DE1616476A1 - Kolotomiegeraet - Google Patents
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Description
zur
" 161B476
Pharma-Φlast A/s, Λ
Lille Vaerl0se, Dänemark,
Kolotomi©gerät,
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kolofeomiegerätmeinen
Tragring, welcher an einer für die Befestigung am Körper um die
Kolotomieoffnung herum vorgesehenen Tragplatte befestigt ist, und
einen austauschbaren Beutel, dessen Öffnung von einem an dem Beutel
befestigten und für Zusammenarbeit mit dem Tragring vorgesehenen
Beutelring umgeben ist, umfassend«
Ein bekanntes Kolotomiegerät besteht aus einem Metall« oder
Gummiring, der mittels eines Gürtels am Körper des Trägers festge-»
halten wird, und woran der Beutel befestigt werden kann, Ein derartigos
Gerät ist leicht rein zu halten* indem es vollständig abgencnmcri
T?i.rd; jedes Mal der Beutel ausgetauscht werden· soll, Die
Befestigung des Beutels am Ring: ist indessen unbequem, und es ist
ausserdem infolge der Bewegungen des Körpers schwer, Luftdichtigkeit
bei der Anlage zwischen dem Rlngrund dem Körper 2U sichern»
Es ist auch ein Kolotomiegerät bekanntj wobei der Tragring
am Körper festgeklebt ist und aus sen eine rundgehende Rille aufweist,
während die Mündung des Beutels mit einem Laufgang für eine Schnur
oder ein Gummiband verseben ist, wodurch die Mindung des Beutels
in die Rille des Tragringes festgehalten werden kann. Vorausgesetzt
dass die Schnur genügend kräftig angezogen wird, kann durch ein
derartiges Kolotomiegerät Luftdichtigkeit gesichert werden, es kann
aber schwierig sein, der Beutel freizumachen und den nach vorne
kehrenden Kranz des Ringes rein zu halten,
Ziel der Erfindung ist.ein Kolotomiegerät anzugeben, wobei
" ' das Austauschen des Beutels schnell und einfach erfolgen kann, und
so dass automatisch absolutte Luftdichtigkeit erzielt ist, wenn der
Beutel am Platz ist, während gleichzeitig die Reinhaltung des Tragringes auf einfache Heise gesichert ist,
Erfindungsgemäss ist dies dadurch erzielt, dass der Tragring ,
welcher aus einem relativ harten, aber doch nachgiebigen Kunststoff hergestellt ist, einen an der Tragplatte luftdicht befestigten
radialen Tragflansch und einen sich von diesem axial nach aussen erstreckenden
Ringteil aufweist, der mit einer konischen, sich in
k Richtung vom Tragflansch ab einengenden Aussenseite versehen ist,
und In einem radial nach aussen verlaufenden Verschlussflansch
endet, und dass der Beutelring, der auch aus einem relativ harten,
aber doch nachgiebigen Kunststoff hergestellt ist, einen an sich
bekannten radialen Befestigungsflansch, womit der Beutelring luftdicht Um die Beutelöffnung befestigt ist, und einen axial-nach innen
gegen das Beutelinnere verlaufenden ringförmigen Halteflansch aufweist,
dessen Innenseite mit der Aussenseite des Ringteiles des Tragringes konform und so dimensioniert ist, dass sie mit Klemmpassung
darum greifen kann, wobei die axiale Länge des Halteflansches, von
der Aussenseite des sich nächst der Öffnung des Beutelringes befind-
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lichen Teiles des Befestigungsfiansch.es bis dem Innenrand des Halteflansches gerechnet, etwas kleiner 1st als die kleinste axiale
Entfernungzwischen der Äussetiseite des sich nächst dem Ringteil
befindlichen -Teiles des Tragringtragflansches und demVerschluss-^
flansch« vi; 7i: -■-:... . :\. · : - ■'_■■■''- '■<-.■ ■" .'"' " -■-."".--■-■■
Es hat sich gezeigt,dass ein derartiger Beutelring infolgeder
Nachgiebigkeit der Materialien schnell und leicht über den Verschlussflansch des Tragringes hineingeschoben werden kann. Nach ■
diesem Einschiehen wird der Halteflansch des Beutelringes dicht um^
den Ringteil des Tragringes greifen, und infp Ige der etwas kleineren
Innenabmessungen: des Beutelringhalteflanschesj bestrebt dieser sich
von selbst nach aussen dem Ringteil entlang zu verschiebeny bis seiner
Endrand mit der Innenseite des Tragringverschlussflansches in Eingriff
kommt. Es wird hierdurch eine vollständig luftdichte Verbindung zwischen dem Tragring^hdLjäeni Beutelring hergestelit, während gieichzeitig
dieser mit Sicherheit am Tragring festgehalten wird. Auf der
anderen Seite ist es leicht, den Beutelring wieder vom Tragring abzustreifen, wenn der Beutel ausgetauscht werden, soll, indem es hierbei
■nur erforderlich ist,'ein nach aussen gehender Zug aneirieJc Stelle an
dem Umkreis des Beutelringes auszuüben,' ein Zug welcher nicht von dem Ϊ
Beutel selbst erzeugt werden kann, auch^nicht bei noch so kräftigen
Bewegungen des Trägers. , ^( Λ v
Zur Erleichterung der Befestigung und Entfernung des Beütelringes
kann der Beutelring aus einem Kunststoff hergestellt., sein,
welcher weicher als der für den Tragring angewandte ist, sodass.-..:..
gesichert wird, dass bei Aufsetzung oder Abnahme des ■ Beutels.es; ■?;,- ·-."■
hauptsächlich-'-Teile des Beutelrihges sind, die nachgeben^"wodurch ^ . ;■'
eine dauernde Deformation des.-gewöhnlich längere 2eit-hindurch'angewandte Tragringes vermieden wird. - ί " : :. ;ä ν· ,
Die gegen den Tragflansch des Tragringes kehrende Innenseite des Verschlussflansches kann im Axialschnitt einen Winkel mit der
Achse des Verschlussringes von höchstens 90s bilden, und vorzugsweise
unterschnitten sein, wodurch die Dichtungswirkung des Verschlussflansches
gegen den Halteflansch des Beutelringes vergrössert wird, jedoch ohne dass die Abnahme und Aufsetzung des Beutelringes
erschwert wird. .
Es kann ausserdem vorteilhaft sein, dass der ringförmige
Halteflansch des Beutelringes an seinem inneren Rand in einem mehr
^ axial als die Innenseite des übrigen Teiles des Halteflansches verlaufenden
kurzen Endteil endet, sodass dieser in der aufgesetzten Stellung des Beutelringes ein bisschen über der Oberfläche des Ring*
teiles liegt, wodurch etwaige Ungleichmässigkeiten, welche infolge
Gussfehlern in der angestrebten scharfen Rille zwischen dem Ringteil
und dem Verschlussflansch vorkommen dürften, bedeutungslos werden.
Besonders vorteilhaft ist es, falls der Endteil einen abgerundeten
Innenrand aufweist, sodass eine aus herstellungsmässigen Gründen zweckmässige geringere Abründung der vorstehend genannten
Rille erlaubt werden kann.
" Die Stirnseite des Endteiles kann schräg nach aussen und nach
hinten in Richtung gegen den Beutelringbefestigungsflansch.verlaufen,
wodurch gesichert wird, dass die Anlage zwischen dem Endteil· des Beutelringhalteflansches
und dem Tragringverschlussflansch verhältnismässig schmal wird, was die Luftdichtigkeit der Sammlung weiterhin fördert.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Kolotomiegerätes
wird nachstehend näher beschrieben an Hand der Zeichnung, Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt eines zum Kolotomiegerät
gehörenden Tragringes,
- 4 i 0 9 8 1 8 / η ·>
ς ρ
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Kolofeomiebeutel
mit zuhörendem Beutelring, und
Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen an einem Tragring angeordneten
Beutelring. . Mit 10 ist der obere Teil eines KolotomiebeuteIsangegeben,
der mit einer Öffnung 12 versehen istj die von einem Beutelring 14
aus einem relativ harten, aber doch nachgiebigen Kunststoff,-i..B*
einem Ppl3?vinylklorid==Kunststoff mittlerer Festigkeit umgeben ist.
16m ist eine z.B. qua Iratische'oder kreisrunde KTebeplatte.
aus verhältnismässig dünnem , /biegsamem Material, z.B; Künststoff, (|
welche Klebeplatte in der Mitte mit einerOffnung 18 undan der
Rückseite mit einem Klebebelag versehen ist, womit sie an der Haut
festgeklebt werden kann, "ü,z. mit der Öffnung 18 die Kolotomieöffnüng
umschliessend. ; ..;. : ;■'-_..-■_" :
An der Vor<ierseite der Klebeplatte oder Tragplatte 16,ist
ein die Öffnung 18 Umschliessender Tragring 20 festgeschweisst oder
auf andere Weise luftdicht befestigt, welcher an seinem gegen die
Tragplatte 16 kehrenden Ende einen nach aussen gerichteten Tragflansch
22 aufweist. " · :;-■■- ,g
- Sich nach vorne vom Tragflansch 22 erstreckend hat der Tragring
20 einen eich konisch einengenden Ringteil 24. Auf alle Fglle
muss dessen Aussenseite konisch sein, es ist aber nicht-streng: erforderlich, dassdie Innenseite des Ringteiles 24 mit der Aüsäenseite
koaxial" ist. Der Ringteil 24 kann somit an seinem Vorderende dünner
sein als an seinem Hinterende, und seine Innenseite kann auch
zylindrisch sein. ;
An seinem freien Ende trägt der Ringteil 24 einen radial
nach aus.sen verlaufenden^^ Verschlussflansch:■ 26, der am^ zweckmäösig9ten
einen abgerundeten nach vorne kehrenden Rand 28 hat, der durch eine
gleichraässige Rundung in die Innenseite des Ringteiles 24 übergeht.
Die gegen den Tragflansch 22 kehrende Seite 30 des Verschluss-^
flansches 26 liegt entweder in einem Plan rechtwinkelig zur Achse
des. Tragringes 20 oder am zweckmässigsten wie gezeigt auf einer Kegelfläche, die einen spitzen Winkel mit der Achse des Tragringes
20 bildet und dessen Spitze vor dem Ring liegt, sodass die Innenseite
30, die durch eine scharfe Rille in die Aussenseite des Ringteiles 24.übergeht, unterschnitten ist.
Der Beutelring 14 weist einen radial verlaufenden Befestigungsflansch
34 auf, womit der Ring 14 an der Aussenseite des Beutels 10 festgeschweisst oder auf andere Weise luftdicht befestigt
ist. Vom Tragflansch 34 erstreckt sich ein axial verlaufender Halteflansch
36 in den Beutel 10, der auf alle Fälle an der Innenseite
38 konisch ist, u.z. mit derselben Konizität wie die Aussenseite des Ringteiles 24 des Tragringes 20, doch aber mit etwas kleineren
Querschnittsabmessüngen als dieser, sodass der Halteflansch 36, wenn er, wie in Fig. 3 gezeigt, dazu gebracht ist, den Ringteil 24
umzuschliessen, diesen unter Spannung umschliesst.
Der Halteflansch 36 hat einen freien Endteil 40, der in der
Axialrichtung verhäitnismässig kurz ist, und dessen Innenseite zylindrisch ist« Die Stirnseite 42 des Endteiles liegt auf einer
Kugelfläche, die sich nach aussen und nach hinten gegen den Befestigungsflansch
34 neigt, und die durch eine kleine Abründung in die Innenseite des Endteiles übergeht.
Wenn der Beutel 10 am Tragring 20, der vorzugsweise aus einem
etwas härteren Kunststoff als der Beutelring 14 hergestellt ist,z.B.
aus einem harten Polyvinyl-Kunststoff oder aus einem harten PoIypropylen»Kunststoff
befestigt werden soll, wird zuerst z.B. der
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unterste Teil des Beutelringes 14 über den Verschlussflansch 26 .
des Tragringes geschoben, bis der Endteil 40 hinter dem Verschlussflansch
26 in Stellung gebracht ist. Dieses Einschieben verursacht
keine Schwierigkeiten, weil der Halteflansch 36 eine axiale Länge
hat, gerechnet von der Innenseite des Befestigungsflansches 34 bis
zum äussersten Rand des Randteiles 40, die um eine Kleinigkeit, aber
auch nur um eine Kleinigkeit kleiner ist, als die axiale Entfernung
zwischen dem Tragflansch 22 des Tragringes und dem äusserten Rand
der Innenseite 30 des Verschlussflansches 26. Falls dann mit einer
gleichmässigen rundgehenden Bewegung auf den übrigen Teil des Randes ύ
des Endteiles 40 gedrückt^wird, welcher Druck durch den Beutel 10
ausgeübt wird, so wird infolge der Nachgiebigkeit der verwendeten
Materialien der Beutelring 14 als Ganzes ohne Schwierigkeit innerhalb des Verschlussflansches .26 in Stellung gedruckt werden.Unmittelbar
nach dem Eindrücken wird die nach aussen kehrende Seite des
Halteflansches 34 des Beutelringes 14 dicht an dem Tragflansch 22
des Tragringes 20 anliegen, aber infolge der durch den Halteflansch
36 auf den Ringteil 24 ausgeübten Klemmwirkung, wird sich der Halteflansch
36 des Beutelringes 14 von selbst ein bisschen nach aussen der Aussenseite des Ringteiles 24 des Tragringes 20 entlang verschieben, bis der Halteflanschendteil 40 gegen den Tragringverschlussflansch 26 drückt. Infolge des schmalen Anlagrandes, den
der Endteil wegen seiner konischen Ausbildung hat, wird er mit
einem verhältnismässig grossen Flächendruck gegen den Verschlussflansch 26 anliegen, wodurch die. Luftdichtigkeit, die im voraus durch
die Klemmung des Beutelringhalteflansches um den Tragringteil 24
gesichert ist, weiter gesichert wird, während gleichzeitig: ein . kleiner ringförmiger Zwischenraum zwischen dem abgerundeten Innenrand
des Endteiles 40 und dem Boden der Rille 32 vorliegt,, was
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eine Art von Labyrintdichtung zur Folge hat. Die Dichtigkeit ist hierdurch so effektiv, geworden, dass selbst bei einem verhältnismässig
grossen überdruck in dem Beutel 10, und wenn auch dessen durch ein Duftfilter geschlossenen Lüftungsventil 44 verstopft
sein sollte, sodass der Ueberdruck nicht auf diesem Wege reduziert werden kann, so wird keine Luft und damit keine schlechte
Luft zwischen den beiden Ringen 14 und 20 hinausdringen können.
Die vorliegende Brfindung ist an der gezeigten Ausführungsform nicht gebunden, die im Rahmen der Erfindung auf vielerlei
^ Art und Weise geändert werden kann. So kann der Tragringverschlussflansch
26* eine nach aussen schräge Innenseite haben, wenn auch dies eine geringere Sicherheit für die Festhaltung des Beutels bei sehr
kräftigen Bewegungen des Trägers mit sich führen würde. Es steht dem auch nichts im Wege, dass der Halteflansch des Beutelringes
14 seiner ganzen Innenseite entlang konisch sein kann.
Bemerkt sei noch, dass sich der Beutelring 14 und damit der Beutel 10 dadurch leicht manuell vom Tragring 20 abnehmen lassen,
dass zunächst ein Teil davon über den Verschlussflansch 26 des
Tragringes 20 abgestreift wird, wonach der Rest des Beutelringes r leicht abgezogen werden kann. Aus der Zeichnung ist auch ersichtlich,
dass der Beutelring den Tragring gegen Verschmutzung schützt, und dass letzterer leicht rein zu machen ist, selbst wenn die Tragplatte
16 am Körper eines Trägers befestigt ist.
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Claims (6)
1. Kolotomiegerät , einen Tragring , welcher an einer für die
Befestigung am Körper um die KolptomieÖffnung herum vorgesehenen
Tragplatte befestigt ist, und einen austauschbaren Beutel, dessen
öffnung von einem an dem Beutel befestigten und für Zusammenarbeit
mit dem Tragring vorgesehene« Beutelring umgeben ist, umfassend,
dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , dass der Tragring (20),welcher
aus einem relativ harten, aber doch nachgiebigen Kunststoff hergestellt ist, einen an der Tragplatte (16) luftdicht befestigten
radialen Tragflansch (22) und einen sich von diesem axial nach
aussen erstreckenden" Ringteil (24) aufweist, der mit einer konischen
sich vom Tragflansch ab einengenden Aussenseite versehen ist,
und welcher Ringteil in einemradial nachaüssen verlaufenden Verschlussflänsch
(26) endet, und dass der Beutelring (14), welcher auch aus einem relativ harten, aber doch nachgiebigen Kunststoff,
hergestellt 1st, einen an sich bekannten radialen Befestigungsflansch
(34), womit der Beutelring luftdicht um die Beutelöffnung an dem Beutel befestigt ist, und einen axial nach innen gegen das Beuteln
innere verlaufenden ringförmigen Halteflansch aufweist, dessen
Innenseite' mft der Aussenseite des Ringteiles des Tragringes konform
und so dimensioniert ist, dass sie mit Klemmpassung darum greifen
kann, wobei die axiale Länge des Halteflansches (36), von der Aussenseitedes
sich nächst der öffnung des Beutelringes befiindHchen
Teiles des Befestigungsflansches bis dem Innenrand des Halteflansches
gerechnet, etwas kleiner 1st als die kleinste axiale Entfernung zwischen
der Aussenseite des^ sich nächst dem Ringteil befindlichen Teiles
des Tragringtragflansches und dem Verschlussflansch.
40 ■■' /ib1B47B
2. Kolotomiegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutelring (14) aus einem weicheren
Kunststoff als der Tragring (20) hergestellt ist.
3. KoloJtomiegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die dem Tragringtragflansch (12) zukehrende Seite des Verschlussflansches (26) Im Axialschnitt einen Winkel
von höchstens 90° mit der Achse des Tragringes bildet, und vorzugsweise
unterschnitten ist.
4. Kolotomiegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet ,dass der Halteflansch (36) des Beutelringes
(14) an seinen freien Enden in einem mehr axial als die Innenseite des übrigen teiles des Halteflansches verlaufenden
kurzen Endteil (40) endet.
5. Kolotomiegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Endteil (40) einen abgerundeten Innenrand hat.
)
6. Kolotomiegerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet
,dass die Stirnseite (42) des Endteiles (40) schräg nach aussen und hinten in Richtung gegen den Beutelringbefestigungsflansch
(34) verläuft.
- 10 -
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