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DE1625080U - Freistehender stuhl fuer schulzwecke u. dgl. - Google Patents

Freistehender stuhl fuer schulzwecke u. dgl.

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Publication number
DE1625080U
DE1625080U DE1950V0000838 DEV0000838U DE1625080U DE 1625080 U DE1625080 U DE 1625080U DE 1950V0000838 DE1950V0000838 DE 1950V0000838 DE V0000838 U DEV0000838 U DE V0000838U DE 1625080 U DE1625080 U DE 1625080U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chair
runners
supports
support
chair according
Prior art date
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Expired
Application number
DE1950V0000838
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English (en)
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VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Original Assignee
VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH filed Critical VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Priority to DE1950V0000838 priority Critical patent/DE1625080U/de
Publication of DE1625080U publication Critical patent/DE1625080U/de
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Description

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    sogenanntes » angspult ohn (davorangeordneter) Sitz-
    back und als hinterster Teil eine sogenannte SchuBbank
    ..
    ohne dahinter angeordnetem Pult geliefertt Dieser hinterete
    Meil, batte ebewo wie die anderen teile der Bealtuhl=g
    seitliche Schwellen, und auf diesen Sehwellen war je eine
    seitliche Stütze befestigt, an denen in halber Hõhe die meist für mehrere Personen bestimmte Sitzbank und die gerade Rückenlehne befestigt war. Jedoch handelte es sich dabei nicht um freistehende Stühle, sondern um ein Schulbanksystem, bei dem-damit der Schüler genau in derselben Weise
    wie bei den vorderen Bänken seitlich berauntreten-konnte
    I-
    die beiden seitlichen Stützen an den hinteren Enden der
    relativ schweren und langen Schwellen befestigt und die
    Schwellen-um ein Kippen der Sitzbänke naeh hinten zu
    vermeiden-an ihren vorderen Enden durch Zapfen oder
    dergl. mit den Schwellen der davor stehenden Mittelbank
    w
    verankert waren. Es versteht sich von selbst, daß derartige
    Sohlußbänke mit ibrenweit nach vorn awladenden achveren
    Schnellen als freistehende Stühle nicht in Betracht kamen Die Erfindung geht nun von der Überlegung ans, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten schwerfälligen auf Schwellen befestigten Bänken und im Gegensatz zu der mit seitlichen Schwellen ausgestatteten, an der hintersten MittelbankbefestigtenSchlußbankeinenneuenfreistehenden Stuhl zu schaffen, er die dem Stuhl eigentümlichen Vorteile mit den Vorteilen der schweren Bänke vereinigt und
    die Nachteile beider Systeme vermeidet. Ber Stuhl soll
    demgemäß formschön und leicht sein und einfach w » ein
    !
    üblichervierbeinigerStuhlfreibesetztwerdenkönnen, ohne daß er beim Verschieben auf dem Fußbodem soviel Geräusch verursacht wie ein vierbeiniger Stuhl, dessen Beine bei kleinsten Unebenheiten einzeln federn und kleine, Geräusch erzeugende Zitterbewegungen ausführen, was natürlich bein gleichzeitigen Verschieben einer Größeren Anzahl von Stühlen im Schulsaal einen großen lärm hervorrufen kann. Er soll einerseits infolge Verwendung leichter Kufen, die glatt und nahezu lautlos auf dem Fußboden gleiten und anderseits durch das gleichzeitige FortlassendersonstbeiStühlenallgemeinüblichenVorsderfüße, ein ebenso gutes und unbehindertes seitliches Heraustreten gestatten wie bei der feststehenden Sitzbank.
  • Ferner soll er zusätzlich, und zwar besonders deshalb weil der oft hastig aufspringende Schüler mit seinen
    Kniekehlen an die Vorderkante des Sitzbrettes anstoßt,
    trotz der fehlenden vorderen Stuhlbeine und bei verhältnismäßig geringem Eigengewicht ein mit Geräusch und anderen Unannehmlichkeiten verbundenes Uokippen nach hinten verhindern. Ferner soll der leicht tramportable Stuhl, der gegebenenfalls vom Schüler sum Unterricht im Freien auf eine Wiese, eines Sandboden oder dergl. gestellt wird, im weichen Boden nicht einsinken, Diese Anforderungen werden gemäß der Erfindung ia wesentlichen dadurch erfüllt das zweiseitliche Stützen, an denen das Sitabrett bzw. seine Tragleisten frei nach vorn ausladend befestigt sind, als die beiden einzigen Stuhlbeine von der oberen Rückenlehne aus schräg abwärts in leicht konkaver Linie nach vom gerichtet und annähernd in der Xufenmitte befestigt sind. Damit der Stuhl bei möglichst großer Stabilität und Kippsicherheit zugleich möglichst leicht wird, läßt man im Gegensatz zu den bekannten Schulbänken nicht nur die seitlichen Stützen und die Tragleisten für das Sitzbrett, sondern auch die Kufen nach den freien Enden hin in Querschnitt allmählich abnehmen.
  • Die Kufen sind zweckmässig nach hinten bis senkrecht unter die Hinterkante der Hohllehhe verlängert ; dagegen bedeutet es eine bedeutende Gewichtsverminderung, die Mit keinem Nachteil verbunden ist, wenn man die vorderen Kufenenden wesentlich kürzer, im Querschnitt kleiner und daher leichter ausführt, als dies bei den unhand-
    lichen, auf Schwellen montierten Sitzbanken und den für
    die Schülerhand viel zu schwer beweglichen, nur zur
    "'bsLoxen
    . Ken
    ortsfesten Aufstellung bestimmten Schwellender Fall war.
    Weitere Kennzeichen und Vorteile des neuen Kufen-
    stuhles werden sich in der folgenden Beschreibung ergeben,
    in der die Erfindung unter Bezugnahme auf ein in der
    Zeichnung dargestelltes ! usführun3Sbe1spiel erläutert ißt.
    Es zeigen
    Fig. 1 eine achaubildliche Darstellung des neuen
    Stuhles,
    Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Vorderansicht und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stuhl, die teilweise aufgebrochen ist, um die Verbindung der beiden Kufen miteinander und die Verbindung des Sitsbrettes mit den beiden Trägern zu zeigen. während Fig.5 in etwa natürlichem Maßstab einen Teilschnitt durch das sitzbrett und einen Träger zeigt.
  • 1 ist das mit einer Sitzmulde 2 versehene Sitzbrett des neuen Stuhles. Es ist auf seiner'Unterseite mittels Gratnuten auf zwei freitragenden Tragleisten 4 befestigt.
    (Fig. 2, Fig. 3 rechte Balfte und Fig. 5). Die hinteren Enden
    der Tragleisten 4 sind an zwei seitlichen stützen 5 befestigt, und zwar vorzugsweise dadurch, daß ihre Endan in dieser Lage durch Zapfen oder Dübel 6 festgehalten werden (Fig. 2). Die Höhe des Querschnittes der Tragleisten 4 nimmt entsprechend dem kleiner werdenden Biegemoment der Last. von ihrer Ein-
    spannstelle von den Stützen 5 aus nach vorne stetig ab, so daß
    die Tragleisten als Freiträger gleicher Festigkeit wirken
    (Fig. 0 Die gleiche Ausbildung zeigen die S en it
    deren Einspannstelle an ihrem unteren Ende wo sie
    durch Zapfen oder Dübel 7 mit zwei Kufen 8 verbunden sind (Fig. 2) Eine ähnliche Querschnittsabnahme von der Einspannstelle her zeigen auch die beides freien Enden der Kufen. Die beiden Kufen 8 können an ihrer Unterseite mit Gleitstücken 9 versehen sein, die z.B. aus Metall bestehen können. Die beiden Stützen 5 sind durch eine unter dem Sitsbrett angeordnete Querleiste 10 mit den Stützen verbunden und durch eine die beiden Kufen 8 verbindende Fußleiste 13 zu einem starren Rahmen vereinigt. An ihren oberen Enden tragen die beiden Stützen 5 eine nach hinten durchgewolbte Rückenlehne 15.
    Der neue Stuhl hat infolge der relativ langen Kufen 8
    eine sehr gute Standsicherheit und bietet durch den Wegfall der sonst üblichen vorderen Stuhlbeine dem Benutzer eine außerordentliche Bewegungsfreiheit für seine Beine und Füße. Eine besondere stabile und formschöne Konstruktion wird dadurch erzielte daß die beiden einzigen, die Stelle der sonst üblichen Stuhlbeine ersetzenden, von der oberen Rückenlehne 15 aus schräg abwärts laufenden seitlichen Stützen 5 etwa annähernd in der Kufenmitte befestigt sind.
  • Das ermöglicht es, die Kufen ihrer kurzen freien Abschnitte wegen trotz hoher Biegefestigkeit sehr leicht zu machen.
  • Das ist für eine Stuhlkonstruktion besonders vorteilhaft ; denn das geringe Gewicht erleichtert die bequeme Handhabung durch den Schüler und ermässigt auch den Holzverbrauch und damit den Herstellungspreis.
    Die sinters. der Eufen liegen etna unterhalb der
    Hinterkante de Rückenlehne 15 und hinter der senkrechten
    3bene die durch die Hinterkante des frei von der Stützen-
    mitte nach vorn ausladenden Sitz'brettes gelegt ist, und
    ebenso auch hinter der durch die Oberkanten der Stützen 5 gelegten senkrechten Ebene wodurch eine hohe Sicherheit gegen das Kippen des Stuhles nach hinten gewährleistet ist.
  • Um andererseits den Stuhl nicht schwerer su. machen, als
    dies unbedingt notwendig ist, wurde die Lange der-orderen
    Kufenteile ohne Aufgabe der erforderlichenFestigkeitund
    Kippsicherheit so klein gewählte daß die vorderen Kanten
    der Kufen höchstens unwesentlich über die durch die Vorderkanten der Tragleisten 4 gelegte senkrechte Ebene nach vorn vorstehen. Hierdurch wird die Pormschönheit und leichte Handhabung durch den Schüler günstig beeinflusst
    und die Gefahr des Stolperns bein seitlichen Heraustreten
    beseitigt. Demgegenüber würden die Stühle die-vor vielen
    Jahren als Stühle für das Lehrerpnit vorgeschlagen waren
    zwei lange dicke Schwellen und darauf ein eisernes vierbei-
    niges Untergestell hatten, als neuzeitliche Stühle unbrauchbar und unverkäuflich sein.

Claims (1)

  1. Ansprüche lo Freistehender Stuhl für Schulzwecke und dergl. 9 der mit zwei seitlichen Kufen auf dem Fußboden aufgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei seitliche Stützen, an denen das Sitzbrett bzw. seine Tragleisten frei nach vom ausladend befestigt sind, als die beiden einzigen Stuhlbeine von der oberen Rücken- lehne aus schräg abwärts nach vorn gerichtet und wenigstens amlähernd in der KuCenmitte befestigt eind" 2, Stuhl nach, Answ- 2. stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die
    von der Befestigungsstelle mit den Stützen nach vom als auch die nach hinten ausladenden Enden der Kufen, ebenso wie die Stützen und die Tragleisten, in ihrem Querschnitt von der Beefestigungsstelle aus allmählich anbehmen (Träger gleicher Biegefestigkeit). 3. Stuhl nachADspr-jch l und 2, dadurch gekennzeichnete, daß die Hinterkanten der Efen. hinter der durch die Hinterkante des Sitsbrettes geleg' :'- senkrechten Ebene liegen. 40 Stuhl nach AAspruch 1 bis 3 ? dadurch gekemlzeichnet p daß die der lu-fen weiter hinten liegen alo Jie obererrg zur Befestigung der Rückenlehne dienenden Enden der beiden stützen. 5. Stuhl nach Anspruch l tis 4y dadurch gekennzeichnete daß die beiden Tragleisten4) alsGratleistenausgebildet sind und in Gratnuen an der Unterseite des Sitzbrettes (l) eingescho-
    ben sind.
    6. Stuhl nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der beide Stützen (5) in die Kufen (8) einge- zapft oder mittels Dübel (7) befestigt sind. -Stuhl nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeiehnete daß die Stützen (5) dcrch eine in Sitzhohe zwischen ihnen angeordnete 0
    Querleiste (10) und eine zwischen den Sea (8) angeordnete Fußleiste (13) die beide mittels Zapfen oder Dabel (11 bzw. 12) befestigt sind, zu einem starren Rahmen verbunden sind., 8. Stuhl nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnete daß die Rückenlehne (als sogenannte Höhllehne) von ihren bei- den Enden aus nach hinten dwcwewdlbt isto 90 Freistehender Stuhl, der zum Aufstellen a dem Fußboden zwei seitliche Kufen het, insbesondere nae Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kuxn, af denen die beiden einzigen seitlichen Tragstütsen z BefeGtigen der Rückenlehne und der beiden frei nach vom ausladenden Sitz- brott-Tragleisten befestigt sind, so weit-Tach hinten gelegt sina daß ihre Hinterkanten hinter dr dursh die Hinterkante . v c des Sitzbrettes gelegten senkrechten ene liegen und "en und daß die Vorderkanten der Kufen höchstens unwesentlich übe" die drchdieVorderkanten der Sitzbrett-Tragleist ? gelegte senkrechte Ebene rch vcrn vcrs er
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