DE1621737A1 - Verfahren zur Sichtbarmachung von durch Bahnspuraetzverfahren in einem Blatt angebrachten Lochmuster - Google Patents
Verfahren zur Sichtbarmachung von durch Bahnspuraetzverfahren in einem Blatt angebrachten LochmusterInfo
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S ehene c t ady, N.Y.," U.S.A.
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Verfahren zur Sichtbarmachung von durch Bähnspurätzverfahren in einem Blatt angebrachten Lochmustern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
leicht sichtbaren Bildes eines durch Bahnspurätζverfahren
in einem Blatt angebrachten Musters aus .'mikroskopischen
Löchern sowie Arbeitsverfahren für die Herstellung mehrfacher Bilder eines solchen Musters. ,
Die Erfindung stellt eine Portentwicklung des bekannten Verfahrens
dar, welches allgemein als "Bahnspur-Ätζverfahren"
(track-etching) bezeichnet wird.Eine allgemeine Beschreibung
dieses Bahnspurät zver f ahrens ist in "Physical Review" -3 Band
133, No. 5A (März 1964), Seite A lHUj erschienen.
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Das Bahnspur-ltzverfahren verwendet ein homogenes Feststoff-Detektormaterial,
welches aus einem kristallinen Feststoff wie Glimmer oder einem nicht-kristallinen Stoff wie anorganischem
Glas oder einem polymeren Kunststoff besteht. Das Detektormaterial wird mit. geladenen Teilchen bestrahlt und in dem
Material werden durch örtliche Veränderung der Materialstruktur
entlang der Teilchenschußbahnen oder Durchdringungsbahnen Beschädigungsbahnen
erzeugt. Die Beschädigungsbahnen sind ausserordentlich schmal (sie sind beispielsweise durch Längen von
etwa 20 bis 40 Mikron und Breiten von weniger als 100 2 ge- /
kennzeichnet) und normalerweise, können sie nur mit Hilfe eines
Elektronenmikroskopes festgestellt werden. Mittels eines Ätzverfahrens wird dann die Bahnbreite auf 1 bis 20 Mikron vergrössert.
Die.einzelnen Bahnspuren werden so im optischen Mikroskop sichtbar gemacht und, wenn die Dichte der Bahnspuren
ausreichend hoch ist, ist die geätzte Bahnspurzone ohne.Vergrösserung sichtbar.
So bildet beispielsweise ein Blatt aus Polycarbonatharz
(welches unter dem Handelsnamen "Lexan" als Kunststoff ver- "
trieben wird) oder aus Polyesterharz, Störungsbahnen, wenn
es mit s anwerben Spaltprodukten (Trümmern), die durch Be-
23^j ■ 239
schiessen von Uran oder· Plutonium mit Neutronen entstehen,
bestrahlt wird. Einige wenige Materialien wie Zellulosenitrat bilden gleichfalls'Zerstörungsbahnen entlang
den Bahnen, die von-Alphateilchen zurückgelegt werden (welche
beispielsweise durch Neutronenbeschiessung von Lithium-6 oder Bor-10 erhalten werden). Anschliessend wird ein geeignetes
Ätzmittel, beispielsweise eine 6-normale wässerige: Lösung von Natriumhydroxyd auf das Detektormaterial einwirken
lassen, um die zerstörten Zonen, welche die Zerstörungsbahnen bilden, zu lösen.
Es ist eine kennzeichnende Eigenschaft des Bahnspur-ÄtζVerfahrens, dass das Ätzmittel das veränderte Material entlang
0-09822/070*
den Zerstörungsbahnen viel schneller angreift, als das Uli-"'-zerstörte
Material rund um die Bahnspur. Wenn das Detektormaterial relativ dünn; ist (beispielsweise 03001270 cm,
0,0005 inch) können sich die Zerstörungsbahnen durch das
Blatt hindurch erstrecken, und es werden winzige Löcher gebildet, die durch das Detektormaterial hindurch verlaufen,
wenn das Ätzverfahren ausgeführt ist. In Abhängigkeit von dem
Ausmaß, bis zu dem das Ätzverfahren ausgeführt wird,haben
diese Löcher^Breiten im Bereich von etwa djbls 20 Mikron,%
und sie sind somit unter einem üblichen optischen Mikroskop
sichtbar. Einzelne Löcher sind jedoch zu klein, um ohne
optische Vergrösserurig leicht entdeckt zu werden, obgleich eine Gruppe ausi vielen nah beieinander angeordneten Löchern
auf sichtbarem Wege festgestellt werden kann, wenn das Blatt des Detektormaterials in durchscheinendem oder reflektierendem
iieht betrachtet wird.
Bei vielen Anwendungen des Bahnspurätzverfahrens ist es
wünschenswert, schnell und auch auf wenig kostspielige Weise die Anwesenheit und die Dichte der Löcher in dem geätzten
Detektormaterial festzustellen und das Muster zu bestimmen,
in welchem die Löcher angeordnet sind. Es ist bei gewissen Anwendungen weiterhin wünschenswert, Kopien oder Bilder des
gesamten Lochmusters herzustellen. Das Bahnspur-Ätzverfähren
ist beispielsweise in der Dpsimetrie anwendbar. Bei derartigen
Anwendungen würde indessen das Bahnspür^Ätzverfahren eine
wesentlich grössere Brauchbarkeit besitzen, wenn die Kontrolle oder Prüfung mit dem Auge durchführbar wäre und leicht eine
Vervielfältigung der Lochmuster auf bequeme Weise durchgeführt
werden könnte.
Gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren wird ein Blatt eines
Rezeptormaterials mit einer porösen Oberfläche Angesicht, zu Angesicht auf dem eine Dicke bis zu etwa 12,7 x 10 mm
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(0,0005 inch) aufweisenden bahnspurgeätztem Blatt angeordnet, das wenigstens ein durch .das Blatt hindurchgehendes Loch mit
einem mittleren Durchmesser bis zu etwa 20 χ 10. mm (20 micron) aufweist, dann wird auf der freien Oberfläche
des bahnspurgeätzten Blattes- eine ausreichende Menge einer Markierungsflüssigkeit aufgetragen, so dass diese- durch
die Löcher fliesst und so lange mit dem Rezeptorblatt in
Kontakt kommt und Muster sichtbarer Punkte-auf dem Rezeptorblatt
ausbildet, bis jeder Punkt eine grösse.re Fläche besitzt
als die Fläche des entsprechenden Loches, und sehliess-Iieh
wird das Rezeptorblatt von dem bahnspurgeätzten Blatt abgezogen. - ;..
Wenn mehrere Kopien gewünscht werden, wird das Rezeptorblatt
von dem bahnspurgeätzten Blatt entfernt und das Verfahren
mit: einem .frischen Blatt Rezeptormaterial wiederholt. Gemäss einer besonderen Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung
weist das Rezeptorblatt einen Farbstoff auf, der mit der Markierungsflüssigkeit unter Bildung einer ausgeprägten Farbveränderung
auf der Oberfläche des Rezeptormaterials reagiert.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, das bei der Herstellung der Lochmuster nach dem Bahnspurätzverfahren verwendete
Ätzmittel gleichzeitig als Markierungsflüssigkeit zu verwenden, das dann während oder im Anschluss an den Ätzvorgang
mit dem in dem aufgebrachten Rezeptormaterial enthaltene Farbstoff reagiert und eine Farbänderung verursacht.
Diese sowie andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Blatt eines bahnspurgeätzten
Materials darstellt, welches auf einem Blatt ■Rezeptormaterial· angeordnet ist.
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: 1 821737
Fig. 2 ist eine vergrösserte Seitenansicht, teilweise Im
Querschnitt, der in FIg. 1 gezeigten Blätter..
Fig. 3 ist eine vergrösserte Seitenansicht der Blätter Im
Querschnitt, die eine Ablagerung der/ Markierungsflüssigkeit auf dem Rezeptorblatt zeigt.
Fig. 4 Ist eine vergrösserte Seitenansicht der Blätter.im
Querschnitt;, die eine· Färbst off schicht auf dem
Rezeptormaterial zeigt. ^ ,- . ..-
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf. ein Blatt Rezeptormäteriäl,
die das sichtbare Bild des bahnspurgeätzten Lochmusters zeigt, '.- _ ..-.-"".■ .-.-"..,
In den Fig. 1 und 2 Ist ein Blatt 10 des bahnspurgeätzten
Materials untea? Bildung von drei hindurchgehenden Lochgruppen
11 bestrahlt und geätzt worden. Die Mechanik s die.
Materialien und die Technik des Bahnspur-ÄtζVerfahrens sind
bekannt und bedürfen keiner detaillierten Beschreibung*
Das Blatt 10 kann beispielsweise ein dünnes, ζ.Β* 0,001270 cm
(0,0005 inch) dickes Blatt eines Polycarbonatharzes sein,
welcher unter dem, Handelsnamen "Lexan" vertrieben "wird.
Dasselbe wurde den Spaltprodukten-.ausgesetzt, die von einem
Objekt, welches Zonen aus bestrahltem tr-235 aufwies, ausgingen,
und anschliessend geätzt, um die Lage des U-235auf radiographische
Art und Weise festzustellen. Die bahnspurgeätzten
Löcher 11 erscheinen In Haufen oder öruppen, die in ihrer
Anordnung den die Spaltprodukte aussendenden Ü"235-Zönen
in dem Objekt entsprechen. Diese Löcher 11 sind dabei
schmal und haben einen Durchmesser im Bereich von etwa 1 bis
20 Mikron. Wenn die Dichte der Löscher ausreichend gross Ist,
können die Lochgruppen visuell festgestellt werden, 'wenn
das Blatt zwischen einer Lichtquelle und dem Beobachter
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-D-
angeordnet wird. Es bestellt indessen ein Bedarf an einer
empfindlicheren Methode, tun die Lochmuster leichter sichtbar und reproduzierbar zu machen. - - .
Um ein sichtbares Bild des bahnspur-geätzten Lochmusters
her ZUS te Ilen j, wird das Blatt 10 auf einem Blatt 13 aus
Rezeptormaterial angeordnet, welches aus Metall, Plastik
oder Papier bestehen kann, und eine poröse Oberfläche aufweist.
,
Die Blätter 10 und 13 werden fest aufeinander angeordnet
und auf die freiliegende Fläche des Blattes 10 wird eine
Markierungsflüssigkeit, z.B. eine niedrig-viskose Tinte" aufgetragen.
Die Tinte wird mit einem Lappen oder Roller durch die Löcher 11 gepresst und fliesst durch die Löcher und berührt die Oberfläche des Blattes 13 und bildet auf der Oberfläche des Rezeptormaterials eine Ablagerung 15- Wegeii der
porösen,Rezeptoroberfläche fliesst die Markxerungsflussig- =
keit hinter der Begrenzung des Loches 11 radial auseinander,
wie es in Fig. 3 gezeigt ist und bildet eine sichtbare Ablagerung,
die grosser ist als das Loch 11. Diese "Verstärkung^
wird sehr gewünscht, - da die vergrösserten Ablagerungen ohne
optische Vergrösserung leicht sichtbar sind. Die Tinte weist vorzugsweise eine Farbe auf, die sich scharf von der Farbe
des Rezeptormaterials unterscheidet.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der eine Schicht IG aus einem Indikätorfärbstoff,
wie Phenolphthalein auf der Oberfläche des Blattes des Rezeptormaterials angebracht ist. Als Markierungsflüsöigkeit
wird dann ein Reagenz auf der freiliegenden Oberfläche
der bahnspürgeätzten Platte in der vorstehend beschriebenen
Weise aufgetragen. Das Heagenz wird dabei so ausgewählt, dass
es eine Veränderung der Farbe in der Farbstoffschient hervorruft.
Diese Anordnung karm auch bei der Ausführung des
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Bahnspur-ätzyerfahrens benutzt werden, da die am meisten
geeigneten Ätzmittel mit der Farbstoffs chi ent -unter. Bildung
einer Färbveränderung reagieren. ,
Sq ist beispielsweise Natriumhydroxyd ein typisches Ätzmittel
beim Bahnspur-Ätzverfahren und dieses Reagenz, erzeugt gleichzeitig dann, wenn ein Loch durch die Folie 10 geätzt
ist, in einer Phenolphthaleinschicht auf dem Rezeptormaterial
eine deutliche Färbveränderung. Wenn die Löcher bereits
durch das Blatt 10 geätzt sind, kann jedes geeignete nichtätzende Mittel verwendet werden, um ein sichtbares Bild des
Lochmusters auf der. Farbstoffschicht,welche die Oberfläche
des Rezeptormaterials bedeckt-, zu erzeugen. So bewirkt beispielsweise eine saure Lösung, die durch die Löcher gepresst
wird, dass ein roter Phenolphthalein-Indikatorfarbstoff auf
dem Rezeptorblatt farblos wird, wo er mit der Säure in
Kontakt kommt. Diese spezifischen Kombinationen von Flüssigkeiten
und Rezeptorblattfarbstoffen oder Indikatoren sind
Beispiele für verschiedene geeignete. Reaktionen, die zur
Herstellung der Bilder brauchbar sind. Andere geeignete
Reaktionen umfassen Kupplungsreaktionen zwischen organischen
Farbstoffen, anorganische Aus fäl lungs reaktionen:, Redoxreaktionen (z.B. Bleichverfahren) und anorganische Farbkomplexbildungsreaktionen,
wie der Kupfer-Ammoniak-Komplex.
Die vorstehend beschriebenen Verfahren können wiederholt werden,
um mehrfache Kopien des Loehmusterbildes zu erzeugen.
Ein markiertes oder gefärbtes Rezeptorblatt wird leicht von dem .bahnspurgeätzten Blatt„abgezogen und durch ein frisches
Rezeptorblatt ersetzt, um mehrfache Kopien zu erzeugen. Wenn
separate Lochmusterbilder nicht erforderlich sind, kann eine
andere Form des Verfahrens verwendet werden, wobei ein Farbstoff
in die Löcher,fliesst, um das gesamte Muster "in dem
bahnspurgeätzten Blatt selbst leicht sichtbar zu machen.
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Fluoreszierende Farbstoffe (solche, die in der "Zyglo"-zerstörungsfreien
Testtechnik verwendet werden) sind bei dieser Methode besonders brauchbar, und die Löscher in einem
transparenten Blatt können visuell festgestellt werden, wenn sie mit Farbstoff gefüllt und in fluoreszierendem Licht betrachtet
werden.
Fig. 5 veranschaulicht das Aussehen des Rezeptormaterials
nach Beendigung eines der vorstehend beschriebenen Verfahren zur Erzeugung eines sichtbaren Bildes. Die Markierungen 17
auf dem REzeptormäterial entsprechen entweder den Ablagerungen 15 oder solchen Teilen der Farbstoffschicht 16, die
mit dem Reagenz in Kontakt gekommen ist. Die Markierungen 17
sind in dem gleichen Muster angeordnet, wie die Löcher 11
in dem bahnspurgeätzten Blatt 10, das in Fig. 1 gezeigt ist. Sie sind jedoch vergrössert und gefärbt, so dass sie leicht
ohne optische V.ergrösserung sichtbar sind. Diese sichtbare "Verstärkungs"-Technik erlaubt sogar die Feststellung eines
einzelnen'bahnspurgeätzten Loches in Blatt 10, während in
dem bahnspurgeätzten Blatt selbst bei Betrachtung in durchscheinendem
Licht nur relativ.hohe L.ochdichten (im Bereich
2
von 1 000 000 Löchern pro cm ) festgestellt werden können.
von 1 000 000 Löchern pro cm ) festgestellt werden können.
SAD ORIGINAL 009822/0708
Claims (4)
1. Verfahren zur Sichtbarmachung .von durch :Bahnspurätzverfahren
in einem Blatt angebrachten LochimAStern, ; d a d u r c h
g e k e η η ζ e i eh net , dass .
a) ein Blatt Rezeptormaterial (13) mit einer porösen Oberfläche" Angesicht zu Angesicht auf dem eine Dicke- bis zu
etwa 12j7 x 10 mm (0,0005: inch) aufweisenden bahnspurgeätzten
Blatt (10) angeordnet wird, das wenigstens ein
durch das Blatt hindurchgehendes· Loch (11) mit einem
mittleren Durchmesser bis zu etwa 20 χ 10 ■ mm (20 microns)
aufweist, : · / . ^.
b) auf die freie Oberfläche des bahnspurgeätzten Blattes (10)
dann eine· ausreichende Menge einer Markierungsflüssigkeit,
aufgetragen wird, so dass diese durch die Loeher (11)
fliesst und solange mit dem Rezeptorblatt (13) in Kontakt
kommt und Muster sichtbarer Punkte auf« dem Rezeptorblatt
ausbildet, bis jeder Punkt eine grossere Fläche besitzt als
die Fläche des entsprechenden Loches und.
c) schliesslich das Rezeptorblatt von dem bahnspurgeätzten ·
Blatt abgezogen wird,» . ,. ■ . ■
2. Verfahren nach Anspruch ΐ, da du roh gekennzeichnet , dass die Schritte a) bis c) wenigstens
einmal mit wenigstens einem zusätzlichen Blatt des Rezeptormaterials
(13) wiederholt werden*
3 ν Verfahren nach Anspruch 1'und/ader. .2", d a d u r c ti
g e k e η η ζ e i c h η et , dass- das Rezeptorblatt einen
Farbstoff- aufweists der in Kontakt mit einem in der Markierungsflüssigkeit
enthaltenen Reagenz seine Farbe ändert«
Unterlagen {Art. 7 § 1 Abe. 2 Nr, 1 Satz a dee ^arung^es. v. 4. S
00-9 8 2 2/'0.7 0 8 :
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet 9 dass das bei der Herstellung der Lochmuster
nach dem Bahnspurätzverfahren verwendete Ätzmittel gleichzeitig als Markierungsflüssigkeit verwendet wird, das
während oder im Anschluss an den ÄtzVorgang mit dem in dem
aufgebrachten Rezeptormaterial enthaltenen Farbstoff reagiert und eine Farbänderung verursacht.
SAD ORIGINAL 009822/0708
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE1621737A1 true DE1621737A1 (de) | 1970-05-27 |
Family
ID=24352604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671621737 Pending DE1621737A1 (de) | 1966-10-20 | 1967-10-17 | Verfahren zur Sichtbarmachung von durch Bahnspuraetzverfahren in einem Blatt angebrachten Lochmuster |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1621737A1 (de) |
| GB (1) | GB1152032A (de) |
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| US3516939A (en) * | 1967-01-17 | 1970-06-23 | Tokyo Shibaura Electric Co | Vitreous composition for measuring neutron fluence |
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-
1966
- 1966-10-20 US US588130A patent/US3373683A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-09-26 GB GB43826/67A patent/GB1152032A/en not_active Expired
- 1967-10-17 DE DE19671621737 patent/DE1621737A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1152032A (en) | 1969-05-14 |
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