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DE1297610B - 2-(4-Benzylpiperazino)-pyrimidinderivate - Google Patents

2-(4-Benzylpiperazino)-pyrimidinderivate

Info

Publication number
DE1297610B
DE1297610B DES94142A DES0094142A DE1297610B DE 1297610 B DE1297610 B DE 1297610B DE S94142 A DES94142 A DE S94142A DE S0094142 A DES0094142 A DE S0094142A DE 1297610 B DE1297610 B DE 1297610B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
given above
pyrimidine
methoxy
meaning given
Prior art date
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Pending
Application number
DES94142A
Other languages
English (en)
Inventor
Regnier Gilbert
Laubie Michel
Canevari Roger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Science Union et Cie
Original Assignee
Science Union et Cie
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Filing date
Publication date
Application filed by Science Union et Cie filed Critical Science Union et Cie
Publication of DE1297610B publication Critical patent/DE1297610B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D239/00Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings
    • C07D239/02Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D239/24Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D239/28Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D239/32One oxygen, sulfur or nitrogen atom
    • C07D239/42One nitrogen atom

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft 2 - (4 - Benzylpiperazino)-pyrimidinderivate der allgemeinen Formel I
enthalten, hydrogenolytisch bzw. erhaltene Verbindungen, die Acetoxygruppen enthalten, hydrolytisch spaltet oder
c) einen Benzaldehyd der allgemeinen Formel VI
R1 I HO
CHO
IO
in der R1 eine Hydroxylgruppe, R2 eine Methoxy- oder Hydroxylgruppe oder R1 und R2 zusammen einen Alkylendioxyrest — O — (CH2 ~)„O —, worin η den Wert 1 oder 2 hat, R3 ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, R4 ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, Methoxy-, Hydroxyl-, Amino- oder Methylaminogruppe und R5 ein Wasserstoffatom oder R4 und R5 beide je eine Methylgruppe bedeuten, sowie deren Säureadditionssalze und Verfahren zu ihrer Herstellung.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der obigen Verbindungen besteht darin, daß man in an sich bekannter Weise
a) ein 2-Halogenpyrimidinderivat der allgemeinen Formel II
II
30
in der R4" ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, Methoxy-, Benzyloxy-, Amino- oder Methylaminogruppe und Z ein Chlor- oder Bromatom bedeutet und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem N-monosubstituierten Piperazin der allgemeinen Formel III
HN N-CH2
R1' III
in der R1' und R2 die Bedeutung von R1 und R2 mit Acetoxy an Stelle von Hydroxyl aufweisen und R3 die oben angegebene Bedeutungen besitzt, kondensiert oder
b) ein Piperazino-pyrimidinderivat der allgemeinen Formel IV
R4
40
45
50
IV
55
in der R3, R4 und R5 die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem Benzylhalogenid der allgemeinen Formel V
65
in der R1', R2 und Z die oben angegebene Bedeutung haben, kondensiert und anschließend erhaltene Verbindungen, die eine Benzyloxygruppe in der R2 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem Piperazino-pyrimidinderivat der oben angegebenen allgemeinen Formel IV umsetzt und gleichzeitig, ohne Isolierung einer Zwischenverbindung, mit Wasserstoff in Gegenwart eines geeigneten Katalysators reduziert und erwünschtenfalls die erhaltene Base in ein Säureadditionssalz überführt.
Die Arbeitsweisen a) und b) werden vorzugsweise in Lösung in einem polaren Lösungsmittel aus der Gruppe der Alkohole mit hohem Siedepunkt, beispielsweise Butanol oder Pentanol, oder noch besser in einem aromatischen Amid, wie Dimethylformamid oder Dimethylacetamid, oder auch in einem nicht polaren Lösungsmittel aus der Gruppe der aromatischen Kohlenwasserstoffe, beispielsweise Toluol oder Xylol, ausgeführt. Es ist vorteilhaft, bei einer Temperatur zwischen 110 und 1400C in Gegenwart eines Akzeptors für die im Verlauf der Reaktion gebildete Halogenwasserstoffsäure zu arbeiten. Dieser Akzeptor kann z. B. ein Alkali- oder Erdalkalisalz der Kohlensäure, wie Natrium- oder Kaliumbicarbonat oder -carbonat oder Calciumcarbonat, oder eine tertiäre organische Base, beispielsweise Dimethylanilin, Pyridin oder Triäthylamin, sein. Gewünschtenfalls kann man als Halogenwasserstoffakzeptor auch einen Überschuß des als Ausgangssubstanz dienenden Piperazinderivats einsetzen.
Die Arbeitsweise c) wird günstig so durchgeführt, daß man in einem Alkohol mit niedrigem Molekulargewicht, beispielsweise Methanol, Äthanol oder Isopropanol, ein 2-Piperazino-pyrimidinderivat der allgemeinen Formel IV mit einem Benzaldehyd der allgemeinen Formel VI in leichtem Überschuß löst und das erhaltene Gemisch der Hydrierung unter einem Druck von 1 bis 20 Atmosphären in Gegenwart eines Katalysators, wie Platinoxyd oder Palladiumkohle, bei einer Temperatur zwischen 20 und 700C unterzieht.
Der Vorteil der Arbeitsweise c) besteht darin, daß man Derivate, die zumindest eine phenolische Gruppe aufweisen, direkt erhalten kann, ohne daß man sich einer der zuvor definierten Schutzgruppen (Benzyl, Acetyl) bedienen müßte.
Die so erhaltenen neuen Pyrimidinderivate, die schwache Basen sind, können mit Säuren in Additionssalze übergeführt werden. Diese Additionssalze können durch Umsetzung der neuen Derivate mit Säuren in geeigneten Lösungsmitteln, beispielsweise in Wasser oder mit Wasser mischbaren Alkoholen, hergestellt werden. Als zur Bildung dieser Additionssalze verwendbare Säuren kann man in der anorganischen Reihe Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Methansulfonsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure und in der organischen Reihe Essigsäure, Propionsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Weinsäure, Citronensäure, Oxalsäure und Benzoesäure nennen.
Die erfindungsgemäß erhältlichen neuen Pyrimidinderivate und ihre Additionssalze besitzen wertvolle pharmakologische und therapeutische Eigenschaften, die ihre Verwendung als Medikamente, insbesondere als periphere Vasodilatatoren, Analgetica und antiinflammatorische Mittel, ermöglichen.
Ihre Toxizität ist gering, und die DL50 schwankt zwischen 150 und 829 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung bei der Maus.
Die vasodilatatorische Wirkung wurde beim Hund untersucht. Es wurde festgestellt, daß die auf intravenösem Weg verabreichten Derivate den Femoral-Gefäß-Durchsatz zu erhöhen vermögen, wobei die Erhöhung bei einer Dosis von 100 bis 200 y/kg bis zu 100% betragen kann. Diese Steigerung ist von langer Dauer und zeigt sich noch 30 bis 60 Minuten nach Beendigung der Injektion. Man kann die gleiche Wirkung im Falle von peroraler Verabreichung mit Dosen von 0,5 bis 1 mg/kg beobachten.
Hinsichtlich der vasodilatatorischen Wirkung sind die erfindungsgemäß erhältlichen Produkte dem bekannten, in gleicher Weise wirksamen Raubasin erheblich überlegen, wie die nachstehend angegebenen Werte zeigen:
25 Die obengenannten pharmakologischen Eigenschaften und die geringe Toxizität der Derivate ermöglichen ihre Verwendung in der Humantherapie, insbesondere bei der Behandlung von peripheren Gefäßstörungen, Entzündungen und Schmerz.
Kranke, die von Arteriitis der unteren Glieder befallen waren, wurden mit 2-[l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin mit einer Dosis von 3mal 5 bis 10 mg je Tag während 15 bis 45 Tagen behandelt. Es wurde eine eindeutige Verbesserung der Zirkulation nach der Behandlung beobachtet, die insbesondere durch die Erhöhung der Pulswellenamplitude zum Ausdruck kam. Das Produkt wurde stets gut vertragen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Schmelzpunkte wurden auf einer erhitzten Kofler-Bank unter einem Mikroskop bestimmt.
Beispiel 1
2-[l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
Toxizität Vasodilatatorische Wirkung
Verbindung DL50 bei Femoral-Gefäß-Durchsatz
von Beispiel der Maus beim Hund i. v. Perfusion
mg/kg i. p. 10 Minuten**) Dosis*)
1 und 2 690 10 y/kg/Min. + + + +
3 719 30 y/kg/Min. + + + +
4 829 50 y/kg/Min. + +
5 600 100 y/kg/Min. + + +
6 622 50 y/kg/Min. + +
7 576 50 y/kg/Min. + + +
8 410 100 y/kg/Min. + +
9 195 50 y/kg/Min. + + +
10 150 100 y/kg/Min. + +
11 201 50 y/kg/Min. 4- +
12 und 13 425 50 y/kg/Min. + + +
14 408 50 y/kg/Min. + + +
Raubasin 210 1000 y/kg/Min. + + +
O CH2
N-CH2
*) + - 25% Steigerung,
+ + = 50% Steigerung,
+ + + = 75% Steigerung,
+ + + + =100% Steigerung.
Dauer 1 bis 3 Stunden gegenüber 10 bis 15 Minuten bei Raubasin.
**) Dosis in ;>/kg pro Minute, die 10 Minuten lang verabreicht wird.
Die neuen Pyrimidinderivate üben auch eine antiinflammatorische Wirkung aus, die durch die Inhibierung des Plantarödems der Rattenpfote nachgewiesen wird, das durch Injektion von Kaolin unter die Sehnenhaut hervorgerufen ist. Die durch gewisse erfindungsgemäße Verbindungen erhaltene Inhibierung überschreitet 40%, bezogen auf unbehandelte Vergleichstiere.
Eine analgetische Wirkung dieser Derivate kann durch die Methode der erhitzten Platte gezeigt werden. Es wird dann eine Erhöhung der Schmerzwahrnehmungsschwelle beobachtet, die bis zu 80% im Vergleich zu unbehandelten Tieren beträgt.
Zu einer Lösung von 21 g l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazin in 300 ecm wasserfreiem Xylol setzt man 28 g wasserfreies Kaliumcarbonat und dann 11,3 g 2-Chlorpyrimidin zu. Man erhitzt die Suspension anschließend 9 Stunden zum Sieden (1300C).
Nach dieser Zeitspanne kühlt man das Gemisch ab und extrahiert es mehrere Male mit 10%iger Salzsäure.
Die erhaltene saure Lösung wird mit Äther gewaschen und dann mit Kaliumcarbonat alkalisch gemacht. Das sich abscheidende ölige Produkt wird mit Chloroform extrahiert, das nach Trocknen mit Kaliumcarbonat und Eindampfen einen öligen Rückstand ergibt, der 20 g wiegt. Durch Auflösen in siedendem Äthanol und Kristallisation gewinnt man 15 g Kristalle vom F. = 96° C.
Man kann auch ein Gemisch von 12,5 g 2-Chlorpyrimidin mit 23,2 g l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazin, gelöst in 150 ecm Dimethylformamid (DMF), in Gegenwart von 31 g Kaliumcarbonat
8V2 Stunden bei 13O0C erhitzen. Nach dieser Zeitspanne destilliert man das DMF unter vermindertem Druck ab und gießt den noch warmen flüssigen Rückstand in 100 ecm siedendes Wasser. Man bewegt stark unter Abkühlen. Das öl kristallisiert. Nach Absaugen kristallisiert man aus 56 ecm Äthanol um. Nach Abkühlen gewinnt man 28 g weiß-cremefarbene Kristalle vom F. = 97 bis 980C.
Beispi el 2
Man arbeitet nach dem Verfahren von Beispiel 1, geht jedoch von 16,4 g 2-(Piperazino)-pyrimidin, gelöst in 300 ecm Xylol, 28 g Kaliumcarbonat und 18 g 3,4-Methylendioxybenzylchlorid aus und erhält so schließlich 16 g Kristalle vom F. = 96° C.
Das als Ausgangsmaterial verwendete 2-(Piperazino)-pyrimidin wurde nach Howard und Mitarbeiter, Journal of Organic Chemistry, Bd. 18, S. 1484 bis 1488 (1953), hergestellt.
Beispiel 3
2-[l-(3,4-Äthylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
CH2 — N
Beispiel 7
4,5-Dimethyl-2-[l-(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
H2C
IO
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 1 aus l-(3,4-Äthylendioxybenzyl)-piperazin und 2-Chlorpyrimidin in Xylol unter Rückfluß hergestellt. Das entsprechende Dihydrochlorid schmilzt bei 220 bis 226° C (Zersetzung).
Beispiel 4 2-[l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-3-methyl-
piperazinyl-(4)]-pyrimidin
20 CH7-N
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 1 aus 2-Chlor-4,5-dimethylpyrimidin und l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazin in DMF bei 130° C hergestellt. Das entsprechende Monohydrochlorid schmilzt bei 245° C (augenblicklich).
B e i s ρ i el 8
4-Methyl-2-[l-(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
H2C
CH7-N
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 2 aus 4-[Pyrimidyl-(2)]-3-methylpiperazin vom Kp.3 = 150 bis 170° C und 3,4-Methylendioxybenzylchlorid in Dimethylformamid bei 130° C hergestellt. Das entsprechende Dihydrochlorid schmilzt bei 189 bis 1970C (Zersetzung).
Beispiel 5
2-[l-(3,4-MethyIendioxybenzyl)-methylpiperazinyl-(4)]-pyrimidin
H7C O
CH2-N
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 1 aus 2 - Chlor - 4 - methylpyrimidin und 1 - (3,4 - Methylendioxybenzyl)-piperazin in DMF bei 130° C hergestellt. Das entsprechende Dihydrochlorid schmilzt bei 212 bis 215° C (Zersetzung).
35
Beispiel 9
4-Amino-2-[ 1 -(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
H2C—O
CH
CH2-N
Diese Verbindung wird aus l-(3,4-Methylendioxy: benzyl)-2-methylpiperazin vom Kp.j = 150 bis 160^C und 2-Chlorpyrimidin in DMF bei 1300C gemäß Beispiel 1 hergestellt. Das entsprechende Dihydrochlorid schmilzt bei 225 bis 2280C (Zersetzung).
Beispiel 6
4-Methoxy-2-[l-(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
OCH3
40
45 NH,
H2C O
CH7-N
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 1 aus 2 - Chlor - 4 - aminopyrimidin und 1 - (3,4 - Methylendioxybenzyl)-piperazin in DMF bei 130° C hergestellt. Die Base schmilzt bei 169° C.
Beispiel 10
H7C — O
CH7-N
55
60 4-Methylamino-2-[l-(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
H7C O
CH7-
NHCH3
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 1 aus
Diese Verbindung wird aus 2-Chlor-4-methoxy- 65 2-Chlor-4-methylaminopyrimidin und 1-(3,4-Mepyrimidin und l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazin thylendioxybenzyl)-piperazin in DMF bei 13O0C herin DMF bei 1300C gemäß Beispiel 1 hergestellt. Die gestellt. Das entsprechende Bis - methansulfonat Base schmilzt bei 89 bis 90° C. schmilzt bei 2340C (augenblicklich).
Beispiel 11
4-Hydroxy-2-[ 1 -(3,4-methylendioxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
HtC O
CH7-N
Man erhitzt ein Gemisch von 24,7 g 2-Chlor-4-benzyloxypyrimidin vom F. = 80° C und 22,3 g l-(3,4-Methylendioxybenzyl)-piperazin in 200 ecm Dimethylformamid (DMF) in Gegenwart von 28,7 g Kaliumcarbonat 6 Stunden bei 1300C. Nach beendeter Reaktion destilliert man das DMF unter vermindertem Druck ab und gießt den flüssigen Rückstand in 200 ecm siedendes Wasser. Das Produkt kristallisiert beim Abkühlen aus. Man saugt die Kristalle ab und kristallisiert sie aus 75 ecm Isopropanol um. Man gewinnt so 36,5 g 4-Benzyloxy-2 - [1 - (3,4 - methylendioxybenzyl) - piperazinyl - (4)]-pyrimidin vom F. = 1080C.
Man löst die Kristalle in 900 ecm wasserfreiem Äthanol und unterwirft die Lösung einer Hydrierung unter einem Druck von 15 Atmosphären bei gewöhnlicher Temperatur in Gegenwart von 9 g Palladiumkohle mit 10% Palladium.
Nach 5 Stunden ist die theoretische Menge Wasserstoff absorbiert. Man filtriert dann den Katalysator ab und extrahiert ihn mit 100 ecm 10%iger Salzsäure. Die sauren und äthanolischen Extrakte werden vermischt, und die erhaltene Lösung wird unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird in 75 ecm Wasser aufgenommen und die erhaltene wäßrige Lösung mit Kaliumcarbonat auf pH 7 neutralisiert. Die freigesetzte Base kristallisiert aus und wird abfiltriert und aus 60 ecm DMF umkristallisiert. Man gewinnt schließlich 9,85 g weiße Kristalle vom F. = 214° C (augenblicklich).
Beispiel 12
-(3-Methoxy-4-hydroxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
Beispiel 13
2-[l-(3-Methoxy-4-hydroxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
HO
OCH3
CH5-N
Man löst 10 g Vanillin und 7,19 g l-[Pyrimidyl-(2)]-piperazin in 200 ecm Äthanol und hydriert die erhaltene Lösung unter 4 Atmosphären in Gegenwart von 2 g Palladiumkohle mit 10% Palladium
bei einer Temperatur von 700C. Nach 21J2 Stunden ist die theoretische Wasserstoffmenge absorbiert. Man filtriert den Katalysator ab und engt das Filtrat unter vermindertem Druck ein. Der erhaltene Rückstand wird in 50 ecm Äther gelöst und die Ätherlösung mehrere Male mit 20%iger Salzsäure extrahiert. Die sauren Extrakte werden vereinigt, mit Äther gewaschen, mit Kaliumcarbonat alkalisch gemacht und mehrere Male mit Chloroform extrahiert. Nach Trocknen und Verdampfen des Chloroforms erhält man 14 g eines gelben Öls.
Durch Zugabe von ätherischem Chlorwasserstoff zu der äthanolischen Lösung dieser Verbindung und Umkristallisation der erhaltenen Kristalle aus Methanol erhält man schließlich 9 g weiße Kristalle vom
F. = 180 bis 1880C (Zersetzung), die mit 1 Molekül Wasser kristallisiert sind.
40
Beispiel 14
2-[l -(3,4-Dihydroxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin
HO
CH2-N
Diese Verbindung wird aus Protocatechualdehyd und l-[Pyrimidyl-(2)]-piperazin gemäß Beispiel 13 hergestellt. Das entsprechende Hydrochlorid schmilzt bei 207 bis 212° C (Zersetzung) und ist mit 1 Molekül Wasser kristallisiert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. 2-(4-Benzylpiperazino)-pyrimidinderivate der allgemeinen Formel I
55
Gemäß Beispiel 1 wird l-[Pyrimidyl-(2)]-piperazin und 4-Acetoxy-3-methoxybenzylchlorid umgesetzt.
Das erhaltene 2-[l-(3-Methoxy-4-acetoxybenzyl)-piperazinyl-(4)]-pyrimidin wird mit Hilfe einer wäßrig-alkoholischen Lösung von Kaliumhydroxyd in der Siedehitze hydrolysiert. Man erhält eine ölige Base. Das entsprechende Dihydrochlorid schmilzt bei 180 bis 188° C (Zersetzung), kristallisiert mit 1 Molekül Wasser.
in der R1 eine Hydroxylgruppe, R2 eine Methoxy- oder Hydroxylgruppe oder R1 und R2 zusammen einen Alkylendioxyrest — O — (CH2 —)„O —, worin η den Wert 1 oder 2 hat, R3 ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, R4 ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, Methoxy-, Hydroxyl-, Amino- oder Methylaminogruppe und R5 ein Wasserstoffatom oder R4 und R5 beide je eine Methylgruppe bedeuten, sowie deren Säureadditionssalze.
909 52f-'46i
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise
a) ein 2-Halogenpyrimidinderivat der allgemeinen Formel II
II
in der R^ ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, Methoxy-, Benzyloxy-, Amino- oder Methylaminogruppe und Z ein Chlor- oder Bromatom bedeutet und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem N-monosubstituierten Piperazin der allgemeinen Formel III
HN N-CH2-^T >—R1' III
IO
20
in der R[ und R2 die Bedeutung von R1 und R2 mit Acetoxy an Stelle von Hydroxyl aufweisen und R3 die oben angegebene Bedeutung besitzt, kondensiert oder
b) ein Piperazino-pyrimidinderivat der allgemeinen Formel IV
30
NH
IV
in der R3, R^ und R5 die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem Benzylhalogenid der allgemeinen Formel V
CH2Z.
in der RJ, R2 und Z die oben angegebene Bedeutung haben, kondensiert und anschließend erhaltene Verbindungen, die eine Benzyloxygruppe enthalten, hydrogenolytisch bzw. erhaltene Verbindungen, die Acetoxygruppen enthalten, hydrolytisch spaltet oder c) einen Benzaldehyd der allgemeinen For-Formel VI
CHO
VI
in der R2 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem Piperazino-pyrimidinderivat der oben angegebenen allgemeinen Formel IV umsetzt und gleichzeitig ohne Isolierung einer Zwischenverbindung mit Wasserstoff in Gegenwart eines geeigneten Katalysators reduziert und erwünschtenfalls die erhaltene Base in ein Säureadditionssalz überführt.
DES94142A 1963-11-19 1964-11-11 2-(4-Benzylpiperazino)-pyrimidinderivate Pending DE1297610B (de)

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