DE1618686C - Verfahren für die Chlorierung oder Bromierung von Kohlenwasserstoffen bei niederer Temperatur - Google Patents
Verfahren für die Chlorierung oder Bromierung von Kohlenwasserstoffen bei niederer TemperaturInfo
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Description
Bromierte und chlorierte Kohlenwasserstoffe finden vielseitige industrielle Anwendung einschließlich des
Verwendens als Zwischenprodukte bei der Synthese von Kühlmitteln, Trockenreinigungsmitteln und Feuerlöschungsmitteln.
Verfahren zum Chlorieren und Bromieren von Kohlenwasserstoffen sind intensiv untersucht
worden, und es finden sich zahlreiche einschlägige Literaturstellen. Ein Überblick über das Gebiet
des Chlorierens von Kohlenwasserstoffen findet sich in »Chlorine, Its Manufacture and Uses« von J. S. ίο
Sconce, Rheinhold Publishing Company, 1962.
Bezüglich des Chlorierens von Äthan ist dort auf S. 555 angegeben: »An Hand der obigen Diskussion ergibt
sich, daß das katalytische Chlorieren von Äthan einen fragwürdigen Wirkungsgrad aufweist, und die photochemischen
Verfahren führen zu sehr erheblichen Problemen bezüglich des Aufbaues des Umsetzungsgefäßes.«
In diesem Buch ist weiterhin auf S. 555 angegeben: »Praktische Schwierigkeiten, die bei dem
Durchführen der thermischen Chlorierung von Äthan so überwunden werden müssen, schließen das Bilden
höherchlorierter Produkte, das Auftreten von Verkohlungsumsetzungen und Pyrolyse der chlorierten
Produkte ein, wobei die letzten Umsetzungen größtenteils Hochtemperaturerscheinungen darstellen.«
Typische Bedingungen für die thermische Chlorierung von Äthan sind etwa 4200C, ein Druck von etwa
2,45 bis 2,8 kg/cm2 und eine Kontaktzeit von etwa 1 bis 2 Sekunden.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet technische Lösungen für die oben angegebenen Schwierigkeiten
und führt zu einem Fließverfahren mit hoher Ausbeute zum Herstellen einer großen Vielzahl an chlorierten
und bromierten Kohlenwasserstoffen. Zu den erfindungsgemäß erzielten Vorteilen gehören (1) niedrige
Umsetzungstemperaturen, (2) einfache Steuerung der Umsetzung, (3) verringerte Korrosion der Vorrichtung,
(4) praktisch keine Kohlenstoffbildung, (5) sehr geringe Pyrolyse der Produkte.
Erfindungsgemäß verfährt man beim Verfahren für die Chlorierung oder Bromierung von Kohlenwasserstoffen
bei niederer Temperatur dergestalt, daß man ein Gemisch aus einem Alkan, das 1 bis 6 Kohlenstoffatome
aufweist, und Chlor oder Brom bei 50 bis 250°C kontinuierlicri über einen Zeolith als Katalysator
leitet.
Wenn auch die Umsetzung in einigen Fällen in der flüssigen Phase durchgeführt werden kann, ist doch das
Arbeiten in der Dampfphase bevorzugt, wobei das Halogen und der Kohlenwasserstoff vorzugsweise vor 5p
deren Vermischen verdampft werden.
Das Verhältnis an Kohlenwasserstoff zu Halogen in der Beschickung kann innerhalb eines breiten Bereiches
verändert werden, und dieses Verhältnis stellt die wesentliche Steuerung bezüglich des Betrages an Halogenierung
dar, das in den Endprodukten erreicht wird. Indem ein großer Überschuß an Kohlenwasserstoff,
d. h. das Zehnfache oder sogar das Einhundertfache der Anzahl an MoI an zugeführtem Halogen zur Anwendung
kommt, kann man als Hauptprodukt einen monochlorierten Kohlenwasserstoff herstellen. Indem
das Kohlenwasserstoff zu Halogen-Verhältnis verringert wird, ist es möglich, die Anzahl an Halogenatomen
pro Molekül bis zu einer Rehalogenierung zu erhöhen.
Die in der Umsetzungszone auftretende Temperatur ist nicht besonders kritisch, jedoch stellt es einen
wichtigen Vorteil des criindungsgcmäßen Verfahrens dar, daß dasselbe bei Temperaturen der Umsel/.ungszone
durchgeführt werden kann, die wesentlich niedriger als die bei den meisten vorbekannten Verfahren
sind. Diese niedrigen Temperaturen führen dazu, daß die Korrosion und Belastungen der Vorrichtung sehr
gering gehalten werden und ein Zersetzen der Ausgangs- und Endprodukte verringert wird. Der bevorzugte
Temperaturbereich für das erfindungsgemäße Verfahren ist bei 60 bis 25O0C, wobei Temperaturen
von 65 bis 1500C insbesondere bevorzugt sind. Die
Temperaturen werden etwas in Abhängigkeit von den in Anwendung kommenden Kohlenwasserstoffen und
Halogenen schwanken, jedoch lassen sich durch entsprechende Versuche leicht optimale Werte feststellen.
In einigen wenigen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Brom oder Chlor miteinander zu vermischen, jedoch
ist dies allgemein nicht bevorzugt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß
man relativ wenig reines Chlor anwenden kann, z. B. Chlor, wie es vermittels des Deacon-Verfahrens gewonnen
wird, das mit erheblichen Mengen an Sauerstoff und anderen Produkten verunreinigt sein kann.
Vorbekannte Verfahren für das Chlorieren von Äthan lassen sich nur schwierig mit unreinem Chlor durchführen,
bedingt durch Verringerungen in der Chlorierungsgeschwindigkeit, wodurch sich ein geringer Wirkungsgrad
des Verfahrens ergibt. Wie auf S. 553 a. a. O. unter »Chlor« angegeben: »Unter 350°C stellt Sauerstoff
einen sehr wirksamen Inhibitor für die Äthanchlorierung dar.«
Der Druck, unter dem die erfindungsgemäßen Umsetzungen zur Durchführung kommen, ist nicht eng begrenzt.
Im allgemeinen können Drücke ab etwa 0,01 Atmosphären in Anwendung kommen, wobei Drücke
in dem Bereich von etwa 0,1 bis etwa 100 Atmosphären bevorzugt und Drücke von 0,15 bis etwa 10 Atmosphären
insbesondere bevorzugt sind.
Die Auswahl der in Anwendung kommenden Zeolithe ist auch nicht besonders kritisch, und es kann eine
große Vielzahl an natürlichen und synthetischen Zeolithen angewandt Werden. Insbesondere bevorzugt
sind die Molekularsiebe vom Y-Typ, wie die Typen SK 400 und SK 40, wie sie von der Linde Company in
den Handel gebracht werden. Bei speziellen Anwendungsgebieten kann es sich als zweckmäßig erweisen,
die Molekularsiebe mit kationischen Substituenten teilweise oder vollständig einem Ionenaustausch zu
unterwerfen, wobei z. B. Metalle, wie Quecksilber, Silber, Nickel, Mangan und Kupfer, angewandt werden.
Ein Molekularsieb der Y-Type weist angenähert die folgende chemische Zusammensetzung auf
wobei y eine Gitterkonstante für die Natriumformen der hydratisierten Type Y ist, wobei sich Si/Al von
2,5 auf 24,66Ä beläuft.
Insbesondere sind als niedere Alkane Methan, Äthan und Propan bevorzugt.
Die vermittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erhaltenen Produkte sind die entsprechenden bromierten
oder chlorierten Kohlenwasserstoffe. Normalerweise wird nur eine geringe Pyrolyse oder andere Zersetzung
auftreten. Wie weiter oben erläutert, kann das Ausmaß der Halogenierung leicht durch Verändern des
Verhältnisses von Kohlenwasserstoffen zu den Halogenen gesteuert werden. Die Erfindung wird im folgenden
beispielsweise an Hand einer Reihe von Ausführungsbeispielen erläutert:
Es ist bereits ein Verfahren zum Halogenieren von Kohlenwasserstoffen der hier in Betracht gezogenen
Art unter Anwenden von Zeolithen bekanntgeworden die bei etwa 0°C mit EiS-H2O gehalten wird. Es wird
(s. die USA.-Patentschriften 2 956 084 und 2 998 459). kein Propan oder Chlor an dem Auslaß der Produkt-Die
dort beschriebenen Arbeitsweisen bestehen im falle festgestellt, wodurch eine vollständige Umwandwesentlichen
darin, daß die Halogenierung ansatzweise lung beider Verbindungen angezeigt wird. Die chroso
durchgeführt wird, daß im Rahmen einer ersten 5 matographische Analyse der Umsetzungsprodukte in
Verfahrensstufe eine Absorption des Halogens, ins- der Kühlfalle führt zu der folgenden Produktverteilung,
besondere Chlor, an Molekularsieben erfolgt, und im
Anschluß hieran in Form eines zweiten Arbeits- . Produktverteilung
Anschluß hieran in Form eines zweiten Arbeits- . Produktverteilung
Schrittes wird diese Kombination, die also aus einer 1· unbekannt 2,30 °/0
Art Träger besteht, der das Halogen in einer besonders io 2. unbekannt 0,20 %
aktiven Form für die weitere Umsetzung gebunden auf- 3· CCl4-1,1-Dichlorpropan 0,Γ0°/ο
weist, mit den Kohlenwasserstoffen in Berührung ge- 4- 1,2-Dichlorpropen 0,60 °/0
bracht unter Ausbilden der Halogenkohlenwasser- 5. 1,2-Dichlorpropan und/oder
stoffe. · ' 2,3-Dichlorpropen 16,20 °/0
Gegenüber dieser ansatzweisen Arbeitsweise ergibt 15 6. unbekannt 0,10°/0
sich anmeldungsgemäß der Vorteil, daß kontinuierlich 7. 1,3-Dichlorpropan und/oder
gearbeitet werden kann und bei entsprechender Tem pe- 1,3-Dichlorpropen 1,30%
raturregelung die katalytische Aktivität des Moleku- 8· 1,1,2-Trichlorpropan 14,30%
larsiebes über eine lange Zeitspanne hin aufrechterhal- 9. unbekannt .; 7,90%
ten werden kann, soweit man dergestalt arbeitet, daß 20 1°· unbekannt 5,20%
aufdemMolekularsiebkeineSättigungderUmsetzungs- U- 1,2,3-Trichlorpropan und/oder
teilnehmer eintritt, wie dies bei der Arbeitsweise nach 1,2,2,3-TetrachIorpropan 15,30%
dem Stand der Technik zwangläufig eintreten muß. 12· unbekannt 2,70%
13. unbekannt 8,20%
Beispiel 1 a5 14. unbekannt 1,30%
Ein zylindrisches Umsetzungsgefäß mit einem 15. 1,1,2,3-Tetrachlorpropan 8,90%
Innendurchmesser von etwa 250 mm und einer Höhe 1*>. unbekannt 0,40 %
von angenähert 914,4 mm wird mit etwa 75 ml (80 g) .1^- unbekannt 19,20%
Linde-SK-400-Molekularsieb beschickt. Das Umset- 18· unbekannt 0,70%
zungsgefäß wird elektrisch so erhitzt, daß die Tempera- 30 . .
tür des Molekularsiebes bei etwa 150° C gehalten wird. B e 1 s ρ 1 e I 2
Eine kurze Vorerhitzungszone, die sich in Strömungs- Es wird Äthan in einer Menge von 45 ml pro Minute
richtung vor der mit dem Molekularsieb beschickten und Chlor in einer Menge von 5 ml pro Minute, beide
Umsetzungszone befindet, bringt die Temperatur der gemessen bei 1 Atmosphäre und 25°C, über 80 g
zur Beschickung kommenden Produkte auf die ge- 35 Linde-SK-400-Molekularsiebe bei 75°C in der Vorwünschte
Umsetzungstemperatur. Die Umsetzung wird richtung nach dem Beispiel 1 geführt. Die vollständige
bei etwa Normaldruck durchgeführt. Es werden Propan Umwandlung des Äthans wird innerhalb der ersten
in einer Menge von 75 ml pro Minute, gemessen bei 10 Minuten festgestellt, allmählich jedoch fällt die Um-25°C
und 1 Atmosphäre, und 150 ml pro Minute Wandlung auf etwa 50% nach 27 Stunden ab. Der VerChlor
über die 80 g des Molekularsiebes geführt, das 40 lust an Katalysatoraktivität wird dadurch verursacht,
bei einer Temperatur von 150° C gehalten wird. Nach daß der Katalysator mit dem flüssigen Produkt geetwa
30 Minuten beginnen aus dem Umsetzungsgefäß sättigt wird. Dieser Verlust kann vermieden werden
die chlorierten Kohlenwasserstoffprodukte auszutreten. durch Auswahl der Umsetzungsbedingungen derge-Die
Umsetzung wird etwa 120 Minuten lang fortge- stalt, daß die Produkte in der Dampfphase gehalten
setzt, wobei innerhalb dieser Zeitspanne die Umset- 45 werden. Die Produktverteilung, in Abhängigkeit von
zungsprodukte in einer Kühlfalle gesammelt werden, der Zeit ist im folgenden wiedergegeben.
Produktverteilung in Abhängigkeit von der Zeit
1. Stunde
| 3. Stunde | 3. bis 24. Stunde | 27. Stunde |
| 0,83% | 0,340/0 | |
| 76,92 o/o | 2,49 % | 1,97% |
| 17,88 o/o | 30,67% | 33,27o/o |
| 5,19% | 17,76 % | 10,43o/0 |
| — | 2,37 "I0 | 2,82 »/ο |
| — | 10,18 o/o | 13,81 o/o |
| — | 5,2io/o | 7,89% |
| — | 6,81 o/o | 6,48% |
| — | — | Spur |
| — | 19,30% | 19,31, o/o |
| — | 4,38% | 3,67% |
1. Vinylchlorid
2. Chloräthan
3. 1,1-Dichloräthan ...'.
4. 1,2-Dichloräthan
5. Trichlorethylen
6. Trichioräthan
7. Tetrachloräthylen
8. unbekannt
9. s-Tetrachloräthan
10. Pentachloräthan
11. Hexachloräthan ·
Die Abnahme in der katalytischen Aktivität zeigt das USA.-Patentschriften 2 956 084 und 2 998 459, bei
Erfordernis vorzugsweise den Zeolithkatalysator prak- 65 denen relativ gesättigte Zeolihte nicht als Katalysatoren,
tisch ungesättigt sowohl bezüglich der Umsetzungsteil- sondern als Träger für die Umsetzungsteilnehmer bei
nehmer als auch der Umsetzungsprodiiktc zu halten. ansatzweise durchgeführten Umsetzungen angewandt
Dies sieht im (ieiiensat/. /11 dem Verfuhren nach den werden.
Claims (1)
- 5 6B e i s ρ i e I 3 Diese Umsetzung wird 24 Stunden durchgeführt.Es wird Äthan mit einer Menge 75 ml/Min, und Cl2 Die Umsetzungstemperatur ist ausreichend, um diein einer Menge von 175 ml/Min., gemessen bei etwa Produkte in der Dampfphase zu halten, und man be-Atmosphäre und 25°C, über 80 g SK-400-Mol- obachtet keine Verringerung der katalytischen Aktivi-Molekularsieb unter vollständigem Umwandeln des 5 tat.Cl2 und Umsetzen mit C2H6 geleitet. Das Umsetzungs- ■ -;:
produkt wird in einer Kühlfalle gesammelt und sodann
vermittels Gas-Flüssigkeitschromatographie analysiert,wobei die folgenden Ergebnisse erhalten werden: Patentansprüche:IOProdukt % des ProduktsChloräthan 0,26 1. Verfahren für die Chlorierung oder Bromie-1,1-Dichloräthan und trans-Dichlor- rung von Kohlenwasserstoffen bei niederer Tem-äthylen 1,06 peratur, dadurch gekennzeichnet, daßcis-Dichloräthylen 1,58 15 man e'n Gemisch aus einem Alkan, das 1 bis1,2-Dichloräthan 5,94 6 Kohlcnstoifatome aufweist, und Chlor oderTrichloräthylen 8,19 Brom bei 50 bis 250° C kontinuierlich über einen1,1,2-Trichloräthan 25,76 Zeolith als Katalysator leitet.Tetrachloräthylen 4,62 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-nicht identifiziert Spur 20 zeichnet, daß man einen Zeolith verwendet, dessenS-Tetrachloräthan 33,6 Hauptteil in Form eines Molekularsiebes vorliegt.Pentachloräthan 15,45 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn-nicht identifiziert 2,38 zeichnet, daß man ein Molekularsieb verwendet, dasnicht identifiziert 0,79 wenigstens teilweise kationisch substituiert ist.
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