Entsprechend einer beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung sind der erste und zweite Arm so ausgebildet, dass sie miteinander in Wechselwirkung treten (z. B. durch verzahnte Flächen oder andere äquivalente Mittel), wobei das Aufbringen einer Kraft auf den Auslöser des zweiten Arms nach unten in Richtung eines Pfeils 30 bewirkt, dass sich der erste Arm und die Abwurffläche in einer Richtung entgegengesetzt zum Pfeil 30 bewegen, so dass sich die Abwurffläche abrupt nach oben bewegt, bis sie oben eine Stelle bzw. Bewegungsgrenze erreicht und anhält, und ein auf der Abwurffläche angeordnetes Objekt dann in die Luft fliegt. Bei einer Ausführungsform ist der Werfer aus einem leicht formbaren Material wie Kunststoff hergestellt, und die Arme umfassen ein federndes, flexibles Material wie Kunststoff, Federstahl oder dergleichen, das ein wiederholtes flexibles Biegen ohne Verformung ermöglicht. Bei einer alternativen Ausführungsform wird der Arm 22 von einer Feder vorgespannt, die dem Arm eine Vorspannkraft verleiht, wenn er sich in einer gespannten Position befindet, und ein Auslöser wird verwendet, um die Feder und den Arm zu verstellen. Selbstverständlich stellt die vorherige Beschreibung des Werfers nur ein erläuterndes Beispiel dar, und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die hier beschriebenen speziellen Ausführungsformen beschränkt.
  • Bei einer Ausführungsform umfasst das Objekt ein ebenes Teil 32, das eine Abmessung und Form entsprechend der von Spielkarten hat. Zusätzlich steht wenigstens eine Figur bzw. ein dreidimensionales Element von einer oberen Fläche des ebenen Teils vor, um eine spezielle Form zu schaffen. Bei einer Ausführungsform und wie gezeigt sind zwei Elemente 34 an jedem ebenen Teil an gegenüberliegenden Seiten einander zugewandt beabstandet angeordnet. Weiterhin und bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform sind zwei Teile als zwei Hände ausgebildet, die sich von der oberen Fläche des ebenen Teils aus erstrecken. Bei einer alternativen Ausführungsform kann das Objekt irgendeine zum Abwurf durch den Werfer geeignete Form haben. Es ist somit selbstverständlich, dass sich die vorherige Beschreibung des Objekts nur auf ein erläuterndes Beispiel erstreckt, und die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die speziellen, hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Z. B. kann das Objekt irgendeine Figur, Figurine oder irgendein dreidimensionales Objekt sein, das irgendeinem Objekttyp ähnelt (z. B. einem Tier, einem Menschen, einem Humanoiden, einem Roboter, einer Darstellung etc.), der vom Werfer abgeworfen werden kann.
  • Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform hat die Abwurffläche eine Umfangswand 38 auf wenigstens einer Seite der Plattform, um das Objekt während des Abwurfs des Objekts auf der Abwurffläche zu halten. Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform hat die ebene Fläche des Objekts eine Form ähnlich der von Spielkarten, und die Elemente sind an jeder Seite des ebenen Teils angeordnet, um dem Objekt eine gewisse Stabilität zu verleihen, wenn es auf ein Ziel durch die Luft geworfen wird.
  • Während des Spielens wird der Werfer während bestimmter Spielaktivitäten benutzt, wobei der Werfer in Richtung eines Ziels 16 eines gegnerischen Spielers ausgerichtet ist bzw. zielt, und der den Werfer benutzende Spieler wirft sein Objekt auf des Gegners Ziel, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen, das später beschrieben wird.
  • Bezug nehmend auf die 1 bis 4 kann die Anzahl der Spielkarten 12 in Abhängigkeit von den speziellen Spielregeln schwanken. Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform haben die Spielkarten 12 wenigstens eine Fläche 40, die darauf einen ersten Identifikator 42 und einen gemeinsamen Identifikator 44 aufnehmen kann. Die Identifikatoren 42, 44 sind auf einer Seite der Karte durch Drucken, Bemalen, Formen mittels eines Klebstoffs, der auf der Rückseite aufgebracht ist, oder durch irgendein anderes geeignetes Verfahren zur permanenten Aufbringung der Identifikatoren an den Spielkarten 12 befestigt, während die gegenüberliegende Seite der Karte eine unbestimmte dekorative Markierung 46 trägt, die so aufgebracht ist, dass alle Karten auf einer Seite das gleiche Aussehen haben. Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform ist die erste Markierung eine Farbe (z. B. Rot, Blau, Gelb, Grün oder irgendeine Farbe) und die zweite Markierung ist eine Zahl, ein Buchstabe, ein Symbol etc. Selbstverständlich kann irgendeine erkennbare Markierung oder Form als erster Identifikator und gemeinsamer Identifikator verwendet werden.
  • Die Spielkarten können mehrere Untergruppen umfassen, wobei jede Untergruppe Spielkarten mit wenigstens einem ersten Identifikator 42 und einem gemeinsamen (d. h. für die Untergruppe) Identifikator 44 hat. Jeder erste Identifikator in einer Untergruppe ist mit wenigstens einem weiteren ersten Identifikator einer weiteren Untergruppe gemeinsam. Außerdem sind spezielle Spielkarten wie „Bulls Eye” Karten 48 im Spiel enthalten, wobei jede spezielle Spielkarte während des Spielens eine spezielle Verwendung hat (z. B. erfordert sie die Benutzung des Werfers zum Werfen eines Objekts auf das Ziel eines Gegners). Selbstverständlich werden andere Arten von Spielkarten zur Benutzung der beispielsweisen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Betracht gezogen. Jede Art von Kartenspiel kann verwendet werden, solange sich wenigstens eine der später erwähnten speziellen „Bulls Eye”-Karten im Kartenstapel befindet.
  • Ein nicht einschränkendes Beispiel eines Spiels wird nun nachstehend beschrieben: Zuerst wird jedem Spieler ein Ziel 16 und ein Objekt 14 zugeordnet, und dann wird der Stapel Karten 12 gemischt, und eine bestimmte Anzahl von Karten wird jedem Spieler zugeteilt. Danach werden die verbleibenden Karten an einer zentralen Stelle angeordnet, wobei jedes der zugeordneten Ziele nahe einem Spieler angeordnet wird. Die verbleibenden Karten bilden einen Kartenstoß 49, und eine Karte des Kartenstoßes wird nach oben als eine aufgedeckte Spielkarte 50 gedreht, so dass ein erster und ein gemeinsamer Identifikator dieser Karte sichtbar sind.
  • Ein zweiter Spieler (z. B. der links oder rechts vom Geber) betrachtet die aufgedeckte Spielkarte 50 und vergleicht die Identifikatoren 42, 44 der Karte mit den von ihm zuvor gezogenen. Wenn einer der Identifikatoren 42, 44 der vom Geber aufgedeckten Spielkarte mit einem Identifikator einer Spielkarte in der Sammlung des zweiten Spielers zuvor gezogener Karten übereinstimmt, kann der Spieler seine passende Spielkarte ablegen, die nun die aufgedeckte Spielkarte wird. Wenn sich keine passende Karte im Stapel des zweiten Spielers zuvor gezogener Karten befindet, muss der Spieler eine weitere Karte aus dem Kartenstoß nehmen, und wenn die Identifikatoren 42, 44 der gezogenen Karte zu denen der aufgedeckten Karte passen, kann die gezogene Karte gespielt werden, wenn nicht, wird die gezogene Karte der Hand dieses Spielers zugefügt, und der nächste Spieler ist an der Reihe. Bei einer alternativen Ausführungsform des Spiels kann der Spieler ziehen, bis die Identifikatoren 42, 44 einer gezogenen Karte mit denen der gespielten Karte übereinstimmen. Wenn z. B. die aufgedeckte Spielkarte 50 eine „Blue 3” ist, kann der nächste Spieler irgendeine blaue Karte oder irgendeine Karte mit der Zahl 3 unabhängig von der Farbe spielen. Außerdem kann eine Freiloskarte bzw. eine „Wild Card + 4” oder die „Bulls Eye” Karte gespielt werden.
  • In jedem Falle wird die neue Karte aufgedeckt oder die vorherige Karte bleibt aufgedeckt, und der nächste Spieler muss die aufgedeckte Karte (z. B. eine alte oder neue) treffen. Das Ziel des Spiels ist es, der erste Spieler zu sein, der alle seine Karten ablegt. Ein Beispielsformat zum Spielen bzw. ein Regelsatz zum Spielen dieses Spiels ist ähnlich dem von UNO. Ein anderes Beispielsformat wäre das einer als „Shedding Games” bezeichneten Spielegruppe, bei der es das Gesamtziel des Spiels ist, der erste Spieler zu sein, um alle seine Karten zurückzugeben bzw. abzulegen. Selbstverständlich werden andere Kartenspiele in Betracht gezogen, die entsprechend den Beispielsausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, wiederum solange eine spezielle „Bulls Eye” Karte oder ein spezielles Merkmal zur Benutzung des Werfers im Kartenspiel enthalten ist.
  • In Abhängigkeit von den speziellen Spielregeln können es spezielle Spielkarten 52 einem Spieler ermöglichen, spezielle Aktionen durchzuführen, die zuvor nicht beschrieben wurden. Z. B. werden die speziellen Spielkarten als „Wild Cards” oder Trumpfkarten gespielt, die es ermöglichen, irgendeine aufgedeckte Karte zu treffen, und es auch dem Spieler ermöglichen, den nächsten Identifikator aufzunehmen bzw. zu wählen (z. B. eine Farbe und/oder einen Buchstaben). Somit können diese speziellen Spielkarten mehr wert sein als die anderen Spielkarten. Selbstverständlich können mehr als eine spezielle Spielkarte in den Spielkarten vorhanden sein, und verschiedene spezielle Spielkarten können vorhanden sein. Nicht einschränkende Beispiele umfassen eine Spielkarte, die den nächsten Spieler veranlasst, eine Runde auszusetzen, eine Anzahl von Karten aus dem Kartenstapel aufzunehmen und eine Runde auszusetzen, die Spielrichtung umzukehren (z. B. zu ändern, wer als nächster an der Reihe ist), wenigstens einen Identifikator der Spielkarte auf der Spielfläche etc. zu ändern. Die speziellen Spielelemente erhöhen so die Spannung und die Faszination des Spiels.
  • Wie zuvor erläutert, gibt die „Bulls Eye” Karte 48 dem Spieler das Recht, den Werfer zu verwenden und sein Objekt auf das Ziel irgendeines anderen Spielers zu werfen. Bei einer Ausführungsform kann die „Bulls Eye” Karte jederzeit wie eine „Wild Card” gespielt werden, oder die „Bulls Eye” Karte hat auch einen ersten Identifikator wie eine Farbe, die es ermöglicht, gespielt zu werden, wenn die Farbe der „Bulls Eye” Karte zu der aufgedeckten Karte passt, oder wenn die zuvor gespielte Karte (z. B. die aufgedeckte Karte) eine „Bulls Eye” Karte ist (z. B. ist bei einer Ausführungsform mehr als eine „Bulls Eye” Karte in einem Kartenstapel vorhanden. Hierbei ist es am günstigsten, den Gegner zu wählen, der die wenigsten Karten hat oder nahe daran ist, zu gewinnen, da, wenn das geworfene Objekt auf dem Ziel des Gegners landet, der das Objekt werfende Spieler eine Karte aus seiner Hand nehmen und sie dem Gegner geben darf, dessen Ziel gerade getroffen wurde. Weitere Variationen können bei den verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Wenn aber das Objekt das Ziel des Gegners verfehlt, ereignet sich nichts. Bei einer Ausführungsform kann die „Bulls Eye” Karte jederzeit gespielt werden oder nur, wenn ein Identifikator der „Bulls Eye” Karte zu der aufgedeckten Spielkarte passt.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform ist eine „Wild Draw 4” Karte 54 vorgesehen, die auch als eine „Bulls Eye” Karte oder als ein Ersatz für die „Bulls Eye” Karte verwendet werden kann. Typischerweise erlaubt es eine „Wild Draw” Karte der sie spielenden Person, sie zu irgendeiner Zeit (als „Wild Card”) zu spielen, irgendeine Folgefarbe zu wählen und den nächsten Spieler zu veranlassen, vier Karten aus dem Kartenstoß aufzunehmen und eine Runde zu verlieren. Bei dieser Variation werden sie als „Bulls Eye” Karten gespielt. Der Unterschied besteht darin, dass es eine Strafe gibt, wenn der werfende Spieler das Ziel eines Gegners verfehlt. Wenn z. B. das Objekt das Ziel eines Gegners trifft, muss der Gegner vier Karten ziehen; wenn dagegen das Objekt das Ziel des Gegners verfehlt, muss der das Objekt werfende Spieler vier Karten ziehen. Bei einer nicht einschränkenden Ausführungsform ist ein Stapel von 112 Karten mit 20 „Bulls Eye” Karten vorgesehen. Selbstverständlich werden zahlreiche Variationen als zum Umfang der beispielsweisen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gehörend in Betracht gezogen.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf eine beispielsweise Ausführungsform beschrieben wurde, ist es für den Fachmann selbstverständlich, dass verschiedene Änderungen durchgeführt werden und äquivalente Elemente davon ersetzen können, ohne dass der Umfang der Erfindung verlassen wird. Außerdem können zahlreiche Abwandlungen durchgeführt werden, um eine spezielle Situation oder ein spezielles Material an die Lehre der Erfindung anzupassen, ohne den wesentlichen Umfang hiervon zu verlassen. Die Erfindung soll daher nicht auf die spezielle Ausführungsform beschränkt sein, die als die beste Möglichkeit der Durchführung dieser Erfindung in Betracht gezogen wurde, sondern die Erfindung soll alle Ausführungsformen umfassen, die in den Umfang der vorliegenden Anmeldung fallen.

Claims (10)

  1. Spielanordnung (10), umfassend: mehrere Spielkarten (12), mehrere Ziele (16), mehrere Objekte (14), einen Werfer zum Werfen eines von mehreren Objekte (14)n und wenigstens eine spezielle Spielkarte, die gespielt werden muss, um eines der Objekte (14) auf eines der Ziele (16) zu werfen.
  2. Spielanordnung (10) nach Anspruch 1, bei der die Spielkarten (12) außerdem umfassen: mehrere Untergruppen, die einen gemeinsamen Identifikator (44) und einen ersten Identifikator (42) haben, wobei jeder erste Identifikator mit wenigstens einem ersten Identifikator einer anderen Untergruppe gemeinsam ist.
  3. Spielanordnung (10) nach Anspruch 2, bei der der erste Identifikator (42) eine Farbe und der gemeinsame Identifikator (44) ein numerischer Wert ist.
  4. Spielanordnung (10) nach Anspruch 1, bei der jedes der Objekte (14) ein ebenes Teil (32) und ein dreidimensionales Element (34) hat, das von einer Fläche des ebenen Teils vorsteht.
  5. Spielanordnung (10) nach Anspruch 4, bei der das dreidimensionale Element (34) ein Paar von Objekten ist, die beidseitig an dem ebenen Teil (32) angeordnet sind und beabstandet einander zugewandt sind.
  6. Spielanordnung (10) nach Anspruch 5, bei der die beiden Objekte (14) als Hände geformt sind.
  7. Spielanordnung (10) nach Anspruch 6, bei der die Spielkarten (12) außerdem aufweisen: mehrere Untergruppen, bei denen die Spielkarten (12) in jeder Untergruppe einen gemeinsamen Identifikator (44) und einen ersten Identifikator (42) haben, wobei der erste Identifikator mit wenigstens einem ersten Identifikator einer weiteren Untergruppe gemeinsam ist.
  8. Spielanordnung (10) nach Anspruch 4, bei der das ebene Teil (32) dieselbe Form wie jede der Spielkarten (12) hat.
  9. Spielanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Werfer außerdem eine Abwurffläche (26) mit einer Umfangswand (38) hat, die so geformt ist, dass sie das ebene Teil (32) erfasst, wenn es auf der Abwurffläche angeordnet ist.
  10. Spielanordnung (10) nach Anspruch 9, bei der die Spielkarten (12) außerdem umfassen: mehrere Untergruppen, wobei die Spielkarten (12) in jeder Untergruppe einen gemeinsamen Identifikator (44) und einen ersten Identifikator (42) haben, wobei der erste Identifikator mit wenigstens einem ersten Identifikator einer weiteren Untergruppe gemeinsam ist.
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