DE1625843U - Kantenverkleidung, insbesondere fuer tischkanten. - Google Patents
Kantenverkleidung, insbesondere fuer tischkanten.Info
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- DE1625843U DE1625843U DE1951B0005386 DEB0005386U DE1625843U DE 1625843 U DE1625843 U DE 1625843U DE 1951B0005386 DE1951B0005386 DE 1951B0005386 DE B0005386 U DEB0005386 U DE B0005386U DE 1625843 U DE1625843 U DE 1625843U
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Description
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XM Tischkanten. re für Tischkanten geeignete Kasntenverkleidung, die gegeüber der bisher üblichen Verkleidung durch angeschraubte Netalleisten den Vorteil hat, dann keinerlei Verbindungen mittel mehr äußerlich sichtbar sind, und dass Verletzungen durch an Schraubenköpfen etwa vorhandene Grate nicht eintreten können.Don Gegenstand des Gebrauchsmustere bildet eine insbesondre- - Die Kantenverkleidung ist neuerungsgemäss durch eine die Kante oben übergreifende Metalleiste gekennzeichnet, die mit dem die Kante besitzenden, vorzugsweise aus Holz bestehenden Teil (Tischplatte) fest verbunden ist, so dass besonders der obere Xantenrand vor Beschädigungen geschützt ist.
- Für Jie feste Verbindung mit der Tischplat@e oder einem ande-
die Leiste zweimal winklig umgebogene Ränder auf, wobei die äusseren Rundteile in die Tischplatte eingreifen. Verzugsweise besitzen die äußeren Ränder der Leiste vor ihrer Verbindung mit der tischplatte einen Abstand, welcher der Stärke der Tischplatte entsprlicht. Das hat den Vorteil, dass die Verkleidungsleiste einfach über die Kante der Tischplatte gesteckt werden kann, worauf die feste Verbindung durch Eindrücken der Ränder in den Werkstoff der Tischplatte erfolgt.ren in Betracht kornenden Teil bieten sich verschiedene Mög- lichkeiten. Im einen Fall erfolgt die Verbindung durch Be- ", durch Be- festigungsschrauben, wobei die Köpfe dieser Schrauben in an sich bei anderen Leisten bekannten eise in einer Schwalben- schwanznute der Leiste liegen und durch eine in die lute ein- geeprengte, vorzugsweise halbrunde Hohlschiene aus Metall, Gummi oder Zwletstoff verdeckt sind. Im anderen Pall weist - In der Tischplatte kännen zu diesem Zweck der Kante parallel verlaufende Nuten vorgesehen sein, Bei weichem Holz können
die äusseren Ränder einfach einschlagbar sein sä welchem " Zweck sie eine gezackt oder ähnliche Gestaltung besitzen. In der Zeichnung sind die beiden erwähnten Asführongsformen des Gebrauchamustergegenstandes dargestellt. Figur 1 zeigt in einea Schsubild die montierte Kantenver- kleidung, Figur 2 ist das Schaubil einer anderen Ausführungaform vor ihrer Verbindung ratt der Tisch-oder dgl"Kante, Figur 3 zeigt die fertige Kantenverkleidung. Gemaas igur l ist die Eäate l einer iasb-oder ähnlichen Platte 2 durch eine Metalleiete't'beispielsweise aus Mes- sing &der Alsinim, verkleidete Die Leiste 3 weist oben ein hakenartiges Profil 3. auf 9 80 dass die Leiste die Platten- kante etwas oben Ubergroift. Die feste Verbindung erfolgt durch eine Reihe von Schrauben 4 deren Spfe 4* in einer echwalboaschwanfSrBigB. ut 5 der Leiste 3 liegen. Sollen die Schrabenk8pfe verdeckt sin, dann wird in die Nut 5 eine Deckachiene 6 einGesetzt. pie Schiene 6 weist vorßugs- weise eine halbrunde und hohle Form auf, sie kann ans Metall, Gummi oder einem geeigneten Kunststoff bestehen. Die Deck- schiene 6 wird in die lint 5 eingesprengt oder eingeklopft. Erwähnt sei dass die Leiste 3 an ihrem oberen Rand auch die aus den Figuren 2 und 3 ersichtliche Formgebung aufweisen könnte. Noh Figur 2 und 3 besteht die Kantenverkleidung aus einer Netalleiste 7, die an. ihrem oberen Rnd zweimal winklig um- geboten ist. it dem äusseren abgebogenen Rand 71 greift die Leiste vorzugsweise in eine Nut 8 der Tiaeh-oder dgl. Plat- te 2 ein. Der untere Rand der Leiste 7 ist gleichfalls zwei- mal winklig abgebogen und der äussere Rand 7 dient wieder- um zum Eingreifen in den Werkstoff der Tischplatte. Wie aus Figur 2 ersichtlich, wird die Verkleidungaleiate 7 w ers ht dS lda 7 derart hergestellt, daze an der mit 9 bezeichneten Leisten- kante ein stumpfer Winkel vorhanden ist. Mit anderen Worten, der Abstand swisdhen den beiden änöseren Rändern 7* tmd 7" entspricht der Stärke der zu verkleidenden Tischplatteo Die- se Ausbildung hat den Vorteil, dass die Leiste 7 einfach * die Sani l eeteekt werden &aaB nd daos diefeste ind ! mg are aaamnda&e 9 RaMeil tw due des =t*ron M=de » '7, K erx-Olst-* sqotebt die Tieoh-* saas teha Slz & ! Mm aß& em ässran Raaä ?"vr* "<ei8e'n$ ae ! st@ S$aa , g. wrdes se bei 10 n ? 2 anegebt* B vo-ge Smg y'Tiesp3. at'te t ieem si'1 - ;
Claims (1)
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ieet d ! ; ah ie ) Mt b . beefdß Itetali 1e18t. ('. ") 41. t''- 416 K'ante bes1t$önden Vó :. rzugs- wae säe Sls stenä Til (2) (Siee&plaite) feet » ine aue Ilalt ) K&ntckl&mg naeh Asept. h dst*9h &@. nBseichnt daa ä SSpf (4' Bfeß'LguRsao&ruen in sni aieh bekannter Wei in einet SohWalbenschwanenU'te (5) der leiote (3) liesen und durch eine i-n die riute eingeepreng- -6 ooae stnd. te. vöpsagaweiee halbrae H&hlschiene (6) ans Metall, dat bg de at ge- ,) 1tantenverkle1. 4ung ucb Anspruch 1.. àaduroh &ekennSeichnet, asa Gie iaLMiste ebe nen eweiml ialig abgebogen nen ad besitzt d m. 1 : aa Soeseren Randteil ( ? *) ia. icMe de die Tigehplatte (25 eing » i : ft. 4) Xantenverneid=& meli Anspruch 1 und 3# dsdur*h gekonn- seiemt das i Ntalli&te (7) unten einen swei ! nal winklig abgebogemn Rand besitzt und mit des äueaeren Rand (714) von unten in die Titehplatte eingreift. 5) Xantenverkleldung nach spru. ch,'Oder 4. daiurch gekenn... inet ass der Suse Band eacst iat<, JastM'erklei&txag ieh Aöprnch tm &admR gem !" , aetehnet. dims d : Le auesereu R"dor Z, 7097n) der Lite i* iMm def Sisplattstäe entaprechenn Abatan& voeinan- der be
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