DE1614928A1 - Verfahren zur Kontaktierung von Halbleiter-Bauelementen - Google Patents
Verfahren zur Kontaktierung von Halbleiter-BauelementenInfo
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Description
/ !PATENTANWALT
6Fw»ltfurf im Main 70
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Halbleiter-Bauelementen und bezieht sich insbesondere auf
den Zusammenbau dieser Elemente zu einer "Packung".
In der letzten Stufe bei der Herstellung Ton Halbleittr-Bauelementen
wird das Siliziumplättehen zu einer geeigneten Packung zusammengebaut und zwischen den Kontaktflächen jedes
Plättchens und den PackungβZuleitungen wird elektrische Verbindung
hergestellt. Üblicherweise wird hierbei das Plättchen
auf dem Montagesockel eines Traneietorgehäuses oder auf der
Grundplatte für eine Plachpackung aufgelötet. Die elektrischen
Verbindungen werden normalerweise durch Befestigen dünner Drähte zunächst an den Kontaktflächen des Plättehens und dann
an den entsprechenden Zuleitungen mit Hilfe eines Thermokompreasionsvorganges
angebracht. Beim Paokungszusammenbau selbst
eines einfachen Transistors sind dabei mindestens fünf elektrische Verbindungen erforderlich, von denen vier Drahtverbindungen
sind. Beim Zusammenbau integrierter Schaltungen, bei denen mehrere aktive und passive Bauelemente auf einem Silizluaplättchen
ausgebildet werden und bei denen bis zu vierzehn Leititanverbindungen
notwendig sind, muß die doppelte Anzahl einzelner Verbindungsvorgänge durchgeführt werden= Eine Verringerung der
Anzahl dieser von Hand durchzuführenden Vorgänge Igt. daher erwünscht.
Bei eine?ii unlängst entwickelten Paokungsaystem entfällt die
Notwendigkeit fUr diese eineeinen Verbindungsvorgänge, da hier
die me%;yy,8chen Kontaktflächen des Siliziumplättohena entweder
unmittelbar mit einem dazu passenden Metollislerun^emuster
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auf einem Isolierträger verbunden werden oder die Enden der
Leitungen oder dips in einer Packung so angeordnet werden, daß sie .über das Siliaiumplättchen hinaus rag en* Ee ist jedoch
bisher noch nicht möglich gewesen, fläohenverbundene Bauelemente
dieser Art herzustellen, welche die Zuverlässigkeit der bekonnten drahtverbundenen Bauelemente erreichen. Ba es sich
gezeigt hat, daß die mechanischen Verbindungen ein· der hauf
iget en Fehlerquellen bei Halbleiterbauelementen sind, ist es
für die Einführung der Direktverbindungeteonnik von großer
Bedeutung;, daß verbesserte elektrische Kon takt anordnungen geschaffen
werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung von
Verbixidungsanordnungen zur unmittelbaren Verbindung von SiIiziuahalbleltorbauelementen
alt ihren Paokungseinheiten, welche die
gleiche Zuverlässigkeit und Freiheit von t&eehanisohen Fehlern
wie die üblichen drahtverbundenen Einheiten aufweisen«. Die lrfin-r
dung soll auch ein Verfahren zur KLäohenverbindung von Halbleiterbauelementen
aohaffen, das einfach, zuverlässig und für automatische
Herstellungsverfahren gut geeignet ist. Sie Erfindung soll
weiterhin gute elektrioche Verbindungen mit Materialien und Methoden auszubilden gestatten, «Lie gut zu den existierenden
Halbleitern und ihren Herstellungsverfahren peεsen.
Diese Aufgaben werden gemäß der Erfindung duroh ein Verfahren
zur Herstellung elektrischer Kontakte an einem Halbleiterbauelement,
bei dem dl« elektrischen Leiter einer Halbleiterpackungseinheit unmittelbar befestigt werden, dadurch gelöst, daß auf
einer Oberfläche des Halbleiterkörper, der ein sktivns oder
pansiTes Sioktronikbauelement enthältp eir. Metallieierungseohichtinuater
ausgebildet wird; das Ohm'sche Kontakte zu den betreffenden
Flächen der aktiven oder passiven Elemente herstellt9 die duroh
entsprechende Teile dieser Schicht miteinender verbunden werden
und als Kontaktflächen Eur unstlttelb&ren Verbindung der elektrischen
Leiter der Paekungeeiaheit dienen, daß ferner auf der Oberfläche
des Halblelterkörpera eine erete Schicht eines entfernbaren
mit Öffnungen ausgebildet wii^d, welche Xn der Mähe
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der ausgewählten äußeren Kontaktflächen zu des darunter liegenden Metallisierungefilm führen, daß über der Oberfläche der Isolierschicht
ein zweiter Metallisierungsfilm ausgebildet wird, der sioh Über die öffnungen der Isolierschicht erstreckt und Kontakt mit
dem darunter liegenden Metallisierungsfilm hat, daß eine zweite Schicht eines entfernbaren Isoliermaterial» über dem zweiten Metallislerungsfilm
ausgebildet wird, die öffnungen in der Nähe der
ausgewählten äußeren Kontaktflächen aufweist, daß auf elektrischem Wege ein Metall nur an den freiliegenden Flächen des zweiten Metalli8ierungsfilias,
die duroh die Öffnungen der zweiten Isolierschicht gebildet werden, abgelagert wird, daß äußere Kontaktelemente
bildet„ welche sich über der Oberfläche des Helbleiterkörpers
erheben, und daß dann die erste und «weite Schicht Isoliermaterial
ebenso wie der zweite Metallisierungsfilm zwischen ihnen, jedoch außer in der Nähe der emporragenden Kontaktelemente entfernt wird,
so daß diese des metallurgisch verbundenen Metalls Übrig bleiben«
Insbesondere wird bei der Erfindung ein Siliziumkörper mit einer
flachen Oberfläche verwendet, der aktive oder passive Bauelemente enthält= Dio Oberfläche des Körpers und der Bauelemente werden
mindestens sum Seil wit einer Silisaumdioxydechicht überzogen, die
Über den jeweiligen Kontaktflächen der darunterliegenden Bauelemente
Öffnungen hat. £aim wird ein Metallisierungsfilmmuster über der
Oberfläche des Halbleiterkörpera ausgebildet, das elektrische Kontakte
zu den diesbezüglichen flächen der Bauelemente in der Kähe
der öffnungen der Oxidschicht hat, so daß diese Kontakte mit den
diesbezüglichen Flächen des Filmmusters verbunden werden, die als äußere Kontaktflächen zur unmittelbaren Verbindung mit den elektrischen
Leitern einer Packungseinheit bestimmt sind. Auf der Oberfläche dee Körpers wird eine erste Schicht eines Fotoresistmaterials
ausgebildet, in der öffnungen zu dem darunter liegenden Mfttalliaierungs.fiim
in der Nähe der-ausgewählten äußeren Kontaktflächen
vorgesehen sind? über dieser FotoreeiBtsohicht wird ein zweiter
Hetällisterungsfilm ausgebildet, der die öffnungen der Fotoreeiatscshicht
überdeckt vn& Kontakt zu dem darunter !tagenden ersten
Metallisierujißsfilifl f.i» Bereich der ausgewählten Kontaktflächen
herstellt n \Υηατ dem zweiten Metall inierun^ßfilm wird eine zweite
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dor Bauelements Am Bereich der öffnungen in der Oxidschicht
herstellt und diese Elektrodenkontakte Bit einem Teil des zusammengesetzten Films verbindet, der sich auf der Oxydoberfläche
befindet und äußere Kontaktflächen zur unmittelbaren
Verbindung der elektrischen Leiter der Packung«einheit darstellt.
Das Muster dee zusammengesetzten Metallisierungefilme
unf aßt einen Holybdänfilm mit einem darüber befindlichen GoIdfilm,
wobei beide Filme:vorzugsweise durch Aufsprühen ausgebildet
werden· Anschließend wird' ein erster Oberzug aus einem
Fotoresistmaterial über 4er Oberfläche des Halbleiterkörpera
ausgebildet, der öffnungen im Bereich der auegewählten äußeren
Kontaktflechen hat, welche den darunter befindlichen GoIcLf ila
frei las sea. Hun wird ein »weiter GoHfilm auf der Oberfläche
der Fotoresistschicht aufgedampft, der die öffnungen der
Fotoresistschicht bedeckt und einen elektrischen Kontakt zu .
dem darunter liegenden Goldfilm bildet. Ober diesem zweiten Goläflim wird eine zweite Potoreaistachiohir ausgebildet, die'
Bereich der ausgewählten Kontaktflächen wiederum öffnungen
Über diesen Kontaktflächen wird dann auf elektrischem
Woge weiteres Gold abgelagert, indem der zweite Goldfilm als Kathode in einer Goldelektroplattierungslusung verwendet wird
und die Elsktroplattierung so lange durchgeführt wird, bis sich
Goldkontaktelemente über die Oberfläche des oxydüberdeckten
Körpers erheben. Sann wird die zweite Itotoresistsohloht uni
«onaofc die erste lOtereeistschicht entfernt, wobei der »weite
Goldfilm »wischen den jFotoresivtaohlcaten abgehoben wird and
nur im Bereich der Kontaktflächen verbleibt, wo die G old kontakt element θ aufragen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmiigliohkaiten der
vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der beiliegenden Belohnung ersichtlich.
Ba zeigt:
Pig. 1 eina scheroatische Draufsicht auf einen Teil eines Hal»-
ieitarmaterialkörpora, in dem ein einsiger Transistor,
in starker Vergrößerung sohenatlsoh dargestellt ist.
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Fotoresistschicht aufgebracht, die öffnungen im Bereich der auegewählten
äußeren Kontaktflächen hat; dann wird auf die freiliegenden Flächen dee zweiten Metallisierungufilms unterhalb der
Öffnungen der zweiten Potoreeistsohioht auf elektrischem Wege
ein Metall abgelagert, in des der zweite Metallisierungefilm als Kathode in einer Lösung zum Elektroplattieren dee niedersuschla'-genden
Metalle verwendet wird; die Elektroplattieren^ wird eo lange
durchgeführt, bis äußere Kontaktelemente oder Kontaktstücke an den
ausgewählten äußeren Kontaktflächen entstehen und über die Oberfläche
dee oxydbedeckten Halbleiterkörpers herausragen. Sie beiden
Potoresistschichten werden dann durch Auflösung entfernt, wobei
der zweite MetallisierungBfilm von der Oberfläche des Helbleiterköztpers
mit Ausnahme dor ausgewählten Kontaktflächen abgehobext
wird, sodaß die herausragenden KontaMelemente übrig bleiben·
Bei einer bevorzugten Ausführungeform der Erfindung ist itr aweite
Metallisierungsfilm ein Goldfilm und dae elektrisch abgelagerte
Metall ist gleichfalls Gold, so daS an den auegewählten Flächen .
erhabene Goldlcontaktelemente entsteheno Der fertiggestellte Halbleiterkörper
kann mit den Kontaktflächen auf einen passenden Satz τοπ leitern in einer Packung se inheit aufgesetzt und durch Yersohmelzen
der erhabenen Groldkontaktelemente mit den Leitern verbunden
werdenο Me dabei entstehende Verbindung ist elektrisch
und mechanisch auSerordentlich gut, da dio erfindungsgemäe hervorragenden Kontaktelemente metallurgisch verbundene und homogen«
Metellablagerungen sind.
1 -
Die Srfindung umfaßt auch ein Kontekti®yiHsgssjist@E4-is®t®r ?erwen-4ung
von Molybdän und Gold, wie ee im fol&e&dra ts©$©&riebeft ist.'
Der Halbleiterkörper hat hierbei wieder ©ine ©b©n© Oberfläche und enthält.t aktive oder passive Bauelemente., Die Oberfläche des HaIb-1
eitei'körpere und der Bauelemente werden zumindest teilweise mit
einer SiliEiumoarydschioät bedeckt, die über dan diesbezüglichen
Kontakt.flächen der Bauelemente- Öffnungen aufweistς Auf der Ober-,
fläch« des Körpers »vird ein ^uaaaiaengesotESes Metalliaierungsfilmmuater
ausgebiidets üaa elektrischen Kontakt su den Kontaktflächen
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Fig«, 2 einen schematischen Schnitt längs der Linie 2-2
der Fig, 1}
Fig, 4 bis 8 weitere sohematische Schnitt« entsprechend
Figo 3 zur Veranechaulichuag der verschiedenen
Herstellungsstufen;
Figo 9 eine schematische Darstellung des Elektroplattierung8Verfahrens
zur Ausbildung der Kontekteleeente
und
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines zum Paokungasueammanbau
vorbereiteten Bauelementes nach der Erfindung.
Figo 1 zeigt einen beispielsweise aus Silizium bestehenden
Halbleitermaterialkörper 11, in dem ein Transistor 12 mit an der Oberfläche des Körpers 11 befindlichen Kontakten 13»14
uad 15 für Kollektor Basis und Emitter ausgebildet ist* Der
Körpe? 11 kann ein Teil eines größeren Siliziumplättchens
sein'f, auf dem eine große Sah! einzelner Transistoren gleichzeitig
ausgebildet istο Der Körper 11 kann ebenso ein Teil
einer integrierten Schaltung sein, bei der mehrere Transistoren oder andere aktive oder passive Bauelemente gleichzeitig
in jedem von mehreren gleichen Teilen des Plättchen» ausgebildet sind. In einer integrierten Schaltung können dies· anderen
Bauelemente mit dem hier gezeigten Transistor durch ein dünnes Metaiiieierungsmueter verbunden sein und, soweit erforderlich,
ihre eigenen Kontakte haben» Zur Darstellung der Verfahrensacliritte der Erfindung braucht lediglich die Behandlung
eines einzigen solchen elektronischen Bauelemente« beschrieben zu werden, wobei es uninteressant ist, ob es eich
um ein einselaoe Bauelement oder um einen Teil einer integrierten
Schaltung handed. Für den Fnohmann versteht es sieh,
ähnliche diskrete Bauelemente ebenso wie alle Artea von
integrierten Schaltungen eich nach dem hir τ l*c ohi?iebenen
Verfahr S^ behandeln las sein. -■ ' 'l
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Wie die Fig« 1 und 2 zeigen, let über einer Qxydechloht 19
auf dem Sauelement ein dünner Metallieierungsfilm ausgebildet,
«er elelctrieche Kontakt· sum Kollektoy-Baais- and ftritter-Bereich
des TrenBietors herstellt. Zur Verbindung »it den
Leitern der Packungaeioheit sind ferner Yerbindttngsfl»ohen 16,
17 und 18 vorgesehen, die Beetandteile dee Metallieieruagsaustera
sind und gleichseitig "mit den Kontakten «um Kollektor,
eur Basis und sum Emitter dee Transistors ausgebildet «erden.
Das Metallisierungemuster kann durch Aufdampfen von Aluminium über die gesamte oxydüberzogene Oberfläche des Körpers und
anschließendes Entfernen des Aluminiumfilmes nxa. den nicht dem
gewünschten Muster entsprechenden Flächen, wie dies die Fig.1
und 2 zeigen, ausgebildet werden.
Bei einer bevorzugten Ausführung »form der Erfindung wird das' Ketalliaierungsmuster folgendermaßen aufgebracht: Zunächst
wird ein Aluminiumfilm auf die Oberfläche des Körpers und insbesondere
über die in der Oxydsehioht vorgesehenen öffnungen,
welche die KoIl öle tor, Basis und Emitter-Kontaktbereiohe darstellen, aufgedampft. Bas Aluminium diffundiert in diesen
Bereichen bei Erwärmen auf hohe Temperaturen in das Silicium hinein und bildat dort Ohm'sche Kontaktbereiohe. Das übrige
Aluminium wird von der Oberfläche des Körpers beispielsweise durch Atzen entfernt» GemäS Fig· 3 wird dann ein Molybdäiifilm
20 auf die Oberfläche des Körper« einechlicBlioh der Öffnungen
in der üxydecaicht über den diffundierten Kollektor-, Basis»
und Eaitter-Bereichen aufgesprüht. Denn wird ein Goldfiln 21
auf die Oberfläche., gesprüht, wobei das Gold und dann da· Molybdän von bestimmten Flächen v/eggeätzt wird, so daß das
beispielsweise in den Figo 1 und 3 gezeigte Muster übrigbleibt.
Die Erfindung- sei weiter anhand von Fige 3 erläutert, welche
den Basiskontakt 14 und den Emitterkontakt 15 zeigt. Die für die Basiselektrode bestimmte äußere Kontalctfläche ist der
Abschnitt 17 dee lietallisierungefilmmusters; die für die
Emitterelektrode bestimmte äuSere Kontaktfläche ist die
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Fläche 18 des Metallieierungsfilae. Der Kollektorkontakt 13
und seine äußere Kontaktfläche 16 sind in diesen Figuren nicht dargestellt, eis werden Jedoch in der gleichen Weise
hergestellt.
Beginnt man die Behandlung mit de« Ia fig· 3 gezeigten Tar·
fahreneschritt, so geht man folgendermaßen ror: Auf dar
Oberfläche des Körpers wird» wie Fig; 4 zeigt, eine entfernbare laoliermaterlalsohioht 22 beispielsweise aus einer
Potoreeietverbindung -aufgebracht· lach einer üblichen Technik
zur Aufbringung eines solchen Überzuges wird ein Plättchen, das mehrere der hier dargestellten Bauelemente enthält * um
seine Mittelachse gedreht und eine bestimmte Menge eine? flüssigen Fotoreeieteubstanz wird in die Mitte dea sieh
drehenden Plättchens gebraoht. Die Fotoresistsubetanz breitet
sich dann in einer gleiohmäSifen Dicke aus. In der Fotoresist·»
sohioht 22 werden über den ausgewählten Kontaktflächen 17
und 18 durch übliche Belichtung und Entwicklung eowie Bntfernung
der Fotoresietsohioht Über der auegewählten Kontaktfläche die öffnungen 23 ausgebildet. Dann wird ein Goldfilm 24 über
die mit der Fotoresistsehioht überzogene Oberfläche 22 abgelagert,
wie dies Fig. 5 zeigt. Der Goldfilm kann aufgedampft sein und ist metallurgisch mit den darunter liegenden Gold«
kontaktflächenberelchen 17 und 18 ia Bereich der Offnungen 23
der Fotoresistschicht verbunden· lun wird Über dea Goldfilm
beispielsweise wieder naoh der erwähnten Sohleudarteohnik eine
zweite iedierende Fo^areeiβtsohloht 25 aufgebracht. Wiederum
werden in dieser Schicht 25 im Bereich der ausgewählten Kontakt« flächenbereiohe 17 und 18 Offnungen 26 und 27 ausgebildet, so
daß die darunter liegenden Flächen dee zuerst aufgebrachten Geldfilms frei liegen,. Auf der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung
können nunmehr die heraueragenden Kontaktelemente ausgebildet
werden.
Ee sei eunächet if'lg«. 9 be krachtet, die eine Vorrichtung zur
Ausbildung dieser Iierau3rag9nden Kon takt el entente auf elektri-
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βehem. Wege darstellt» In einem Bad 28 einer Goldelektroplattierungelöaung
wird das Plättchen 29 alt Hilf· einer geeigneten Vorrichtung gehalten« Sa· Plättchen enthält,
wie erwähnt, viele Halbleiterbauelemente und iat alt eine*
Metallieierungefilimnuster, einer ersten fotoreeietechioht,
eine» Goldzwieohenfil« und einer zweiton iotoreeieteohioht
veraeheno «Tede der Potoreeisteohiohten hat im Bereich der
ausgewählten Eontakt flächen die obenerwähnten öffnungen.
Bin Abschnitt 50 des Blättchen» ist veranachaulioht, um den
in dan Mg« 3 3 dargestellten Halbleiterkörper bu. bezeichnen,
wobei ciieeer Abschnitt stark vergrößert dergeetel.lt iet..
Der Abschnitt 50 hat drei Öffnungen in der zweiten Fotoreeiet-Bchicat
über den Kontaktflächen ti, 1? und 18* Der Goldswisehonfila
24 wird ala Kathode angeeohloeeen, Indeft van »·1~
epieleweiee einen Draht und ein 011» 11 aa Plättohea befeetigt,
der die zweite fotoreeietechicht durohdrinft und
elektriaohen Kontakt au dieaek Goldfila. herstellt« Der Draht
iet nit de» negativen Pol einer Gleichepannungsquell· 32 verbunden
. Der StroBkreia wird über einen Sohalter 53« ein
Amperemeter 34 und eine Platinanode 35 Terrollatändigto Iat
der Schalter geechloeeen, eo ist 4er Goldfila de· Halbleiterkörpers gegenüber der Anode negativ und wirkt ale Kathodenfliehe.
Au« den OberflMohenteilen de« Goldfilae 24t die unter
«en öffnungen 26 unl 27 «er Fotoreeieteohicht i& Bereich 4er
Kontaktfliohen 16, tf und 18 liegen, treten Elektronen aue,
die τακ den Oold-CatioJieii de« Hektroplmttierungebade» aa dieeen
Oberfliohen aufgenoeaen werden» eo dal aieh metallisch··;
Sold ablagert. Auf der ie öl ler enden FotoreeietBohicht 25
aohlagt eich dagegen kein Gold nieder,, Biese Ablagerung wird
eo lange fortgeeetct, bis doldkontaktelement· 56 der gewüneohten
Höhe eloh aufgebaut haben*
Diese GoldkontakteleBente eollen eine Höhe von etna 12*5 htm
75 Mikron hebert. Dieae Hühe beetim-at Bi3h danaoh, dalT ein
laraachlu· zwieohen den eineelnen Baueltaenten de« Halbleiterkörpere
alt den leitern der Packung vermieden werden »oll.
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Ana dieBent Grunde kimnen die nikroelektronisehen Bauelemente»
wie Widerstände and Kondensatoren» auf der Oberfläche de·
Halbleiterkörpera auegebildet werden, anstatt in eeine Qberfläuhe
hineindiffundiert »u werden. Xa diesen Fällen werden
die Goldkontalctelamtnte'bie iu einer solchen Höhe a*f gesaut,
daß sie sieh deutlich über diese Bauelemente hinausheben*
Der dabei entstehende Spalt zwischen der Oberfläche de» HaIsleiterkörpers
mit den auf dieser ausgebildeten Bauelementen und den Leitern der Packungeeinheit siohert eine fute Isolation
zwischen, diesen Teilen· Die for« and die seitlichen Abmessungen
des Gold kontakt eleaentee 56 werden durch dire IOm
der öffnungen: in der Potoresistschicht bestimmte
Das Galdpiattierungsbnd kann durch Zufügen einer Goldionen·
verbindung zu einer geeigneten Lusting hergestellt werden»
wobei die Verbindung diasosiiertt so iatft Goldkationen und,
Anionen der rerwendeten Yerbindang enteteneno Mxm geeignete
GoldplRttieriingelöeung läßt sich unter Verwendung de« frseugniaaes
Auro-vel der Lea-Honal, Ino. t Long Island City, I«X·
herstellen* ITnter Verwendung dieser Substanz ergibt sich eine
wäßrige Goldplattlerungelöeung;» »α» der bei einer Bferomdichte
an der Kathoete von etwa 42 b.b<, pro cm 0,0254- Mikron Gold
pro Sekunde abgelßgert werden«
nachdem die gewünschte Goldnletidereohlegsiienee abxelefert ist»
w?.rl der Schalter geöffnet tint das Plättchen aus dem Hektrop.1
attierungebad entfernt» Die fotoresietsohioht 22 und 24 werden
durch Auflösung in geeigneten !lösungsmitteln entfern*.
Der Zwische::]£oldfilm 24 wird Vom Halbleiterkörper abgeheben,
wenn die untero oder erste Fotoreeietechicht 22 entfernt wird,
und bleibt mir im Bereich der äuQeren Kontaktflächen iSt f?
und 18 be a teilen r wo sich keine Fotoreelstechicht befunden hat.
Baa Cerfeige Bauelement let in.Mg, 8 dargestellte wo die Oxydeetiieht
Ϊ9 wiaier frei liegt und «ick die ßoläkontaktelemente
3§ über «fie Qxydoba-rflache erheben« Sbeoso wird an 4er äußeren
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Kollektorkontaktfläche 16, die in den Schnittaneiohten der
Fig. 3-8 nicht dargestellt ist, ein Goldkontaktelement vorgesehen.
Die Fotoreeistverbindungen für die erste und zweite Schicht
werden so auegewählt, daß sie eich leicht entfernen lasten.
Dies ist insbesondere bei der ersten Fotoreeietschicht wichtig,
die den dazwischen liegenden Goldfilm abheben nuß, wenn sie entfernt wird. Ein hierzu geeignetes Material ist das
Erzeugnis AZ 1340 der Firma Shipley Co., Ine», Newton,
Massachusetts, das mit einem Aoetonlueungsmittel entfernt
werden kann. Die zweite Fotoresistschicht muß nicht nur leicht entfernbar sein, sondern darf auch von dem Elektroplattierüngsbad,
das ein Alkalibad ist, nicht angegriffen werden. Hierzu eignet sich Besonders das KTFR-Photo-Reaist
von Eastman Kodak Co0, Rochester, New Tork, das sich mit
einer Aminoäthanollösung entfernen IiIBt. Natürlich lassen
sioh auch andere Mittel verwenden, die leicht entfernbar sind
und im zweiten Falle beständig gegen das Elektroplattierungsbad
sindο
Die durch das erfindungegemäBe Verfahren ausgebildeten hervorragenden
Kontaktelementβ sind weich, sehr gut leitend,
schmiegsam und nicht korrodierende Infolge dee erfindungegeaäßen
Herstellungsverfahrens sind sie mit dem geeaaten gewünschten Kontaktbereich des auf dem Körper ausgebildeten
Metallisierungsmusters metallurgisch verbunden, sie haben keine Kontaktflächenfehler und Diskontinuiäteh und sind
gleichförmig und homogen aufgebaut.
Die bisher bekonnten Verfahren zur Ausbildung von erhabenen Kontaktflächen verwendeten LötTorgänge zwischen festen und
flussigen Materiellen, oder die oxydüberzogenon Bauelemente
wurden in geachmolsene Blei-Guld~Bäder eingetaucht, damit
Metalltropfen an den freiliegenden Kontaktflächen haften
bleiben Bollten.. Bei derartigen Verfahren treten jedoch kalte
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Lot- oder Verbindungestellen auf, bei denen die herausragenden
Elemente nicht Betallurglsoh mit den darunter liegenden
Kontaktflächen dee MetalliBlerungemustere rerbunden sind.
Solche Kontakte haben hohe Widerstände und ergeben unsichere Verbindungen. Die nach dem erfindungsgem&8en Verfahren ausgebildeten
Kontakte haben dagegen einen niedrigen liderstand und eine festere Struktur und sind zuverlässiger.
Sas fertige Bauelement 37 1st in Figo 10 fertig sum Zusammenbau
in einer Flachpackung dargestellt« Der Halbleiterkörper wird in eine Lage über den leitern 38 der Packung abgesenkt,
und die Goldkpntaktelemente 36 werden alt den dasu passenden Leitern 38 verschmolzen. Der PaokungsteJ.1 39 und eine andere
gleiche Einheit werden üb die Leitungen 38 und das Bauelement
37 herumgeschlossen und dicht aneinander befestigt.
Bei einer anderen AuefUhrungeform der Erfindung geht man folgendermaßen
vor: Hachdem das Mstailiaierungsmuster auf dem
oxydüberzogenen Halbleiterkörper ausgebildet ist, wird ein Film eines entfernbaren Metalls, wie Aluminium, Kupfer, Nickel
uswo; auf die Oberfläche des Halbleiterkörper aufgedampft,
stromlos aufplattiert usw., und in den Metallfilm werden über
den ausgewählten äußeren Kontaktflächen öffnungen eingeätet,
3Q daß die darunter liegende Goldmetall leierung frei liegt}
dann wird eine -Fotoresistschicht auf den Metallfilm aufgebracht,
die öffnungen im Bereioh der öffnungen des darunter liegenden Ifetallfilmes aufweist, d„ho also über den ausgewählten
Kontaktflächen. Die Goldkontaktelemonte werden dann durch Elektroabl&gerung ausgebildet, wobei der entfernbare Metall»
film als Kathode in der Elektroplattierungslösung dient. Wenn
die Kontaktelemente ausgebildet aind, werden die Fotoresistschicht
und der Metallfilm entfernt. Dabei wird der liletallfilm
mit Hilfe eines Ätzmittels entfernt, das die Goldkontaktelemente
oder das darunter auf dem Halbleiterkörper liegende Metallisierungsiau8tf£r
nicht angreift« Der dabei entstehende Aufbau gleicht
dem in Figo 8 gezeigten Aufbau.
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die ¥©rbiadiuig im Zuieamaenkaiig BdLt eine» Legierungetranaietor
dargestellt iat, versteht es sioitf; daß auch andere
afctiva Bauelemente t wie beiepialaweiea FtldNE££e&£~
, nacfe äer Erfindung hergestellt werden
Barartigi* Halbleiterbaaeleaente laseen eicli unter
Tsrwendung; foil Planarverfahren oder als KOS Bauelemente
herstellen, bei denen Teile über die Oberfläche dee Halbra
hinauara^en. In diesen Fällen wird das Hetalso;
ausgebildet, 4aß; es die gewünechten
eüea· Batt«le»entee bertihrt, und die hieraueragendexi
äu3areii Kentakt element β werden au ausgewählten
SlSciiatt des Kontaktf!!«musters odear unaitteübor tfbeiP den
Halbleiterbauelementen in der beschriebenen leise ausgebildet.
Der vorstehend verwendete Auadruc* mikroelelttronieohe;
Bauelement» bedeutetB daßi ein oder mehrere solche aktive
cder paaQiVaF elektrOnieohe Bauelemente in irgend einer tfeiae
in dam Halbleiterkörper auegebildet aindo Unter die Erfindung
fallen axxah IFerfaMren,, bei denen herauaragende Kontakfeelemente
auf iaerten Trägern,, weloJie aktive ader passive
Batielementö enthalten» ausgebildet werden«
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Claims (1)
- Patentansprüche;Verf e&rext zur Herstellung elektriacher auf einem Malbletterbaiieleiaent, in dem Blinde a tens ein nlkroelGktroniaciias Bauelement ausgebildet iat und das eine ekeae Oberfläche hat» die eindeetena teilweise mit einer SiliaimMIoxydsahleht bedeckt ist, in der über de.tt. Keufraktflächen des ndkroelektronlBchen Bauelementes Qffiiiwg&m. 'BUsgi&htläQt sind, gekennseiobnet durch di* VerfaiirerEsacIirittea) AiEsblicluiiij eines ersten Ketalli eier ungsfilmmu et er a (2O£ 2t Ϊ auf dar Oberfitlohe äes o^düberzogenen HallDleLtarkörperff, das Ohm1 ache Kontakte bu den Anfjciil'iSfläcaen dar mikroelektroniEoheii Bauelemente im. Bereich der Öffnungen (Ή» 15) in ier Oxydachioht Ct9) bildet und dies· Anachluaflachen eit entapreüfeenden Beroiciien ii6t f7f ΪΆΙ dee Filasiuatere wrbindet, die als äuflere EoatektfHohen für die direkte Verbindung mit den Leitern einer Faokongaeinhelt auagewählt aind,b) Auabildung einer ersten Fotoreeistqchicltfe (22) auf der Oberflache des Halbleiterkörpere »it öffnung«« (25)> die Ik Bereich der auegewählten äußeren Koataktfläche;η den darunter liegenden film, fjpei lagenrο) Ausbildung eines zweiten Metalliaierungafilaa (24) airf der üfrarOiebÄ der ersten Fotoresiataahlcthfc der siöh über die Öffnungen Xn dieser Schicht er at rockt und einan Kontakt zu dea darunter Lief enden eratea HetallleierungafiliE (20r 2t J- heretellk,B^ ORIQiNAL '16U928d) Ausbildung einer »weiten Potorasiateohioht (25) über dem zweiten Metallieierungefilm (24) mit Öffnungen (26, 27) Aw Bereich der ausgewählten auBeren Kontaktflächen,e) Slelrtroablagera *einee Metalles (36) auf den frei lie* gen'on Flächen dee zweiten liet.aiisierungefilme (24) unterhalb der Öffnungen in der »weiten Fotoresietschicht (25) durch Benutzen das zweiten Metallieierungefilmes (24) als Kathode in einer Lösung zur Blektroablßgerung des Metalles (36) und Durchführen der Elektroablagerung, bis sich das Metall zu äußeren Kontaktelementen (36) aufgebaut hat, die eich Über die Oberfläche des oxydbedeckton Halbleiterkörper» erheben,f) Entfernung der zweiten und ersten Jfotoresietechiehten (22j25) und des zwischen diesen befindlichen Metallieierungafilmea (24) bis auf die im Bereich der herausragenden Kontaktelemente (36) befindlichen Stellenο2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS das erste Metallisierungsfilimueter (20t21) durch Aufsprühen eines GoXdfilmes (21) über einen Molybdänfilm (20) ausgebildet iat.3. Verfahren nach Anspruch 2fi dadurch gekennzeichnet, deö der »weite Ketalliaierungafilm (24) ein Goldfila ist*4ο Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet!, daß das elektror-ebgelagerte Meta?vl (36) Gold ist»5- Verfahren nach Anspruch 1S dadurch gekennaeiohnet, daS die erste iotoresietschicht (22) aus einem leicht entfernbaren Potoreei8tniaterlaL besteht und daß die zweite Potoresietschicht (25) au# einem gegen die ELektroplattierungelöeung unempfindlichen Material besteht.~ . 009852/0612'*" 16U9286, Verfahren nach Anepruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Goldkontakteleaente (36) 12,9 bis 76 Mikron beträgt.7ο Verfahren nach Anepruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erete Metallisierungsf-ilm ein Molybdän-Goldfilm (20s21) ist, daß der zweite MetalIisierungsfilm (24) aus tier Gruppe der Metalle Aluminium, Kupfer und Hiekel besteht und unmittelbar ohne daß eine Potoreistechieht dazwischen läge auf dem Goldfilm (20,21) abgelagert let und daß nach dem Ausbilden der heraueragenden Kontaktelemente (36) die zweite Fotoresisteohieht (25) und der zweite darunter liegende Metalllelerungafilm (24) bis auf die im Bereich der herausragenden Kontaktelemente (36) liegenden Stellen entfernt wird.8. Elektronisches Halbleiterbauelement alt einem Siliziumkörper f in dem mindestens ein mikroelektronisches Bauelement ausgebildet ist und der eine ebene.Oberfläche hat, die zumindest teilweise mit einer Siliziumoxydiohicht überdeckt ist, in der Offnungen über Kontaktflächen des darunter liegenden mikroelektronischen Bauelement«ft ausgebildet sind, gekennzeichnet durch:a) ein erstes aus einem zusammengesetzten Metalliiierungsfilm (20,21) bestehendes. Muster, da· den oxydüber«ogenen Halbleiterkörper teilweise bedeckt und Ohm'«ehe Kantakte zu den Kontaktflächen der mikr^elektronischen Bauelemente im Bereich der Öffnungen (14,15) in der Oxydschicht (19) bildet, die diese Kontaktflächen mit zugeordneten Abschnitten (16,17,18) des Pilmmuüter· verbindet, die als äußere Kontaktflächen für die unmittelbare Verbindung mit den Leitern einer Packungβ-oinheit ausgewählt sind, wobei die oberste Schicht (21) des Metallisierung8film8 Gold ist,BADORiQINAL- ■' ■■«009852/0612b) durch Flächenbereiche eines sweiten Hetallisieruiigefilmes (24) aus GoId9 die im Bereich nur der ausgewählten äuSsren Kontaktflächen (17,18) über der Goldoberflache (21) des ersten Metallisierungsfilmmusters liegen und fest mit diesen zusammenhängen,c) durch,emporragende elektroabgelagsrte GQldkontakt~ e lernen te (36), die mit den Fläohenbereichen (17,18) des sweiten Hetallleierungsgoldffilmes im Bereich der ausgewählten äußeren Kontaktflächen fest verbunden sind»9ο Bauelement nach Anspruch 8.» dadurch gekennzeichnet, dai das erste zusammengesetzte Metallißierungsmuster (20,21) aus einem aufgesprühten Kolybdänfilm (20) und einem darüber gesprühten ßoldfilm (21) besteht.1Oo Bauelement nach Anspruch 9, 4aduroh gakeünseiohntt, dsJ das mikroelektronisohe Bauelement ein im SiliaitrmhalWtiterkörper ausgebildeter Legierungstraneistor ist.11. Bauelement nach Anspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, dat das mikroelektronische Bauelement »in ield-Effekt-Transistor 1st,12ο Bauelement nach Anspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, dad die mlkroelektronischen Bauelemente mindestens ein aktives Bauelement end mindestens ein passives Bauelement In form einer integrierten Schaltung enthalten.009852/0612
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