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DE1141355B - Elektrische Verbinder - Google Patents

Elektrische Verbinder

Info

Publication number
DE1141355B
DE1141355B DEC20750A DEC0020750A DE1141355B DE 1141355 B DE1141355 B DE 1141355B DE C20750 A DEC20750 A DE C20750A DE C0020750 A DEC0020750 A DE C0020750A DE 1141355 B DE1141355 B DE 1141355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact member
fingers
finger
flat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC20750A
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon-Willard Dean
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cannon Electric Co
Original Assignee
Cannon Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cannon Electric Co filed Critical Cannon Electric Co
Publication of DE1141355B publication Critical patent/DE1141355B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/28Contacts for sliding cooperation with identically-shaped contact, e.g. for hermaphroditic coupling devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder, der am hinteren Teil seines Kontaktgliedes eine Einrichtung zum Haltern und zum Anschließen eines elektrischen Teils und am vorderen Teil des Kontaktgliedes Federfinger besitzt, die mit den Federfingern eines in gleicher Weise ausgebildeten Kontaktgliedes eines entsprechenden Verbindergegenstücks in Eingriff gebracht werden können.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine elektrische Verbindung herzustellen, die aus einem Isolator oder Verbinderkörper mit einem oder mehreren Kontaktgliedern, die mit dem Ende oder den Enden eines oder mehrerer Leiterdrähte oder eines oder mehrerer Kabel verbunden werden, und einem entsprechenden Verbindergegenstück mit einem oder mehreren in gleicher Weise ausgebildeten und auf gleiche Weise an Leiter angeschlossenen Kontaktgliedern besteht. Die beiden im allgemeinen gleichen Verbinder sollen so miteinander in Eingriff gebracht werden können, daß eine wirksame und dauerhafte elektrische Verbindung entsteht, wobei jeder der Verbinder als Kupplung oder als Stecker dienen kann. Der rückwärtige Teil des Verbinders soll je nachdem eine Verbindung mit einem vorhandenen Leiterdraht oder Kabel herstellen können, während der vordere Teil kontaktgebende Glieder aufweist, die ein unbeabsichtigtes Herausziehen der den Kontakt herstellenden Teile aus dem Verbinder verhindern. Die Verbindung soll sich besonders gut für Verbinder zum Schließen mehrerer elektrischer Stromkreise eignen.
Bisher war es üblich, elektrische Verbindungen z. B. dadurch herzustellen, daß die entsprechend geformten Kontaktglieder zueinander hin bis über ihre Endstellung hinaus bewegt und dann zurückgezogen wurden, wodurch kontaktgebende Teile miteinander verhakt wurden. Dies hatte den Nachteil, daß sowohl beim Herstellen wie beim Aufheben der Verbindung zwei Bewegungen auszuführen waren, während die Erfindung nur eine einzige Schließbewegung vorsieht, und daß beim Herstellen der Verbindung kein Zusammenziehen der Kontakte stattfand. Eine andere Verbindungsart ist die mittels Klammerverbinder, bei der zangenartige kontaktgebende Teile ineinandergreifen und zum Einrasten derselben Vertiefungen in ihnen vorgesehen sind. Diese ist ebenfalls durch das Erfordernis zweier beim Herstellen und Aufheben der Verbindung auszuführender Bewegungen sowie dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Kontakt nur eine einzelne, wellig gestaltete Klemme vorgesehen ist; ein federndes Aneinanderliegen der Kontaktglieder nach Herbeiführen einer Berührung findet hierbei nicht statt. Andere elektrische Verbinder wieder sind durch
Anmelder:
Cannon Electric Company,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin-Grunewald, Auguste-Viktoria-Str. 65
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. Februar 1959 (Nr. 792 287)
Gordon-Willard Dean, Alhambra, CaUf. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
spatenartig gestaltete ineinandergreifende Stöpsel- und Steckbuchsenteile gekennzeichnet, deren formschlüssige Verbindung durch eine Biegefeder in einem die Kontaktstücke umschließenden Gehäuse noch verbessert wird, was wieder den Nachteil eines etwas komplizierteren Aufbaus und daher einer teureren Herstellung mit sich bringt. Vor allem ist bei keinem der bisher in Anwendung gewesenen elektrischen Verbinder ein beim Herstellen der Verbindung auftretender Zug der Kontaktglieder zueinander hin vorhanden gewesen, der gegebenenfalls ausreicht, auf eine Arretiervorrichtung, die den Zusammenhalt der die Kontaktglieder enthaltenen Isolator- oder Verbinderkörper sichert, verzichten zu können.
Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, die Kontaktglieder als nebeneinander angeordnete, in Richtung zum Verbindergegenstück hin, also nach vorn verlaufende Federfinger auszubilden. Zum mindesten einer dieser Finger ist mit einem rückwärtigen Teil, der von der Längsachse des Gliedes aus nach außen verläuft, und einem ebenen Berührungsteil auszustatten, der vom rückwärtigen Teil aus nach vorn und einwärts gegen die genannte Achse geneigt verläuft. Hierdurch lassen sich beim Zusammenstecken der Verbinderstücke die Kontaktfinger des einen Verbinderstückes mit den in gleicher Weise ausgebildeten Fingern des Verbindergegenstückes in eine Kontaktstellung bringen, bei der der ebene Berührungsteil des einen Kontaktfingers mit dem entsprechenden ebenen Berührungsteil des anderen Kontaktfingers zusammenliegt und der obenerwähnte Zug der beiden Kontaktglieder aufeinander ausgeübt wird.
Bei einer besonders wichtigen Ausführungsform der Erfindung sind die Kontaktglieder in Form dreier
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nebeneinanderliegender Finger ausgebildet,.von denen bezeichnet sind, gebildeten elektrischen Verbinders,
der ebene kontaktgebende Teil des Mittelfingers in wie ihn die Erfindung vorsieht. Bei der dargestellten
der einen Richtung und die beiden ebenen kontakt- Ausführungsform weisen die beiden Verbinderteile im
gebenden Teile der Seitenfinger in der entgegenge- wesentlichen den gleichen Aufbau auf und können, setzten Richtung gegen die Achse des Kontaktgüedes 5 wie in Fig. 2 dargestellt, durch Ineinandergreifen der
geneigt sind. Bei dieser Ausführungsform der Erfin- Kontaktglieder 12 und 13 des Teiles 10 in die ent-
dung wird auf Verbinderstück und Verbindergegen- sprechenden Kontaktglieder 14 und 15 des Teiles 11
stück eine gewisse Einmittungswirkung ausgeübt und miteinander zum Eingriff gebracht werden. Wie nach-
dadurch eine immerhin mögliche Falscheinstellung stehend noch ausführlich erläutert werden wird, kann der betreffenden Kontaktglieder aufeinander vermie- io jedes der Kontaktglieder mit den Enden der betref-
den, indem die einander gegenüberstehenden Mittel- fenden Leiter 16 verbunden werden, wodurch der
finger der Kontaktglieder einen Druck in der einen elektrische Verbinder zum Verbinden der Leiter des
Richtung aufeinander und die Seitenfinger der beider- einen Verbinderteiles mit den Leitern des anderen
seitigen Kontaktglieder einen in entgegengesetzter Verbinderteiles dienen kann.
Richtung wirkenden Druck aufeinander ausüben. 15 Jeder Verbinderteil weist einen Körper oder Klotz Die Erfindung schlägt weiter vor, an mindestens 19 aus nichtleitendem Material auf. Für die Herstelzweien der erwähnten Federfinger einen hinteren Teil, lung des Klotzes wird ein synthetisches Polymerisader gegen die Längsachse des Kontaktgüedes nach tionsprodukt, z. B. Nylon, bevorzugt. Der Klotz 19 ist außen hin geneigt ist, und einen ebenen kontaktgeben- im wesentlichen von zylindrischer Form, im Querden Teil vorzusehen, der von dem genannten hinteren 20 schnitt rechteckig, und weist eine vordere Endfläche Teil aus nach vorn und gegen die erwähnte Längs- 20, eine hintere Endfläche 21 und die Seitenflächen achse nach innen geneigt verläuft, wobei der eine der 22, 23, 24 und 25 auf.
beiden ebenen kontaktgebenden Teile gegen die Achse Der dargestellte Klotz setzt sich aus vier Streifen des Kontaktgüedes in einer Richtung geneigt ist, die aus nichtleitendem Material zusammen, wobei diese der Neigungsrichtung des anderen kontaktgebenden 25 Streifen für den Klotz 19 des Verbinderteiles 11 nach Teiles entgegengesetzt ist. Fig. 1 aus einem unteren Streifen 26, einem über die-Um die Einführung der kontaktgebenden Teile in- sem unteren Streifen liegenden Streifen 27, einem über einander zu erleichtern, werden z. B. bei der Drei- diesem hegenden Streifen 28 und einem Streifen 29 fingeranordnung der Mittelfinger an seinen in Nach- bestehen. Die Streifen 27 und 28 sind in ihren Konbarschaft der Seitenfinger liegenden Vorderkanten 30 struktionseinzelheiten einander gleich,
und die Seitenfinger an ihren in der Nachbarschaft des Der Körper oder Klotz des Verbinderteiles 10 setzt Mittelfingers liegenden Kanten abgeschrägt. Eine wei- sich gleichfalls aus vier Streifen zusammen, die mit tere Erleichterung der Einführung der Kontaktglieder Bezugszahlen versehen sind, welche denjenigen Beineinander wird durch je einen Einführungsteil am zugszahlen entsprechen, die die jeweiligen Streifen des vorderen Ende eines jeden Fingers bewirkt, der sich 35 Klotzes 19 des Verbinderteiles 11 bezeichnen. Die Beauf derselben Seite der Achse wie der ebene kontakt- zugszahlen für die einzelnen Streifen des Klotzes des gebende Teil dieses Fingers von diesem ebenen kon- Verbinderteiles 10 sind durch einen (') gekennzeichtaktgebenden Teil an nach vorn und nach außen net, der die Bestandteile des Verbinderteiles 10 von neigt. den entsprechenden Bestandteilen des Verbinderteiles
Die Erfindung eignet sich besonders gut für einen 40 11 unterscheidet. Wie man sieht, erscheint der Strei-
elektrischen Verbinder mit mehreren Kontaktteilen, fen 26' des Verbinderteiles 10 im oberen Teil der
die eine Anzahl elektrischer Stromkreise schließen. Die Fig. 1, während der entsprechende Streifen 26 des
durch die vorliegende Erfindung vorgesehenen Verbin- Verbinderteiles 11, wenn man ihn wie in Fig. 1 dar-
derteile lassen sich aus einer Anzahl von Aufbauteilen gestellt betrachtet, als untenliegender Streifen er-
formen, die die leichte Vereinigung einer beliebigen 45 scheint. Auf dieselbe Art scheinen die anderen Strei-
gewünschten Zahl von Kontaktteilen, aus denen ein fen, die den Klotz des Teiles 10 bilden, als in bezug
Verbinderteil bestehen soll, gestatten. auf die ihnen entsprechenden Streifen in dem Klotz
An Hand der Zeichnungen soll nunmehr ein Aus- des Verbinderteiles 11 auf den Kopf gestellt. Jeder
führungsbeispiel der Erfindung beschrieben werden. Klotz ist so gestaltet, daß er mit einem anderen Klotz
Fig. 1 stellt einen Längsschnitt durch einen der Er- 5o zusammenpaßt, wenn er um 180° gegen den anderen
findung gemäß ausgeführten elektrischen Verbinder um seine Achse gedreht wird, so daß z. B. die Seiten-
dar, dessen beide Verbinderteile voneinander getrennt fläche 23' des Klotzes des Verbinderteiles 10 nach
wiedergegeben sind; dem Zusammenstecken der Verbinderteile mit der
Fig. 2 stellt einen in derselben Ebene wie in Fig. 1 Seitenfläche 22 des Klotzes 19 des Verbinderteiles 11
längsdurchschnittenen elektrischen Verbinder, jedoch 55 bündig liegt,
in Schließstellung der Verbinderteile, dar; Betrachtet man jetzt Fig. 4, 5 und 6 der Zeich-
Fig. 3 läßt die Ansicht eines längs Linie 3-3 der nungsunterlagen, so sieht man, daß ein Kontaktglied
Fig. 2 durch den Verbinder gelegten Schnittes er- 14 dargestellt ist, wie es etwa aus einem langen, fla-
kennen; chen Metallstreifen mit Endkanten 32 und 33 herge-
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf ein elektrisches Kon- e° stellt werden kann. Um Hinweise in der vorliegenden
taktglied nach der vorliegenden Erfindung; Beschreibung auf die Zeichnungsunterlagen zu er-
Fig. 5 ist ein längs Linie 5-5 der Fig. 4 durch dieses leichtern, wird angenommen, daß der Kontaktstreifen
Kontaktglied gelegter Längsschnitt und einen Endteil 34, der als die Kontaktberührung aus-
Fig. 6 eine perspektivische Ansieht dieses Kontakt- führender Endteil ausgeführt ist und der an der Endgliedes mit angeschlossenem Leiter. 65 kante 32 des Kontaktstreifens endet, einen mit dem
Bei näherer Betrachtung der Zeichnungen ergeben Leiter verbindenden Endteil 35, der an der Endkante
sich diese als Darstellungen eines aus zwei Verbinder- 33 des Kontaktstreifens endet, und zwischen diesen
teilen, die mit den Bezugszahlen 10 und 11 allgemein Endteilen einen Mittelteil 36 aufweist.
gers entgegengesetzten Richtung, d. h., wenn in Fig. 6 ein kontaktgebender Streifen erscheint, so werden die Seitenfinger von Biegelinie 55 ab nach unten, dann bei Biegelinie 56 wieder nach oben und dann von da an 5 wieder bei Biegelinie 57 nach unten gebogen, so daß Endeneinführungsteile 58' hergestellt werden, die ein leichteres Ineinandergreifen in entsprechende Seitenfinger eines Kontaktgliedes ermöglichen. Die Eckkanten der vorderen Fingerenden werden
Der mit dem Leiter verbindende Endteil 35 der dargestellten Ausführungsform wird so gestaltet, daß man
die Seitenränder des Kontaktstreifens gegeneinander
einbiegt, so daß ein am äußersten Ende Hegender
rohrförmiger Teil oder eine Hülse 37 entsteht, die um
die Außenfläche eines Mantels oder einer Umhüllung
38 des Leiters 16 herumgepreßt wird. Der Drahtkern
des Leiters 16 wird mit der Bezugszahl 39 bezeichnet.
Der Kontaktstreifen wird mit Einschnitten 40 versehen, wodurch ein Stück eines rohrförmigen Teiles io mit Vorliebe, wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen ist,
41 von geringerem Durchmesser gebildet wird, mit abgeschrägt, um das Eingreifen der Kontakte inein-
dem das Ende des Drahtes 39 des Leiters umpreßt ander zu erleichtern.
wird, um auf diese Weise eine sichere elektrische Ver- Die Art, auf die die Kontaktglieder des Verbinderbindung zwischen Kontaktstreifen und Leiter herzu- teiles 10 in entsprechende Kontaktglieder des Verbinstellen. Natürlich können für den mit dem Leiter 15 derteiles 11 eingreifen bzw. sich gegen diese legen, ist verbindenden Endteil des Kontaktstreifens auch an- am besten aus Fig. 2 zu ersehen. Betrachtet man insdere herkömmliche Ausführungsformen, z. B. eine besondere das Kontaktglied 14 des Verbinderteiles 11 Lötnapfkonstruktion, Anwendung finden. und das Kontaktglied 12 des Verbinderteiles 10, die, Es ist ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Er- um ineinander eingreifen zu können, aufeinander ausfindung, daß die Kontaktglieder mit den Enden der 20 gerichtet sind und zueinander spiegelbildlich liegen, Leiter verbunden und dann in die in den Verbinder- so sieht man, daß die Endlippe 58 des Mittelfingers teilen enthaltenen Klötze eingesetzt werden, wo sie des Kontaktgliedes 14 abwärts geneigt ist, wohingegen gegen Herausziehen gesichert sind. Zu diesem Zweck die Endlippe des Mittelfingers des Kontaktgliedes 12 wird aus dem Mittelteil 36 des Kontaktstreifens ein aufwärts gerichtet ist, so daß bei dem Sichverschrän-Federfinger 43 ausgeschlagen, wodurch im Metall- 25 ken der Mittelfinger des Kontaktgliedes 14 unter den streifen eine Öffnung 44 zurückbleibt. Der federnde Mittelfinger des Kontaktgliedes 12 gleitet, wobei ein Festhaltefinger verläuft in Längsrichtung gegen den jeder den anderen umbiegt, bis die Innenflächen der Kontaktstreifen, wobei das Fingerende 45, das ent- Endlippen sich an entsprechende Innenflächen der gegengesetzt zum Leiterverbindungsendteil des Strei- schrägliegenden Teile der Finger zwischen den Biegefens liegt, in den Streifen übergeht, während das an- 30 linien 55 und 56 anlegen. Die Finger liegen dann dere Fingerende 46 frei ist. So kann dieser Finger auf gleichmäßig aneinander an. Auf dieselbe Art biegen seine Öffnung hin oder teilweise in diese hineinge- sich die Seitenfinger des Kontaktgliedes 14 zuerst drückt werden, z. B. wenn der Kontaktstreifen in den durch und legen sich dann gegen entsprechende Sei-Isolierklotz eingeführt wird, und dann springt der tenfinger des Verbinderteiles 12, wenn die Kontakt-Finger, wenn ihm dies möglich ist, nach außen in die 35 glieder zusammengesteckt werden, in Fig. 5 wiedergegebene Stellung, wodurch sich das Um nun wieder auf Konstruktionseinzelheiten des Ende 46 des Fingers gegen eine Schulter (die im nach- Klotzes 19 und auf die dünnen Streifen 26 bis 29 zu stehenden noch näher gekennzeichnet werden soll) an sprechen zu kommen, aus denen der Klotz gebildet der Innenseite des Klotzes legt, so daß ein Heraus- ist, so sind die Streifen so gestaltet, daß sie, nachdem ziehen des Kontaktgliedes aus dem Klotz verhütet wird. 40 sie übereinandergelegt worden sind, eine Anzahl Öff-Der kontaktgebende Endteil 34 des Kontaktstreifens nungenöl bilden, die durch den Klotz hindurch von ist schmaler als der Mittelteil 36, wodurch Schultern einem Ende desselben bis zum anderen reichen und 48 entstehen, die von den Seitenrändern 49 des Mit- die jeweiligen Kontaktglieder aufnehmen können. Die telteiles aus axial nach innen verlaufen. Die Schultern Querschnittsansichten der Fig. 1 und 2 geben nur 48 legen sich gegen sie ergänzende (im nachstehenden 45 zwei Kontaktglieder 14 und 15 für den Verbinderteil näher bezeichnete) Schultern an der Innenseite des 11 wieder; der dargestellte Klotz jedoch ist so gebaut, Klotzes und schränken damit das Ausmaß ein, in dem daß er in der Ebene oder Reihe von Kontaktgliedern der Kontaktstreifen in den Klotz hineingeschoben 14 und 15, die im nachstehenden als Reihe α bezeichwerden kann. In dem kontaktgebenden Endteil des net werden soll, drei Kontaktglieder aufnehmen kann. Kontaktstreifens sind zwei in Abstand voneinander 50 Um die Konstruktionseinzelheiten der Innenwände, parallele Schlitze 51 vorgesehen, die die Endkante 32 die die Klotzöffnungen 61 bilden, besser zu verandurchbrechen und damit einen Mittelfinger 52 und schaulichen, ist eine zuunterst liegende Öffnung 61 a 3 zwei Seitenfinger 53 entstehen lassen. Der Mittelfinger der Reihe α für den Verbinderteil 11 ohne darin beist von der Achse des Streifens zwischen dessen Enden findliches Kontaktglied wiedergegeben. Auch sieht an der Linie 55, wo er in den Streifen übergeht, nach 55 man, wenn man Fig. 3 der Zeichnung betrachtet, daß außen abgebogen, so daß er sich von der Streifenachse der Klotz 19 der wiedergegebenen Ausführungsform bis zu einer querlaufenden Biegelinie 56 nach außen eine neben der Reihe α angeordnete Reihe oder neigt, von wo ab der Finger sich wieder der Streifen- Lage b von Kontaktgliedern aufnehmen kann, jedoch achse zuneigt. In der Nähe der Endkante 32 ist der wieder ist eine Klotzöffnung 61 b 1 der Reihe b ohne Mittelfinger längs der Biegelinie 57 wieder nach außen 60 darinliegendes Kontaktglied wiedergegeben, gebogen, so daß ein End- oder lippenförmiger Ein- Die Öffnungen 61 für die Kontaktglieder werden führungsteil 58 entsteht, der ein leichtes Ineinander- durch Formen längslaufender Vertiefungen in der greifen des Mittelfingers eines Kontaktstreifens mit unteren und oberen Fläche der Anzahl dünner Streidem Mittelfinger eines anderen Kontaktstreifens, mit fen, aus denen der Klotz geformt ist, hergestellt, wodem er in Berührung gebracht werden soll, ermög- 65 durch z. B. eine Vertiefung in der obenliegenden liehen kann. Die Seitenfinger 53 sind gleichfalls von Fläche des Zwischenstreifens 28 genau mit einer Verder Achse des Kontaktstreifens nach außen abge- tiefung, die in die Unterfläche des oberen Streifens 29 bogen, jedoch in einer zur Abbiegung des Mittelfin- eingeformt ist, zusammenpaßt und damit eine Öff-
hat einen vorstehenden oder Steckerteil 74, der nach außen über die Vorderwand 20 hinaus vorsteht. Derartige nach außen zu vorstehende Teile 74 dienen zum Schutz der äußeren Enden der Kontaktfinger der Kontaktglieder. Die Außenenden der Teile 74 sind mit der Bezugszahl 75 bezeichnet. Ein vorstehender Teil 76 dient zur Trennung einer Klotzöffnung 61'a'l in der α-Reihe oder -Lage von Kontaktgliedern von der danebenliegenden Klotzöfinung 6Γ V 1 der ö-Reihe
oder Nutenteile 63 sind gerade breit genug, die Rand- io von Kontaktgliedern, teile 49 aufnehmen zu können, wodurch die Seiten- Die andere Hälfte der Klotzöfinung61 al für das
wände der Führungen ein Kontaktglied an der Dre- Kontaktglied 14 wird durch eine Vertiefung in der
nungölal für das Kontaktglied 14 bildet. Da die Öffnungen 61 die jeweiligen Kontaktglieder aufnehmen können, nachdem die Glieder an den Enden der Leiter befestigt worden sind, sind in den Klotzöffnungen einander gegenüberliegende Führungsteile 63 vorgesehen, die an der rückwärtigen Endfläche 21 des Klotzes beginnen und an rückwärts gerichteten Schultern 64, die die Seitenrandteile 49 des Mittelteiles 36 eines Kontaktgliedes aufnehmen, enden. Diese Führungs-
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hung um seine Längsachse hindern können. Auch sind die Führungsnuten 63 tief genug, nur den Mittelteil eines Kontaktgliedes gut passend zwischen den Gründen dieser Nuten anlegen zu lassen, wodurch die Seitenränder 49 eines Kontaktgliedes das Kontaktglied in seiner Klotzöfinung so halten, daß es gegen diesen Klotz keine Falschausrichtung der Achse haben kann. Schultern 48 an den Kontaktgliedern stoßen gegen Schultern 64 der Klotzöffnungen und verhüten damit eine Axialbewegung eines Kontaktgliedes in seiner Öffnung in Richtung zum Vorderende 20 des Klotzes hin.
Die die Öffnungen 61 bildenden Vertiefungen sind in 66 und 67 ausgespart oder versenkt, um die rohrförmigen Teile 37 bzw. 41 eines Kontaktgliedes aufnehmen zu können. Bei der wiedergegebenen Ausführungsform befinden sich die Kontaktglieder völlig im Inneren des Isolationsklotzes. Selbstverständlich brauchen die Leiterverbindungsteile der Kontaktglieder nicht vollständig im Innern des Isolierklotzes zu liegen, denn in einigen Anlagen können solche Endteile auch über die rückwärtige Endfläche 21 des Klotzes hinaus vorstehen.
Am Innenende der Aussparung 66 für die Unterfläche des Klotzstreifens 29 befindet sich eine vorstehende Fläche 68, die bis zum Innenende eines ausgesparten Teiles 69 reicht. Diese Konstruktionseinzelheit läßt sich am besten im unteren linken Teil der Fig. 3 erkennen, der eine Öffnung 61'b'l des Verbinderteiles 10 wiedergibt, wobei diese ohne darinliegendes Kontaktglied dargestellt ist. Dieser Teil einer Klotzöffnung, der mit der Bezugszahl 61'b'l bezeichnet ist, ist an der oberen Fläche des Klotzstreifens 27' geformt, welche immer mit der Unterfläche des Streifens 29 identisch ist. Wird ein Kontaktglied in seine Klotzöffnung eingeführt, so wird der Federfinger 43 an dem Kontaktglied durch gleitende Berührung mit der vorstehenden Fläche 68 nach der Öffnung 44 zu oder in diese hinein gedrückt. Wenn dann die Schultern 48 der Kontaktglieder die Schultern 64 erreichen, so kann der Federfinger in die Aussparung 69 einschnappen, wo sein freies Ende 46 an der benachbarten Schulter 70 anliegen wird, die den Boden oder das Innenende der Aussparung 69 bildet. Mithin wird, wenn ein Kontaktglied auf die eben beschriebene Weise in seine Öffnung eingeführt wird, der Federfinger 43 durch sein Anliegen an Schulter 70 verhindern, daß das Kontaktglied aus seiner Klotzöfinung in Axialrichtung nach der rückwärtigen Fläche 21 des Klotzes hin herausgezogen wird.
Vor der Aussparung 69 setzt sich die Klotzöffnung al in der unteren Fläche des Klotzstreifens 29 für Kontaktglied 14 (wie es auch die Öffnung 61'b'l tut) als vertiefter Teil 72 von größeren Querschnittsabmes-
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sungen zur Aufnahme des Leiterverbindungsendteiles eines Kontaktgliedes fort. Jeder der Klotzstreifen oberen Fläche des Zwischenstreifens 28 des Klotzes gebildet, und die Konstruktionseinzelheiten derselben sind am besten im unteren rechten Teil der Fig. 3 als Öffnung61 öl zu sehen. Die Vertiefung61 b 1 im Streifen 28 ist im allgemeinen der oben beschriebenen Vertiefung 61' V1 ähnlich, es befindet sich jedoch keine Aussparung in ihr, die der Aussparung 69 entspräche. Die beiden Vertiefungen für die Klotzöffnungen 61 al und 61 £1 in der oberen Fläche des Klotzstreifens 28 sind durch einen vorstehenden Teil 78 getrennt, der an der Bodenwand 79 einer vorn angeordneten Aussparung 80 endet. Die Aussparung 80 verläuft zwischen den beiden nebeneinanderliegenden Klotzöffnungen der a- und der ö-Reihe und liefert damit einen durch die Aussparung 80 gebildeten Sokkelteil, der einen Steckteil 74' am Vorderende des Streifens 27' aufnehmen kann. Die Klotzteile 74 sind schmaler als das Maß zwischen den Seitenwänden 24 und 25 des Klotzes 19, so daß sie von entsprechenden Aussparungen 80 aufgehoben werden können.
Aus der vorstehenden Beschreibung folgt, daß jeder Klotz 19 aus einer Anzahl aufeinanderliegender Streifen besteht, wobei in einer Fläche für die Zwischenstreifen 27 und 28 Vertiefungen, wie oben für 61b 1 beschrieben, und in die andere Fläche Vertiefungen, wie oben für 61'b'l beschrieben, eingeformt sind. Bei den am weitesten außen liegenden Teilen 26 und 29 des Streifenstapels sind in den einen, 29, Vertiefungen, wie oben für 61'b'l beschrieben, eingeformt, während in den anderen, am weitesten außen liegenden Streifen 26 Vertiefungen, wie oben für 61 b 1 beschrieben, eingeformt sind. Somit liegt z. B. die obere Fläche des die Öffnungen voneinander trennenden vorstehenden Teiles 78 des Zwischenstreifens 28 mit dem die Öffnungen voneinander trennenden vorstehenden Teil 76 des Streifens 29 bündig. Bevor die Kontaktglieder in ihre entsprechenden Klotzöffnungen eingeführt werden, werden die verschiedenen Klotzstreifen z. B. mit einem geeigneten, als Klebstoff wirkenden Lösungsmittel miteinander zu einem Stapel vereinigt.
Bei einigen Anlagen kann es erwünscht sein, die Klötze von einem Mantel umschließen zu lassen, z. B. Mantel 83 für den Klotz des Verbinderteiles 11 und Mantel 84 für den Klotz 10. Der Mantel 83 besitzt einen Endflansch 85, der die Außenfläche 21 des Klotzes überlappt, und hat eine Sicke 86, die in eine in den Außenflächen der Streifen 26 und 29 vorgesehene Nut 87 hineinpaßt; Endflansch und Sicke dienen hier dazu, den Mantel am Klotz festzuhalten. Auch der Mantel 83 kann an seinem Vorderende einen sich nach außen erstreckenden Flansch 88 besitzen, mit dem der Verbinderteil 11 in einer Öffnung 89 eines Feldes 90 befestigt werden kann. Für eine Anlage, bei der der Flansch 88 zur Anwendung kommt, dient der Verbinderteil 11 als Aufnahmeteil und der Verbinderteil 10 als Stecker, wobei jedoch, wohlver-
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standen, die Klötze auch ohne Mantel und ebenso als Geräte mit Mänteln, aber ohne alle Konstruktionsteile verwendet werden können, die einen als Kupplungsteil und den anderen als Steckerteil kennzeichnen wurden.
Ferner ist daran gedacht, daß die Klötze 19 auch zu einer Klotzbatterie zusammengefaßt werden. So ist in Fig. 3 längs einer Seite des Klotzes 19 ein entsprechender Klotz 92 und auf seiner anderen Seite ein anderer entsprechender Klotz 93 wiedergegeben. Um eine Axialbewegung der Klötze 19, 92 und 93 zu verhüten, sind sie mit Nut- und Federkonstruktionen versehen, wie bei 94 gezeigt. Bei einer Anlage, bei der eine Anzahl nebeneinanderliegender Klötze zur Anwendung kommt, wird der Mantel 83 am besten alle diese Klötze aufnehmen, um als Verbinderteil mit einer großen Zahl von Kontaktgliedern dienen zu können.
Während die vorliegende Erfindung im vorstehenden an Hand dessen veranschaulicht und beschrieben worden ist, was man für die praktischste und bevorzugteste Ausführungsform hält, wird andererseits zugegeben, daß man auch hiervon abweichende Ausführungsformen im Rahmen der Erfindung entwickeln kann, welch letztere daher nicht auf die hier angegebenen Einzelheiten zu beschränken, sondern der die in den Patentansprüchen gekennzeichneten Eigenschaften in vollem Umfang beizulegen sind.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kontaktglied für einen elektrischen Verbinder mit einer Einrichtung zur Halterung und zum Anschluß eines elektrischen Teiles am hinteren Teil des Kontaktgliedes und mit Federfingern am vorderen Teil .4es Kontaktgliedes, die mit den Federfingern eines in gleicher Weise ausgebildeten Kontaktgliedes eines entsprechenden Verbindergegenstückes in Eingriff gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Federfinger (52, 53) sich nach vorn erstrecken und in der Längsrichtung nebeneinanderliegend verlaufen, von denen mindestens ein Federfinger (52) einen hinteren Teil aufweist, der sich von der Längsachse des Kontaktgliedes aus nach außen erstreckt, und daß mindestens der genannte eine Federfinger (52) einen flachen kontaktgebenden Teil aufweist, der sich vom genannten hinteren Teil aus nach vorn und nach innen zur genannten Längsachse neigt, so daß bei Kontaktgabe die flachen kontaktgebenden Teile der entsprechenden Federfinger beider Kontaktglieder gegeneinander anliegen und die Finger der Kontaktglieder miteinander verriegeln.
2. Kontaktglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der genannten Federfinger (52, 53) den genannten hinteren Teil aufweisen, der sich von der Längsachse des Kontaktgliedes aus nach außen erstreckt, sowie einen flachen kontaktgebenden Teil, der sich vom genannten hinteren Teil aus nach vorn und nach innen zur genannten Längsachse neigt, wobei der eine der genannten flachen kontaktgebenden Teile sich in bezug auf die Achse des Kontaktgliedes in einer Richtung neigt, die der Neigungsrichtung des anderen flachen kontaktgebenden Teiles entgegengesetzt ist.
3. Kontaktglied nach Anspruch 1 mit drei nebeneinanderliegenden Federfingern, von denen der eine einen Mittelfinger und die anderen Finger beiderseits des Mittelfingers Seitenfinger darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Mittelfinger als auch die Seitenfinger mit dem genannten hinteren Teil und dem flachen kontaktgebenden Teil versehen sind, wobei der flache kontaktgebende Teil des Mittelfingers zur Achse des Kontaktgliedes in einer Richtung geneigt ist, die der Neigungsrichtung der flachen Kontaktteile der Seitenfinger entgegengesetzt ist.
4. Kontaktglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Mittelfingers (52) in der Nähe der Seitenfinger (53) abgeschrägt ist und daß die vorderen Enden der Seitenfinger in der Nähe des Mittelfingers abgeschrägt sind.
5. Kontaktglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Einführungsteil am vorderen Ende eines jeden Fingers, der sich vom flachen kontaktgebenden Teil des betreffenden Fingers (52, 53) aus an derselben Seite der Achse nach vorn und nach außen neigt wie der flache kontaktgebende Teil des betreffenden Fingers.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 682 038, 2 497 523,
736.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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