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DE1297218B - Zweischenkliger Saeulenstelltransformator - Google Patents

Zweischenkliger Saeulenstelltransformator

Info

Publication number
DE1297218B
DE1297218B DE1963R0036095 DER0036095A DE1297218B DE 1297218 B DE1297218 B DE 1297218B DE 1963R0036095 DE1963R0036095 DE 1963R0036095 DE R0036095 A DER0036095 A DE R0036095A DE 1297218 B DE1297218 B DE 1297218B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
transformer
variable
winding
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1963R0036095
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VERTRIEB ELEKTROTECHNISCHER GE
WOLFF REO BORIS VON
Original Assignee
VERTRIEB ELEKTROTECHNISCHER GE
WOLFF REO BORIS VON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VERTRIEB ELEKTROTECHNISCHER GE, WOLFF REO BORIS VON filed Critical VERTRIEB ELEKTROTECHNISCHER GE
Priority to DE1963R0036095 priority Critical patent/DE1297218B/de
Publication of DE1297218B publication Critical patent/DE1297218B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/06Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with current collector gliding or rolling on or along winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Säulenstelltransformator mit verstellbarem Abgriff zum Einstellen einer Wechselspannung. Derartige Stelltransformatoren sind bekannt. Wegen der Kernbauform des Säulentransformators - große Schenkellänge im Verhältnis zu kleiner Jochbreite - neigt der magnetische Fluß dieses Transformatortyps zu starken Streuungen. Zur Unterbindung oder Abschwächung dieser Streuungen sind die sogenannten Schubwicklungen eingeführt worden. Bei dieser Schubwicklung werden die Teilspulen der Schubwicklung, die auf die Schenkellänge -des Transformators gleichmäßig verteilt werden, in jeweils gleicher Windungszahl unter der Hauptwicklung angebracht, wobei Anfänge und Enden der Teilspulen parallel miteinander verbunden sind.-Die Wirkung der bekannten Schubwicklung beruht darauf, daß bei unterschiedlicher Induktion längs des Schenkels infolge magnetischer Streuung unterschiedliche elektromagnetische Kräfte in den einzelnen Teilspulen entstehen, die zu Ausgleichsströmen in den Spulen führen. Diese Ströme wirken der Streuung entgegen. Die Güte und die Wirkung der Schubwicklung wächst mit ihrem Anteil am gesamten Wickelraum und mit der Zahl der parallelgeschalteten Teilspulen. Da die Schubwicklung am Energietransport wenig beteiligt ist, sinkt die Typenleistung eines solchen Stelltransformators bei gegebener Baugröße mit Vergrößerung des Schubwickelvolumens ab. Zudem ist die Herstellung der Schubwicklung wegen ihrer Zerlegung in Teilspulen verhältnismäßig kostspielig. Die Erfindung dient zur Beseitigung dieser Nachteile.
  • Ferner sind Säulenstelltransformatoren mit doppelseitigen, gegenläufig angetriebenen Stromabnehmern bekannt. Sie dienten bisher in der Regel der Erzeugung einer durch Null gehenden und dabei ihre Phase umkehrenden Spannung. Diese Bauart wird beim Säulenstelltransformator nach der Erfindung benutzt.
  • Bekannt ist schließlich ein Einphasentransformator mit parallelgeschalteten, vollkommen gleich ausgeführten, auf zwei Schenkel verteilten, angezapften Wicklungen, deren Anzapfungen dauernd parallel verbunden sind, wobei die Wicklung des einen Schenkels gegenüber derjenigen auf dem anderen Schenkel umgekehrt aufgesteckt ist und die Wicklungsenden sowie die gleich weit von diesen liegenden Anzapfungen kreuzweise miteinander verbunden sind. Dieser bekannte Transformator geht von der Aufgabenstellung aus, die Wicklungen einheitlich herzustellen, um die Fabrikation zu erleichtern und die Kosten zu senken. Die Verwendung einheitlicher Wicklungen wurde hierbei dadurch möglich gemacht, daß die Wicklungsenden kreuzweise miteinander verbunden wurden.
  • Die Erfindung geht demgegenüber von der Aufgabenstellung aus, bei Säulenstelltransformatoren, die im Verhältnis zur Jochbreite eine sehr große Schenkellänge haben, den Materialaufwand zu verringern. Bei den bekannten Säulenstelltransformatoren neigte der magnetische Fluß des Transformators zu starken Streuungen. Um diese Streuungen zu verringern, war es erforderlich, Schubwicklungen mit einem sehr großen Materialaufwand einzubauen. Die Vermeidung einer solchen aufwendigen Schubwicklung war die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen zweischenk-Ligen Säulenstelltransformator mit je Schenkel einer Spule, die miteinander parallel geschaltet sind, und mit je Schenkel einem Stromabnehmer, die mechanisch gegenläuilg angetrieben sind, und besteht darin, daß die Spulen gleichen Wickelsinn besitzen, die Parallelschaltung der Spulen - ihrer räumlichen Anordnung entsprechend - über Kreuz erfolgt und die Stromabnehmer elektrisch miteinander verbunden sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Einspeisung des Netzes in die Spulen an einer Wicklungsanzapfung vorgesehen. Erfindungsgemäß können ferner zwei oder mehr Einheiten zu zwei- oder mehrphasigen Stelltransformatoren mit mechanisch gekuppelten Stromabnehmern zusammengefaßt sein. Die Erfindung ergab die Möglichkeit, die Schubwicklung einzusparen und damit den Kupferverbrauch um mindestens die Hälfte zu verringern, so daß als weitere Folge auch der Raumbedarf sich erheblich verkleinerte. Dadurch wurde auch die Möglichkeit eines leichteren Einbaues geschaffen.
  • In der Zeichnung ist ein Stelltransformator bekannter Schaltung und Konstruktion dargestellt, dem anschließend Darstellungen verschiedener Ausführungsformen der Erfindung folgenden.
  • F i g. 1 zeigt das Schaltschema einer bekannten Schubwicklung; F i g. 2 zeigt einen bekannten Säulenstelltransformator mit doppelseitigen, gegenläufig angetriebenen Stromabnehmern; F i g. 3 zeigt das Schaltschema zu F i g. 2; F i g. 4 zeigt die schematische Darstellung eines Stelltransformators nach der Erfindung; F i g. 5 zeigt ein Schaltschema der Anordnung nach Fig.4; F i g. 6 zeigt als Schaltschema ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Einspeisung des Netzes in die Spulen an einer Wicklungsanzapfung erfolgt; F i g. 7 zeigt ein Schaltschema, bei dem drei Einheiten zu einem dreiphasigen Stelltransformator zusammengefaßt sind; F i g. 8 und 9 zeigen die Vorderansicht und Seitenansicht eines Stelltransformators, bei dem drei Einheiten wie in F i g. 7 zusammengefaßt sind.
  • Das Schaltschema in F i g.1 zeigt das Beispiel für eine Schubwicklung, die aus vier Teilspulen besteht, die auf die Schenkellänge des Transformators gleichmäßig verteilt sind und von denen jede eine gleiche Windungszahl aufweist. Anfänge und Enden der Teilspulen sind parallel miteinander verbunden.
  • Die Darstellung in F i g. 2 und 3 zeigt einen Säulenstelltransformator mit doppelseitigen und gegenläufig angetriebenen Stromabnehmern. Auf den Schenkeln des Kerns 1 sind die parallelgeschalteten Spulen 2 und 3 angeordnet. Die Stromabnahme erfolgt mittels der Stromabnehmer 4 und 5, die durch Antriebswellen 10 und 11 gegenläufig bewegt werden. Die Parallelschaltung der Stromabnehmer kann hierbei über an sich bekannte, nicht dargestellte Ausgleichsdosseln erfolgen, die die infolge der Fabrikation unvermeidlich auftretenden Spannungsunterschiede ausgleichen: Der Antrieb der Wellen 10 und 11 erfolgt durch die Antriebswelle 12 über Kegelräder. Das Schaltschema in F i g. 3 zeigt insbesondere die parallelgeschalteten Spulen 2 und 3.
  • F i g. 4 und 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Kern 1, die Spulen 2 und 3, die Stromabnehmer 4 und 5 sowie die Antriebsmittel 10, 11, 12 sind mit dem gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet wie der Stelltransformator nach F i g. 2, weil sich diese Teile nicht geändert haben. Die erfindungsgemäße Bauform verfolgt unter Benutzung des Konstruktionsprinzips der gegenläufigen Stromabnehmer die Aufgabe, durch geeignete Anordnung und Beschaltung der Spulen in Verbindung mit der Parallelschaltung der beiden Stromabnehmer die bisher nötige Schubwicklung einzusparen, ohne daß dadurch die Streuung des Transformators wesentlich erhöht wird. Die Beseitigung der Nachteile der schlechten Typenausnutzung und der hohen Herstellungskosten der Schubwicklung wird dadurch erreicht, daß im Prinzip die Hauptwicklung selbst als Schubwicklung wirkt. Auf dem Schenkel des Eisenkerns 1 sind die Spulen 2 und 3 angeordnet. Anfänge und Enden der Spulen sind - unter Berücksichtigung des richtigen Wickelsinns - über Kreuz miteinander parallel und an die Phasen R und MP des speisenden Netzes geschaltet. Die Stromabnehmer 4 und 5 werden durch einen mechanischen Antrieb zueinander gegenläufig bewegt und sind ebenfalls parallel geschaltet. Die Parallelschaltung über Kreuz ist in der Darstellung mit 7, 8 bezeichnet. Die veränderliche Schaltung wird zwischen den Klemmen 6 und MP abgenommen. Das Schaltschema in F i g. 5 zeigt ganz klar, wie die Schaltung über Kreuz zu verstehen ist.
  • Mit der gezeigten Anordnung läßt sich die abgegebene Spannung zwischen Null und dem Maximalwert verändern. Der Maximalwert wird erreicht, wenn sich der Stromabnehmer 4 in der oberen, der Stromabnehmer 5 in der unteren Endlage befindet. In jeder beliebigen Zwischenlage wirken die Wicklungsteile zwischen den Stromabnehmern und den Spulenanschlüssen wie die Teilspulen einer Schubwicklung. Die Anordnung ist deswegen besonders vorteilhaft, weil die Ausgleichströme die ihnen zugeordnete Durchflutung örtlich dort erzeugen, wo der Sprung in der Durchflutung des Schenkels infolge der Entnahme des Laststromes am Stromabnehmer eintritt. Hierdurch wird die Streuung des Transformators stark herabgesetzt.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt das Schaltschema der F i g. 6. Die erfindungsgemäße Anordnung wirkt in gleicher Weise, wenn die Einspeisung der Netzspannung in den Transformator nicht an den Enden der Spulen, sondern auf einem Teilabschnitt erfolgt. Die maximal abgebbare Spannung ist dann höher als die Speisespannung. Für die Darstellung in F i g. 6 wurden übrigens die gleichen Bezugszeichen wie in der Darstellung nach F i g. 4 und 5 gewählt.
  • Das Schaltschema in F i g. 7 zeigt die Anordnung eines Säulentransformators, bei der drei Einheiten zu einem Säulentransformator zusammengefaßt sind, so daß ein dreiphasiger Stelltransformator entsteht. Ein konkretes Ausführungsbeispiel dieses Typs ist in F i g. 8 und 9 dargestellt. Bei dieser Darstellung wurden die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 4 bis 6 benutzt. Die Einheiten des Stelltransformators sind zwischen Jochträgern 15 angeordnet, die durch Spannsäulen 14 miteinander verbunden sind. Im übrigen erkennt man aus der Darstellung in F i g. 8 die Parallelschaltung über Kreuz 7, B.
  • Zu der Darstellung in F i g. 8 und 9 wird schließlich bemerkt, daß nur die beiden äußeren Schenkel eines Dreiphasen-Transformators oben und unten jeweils eine metallische Verbindung zu den Jochträgern haben dürfen. Zwischen dem mittleren Schenkel einerseits und den Jochträgern und äußeren Schenkeln andererseits darf eine metallische Verbindung nicht bestehen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Zweischenkliger Säulenstelltransformator mit je Schenkel einer Spule, die miteinander parallel geschaltet sind, und mit je Schenkel einem Stromabnehmer, die mechanisch gegenläufig angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (2, 3) gleichen Wickelsinn besitzen, die Parallelschaltung der Spulen - ihrer räumlichen Anordnung entsprechend - über Kreuz (7, 8) erfolgt und die Stromabnehmer (4, 5) elektrisch miteinander verbunden sind (F i g. 4 und 5).
  2. 2. Zweischenkliger Säulenstelltransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspeisung des Netzes in die Spulen (2, 3) an einer Wicklungsanzapfung vorgesehen ist (F i g. 6).
  3. 3. Zweischenkliger Säulenstelltransformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Einheiten zu zwei- oder mehrphasigen Stelltransformatoren mit mechanisch gekuppelten Stromabnehmern (4, 5) zusammengefaßt sind (F i g. 7 bis 9).
DE1963R0036095 1963-09-11 1963-09-11 Zweischenkliger Saeulenstelltransformator Withdrawn DE1297218B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2420243A1 (fr) * 1978-03-17 1979-10-12 Siemens Ag Transformateur triphase de reglage
FR2423851A1 (fr) * 1978-03-17 1979-11-16 Siemens Ag Transformateur a haute tension

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE570967C (de) * 1933-02-23 Aeg Einphasentransformator mit parallel geschalteten, vollkommen gleich ausgefuehrten, auf zwei Schenkel verteilten, angezapften Wicklungen
GB439567A (en) * 1934-05-29 1935-11-29 Gen Radio Co Improvements in and relating to alternating current apparatus
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CH197078A (de) * 1937-08-14 1938-04-15 Purtschert M J Kleintransformator.

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