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DE1615695U - Bauelement fuer eine dachkonstruktion. - Google Patents

Bauelement fuer eine dachkonstruktion.

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Publication number
DE1615695U
DE1615695U DE1948D0010784 DED0010784U DE1615695U DE 1615695 U DE1615695 U DE 1615695U DE 1948D0010784 DE1948D0010784 DE 1948D0010784 DE D0010784 U DED0010784 U DE D0010784U DE 1615695 U DE1615695 U DE 1615695U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gable
ceiling
roof
girders
binder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0010784
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO PETERS JUN FA
Original Assignee
OTTO PETERS JUN FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO PETERS JUN FA filed Critical OTTO PETERS JUN FA
Priority to DE1948D0010784 priority Critical patent/DE1615695U/de
Publication of DE1615695U publication Critical patent/DE1615695U/de
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Description

Otto Peter» jr., Leicblingea/löild· Dachkoastruktion
Die Srfiaeteng hat ein« Bachkonetraktiaa aus Stahl »im etand, inebeeondere für StahlMuser, die nach Art des Baukastenzuaaitmengeeetzt und auoti «leder zerlegt werden können.
Krtiaaung zeichnet sich im weeöatliohen dadurcii aus, dass Seile für die unmittelbare Zusammensetzung de« Hauses zugleioh fell der Dachkonstruktion bilde« und umgekehrt. Bei <3©m Stahlbau« der Ar findung «erden die fände aus fertigen 3iorraa !feldern SahKetuueBezi eretellt, die o>ea durch einen längs-BeckexiÄuesenrahBtai gehalten werden. Pie Kormalfelder können hierbei ein Waadfeld, ein Fenster feld , ein Türfeld o. del· eein. Geaäss der Erfindxmg bildet nun ein solcher, die Hormalfelder haltender Deckenaueeenrelieeja ua 4er Giebeleeite des Hause« sufleieh ein iÄtegrierender Bestandteil de« 1>ΐΛα·τβ. Daseelbe gilt für die Torgeaehenen ZwieciienbInder An tem Declcenaussenrahaftn vizrA vorteilhaft ein Ijefeetigt, der au« länge· tmd quer lattfenden fragern besteht und dadurch die Beckeafliehe in eineeins leider einteilt, tiller« all,wo für die Dachkcmetrulttioa ein Binder yorgeakhen ist, übernisart der Binder Bugleieh auch die JTutuctien de« Deckenrahmene.
XIt dle*er Bairweise dee Hausee beaw» der Dachkonstruiition geidüw der Erfindung wird eine AuA&ufcÄ\ua£ der einaelnen Bauteile tÖt »eJurfaehe Zwecke eireieht. tta& ermielt dadureh nicht nur •in· WPtfmralu an Stahl,- aoüdera vielmehr auch an Einzelteilen, «as for nach dem Baukaetenprinaip sueeaaeaeetebare Häuser ve» Ut· Bei Bestauenutwmg d«r Kinselteile wird
eine leichte und schnelle Hontagemdglichkeit gewährleistet. Der αϊ ebe !binder übernimmt gemäse der Erfindung eine mehrfache funktion. Bei dea areie*fcf3r»ig#n Binder hat der Untere^rt sieht nur die Bedeutung als solcher, sondern er stellt «gleich oberes Rahmenteil sum Zusammenhalt der Auasenwände-felder dar und bildet ausserdea ein Aufnahaeteil für die fertigen, ieollerten Deckenfelder. Bs kammern dadurch, die sonst zuaatslich benötigten Streben, Laschen, Winkel ««dgl* in Fortfall.
Sie Krfinching betrifft ferner einen die Giebelbinder rerbindenden ßachfirst, der haubenartig ausgebildet 1st und von Binder zu Binder führt und alt diese» befestigt wird· Die ?erm einer Haube für das Firstblech erhöht nicht nur seine festigkeit «ad Steifigkeit als Verbindungsmittel von Binder zu Binder, sondern sie 1st auch insofern bedeutsam, als das firstbleeh die Badabdeckung mit eventuellen Wind· und Schneelaeten zu tragen imstande sein seil.
Qemäee einem »eiteren Merkmal der Srfindung dient der DeckesaussenrahxBen an der Traufeneeite des Hauses zugleich noeh einem «eiteren Zweck. Dieser Ealiiaen kann leicht so ausgebildet werden dass er sugleich den Daohrinnenhalter darstellt. An der Innenseite des Rahmens ist zugleich die Auflage für die fertigen Deckenfelder vorgesehen.
Ia der Zeichnung ist der ÄffiadUBgsgogsnstaad an einem Ausführungsbeiepiel veranachaulicht.
Fig. 1 stellt das zusanaienfletebare Stahlhaus gemäss der Krfindung, insbesondere die Dachkonstruktion, echaubildlieh dar·
Vig· 2 zeigt einen ßohnitt an dar Traufe beim Mittelbinder nach der Linie I der fig« 1«
fig· 5 let ein Schnitt durch den u&ohfirst.
Das nach dem Baukastenprinzip eueaaaieaeetiebare und aaoh »leder »«riegbare stahlbau« geeftss der Äcfindung wird im wesaatliclM durch Horaalfelder gebildet, 41« aaeinandergereiht die Wad· des laueee ergeben· Das srormalfeld kann «la Wandfeld, tin
ι ,„.i ι J^u- ««. -WJhL' O
Fensfcerfeld oder ein Turf eld Bein. Mesc Felder erstrecke*! ^ Tom Fusaboden bis zur Decke und besitzen alle dieselbe ii^ös**?, sodass eie gegeneinander austauschbar sind*
Die Horraalfßlder 1 stehen auf einem Sockelrafeaen 2 und werden oben durch einen Deokenausaenralimen 3 gehalten, der rings um das flaue läuft und somit ein geschlossenes Viereck bildet« Ge· nase der Erfindung ist nun der Aussenraianea $ zugleich ein integrierender Teil des Gi ebe !binders 4, Der in de;r< ßeispiel der Fig· 1 dargestellte Mittelbinder 5 iet in ähziliansr Weise auegebildet und dient mehreren Zwecken· An dea Dec&enauseenrahmen I ist der eigentliche, die ganze Grundfläche des Hauses überspannende Deckenrahmen befestigt, der aus Laags- und Querträgern 6 und 7 besteht. Bei dem Mittelbinder 5 dient der Untergurt 8 sogleich als Teil des Deckenrahmens v.ic die ei.deren. Deckenrahaen 6. Der Deckenrahaen besitzt vor te ilhaft eiix "am~ gekehrtes 3?-Profilf sodass die fertigen £ecK.ea£eldor von oben eingelegt «erden können.
Sie aus den Giebelbinderr; 4 und den ssitte!binder 5 bestehende Dachkonstruktion wird erfindungsgeroäse äurcii öitterbiader 9 versteift, die zweckmäseig jeweile von Binder zu Binder reichen. Siebelbinder, Mittelbinder und Gitterbinder werden erfindungegemäsß fabrikmässig fertiggestellt und sind an der Baustelle leicht zusammensusetzen.
An den Giebelspit^en werden die Binder durch ein. Firetblech 1o verbunden, das vor+jeilhaft haubenartig ausgebildet ist (Fig»3). Die Haube ist n?tch unten geöffnet. Im Abstand angeordnete Streben 11 verleihen der Haubenfor» des Dachfirstes weiteren Halt.
Der Deckenauasenrahaiea 3 besteht vorzugsweise auf: eineia umgekehrten Hutprofil (fig.2). Dieeea Hutprofil "bildet an den Giebelseiten den Untergurt de« Bindere 4. An der traufenseite de« Haoeea ist der Deckenaaesenrahaien 3 zugleich unmittelTE»».» rer Irager. te? Halter 12 fto die Dachrinne feeasw· in manchen Fällen eogar der Dachrinne selbst. Der fiahraea 3 bildet »1t
clem Winkel 13 ausserdem eine Auflage für die fertigen Deckenfelder. Sine solche Auflage ist ebenfalls bei dem Untergurt 8 des ISittelbindere vorhanden. Die Yerbindung des Mittelbinder a mit dem Außenrahmen erfolgt durch einen einfachen ftinkel oder eine Lasche 14. Die Wandfelder 1 werden von dem Teil 3 als obere« Hahmen gehalten, zweokmäsßig in der V/eise, dass die ßti«hlaussenhäut 1$ mit den längs verlaufenden Profilstäben 16 an dem ΙΓ-Rahmen hochgöftihrt ist , eodass eine gute Befestigung durch »Schrauben 17 o.dgl. möglich iüt. Ia übrigen stützt sich der Beckenaufjsenrabmen auf der Getjamtheit der Wendfelder ab*
Je nach der Art der Dachabdeckung können zwischen Dachfirst, Gitterbinder und Traufe (Deckenaussenrahmen) ein oder mehrere Profilstäbe (vorzugsweise einfache T-Eisen) vorgesehen werden, die parallel zum Gitterbinder verlaufen und an den Giebelbezw. Zwischenbindern angeschlossen werden. Sie haben die Funktion von Dachlatten.

Claims (5)

  1. -. 5 -Ansprüche
    1·ί Bachkonstruktion, insbesondere für nach dem Baokaetenprin-Bip hergestellte Stahlhäuser, dadurch gekennzeichnet» daes der die Womsalfslder haltende Deckenaussenrahiüen an der Siebelseite augleich integrierender Bestandteil des Giebelbinders bildet, j Λ- ,
  2. 2. Öatiilkonstrulctioa nych^joapruch 11 dadurch gekenazeichnet, daae der aus T-Profil bestehend© Deckenträger zugleich inte~ grierender Bestiadteil des ZwIschenbInders ist«
  3. 3. ■ Itechlwnlstrükfi"öÄ~lfäcli den Ansprüchen 1 una i, äekenna*ieii~ net durch die Giebelbinder rerbindeade (jitterbindsr, deren Untergurt gegebenenfalls auch ale Träger eier fertigen Deckenfelder ausgebildet eein kartr..
  4. 4. DäcHkönsiru^ion nach. ÄheprucJb. 1, daüur&a gekfenneeichnet, dass an des: Deckenauesenrahioen der Trautenseite äeu Hauses die Dacfcrinne aufnehmende Kalter bezv.·, uamitteibai* die Dachrinne selbst fest verbunden sind bezw. ist·
  5. 5. DacTikOnoi^UiCtlon riacb Anapruoh 1, gekennzeichnet durch einen die Giebelbinder verbindenden Dachiirst, der haubenartige Form seigt und durch Streben vereteift ist.
DE1948D0010784 1948-10-01 1948-10-01 Bauelement fuer eine dachkonstruktion. Expired DE1615695U (de)

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