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DE1615426U - Christbaumbeleuchtung. - Google Patents

Christbaumbeleuchtung.

Info

Publication number
DE1615426U
DE1615426U DE1950O0000143 DEO0000143U DE1615426U DE 1615426 U DE1615426 U DE 1615426U DE 1950O0000143 DE1950O0000143 DE 1950O0000143 DE O0000143 U DEO0000143 U DE O0000143U DE 1615426 U DE1615426 U DE 1615426U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighting
neck
same time
lighting according
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950O0000143
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Oewel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950O0000143 priority Critical patent/DE1615426U/de
Publication of DE1615426U publication Critical patent/DE1615426U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • bambelh'm
    Es sind elektrische Ohristbaumbeleuchtungen bekaumtl, bei
    de ck ereS> iS
    denen die leuchtkaztor aus Kerzemfassümzen bestehen*. Jji
    welche Lampen eiRge. hsmib sind dern Glaskope Le
    Form eine : r KerzentlamM hat. Die Zuleitungen zu den Ker-im-
    fasmngen werden für jede Baumbeleuchtung fertig zuseimen-
    hängend geliefert. Das hail den Nachteil, daß ein Tmäd die-
    selbe Ghristbaumbeleue-htung auf Bäume verschiedener Größe
    nur schlech-t paßt, Außezdeml ol-eht m = die teilweise frei vem,-
    laufenden i-eitw2gm. scb. UeßU-ch L% ss-en sich derartige Be-
    leuchtungen sar bei AufwendSBg besonderer Sorgfal osdßa-
    lic&mbeTBaeB, ; aedsN<5'aFSChiedsJdKNs-
    dräh-te durche : tuandert so d-eß ee beim nächsten Gebrauch
    OZ% esd3aa&3sSssea iBeM. g<mtli Drab<a-
    miad ABSMsSia&jßssasge&ßsas
    Lssen'Nsn Es ß-bssas& als. <saaass<3m
    rissen me : rden, Be ist w*Itur bekamt-> als.
    s. gels öde faaes SeM-een bg ed- nbe : B'zeg
    spiegelnden öde-e farbigen Sabiehten bolosf odxm übersorsgm
    beöffmesg i&sßdBsfhsgeos si sie
    anseiBande3 ? speiesden fededem apaend-eigsest -s
    SebliBSch s $s ane Mesas geosdea, Csistbasas
    bsondes goße af Sffenlichen S-ca&en usS'la. zen
    besondes g1Wfe, auf öffen'tliche-n Straßen untf p1. ätzen
    llufgestd>. Utt> B&UM, mit torbigen Glühlamen normler Geße
    zu schtglekem, Auch Schmctki5eOr aus durchsiohtigeagdgr
    NSseiaB<m WEkaf N. i ihrem IsnsB. ageäsee
    GIMampe simd lxwelte bosehrieben worden,., DabEd viar, eine
    l"s
    Gliihlae wen l. e. SeBaEBDfaa : Ta. eiBem'&som<3
    zapf enähuichen licbmuckko'Xper ummittelbar umgel>en.
    1) ie LtiUndung besteht der4"msenüber aunachst damin, daß diia
    Wandung des de : e dalen urLteegeiDrach-ten
    GIUMampe w=Igmtens i* den um e4a
    Viefashs eeSaasNaBSMngTon de Glühlampe s
    feapn ist NSaaBauhtBsenpichung lassen aio
    fedse sd smaasgsvole ch fHr das Heim geeigo&t WiB
    jsmig<a6 eB-e3n BjEs-B jg leuen&s gel Tapses
    die glui eBßamgBSBiesB'äa-eS&kBiseha
    Kerzen. ohne wei : teres SI.
    Oiner AusfUhrungsf=M : ist eiM mit
    dp deSc&aac&Bpeasse is zugleich alsHale
    vBSichung für di Slampenfassung ausgebildet.
    Bei einebevorte&Ausführugsformha der Scnuckkape
    im wesanie. die s'al' einer Engei, sB aus farbtem'
    ode farbig igassSlas äis eine zugleich zum AnbNgai
    einer X « Xs w
    Glühlampe SBä. dessen Fassung anfwo-istjb
    Fr die sne Beleuhasgai$e&sich Glhlampen wie sie f8
    elektrische werden$
    auvh 00lehee Wie ßi0 bei m4
    Und
    wBB o sae2ST% aSMNabssan Smuöl s
    sach e& f<MsNibIgBßn Vorschriften
    lamen 010 O-loh m : Lt Gli310b-odor weeÄsel8txem aus Batterien
    ltXde Ketmg tesZ ist F d
    In'imieaa ?' 3En<g wi 3' ? o'ei3Jafte ulsisssas-
    mog für Cibssrnb'raaa da. <iQri gescb. affe, daS
    eine vo » sehsen ss
    laufende Rauptle itung vonesehen lste in der für jeden Zweig-
    quiES. Seceplatten angebaLOht sind und daß gesonderte
    AziigleHagen ur d aiszmeB. Zweige voesehn siad ie
    mit in die Statkem ausgexcutet
    sind. Diese Anordmmg ist n. dM nur für die erwälmten neuarttgen
    mit Vortidl zu verwemdene Sonde= aue'h
    in Verbindtm mit anderes esMisehen Christbaumbelmchnge,
    z. B. mit den bekannten Kerzenfajssunges Die eingangs beschriebensn
    Nachteile der bekannten Lettungsanordnungen wezden hierbe : i
    vermieden. Es brauchen. weils nur so viel Zweig1. ei : tungen
    elnges1 ; eckt zu werden. vde Zweige vorhanden sind. an denen
    leuchtende Schmuckkoper aBgebaht werden sollen. Durch die
    Anordnung der Steckesplate inder Hohe jedes Zweigquirles
    wlxd außerdem erreicht daa die Zwngleitungen jeivails unmittel-
    bar am Zweig entl. anglaufen. also nicht frei im P-mm hängm.
    Sie sind daher so Gut wie unsichtbar.
    Die Zeicbrmng zeigt ein Ausfûhrungsbeispiel.
    Fig. zeigt einen RchnHs heiDßn esfiBdnBgsgenaB aus-
    gebildeten ChEistbanssshmakkoße
    Fig2 stellt ein Bsamschema mit deramBatm angebrachtes
    Hauptleitung da
    Fig. 3 zeigt eine Einzelheit in größerem HaBstab.
    InFig4 ist ebenfalls in gsoßesem Maßstabe eine Zweiglei-
    tung Mit einem daran bUnduohen, der ent-
    sprechenden SchsMkops dargestellte
    Fi5 zLg eine abgeaste BiBelheit in gJ. Easta. be.
    ßdg ûW<at der X
    Ib z. B. aus farbigem Glao bestehende oder fatmk überzogene
    oder auf llmer Obesflehe mi liehtdarchlSsigen oder das
    Licht flachenweise abdeckenden Zichangen oder Mastern
    Trersehene Kugel 1 beitseine voninem ansgebordelten
    Hals 2 at der we Wöw d Xe ool
    'prbtmdnt ct-eren fedBBdet a. useissndegeseijsteB. Diahteen 6
    und <md7 die Fassung mit dsr aspe-ssd deAfhsgeose in ds Engel
    bzw. die Kugel an der Öse halten. Pür die Speisung des'
    beleuchteten Schackkse ist eine zweiadrige Hauptleliïung 8
    vorgesehen die mittels eises sä ihrem eisen Ende angebachm
    BefestiguNgsgliedes zB eiss Ha&is oder einer Klamm3 d'
    dgl9 in p Nhe deMmspitze am btamm aufghan is< In
    der Haupleiug sind. sßäBden, die dem dHrchsdhaittlien
    Abstand der Zweigquirle e&es Chsfbaumes entsprechen
    , uirle siees chv-
    Steckerplatten 10 (Fi. 3) ageracht, die paarweise eisandsr
    gegenübeyliejende Stecbcen besitzen Bei dem gsseielne'"'-
    ten Beispiel bejsH jee Steckelaefunf S&eckbuehsen-
    paaret aBtsprechndsiafaahligkBit de Zweigia ? ! . Im
    Gegensatz u dieses-FuBfsrsIigeit sind in Fi2. d Bin-
    e
    fachheitr haroer jweum m= vier Zweigsti-ahlen angedOatGte In
    die Steckbuchsen 11-pame-u ojxbaprezbande k10im Stecker-1P-e
    von denen die Zweiglei-tungen-13 ausgehen"an welchen (egK
    Sehmuckk : ugeln 1 a ; ngeschl sind (Fig. 4). 1 ! ìs sind Aus-
    fühmngsfrmen mSgUeh, li denen an j. eder Zweiglei&sg
    Schmg s Ss AO
    sa ein& SchsNcsge asgsaasM ist, aber auch selchs
    bei deses. die ZeigeiuBsie&ube die erste Scm&ek
    kugel hinaus fortsetzt. wie bei 14 in Fig.. 4. um weitere.
    an denselben Svielg zu hä-agende Schmuckkugeln zu speisen.
    Es lassen sich also Ausführungsformen mit eine sei
    drei oesehr ScheKkngen e Zweigleitung veraiEklicheB
    Je nach BdaEf SrnneH die Lampen eine Zweigleitung
    biDteTiBassyospslacder teilweise MereiBaade-r
    und teilweise paæD. e2 schal : te't sein.
    Bei d& Bauart ehFj ? idsHa. ls 2 des Schnne
    md t se
    kpes so weit ansgbQdt daß meinen usgeehten
    KegelpaaßNantel bldet Die Fassmag 3 ist an einer
    Tee 15 befesigt T ds-Lappen abgebogen
    stnd, Diese sind zB alttels einedbesonderen Zange, die'
    sich mEE"so it sassEßBdSßan ä6t, daß der Hals 2
    micht bescb4digt uerden kau% so weit wngeooè,'ßnt daß sie
    :"-bog
    den lialg 2-* untergreitengr r>o daß der Schmuckk76xper M : L't
    dem Hals än dem mgenen p [peB, der Klamiepla. tt' ?
    t. An der Klz=explatte 15 i-se eine Aufhanzeöoe 117
    entweder befestigt odsinlcbe 8 iBgäsgfw
    Die Haupt- und zwaig1. a11mngn. lassen sich zu den verschie-
    densten. Anordamigen kombisieren. Bs ist sB m5glich
    Zweig mehrere Zeigleitungen zu ve3 ? 3. egen. Bei besonders
    großen und dichten 11m 1asaen si eh auch mehrere Haupt-
    sX Anz n e
    leitunges. anordnen so a& esprechend mehr Btec3atten
    zum Anschluß von ZweigleSBgsa. zur Verfügung stehen* Die
    Anzahl der je Stec&rplate asrdnenden teckbuchsen ist
    nicht auf die im Beisi. el gezeichneten fünf beschrankte
    vielmehr lassen sieb auch mebr oder wa-r-iger Steckbuchieen je
    Platte anbringen Die-VerBda-ng der zweipoligen JteckerS
    f ;, ir die Zweigleitun,-
    , en ist einfach und vorteilhal-ft, aber nicht
    notwend. Jede Leitung läS sich gegebenenfalls auch mit e : sem
    --inzelstecker" z. B. nach Amt Bananonsteckers ein-
    stöpseln. Im uMigen läßt die ABwendum von Steckerbisdunges
    . f2'ür di-e 3hristbaumbelgwhtung auch al, l-e die Abriandlungen zu.,
    die sonst bei elektrischen Steckverbindungen üblich, sind, z. B*
    o. ie Verwendung'yon Azaigs@ees wenn ausnahmsweise an
    ""
    eine Abziei stelle laehr Zweigleitungen angeschlossen werden
    sollen, als die Steceaßp-Iatte Jtecbuchsenpaare aufweist
    Die von innen beleuchteten Schimuckkörper lassen ihrerseits
    vielfältige AusfühBngsmSglichkeiten zu. Es ist zB auch
    mögliche sie mit i4 varschi-edenen Farben leuchtenden LeuchiJ-
    stoffen anz oder teilweise auszukleiden oder zu überziehen*
    weiter ist es mögliche zu einer oder mehreren jEinfühsngs
    offamigen eines SchmM&Qpes mehrere Glühlampen einzuführen
    die gegebenenfalls ihrerseits verschiedenfarbiges Licht
    ausstrahlen und asch umsehaltbar oder im Wechsel einschalte
    bar sein können

Claims (1)

  1. -
    ) CristbaBmbeIQhasBi eisern Schmnckkorper aas Mre sichtigem oder du : ttchsehdeHem Werks : toff' und in diesem
    chsuckkorper angeordneter Gl. ape, dadurch gekennBeishBSt daß die 'andun dee Schsekkopers von der darin unterge- daß clie i, andung das vo,-i der darin u-nteräe- brachten die Tsesigstens in den Hauptstrahluagsrich- langen, um ein TielJEaches. e lühlsaBpenabmessung von der Glühlampe entferia 2) Beleuchtung nach Änssnch 1, dadurch gekennzeichnet daß ei ! jifMngeirsl<u. sg m der der Schmuckkõrper auge- de, Stet ist, zugleich als HteoaK&ichtung für die Glüh- lampenf assu-ubp ausgebildet Ist. 3) Beleuchtung naßh Ansgasu. ch'lr und 2 dadurch gekennzeichnete daSderSchckk&rper im wesentlichen die Gestalt einBE gelz<B.ansfarbigemödefarbig überzogenem Glas hst-die eine zugleich zum Anbringen der Aufhangevorrichtung benutzte EinführungsSffnung für die Glühlampe und deren Fassung auf- weist. 4) Beleuchtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden dadurch gekennzeichnet, daß an der Einführungsoffnungdes Glaskörpers ein Hals kegelstumpfmantelformig ausgebordeS ?' i-st, j Fassung und. eine Aufhangeose trägt und imn der Lampen so FazzanZ und. eine kifhän, z ; e*O*se trägt un4-v-on der LappezL so al) gebogen sbid"daa sie den Hals aes (,'-laskjrpers für ZMleitungsancrdnung für ChBistbaumbeleuchtsgen asbe- sondera nach NSpsMßh oda einem der folgenden, dadHO deu eino an-dem Baummgitze cMstnmTasBasitQSg vorgesehen i. at in dsß für ednZegpi Seckspaten angebBacht siDä 'e jeden ZweUxjiiel imä. daß gesonderte AbBigle8B@an : für dieeiss : elne& Steigs orgesehess . Nit in (Lte SteiukeXplatben '\
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