DE1626094A1 - Treibstoffversorgungssystem fuer ein Strahltriebwerk,insbesondere in Flugzeugen - Google Patents
Treibstoffversorgungssystem fuer ein Strahltriebwerk,insbesondere in FlugzeugenInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, Dr. Ing. A.Weickmann
Dipl.-Ing. H. Weιckmann, Dipl^Phys. Dr. K. Fincke
8 MÜNCHEN 27, DEN
Ή. M. HOBSOH LIMITED, Kingsway, London, ¥.0.2, England
Treibstoffversorgungssystem für ein Strahltriebwerk,
insbesondere in Plugzeugen
Die Erfindung bezieht sioh auf ein !Treibstoffversorgungssystem
für ein Strahltriebwerk mit einem Hauptbrenner, insbesondere in einem Plugzeug·
Die Erfindung besteht darin, daß eine Pumpe zur Versorgung
des Hauptbrenners mit Treibstoff über drei Bemessungsöffnungen und über drei Bemessungsventile, von welchen jedes den Treibstofffluß
unter Ausschließung der anderen Ventile innerhalb eines bestimmten Betriebsgeschwindigkeitsbereiches des Triebwerkes
regelt, mit dem Hauptbrenner in Verbindung steht, daß ein Regler mit zwei Ventilen derart in Wirkverbindung steht,
daß eines äer Ventile zur Regelung des Treibstoffflusses bei
einem niederen G-esohwindigkeitsbereich des Triebwerkes dient
und das andere Ventil zur Verminderung des Treibstoffflusses bei Erreichen einer vorbestimmten maximalen Geschwindigkeit
dient, daß das dritte Ventil zur Regelung des,Treibstoffflitsees
in einem mittleren Be-
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triebsgesohwindigkeitsbereich vorgesehen ist und gleichfalls
als Drosselventil ausgebildet ist und daß eine Vorrichtung zur Regelung des Druckabfalles in den Bemessungsöffnungen
der vom Regler betätigten Ventile und eine Vorrichtung zur Regelung des Druckabfalles in der BemessungeÖffnung des dritten
Ventiles vorgesehen ist.
Die Ventile, welche bevorzugt als Bemessungsventile ausgebildet sind, steuern den Sreibstofffluö zum Triebwerk, indem
sie die Strömungswiderstände des Treilbstoffflusses ändern.· Es
können drei Erscheinungsformen der Steuerung ψθ unterschieden
werden, und zwar eine Beschleunigungskontrolle, eine Kontrolle der maximalen Geschwindigkeit und eine Drosselkontrolleο Dies
wird durch individuelle Steuerung der Öffnungsflächen der entsprechenden Ventile erreichte Bs sind noch weitere Strömungswiderstände in Form von Ventilen vorgesehen, welche den Druckabfall
in den einzelnen Öffnungen steuern« Jede Kombination einer BemessungeÖffnung mit einem druckregulierenden Ventil
erzeugt einen verschiedenen 51IuQ0 Der ]?luß durch alle Ventile
und die entsprechenden Bemessungsöffnurigen ist der gleiche.
Das druckregulierende Ventil, welches den geringsten I1IuS
bewirkt, ist immer in Steuerbetriebe Das andere druckregulierende
Ventil, welches einen größeren ]?luß bewirkt, ist immer in voll geöffneter Stellung. Dies ist so lange der Jail, bis
die Kontrolle des druckregulierenden Ventiles eine Grenze erreicht
und den Treibstofffluß reduziert·
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Bei Betriebsgescirv/indigkeiteii des Triebwerkes unterhalb der
Bodenleerlaufgeschwindigkeit ist die Beschleunigungskontrolleinrichtung
in komplettem Steuerbetriebj das Drosselventil "bewirkt dabei' einen höheren Treibstofffiuß (das entspricht
der Bodenleerlaufgeschwindigkeit)*
Oberhalb der Bodenleerlaufgeschwindigkeit, aber noch unterhalb
der maximalen Geschwindigkeit des Triebwerkes im Zustand
des stetigen Laufens ist das Drosselventil in komplettem iiteuerbetrieb. Die Beschleunigungskoiitrolleinrichtung bewirkt
dabei einen höheren Treibmittelzufluß. Das in Zusammenwirkung
stehende druGkregulieren.de Ventil steuert dann den Druckabfall
am Drosselventil auf einen Wert," der eine Funktion der
Flughöhe ist. Der Schub des Triebwerkes ist dann proportional
der Stellung eines drehbaren Drosselhebels.
Im Zustand der Beschleunigung kann die Treibstoffanforderung
durch das Drosselventil derart sein, daß die Kompressorleistung
des Triebwerkes übermäßig steigt. Dies wird durch die Beschleunigungskoxitrolleinrichtung, welche die unzulässig
hohe Treibstoffanforäerung des Drosselventils überwacht, verhindert·
Die Geschwindigkeit des Triebwerkes ist auf einen bestimmten maximalen Wert festgelegt· Dies wird durch das andere Kontrollventil
bewirkt, welches die Steuertätigkeit der anderen Ventile ausschaltet, wenn die maximale Geschwindigkeit erreicht ist·
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BAD
_ 4 —
In diesem Zustand befindet sich das Triebwerk unter einer geschlossenen Rahmengeschwindigkeitskontrolle.
In der Figur wird anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles eines Tiä-bstoffversorgungssystemes die
Erfindung erläuterte Eine Zentrifugalpumpe 30 wird von einem Verlängerungsstück 31 f das mit einer nicht dargestellten
Welle des Hochgeschwindigkeitskompressors des Triebwerkes verzahnt ist, angetriebene Um die Möglichkeit der Kavitation
des Treibstoffes , welcher durch die Einlaßleitung 32 der Zentrifugalpumpe 30 von einer nicht dargestellten Förderpumpe
zugeführt wird, zu verringern, wird der Treibstoff durch einen Sohraubeninduzierer 2 (screw type inducer) -geführt, bevor er
in das Hauptf,lügelrad 1 der Pumpe gelangt. Die Wiederherstellung
des Druckes wird mittels des Tangentialdiffusors 33 erreichte
Der Treibstoff strömt von der Pumpe 30 kommend durch die leitung
39 zur Leitung 40, welche zum Hauptbrenner (nicht darge—
stellt) führt. Zwischen diesen beiden Leitungen wird der
Treibstoff durch die Öffnungen 34, 35, 36, 37 und 38 geführt, welche durch ein Beschleunigungskontrollventil 10 , ein
Übersteuerungsventil 8, ein druckregulierendes Ventil 4t, ein Drosselventil 30 und ein druckregulierendes Ventil 14 kontrolliert
werden. Die Ventile 10 und 8 werden, wie es später nooh beschrieben wird, von einem Regler 21, welcher in der Beschleunigungskontrolleinriohtung
42 eingebaut ist, betrieben. '
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Das Drosselventil 13 wird von einer Zahnstange 45» in welche
ein Ritzel 44 eingreift, betrieben. Das Ritzel wird über
eine Welle 45 von einem nioht dargestellten Steuerdrosselhebel
in Dreh« bzw·, Schwenkbewegung gesetzte Das druckregulierende
Tentil 41 steuert den Druckabfall durch die Ventile 10 und 8 und das druckregulierende Ventil 14 steuert den
Druckabfall durch das Ventil 13*
Die Beschleunigungskontrolleinrichtung 42 verhindert eine
Überfunktion des Kompressors und erleichtert den automatischen Start. Es ist erwünscht, daß das Triebwerk auf eine maximale
Rotationsgeschwindigkeit begrenzt ist0 Der Regler 21 wird
yon der Welle des Hochgeschwindigkeitskompressors über ein
reduzierendes Stirnradgetriebe (nicht dargestellt) betätigt*
Sobald der Segler 21 rotiert, übertragen seine J1Iiehgewichte
46 über eine ]?eder 20 eine Kraft auf den Servokolben 17«
Gleichfalls wird dabei die axiale Stellung eines Reglerservoventiles
18 verändert, welches mit dem Keller gedreht wird, um Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Reibung zu vermindern
und die Gefahr des Steokenbleibens zu verhindern. Der Treibstoff 3trömt mit Pumpendruck an der stromaufwärts liegenden
Seite der BeBchleunigungskontrOlleinriohtung 42 durch die Leitung
47, ih welohe ein Treibstoffverteiler eingebaut istο Dieser
ist als Öffnung 22 ausgebildet, welche durch ein Ventil 18 und den Widerstand 23 gesteuert wird. Der Treibstoff strömt
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weiter zur Leitung 4-8, welche an der Saugseite der Pumpe 30
liegt, so daß das Druckgefälle entlang dem Kolben 17 durch
das Ventil 18 gesteuert wird. Der Kolben 17'und das mit ihm
in V/irkv er bindung stehende Bemessunge ventil 10 der Beschleunigungsk'ontrolleinrichtung
stehen somit in Abhängigkeit von deip Geschwindigkeit des Triebwerkes„
Sis zum Leerlaufbetrieb wird der Treibstofffluß vom "Ventil
10 gesteuert und oberhalb des Leerlaufes vom Ventil 13. Das
Profil des Ventiles 13 ist so beschaffen, daß ein konstanter Anstieg des Schubes oberhalb des Leerlaufes und ein konstanter
Wert unterhalb des Leerleufes gegeben ist»
Gleichfalls schneidet das Yentil J3 den Treibstoffzufluß vollst
Lind ig ab, sobald der Drosselhebel in die Abschaltstellung
gebracht ist»
Im Ilormalfall ist die Bewegung des Yentiles 8 ohne Einfluß
in BeL'ug auf die Beschränkung des Treibstofffluss^s durch die
Öffnung 35· Sobald jedoch die üe^clr..-indigkeit dau Antriebes
bzw, des Triebwerkes bis su seinem maximal angegebenen Wert
anwächst, dann beschränkt das Yentil 8 den Treibstoff fluß durch
die Öffnung 35ο Dtbei werden alle anderen Jteuereinrichtungen
außer Wirkung gesetzt, so daß der Regler 21 das Triebwerk unter eine geschlossene Rahmenkontrolle bringt, wodurch ein weiteres
Ansteigen der Geschwindigkeit verhindert wird« Üobald die
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Triebwerksgeschwindigkeit vom gewünschten Y/ert, auf den der
Regler 21 eingestellt ist, abweicht, dann "betätigt der Regler das Ventil 8, um den Iiäbstofffluß zum Triebwerk so einzustellen,
daiB der gewünschte Y/ert der Geschwindigkeit wieder
hergestellt wird.
Das druckregulierende Ventil 14» welches den Druckabfall durch
das Drosselventil 13 steuert, wird von einer Schwingwand 16 betätigte Die Schwingwand ist an ihrer Unterseite dem Druck
wirkt einer Feder 15 ausgesetzt. An ihrer Oberseite w±a?3 der Druck
des Treibstoffes in der leitung 50. Diese Leitung fahrt an.
der Öffnung 37 vorbei und ist mit einem Ventil 51 ausgestattet,
welches mit Hilfe einer Feder 52 betätigt wird, sobald das Drosselventil 13 geöffnet isto Die Schwingwand 16 vergleicht
die Kraft, welche von einem Anteil des Druckabfalles durch die Beinessungsöffnunj; 37 herrührt, mit der Spannung der Feder 15,
welche das Ventil 14 so betätigt, daß dieser Druckabfall die Kräfte, welche an der Schwingwand angreifen, ausgleichte Der
Anteil des Druckabfalles ist eine Funktion der Qffnungsweite
eines Uadelventiles 5, welches die Beschränkungsfläche 54 in der leitung 50 steuert. Die Stellung des iTadelventiles wird
durch die Ausdehnung einer evakuierten Dose 3, welche dem sie
umgebenden Druck P^ ausgesetzt ist, gesteuert. Der Druck P1
wird durch einen Einlaß 49 eingestellt. Ein Hebel 4, '.welcher
am Drehpunkt 55 befestigt ist, überträgt die Bewegungen der Dore 3 auf das Ventil 5. Durch eine Dichtung 29 wird der Treib-
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stoff gegen die luft abgedichtet. Sobald die Flughöhe wächst, dehnt sich die Dose 3 aus und Öffnet das nadelventil 5, so
daß bei einem vorgegebenen Druckabfall durch die Bemessungsöffnung
37 der Druckabfall an der Schwingwand 16 ansteigt, wodurch das druckregulierende Ventil 14 geschlossen wird und
der Druckabfall durch die Bemessungsoffnung 37 vermindert
wird. Daraus folgt, daß bei jedem an das Drosselventil 13 gegebenen
Befehl der Treibstofffluß mit steigender Höhe reduziert
wird ο
f.
Das druckregulierende Ventil 41, welches den Druckabfall an den Ventilen 10 und 8 steuert, wird von der Feder 58 betätigt·
Das Ventil 41 wird von der Schwingwand 56 geregelt, an deren Unterseite der Druck der Feder 58 wirkt und an deren Überseite
der Druck des Treibstoffes in der Leitung 60, welche an den Ventilen 10 und 8 vorbeiführt. Die Ochwingwand vergleicht
einen Anteil des Druckabfalles, weloher an den Ventilen 10 und 8 liegt, mit der Kraft der Feder 58« Der Druokanteil
wird duroh zwei einstellbare Nadelventile 6 und 7 feutgel*egt·
Dies wird "erreicht durch eine Doppeldose 62 in .e,i.npr Kammer Die Bewegung der Dose wird von einem Hebel 63 auf;.,die Ventile
6 und 7 übertragene Der Heoel ist in einer Dichtung 59 gelagerte
Der untere Teil 62A der Dose 62 ist evakuiert und dc?r
obere Teil 62B Enthält luft mit einem Druck P2, weloher duroh
einen Kompressoreinlaß geliefert wird. Die Luft in der Kammer 61 hat einen Druck P , weloher in der Mitte liegt zwisohen
dem Kompressordruck P2 und dem Kompressorauslaßdruck P*. Der
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Druck P wird zwischen. zwei festgelegten Öffnungen 64, 65
aufrecht erhalten. Diese Öffnungen "befinden sich in der leitung
66, durch welche Luft vom Kompressorauslaß in den Kompressoreinlaß
. strömte Die an der Dose 62 angreifende Kraft und infolgedessen'
die resultierende Bewegung ist proportional zu 2 Ρχ - P2* Die Profile der ladein 6 und 7 sind so gestaltet,
daß ein Druckabfall durch das Bemessungsventil 10 der Besehleunigungskontrolleinrichtung
sich einstellt. Dieser Druckabfall ist derart abhängig vom Wert 2 P - Pp, daß bei Verbindung
mit der Öffnung 34 * deren Öffnungsfläche linear mit
der Geschwindigkeit wächst, bei jedem triebwerkszustand ein
Treibstofffluß vorgesehen ist, welcher weniger als die höchst-'
zulässige Menge ist. Die höchstzulässige Menge ist durch eine Grenze festgelegt, welche bei allen Drucken und Temperaturen an den Triebwerkeinlässen die gleiche ist»
Da der gleiche Druckabfall durch das Reglerventil 8 wirkt,
ergibt sich ein niedrigerer #luß durch dieses bei einer vorgegebenen
Öffnung, sobald an den Einlassen des Triebwerkes die
Drucke niedriger oder die Temperaturen höher sindα Daraus
ergibt sich eine Korrektur der wachsenden Geschwindigkeit , welche sich sonst bei diesen Bedingungen mit einem nicht-isochronen
Hegler einstellt*
Die Anlaßbrenner (nicht dargestellt) werden von einer Getriebepumpe 26 durch die Leitung 25 mit Treibstoff versorgte Die
Pumpe wird über ein Getriebe vom Triebwerk angetrieben.-Der
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Treibstoff fließt durch ein Ventil 19» welches durch einen
schwenkbaren Hebel betätigt wirdo Der Hebel ist an einer
Welle 45 mit einer Bocke 68 derart "befestigt, daß die leitung
25 abgesperrt ist beim Abschalten und oberhalb dem Leerlauf. Wenn die Leitung geschlossen ist, dann fließt der Treibstoff
durch ein-Ventil 27 von der Pumpe 26 zum Einlaß der Zentrifugalpumpe
30»
Abstellhähne 69 und 70 sind in den Leitungen zu den Anlaßbrennern
und Hauptbrennern vorgesehen. Diese sind mechanisch miteinander verbunden und werden über einen Hebel im Cockpit betätigt
9 welcher bei einem unvorhergesehenen Ereignis zur Abschaltung
eines einzelnen Triebwerkes vorgesehen ist··
Der Schub des Triebwerkes kann mit Hilfe der Erfindung durch
einen einzigen Hebel eingestellt werden und kann immer innerhalb sicherer Betriebsbedingungen gehalten werden.
BAD ORSGfNAL T09847/0280
Claims (1)
- Patentansprüche .1.'TreibstoffVersorgungssystem für ein Strahltriebwerk mit einem Haupt "br emier, insbesondere in einem Flugzeug, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pumpe (30) zur Versorgung des Hauptbrenners mit Treibstoff über drei Bemessungsöffnungen (35, 36, 37) und über drei Bemessungsveutile (S, 10, 13), von welchen jedes den Treibstofffluß unter Ausschließung des anderen Ventiles innerhalb eines bestimmten BetriebsgesclTuindigkeitsbereiches des Triebwerkes regelt, mit dem Hauptbrenner in Verbindung staht, daß ein Regler (21) mit den zwei Ventilen (8 udO) derart'in w'irkverbindung steht, daß das eine Ventil (10) zur Regelung des Treibstoffflusses in einem niederen Geschwixidigkeitsbereich des Triebwerkes dient und das andere Ventil (8) zur Verminderung des Treibstoffflusses bei Erreichen einer vorbestimmten maximalen Geschwindigkeit dient, daß das dritte Ventil (13) zur Regelung des Treibstoffflusses in einem mittleren Betriebsgeschwindigkeits—--bereich vorgesehen ist und gleichfalls als Drosselventil ausgebildet ist und daß eine Vorrichtung (41) zur Regelung dea Druckabfalles in den öffnungen (34, 35) der vom Regler (21) betätigten Ventile (8 Uc 10) und eine Vorrichtung (14) zur Regelung des Druckabfalles in der Öffnung (37) des dritten Ventiles (13) vorgesehen sindeBAD ORIGINAL 109847/0 2802· Treibstoffversorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (14) zur Regelung des Druckabfalles in der Öffnung (37) des Drosselventiles (13) als druckregulierendes Ventil zur Regelung des Treibstoffflusses ausgebildet ist und daß höhenempfindliche Vorrichtungen (3) zur Einstellung des druckregelnden Ventiles vorgesehen sind, derart, daß eine Verminderung des Treibstoffflusees mit Anwachsen der Plughöhe eintritt.Treibstoffversorgungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das druckregulierende Ventil (14) von einer Schwingwand (16) gesteuert ist, deren eine Seite unter dem Druck einer Feder (15) steht und an deren andere Seite der Treibstoff mit einem Anteil des Druckabfalles in der Öffnung (37) anliegt, und daß der Treibstoff von einer Leitung (50), welche an der Öffnung (37) vorbeiführt, an die Schwingwand herangeführt ist und daß die leitung (50) mit einem Ventil (51) ausgestattet ist, welches sich mit wachsender Höhe derart einstellt, daß der Druck des Treibstoffes an der Schwingwand wachste4. Treibstoffversorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (41) zur Regelung des Druckabfalles an den Öffnungen (34, 35) der Ventile (10 u»8) als druokregulierendes Ventil zur Steuerung des Treibstoffflusses ausgebildet ist und daß eine im Hinblick auf Druckänderungen empfindliche Vorrichtung (62) in der Mitte10 9 8 4 7/0280 BAD ORIGINAL."16.26084zwisbhen Kompressöreinlaß (65) üttd Kompressoraüsläß (64) zur Einstellung des ÖrüGkreguiierenden Ifentiles' ahgesohlossen ist*5* Ireibstoffversorgüngssysteiii nach Anspruch 4§. kennzeibhnetj daß das' drüekregüiierende Ventil (41) von einer Se'hwingwänd (56) gesteuert ist und daß ah dieser eine Druckdifferenz w"ir"kti welche ein Anteil des Drück-« äbfalles in den Öffnungen (34 u« 35) ist und welche durch den Wert -2 P, - P« bestimmt ist * wobei Pv der Drück in der Mitte zwischen Eömp^essoreinlaßdruck Pg und Kompressoraüslaßärtiök P, ist«109847/0-?. SG3I03dSN!θ J jj θ S J S a
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |