DE1594313A1 - Selbstklebeband - Google Patents
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Classifications
-
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- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
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- C09J7/20—Adhesives in the form of films or foils characterised by their carriers
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-
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Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Laminated Bodies (AREA)
- Adhesive Tapes (AREA)
Description
John Sergio Vita.
a British subject of
H Burnsall Street , «Q 1Rn __.
London S.tf. 5, England A 29 180 " BZ
Selbstklebeband
Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeband..
Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeband..
Derartige Klebebänder sind zum Schließen oder Verbinden von Kartons oder Behältern verschiedener Art, zum Zusammenschnüren
yon Röhren, zum Befestigen von Gütern an Gestellen und für viele andere Arbeiten vorgesehen. Die bisher
für diese Zwecke verwendeten Klebebänder konnten im Hinblick auf Festigkeit und Klebefähigkeit noch nicht befriedigen.
Diese Nachteile zu beseitigen und ein hochfestes, gut klebendes und billig herzustellendes Selbstklebeband zu schaffen,
hat sich die Erfindung zur Aufgabe gemacht.
Geznäsa der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß
zumindest zwei Übereinander liegende Außen- und eine dazwischen liegende Verstärkungaschicht vorgesehen sind,
und daß die eine Aurtenucliicht der übereinanderliegenden
Schichten selbstklebend und die andere Außonßohicht
klebstoffabweisend ausgebildet lot. Auf diese V/eiae erhalt
man ein Klebeband, das hochfest ist und das bei Aufbringung
unter Druck eine hochfeste Klebeverbindung
- 2
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ergibt. Weiter kann dieses Klebeband leicht aufgerollt und ohne Schwierigkeiten von dor Rolle abgezogen werden.
Die eine Außenlage des Klebebandes kann aus Papier bestehen und auf ihrer äußeren Oberfläche mit einem Kleber versehen
sein, der auf Polyisobutylen- oder synthetischer Gummibasis
aufffgebaut ist. Biese Lage übernimmt einen wesentlichen Teil der vom Band aufzubringenden Zugefestigkeit.
Sie andere Außenlage kann aus Papier bestehen, das mit
einer organischen Siliciumverbindung getränkt ist, öle
beispielsweise mit Silikon oder anderen Chemikalien, die eine abstoßende Wirkung gegenüber dem Klebstoff aufweisen. Ein solches Verfahren gibt dem Papier einen wachsartigen
Griff und die Eigentümlichkeit, nicht zu kleben.
Die Verstärkung kann aus fadenförmigem Material, das bei der Herstellung längs und/qder quer aum Β^ηά angeordnet
ist, bestehen. Ebenso können aber auch konventionelle Schichtmaterialien verwendet werden. Geeignete Materialien
für die Verstärkung und für den c' η erwähnten Zweck sind Textilfasex'n, wie Jute und Kotton, oder Glaserfasern,
oder Polyamid oder Polypropylen. Wird wird für die Verstärkungsschicht
thermoplastisches Material verwendet, beispielsweise Polypropylen- oder Polyäthylenfolie, so
kann diese als Verbindung für die beiden Außenschichten dienen. ·
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Die Verstärkung kann in Form eines Netzes-oder Gittere
ausgebildet sein und von verstreut oder in regelmäseigen
Küstern mit sehr kleinen Zwischenräumen» etwa 1,5 mm,
angeordneten Fasern gebildet werden. -
Das Bind kann in einfacher Weise aus den beiden äußeren
Schichten und der dazwischen liegenden Verstärkung bestehen, wobei die Schichten durch ein klebendes Harz verbunden sind,
z.B. ein auf Petroleum basierendes»- kreuzverbundenes Harz,
das auf eine oder beide inneren Oberflächen der Lägen oder auf die Verstärkungsschicht aufgetragen wird» Das Klebeharz
kann so gewählt werden, daß die wasserabstoßende Eigenschaft des Bandes noch verbessert wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert, die mehrere Aueführungebeispiele darstellen. Eb zeigen: .
Bandes,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie ZI - II in Fig. 1,
Fig. 3 und Fig. 4 Ansichten entsprechend der Fig. 1 von
ewei weiteren Ausführungubeiepielen, und
Fig* 5 einen Schnitt entsprechend Fig· 2 von einer anderen
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-4- . ' 1 59 A31 3
Wie auj den Zeichnungen, besonders aus den Pig. 1 und 2
ersichtlich ist, besteht das selbstklebende Band aus zwei übereinanderliegenden Lagen 11 und 12 mit einer
dazwischen liegenden Verstärkung.
Beide Lagen 11 und 12 bestehen aus Papier. Die äußeren
Oberflächen der Lagen 11 und 12 sind einmal mit einer
selbstklebenden Schicht 14, zum anderen mit einer nichtklebenden
Schicht 15 versehen, wobei der Kleber vorzugsweise auf Polyisobutylen- oder auf synthetischer Gummi^basis
hergestellt ist. Die nichtklebende Schicht entsteht durch Silicieren dei» betreffenden Oberfläche. Die Verstärkungsschicht 13 besteht aus einer Textilgaze oder einem Textilgitter
und ist zwischen den beiden äußeren Lagen 11 und 12 angebracht. Die beiden betreffenden äußeren Lagen sind
miteinander durch einklebendes Harz verbunden, wodurch die dazwischenliegende Verstärkungsschicht festgelegt und
gehalten wird.
Bei einer anderen Ausführungsart (s. Pig. 3) wird die gewobene Gaze oder das Gitter durch eine Vielzahl vereinzelter P-isern 16 ersetzt, die willkürlich verteilt sind,
wie in der Zeichnung erkenntlich iet. Sie können auch längs
oder quer zum Band angebracht werden, wenn dies für spezielle Belastungefälle günstig ist.
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Die in Fig. 4 dargestellte Auaführungaart unterscheidet sioh
von den in den Fig. 1 bis 5 gezeigten dadurch, daß sich
11
zwischen den äußeren Lagen/und 12 eine elastische Schicht 17 aus einem synthetischen, thermoplastischen Stoff befindet. Diese Schicht gewährleistet einmal die erforderliche Festigkeit des Bandes, zum anderen bildet sie aufgrund ihrer thermoplastischen Eigenschaften das Bindemittel, durch das die beiden äußeren Schichten 11 und 12 bei Anwendung von Wärme und Druck miteinander verbunden werden. Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsart kann zusätzlich
zwischen den äußeren Lagen/und 12 eine elastische Schicht 17 aus einem synthetischen, thermoplastischen Stoff befindet. Diese Schicht gewährleistet einmal die erforderliche Festigkeit des Bandes, zum anderen bildet sie aufgrund ihrer thermoplastischen Eigenschaften das Bindemittel, durch das die beiden äußeren Schichten 11 und 12 bei Anwendung von Wärme und Druck miteinander verbunden werden. Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsart kann zusätzlich
durch Verstärkungen der üblichen Art, die in den vorhergehenden
Ausführungsbeispielen beschrieben sind, verfestigt werden. In diesem Fall dient das thermoplastische Material
±m wesentlichen der Wärmeisolierung.
Fig. 5 ist ein weiteres Auafülmingsbeispiel ersichtlich
Ea enthält zwei äußere Schichten 11 und 12 und dazwischen
die Verstärkungsschicht 13. Die Schicht 11 hat einen
Metallüberzug 151, der bewirkt, daß die Oberfläche nicht
klebt, die andere Oberfläche 14 lBt selbstklebend ausgebildet.
Die Schichten sind aus Papier, während die'Verstärkungslage
aus thermoplastischem Material besteht, beispiolsweise aus einer Polypropylen- oder Polyäth; len-·
schicht. Die Verstärkungslage kann auch als durchbrochene Gaze oder durchbrochenes Gitter ausgebildet sein.
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Sa hat aich gezeigt, daß der besondere Vorzug eines solchen
Bandes darin besteht, daß es an die gjeweils gewünschten
JFestigkeitseigenschaften durch entsprechende Wahl von Zusammen^
stellung und Dicke der selbatklebenden und der verstärkenden Schicht angeglichen werden kann. Eine schnelle und sichere
Bindung ist durch das Vorhandensein des Selbstklebers ge«
währleistet. Da sich die silizierte Außenhaut von der
darüberliegenden Klebstoffschicht leicht löst, läßt sich das B^nd leicht aufwickeln. Ferner ist es leicht und
billig herzustellen.
darüberliegenden Klebstoffschicht leicht löst, läßt sich das B^nd leicht aufwickeln. Ferner ist es leicht und
billig herzustellen.
009837/1669
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Claims (13)
1. Selbstklebeband, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
sv/ei Ub©reinanderliegende Schichten (11, 12) und eine
dazwischenliegende Verstärkungsschicht (13t 17) vorgesehen sind und daß die eine Außenschicht (11) selbstklebend und die andere Außenschicht (12) klebstoffabweisend
ausgebildet ist.
2. Selbstklebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenschicht (11) aus Papier besteht und auf
einer ihrer Oberflächen mit Se^lbstkleber (H) versehen ist.
3. Selbstklebeband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschioht (13) aus fadenförmigem
Material besteht.
4. Selbstklebeband nach Anepruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das fadenförmige Material der Veretärkungsschicht
(13) als Gewebe, beispielsweise als netzartiger Stoff ausgebildet ist.
5. Selbstklebeband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das fadenförmige Material aus einer Vielzahl vereinzelter
Fasern ( 16) besteht. .
tUH !Jirlerk'cjf π -■■-.-? .·\ ;■■.■ - r.' -.- '. . ι..
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
*- 1 59A31 3
6. Selbstklebeband nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verstärkungsschicht (13) Textilmaterial vorgesehen ist.
7. Selbstklebeband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstärkungaschicht (17) aus thermoplastischem
Material besteht.
3. Selbstklebeband nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außenschichten (11, 12) durch das
thermoplastische Material der Verstärkungsschicht (17) verbunden sind.
9» Selbstklebeband nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als thermoplastisches Material Polypropylen, Polyäthylen, oder Polyäthyleriterephthala^rorgesehen ist.
10. Selbstklebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die niohtklebende Oberfläche (15) äev Außenechicht (12) aus einem Überzug aus
organischem Siliziumverbindungen gebildet ist.
11. Selbstklebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtklebende Oberfläche
(151) der Außenschioht (12) metallisiert ist.
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BAD ORIGINAL
12. Selbstklebeband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht (12) mit der nichtklebenden Oberfläche
(15 ) aus metallisiertem Papier besteht.
13. Selbstklebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich zwei übereinander*-
liegende als Außenschichten dienende Schichten (11, 12) vorgesehen sind.
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BAD ORIGIMAL
BAD ORIGIMAL
Leerseite
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| GB (1) | GB1135042A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1966
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