DE2165675C3 - Elektrische Verbinderanordnung - Google Patents
Elektrische VerbinderanordnungInfo
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Description
is ist üblich, eine elektrische Anschlußklemme in :r durchgehenden langgestreckten Ausnehmung in
:m für die Anschlußklemme vorgesehenen Isolieräuse zu halten mittels einer Verriegelungszunge
r anderer an der Anschlußklemme vorgesehener igneter federnder Elemente, wobei die Verriegelungszunge
beim Einschieben der Anschlußklemme in die Ausnehmung durch eine Wand der Ausnehmung
zusammengedrückt wird und anschließend zurückfedert und an einer Schulter in der Ausnehmung
angreift und so die Anschlußklemme in der Ausnehmung gegen eine Axialverschiebung zum einen Ende
der Ausnehmung hin verriegelt, wobei eine Axialverschiebung der Anschlußklemme zum anderen Ende
der Ausnehmung hin durch eine von einer Wand dei ίο Ausnehmung hervorstehende Anschlagfläche verhindert
wird.
Wenn die Anschlußklemme aus dem Gehäuse beispielsweise zwecks Austausch oder Überprüfung herausnehmbar
sein soll, muß das Gehäuse so konstruierl sein, daß ein Zugang für das Einführen eines Werkzeugs
in das Gehäuse voigesehen ist, wobei das Werkzeug den federnden Vorsprung so niederdrückt, daß
er von der Schulter gelöst wird und die Anschlußklemme aus der Ausnehmung entfernt werden kann.
Das Vorsehen eines Zugangs für das Werkzeug kann in manchen Fällen lästig oder unpraktisch sein, beispielsweise
wenn das Gehäuse eine Vielzahl von Reihen von Ausnehmungen aufweist, und auf jeden Fall
wird der Formungsvorgang für das Gehäuse dadurch
komplizierter. Wenn die Anschlußklemme, wie es gewöhnlich der Fall sein wird, an einem elektrischen
Leiter, z. B. einem Leitungsdraht oder dem Leiter eines Flachkabels, befestigt ist, wird das federnde Element
leicht beschädigt, wenn auf den Leiter Zugkräfte einwirken, da die auf die Anschlußklemme wirkende
Axialkraft ein Andrücken des federnden Elements gegen die Schulter mit übermäßig hoher Kraft zur
Folge haben kann.
Bei einer bekannten, dem Oberbegriff des An-Spruchs 1 entsprechenden Verbinderanordnung
(deutsche Patentschrift 963345) wird die Anschlußklemme gegenüber der ersten Wand des Hohlraums
ausschließlich durch das Federelement der Anschlußklemme abgestützt, so daß dieses Federelement an
dieser ersten Wand des Hohlraums mit einer genügend großen Fläche angreifen muß, um eine Bewegung
der Anschlußklemme in dem Hohlraum zu verhindern. Das Federelement muß auch eine genügende
Federkraft aufweisen, um die gesamte, durch das Gewicht der Anschlußklemme oder durch die auf sie einwirkenden
Kräfte verursachte Last auszuhalten.
Es ist ferner eine Verbinderanordnung bekannt (USA.-Patentschrift 3517370), bei der eine elektrische
Anschlußklemme in dem Durchgang eines Isoüerp
< i;juses angeordnet ist und an einer Axialver-M11Hw.
bung in der einen Richtung dadurch gehindert wird, daß das Vorderende der Anschlußklemme an
der Anschlagfläche eines Vorsprungs des Isoliergehäuses abgestützt ist. In der anderen Richtung wird
eine Axialverschiebung der Anschlußklemme dadurch verhindert, daß beim Einschieben der Anschlußklemme
ein vorstehender Teil der Anschlußklemme an der ansteigenden Rampenfläche eines weiteren Vorsprungs des Isoliergehäuses angreift und
dadurch die diesen Vorsprung tragende Seitenwand des Isoliergehäuses zunehmend nach außen drückt
und schließlich am Ende der Rampenfläche einrastet und in Anlage an die Schulterfläche des genannten
Vorsprungs gelangt. Eine solche Art der Halterung
S5 ist auf Isoliergehäuse aus relativ flexiblem Material
beschränkt, und ein Herausnehmen der so verrasteten Anschlußklemme aus dem Isoliergehäuse ist nicht
ohne weiteres möglich
Die Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Verbinderanordnung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1
eine vereinfachte Halterung der Anschlußklemme in dem Hohlraum des Isoliergr:häuses zu erreichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß
das Federelement lediglich einen Teil des Klemmengewichts tragen muß und von den auf die Klemme
einwirkenden Kräften wenigstens teilweise entlastet ist. Das Federelement braucht daher nicht mit großer
Fläche an der ersten Wand des Hohlraums anzugreifen und kann z. B. aus einer einfachen, aus einer Seite
der Anschlußklemme ausgestanzten und herausgebogenen Verriegelungszunge bestehen.
Die Erfindung wir nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren
beschrieben. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer elektrischen Verbinderanordnung,
die an einer Wand eines Behälters befestigt ist und aus einem Buchsen- und einem Steckerteil besteht,
Fig. 2 eine geschnittene perspektivische Frontansicht eines elektrischen Klemmengehäuses, das einen
Teil der Steckeranordnung von Fig. 1 bildet,
Fig. 3 einen Querschnitt des Gehäuses entlang der Linie III-III von Fig. 6, wobei eine elektrische Anschlußklemme
in einer Position vor dem Einschieben in das Gehäuse gezeigt ist,
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung, wobei
die Anschlußklemme teilweise in das Gehäuse eingeschoben ist,
Fig. 5 einen Querschnitt des Gehäuses entlang der Linie V-V von Fig. (S, wobei die Anschlußklemme
vollständig in das Gehäuse eingeschoben ist,
Fig. 6 eine rückwärtige Teilaufsicht auf das Gehäuse,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Anschlußklemme, die mit einem Leiter eines Flachkabels,
von dem nur ein Teil gezeigt ist, verbunden ist,
Fig. 8 eine perspektivische Frontansicht des Gehäuses zusammen mit einem Werkzeug zum Löschen
von Anschlußklemmen aus dem Gehäuse.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung weist ein Stekkerteil 2 und ein Buchsenteil 4 auf, wobei letzteres
an der Wand eines Behälters 8 montiert ist, von dem nur ein Teil gezeigt ist. Der Teil 4 weist eine äußere
Schutzhaube 9 auf, die eine innere Schutzhaube 10 im Abstand von derselben umgibt, welch letztere wiederum
eine Reihe elektrischer Anschh'ßstifte 12 umgibt, die sich in das Innere des Behälters 8 erstrecken
und mit nicht gezeigten elektrischen Komponenten in dem Behälter 8 mittels nicht gezeigter elektrischer
Leiter elektrisch verbunden sind. Der Teil 4 ist mittels Befestigungselementen 6 an der Wand befestigt.
Der Steckerteil 2 weist eine metallische Umhüllung 15 auf, in der ein in Fig. 1 nicht gezeigtes Isoliergehäuse
20 (Fig. 2 bis 6) montiert ist. Die Umhüllung 15 ist an dem Teil 4 mittels Schrauben 18 montiert,
die Ansätze an jedem Ende der Umhüllung 15 durchsetzen. Die Art und Weise, in der das Gehäuse 20
in der Umhüllung 15 montiert ist, is! bekannt und wird hier nicht im einzelnen beschrieben.
Wie am besten in Fig. 2 bis 5 zu sehen ist, besitz!
das Gehäuse 20 eine Reihe von durchgehenden Hohlräumen 22, die sich von der Rückseite 24 des Gehäuses
zu dessen Vorderseite 26 erstrecken, wobei jeder Hohlraum cine Mündungsöffnung 28 zur Aufnahme
eines der Stifte 12 aufweist, wenn die Teile 2 und <■
miteinander verbunden sind. Ein unmittelbar hintei der Mündungsöffnung 2$ liegender Vorsprung 34 be
grenzt zusammen mit der oberen (in Fig. 3 bis 5 Wand 42 des Hohlraums 22 einen kurzen, im Quer
schnitt rechteckigen Abschnitt 32 des Hohlraums 22 der in bezug auf den Rest des Hohlraums 22 von ver
ringertem Querschnitt ist. Der Vorsprung 34 weis; eine nach hinten gerichtete Fläche 34a auf, und von
ίο unteren (in Fig. 3 bis 5) Ende der Fläche 34a erstreckt
sich ein Absatz 36 parallel zur Wand 42 und ist übei eine Rampe 38, die schräg nach unten und hinten verläuft,
mit einem Boden, d.h. der unteren (in Fig. 7 bis 5) Wand 40 des Hohlraums 22, verbunden. Die
1S Rampe 38 divergiert daher von der Wand 42 in dem
Hohlraum 22 nach hinten. Die Wand 42 besitzt eine Schulter 44, die eine Fläche 44a aufweist, die sich
im rechten Winkel zur Wand 42 erstreckt und in bezug auf den Hohlraum 22 nach vorne gerichtet ist, d.h.
in die der Fläche 34a zugekehrte Richtung. Die Flächen 34a und 44a sind in Längsrichtung des Hohlraums
22 im Abstand voneinander angeordnet. Die Schulter 44 weist eine Fläche 46 auf, die parallel zu
den Wänden 40 und 42 verläuft, jedoch in bezug auf die Wand 42 auf das Innere des Hohlraums 22 zu
versetzt ist. Wie Fig. 6 zeigt, erstreckt sich die Schulter 44 nur teilweise über den Hohlraum 22 und weist
eine seitliche Fläche 48 auf, die quer zum Hohlraum 22gerichtet ist und der linken (in Fig. 6) Seitenwand
des Hohlraums 22 zugekehrt ist. Der Hohlraum 22 besitzt eine sich erweiternde nach hinten gerichtete
Mündungsöffnung 50 zur Aufnahme einer elektrischen Anschlußbuchse 52.
Wie am besten in Fig. 7 zu sehen ist, weist die Anschlußklemme 52 einen allgemein rechteckigen
Buchsenteil 54 mit einem Paar von gegenüberliegenden Kontaktfedern 56 auf, die zwischen sich federnd
einen der Stifte 12 ergreifen, wenn die Teile 2 und 4 miteinander verbunden sind. Die Anschlußklemme
52 weist eine Anquetschzwinge 60 auf, die bei der vorliegenden Ausführungsform an einen metallischen
Leiter 16 eines Stückes eines Flachkabels 14 angequetscht wird. Die Anschlußklemme 52 besitzt eine
Verriegelungszunge 58, die aus einer Seite 59 des Ab-Schnitts 54 herausgestanzt ist, wobei diese Seite den
beiden Seiten des Abschnitts 54, aus denen sich die Kontaktfedern 56 erstrecken, benachbart ist. Die
Zunge 58 ist in Richtung auf eine der Längskalten der Seite 59 positioniert und erstreckt sich in Quer-
richtung der Seite 59 nicht über die Längsachse des
Abschnitts 54 hinaus.
Zum Erhalt der Verbinderanordnung wird die Anquetschzwinge 60 jeder einer der Anzahl von Hohlräumen
22 entsprechenden Anzahl von Anschluß-
klemmen 52 an einen der Leiter 16 des Bandkabels 14 angequetscht, welches anschließend mit dem Gehäuse
20 ausgerichtet wird, wie Fig. 3 zeigt, wobei die Anschlußklemmen so orientiert sind, daß jede
Zunge 58 mil dem Boden 40 einer der Ausnehmungen
ßo 22 fluchtet. Das Bandkabel 14 wird dann nach links
(in Fig. 3 und 4) bewegt, bis (Fig. 5) das Vorderende jedes Abschnitts 54 jeder Anschlußklemme 52 an der
Fläche 34a in dem jeweiligen Hohlraum 22 angreift. Während dieser Bewegung der Anschlußklemme 52
wird die Zunge 58 jeder Klemme von dem Boden 40 abgebogen (Fig. 4) und federt zurück, wenn sich das
Vorderende der Anschlußklemme 52 die Rampe 38 hinauf bewegt, wobei der Abschnitt 54 der Anschluß-
klemme gegen die Wand 42 gedruckt wird, so daß
die Hinterkante 62 des Abschnitts 54 mit der Fläche 44a fluchtet, wie Fig. 5 zeigt. Eine Axialverschiebung
der Klemme in bezug auf den Hohlraum 22, in dem die Anschlußklemme angeordnet ist, wird auf diese
Weise durch die Flächen 34a und 44a verhindert.
Die Anschlußklemmen 52 können aus den Hohlräumen 22 entfernt werden durch Anwendung eines
Werkzeugs 64, das (Fig. 8) aus einer langgestreckten Platte besteht, von der sich identisch ausgebildete, im
Abstand voneinander parallel zueinander verlaufende rechteckige Stifte 66 erstrecken, wobei der Abstand
zwischen den Stiften 66 gleich dem Abstand zwischen den Hohlräumen 22 ist. Zwecks Entfernens der Anschlußklemmen
52 aus den Hohlräumen 22 wird das Werkzeug so auf die Vorderfläche des Gehäuses 20
zu bewegt, daß jeder Stift 66 eine der Mündungsöffnungen 28 eines der Hohlräume 22 durchsetzt und
in den Abschnitt 54 der in dem Hohlraum befindlichen Anschlußklemme eindringt. Dann wird das Werkzeug
64 so bewegt, daß jeder Stift die jeweilige Anschlußklemme gegen die Federwirkung der Zunge 58 der
Klemme auf den Boden 40 des Hohlraums 22 zu drückt. Durch Ziehen an dem Bandkabel 14 können
alle Anschlußklemmen 52 aus den Hohlräumen 22 herausgezogen werden.
Ein Vorteil der oben beschriebenen Verbinderanordnung besteht darin, daß es zum Entfernen der An
schlußklemmen, beispielsweise zwecks Überprüfung oder Reparatur einer beschädigten Anschlußklemme
unnötig ist, einen freien Raum in dem Gehäuse vorzu· sehen für das Einführen eines Werkzeugs, das unmit
telbar gegen die Verriegelungszungen 58 wirkt. Da; Vorsehen eines solchen freien Raumes würde eine
Vergrößerung des Gehäuses erfordern, wodurch sicr wiederum ein erhöhter Materialverbrauch für das Ge
ίο häuse ergibt. Wenn das Gehäuse eine Vielzahl vor
übereinanderliegenden Reihen von Hohlräumen zui Aufnahme von Anschlußklemmen, beispielsweise
drei derartige Reihen, aufweist, ist es möglicherweisf nicht praktikabel, Zugangswege für herkömmlich«
•5 Werkzeuge zum Lösen der Verriegelungszungen dei
Anschlußklemmen von Schultern in den Hohlräumer vorzusehen. Die oben beschriebene Ausführungsforrr
vermeidet diesen Nachteil. Ein weiterer Vorteil be steht darin, daß bei Ausüben einer axialen Zugkraf
auf das Kabel 14, beispielsweise zum Herausziehet des Teils 2 aus dem Teil 4, die auf das Kabel wirkendi
Kraft gegen die Fläche 44a wirkt und nicht gegen di< Verriegelungszungen 58, die bei Anwendung eine
hinreichend hohen axialen Kraft leicht verbogen wer
den könnten.
Die Anschlußklemmen können auch an einzeln« Drähte anstatt an Leiter eines Bandkabels ange
quetscht werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektrische Verbinderanordnung mit einem Isoliergehäuse, das einen eine elektrische Anschlußklemme
enthaltenden durchgehenden Hohlraum aufweist, wobei die Anschlußklemme an einer Axialverschiebung in der einen Richtung
durch eine erste Anschlagfläche eines Vorsprungs und in der anderen Richtung dadurch gehindert
wird, daß die Anschlußklemme und der Hohlraum in bezug aufeinander so bemessen sind, daß die
Anschlußklemme auf eine erste Wand des Hohlraums zu bewegbar ist gegen die Federwirkung eines
ander Anschlußklemme vorgesehenen, an der ersten Wand angreifenden Fedcrelements, welches
die Anschlußklemme gegen eine der ersten Wand gegenüberliegende zweite Wand des Hohlraums
und in Deckung mit einer zweiten Anschlagfläche drückt, die an der zweiten Wand in
axialem Abstand von der ersten Anschlagfläche vorgesehen ist und dieser zugekehrt ist, so daß die
Anschlußklemme dadurch aus dem Hohlraum entfernt werden kann, daß sie auf die erste Wand
zu und außer Deckung mit der zweiten Anschlagfläche bewegt und in der von der ersten Anschlagfläche
wegführenden Richtung aus dem Hohlraum herausgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet,daß
der die erste Anschlagfläche (34a) aufweisende Vorsprung (34) des Isoliergehäuses
an einer axial im Abstand von der Federzunge (58) liegenden Stelle das Vorderende der Anschlußklemme
(52) in Einschiebrichtung abstützt, daß eine zwischen dem Vorsprung (34) und der ersten
Wand (40) liegende Rampe (38) in der von der ersten Anschlagfläche (34a) wegführenden Richtung
von der zweiten Wand (42) weg divergiert, daß sich zwischen der Rampe (38) und der ersten
Anschlagfläche (34a) ein ebener Absatz (36) befindet, und daß das Vorderende der Anschlußklemme
(52) zwischen dem ebenen Absatz (36) und der zweiten Wand (42) gehalten ist.
2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anschlagfläche
(34a) an einem Ende (26) des Hohlraums (22) liegt und daß die erste (40) und die zweite (42)
Wand zwischen der zweiten Anschlagfläche (44a) und dem anderen Ende (24) des Hohlraums (22)
parallel zueinander verlaufen.
3. Verbinderanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement
eine aus der Anschlußklemme herausgestanzte Zunge (58) ist und vollständig an einer Seite der
Längsachse des Hohlraums (22) positioniert ist und daß die zweite Anschlagfläche (44a) vollständig
auf der gleichen Seite der Längsachse liegt wie das Federeletnent (58).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10520871A | 1971-01-11 | 1971-01-11 | |
| US10520871 | 1971-01-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165675A1 DE2165675A1 (de) | 1972-07-20 |
| DE2165675B2 DE2165675B2 (de) | 1975-06-19 |
| DE2165675C3 true DE2165675C3 (de) | 1976-02-05 |
Family
ID=
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