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DE1620567B - Tetrahydroisochinohn derivate und ein Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Tetrahydroisochinohn derivate und ein Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1620567B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
decomposition
tetrahydroisoquinoline
general formula
radical
trimethoxyphenyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Warabi; Yamato Eisaku; Yamagata Osamu; Tokio; iwazawa Yoshio Urawa Kunhara Sumio Osaka; Mashimo. Kiyohiko (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tanabe Pharma Corp
Original Assignee
Tanabe Seiyaku Co Ltd

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Description

Die Erfindung betrifft neue Tetrahydroisochinolinderivate der allgemeinen Formel
CH2-R
in der R einen 3,5-Dimethoxyphenyl-, Trimethoxyphenyl- oder 3,5-Dimethoxy-4-hydroxyphenylrest bedeutet, deren nichttoxische Salze mit Sauren, sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Es wurde gefunden, daß die obigen neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I wertvolle Bronchodilatatoren oder cardiotonische Mittel darstellen. Sie wurden hinsichtlich ihrer bronchodilatatorischen Wirkung und ihrer Toxizität mit dem bekannten Isoproterenol (N-Isopropyl-noradrenalinsulfat) verglichen.
Bronchodilatatorische Wirkung
Isolierte Präparate vom Trachealmuskel von Meerschweinchen wurden zur Bestimmung zu bronchodilatatorischen Wirkung verwendet. Es wurden Meerschweinchen mit einem Gewicht von 250 bis 400 g durch Schlageinwirkung getötet und aus der Oberschenkelarterie ausbluten gelassen. Es wurde die gesamte Luftröhre entfernt, in Tyrodelösung bei Zimmertemperatur eingelegt und sorgfältig von anhaftendem Gewebe befreit. Die Luftröhre wurde in 12 bis 14 Ringe von gleicher Breite unterteilt, und jeder Ring wurde durch einen Schnitt durch den Knorpel gegenüber dem muskulären Anteil geöffnet. Es wurde eine sogenannte »Trachealkette« (Ta k a g i und Mitarbeiter, Chem. Pharm. Bulletin, 6, S. 716 [1958]) hergestellt, indem 6 bis 7 Stücke jeweils mit den Enden aneinander geheftet wurden, so daß der muskuläre Teil jedes Stückes verlängert wurde. Die Ketten wurden in frische Tyrodelösung eingelegt und über Nacht bei etwa 5° C in einem Eisschrank stehengelassen. Zu dem Versuch wurde eine der Ketten in einem mit Tyrodelösung gefüllten Organbad bei 37 ± 1° C aufgehängt, in das Bad wurde kontinuierlich Luft eingeblasen. Die Reaktionen der Kette wurde auf einem Kymograph mittels eines Hebelarmes aufgezeichnet. Die bronchodilatatorische Wirkung wurde bewertet, indem eine kumulative Kurve des Ansprechens auf die Dosis der untersuchten Verbindung gezeichnet wurde; sie wurde als pD2-Wert ausgedrückt
ίο (Archs Int. Pharmacodyn Ther. [1963], S. 143 bis 240 und 299.) Der pD2-Wert ist der negative Logarithmus der molaren Konzentration, welche eine 50%ige Relaxation der in maximaler Kontraktion vorliegenden Trachealkette, welche durch Histamindihydrochlorid mit einer Endkonzentration von 1 χ 10~5g/ml hervorgerufen wurde, bewirkte.
Die Werte in den Tabellen geben die Mittelwerte von pD2-Werten an, die in mindestens 8, jedoch in der Regel mehr als 10 Experimenten erhalten wurden.
20
Akute Toxizität
Die Verbindungen wurden subcutan bzw. intravenös an ddY-männlichen Mäusen mit einem Körpergewicht von 18 bis 22 g Gewicht appliziert, mit Ausnahme der drei durch Kreuze gekennzeichneten Fälle, bei denen die Verbindungen intraperitoneal in Form einer Suspension appliziert wurden. Die injizierte Menge wurde auf 0,2 ml pro 10 g Körpergewicht eingestellt, und der LD50-Wert wurde 72 Stunden nach der Applikation nach der Annäherungsmethode bestimmt.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind von den folgenden Tabellen wiedergegeben, im einzelnen sind gezeigt in
Tabelle I die bronchodilatatorische Wirkung und akute Toxizität von drei erfindungsgemäßen Verbindungen,
Tabelle II die bronchodilatatorische Wirkung und akute Toxizität von Salzen des l-(3',4',5'-Tri-
methoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-l,2,3,4-tetrahydroisochinolins.
35
Tabelle I
Vorbindung HO
HO
NH · HCI
CH2 — R-
R =
R =
OCH3
OCH3
OCH3
OCH3
OCH3
Bronchodilalatorische Wirkung
P D2
8,81
7,80
Wirkungsverhältnis
8500
830
Verhältnis der
Wirkungsdauer
>4
>3
LD50 an Mäusen
(mg/kg)
1600
1600
145
130
Fortsetzung
Verbindung HO ■
HO
Bronchodilatatorische Wirkung
ρ D2
Wirkungsverhältnis
Verhältnis der
Wirkungsdauer
LD50 an Mäusen
(mg/kg)
OCH3
R =
OH
7,74 725
>3
1600
92
OCH3
Isoproterenol-sulfat
Tabelle II
7,8
Salze des 1-(3',4',5'-Tn-
niethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-
1,2,3,4-tetrahydroisochinolins
Broncho-
dilatatorische
Aktivität
IpD2)
LD50
i. v. an Mäusen
(mg/kg)
Hydrochlorid
Nitrat
Phosphat
Sulfat ...
8,81
8,76
8,90
8,68
8,64
8,66
8,00
8,14
8,65
8,54
8,68
8,65
9,22
8,50 '
8,60
145
130
124
109
108
143
116
123
121
>300+
118
132
>300 +
144
142
Perchlorat
Malonat
Maleat
Citrat
7,64 >300 +
Itaconat
Sebacat
Benzolsulfonat
p-Toluolsulfonat
α-Naphthalinsulfonat ..
Saccharinat
C\elohe.\ylsulfamat . . .
Freie Base
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I und ihre Salze werden dadurch hergestellt, daß man in an sich bekannter Weise 3,4-Dihydroxyphenäthylamin mit einem Aldehyd der allgemeinen Formel
R1-CH2-CHO ' ' II
oder einem Glycidsäurederivat der allgemeinen Formel R1-CH CH-COOZ III
worin R1 einen 3,5-Dimethoxyphenyl- oder einen Trimethoxyphenylrest und Z einen Alkylrest oder ein Alkalimetallatom bedeutet, in saurem Medium umsetzt und gegebenenfalls anschließend die Verbindung, in der R1 einen 3,4,5-Trimethoxybenzylrest bedeutet, mit einer Mineralsäure partiell hydrolysiert und/oder die erhaltene Base mit Säuren in Salze überführt. Die Kondensätionsreaktiqn kann durchgeführt werden, indem 3,4-Dihydroxyphenäthylamin, vorzugsweise in Form eines Salzes, und der Alkylester oder das Alkalisalz der Glycidsäure der allgemeinen For-
1000
500
120
mel III in saurem Milieu vorzugsweise bei einer Temperatur von etwa 20 bis 800C, vermischt werden. Der pH-Wert kann mit einer üblichen Säure, wie Salzsäure oder Essigsäure, eingestellt werden. Vorzugsweise werden beide Reaktionskomponenten in äquimolarem Verhältnis in Gegenwart von Wasser oder mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln, wie Methanol, Äthanol oder Propanol, oder deren Gemisch umgesetzt. Unter den sauren Reaktionsbedingungen entsteht aus der Glycidsäureverbindung der Aldehyd der allgemeinen Formel II.
Wählt man bei der gegebenenfalls anschließenden Hydrolyse des l-(3',4',5'-Trimethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-1,2,3,4-tetrahydroisochinolins Salzsäure als Hydrolysemittel, so wird vorzugsweise mehrere Stunden auf eine Temperatur zwischen 90 und 12O0C unter normalen Atmosphärendruck erhitzt. Wenn konzentrierte Bromwasserstoffsäure als Hydrolysemittel verwendet wird, sollte die partielle Hydrolyse bei einer Temperatur von weniger als .100° C durchgeführt werden. Bei Verwendung von Schwefelsäure wird die Hydrolyse vorzugsweise bei 30 bis 40° C durchgeführt. Schärfere Bedingungen führen zur Hydrolyse aller Methoxyreste. "■'■■■
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiell
4,7 g Natrium-3-(3',4',5'-trimethoxyphenyl)-glycidat und 2,8 g 3,4-Dihydroxyphenäthylamin-hydrochlorid wurden in 250 ml Wasser gelöst. 7 ml 10%ige Salzsäure und 7 ml Essigsäure wurden zur Lösung zugefügt, und die Lösung wurde bei 37°C 120 Stunden stehengelassen. Nach dem Abfiltrieren des erhaltenen Niederschlages wurde das Filtrat mit Aktivkohle entfärbt und zur Entfernung von Wasser eingedampft. Die erhaltenen Kristalle wurden abgetrennt und zweimal aus Äthanol umkristallisiert, wobei 0,25 g 1 - (3',4',5') - Trimethoxybenzyl) - 6,7 - dihydroxy -1,2,3, ^-tetrahydroisochinolin-hydrochlorid vom Schmelzpunkt 224,5 bis 226° C (Zersetzung) erhalten wurden.
Analyse: C19H24O5NCl.
Berechnet ... C 59,76, H 6,34, N 3,67, Cl 9,38%; gefunden .... C 59,72, H 6,33, N 3,96, Cl 9,20%.
Beispiel 2
Eine Lösung von 5,7 g Natrium-3-(3',5'-dimethoxyphenyl)-glycidat in 270 ml Wasser wurde zu einer Lösung von 4 g 3,4-Dihydroxyphenäthylamin-hydrochlorid in 60 ml Wasser gegeben. Das Gemisch wurde
Analyse: C19H
Berechnet
gefunden .
.24O5NCl.
.. C 59,76, H 6,34, N 3,67, Cl 9,28%; .. C 59,76, H 6,06, N 3,75, Cl 9,19%.
durch Zugabe von 2,3 ml 10%iger Salzsäure und 2,3 ml Essigsäure auf den pH-Wert 2,6 bis 2,8 eingestellt, 96 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt und unter vermindertem Druck eingeengt. Die erhaltenen Kristalle wurden abfiltriert, wobei 2,5 g 1-(3',5'-Dimethoxy benzyl)- 6,7 -dihydroxy -1,2,3,4 - tetrahydroisochinolin-hydrochlorid erhalten wurden. Die Kristalle wurden aus Methanol—Äther umkristallisiert; man erhielt farblose Prismen; F. 247,5 bis 249°C (Zersetzung).
Analyse: C18H22NO4Cl.
Berechnet ... C 61,55, H 6,31, N 3,99, Cl 10,09%; gefunden .... C 61,34, H 6,36, N 3,89, Cl 10,10%.
B e i s ρ i e 1 3 '5
Eine Lösung von 10,6 g Natrium-3-(2',3',4'-trimethoxyphenyl)-glycidat in 90 ml Wasser wurde zu einer Lösung von 6,3 g 3,4-DihydroxyphenäthyIamin-hydrochlorid in 400 ml Wasser gegeben. Das Gemisch wurde bei 30 bis 32° C 46 Stunden gerührt, nachdem der pH-Wert mit Salzsäure und Essigsäure auf 3,8 bis 4,0 eingestellt worden war; nach anschließender Einstellung des pH-Wertes auf 3,0 bis 3,4 mit den gleichen Säuren wurde weitere 24 Stunden gerührt. Die ausgefallene harzartige Substanz wurde abfiltriert und das Filtrat zur Entfernung von Wasser unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wurde mit Äthanol extrahiert, und Äther wurde zur Äthanollösung zugefügt. Beim Reiben kristallisierten aus der Lösung 3,7 g l-(2',3',4'-Trimethoxybenzyl)-6,7 - dihydroxy -1,2,3,4 - tetrahydroisochinolin - hydrochlorid aus.
Nach dem Umkristallisieren aus Methanol-Aceton-Äther wurden farblose Prismen vom Schmelzpunkt 199,5 bis 201°C (Zersetzung) erhalten.
40
Beispiel 4
2,25 g 3,4-Dihydroxyphenäthylamin-hydrochlorid und 2,5 g 3,4,5-Trimethoxyphenylacetaldehyd wurden in einem Gemisch von 15 ml Methanol und 50 ml Wasser gelöst. Die Lösung wurde mit Salzsäure auf den pH-Wert 2,0 bis 2,2 eingestellt und bei 25 bis 300C 21 Stunden gerührt. Dann wurde das Reaktionsgemisch zur Entfernung von Methanol eingedampft, zur Entfernung von wasserunlöslichen Substanzen mit Äther extrahiert und zur Entfernung von Wasser eingedampft. Auf diese Weise erhielt man 2,7 g 1 -(3',4',5'-Trimethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-l ,2,3,4-tetrahydroisochinolin-hydrochlorid in Form von Kristallen; F. 224,5 bis 226° C (Zersetzung) nach dem Umkristallisieren aus Methanol.
Analyse: C19H24O5NCl.
Berechnet ... C 59,76, H 6,34, N 3,67, Cl 9,28%; gefunden .... C 59,74, H 6,11, N 3,50, Cl 9,09%.
Beispiel 5
1 g 1 -(3',4',5-Trimethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-1,2,3,4-tetrahydroisochinolin-hydrochlorid wurde zu 35 ml konzentrierter Salzsäure gegeben und das Gemisch 4 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wurden die entstandenen Kristalle abfiltriert, wobei 0,8 g l-(3',5'-Dimethoxy-4'-hydroxybenzy 1) - 6,7 - dihydroxy -1,2,3,4 - tetrahydroisochinolinhydrochlorid vom Schmelzpunkt 245 bis 247° C (Zersetzung) erhalten wurden. Nach dem Umkristallisieren der Kristalle aus verdünnter Salzsäure wurde ein farbloses Pulver vom Schmelzpunkt 248,5 bis 249° C (Zersetzung) erhalten.
Analyse: C18H22NO5Cl.
Berechnet ..." C 58,77, H 6,03, Cl 9,64%; gefunden .... C 58,97, H 5,69, Cl 9,61%.
Nach einem der vorstehend beschriebenen Verfahren oder nach einem der üblichen Verfahren zur Überführung einer Base in ein Salz können unter Verwendung entsprechender Ausgangsverbindungen die in der folgenden Tabelle aufgezählten Salze von 1 -(3',4',5'-Trimethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-l ,2,3,4-tetrahydroisochinolin bzw. die freie Base erhalten werden:
Verbindung
F. (0C) Aussehen der Kristalle
Nitrat
Phosphat
Sulfat
Perchlorat
Malonat
Maleat
Citrat
Itaconat
Sebacat
Benzolsulfonat
Paratoluolsulfonat ..
a-Naphthalinsiilfonat
Saccharinat
Cyclohexylsulfamat..
Freie Base*)
131 bis 132 (Zersetzung)
180 bis 181 (Zersetzung)
173 bis 174 (Zersetzung)
188 bis 189 (Zersetzung)
186 (Zersetzung)
209 bis 210 (Zersetzung)
180 (Zersetzung)
166 bis 167 (Zersetzung)
125 bis 127
203 bis 204,5 (Zersetzung)
202,5 bis 204 (Zersetzung)
219 bis 220 (Zersetzung)
220 (Zersetzung)
170 bis 172
201 (Zersetzung)
schwach
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
farblose
gelbe Prismen
feine Nadeln
Prismen
feine Nadeln
Prismen
Stäbchen
feine Nadeln
Nadeln
Prismen
Prismen
Prismen
Prismen
feine Prismen
feine Nadeln
Prismen
*) Das freie l-P'.'T.S'-TrimethoxybenzylJ-öJ-dihydroxy-l^.S.'t-tetrahydroisochinolin wurde hergestellt durch Nemnilisitioii dos Mydrochlorids mit Natriumbicarbonat, Extraktion der freigesetzten Base mit Chloroform und Umkristallisation des Extrakts aus n-Hcxan.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Tetrahydroisochinolin-derivate der allgemeinen Formel
NH
CH2-R
in der R einen 3,5-Dimethoxyphenyl-, Trimethoxyphenyl- oder 3,5-Dimethoxy-4-hydroxyphenylrest bedeutet, sowie deren nichttoxische Salze mit Säuren.
2. 1 -(3',4',5'-Trimethoxybenzyl)-6,7-dihydroxy-1,2,3,4-tetrahydroisochinolin und dessen nichttoxische Salze mit Säuren.
3. Verfahren zur Herstellung der Tetrahydroisochinolin-derivate gemäß Anspruch 1, dadurch ge-
kennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 3,4-Dihydroxyphenäthylamin mit einem Aldehyd der allgemeinen Formel
R1-CH2-CHO
oder einem Glycidsäurederivat der allgemeinen Formel
R1-CH CH-COOZ III
worin R1 einen 3,5-Dimethoxyphenyl- oder Trimethoxyphenylrest und Z einen Alkylrest oder ein Alkalimetallatom bedeutet, in saurem Medium umsetzt und gegebenenfalls anschließend die Verbindung, in der R1 einen 3,4,5-Trimethoxyphenylrest bedeutet, mit einer Mineralsäure partiell hydrolysiert und/oder erhaltene Basen mit Säuren in Salze überfuhrt.
009 587/379

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