DE1615662B2 - Elektrisches steckergehaeuse - Google Patents
Elektrisches steckergehaeuseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Steckergehäuse der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Art
Es ist grundsätzlich bekannt, zur Verriegelung eines Steckers in einem Steckergehäuse an dem Stecker eine
biegsame Lasche vorzusehen, die von einer seiner Oberflächen vorsteht, und an der Innenfläche des
Steckergehäuses einen Rastvorsprung vorzusehen, so daß beim Einführen des Steckers in das Steckergehäuse
die Lasche sich beim Vorbeigleiten am Rastvorsprung verbiegt und darauf wieder in ihre ursprüngliche
Stellung zurückkehrt und durch Angreifen am Rastvorsprung ein Herausziehen des Steckers aus dem
Durchgang verhindert. Wenn der Stecker später aus dem Gehäuse herausgenommen werden soll, wird von
der Seite aus, die der Seite, von der der Stecker eingeführt wurde, gegenüberliegt, ein geeignetes Werkzeug
in den Durchgang eingeführt, um die Lasche genügend herunterzudrücken, so daß sie den Rastvorsprung
passieren kann, während der Stecker aus dem Gehäusedurchgang herausgezogen wird.
Bei einer weiteren Art derartiger Steckergehäuse ist vorgeschlagen worden (DT-PS 16 15 629) am Gehäuse
eine biegsame Lasche auszubilden, die in das Innere des Durchgangs ragt. Dabei ist am Stecker keine Lasche
erforderlich; dieser wird nämlich, nachdem er an einem Leitungsdraht befestigt worden ist, in den Durchgang
eingeführt und an der biegsamen Lasche vorbeigeschoben, die elastisch ausweicht, um den Stecker passieren
zu lassen. Nachdem die Lasche wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückgekehrt ist, greift sie an
dem Stecker an und hält ihn im Gehäuse fest. Um den Stecker aus dem Gehäuse zu entfernen, wird ein
geeignetes Werkzeug in den Durchgang eingeführt, und die Lasche wird so weit zurückgebogen, daß der Stecker
herausgezogen werden kann.
Bei einem bekannten elektrischen Steckergehäuse der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten
Art (US-PS 32 63 205) ist die Verriegelungslasche kürzer als die öffnung der Seitenwandung, aus der sie
gebildet ist. Die Verriegelungslasche kann jedoch nicht ohne weiteres in das Profil der Gehäusewandung
zurückgedrückt werden, weil sie durch plastische Verformung gebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steckergehäuse der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Art so auszubilden, daß das Gehäuse möglichst einfach durch ein übliches Formungsverfahren
herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das Steckergehäuse nach der Erfindung ist durch eines der üblichen Formungsverfahren sehr einfach
herstellbar, weil keine Schulterflächen oder Vorsprünge, die in den Durchgang ragen, geformt werden müssen.
Das Verriegeln eines Steckers in dem Gehäuse kann in der Weise erfolgen, daß der Stecker zunächst in das
Gehäuse eingeführt und erst dann die Verriegelungslasche aus dem Profil des Grundkörpers in das
Gehäuseinnere eingedrückt wird, um den Stecker im Gehäuse festzuhalten. Dabei setzen die Verriegelungsmittel der Einführbewegung des Steckers im wesentlichen
keinen Widerstand entgegen, was besonders wichtig ist, wenn der Draht, an dem der Stecker vorher
befestigt wurde, sehr biegsam ist; ein besonderes Einführwerkzeug für den Stecker zur Überwindung des
Einführwiderstandes ist dann nämlich entbehrlich. Für das erwähnte Eindrücken der Verriegelungslasche kann
ein kleiner Schraubendreher oder ein ähnliches Werkzeug benutzt werden, und dasselbe Werkzeug
kann dazu benutzt werden, die Verriegelungslasche wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückzubringen,
wenn es erwünscht ist, den Stecker aus dem Gehäuse herauszuziehen.
Die Erfindung ist sowohl bei einem Steckergehäuse mit nur einem einzigen Durchgang zur Aufnahme eines
Steckers als auch bei einem Steckergehäuse mit mehreren derartigen Durchgängen anwendbar.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher
erläutert. In den Zeichnungen bedeuten:
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen elektrischen Steckergehäuses;
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von F i g. 1,
und
Fig.3 einen der Fig.2 ähnlichen Schnitt durch ein
weiteres erfindungsgemäßes elektrisches Steckergehäuse.
Das elektrische Steckergehäuse der F i g. 1 und 2 besteht aus einem Grundkörper 1 aus elastischem,
elektrisch isolierendem Material, in welchem ein Durchgang 2 zur Aufnahme eines elektrischen Steckers
3 ausgebildet ist. Der Durchgang 2 ist an seinem einen Ende 4 offen und an seinem anderen Ende durch eine
Wandung 5 verschlossen, welche eine öffnung 6 aufweist, durch die ein zweiter Stecker (nicht gezeigt)
eingeführt werden kann, um mit dem Stecker 3 zusammengesteckt zu werden. Eine Seitenwandung 7
des Steckergehäuses weist einen Einschnitt auf, durch den eine biegsame mit der Wandung verbundene
Lasche 8 gebildet wird. Die Schnittrichtung verläuft dabei schräg zu der Längrichtung des Gehäuses 7, und
zwar in der Weise, daß die Außenfläche 8a der Lasche 8 eine größere Ausdehnung in Längsrichtung aufweist als
die Innenfläche 86 der Lasche 8. Wenn die Lasche 8 in den Durchgang 2 eingedrückt worden ist, greift daher
die Außenfläche 8a der Lasche 8 an der Innenfläche der Seitenwandung 7 an, und die Lasche 8 wird in dieser
Stellung gehalten, während sie in den Durchgang 2 hineinragt
Beim Gebrauch wird zunächst ein elektrischer Stecker 3 an dem einen Ende eines Leitungsdrahtes 9
z. B. durch Andrücken befestigt und dann durch die öffnung an dem Gehäuseende 4 in den Durchgang 2
eingeschoben, bis das freie Ende des Steckers 3 an der Wandung 5 anstößt. Die Lasche 8 wird dann in den
Durchgang 2 eingedrückt, bis deren Außenfläche 8a an der Innenfläche der Seitenwandung 7 angreift. In dieser
Stellung greift die Lasche 8 an dem Stecker an und verhindert, daß dieser aus dem Durchgang 2 herausgezogen
wird.
Wenn der Stecker 3 aus dem Gehäuse herausgezogen werden soll, wird die Lasche 8 in ihre ursprüngliche
Stellung zurückgebracht, so daß der Stecker wieder herausgezogen werden kann.
Die in Fig.3 gezeigte Ausführungsform der Erfindung ist der eben beschriebenen im allgemeinen ähnlich,
außer daß die Lasche 8 durch einen Einschnitt gebildet worden ist, dessen Schnittrichtung im wesentlichen
senkrecht zu der Seitenwandung 7 verläuft, und daß die Lasche 8 an ihrem freien Ende mit einem Vorsprung 10
versehen ist Der Vorsprung 10 ist so dimensioniert, daß, wenn die Lasche 8 in den Durchgang 2 eingedrückt ist,
die Entfernung von einer Linie 11, an der die Durchbiegung der Lasche 8 stattfindet, zu der Spitze des
Vorsprungs 10 größer ist als die Entfernung von der Biegungslinie 11 zu der gegenüberliegenden Stirnfläche
12 der Seitenwandung 7, so daß die Lasche 8 durch das Angreifen des Vorsprungs 10 an der Seitenwandung 7 in
ihrer eingedrückten Stellung festgehalten wird, wobei sie in den Durchgang 2 hineinragt.
Das in F i g. 3 gezeigte Gehäuse wird in der gleichen Weise benutzt, wie vorher für das Gehäuse der F i g. 1
und 2 beschrieben worden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektrisches Steckergehäuse mit einem Grundkörper aus elastischem isolierendem Material, in
welchem ein Durchgang zur Aufnahme eines Steckers ausgebildet ist, wobei aus einer öffnung in
der Seitenwandung des Grundkörpers eine Verriegelungslasche zum Festhalten des Steckers in dem
Durchgang ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenfläche (8a,) der Verriegelungslasche (8) größer ist als die Innenfläche (8b)
derselben, so daß das freie Ende der Verriegelungslasche (8) in dem Durchgang (2) dadurch gehalten
werden kann, daß es an einem Teil der Innenfläche der Seitenwandung (7) federnd anliegt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Lasche (8) durch
einen Einschnitt gebildet ist, dessen Schnittrichtung schräg zu der Seitenwandung (7) verläuft, so daß die
Außenfläche (8a) der Lasche (8) eine größere Längsausdehnung aufweist als die Innenfläche (8b)
der Lasche (8).
3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Lasche (8) durch
einen Einschnitt gebildet ist, dessen Schnittrichtung im wesentlichen senkrecht zu der Seitenwandung (7)
verläuft, und auf seiner Außenfläche (8a) mit einem Vorsprung (10) versehen ist, der so dimensioniert ist,
daß bei in den Durchgang (2) eingedrückter Lasche (8) die Entfernung von der Biegungslinie (11) der
Lasche (8) zu der Spitze des Vorsprungs (10) größer ist als die Entfernung von der Biegungslinie (11) zu
der gegenüberliegenden Stirnfläche (12) der Wandung (7).
35
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