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DE2212560C2 - Elektrische Steckverbindung mit zwei Steckverbindern - Google Patents

Elektrische Steckverbindung mit zwei Steckverbindern

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Publication number
DE2212560C2
DE2212560C2 DE2212560A DE2212560A DE2212560C2 DE 2212560 C2 DE2212560 C2 DE 2212560C2 DE 2212560 A DE2212560 A DE 2212560A DE 2212560 A DE2212560 A DE 2212560A DE 2212560 C2 DE2212560 C2 DE 2212560C2
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DE
Germany
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wires
housing
electrical
connector
guides
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DE2212560A
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English (en)
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DE2212560A1 (de
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Stephen E. Gregoire
James E. Mckeown
Donald E. Sidney N.Y. Michel
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Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/33Contact members made of resilient wire
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/93Coupling part wherein contact is comprised of a wire or brush

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft cir.e elektrische Steckverbindung mit zwei Steckverbindern, von denen jeder aus einem Isoliergehäuse besteht, in dem mindestens ein leitendes Gehäuse mit einem Bündel feiner Drähte und Führungsmittel angeordnet sind.
Die Erfindung geht von einem bekannten Steckverbinder aus (US-PS 24 61 980), bei dem die Kontaktgabe durch Ineinanderschieben zweier sich einander gegenüberstehender Drahtbündel erfolgt. Die einzelnen Drähte verlaufen in ihrem nicht eingespannten Bereich divergent, um das Einfädeln zu erleichtern. Die Schräglage der einzelnen Drähte bedingt einen erheblichen Mehraufwand in der Herstellung der Steckverbinder.
Es ist auch bekannt (DE-AS 10 20 077), die Enden von Büschelkontaktdrähten, insbesondere Kreuzschienenverteiler, abzuschrägen. Dabei handelt es sich um Drähte, die in öffnungen von Verteilerschienen eingeführt und in diesen federnd zusammengedrückt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Steckverbindung der eingangs geschilderten Art derart weiterzubilden, daß die Herstellung vereinfacht und eine gute, verläßliche elektrische Verbindung zwischen den Drahtbündeln gewährleistet wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die feinen Drähte in ihrem nicht eingespannten Bereich parallel zueinander verlaufen und daß jeder Draht eine unter spitzem Winkel zur Längsachse stehende Endfläche besitzt.
Auf diese Weise ist die Herstellung der Steckverbinder erheblich vereinfacht, da die divergierende Anordnung der Drähte in ihrem nicht eingespannten Bereich in Wegfall gerät. Außerdem wird die Kontaktgabe verbessert und einer Beschädigung der Drähte bei oftmaliger Betätigung der Steckverbinder entgegengewirkt. Das Einführen der Drahtbündel ineinander erfolgt in schonender Weise.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen gekennzeichnet. Insbesondere wird damit die Kontaktgabe verbessert, werden die Drähte geschont und die Führung beim Zusammenstecken verbessert
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Steckverbindung,
F i g. 2 einen Schnitt durch ein Kontaktglied in einer ersten Ausführungsform,
ι :· F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Drahtes,
F i g. 4 zwei Kontaktglieder in zusammengestecktem Zustand und
F i g. 5, 6, 7 Schnittansichten dreier weiterer Ausführungsformen von Kontaktgliedern.
Die F i g. 1 zeigt eine elektrische Steckverbindung, die aus zwei Steckverbindern 1 und 2 besteht Der Steckverbinder 1 besteht aus einem Isoliergehäuse 8 mit mehreren Durchlässen 23, in denen Führungen 21 und 22 angeordnet sind und aus je einem in je einer Führung 21 und 22 angeordneten Kontaktglied It.
Die Führungen 21 und 22 sind in den Durchlässen 23 in vorbestimmter Weise derart angeordnet, daß die Führungen 21 aus den Durchlässen 23 hervorragen und die Führungen 22 innerhalb der Führungen 23 enden. jo Bei dieser Ausführungsform bestimmen die Lagen der Führungen 21 und 22 den männlichen und weiblichen Teil der Steckverbindung.
Innerhalb jeder Führung 21 und 22 ist ein elektrisches
Kontaktglied 11 angeordnet, das dem in der Fig.2 gezeigten entspricht. Die Schulter 17 des elektrischen Kontaktgliedes 11 unterstützt die Positionierung des elektrischen Kontaktgliedes 11 in seiner vorgegebenen Lage innerhalb der Führungen 21 und 22. Bei dem ersten Steckverbinder 1 sind die elektrischen Kontaktglieder U so in den Führungen 21 eingebracht, die aus den Durchlässen 23 hervorragen, daß weder das leitende Gehäuse 10 noch die Drähte 12 des elektrischen Kontaktgliedes 11 aus der Führung 21 hervorragen. Ein elektrischer Leiter 5, der mit einem anderen Leiter verbunden werden soll, ist elektrisch leitend mit dem elektrischen Kontaktglied 11 verbunden.
In analoger Weise besteht der Steckverbinder aus einem Isoliergehäuse 9 mit einer Vielzahl von darin ausgebildeten Durchlässen, einer Vielzahl von jeweils in den Gehäusedurchlässen 23 angeordneten Führungen 21 und 22 und elektrischen Kontaktgliedern 11, die einzeln in den Führungen 21 und 22 angeordnet sind. Die Formgebung des Isoliergehäuses 9 und die Anordnung der Durchlässe 23 sind mit denen des Gehäuses des ersten Steckverbinders identisch und die Durchlässe sind so angeordnet, daß die Führungen 21 und 22 in vorgegebenem Muster in die Durchlässe 23 in den Isoliergehäusen 8 und 9 eintreten können.
In dem zweiten Steckverbinder 2 endet eine Vielzahl von Führungen 22 innerhalb der Durchlässe 23. Auf diese Weise können die Durchlässe 23 noch Führungen 21 des ersten Steckverbinders 1 aufnehmen. Weiterhin erstreckt sich eine Vielzahl von Führungen 21 aus den zugeordneten Durchlässen 23 des Isoliergehäuses des zweiten Steckverbinders heraus, um in entsprechende Durchlässe 23 in dem ersten Steckverbinder 1 eingeführt zu werden.
Wiederum sind in dem zweiten Steckverbinder in
jedem Durchlaß 21 und 22 elektrische Kontaktglieder 11 eingebracht. Bei den Führungen 22 ragen ein Abschnitt des leitenden Gehäuses 10 und die Drähte 12 des elektrischen Kontaktgliedes 11 aus der Führung hervor, die in die Führung 21 eingeführt werden, wenn ϊ die Führung 21 in den entsprechenden Durchlaß 23 des zweiten Steckverbinders 2 eingesetzt wird.
Ein zweiter Leiter 6 ist mit dem elektrischen Kontaktglied 11 elektrisch leitend verbunden, so daß beim Zusammenstecken der beiden Steckverbinder die ι ο Drähte 12 zwischeneinander fassen und miteinander in Kontakt geraten, wodurch der erste elektrische Leiter 5 mit dem zweiten elektrischen Leiter 6 elektrisch leitend verbunden wird.
Obwohl in der F i g. 1 eine Vielzahl von Führungen 21 und 22 und elektrischen Kontaktgliedern gezeigt wird, kann diese Steckverbindung auch zum elektrisch leitenden Verbinden nur zweier Leitungen herangezogen werden. Weiterhin kann der erste Steckverbinder 1 als Muffe gestaltet werden, indem alle Führungen 21 und 22 innerhalb der Durchlässe 23 endsn, während sich alle Führungen 21 und 22 in dem zweiten Steckverbinder über das Gehäuse hinaus erstrecken, so daß man einen Stecker erhält Durch entsprechende Kombination von männlichen und weiblichen Kontaktgliedern kann erreicht werden, daß der eine Steckverbinder nur in einer ganz bestimmten Stellung mit dem anderen Steckverbinder zusammenpaßt. Weiterhin ist es möglich, die Führungen 21 und 22 vollkommen fortzulassen und die elektrischen Kontaktglieder 11 direkt in das Gehäuse einzubringen. In diesem Falle würden federnde Einsätze, die für eine Aufnahme und Lokalisierung dT Kontaktglieder 11 in einer bestimmten Lage geeignet sind, zu der Verbindung gehören. Bei der in der F i g. 1 gezeigten Ausführungsform dienen die Durchlässe und js die Führungen 21 und 22 zum Ausrichten der Kontaktglieder 11 und dazu, diese in ihrer Lage zu halten.
Fig.2 zeigt einen Querschnitt einer bevorzugten Ausführungsform eines elektrischen Kontaktgliedes 11. Das längliche Gehäuse 10, das aus einem geeigneten, elektrisch leitenden Material hergestellt ist, weist eine axiale Ausnehmung 14 in einem Ende zur Aufnahme eines nicht gezeigten elektrischen Leiters auf. Das andere Ende des Gehäuses 10 weist eine axiale Ausnehmung 13 auf, die zwei verschiedene Querschnitte hat und zur Aufnahme einer Vielzahl von Drähten 12 dient Im allgemeinen füllen sieben oder mehr Drähte 12 den inneren Abschnitt B der Ausnehmung 13 aus und werden durch eine trder mehrere Krimpfungen 19 in ihrer Lage festgehalten. Sie können aber auch in ihrer Lage durch Lötungen oder Hartlötungen festgehalten werden, solange nur alle Drähte 12 in elektrisch leitender Verbindung miteinander stehen. Der Endabschnitt A der Ausnehmung 13 weist eine größere Querschnittsfläche auf, als der innere Abschnitt B der Ausnehmung 13. Die größere Querschnittsfläche schafft einen Raum zwischen den Drähten 12 und der Innenwand des Endabschnittes der Ausnehmung 13, um ein Aufspreizen der Drähte 12 in radialer Richtung zu to ermöglichen. Die öffnung am Ende der Ausnehmung 13 ist nach innen hin abgeschrägt, um den Eintritt von ähnlichen nicht gezeigten Drähten in den Endabschnitt der Ausnehmung 13 zu erleichtern. Wenn die Drähte zweier Steckverbinder axial aufeinander ausgerichtet sind und auf sie eine axiale Kraft aufgebracht wird, spreizen sich die Drähte im Hohlraum des Endabschnittes A der Gehäuseausnehmung 13 auf, während die Drähte des anderen Steckverbinders in die Ausnehmung 13 eintreten und sich vermischend zwischen die Drähte dieser Anordnung fassen. Dadurch wird eine elektrisch leitende Verbindung hergestellt.
Vorzugsweise ist die Strecke D, um die sich die Drähte 12 aus dem Gehäuse 10 hervorstrecken, kleiner als die Länge des Endabschnittes A der Gehäuseausnehmung 13. Dadurch wird sichergestellt, daß bei Eingriff aller Drähte 12 im zusammengesteckten Zustand mit den Drähten eines gleichen Kontakts, alle Drähte von dem Gehäuse 10 umgeben und abgestützt sind. Damit werden die Drähte 12 in einem vorgegebenen Raum gehalten und es wird ein allzu starkes Biegen der Drähte vermieden, was dazu führen könnte, daß ein Draht nicht mehr in die Ausnehmung 13 in dem Gehäuse 10 eintritt, wenn die Kontaktglieder zusammengeführt werden.
Fig. 3 ist eine vergrößerte Darstellung eines einzelnen Drahtes 12, der in einem Gehäuse 10 montiert ist Bei der vorliegenden Ausführungsform sind beide Enden eines jeden Drahtes 12 abgeschrägt oder mit einer schrägen Oberfläche 3 versehen, um eine Gleitbewegung bei Berührung mit Ίεη Drähten des anderen Steckers zu erleichtern. Der Draht kann aus einem beliebigen leitenden Material hergestellt werden; die Materialwahl hängt von der gewünschten Festigkeit und <-er gewünschten Leitfähigkeit ab. Ein bevorzugtes Material ist ein Beryllium-Kupfer-Draht mit einem Silberüberzug. Bei Verwendung von BerryHium-Kupfer weisen die Drähte 12 eine Länge von rund 10 mm und einen Durchmesser von rund 0,15 mm auf, wenn ein Gehäuse 10 mit einem Außendurchmesser von ungefähr 1,5 mm verwendet wird. Vorzugsweise werden Drähte mit einem Durchmesser größer als 0,025 und kleiner als 0,25 mm verwendet Wie bereits oben erwähnt wurde, erscheint es aus strukturellen Gründen wünschenswert, die Länge der Drähte 12 auf eine Länge zu beschränken, die ein Austreten der Drähte 12 aus dem Gehäuse über eine Strecke erlaubt, die kleiner ist als die Länge des Endabschnittes A der Ausnehmung 13 (vtrgl. F j g. 2).
F i g. 4 zeigt zwei Kontaktglieder, die jeweils dem in der Fig.2 gezeigten Kontaktglied entsprechen, in zusammengestecktem Zustand. Es wird hier gezeigt, wie der Endabschnitt A der Gehäuseausnehmung 13 die miteinander vermischten Drähte 12 aus einem besonderen Raum beschränkt Obwohl es nicht erforderlich ist, daß sich die Enden der Gehäuse 10 berühren, wird eine derartige Berührung vorgezogen. Eine derartige Anordnung vermeidet ein Aufwölben der Drähte, wenn auf die Gehäuse 10 ungewöhnlich hohe axiale Kräfte einwirken. Jedes der in der F i g. 4 gezeigten Gehäuse weist eine zweite axials Ausnehmung 14 zur Aufnahme eines nicht gezeigten elektrischen Leiters auf.
Die Fig.5 ist eine Querschnittsdarstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines Kontaktgliedes 11. Bei dieser Ausführungsform sind die Drähte 12 in der axialen Ausnehmung 13 in dem Gehäuse 10 montiert Die axiale Ausnehmung 13 weist bei dieser Ausführungsform aber einen gleichförmigen Querschnitt auf und es fehlt ein Endabschnitt, der mit Abstand von den in dem Stecker montierten Drähten angeordnet ist Dieser Steckverbinder kann mit den in den F i g. 2, 6 oder 7 gezeigten Kontaktgliedern benutzt werden.
Die F i g. 6 zeigt eine Querschnittsüarstellung einer weiteren Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ragen die Drähte 12 nicht über das Ende des Gehäuses 10 hinaus, sondern enden am oberen Ende oder innerhalb des Gehäuses 10. Der Endabschnitt A der Ausnehmung 13 weist einen größeren Querschnitt auf
als der Innenabschnitt B zur Aufnahme der Drähte, um beim Zusammenstecken zweier Steckverbinder die Drähte beider Steckverbinder auf einen vorgegebenen Raum zu beschränken. Diese Bauart ist insbesondere für die Aufnahme der in den Fig.5 und 7 gezeigten Kontaktglieder geeignet, kann aber auch das in der F i g. 2 gezeigte Kontaktglied aufnehmen.
Die Fig. 7 zeigt eine Querschnittsdarstellung eines doppelseitigen Kontaktgliedes. Bei dieser Ausführungsform können die Drähte auf beiden Enden mit den Drähten 12 der Kontaktglieder zusammengebracht werden, die in den F i g. 2,5 oder 6 gezeigt oder mit den in der Fig. 7 gezeigten identisch sind. Bei dieser
Ausführungsform wird eine Vielzahl von Drähten 12 sicher in axialer Ausrichtung bezüglich einander durch einen Haltering 10 gehalten, der ein Austreten der Drähte an beiden Enden ermöglicht. Ein elektrischer Leiter kann entweder an einem Ende der Drähte oder an dem Haltering selbst befestigt werden. Die Drähte 12 können durch Hart- oder Weichlötung miteinander verbunden werden, so daß ein Bündel von im wesentlichen parallelen Drähten bilden.
Die Endabschnitte der Drähte 12 sollen frei von Graten sein, die größer als 0,0125 mm bezogen auf die Oberfläche des einzelnen Drahtes sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrische Steckverbindung mit zwei Steckverbindern, von denen jeder aus einem Isoliergehäuse besteht, in dem mindestens ein leitendes Gehäuse mit einem Bündel feiner Drähte und Führungsmittel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte (12) in ihrem nicht eingespannten Bereich (A, D) parallel zueinander verlaufen und daß jeder Draht (12) eine unter spitzem Winkel zur Längsachse stehende Endfläche (3) besitzt
2. Elektrische Steckverbindung nach Patentansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch leitende Gehäuse an einem Ende mit einem elektrischen Leiter verbunden ist und dessen anderes Ende Abschnitte (A, B) aufweist, wobei der Abschnitt (A) eine größere Querschnittsfläche als der Abschnitt (B) besitzt und die Drähte im Bereich des Abschnittes (A) mit Abstand von der Wand angeordnet sind.
3. Elektrische Steckverbindung nach Patentansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Gehäuse (10) mit rohrarligen Führungen (21, 22) umgeben in Durchlässen (23) der Isoliergehäuse (8,9) derart angeordnet sind, daß die rohrartigen Führungen (21, 22) in entsprechende Durchlässe (23) des jeweils anderen Isoliergehäuses (8,9) eingreifen.
DE2212560A 1971-03-15 1972-03-15 Elektrische Steckverbindung mit zwei Steckverbindern Expired DE2212560C2 (de)

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CH (1) CH551087A (de)
DE (1) DE2212560C2 (de)
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