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DE1625893A1 - Drucklagerbaugruppe - Google Patents

Drucklagerbaugruppe

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Publication number
DE1625893A1
DE1625893A1 DE19671625893 DE1625893A DE1625893A1 DE 1625893 A1 DE1625893 A1 DE 1625893A1 DE 19671625893 DE19671625893 DE 19671625893 DE 1625893 A DE1625893 A DE 1625893A DE 1625893 A1 DE1625893 A1 DE 1625893A1
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DE
Germany
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lubricant
adjacent
pressure
bearing assembly
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671625893
Other languages
English (en)
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DE1625893C2 (de
Inventor
Bielec Mateusz Kazimierz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Engineering Ltd
Original Assignee
Glacier Metal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glacier Metal Co Ltd filed Critical Glacier Metal Co Ltd
Publication of DE1625893A1 publication Critical patent/DE1625893A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1625893C2 publication Critical patent/DE1625893C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0662Details of hydrostatic bearings independent of fluid supply or direction of load
    • F16C32/0666Details of hydrostatic bearings independent of fluid supply or direction of load of bearing pads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/06Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only with tiltably-supported segments, e.g. Michell bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sioh auf !»rucklagerbaugruppen der .Bauart mit einer-Unterstützung, Z0B. einem Tragring< der einen ringförmigen Satz von getrennten Druckst ticken unterstützt, deren im folgenden als Arbeitsflächen bezeichnete vordere Flächen bzv/. Stirnflächen die Lagerfläche bilden, an der sich während aes betriebs, eine damit zusammenarbeitende ringförmige Lagerfläche eines drehbaren .Bauteils abstützt, bei dem es sioh gewöhnlich um einen Bund handelt, bei dem hier angenommen ist, daß der Bund als Druekkraftubertragungsbund ausgebildet ist, welcher starr mit einer Welle verbunden ist, deren axiale Schubkraft auf den Tragring übertragen werden soll, Die Erfindung läßt sich bei solchen Urucklagerbäugruppen ohne Rücksicht darauf anwenden, ob die Druckstüoke auf der Unterstützung so angeordnet sind, daß sie während des betriebs getrennt Wippbewegungen· gegenüber der Unterstützung ausführen können, oder ob die Druckstücke so eingerichtet sind, daß sie während des ^etrieoö keine Kippbewegungen gegenüber der Unterstützung aufrühren können.
BAD ORiGfNAt
So.lche Drucklager werden mit einer Flüssigkeit, und zwar gewöhnlich mit Öl geschmiert, doch kann-man in manchen Fällen auch Wasser oder andere Flüssigkeiten verwenden; in derartigen Drucklagern treten Energieverluste auf, die auf die Scherbeanspruchung der Schmierflüssigkeit zurückzuführen sind; weitere Verluste sind bekanntlich auf die sogenannten parasitischen Rührverluste zurückzuführen,' die zu einer Erhitzung des Schmiermittels zusätzlich zu der Erhitzung führen, welche durch die unter Druck erfolgende relative Drehbewegung zwischen dem Druckkraftübertragungsbund und den Druckstücken sowie durch die erwähnte Scherbeanspruchung und die Rührverluste hervorgerufen wird.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Drucklagerbaugruppe der erwähnten Art zu schaffen, bei der die Schmierung der Lagerbaugruppe in einer solchen V/eise bewirkt wird, daß sich die Energieverluste verringern; die Erfindung ist insbesondere, jedoch nicht ausschließlich bei großen Drucklagern anwendbar, die mit hohen Drehzahlen von z.B. über 15 000 U/min arbeiten.
Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Drucklagerbaugruppe umfaßt eine Unterstützung bzw. einen Träger, der einen ringförmigen Satz von getrennten Druckstücken unterstützt, deren Arbeitsflächen die Lagorfläche bilden, an der sich während des Betriebs ein Bund abstützt, wobei die Vorder- und Hinterkanten der Arbeitsflächen einander benachbarter Druckstücke in der Umfangsrichtung durch Zwischenräume getrennt sind, und wobei von dem Träger aus in jedem dieser Zwischenräume Schmiermittel-
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BAD ORIGINAL
Verteilermittel unterstützt v/erden, die in Form eines Verteilungsgliedes ausgebildet sind, das eine Kammer aufweist, der das Schmiermittel unter ©ruck zugeführt wird, sowie Austrittsoder Spritzkanäle, die so angeordnet sind, daß das aus der Kammer austretende Schmiermittel in Ricntung auf die Vorderkante des benachbarten Drucks"tücks abgegeben wird, um die Arbeitsflächen zu schmieren, sowie in Richtung auf den Bund, und zwar derart, daß sich das abgegebene Schmiermittel mit dem auf dem Bund vorhandenen Schmiermittel mischt.
Bei den bis jetzt bekannten Anordnungen, bei denen ein Schmiermittel eingespritzt wird, um die Druckstücke zu schmieren, und zwar gewöhnlich an deren Vorderkanten, hat es sich gezeigt, daß es selbst bei der Benutzung von Abstreifern schwierig ist, den aus dem heißen Schmiermittel bestehenden Film zu entfernen, der die Hinterkante des -^ruckstücks verläßt und an der Lageriläche haftet, an der sich das Druckstück abstützt; der Schmiermittelfilm hat eine Dicke in der Größenordnung von etwa 0,025 mm, und die Geschwindigkeiten der relativ zueinander gleitenden Flächen liegen in der Größenordnung von 30 m/sec. Gemäß der Brfindung wird somit der heiße Schmiermittelfilm mit dem zugeführten kühlen Schmiermittel gemisciit, und er wird durch den Mischvorgang mindestens teilweise beseitigt, so daß im Vergleich zu den bekannten Anordnungen eine bessere Kühlung der Lagerflächen erzielt wird.
Bei einer erfindungs^emäßen Anordnung sind die Au:jspritzicanäle zum Zuführen des Schmiermittels zu den Arbeitsflächen benachbarter Druckstücke so angeordnet, daß das
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Arbeitsmittel "in Zonen eingespritzt wird, die sich jeweils über die ganze Länge der Vorderkante und der Hinterkante der Arbeitsflächen jedes -^ruckstücks erstrecken, so daß das Schmiermittel jeweils zwischen der Torderkante der Arbeitsfläche eines von zwei benachbarten Druckstücken und der Lagerfläche des Trägers im wesentlichen über die ganze" Länge der Vorderkante' des Druckstücks und in Richtung auf die Hinterkante der Arbeitsfläche des anderen der beiden benachbarten Druckstüeke in einer solchen weise strömt, daß das schmiermittel Destrebt ist, sich mit dem an der Hinterkante vorhandenen Schmiermittel zu mischen. Vorzugsweise erstreckt sich das Bchmiermittelverteilerglied durch den ganzen Raum zwischen den einander benachbarten Kanten von je zwei einander benachbarten Druckstücken.
Eine erfindungsgemäße Konstruktion einer Drucklagerbaugruppe umfaßt eine 'unterstützung bzw. einen Träger, der einen ringförmigen rfatz von getrennten Druckstücken trägt, bei denen die Arbeit si lachen die La^erfläciie bilden, an der sich während des "betriebs ein Bund abstützt, wobei die Druckstüeke in Umfangsabstanden verteilt sind und in diesen Abständen durch Anschlagstifte oder Zapfen gehalten werden; hierbei ist jeder Anschlagzapfen mit einer inneren Kammer versehen, der das Schmiermittel unter Druck zugeführt wird; ferner sind Ausspritzkanäle vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie das aus der Kammer entweicnende Schmiermittel in .Richtung auf die Vorderkante des benachbarten Druekstüoks abgeben, um die Arbeitsflächen zu schmieren, sowie in Richtung auf den. Bund, und zwar in der i/eise, daß sich das abgegebene Schmiermittel
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mit dem auf dem Bund voritandenen Schmiermittel mischt.
Bei den erfindungsgemäßen &onstruktionen sind somit die Ausspritzi^anäle, mittels deren das Schmiermittel in Richtung auf die Hinterkante des betreffenden .Druckstücks abgegeben wird, vorzugsweise so gerichtet, daß eine Turbulenz erzeugt wird, um zu einer teilweisen Beseitigung des Schmieriaitteliilms auf dem umlaufenden Bauteil beizutragen, wenn der Schmiermittelfilm das uruckstück verläßt, und um zu bewirken, daß das in einem etwa noch verbleibenden öehmiermittelfilm enthaltene schmiermittel mit frischem Schmiermittel gemischt v/ird, v/obei die Ausspritzkanäle außerdem gewährleisten, daß an der Vorderkante des nächsten Oruckstücks eine ausreichende !.!enge des frijcnen kühlen Schmiermittels vorhanden ist.
.ίβΐΐη j-'jder An,ochlag2bpfen mit einer inneren Kammer versehen iüt, der das schmiermittel unter Druck zugeführt wird, sind die Ausspritzkanäle vorzugsweise symmetrisch zur Achse des Anochlagzapfens angeordnet, und bei einer zweckmäßigen Kon struktion wird die Kammer durch eine Bohrung gebildet, die sich von der Basis des Anschlagzapfens aus in axialer Richtung in den Zapfen hinein zu einem Punkt erstreckt, der vom Kopf des Zapfens durch einen Abstand getrennt ist bzw. unter dem Kopf liegt. Bei einer Konstruktion sind die Ausspritzkanäle so angeordnet, daß aas Schmiermittel vom Kopf des Zapfens abgegeben wird; in diesem tfall können die Ausspritzkanäle im Kopf des Zapfens oder Bolzens so angeordnet sein, daß sie sich in Richtungen erstrecken, die eine im wesentlichen gleich große axiale und radial nach außen gerichtete Komponente ,Aufweisen.
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Bei einer weiteren Konstruktion eines erfindungageciäßen Drucklagers sind die Schmierstoffverteilungsmittel zwischen den benachbarten Kanten von je zwei einander benachbarten Druckstücken angeordnet, und sie umfassen eine Schmiermittelzuführungsvorrichtung mit Sciimiermittelausspritzkanälen, .die annähernd radial verlaufen und so angeordnet sind, daß das Schmiermittel in Richtung auf die* Vorder- und Hinterkanten der Arbeitsflächen der benachbarten Druckstücke abgegeben wird.
In jedem Fall wird mindestens ein !eil des Schmiermittels in dichtung auf den Bund in der weise ausgespritzt, daß das Schmiermittel in einer zur Drehebene des Bundes im wesentlichen rechtwinkligen Richtung auf den Bund trifft.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand.schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbe&spielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen χ'βί1 einer Stirnansicht einer eifindungsgemäßen Drucklagerbaugruppe und läßt die ringförmige Unterstützung, den Satz von Druckstücken und die Schmierstoffverteilungsmittel erkennen.
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig.
Fig. 3 zeigt in gröberem Maßstabe weitere Einzelheiten der Schmierstoffverteilungsmittel naah Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht und zeigt die Schmierstoffverteilungsmittel nach Fig. 3 "bei Betrachtung derselben in Richtung des Pfeils 4 in Fig. 3.
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BAD OR5GSNÄL
Fig. ί? zeigt äie Unterseite der schmierstoffverteilungsmittel nach Pig. 3.
E1IgV 6 ähnelt Fig. 1, zeigt jedoch eine andere Ausbildungsforni einer erfinduhgsgemäßen Druöklagerbaugruppe, bei der die zur Lagebestimmung"dienenden Anschlagbolzen als Schmierst offverteilungsmitt'el verwendet werden. -- .
Fig. 7 ist ein Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 6.
• Fig. 8 ist ein in größerem Maßstabe gezeichneter Längsschnitt durch einen der Lagebestimmungs- oder Anschlägbolzen nach Fig. 6. ·
Fig. 9 zeigt die obere Stirnseite 'des Bolzens nach Fig. 8, Fig. 10 zeigt, die Unterseite des Bolzens nach Fig.- 8.
Fig. 11 ähnelt Fig. 1, zeigt jedoch eine andere Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen Drucklagerbaugruppe, bei der die Schmierstoffverteilungsmittel nahe den Innenkanten der ■'■'ruckstücke angeordnet sind. ·.--—■
Jj'ig. 12 ist ein Schnitt längs der Linie 12-12 in Fig.
Fig. 13 zeigt perspektivisch in größerem Maßstäbe eine Ausbildungsform von Schmiers/feoffVerteilungsmitteln, die bei der Konstruktion nach Fig. 11 verwendet werden können.
. Jj'ig. 14 zeigt perspektivisch eine andere Ausbildungsform von bei der Konstruktion nach Fig. 11 verwendbaren SchmierstoffVerteilungsmitteln.
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Bei der in Pig. 1 bis 5 gezeigten Anordnung umfaßt die Drueklagerbaugruppe eine ringförmige otützplätte "bzw. einen Träger 1, der auf "bekannte Weise ausgebildet sein kann und auf bekannte Weise an einem ortsfesten .bauteil befestigt ist, aufndas die ^ruck- oder Axialkraft übertragen werden soll; der ringförmige Träger 1 besitzt einen Randabschnitt 1A-, und an einer Stirnfläche des Trägers ist ein Satz in "ümfangsabständen verteilten Druckstücken 2 befestigt.
Jedes der Druckstücke 2 ist mit dem !'rager 1 durch Zapfen 3 verbunden, die in den Zwiscnenräumen zwischen den beiden benachbarten Druckstücken angeordnet sind und jeweils einen Schaft umfassen, welcher sich durch den Träger 1 erstreckt und an dem Träger befestigt ist; ferner umfaßt jeder Zapfen einen Kopf, der in einem geringen Abstand von der benachbarten i'läche 1A des i'rägers 1 angeordnet ist und in Schlitze hineinragt, die in den benachbarten Seitenfläcnen der beiden einander benachbarten Druckstücke ausgebildet sind; diese Anordnung entspricht allgemein der Anordnung, die bei den ■"rucklagern verwendet wird, welche den Gegenstand des britiscnen Patente 1 004 733 bilden.
Es sei bemerkt, daß die in Fig. 1 und 2 gezeigte Drucklagerbeugruppe in iiombination mit einem hier nicht geaei,jten drehbaren -bauteil in jform eines -L'ruckkraftübertrac.ungs.bund.es verwendet wird; dieser Bund ist starr mit einer gleichachsig mit der Baugruppe angeordneten Welle verbunden, und die Arbeitsfläche des Bundes stützt sich während des betriebs auf bekannte v/eise und wie es bei solchen Drucklagern üblich ist,
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an den Arbeitsflächen der Druckstücke 2 ab.
In jedem der fiäume zwischen zwei benachbarten Druckstücken ist an dem Träger eine kombinierte Üchmiermittelzuführungs- und Abstreifvorrichtung befestigt, die mit weiteren Einzelheiten in ffig. 3 bxs 5 dargestellt ist; diese Vorrichtung umfaßt ein Bauteil 6, das sich über den Kopf des benachbarten Anschlagzapfens ^ erstreckt und mit einem Vorderkantenabschnitt 7 und einer geneigten Stufe 8 versehen ist, welch letztere zusammen mit dem Vorderkantenabschnitt 7 einen radial nach außen verlaufenden Kanal 9 abgrenzt, dessen Breite vom Innenen zum äußeren Ünde abnimmt. Die Stufe 8 endet an einer Abstreilerkante, ctie aurch die Vorderkante einer Abstreiferfläche 10 gebildet wird, welche aus Weißmetall bestehen kann und die Aufgabe nat, sich während des Betriebs an der ihr benachbarten jfiäcne des -Uruckkraftübertragungsbundes abzustützen; aus diesem urund liegt die ji'läcne 1u annänerna in dex- gleichen uuene ν.--nt oie Arbeitsflächen der Druckstücke 2.
In radialer Richtung erstreckt sich längs der Hinterkante der Abstreiferfläche 10 eine Kante 11, die annähernd unter einem iJlnkel von 45° gegen die Seite 6A des Bauteils 6 geneigt und mit einem Satz von Schlitzen 12 versenen ist, über die ein Schmiermittel der Vorderkante des Druckstücks zugeführt werden kann; die Drehrichtung des umlaufenden Bauteils ist in Fig. 1, v/o man erkennt, welches die in Präge kommende Vorderkante ist, durch den Pfeil A angedeutet.
Gernäß Fi%, 4 ist ein weiterer »-»atz von Offnungen 13 vorgesehen, die aioh in Hichtung auf die Hinterkante des anderen
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benachbarten Druckstücks erstrecken, so daß der heiße Schmiermittelfilm auf dem betreffenden Teil der umlaufenden Baugruppe dadurch verdünnt wird, daß das Schmiermittel turbulent mit dem von den Öffnungen 13 abgegebenen Schmiermittel gemischt wird; auch die Hinterkante des Druckstücks 2 wird durch das aus den Offnungen 13 austretende Schmiermittel gekühlt. Danach wird das Schmiermittel teilweise durch den Abstreifer 10 entfernt, bevor der erwähnte Teil des sich drehenden Bauteils die Schlitze 12 erreicht, mittels deren das Schmiermittel auf die Vorderkante des nächsten Druckstücks geleitet v/ird.
Das von den Schlitzen 12 abgegebene Schmiermittel kann ebenfalls eine weitere Verdünnung und Abkühlung des heißen Ölfilms herbeiführen und außerdem eine Schmierung an der Vorderkante des -UrBckstücks bewirken. Aus i!'ig. 3 ist ersichtlich, daß die Schlitze 12 auf das drehbare Bauteil gerichtet sind, während sich die Schlitze 13 allgemein in Richtung auf eine Seite des benachbarten Druckstücks erstrecken·
Gemäß Fig. 2 ist der '!'rager 1 mit einem ringförmigen Schmiermittelzuführungskanal 18 versehen, mittels dessen das unter Druck stehende Schmiermittel über Speisekanäle 19 von einer hier nicht gezeigten Sciimiermittelquelle aus zugeführt wird. Das Bauteil 6 ist mit einer sich in radialer Richtung erstreckenden Kammer bzw. einem Kanal 21 versehen, von dem aus das Schmiermittel den Kanälen 12 und 13 zugeführt wird, und der mit dem Kanal 18 über einen Kanal 22 in Verbindung·steht, der an der Unterseite vorgesehen ist, und der mit einem*hier nicht gezeigten Kanal in Verbindung steht, welcher sich durch
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mm I J a»
den AnscJilagbolzen 3 zu dem Kanal .18 erstreckt.
Bei der in J?ig. 6 gezeigten alternativen Anordnung kann angenommen werden, daß der Träger die gleiche Form hat wie in Fig. 1, während die j?orm der -"ruckstücke derjenigen der in Pig. 1 gezeigten Druckstücke- ähnelt, wobei jedoch die Schmiermittelzuführungs— und Abstreifvorrichtung und die zugehörigen Teile durch Ansehlagbolz'en 25 ersetzt sind. Jeder der Anschlagbolzen 25, dessen Einzelneiten aus jj'ig. 8, 9 und 10 ersichtlich sind, is.t an seinem unteren Ende bei 26 mit Au-.ßengewinde versehen, so daß er in eine hier nicht gezeigte Gewindebohrung des Tragrings 1 eingeschraubt werden kann, während der obere "^eIl des Anschlagbolzens mit einem einen' größeren Durchmesser aufweisenden Abschnitt 27 versehen ist, der als Abstandsstück zwischen dem Tragring 1 und-„einem Kopf 28 wirkt, der in Schlitze zwischen den benachbarten beitenflachen der beiden zugehörigen Druckstücke hineinragt. Der Kopf 28 ist mit mehreren Öffnungen 29 versehen, mittels deren der Anschlagbolzen unter -benutzung eines -geeigneten Werkzeugs in die zugehörige G-ewindebbhrung eingeschraubt werden kann. Der Anschlagbolzen 25.ist mit einem Kanal bzw. einer Kammer 30 versehen, die an ihrem unteren Ende mit dem Kanal 18 in dem Träger und an ihrem oberen End-e mit in dem Kopf 28 ausgebildeten Spritzkanälen 51 in Verbindung steht; die Spritzkanäle 31 erstrecken sich unter einem Winkel von etwa 45° nach oben und außen zur oberen Stirnfläche des Kopfes 28.
Gemäß J?'iy. 9 sind die Kanäle 31 symmetrisch angeordnet, so daß es dann, wenn die Anschlagbolzen in die Gewindebohrungen des Trägers 1 eingeschraubt werden, nicht erforderlich
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ist, dafür zu sorgen, daß die Spritzkanäle oder Düsen eine bestimmte Stellung gegenüber den Druckstücken einnehmen; vielmehr können die Anschlagbolzen in jede beliebige Stellung gebracht bzw. beliebig eingebaut werden, ohne daß sich die 'form der Sprühstrahlen verändert.
Während des Betriebs dreht-sich der ^'räger gemäß I1Xg. 6 in Richtung des Pfeils B, und die Kanäle 31 in der einen Hälfte des Anschlagbolzens* d.h. gemäß Fig. 6 in der unteren Hälfte, erstrecken sich entgegen der Drehrichtung der umlaufenden Baugruppe, während die Kanäle in der anderen bzw. der oberen Hälfte des Anschlagbolzens sich in Richtung auf das umlaufende Aggregat erstrecken, wobei eine Bewegungskomponente in Richtung des Pfeils B verläuft. Somit bewirken die Kanäle der unteren Gruppe, daß Schmiermittelstrahlen auf den heißen Schmiermittelfilm der Baugruppe treffen, wobei eine Turbulenz erzeugt und ein Mischvorgang herbeigeführt wird, so daß ein Teil des heißen Schmiermittelfilms verlagert wird und uas verlagerte -Schmiermittel dann weiter dadurch abgekühlt wird, daß es mit dem zugeführten kühlen Schmiermittel gemischt wird. Die obere Gruppe von Kanälen 31 führen das Schmiermittel zu, durch das die Druckstücke gegenüber dem umlaufenden Bund geschmiert werden. Auch an dieser Stelle spielt sich ein llischvorgang ab, und die gesamte überschüssige Schmiermittelmenge wird dadurch beseitigt, daß sich die drehbare Baugruppe unter dem üruckstück hindurch bewegt.
Die Kanäle oder Düsen 31 sind vorzugsweise so angeordnet, daß das Schmiermittel einen Strahl bildet, dessen Geschwindigkeit dadurch erheblich herabgesetzt wird, daß er auf die
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. umlaufende Baugruppe trifft; nach diesem Auftreffen wird der Schmiermittelstrahl dadurch erneut beschleunigt und wieder in Berührung mit der umlaufenden Baugruppe gebracht, daß Schmierstoff aus den benachbarten öffnungen austritt, wodurch die Turbulenz vergrößert wird. Die den Anschlagbolzen benachbarten Kanten der -^ruckstücke dienen für einige der Strahlen, die aus der oberen und der unteren Gruppe von Düsen austreten, als otrahlumlenkorgane, so daß die Kanten der ^ruckstücke durch das zugeführte relativ kühle Schmiermittel gekühlt werden, bevor dieses Schmiermittel schließlich auf den Schmiermittelfilm auf der umlaufenden Baugruppe trifft.
irig. 11 zeigt eine v/eitere abgeänderte Ausführungsform bei der die -^ruckstücke 2 durch Anschlagbolzen 3 in der üblichen './eise in ihrer Lage gehalten werden, wie es auch in Pig. 1 gezeigt ist; jedoch sind zweischen je zwei benachbarten Druckütücken oüamierstoffverteilermittel in Porin von Bolzen angeordnet, von denen zwei Ausführungsbeispiele in Pig. 13 und 14 dargestellt sind. Hierbei handelt es sich um verschiedene Ausführun^üforrnen von Bolzen, die beide zur Verwendung bei der Konstruktion nach Pig. 11 entsprechend den jeweiligen Erfordernissen geeignet sind. Der in ü'ig. 13 gezeigte Bolzen enthalt einen /anal oder eine Kammer 34ι die mit Offnungen 35 in Verbindung steht, welche in der aus Pig. 13 ersichtlichen Weise an der umfunüSfläche des Bolzens münden; ferner ist eine Öffnung 36 vorgesehen, die an der oberen Stirnfläche des Bolzens mündet und ebenfalls in Verbindung mit dem Kanal bzw. der' Kammer 34 ateht. Die in Pig. 14 gezeigte Anordnung ähnelt etwas
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der in Fig. 13 gezeigten, doch während gemäß !ig. 13 der Bolzen einen ebenen Kopf besitzt, ist der Kopf des in Fig. dargestellten Bolzens mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt 37 versehen, der waagerecht angeordnete öffnungen' 38 aufweist, während die Offnungen 39 senkrecht übereinander angeordnet sind. Die Kanäle 34 der Bolzen stehen mit einem ringförmigen Kanal 40 (Fig. 12) des trägers 1 in Verbindung.
Die Wirkungsweise dieser Anordnungen ähnelt derjenigen der an nand von Fig. 6 bis 10 beschriebenen Anordnung, d.h. das Schmiermittel wird mit Hilfe der öffnungen in die Zwischenräume der Druckstücke gespritzt, so daß es sich mit dem Schmiermittel auf der Vorderkante und der Hinterkante eines Druckstücks mischt und eine Schmierungnder Vorderkante des anderen -i^ruckstücks bewirkt. Es sei bemerkt, daß die Anordnung der Kanäle in den Bolzen nach ü'ig. 13 und 14 in Abhängigkeit davon variiert werden kann, daß eine größere Schinierstoffmenge an der Vorderkante oder der Hinterkante benotigt wird.
Patentansprüche t
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Claims (1)

  1. 8 MÜWOHBIi βθ SCHWEIGEHSTHASSE B
    „„ »t Ο O Γ" O Π O
    TEI-EGHAMlIADIiESSE I
    1 MÜNCHEN
    1A-33 735
    PAfEIIAIfSPSiiCHE
    1. Drucklagerbaugruppetmit einer Unterstützung oder einem Träger, der einen ringförmigen Satz von getrennten Druckstücken trägt, deren Arbeitsfläche die Lagerflache "bilden, an der sich während, des Betriebs ein Bund abstützt, wobei die Vorder- und Hinterkanten der Arbeitsflächen einander benachbarter Druckstücke in der Umfangsrichtung durch Abstände getrennt sind, dadurch gekennzeichnet , daß der Träger (1) in jedem der erwähnten Zwischenräume Schmierstoffverteilermittel in Ji'orm eines Verteiler organs trägt, welches eine Kammer aufweist, der der Schmierstoff unter -Uruck zugeführt wird, sowie Ausspritzkanäle, die so angeordnet sind, daß der aus der Hammer austretende Schmierstoff in Richtung auf die Vorderkante des benachbarten -^ruckstücks' abgegeben wird, um die Arbeitsflächen zu schmieren, sowie derart in Richtung auf den Bund, daß sich der Schmierstoff mit dem auf dem Bund vorhandenen Schmierstoff mischt·
    2. Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausspritzkanäle (12, 13) zum Zuführen von üchmierstoff zu den Arbeitsflächen benachbarter Druckstücke (2) so angeordnet sind, daß der Schmierstoff bzw. das Arbeitsmittel in Zonen eingespritzt wird, die sich jeweils über die ganze Länge der Vorderkante und der Hinterkante
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    der Arbeitsflächen jedes Druckstücks erstrecken, so daß der Schmierstoff zwischen der Vorderkante der Arbeitsfläche eines der beiden benachbarten Druckstücke und der Lagenläche des Trägers im wesentlichen über die ganze Länge der Vorderkante dieses Druckstücks und derart- in Richtung auf die Hinterkante der Arbeitsfläche des anderen der beiden benachbarten Druckstücke strömt, daß der Schmierstoff bestrebt ist, sich mit dem an der Hinterkante vorhandenen Schmierstoff zu miscnen.
    $m Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß sich das Schmierstofiverteilerorgan (6) durch den ganzen Raum zwischen den benachbarten Kanten von je zwei einander benacnbarten ^ruckstücken (2) erstreckt.
    4. Drucklagerbaugruppe mit einer Unterstützung oder einem Bund, der einen ringförmigen Satz von getrennten Druckstücken trägt, deren Arbeitsflächen die Lagerflächen bilden, an denen sich während des ^etriebs ein Bund abstützt, wobei die Druckstücke durch Anschlagbolzen in Umfangsabständen voneinander gehalten werden, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Anschlagbolzen (25) mit einer inneren Kammer (30) versehen ist, der Scnmierstoff unter Druck zugeführt wird, sowie mit Ausspritzkanälen (31), die so angeordnet sind, daß der aus der Kammer austretende Scnmierstoff in Richtung auf die Vorderkante des benachbarten Druckstücks abgegeben wird, um die Arbeitsflächen zu schmieren, sowie derart in Richtung auf den Bund, daß sich der Schmierstoff mit dem auf dem Bund vorhandenen Scnmierstoff mischt.
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    5. Drucklagerbaugrüppe nach. Anspruch. 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausspritzkanäle (31) symmetrisch zur Achse des Bolzens angeordnet sind.
    6. Drucklagerbaugrüppe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Kammer, der der Schmierstoff unter Druck zugeführt wird, durch eine Bohrung gebildet wird, die sich von der Basis des Bolzens in axialer Richtung in den Bolzen hinein bis zu einem Punkt erstreckt, der gegenüber dem Kopfende des Bolzens nach unten versetzt ist.
    7. Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 4 bis 6,, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausspritzkanäle so. angeordnet sind, daß der Schmierstoff vom Kopf des Bolzens abge- geoen wird*
    8. Drucklagerbaugrüppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle zum Ausspritzen des Schmierstoffs im Kopf des Bolzens so angeordnet sind, daß sie sich in Richtungen erstrecken, die im wesentlichen gleich große axiale und radial nach außen gerichtete Komponenten aufweisen.
    9. Drucklagerbaugrüppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Bchmierstoffverteilermittel zwischen den benachbarten Kanten von je zwei einander benachbarten Druckstücken angeordnet sind und eine Schmierstoffzuführungavorriohtung umfassen, die Schmierstoffausapritzkanäle besitzt, welche annähernd radial verlaufen und so angeordnet sind, daß der Schmierstoff jeweils in Richtung auf die Vorderkante und die Hinterkante der Arbeltsflächen der einander benachbarten Druckstücke abgegeben wird.
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    10. - Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzei.ch.net , daß mindestens ein 1J-'eil des Schmierstoffs in Richtung auf den Bund derart ausgespritzt wird, daß er im wesentlichen rechtwinklig zur Drehebene des Bundes auf den Bund auftrifft.
    11. Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Schmierstot'fverteilermittel Abstreifermittel (10) umfassen, oder daß ihnen Abstreifermittel zugeordnet sind, die so angeordnet sind, daß sie eine Förderung von Schmierstoff durch die ringförmigen Lagerflächen von der benachbarten Hinterkante eines Druckstücks zur benachbarten Vorderkante des anderen Druckstücks beschränken bzw. verhindern.
    12. Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 11, dadurch g e kennzeichnet , daß die Abstreifermittel (10) zwischen dem Schmierstoffausspritzschlitz bzw. den Scnmierstoffausspritzschlitzen bzw. dem Satz von Öffnungen zum Abgeben von Schmierstoff in Richtung auf die Vorderkante des einen benachbarten Druckstücks und dem Ausspritzschlitz bzw. den Ausspritzschlitzen bzw. dem Satz von öffnungen zum Abgeben von Schmierstoff in Richtung auf die Hinterkante des anderen benachbarten Druckstücks angeordnet sind,
    13. Drucklagerbaugruppe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstreifermittel eine Abstreiferkante umfassen, die annähernd in der Ebene der Arbeitsflächen der Druokstücke liegt.
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    Le erse i te
DE1625893A 1966-09-26 1967-09-25 Axialgleitlager Expired DE1625893C2 (de)

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