DE1615655C3 - Steckergehäuse - Google Patents
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Landscapes
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Description
3 4
Durchgangs, nämlich im vorderen Teil des Durch- Das Vorderende des stiftförmigen Steckers 6 hat
gangs durch die Längsrippen und in einem mittleren einen geringeren Durchmesser und ist dazu be-Teil
des Durchgangs durch die Rastvorsprünge, so stimmt, in den Aufnahmeteil 10 des hülsenförmigen
daß eine gute Zentrierung des Kontaktelements in- Steckers 8 einzudringen, und ist an einer Schulter 26
nerhalb des Durchgangs erreicht wird. Die erfin- 5 mit dem einen Ende eines zylindrischen Zwischendungsgemäße
Anordnung der Längsrippen relativ zu teils 24 verbunden, welches den gleichen Außenden
Vorsprüngen ermöglicht unter Verwendung ge- durchmesser aufweist wie der zylindrische Teil 10
eigneter Gußkerne einen relativ einfachen Herstel- des hülsenförmigen Steckers 8. Das andere Ende des
lungsprozeß. zylindrischen Zwischenteils 24 ist mit einem Leiter-Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nach- io andrückteil 28, welcher an den Leiter eines Drahtes
stehend im Zusammenhang mit den Zeichnungen nä- 16 angedrückt ist, und mit einem Isolatorandrückteil
her erläutert. 30 verbunden, welcher an die isolierende Hülle des
In den Zeichnungen zeigt Drahtes 16 angedrückt ist. In ähnlicher Weise wie
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines zusam- die Stege 18 erstrecken sich Stege 32 in divergieren-
mensteckbaren Paares von erfindungsgemäßen 15 der Weise nach rückwärts von dem Zwischenteil 24
Steckergehäusen, aus, und zwar auf jeder Seite einer sich in Längsrich-
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils tung erstreckenden Nahtstelle 25, so daß eine Lasche
eines Gehäuses von Fig. 1, wobei Teile entfernt 32 gebildet wird, deren Breite durch die Entfernung
worden sind, um einen Durchgang zur Aufnahme zwischen den Ecken 31 gegeben ist und die dieselbe
eines Steckers zu zeigen, 20 Breite hat wie die von den Stegen 18 gebildete La-
Fig.3 und4 Querschnitte eines Teils des Gehäu- sehe.
ses von Fig. 1 entlang der Linien III-III von Fig.4 In den Fig.2 bis4 hat jeder Durchgang4 einen
bzw. rV-rVvonFig.3, zylindrischen Teil 34, der sich von der Rückseite 3
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines stiftför- des Gehäuses 2 α oder 2 b nach innen bis zu einem
migen Steckers, der zum Gebrauch in dem Gehäuse 25 Ort erstreckt, der sich zwischen den Enden des
von F i g. 1 geeignet ist, Durchgangs 4 befindet. An diesem Ort ragen drei
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht eines hülsen- Vorsprünge 36 von der Innenfläche des Durch-
förmigen Steckers, der zum Gebrauch in dem Ge- gangs 4 in Richtung auf die Längsachse des Durch-
häuse von F i g. 1 geeignet ist, gangs 4. Jeder Vorsprung 36 weist eine Oberfläche
F i g. 7 einen Längsschnitt durch ein Gehäusepaar, 30 38 auf, die der Verbindungsfläche 5 des Gehäuses
welches elektrische Stecker enthält, zugewendet ist, eine Oberfläche 41, die der Längs-
Fig. 8 eine schematische, teilweise geschnittene achse des Durchgangs4 zugewendet ist und eine
Ansicht einer Form zur Herstellung eines mit Durch- nach rückwärts weisende Oberfläche 40, die wie der
gangen versehenen Gehäuses gemäß den Fig.2 Teil der Oberfläche eines Konus ausgebildet ist, der
bis 4, 35 in. die Oberfläche des zylindrischen Teils 34 über-
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Paares geht. Die Vorsprünge36 sind mit konstantem Ab-
von Gußkernen, wie sie bei der Form von Fig. 8 be- stand voneinander um den Durchgang4 angeordnet,
nutzt werden, wobei der Abstand 42 zwischen den Vorsprüngen
F i g. 10 einen Schnitt in der Art der F i g. 3 durch erne vorbestimmte Breite aufweist, die geringer ist als
eine andere Ausführungsfonn, 40 die Breite der Laschen 18, 32 des stiftförmigen bzw.
F i g. 11 eine Draufsicht auf die Ausführungsfonn hülsenförmigen Steckers 6 bzw. 8.
nach F i g. 10 in der Richtung der Pfeile XI-XI. Ein vorderer Teil 44 des Durchgangs 4, desen lin-
F i g. 1 zeigt ein Paar von Steckergehäusen· 2 a, 2 b, ker Teil in den F i g. 3 und 4 zu sehen ist, weist drei
die die Durchgänge 4 aufweisen, welche von der Längsrippen 46 auf. Jede Längsrippe 46 ist mit
Rückseite 3 des Gehäuses zu einer der herzustellen- 45 einem Zwischenraum 42 zwischen benachbarten
den Verbindung zugewandten Verbindungsfläche 5 Vorsprüngen 36 ausgerichtet und weist eine Breite
verlaufen. Die Steckergehäuse 2 a, 2 b können ver- auf, die im wesentlichen gleich dem Zwischenraum
schiedene äußere Ausbildungen haben. Die äußere 42 ist. Die Höhe der Längsrippen 46 ist so, daß ihre
Ausbildung der in den Fig. 1 und7 gezeigten Ge- oberen Oberflächen 47 zu der Längsachse des
häuse wird in der schwebenden deutschen Patentan- 50 Durchgangs einen Abstand aufweisen, der im we-
meldungA56281 beschrieben. sentlichen gleich dem Radius des Aufnahmeteils 10
Die Durchgänge 4 sind dazu bestimmt, entweder des hülsenförmigen Steckers 8 ist und1 gleich dem Raeinen
stiftförmigen Stecker 6 (F i g. 5) oder einen hül- dius des Zwischenteils 24 des stiftförmigen Steksenförmigen
Stecker 8 (F i g. 6) aufzunehmen. Der kers 6. An ihren von der Verbindungsfläche 5 enthülsenförmige
Strecke 8 weist einen als Hohlzylinder 55 lernten Enden weisen die Längsrippen 46 abgeausgebildeten
Aufnahmeteil 10 auf, einen Leiteran- schrägte Flächen 48 auf, die in die Oberfläche des
drückteil 12, der an den Leiter eines Leitungsdrahtes Durchgangs 4 übergehen, und an ihren an die Ver-16
angedrückt ist, und einen Isolatorandrückteil 14, bindungsflache 5 angrenzenden Enden weisen die
der an die isolierende Hülle des Drahtes 16 ange- Längsrippen 46 einen Teil 50 auf, dessen eine Oberdrückt
ist. Der hülsenförmige Stecker 8 wird Vorzugs- 60 fläche 51 den Vorsprüngen 36 zugewandt ist. Die
weise durch Ausstanz- und Formungsmethoden her- Oberflächen 52 des Teils 50 haben zu der Längsgestellt
und weist eine sich in Längsrichtung erstrek- achse des Durchgangs 4 eine Entfernung, die im wekende
Nahtstelle 20 auf. Stege 18 verlaufen in diver- sentlichen gleich dem Radius des Vorderendes 22
gierender Weise nach rückwärts von dem zylin- des stiftförmigen Steckers 6 ist. Der Teil 50 grenzt an
drischen Aufnahmeteil 10 aus, und zwar auf jeder 65 die Verbindungsfläche 5 mit einer Oberfläche 54 an,
Seite der Nahtstelle 20, so daß eine Lasche einer be- die wie der Teil der Oberfläche eines Konus geformt
stimmten Breite entsteht, die durch die Entfernung ist und die in die Verbindungsfläche 5 des Gehäuses
zwischen den Ecken 19 gegeben ist. übergeht.
Beim Einsetzen eines hülsenförmigen Steckers in Die Gußkerne 62, 64 haben Schaftteile 66 bzw. 70
ein Gehäuse la oder Zb wird ein hülsenförmiger und Oberflächen, die die Innenwände der Durch-Stecker
8 in einen ausgewählten Durchgang4 von der gänge4 entsprechend der in den Fig. 2 bis4 gezeig-Rückseite3
des Gehäuses eingeschoben, bis die La- ten Ausführungsform ausbilden. Die Oberflächen der
sehe 18 sich an den Vorsprüngen 36 vorbeibewegt 5 Gußkerne 62, 64 tragen dieselben nur durch einen
hat und die rückwärtige Kante der Lasche 18 an der senkrechten Strich unterschiedenen Bezugszeichen
Oberfläche 38 eines oder mehrerer Vorsprünge 36 wie die entsprechenden Flächen in dem Durchgang 4.
einrastet. Da die Breite der Laschen größer ist als In dieser Weise werden also die teilweise konischen
der Zwischenraum 42 zwischen benachbarten Vor- Flächen 40 von den teilweise konischen Flächen 40'
Sprüngen 36, kann der hülsenförmige Stecker 8 nicht io des Gußkerns 62 gebildet, und die Oberflächen 38
nach rückwärts herausgezogen werden, und zwar werden durch die Endflächen 38' des Gußkerns 64
auch dann nicht, wenn die Lasche 18 einen der Zwi- gebildet. Die Zwischenräume 42 zwischen den Vorschenräume
42 überbrückt. Der Aufnahmeteil 10 des Sprüngen 36 werden von den Oberflächen der Teile
hülsenförmigen Steckers 8 wird durch die Längsrip- 42' des Gußkerns 62 und die Längsrippen 47 von
pen 46 positioniert. Der hülsenförmige Stecker 8 15 den Oberflächen 47' gebildet. Der Gußkern 64 weist
wird an einem Herausgleiten aus dem Durchgang 4 drei sich in axialer Richtung erstreckende Finger
nach vorne durch das Zusammenwirken der End- oder Segmente 72 auf, die so ausgebildet sind, daß
fläche des Aufnehmeteils 10 mit den Oberflächen 51 sie sich an die in dem Stift 62 ausgebildeten V-fönnider
Längsrippenteile 50 gehindert. gen Kerben 68 anpassen. Die Finger 72 umgeben
Ein stiftförmiger Stecker 6 wird im wesentlichen in 30 einen Vorsprung 74, der von dem Schaftteil 70 des
derselben Weisein einen Durchgang 4 eingeführt und Gußkerns 64 aus in axialer Richtung vorsteht. Der
dort festgehalten wie der hülsenförmige Stecker 8. Vorsprung 74 hat im wesentlichen denselben Quer-Die
rückwärtige Kante der Lasche 32 rastet hinter schnitt wie der vordere Teil (der linke Teil) des Gußder
Oberfläche 38 eines oder mehrerer Vorsprünge kerns 62, ist aber etwas schmaler, so daß die Ober-36
ein, und die Schulter 26 des Steckers 6 stößt an 25 flächen 52' des Vorsprungs 74 von der Längsachse
der Oberfläche 51 der Längsrippenteile 50 an. Der des Gußkems 64 einen geringeren Abstand aufwei-Einsteckteil
22 des stiftförmigen Steckers verläuft sen als die Oberfläche 47' des Gußkems 62 von der
zwischen den Oberflächen 52 der Längsrippenteile Achse des Gußkems 62. Aus diesem Unterschied er-50,
wodurch der Vorderteil 22 gegen übermäßige gibt sich die Bildung der vorstehenden Längsrippenseitliche
Bewegung gesichert wird. 30 teile 51, wenn die beiden Gußkeme 62 und 64 inein-
Fig.7 zeigt zwei erfindungsgemäße Gehäuse, die andergesteckt sind, wie in Fig. 8 gezeigt wird. Die
zueinander ausgerichtet sind und zum Ineinander- teilweise konische Fläche 54 an dem Rippenteil 51
stecken vorbereitet sind, wobei jedes Gehäuse so- wird durch eine entsprechend ausgebildete Fonnwohl
stiftf örmige Stecker 6 als auch hülsenförmige fläche 54' an dem Basisteil des Vorsprungs 74 gebil-Stecker8
enthalten kann. Die Stecker sind natürlich 35 det
in ihren jeweiligen Gehäusen so untergebracht, daß Die Fig. 10 und 11 zeigen eine abgewandelte
die stiftförmigen Stecker des einen Gehäuses so posi- Form des Durchgangs 4, die mit Bezug auf die
tioniert sind, daß sie mit den hülsenförmigen: Stek- Fig.2 und4 beschrieben wird, wobei dieselben Bekern
des anderen Gehäuses zusammengesteckt wer- zugszeichen zur Bezeichnung von entsprechenden
den können. 40 Teilen benutzt werden. Die Ausführungsform nach
Ein Gehäuse mit einem Durchgang4 kann durch den Fig. 10 und 11 weist nur zwei in axialer Richeinen
wenig aufwendigen Formungsprozeß herge- tung verlaufende Längsrippen 46 auf, die durch bostellt
werden, wobei ein Gußkern der in Fig. 9 ge- genförmig verlaufende Stege 78 miteinander verbunzeigten
Art benutzt werden kann. F i g. 8 zeigt in den sind. Die Stege 78 bilden ein zylindrisches EIeschematischer
Weise eine aus zwei Teilen 55, 57 be- 45 ment 80, welches an die Verbindungsfläche 5 des Gestehende
Form, die eine Höhlung 60 bilden, durch häuses angrenzt und von den Innenwänden des
welche bei Füllung mit einem geeigneten Formungs- Durchgangs durch die Längsrippen 46 im Abstand
material ein Gehäuse gebildet wird. Gußkeme 62, 64 gehalten wird. Diese Konstruktion gewährleistet eine
werden an den Teilen 55, 57 befestigt und ragen in kontinuierliche, den Vorsprüngen 36 zugewandte
die Höhlung 60, und das Formungsmaterial wird in 50 Oberfläche 82 an Stelle mehrerer im Abstand vondie
Höhlung 60 durch einen Einlaß 58, z.B. durch einander angeordneter Oberflächen 51 wie bei der
Injektion, eingebracht. vorhergehenden Ausführungsform.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Steckergehäuse mit einem Block aus isolie- zugewandten Verbindungsfläche des Blocks und
rendem Material, der mindestens einen Durch- einer entgegengesetzten, zum Einführen eines elektrigang
aufweist, welcher zwischen einer der herzu- 5 sehen Kontaktelements bestimmten Fläche verläuft
stellenden elektrischen Verbindung zugewandten und zur Aufnahme eines elektrischen Kontaktele-.
Verbindungsfläche des Blocks und einer entge- ments (Stecker bzw. Buchse) bestimmt ist und an seigengesetzten,
zum Einführen eines elektrischen ner Innenwandung mindestens eine von der Verbin-Kontaktelements
bestimmten Fläche verläuft und dungsfläche weg gerichtete Anschlagfläche sowie zur Aufnahme eines elektrischen Kontaktele- io mindestens einen radial vorstehenden, eine der Verments
(Stecker bzw. Buchse) bestimmt ist und an. bindungsfläche zugewendete weitere Anschlagfläche
seiner Innenwandung mindestens eine von der bildenden Rastvorsprung aufweist, wobei die An-Verbindungsfläche
weg gerichtete Anschlagfläche schlagflächen mit einer entsprechenden Anschlagsowie
mindestens einen radial vorstehenden, eine schulter des Kontaktelements und mit elastischen Lader
Verbindungsfläche zugewendete weitere An- 15 sehen des Kontaktelements zusammenwirken, um
schlagfläche bildenden Rastvorsprung aufweist, eine axiale Verschiebung des letzteren in beiden
wobei die Anschlagflächen mit einer entsprechen- Richtungen zu verhindern.
den Anschlagschulter des Kontaktelements und Bei einem bekannten Steckergehäuse dieser Art
mit elastischen Laschen des Kontaktelements zu- (USA.-Patentschrift 3 078 439) befinden sich die zur
sammenwirken, um eine axiale Verschiebung des 20 Verbindungsfläche hin und von dieser weg gerichteletzteren
in beiden Richtungen zu verhindern, ten Anschlagflächen an einem Vorsprung im mittledadurch
gekennzeichnet, daß eine renTeil des Durchganges, wobei das Kontaktelement
Mehrzahl von Rastvorsprüngen (36) rings um die nur in dem begrenzten Bereich dieses Vorsprunges
Innenfläche des Durchgangs (4) zwischen dessen seitlich abgestützt ist. Das vordere Ende des Kon-Enden
mit konstantem Abstand voneinander an- 25 taktelements ist dagegen gegen seitliche Bewegungen
geordnet ist, daß eine Mehrzahl von Längsrippen nicht gesichert, was sich insbesondere dann als nach-(46)
mit konstantem Abstand voneinander rings teilig erweisen kann, wenn eine Vielzahl von Konum
das an die Verbindungsfläche (5) angren- taktelementen in einem Steckergehäuse angeordnet
zende Ende des Durchgangs (4) angeordnet ist, ist, welches mit einem komplementären Steckergedaß
jede Längsrippe (46) im wesentlichen die- 30 häuse zusammengesteckt werden soll. In diesem Fall
selbe Breite wie ein Zwischenraum (42) zwischen kann nämlich eine mangelnde Ausrichtung der ineinbenachbarten
Vorsprüngen (36) aufweist und mit ander zu-steckenden Kontaktelemente eine Beschädieinem
derartigen· Zwischenraum- (42) ausgerichtet gung derselben zur Folge haben,
ist und daß jede Längsrippe (46) einen an die Um diesem Nachteil entgegenzuwirken, ist es be-
Verbindungsfläche (5) angrenzenden Teil (52) 35 kannt (britische Patentschrift 965 900), das Kontakt-.
aufweist, der von dem restlichen Teil der Längs- element mit einer metallischen Hülse zu umgeben,
rippe (46) in Richtung auf die Längsachse des von deren vorderen Rand sich nach außen gewölbte
Durchgangs (4) vorsteht und je eine den Vor-· Finger erstrecken und an der Innenwandung des
Sprüngen (36) zugewandte Anschlagfläche (51) Durchganges angreifen und dadurch das Kontaktelebildet.
. 40 ment im vorderen Teil des Durchganges seitlich ab-
2. Kontaktelement zur Einführung in einen stützen. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß
Durchgang eines Steckergehäuses nach An- das Anbringen einer besonderen Hülse an dem Konspruch
1 mit einer Anschlagschulter und mit taktelement und die Ausbildung der zentrierenden
rückwärtig nach außen gerichteten elastischen Finger verhältnismäßig aufwendig sind.
Laschen, die mit den genannten Anschlagflä- 45 Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
chen bzw. mit den Rastvorsprüngen des Gehäuses Steckergehäuse der eingangs genannten Art so auszuzusammenwirken,
dadurch gekennzeichnet, daß bilden, daß eine gute Zentrierung des Kontakteledie elastischen Laschen (32; 18) breiter sind als ments in dem Durchgang mit herstellungsmäßig eindie
Zwischenräume (42) zwischen benachbarten fachen Mitteln erreicht wird.
Vorsprüngen (36) und daß die Anschlagschulter 50 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-(26)
vor den Laschen (32; 18) im Abstand von' löst, daß eine Mehrzahl von Rastvorsprüngen rings
diesen an dem Kontaktelement (6; 8) angeordnet um die Innenfläche des Durchgangs zwischen dessen
ist. . Enden mit konstantem Abstand voneinander an-
3. Kontaktelement nach Anspruch 2, welches geordnet ist, daß eine Mehrzahl von Längsrippen mit
an seinem vorderen Ende einen Einsteckteil auf- 55 konstantem Abstand voneinander rings um das an
weist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteck- die Verbindungsfläche angrenzende Ende des Durch-1
teil (22) sich von der zwischen den Enden des gangs angeordnet ist, daß jede Längsrippe im wesent-Kontaktelements
(6) angeordneten Anschlag- liehen dieselbe Breite wie ein Zwischenraum zwischen
schulter (26) aus erstreckt. benachbarten Vorsprüngen aufweist und mit einem
4. Kontaktelement nach Anspruch 2, welches 60 derartigen Zwischenraum ausgerichtet ist und daß
an seinem vorderen Ende einen Hülsenteil auf- jede Längsrippe einen an die Verbindungsfläche anweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das vordere grenzenden Teil aufweist, der von dem restlichen
Ende des Hülsenteils (10) die Anschlagschulter Teil der Längsrippe in Richtung auf die Längsachse
bildet. des Durchgangs vorsteht und je eine den Vorsprün-
65 gen zugewandte Anschlagfläche bildet.
Bei dem Steckergehäuse nach der Erfindung er-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steckergehäuse folgt die seitliche Abstützung des Kontaktelements in
mit einem Block aus isolierendem Material, der min- zwei axial voneinander entfernten Bereichen des
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