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DE1620026U - Fadenbriefoeffner. - Google Patents

Fadenbriefoeffner.

Info

Publication number
DE1620026U
DE1620026U DEG20138DU DED0020138U DE1620026U DE 1620026 U DE1620026 U DE 1620026U DE G20138D U DEG20138D U DE G20138DU DE D0020138 U DED0020138 U DE D0020138U DE 1620026 U DE1620026 U DE 1620026U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
thread
edge
letter
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG20138DU
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Adam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG20138DU priority Critical patent/DE1620026U/de
Publication of DE1620026U publication Critical patent/DE1620026U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

- PÄ.023622*iy.5i
Ludwig Adam Traunstein, den 10»I.1951
Traunstein,Obbo .
Wartberghöhe 5·
■■"Patent der Erfindung ist, einen Briefumschlag ohne Zuhilfenahme eines Brieföffners schnell und sauber öffnen zu können. ■Aufden .Verzicht auf ein zusätzliches--Hilfsmittel .ergibt-.sieh die 'technische- Aufgabe.,, den Briefumschlag seihst so., umzuformen,--oder .auszustatten, dass der Zeck der Erfindung erfüllt wird,, Es sind "bis jetzt noch keine derartigen Briefumschläge' "bekannt... Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass längs einer oder mehrerer Jnnenkan^ten des Briefumschlages oder auch lr.ngs des Elebe'Streifens der Couvertlas ehe ein leaden oder ein Band mit .dem. Papier verbunden wird,--mit dessen Hilfe die .'Kante oder Lasche des Umschlages durch den Zug des Badens, nach aus sen aufgerissen und damit -der'Umschlag geöffnet wird. Der Faden kann ein fetilfaden sein, aus einem Kunststoff "bestehen oder eventuell aus feinen'Draht. Seine !Festigkeit muss nur jeweils so gross sein, dass er die Zerreissfähigkeit des jeweils verwendeten Papiers in der Kante überwindet ohne selbst zu reissen. Für gewöhnliche Briefumschläge genügt 31m Bsp. ein einfacher Zwirnfaden, vielleicht sogar - entsprechend einer grösseren Unzerreisbarkeit - etwas schwächer. Hir: gross ere'Briefumschläge muss die Stärke des Badens, ■ bezw.- die Unzerreissbarkeit desselben entsprechend stärker sein, oder aber kann der !Textilfaden durch" einen dünnen Draht ersetzt ' werden. Der-.lad en kann sowohl von Hand oder maschinell in die ICante eingeIeint werden, als auch bereits bei der Herstellung des für die Briefumschläge bestimmten Papiers fortlaufend aufgeleimt oder oberflächlich""bezw. leicht ein= oder angeweht werden* So oder ähnlich wie bei der ITadeneinwebung am Leinen-Briefpapier.
PA023622-161.51
Un den Faden am Ende der Kante fassen zn körn- en, lässt nan ihn im einfachsten Falle etwas überstehen. Die AIdTd. 1 veranschaulicht einen α· e öffne ten Briefumschlag mit einem zoBspo in die Kante der Lasche eingewebten Faden (F) der an einem Ende der Kante etwas übersteht. Besser aber erscheint es, an der Ecke eines Briefumschlages eine kleine Perforation (p) anzubringen, wie das die Axis füliruai-s bei spie Ie der Abb. 2 u.3 zeigen,= Dadurch, dass der Faden von einem Snde der Kante bis zin anderen Ende durchläuft also auch oberhalb der perforierten Stelle - wird nit der Abtrennung der perforierten Stelle bezw. Ecke gleichseitig der eingewebte Faden erfasst und die Kante, durch den Zug des Fadens von der Kante weg aufgerissen. Abb.4 zeigt eine Perforation in der Kitte der Kante. Die Kante wird hier von der Mitte aus nach beiden Seiten aufgerissen, ebenso wie im Bsp. 5, indem der Faden durch eine halbkreisförmige Aussparung (a) der Kante freigelegt ist. Natürlich kann die Perforierung an jeder Ecke des Briefumschlages vorgenommen werden, was also heisst, dass der Sehne11öffner für jede Kante bezw. Seite des Converts Anwendung fir.den kann.
Diese Beispiele nör:en zur Yeranschaulichung des Erfindungsgegenstandes genügen. Der technische Fortschritt der Erfindung liegt auf der Eand. Hit der Anbringung eines Fadens in einer Kante des Briefumschlages, welcher Yorgang die Herstellung des Converts kaum verteuert, wird eine saubere und schnelle Öffnung des Umschlages bewirkt. Die Anbringung des Fadens kann in einem Arbeitsgang mit der Herstellung des B. Umschlages erfolgen, speziell bei maschineller Herstellung. Die Kosten des Fadens dürften kaum ins Gewicht fallen, bezw. bei der Herstellung von mehreren hundert Couverts kamm wenige Pfennige betragen ! Ztisätzliche Brieföffner, die man meistens nicht zur Eand hat oder die zu suchen man sich nicht die ^eit nimmt, fallen weg, ebenso die bein Aufreissen mit den Fingern verbundenen Fachteile, die darin bestehen, dass der geöffnete Umschlag unanselrrm lieh aussieht und vielfach durch Terreissen oder durch W'egreissen der lasche des Umschlages der Absender des Briefes nicht mehr erkennbar ist.

Claims (5)

  1. I, Briefumschlag mit Schnellöffner, dadurch gekennzeichnet, dass längs einer oder mehrerer Jiinenkanten des Briefumschlages ein ]?aden nit dem Papier verfcamden ist, siit dessen Hilfe die Kante darcli Zug des !Fadens nach aussen aufgerissen xmd dad"arch der BriefnEischlag geöffnet wird.
  2. Briefiitischlag nach Anspruch 1 dadurch gelcennzeiclmet, dass der .Paden l&ngs einer ."beliebigen Linie /auf der Jnnenflache des Umschlages verläuft β
  3. ο Brief ums elilaf; nach Anspruch 1 u,. 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des Badens ein schmales Band oder ein Draht "verwendet wird.
  4. 4. Briefumschlag nach Anspruch Iu,3 dadurch gekennzeichnet, dass an einer Ecke oder an einer Xante eine kleine Perforierung oder Aussparung angebracht wird.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung des Briefums chi ages nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekannzeichnet, dass der ITaden auf das zur Herstellung der Briefumschläge dienende Papier fortlaufend aufgeleimt oder oberflächlich ein= bezw. angewebt wird.
DEG20138DU 1949-01-15 1949-01-15 Fadenbriefoeffner. Expired DE1620026U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1620026U true DE1620026U (de) 1951-02-15

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ID=29753625

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Country Status (1)

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