DE1614825C3 - Schaltungsanordnung zum automatischen Einhalten vorgegebener Vor- und Nachheizzeiten von Elektronenröhren - Google Patents
Schaltungsanordnung zum automatischen Einhalten vorgegebener Vor- und Nachheizzeiten von ElektronenröhrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum automatischen Einhalten vorgegebener Vor- und
Nachheizzeiten beim Betrieb von Elektronenröhren, deren Anoden- und gegebenenfalls Gitterspannungen
einerseits beim Inbetriebsetzen erst dann eingeschaltel werden dürfen, wenn die Kathoden der Röhren eine
vorgegebene Zeitlang geheizt worden sind (Vorhei· zung), und andererseits nach einem Netzausfall erst
dann wieder eingeschaltet werden dürfen, wenn die Kathoden während einer anderen vorgegebenen Zeitdauer,
die von der Zeitdauer des Netzausfalls abhängt, nachgeheizt worden sind (Nachheizung), bei der an
eine Betriebsspannungsquelle, die bei Ausfall der Anoden- und gegebenenfalls der Gitterspannung etwa
gleichzeitig und gleich lang ausfällt, einerseits eine Reihenschaltung aus einem spannungsgesteuerten
elektronischen Schaltelement, z. B. einem Schalttransistor, und einer durch den Schaltstrom des
Schaltelementes steuerbare Schalteinrichtung, die die Anoden- und gegebenenfalls die Gitterspannung
schaltet und die z. B. ein Schaltrelais ist, und andererseits eine Reihenschaltung aus einem mit einem Entladewiderstand
überbrückten Kondensator, einer Ladediode und einem Ladewiderstand angeschlossen
ist und bei der der Kondensator zusammen mit seinem ihm parallelliegenden Entladewiderstand parallel
zur Steuerstrecke des spannungsgesteuerten elektronischen Schaltelementes geschaltet ist.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist beispielsweise aus der DT-AS 10 59 115 bekannt. Als spannungsgesteuerte
elektronische Schaltelemente finden bei der bekannten Schaltungsanordnung Elektronenröhren
Verwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spannung über dem Kondensator der bekannten Anordnung
bei Netzausfall beschleunigt abzubauen, um ein sicheres Schalten des spannungsgesteuerten elektronischen
Schaltelementes und damit der durch dessen Schaltstrom gesteuerten Schalteinrichtung zu
gewährleisten. Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt. Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von
vier Figuren erläutert.
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung nach 7 i g. 1 besteht das spannungsgesteuerte Schaltelement
ms einem Transistor T, der wegen seines erforderichen großen Eingangswiderstandes zweckmäßig —
vie gezeigt — ein Feldeffekttransistor vom Anreicheungstyp ist. Er arbeitet als Schalttransistor.
In seinem Schaltstromkreis ist in Reihe mit dem Transistor die Erregerwicklung eines elektromechanischen
Relais Z vorgesehen, das in manchen Anwendungsfällen auch durch eine andere, durch einen
Schaltstrom steuerbare Schalteinrichtung an sich bekannter
Art ersetzbar ist. Wegen der relativ hohen Ströme, die üblicherweise beim Ein- und Ausschalten
von Elektronenröhren mit vorgeschriebenen Vor- und Nachheizzeiten zu schalten sind, ist für diese Schalteinrichtung,
die die Anoden- und gegebenenfalls die Gitterspannung schaltet, die Verwendung eines elektromechanischen
Relais jedoch besonders zweckmäßig.
An die Betriebsspannungsquelle ist die weitere "
Reihenschaltung aus einem Kondensator C1, einem Ladewiderstand R1 sowie einer Ladediode CR, angeschlossen.
Der Kondensator C, ist unter Zwischenschaltung einer Diode C2 durch einen Entladewiderstand
R2 überbrückt; zusammen mit dieser Überbrückungsschaltung
ist Kondensator C1 parallel zur Steuerstrecke des Transistors T geschaltet.
Bei der Erfindung wird als Betriebsspannung eine Gleichspannung — UB gegenüber Masse benutzt, im
Gegensatz zum einleitend erwähnten Stand der Technik, bei dem die Betriebsspannung eine Wechselspannung
ist.
Parallel zu der Reihenschaltung aus dem Ladewiderstand R, und der Ladediode C1 liegt bei der
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 eine Reihenschaltung aus zwei Dioden, von denen die eine die bereits
erwähnte Diode CR, ist, während die andere Diode
dieser Reihenschaltung mit CRx bezeichnet ist. Die
Dioden CR.2 und CRx sind gegensinnig zueinander
gepolt. Die Diode CRx, die mit einem Pol an der Betriebsspannung — UB liegt, ist gleichsinnig zu der
Ladediode CR, gepolt.
Zwischen dem Verbindungspunkt der Dioden CR, mit CRx und der Betriebsspannung liegt ein zweiter
Kondensator C2; er ist somit parallel zur Diode CR3
geschaltet.
Legt man in der gezeigten Polarität die Betriebsspannung der in F i g. 1 gezeigten Schaltung zwischen
die mit — L)B bezeichnete Klemme und das Schaltungsnullpotential
(Masse), so lädt sich der erste so Kondensator C, über die Reihenschaltung aus dem
Widerstand R1 und der Diode CR1 exponentiell auf,
da die Diode CR^ in Durchlaßrichtung geschaltet ist.
Gleichzeitig fließt ein Strom durch die Reihenschaltung aus der Diode CR2 und dem Widerstand R2.
Der zweite Kondensator C2 ist durch die Diode CRx
kurzgeschlossen. Die Diode CR., verhindert eine zusätzliche Aufladung des Kondensators C, über die
Diode CRV Der Feldeffekttransistor Γ wird bekanntlich
erst leitend, wenn sein sogenanntes Gitter gegenüber seiner sogenannten Quelle negativ wird. Mit
negativer werdender Gitterspannung wird er laufend niederohmiger bis infolge Spannungsteilung die
Schaltungsschwellspannung des Relais 2 erreicht wird.
Durch Justieren des vorzugsweise kontinuierlich einstellbaren Widerstandes R1 ist bei vorgegebener
Schaltschwellspannung des Relais Z und vorgegebener Betriebsspannung — UB der Schaltzeitpunkt
variierbar.
Bei der Anordnung nach F i g. 1 wird der zeitbestimmende Kondensator im Schaltzeitpunkt nicht
entladen, sondern er bleibt so lange aufgeladen, bis die Betriebsspannung abgeschaltet wird oder zusammenbricht
(Netzausfall). Bei Fortfall der Betriebsspannung entlädt sich der Kondensator C1 mit einer
definierten Zeitkonstanten, die vorzugsweise durch den einstellbaren Widerstand R2 änderbar ist.
Beim Entladen und fehlender Betriebsspannung wird die Reihenschaltung aus dem Transistor T, der
Erregerwicklung des Relais Z und dem Kondensator C, automatisch parallel zum Kondensator C1 geschaltet
und die Diode CR2 in ihren leitfähigen Zustand versetzt, so daß die im Kondensator C1 gespeicherte
Ladung im Widerstand R2 vernichtet werden kann. Der Kondensator C2 dient der beschleunigten
Absenkung der Spannung über dem Kondensator C1 auf den Schaltschwellwert. Seine Kapazität ist
nach folgender Beziehung zu dimensionieren: C2 = C1- A U/U mit U = Schaltschwellwertspannung,
A U = der abzubauende Spannungsunterschied.
Die Zeitkonstante für die Absenkung der Spannung über dem Kondensator C1 durch die Parallelschaltung
des Kondensators C, zum Kondensator C1 ergibt sich aus C2 · {RRci + ^r), wobei mit RT der
wirksame Innenwiderstand des Transistors T bezeichnet ist. In der Praxis beträgt diese Zeitkonstante nur
Bruchteile einer Sekunde. Die Vernichtung der im Kondensator C1 gespeicherten und daraufhin auf die
Kondensatoren C1 und C2 verteilten Energie im Widerstand
R., verläuft daraufhin mit einer Zeitkonstanten (C1 + C2) · R2.
Falls während der Entladungsdauer die Betriebsspannung wieder eingeschaltet wird, beginnt sofort
die Wiederaufladung des Kondensators C1, wodurch der Schaltschwellwert des Relais Z um so früher erreicht
wird, je kürzer die Netzausfallzeit war. Durch die Verwendung von RC-Kombinationen beim Auf-
und Entladen wird in vorteilhafter Weise eine zeitliche Anpassung des Schaltverhaltens der Schutzanordnung
an das gleichfalls nach einer Exponentialfunktion erfolgende Aufheizen und Abkühlen
der zu schützenden Elektronenröhren bewirkt.
Werden besonders große Verzögerungszeiten in der Größenordnung von 20 Minuten für die Vorheizung
gewünscht, so ist es wegen seines besonders großen Eingangswiderstandes zweckmäßig, als Transistor
T einen MOS-FeI deffekttransistor zu verwenden
und darauf zu achten, daß die Isolationswiderstände der verwendeten Kondensatoren C1 und C2 groß
gegen die Widerstände R1 bzw. R2 sind, während die
Sperrwiderstände der Dioden CRU CR2 und CRx
groß gegen die Widerstände R1 bzw. R2 sein müssen.
Vorteilhafterweise werden alle bezüglich ihres Isolationswiderstandes
kritischen Bauteile in an sich bekannter Weise durch Eingießen in Gießharz gegen
Feuchtigkeitseinflüsse geschützt; außerdem ist es zweckmäßig, die Betriebsspannung in an sich bekannter
Weise möglichst konstant zu halten.
F i g. 2 zeigt ein in der Praxis besonders bewährtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, das mit demjenigen
nach F i g. 1 prinzipiell übereinstimmt. In F i g. 2 sind jedoch die Daten- und Typenbezeichnungen
angegeben. Mit dieser Anordnung nach F i g. 2 wurde eine Vorheizzeit und eine Nachheizzeit
von jeweils 5 Minuten erzielt.
Bei sehr kurzzeitigem Netzausfall, der größenordnungsmäßig weniger als 10 Sekunden andauert, ist
häufig ein fast sofortiges Wiedereinschalten der Anoden- und gegebenenfalls Gitterspannung erwünscht;
in diesem Fall ist somit eine nur extrem kurze Nachheizdauer erforderlich. In diesem Fall ist die Verwendung
einer in F i g. 3 gezeigten Anordnung vorteilhaft, die im wesentlichen aus der Kombination zweier
Anordnungen nach F i g. 1 besteht.
Die Bezugszeichen der einen dieser Schaltungshälften stimmen völlig mit denjenigen der F i g. 1
überein, während die zweite Schaltungshälfte der Anordnung nach F i g. 3 zusätzlich zum jeweiligen Bezugszeichen
ein ' besitzt und die Schalteinrichtung an Stelle mit Z hier mit U bezeichnet ist. ζ und ü
sind die zu den Relais Z und U gehörenden Schaltkontakte, mittels derer ein Relais ReI an die Betriebsspannung
— Uβ anschließbar ist. Das Relais ReI
schaltet mittels nicht gezeigter eigener Kontakte'die Anoden- und gegebenenfalls Gitterspannungen; somit
werden diese Spannungen bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 nicht unmittelbar durch die in den
Schaltstromstrecken der Transistoren T und T liegenden
Relais Z und U geschaltet.
Die Auflade- und Entlade-Zeitkonstanten dieser die Kombination bildenden Schaltungshälften sind
jedoch entsprechend dem erstrebten Einsatzzweck verschieden gewählt, beispielsweise ist die Zeitkonstante
A1C1 zu 3 Minuten, die Zeitkonstante
R2 ■ (C1 + C2) zu 2 Minuten, die Zeitkonstante A3C3
zu 10 Minuten und die Zeitkonstante/?4C3 zu 30 Sekünden
zu wählen. Bei der Anordnung nach F i g. 3 dient das Relais ReI mit seinen nicht gezeigten
Schaltkontakten der Ein- und Ausschaltung der Anoden- und gegebenenfalls Gitterspannungen der
zu schützenden Röhren. Die Erregerwicklung des
ίο Relais ReI wird über Parallelkontakte ζ und ü der
Relais Z und Ü in den Schaltstromkreisen der beiden Transistoren geschaltet.
Bei den bisher beschriebenen Anordnungen fließt während der gesamten Einschaltdauer des Schaltrelais
der volle Strom durch den Transistor bzw. durch die Transistoren. Um den wirtschaftlichen erforderlichen
Aufwand zu reduzieren und mit kleineren Leistungstypen bei diesen Transistoren auskommen
zu können, ist es häufig zweckmäßig, die Anordnung nach F i g. 4 zu verwenden, die sich von der Anordnung
nach F i g. 1 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß dem Transistor T mit seinem Innenwiderstand
Rr ein ohmscher Widerstand R über einen Selbsthaltekontakt ζ des Relais Z parallel geschaltet
ist, wobei R < RT gewählt ist, so daß nach
Schalten des Relais an diesem Widerstand R praktisch volle Betriebsspannung anliegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zum automatischen Einhalten vorgegebener Vor- und Nachheizzeiten
beim Betrieb von Elektronenröhren, deren Anoden- und gegebenenfalls Gitterspannungen einerseits
beim Inbetriebsetzen erst dann eingeschaltet werden dürfen, wenn die Kathoden der Röhren
eine vorgegebene Zeitlang geheizt worden sind (Vorheizung), und andererseits nach einem Netzausfan
erst dann wieder eingeschaltet werden dürfen, wenn die Kathoden während einer anderen
vorgegebenen Zeitdauer, die von der Zeitdauer des Netzausfalls abhängt, nachgeheizt worden
sind (Nachheizung), bei der an eine Betriebsspannungsquelle, die bei Ausfall der Anoden-
und gegebenenfalls der Gitterspannung etwa gleichzeitig und gleich lang ausfällt, einerseits
eine Reihenschaltung aus einem spannungsge- ao steuerten elektronischen Schaltelement, z. B.
einem Schalttransistor, und einer durch den Schaltstrom des Schaltelementes steuerbare
Schalteinrichtung, die die Anoden- und gegebenenfalls die Gitterspannung schaltet und die z. B.
ein Schaltrelais ist, und andererseits eine Reihenschaltung aus einem mit einem Entladewiderstand
überbrückten Kondensator, einer Ladediode und einem Ladewiderstand angeschlossen ist und bei
der der Kondensator zusammen mit seinem ihm parallelliegenden Entiadewiderstand parallel zur
Steuerstrecke des spannungsgesteuerten elektronischen Schaltelementes geschaltet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betriebsspannung eine Gleichspannung (-Un) ist, daß parallel zu
der Reihenschaltung aus dem Ladewiderstand (.R1) und der Ladediode (CR1) eine Reihenschaltung
aus zwei weiteren, zueinander gegensinnig gepolten Dioden (CR2, CR^) vorgesehen ist, von
denen diejenige (CA3), die mit einem Pol an der
Betriebsspannung liegt, gleichsinnig zu der Ladediode gepolt ist, daß zwischen dem Verbindungspunkt der zwei weiteren Dioden und der Betriebsspannung
ein zweiter Kondensator (C1) angeordnet ist und daß der Entladewiderstand (R2) zwisehen
dem Verbindungspunkt der zwei weiteren Dioden und Masse angeschlossen ist (Fig. 1).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladewiderstand
(R,) und/oder der Entladewiderstand (R.,) kontinuierlich einstellbar sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Feldeffekttransistor als spannungsgesteuertes
elektronisches Schaltelement, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolationswiderstände
der zwei Kondensatoren (C1, C) und die Sperrwiderstände der drei Dioden (C/?," CR., und
CR3) groß gegen die Widerstände des Ladewiderstandes (/?,) und Entladewiderstandes (R.,) gewählt
sind. " "
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle
bezüglich ihres Isolationswiderstandes kritischen Bauteile in an sich bekannter Weise durch Eingießen
in Gießharz gegen Feuchtigkeitseinflüsse geschützt sind.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei größenordnungsmäßig unterschiedlichen möglichen Vorheiz- und Nachheizzeiten die Schaltungsanordnung
zweifach vorgesehen ist, daß die Auflade- und Entlade-Zeitkonstanten diesen unterschiedlichen
Zeiten angepaßt sind und daß zum Schalten der Anoden- und gegebenenfalls der Gitterspannung eine zusätzliche Schalteinrichtung
(ReI) vorgesehen ist, die durch die im Schaltstromkreis der spannungsgesteuerten elektronischen
Schaltelemente (T, T') liegenden Schalteinrichtungen (Z, Ü) steuerbar (z, ü) ist (F i g. 3).
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
dem spannungsgesteuerten elektronischen Schaltelement ein ohmscher Widerstand (R), dessen
Widerstandswert kleiner als derjenige der Schaltstromstrecke des spannungsgesteuerten elektronischen
Schaltelementes bei fließendem Schaltstrom gewählt ist, parallel schaltbar (z) ist, solange
die Betriebsspannung anliegt (Fig. 4).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0034118 | 1967-06-19 | ||
| DET0034118 | 1967-06-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1614825A1 DE1614825A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE1614825B2 DE1614825B2 (de) | 1975-09-11 |
| DE1614825C3 true DE1614825C3 (de) | 1976-04-15 |
Family
ID=
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