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DE1615252A1 - Schweisstransformator - Google Patents

Schweisstransformator

Info

Publication number
DE1615252A1
DE1615252A1 DE19671615252 DE1615252A DE1615252A1 DE 1615252 A1 DE1615252 A1 DE 1615252A1 DE 19671615252 DE19671615252 DE 19671615252 DE 1615252 A DE1615252 A DE 1615252A DE 1615252 A1 DE1615252 A1 DE 1615252A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
transformers
transformer
windings
welding transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671615252
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Zechner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
Original Assignee
EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH filed Critical EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
Publication of DE1615252A1 publication Critical patent/DE1615252A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/10Single-phase transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Schweißtransformator Bei Schweißmaschinen zum Herstellen von geschweißten Drahtgittern aus einander kreuzenden Drähten durch elektrische Widerstandsschweißung an den Drahtkreuzungsstellen muß der Schweißstrom bzw. die Schweißspannung innerhalb bestimmter Grenzen ein-stellbar sein, damit die Leistung der Maschine den-verschiedenen Belastungen, die sich bei .Änderung der Schweißpunktzahl und der Drahtdurchmesser ergeben, angepaßt werden kann. Bei den bisher bekannten Maschinen wird. diese Anpassung durch Verwendung von Schweißtransformatoren mit angezapfter Primärwicklung oder durch Vorschaltung von Regeltränsformatoren vor den Schweißtransformatoren oder aber durch sog. Phasenanschnitt der Schweißspannung ermöglicht. Bei Verwendung von Transformatoren mit angezapfter Primärwicklung wird die Sekundär- bzw. Schweißspannung U2 durch Ände- rung des Übersetzungsverhältnisses geändert: Dabei ergibt bekanntlich die niedrigste Primä"induugszahl W1 die höchste Schweiß-4 3 Spannung U2. Das bedeutet aber $ - daß auch in der Pristärwicklurig bei niedrigster Windungszahl Wl die größte Stromstärke I1 auftritt. Somit bleibt gerade bei größter Strombelastung der Primärwicklung ein Teil dieser Wicklung belastungsmäßig unge-nützt. Dieser Nachteil der schlechten Ausnützung des Wickelraumes wird bei Verwendung von den Schweißtransformatoren vorgeschalteten Regeltransformatoren vermieden. Die Regelung der Schweißspannung U2 erfolgt in diesem Falle durch Veränderung der Primärspannung U1 des Schweißtransformators mit Hilfe eines vorgeschalteten Regeltransformators. Als Nachteil fällt hier ins Gewicht, daß diese Art der Leistungsregelung sowohl hinsichtlich des erforderliohen Platzbedarfes als auch hinsichtlich der Kosten aufwendig ist. Die wirtschaftlichste Regelmethode ist die Regelung durch Phasenanschnitt. Bei dieser Regelung wird bekanntlich von jeder Wechselspannungshalbwelle durch ein steuerbares Ventil, z.B. Ignitron oder Thyristor, ein Abschnitt wählbarer Größe an den Schweißtransformator angelegt. Auch in diesem Falle wird die Schweißspannung U2 durch Änderung der effektiven Primärspannung U'1 gesteuert. Im Hinblick auf die Ansprechschwellen der steuerbaren Ventile ist bei dieser Regelmethode der Regelbereich relativ gering. Wenn dieser Regelbereich im Hinblick auf eine gewünschte vielseitige Anwendbarkeit der Schweißmaschine nicht. genügt, wird bisher sogverfahren, daß zwei Schweißtransformatoren vorgesehen werden, deren den Schweißstrom liefernde Sekundärwicklungen dauernd parallel geschaltet sind und die primärseitig in Bereich kleinerer Leistung in Serie, im Bereich großer Leistung hingegon par&llel geschaltet werden, wobei in beiden Bereichen die Leistung durch veränderlichen Phasenanschnitt regelbar ist und die Verhältnisse zweckmäßig so gewählt sind, daß sich die beiden so erhaltenen Regelbereiche etwas Überlappen. Die beiden zusammenwirkenden Schweißtransformatoren, die bei der üblichen Bauweise von Schweißmaschinen-in 4uerrichtung der-Maschine nebeneinander anE;eordnet werden müssen, erfordern relativ viel Raum. Das stört insbesondere bei Gitterschweißmaschinen mit relativ großer Leistung und Arbeitsbreite, bei welcher aus Gründen des Belastungsausgleiches die über die Maschinenbreite verteilten Elektroden in drei benachbarte Gruppen zusammengefaßt und über je ein Paar von Schweißtransformatoren in der beschriebenen Weise aus zwei Phasen eines Drehstromnetzes gespeist werden. Es kommen dann nämlich sechs Transformatoren nebeneinander zu liegen, die paarweise seitlich nicht über die ihnen zugeordneten, sich über einen Teil der Maschinenbreite erstreckenden Stromschienen für die Elek' odenspeisung vorstehen sollen. Die Erfindung zielt nun darauf ab, die Baulänge von Schweißtransforinatoren der beschriebenen Art zu verkürzen. Sie geht von der Überlegung aus, däß die Leistung der zusammenwirkenden beiden Transformatoren im wesentlichen vom Querschnitt der Wicklungen, also bei konstanter, gegebener Länge des Wickelraumes von der Bauhöhe der Primärwicklungen der beiden Transformatoren abhängt. Es gibt nun eine :optimale Bauhöhe der Wicklungen, ab welcher eine Vergrößerung der Bauhöhe keine wirtschaftliche Leistungssteigerung mehr bringt, weil die zulässige Stromdichte bei größerer Bauhöhe wieder abzunehmen beginnt. Hieraus folgt, daß bei vorgegebener maximaler Leistung und optimaler Bauhöhe der Wicklungen eine bestimmte. Baulänge der beiden Transformatoren nicht unterschritten werden kann.
  • Der allgemeine Lösungsgedanke der Erfindung geht nun dahin, die angestrebte Verkürzung der Baulänge durch konstruktive Vereinigung der beiden Teiltransformatoren zu erzielen. Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Schweißtransformator ist dadurch gekennzeichnet, daß. auf einem gemeinsamen Eisenkern (IYlantelkern) nebeneinander zweiwahlweise in Serie oder parallel schaltbare Primärwicklungen und über diesen eine vorzugsweise in zwei parallel geschaltete Hälften unterteilte Sekundärwicklung angeordnet ist.
  • Wie an Hand der Zeichnungen erläutert wird, kann auf diese Weise in Längs- oder Achsrichtung des Transformators Platz gespart werden: Fig. 1 zeigt die bisher übliche Nebeneinanderanordnung zweier Transformatoren, Fig. 2 erläutert den durch die ßrfindung möglichen Gewinn an Wickelraum und Fig. 3 stellt einen das Transformatorpaar nach fig. 1 ersetzenden Schweißtransformator nach der irfindunG dar. Die beiden Transformatoren T und Ta nach FiG. 1 haben innenliegende Primärwicklungen 1 und 1a, außenliegende, vorzuGsweise nur durch eine gebogene Stromschiene gebildete Gekundärwicklungen 2 und 2a und Lantelkerne 3 und 3a. Die Primärwicklungen 1 und 1a sind wahlweise parallel oder in Serie schaltbar, wogegen die Sekundärwicklungen 2 und 2a dauernd parallel geschaltet sind. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß durch Verwendung; eines gemeinsamen Lantelkernes für beide Transformatoren unter Nebeneinanderanord.nung der Primärwicklungen 1 und 1a und der Sekundärwicklungen 2 und 2a über den Primärwicklungen bei gleicher Baulänge des so erhaltenen "Zwillingstransformators ZT" wie für die beiden Einzeltransformatoren nach fig. 1 ein Wickelraum gewonnen werden kann, der sich aus montagetechnischen Gründen aus dem zwischen den beiden Transformatoren T und Ta erforderlichen Zwischenraum und der doppelten Jochstärke des I:lantelkernes zusammensetzt. f ig. 3 läßt die erfindungsgemäße Ausführung eines Zwillingstransformators mit voll ausgenütztem Wickelraum und verkürzter Baulänge erkennen. Die Sekundärwicklungen 2 und 2a, die, wie schon erwähnt, aus vorzugsweise U-förmigen, lediglich eine Teilwindung bildenden Stromschienen bestehen, können an sich miteinander vereinigt werden, doch empfiehlt es sich aus montagetechnischen Gründen, getrennte Sekundärleiter anzuwenden und diese parallel zu schalten. Der erfindungsgemäße Schweißtransformator kann in der beschriebenen Weise mit besonderem Vorteil bei der LeistungsregelunR mit Phasenanschnitt verwendet werden, ist aber°im Prinziv ebenso-bei Vorschaltung von Regeltransformatoren zwecks Leistungsregelung verwendbar.

Claims (1)

  1. A n s p r u c h Schweißtransformator,_dadurch gekennzeichnet, daß auf einem geneinsamen Eisenkern (Mantelkern) nebeneinander zwei wahlweise in Serie oder parallel schaltbare Primärwicklungen und über diesen eine vorzugsweise in zwei parallel geschaltete Hälften unterteilte Sekundärwicklung angeordnet ist.
DE19671615252 1967-10-18 1967-11-13 Schweisstransformator Pending DE1615252A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT941567 1967-10-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1615252A1 true DE1615252A1 (de) 1970-05-21

Family

ID=3613937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671615252 Pending DE1615252A1 (de) 1967-10-18 1967-11-13 Schweisstransformator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1615252A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2538158A1 (fr) * 1982-12-15 1984-06-22 Eroemue Es Halozattervezoe Transformateur utilisable comme une source de fourniture continue et sans defaillance d'une tension alternative
FR2611977A1 (fr) * 1987-03-06 1988-09-09 Gys Sa Const Electriq Electron Transformateur electrique notamment pour poste de soudage a l'arc

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2538158A1 (fr) * 1982-12-15 1984-06-22 Eroemue Es Halozattervezoe Transformateur utilisable comme une source de fourniture continue et sans defaillance d'une tension alternative
FR2611977A1 (fr) * 1987-03-06 1988-09-09 Gys Sa Const Electriq Electron Transformateur electrique notamment pour poste de soudage a l'arc

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