DE1619667A1 - Verfahren zum Bedrucken von stickstoffhaltigen Fasern - Google Patents
Verfahren zum Bedrucken von stickstoffhaltigen FasernInfo
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Description
CIBA AKTIENGESELLSCHAFT, BASEL (SCHWEIZ)
Case 593VE
Verfahren zum Bedrucken von "stielest off halt igen Fasern.
Die vorliegende Erfindung betrifft--ein. Verfahren zum
Bedrucken von stickstoffhaltigen Pasern mit wasserlöslichen
oder-^in Wasser nur dispergierbaren Farbstoffen;. Dabei wird
das Fasermaterial mit solchen wässerigen Zubereitungen vorbehandeltj,
die mindestens ein faseraffines Reserviermittel
109813/1635
für synthetische Polyamidfasern enthalten. Die imprägnierte
Ware wird dann getrocknet und in üblicher Weise bedruckt.
Erfindungsgemäss geeignete stickstoffhaltige Fasern
sind vor allem synthetischen Ursprungs. Dabei sind synthetische Polyamide wie Kondensationsprodukte aus Adipinsäure
und Hexamethylendiamin, Polykondensate von £-Caprolactam oder der l>-Aminoundeeansäure besonders geeignet. Sie können
sich in irgendeinem Verarbeitungszustand befinden., d.h· sie
können als Filament, gestapelte oder texturierte Faser, als Kammzug, Gewebe oder Gewirke vorliegen.
Die Farbstoffe müssen wasserlöslich oder mindestens in Wasser dispergierbar sein. Von besonderem Interesse sind
die wasserlöslichen Farbstoffe, z.B. Direktfarbstoffe, l:l-Metallkomplexfarbstoffe, insbesondere aber metallfreie,
saure Wollfarbstoffe und 1:2-Metallkomplexfarbstoffe. Als
in Wasser nur dispergierbare Farbstoffe kommen vor allem sog. Dispersionsfarbstoffe in Betracht, z.B. solche vom Typ
der 1:2-Metallkomplexfarbstoffe. Unter Dispersionsfarbstoffen sind solche organische, farbige Verbindungen zu verstehen,
die höchstens spurenweise wasserlöslich sind und deshalb als feine Dispersionen appliziert werden müssen.
Die Druckpasten, die zur Applikation der oben beschriebenen Farbstoffe dienen, enthalten die üblichen Zusätze, wie
z.B. Verdickungsmittel, hydrotrope Mittel, Lösungsvermittler usw. Die Fixierung der Farbstoffe erfolgt in der Regel durch
Dämpfen.
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Unter faseraffinen Reserviermitteln für synthetische
Polyamidfasern versteht man Verbindungen, die das Anschmutzen
der Fasern mit Farbstoff, sei es beim Färben oder beim Auswaschen,
verhindern. Solche Verbindungen sind in der Regel wasserlöslich, anionaktiv und an sich bekannt. Sie sollen
keine Eigenfarbe aufweisen, oder zum mindesten das zu behandelnde
Fasermaterial in seier Eigenfarbe nicht verändern. So ist beispielsweise in "Vorbehandlung und Färben von synthetischen
Fasern" von H.U. Schmidlin, 1958, eine Aufstellung,
solcher Verbindungen zu finden. Es versteht sich aber, dass
diese Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt
und die vorliegende Erfindung nicht auf die Verwendung der angeführten Verbindungen eingeschränkt ist.
Besonderes Interesse kommt dabei wasserlöslichen
anionischen Polykondensationsprodukten von mindestens eine phenolische Hydroxylgruppe aufweisenden Diarylsulfonen mit
Formaldehyd zu. Als aromatische Komponenten kommen bi- vor allem aber monoeyelisehe Verbindungen in Betracht, die mindestens
eine phenolische Hydroxylgruppe aufweisen. lieben der Hydroxylgruppe können aber auch noch andere Substituenten
vorhanden sein wie Sulfonsäuregruppen, Halogenatome oder
Alkylreste, insbesondere solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Besonders geeignet sind Verbindungen vom Typ des
Phenols, der Mono- oder Dialkylphenole, z.B. der Kresole oder Xylenole, der Mono- oder Dihalogenphenole, z.B. der
Chlorphenole oder Dichlorphenole, des Resorcins oder Brenz- '
109813/1635
catechins.
Die Sulfone werden aus den oben beschriebenen phenolischen Verbindungen nach an sich bekannten Methoden hergestellt,
z.B. durch Umsetzen mit Schwefelsäure bei erhöhter Temperatur. Dabei ist es auch möglich, Gemische der beschriebenen
aromatischen Komponenten zu verwenden.
Diese Sulfone werden der Polykondensation mit Formaldehyd
unterzogen, wobei nach an sich bekannten Methoden vorgegangen
wird. z.B. in saurem oder alkalischem Medium bei erhöhter Temperatur. Die Kondensation muss aber nicht ausschliesslich
mit Sulfonen vorgenommen werden, sondern sie kann auch mit Mischungen von Sulfonen und Sulfonsäuren der
oben beschriebenen phenolischen Verbindungen erfolgen. Ist dies der Fall, so soll das Polykondensateonsprodukt mindestens
3Oi vorzugsweise mindestens 40 Molprozent SuIfon enthalten.
Werden dagegen ausschliesslich Sulfone der Polykondensation unterzogen, so werden die Sulfone entweder vor der
Kondensation oder dann die Polykondensate sulfoniert. Dabei ist es auch möglich sowohl vor als auch nach der Kondensation
mit Formaldehyd SuIfonsäuregruppen einzuführen. Besonders
bevorzugt sind wegen ihrer guten Zugänglichkeit und Wirkung die Polykondensate von solchen Sulfonen, deren aromatische
Hydroxyverbindungen Phenol, Kresole oder Xylenole sind.
Die Applikation dieser Reserviermittel erfolgt in der
Vorbehandlung nach dem Foulardier- oder vorzugsweise nach dem Ausziehverfahren. Dabei kommen Temperaturen zwischen 10
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und 1.3Ö°" C, vorzugsweise zwischen 80 und 100° C zur Anwendung.
Anschliessend wird das so behandelte Fasermaterial getrocknet. Die pH-Werte der Zubereitungen können im'sauren,
neutralen oder alkalischen Bereich liegen. Sie sind jedoch
vorzugsweise sauerγ und zwar in einem pH-Bereich von 3 bis 5*
oder neutral. Der saure p„-Wert wird durch Zugabe anorgani-
scher insbesondere aber organischer, und zwar niedrigmolekularer, Säuren erhalten.
Die Mengen in denen die Reserviermittel angewendet
werden, schwanken in weiten Grenzen und betragen beim Foulardierverfahren
0,1 bis 10$ bezogen auf die Imprägnierflotte oder 0,1 bis 10$, vorzugsweise 0,5 bis ~%, bezogen auf
das Fasermaterial, wenn nach dem Ausziehverfahren gearbeitet
wird*
Ausser den Reserviermitteln können die Zubereitungen auch optische Aufhellmittel, Bleichmittel, wie z.B. Reduktionsmittel,
oder auch andere übliche Zuschlagstoffe enthalten.
Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass durch
die Vorbehandlung eine geringere Menge Reserviermittel notwendig
wird, als wenn dessen Zusatz in das Waschbad erfolgt.
Der Zusatz hat zur Folge, dass der Weissfond durch nicht
fixierten Farbstoff beim Waschprozess nicht angeschmutzt wird.
In den nachstehenden Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile.
10981371635
Beispiel 1
Man behandelt ein texturiertes Gewirke aus einem
Adipinsäure/Hexamethylendiamin-Kondensat. Die Behandlungsdauer beträgt 30 Minuten. Das Bad weist ein Flottenverhältnis
von l:40,eine Temperatur von 80° C, einen p„-Wertvon
3*5 (eingestellt mit Essigsäure) und einen Zusatz von 2.%,
bezogen auf das Pasergewicht, des unten beschriebenen PoIykondensates
eines Phenol/Sehwefelsäure-Umsetzungsproduktes mit Formaldehyd auf. Anschiiessend wird kurz gespült und
dann getrocknet.
Die so vorbehandelte Ware wird mit einer Druckpaste folgender Zusammensetzung bedruckt:
30 Teile Farbstoff der Formel
50 Teile Thioharnstoff
50 Teile Thiodläthylenglykol
510 Teile Wasser
50 Teile Thiodläthylenglykol
510 Teile Wasser
300 Teile 12#ige wässerige Lösung eines handelsüblichen,
modifizierten Johannisbrotkernmehls.
60 Teile Ammoniumtartrat 15°Be
Die bedruckte Ware wird getrocknet und während 20 Minuten
in einem üblichen Dämpfer bei 102° C gedämpft. Schliesslich wird nach kaltem Spülen in einem Bad von 50° C, das in 1000
109813/ 1(535
1819667
Teilen Wasser 2 Teile eines beliebigen synthetischen Waschmittels
enthält, gewaschen und nochmals kurz kalt gespült.
Man erhält einen brillanten orangefarbigen Druck. Die unbedruckten Stellen bleiben weiss, während beim Auswaschen
eines nichtvorbehandelten Druckes ein deutliches, unerwünschtes Anfärben der Weisspartien eintritt.
Herstellung des Reserviermittels: zu einer Suspension von
100 g ^,^'-Dihydroxydiphenylsulfön in 50 g Essigsäureanhydrid
werden tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur·50 g
konz. Schwefelsäure gegeben. Die Temperatur wird auf ca,
100° C erhöht, und nach 6 Stunden werden portionenweise
300 ml Wasser zugegeben, wobei gleichzeitig unter vermindertem
Druck 311 ml Flüssigkeit abdestilliert werden. Das"rest-"
jnlt, ;
liehe Reaktionsgemisch wirdTdem Reaktionsgemisch, das bei der Herstellung von o-Kresol-4-sulfonsäure in 75 g Essigsäureanhydrid mit 70 g konz. Schwefelsäure entsteht, versetzt. Zur Mischung dieser beiden Reaktionsgemische werden 80 g 30#ige wässerige Formaldehydlösung gegeben, worauf 5 Stunden lang bei 100 bis 105° C gehalten wird. Dann lässt man erkalten und versetzt das dickflüssige Kondensationsprodukt, das zu 40 Molprozent aus ^,^'-Dihydroxydiphenylsulfon-3-sulfonsäure und zu 60 Molprozent aus o-Kresol-4-sulfonsäure besteht, mit 30#iger Natriumhydroxydlösung bis ein Pjj-Wert von 7 erreicht ist. Das entstandene Produkt kann beliebig mit Wasser verdünnt werden.
liehe Reaktionsgemisch wirdTdem Reaktionsgemisch, das bei der Herstellung von o-Kresol-4-sulfonsäure in 75 g Essigsäureanhydrid mit 70 g konz. Schwefelsäure entsteht, versetzt. Zur Mischung dieser beiden Reaktionsgemische werden 80 g 30#ige wässerige Formaldehydlösung gegeben, worauf 5 Stunden lang bei 100 bis 105° C gehalten wird. Dann lässt man erkalten und versetzt das dickflüssige Kondensationsprodukt, das zu 40 Molprozent aus ^,^'-Dihydroxydiphenylsulfon-3-sulfonsäure und zu 60 Molprozent aus o-Kresol-4-sulfonsäure besteht, mit 30#iger Natriumhydroxydlösung bis ein Pjj-Wert von 7 erreicht ist. Das entstandene Produkt kann beliebig mit Wasser verdünnt werden.
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Ein Produkt mit ähnlich guten Eigenschaften wird erhalten, wenn man eine Suspension von 200 g 4,4'-Dihydroxy-diphenylsulfon
in 100 g Essigsäureanhydrid mit 100 g konz. Schwefelsäure sulfoniert, 300 ml Wasser zugibt und 283 ml Flüssigkeit
abdestilliert. Wird dieses Reaktionsprodukt mit dem Reaktionsgemisch, das bei der Herstellung von o-Kresol-4-sulfonsäure
aus 21,6 g o-Kresol in 25 g Essigsäureanhydrid mit 25 g konz.
Schwefelsäure entsteht, versetzt und die Kondensation der beiden
Komponenten mit 80 g 30$iger wässeriger Formaldehydlösung
vorgenommen, so erhält man ein Produkt, das zu 80 Molprozent aus SuIfon besteht.
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Beispiel 2
Ein texturiertes Gewirke aus Polyamid 6,6 wird auf einem Foulard bei einem Äbquetscheffekt von cav 90$-mit einer
Zubereitung Imprägniert, die auf 1000 Teile Wasser 20 Teile des unten beschriebenen Reserviermittels enthält, und anschliessend
bei 8o° C getrocknet.
Das so vorbehandelte, getrocknete Material wird mit
einer Druckpaste folgender Zusammensetzung' bedruckt:
30 Teile 1:2-Chromkomplex des Farbstoffes der Formel
OH
50 Teile Thioharnstoff
50 Teile Thiodiäthylenglykol
510 Teile Wasser
50 Teile Thiodiäthylenglykol
510 Teile Wasser
300 Teile 12$ige wässerige Lösung eines handelsüblichen
, modifizierten Johanni'sbrotkernmehis
"6.0 Teile Ammoniumtartrat 15°Be
Die bedruckte Ware wird getrocknet und während 20 Minuten
in einem üblichen Dämpfer bei 102° C gedämpft. Dann wird
kalt gespült, in einem Bad, das auf 1000 Teile Wasser 2 Teile
eines beliebigen synthetischen Waschmittels enthält, bei 60° C gewaschen und nochmals kalt gespült. Man erhält einen
scharlachroten Druck, bei dem die nicht bedruckten Stellen
weiss bleiben, während beim Auswaschen eines nicht vorbehan-
10 9813/163 5
delten Druckes ein deutliches Anfärben der Weisspartien
eintritt.
Herstellung des Reserviermittels: zu einer Suspension
von 70 S 4*4'-Dihydroxydiphenylsulfon in 35 S Essigsäureanhydrid
werden tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur 35 g konz. Schwefelsäure gegeben. Darauf wird die Temperatur
auf 98 bis 100° C erhöht und β Stunden auf dieser Höhe gehalten. Nun werden bei einem Druck von 30 bis 50 mm
Hg-Säule portinnenweise 75 ml Wasser zugegeben. Gleichzeitig werden 88 ml Flüssigkeit, vom Reaktionsgemisch abdestilliert.
Das restliche Reaktionsgemisch wird mit weiteren 20
ml Wasser verdünnt, mit 20 g 30#iger wässeriger Formaldehydlösung versetzt und 5 Stunden lang auf 100 bis 105° C erhitzt.
Dann lässt man erkalten und versetzt das dickflüssige Kondensationsprodukt mit 30$i6er Natriumhydroxydlösung bis
ein p,T-Wert von 7 erreicht ist. Das entstandene Produkt kann
π
beliebig mit Wasser verdünnt werden.
Ein Produkt mit ähnlichen Eigenschaften wird erhalten,
wenn das Reaktionsgemisch vor der Formaldehydzugabe mit 30#iger Natriumhydroxydlösung auf einen p„-Wert von 8 bis
8,5 gestellt wird.
1098 13/163
Ein Kettgewirke aus Polyamid 6 wird nach den Angäben
in Beispiel 1 vorbehandelt.
Wird der Druck mit einer Druckpaste vorgenommen wie sie in Beispiel 1 beschrieben ist, aber an Stelle des dort
genannten Farbstoffes
3.0 Teile 1:1-Chromkomplex des Farbstoffes der Formel
HO
0H
C V/
rosa
oder 30 Teile Ii2-Chromkomplex des Farbstoffes der Formel
blau
enthält, so erhält man ähnlich vorteilhafte Resultate,
1Q98T3/1R?5
Claims (11)
1. Verfahren zum Bedrucken von stickstoffhaltigen Fasern mit wasserlöslichen oder in ,Wasser dispergierbaren Farbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fasern mit wässerigen
Zubereitungen vorbehandelt, die mindestens ein faseraffines Reserviermittel für synthetische Polyamidfasern enthalten,
die. imprägnierten Fasern trocknet und dann in üblicher Weise bedruckt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fasern nach dem Ausziehverfahren in saurem Bad bei
80 bis 100 C vorbehandelt werden.
3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bad eine Temperatur von 80 bis 100° C und einen
o von 3 bis 5 aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch
gekennzeichnet, dass man synthetische Polyamidfasern bedruckt. .-■".-
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass man saure, metallfreie Wollfarbstoffe
verwendet. ■
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass man wasserlösliche Ii2-Metallkomplexfarbstoffe
verwendet.
10981371*535
1619867
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet,- dass man als Reserviermittel wasserlösliche,.
anionische Polykondensationsprodukte von mindestens eine phenolische Hydroxylgruppe aufweisenden Diarylsülfönen mit
Formaldehyd verwendet·
8. Verfahren nach Anspruch "Jx dadurch gekennzeichnet,
dass man solche Diarylsulfone verwendet, die sich von monocyclischen
Hydroxyarylen ableiten.
9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass man Dihydroxy-diphenylsulfone verwendet.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9*-'"dadurch
gekennzeichnet, dass man Polykondensationsprodukte von Dihydroxy-diphenylsulfonen
und Hydroxybenzolsulfonsäuren verwendet,
die zu mindestens ^O Molprozent aus SuIfon bestehen.
11. Verfahren nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet,
dass man Polykondensationsprodukte von Sulfonsäuren von Dihydroxy-diphenylsulf onen verwendet.
109815/
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH808866A CH464141A (de) | 1966-06-03 | 1966-06-03 | Verfahren zum Bedrucken von Textilmaterial aus synthetischen Polyamidfasern |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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