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DE1183577B - Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzoegerung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzoegerung

Info

Publication number
DE1183577B
DE1183577B DET20823A DET0020823A DE1183577B DE 1183577 B DE1183577 B DE 1183577B DE T20823 A DET20823 A DE T20823A DE T0020823 A DET0020823 A DE T0020823A DE 1183577 B DE1183577 B DE 1183577B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
capacitor
switching
transistor
terminal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET20823A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Kuehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET20823A priority Critical patent/DE1183577B/de
Publication of DE1183577B publication Critical patent/DE1183577B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/02Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay
    • H01H47/18Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay for introducing delay in the operation of the relay

Landscapes

  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzögerung Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzögerung unter Verwendung eines RC-Gliedes, welches mit einer Diode sowie Transistoren zusammengeschaltet ist.
  • Derartige Schaltungsanordnungen werden für die verschiedensten Anwendungszwecke gebraucht, z. B. dort, wo zwei getrennte Schaltvorgänge gemeinsam ausgelöst werden, jedoch der zweite Schaltvorgang erst nach einer bestimmten Zeit nach dem ersten zur Wirkung kommen soll. Es sind zur Lösung dieses Problems bereits verschiedene Schaltungsanordnungen bekanntgeworden. So ist es bekannt, daß ein elektromagnetisches Relais durch eine Kurzschlußwicklung eine Anzugs- und Abfallverzögerung erhalten kann. Die damit erhaltenen Verzögerungszeiten können zwar durch regelbare Serienwiderstände variiert werden, haben aber den Nachteil, daß die Verzögerungszeiten relativ kurz sind.
  • Größere Anzugs- bzw. Abfallverzögerungen werden in der Relaistechnik unter anderem auch durch RC-Glieder erzeugt, besonders dann, wenn eine höhere Versorgungsspannung verfügbar ist. Die mit derartigen Schaltanordnungen erzeugten Einschalt-bzw. Ausschaltverzögerungen können bis zu einigen Sekunden betragen, wobei die Zeit durch einen RegeIwiderstand kontinuierlich eingestellt werden kann. Nachteilig ist jedoch, daß die verwendeten Kapazitäten sehr groß sein müssen, besonders dann, wenn mit niedrigen Versorgungsspannungen (z. B. 12 V) gearbeitet werden muß. Außerdem sind die Schaltzeiten stark spannungsabhängig, so daß für viele Anwendungen der Streubereich zu groß ist. Noch größere Verzögerungszeiten (bis zu etwa einer Minute) werden üblicherweise mit Bimetallschaltern erreicht. Die Birnetallschalter benötigen jedoch relativ große Ansprechleistungen, die nicht immer zur Verfügung stehen. Außerdem sind durch die langen Abkühlzeiten (Erholungszeiten) große Pausen zwischen den einzelnen Schaltungen erforderlich. Zusätzlich sind die Schaltzeiten stark spannungsabhängig und im allgemeinen nicht einstellbar, sondern nur in speziellen Ausführungen in engen Grenzen regelbar.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, die diese Nachteile der bekannten Anordnungen nicht aufweist.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Pole einer Gleichspannungsstelle in Reihe ein regelbarer Widerstand, eine Parallelschaltung eines weiteren regelbaren Widerstandes und einer Diode und die Steuerstrecke eines Transistors geschaltet ist, daß parallel zu der Reihenschaltung, bestehend aus der Parallelschaltung des einen regelbaren Widerstandes und der Diode, und der Steuerstrecke ein Schalter liegt, der zu Beginn des zu verzögernden Schaltvorganges betätigt wird, daß die Diode derart eingeschaltet ist, daß sie bei geöffnetem Schalter leitend und bei geschlossenem Schalter gesperrt ist, daß an dem Zusammenschaltpunkt zwischen der Parallelschaltung (aus Diode und regelbarem Widerstand) und der Steuerstrecke eine Anschlußklemme eines Kondensators angeschaltet ist, daß die zweite Anschlu:ßklemme dieses Kondensators gegebenenfalls über einen Widerstand an dem Pol der Gleichspannungsquelle liegt, an dem auch der zuerst erwähnte regelbare Widerstand liegt, daß die Ausgangselektrode des Transistors mit der zweiten Anschlußklemme des Kondensators verbunden ist und daß mit dieser Ausgangselektrode des Transistors der Eingang einer als Schxnitt-Trigger bekannten Schaltung verbunden ist, die bei einer bestimmten Eingangsspannung ihren Schaltzusxänd ändert und damit eine elektronische Einrichtung oder ein Relais umschaltet und nach Absinken der Eingangsspannung unter einen bestimmten Wert die Rückumschaltung bewirkt.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung hat den Vorteil, daß sowohl die Einschaltverzögerung als auch die Ausschaltverzögerung getrennt regelbar sind. Außerdem sind die Schaltzeiten weitgehend unabhängig von Spannungsschwankungen. Der Schaltvorgang erfolgt nunmehr sprunghaft, so daß die Funkenbildungen an den Kontakten eines Relais nicht mehr auftreten. Die Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung ist, insbesondere bei batteriebetriebenen Geräten mit niedriger Versorgungsspannung wegen des geringen Energiebedarfs vorteilhaft.
  • Man kann zusätzlich noch die Schaltzeit dadurch variieren, daß man die Widerstände des Schmitt- Triggers verschieden bemißt. Die Schaltung spricht dann z. B. erst bei einem großen Eingangswert an und fällt bei einem niedrigen Wert in die Ausgangslage zurück.
  • Es sei noch erwähnt, daß aus der deutschen Auslegeschrift 1027 315 eine Schaltungsanordnung für die verzögerte Betätigung von Relais bekannt ist, bei der die Schaltverzögerung ebenfalls mit Hilfe eines RC-Gliedes erzielt wird. Auch bei dieser Anordnung ist das RC-Glied ähnlich wie beim Gegenstand der Erfindung mit einer Diode sowie mit Transistoren und natürlich weiteren Widerständen zusammengeschaltet. Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich von der bekannten Schaltung jedoch dadurch, daß die genannten Bauelemente in vollkommen anderer Weise kombiniert sind. Ein Hinweis auf die Kombinationsmöglichkeit der Elemente, wie sie gemäß der Erfindung gelehrt wird, konnte der Fachmann der bekannten Schaltung nicht entnehmen. Gegenüber der bekannten Schaltung hat die erfindungsgemäße Schaltung den Vorteil, daß, wie oben erwähnt, die Einschaltverzögerung und die Ausschaltverzögerung getrennt regelbar sind. Weiterhin ist es, wie unten' noch gezeigt wird, bei der erfindungsgemäßen Schaltung gemäß einer Weiterbildung der Erfindung möglich, die Erholzeiten der Schaltung abzukürzen.
  • Die bis jetzt beschriebene Anordnung hat (wie gerade angedeutet) noch den Nachteil, daß bei entsprechender Lage der Schwellwerte für den Schmitt-Trigger relativ große Erholzeiten notwendig sind. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können diese -Erholzeiten stark herabgesetzt werden; hierzu werden an die Ausgangselektroden der Schmitt-Trigger Schaltmittel angeschaltet, die aus dem Umschaltvorgang Impulse ableiten. Mit diesen Impulsen werden dann Schaltstrecken gesteuert, die einmal während des Aufladevorganges des erwähnten Kondensators vom Zeitpunkt der Umschaltung des Schmitt-Triggers an die Aufladung stark beschleunigen, indem der Ladewiderstand überbrückt wird, und zum anderen beim Entladevorgang nach dem Rückkippen des Schmitt-Triggers in den Ausgangszustand die Entladezeit verkürzen, indem der Entladewiderstand kurzgeschlossen wird.
  • In der F i g. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Klemmen der Gleichspannungsquelle sind mit 1 und 2 bezeichnet. Zwischen diesen Klemmen liegt eine Reihenschaltung, gebildet aus dem Widerstand 3, dem regelbaren Widerstand 4, der Parallelschaltung aus regelbarem Widerstand 5 und Diode 6 und der Basis-Emitter-Strecke eines Transistors B. Parallel zu dieser Parallelschaltung aus den Gliedern 5 und 6 und der Basis-Emitter-Strecke liegt ein Schalter 7, über den das zu verzögernde Schaltsignal eingegeben wird. Am Zusammenschaltpunkt der Glieder 5, 6 und 8 ist außerdem die eine Klemme eines Elektrolytkondensators 9 angeschaltet. Die andere Klemme des Elektrolytkondensators 9 liegt über einen hier regelbaren Widerstand 10 am Minuspol der Gleichspannungsquelle. Desgleichen ist die Ausgangselektrode des Transistors 8 über Widerstände mit diesem Pol verbunden. Weiterhin ist die Ausgangselektrode des Transistors 8 mit der Steuerelektrode eines als Impedanzwandler geschalteten Transistors 11 verbunden. Durch den Emitterstrom dieses Transistors wird die Schmitt-Triggerschaltung, gebildet aus den Widerständen 12 bis 15 und den Transistoren 16 und 17, gesteuert. Während in einem Ausgangskreis ein Widerstand 18 eingeschaltet ist, ist im anderen Ausgangskreis ein Relais 19 eingeschaltet, welches in bezug auf die Zeit der Betätigung des Schalters:7 verzögert schalten soll.
  • Die Wirkungsweise der bis jetzt beschriebenen Schaltungsanordnung ist folgende: Bei geöffnetem Schalter 7 ist der Kondensator 9 nahezu entladen, da der Spannungsabfalll über Transistor 8 (Durchlag) gering ist. Der Spannungsabfall an dem Teil des Potentiometers 10 zwischen der Ausgangselektrode des Transistors 8 und der zweiten Klemme des Kondensators 9 bewirkt eine Voraufladung des Kondensators 9, durch die sowohl die Anzugsverzögerung als auch die Abfallverzögerung gemeinsam variiert werden können. Damit ist der Emitterstrom des Transistors 11 gering. Die Schaltung ist derart bemessen, daß bei geringem Emitterstrom des Transistors 11 der Transistor 17 des Sehmitt-Triggers einen großen Kollektorstrom aufweist. Wird nun aber der Schalter 7 geschlossen, dann lädt sich der Kondensator 9 mit einer Zeitkonstante auf, die mittels des Widerstandes 5 eingestellt werden kann, und bringt die Spannung an der Basis des Transistors B gegen Null. Während des Ladevorganges wird der Kollektorstrom des Transistors 8 also immer kleiner, was zur Folge hat, daß sich der Emitterstrom des Transistors 11 vergrößert. Damit steigt das Potential an der Basis des Transistors 16 an: Bei einem voreingestellten Potential kippt die Schmitt-Triggerschaltung um, und der Kollektorstrom des Transistors 16 bringt das Relais 19 zum Anzug. Der Zeitpunkt des Ansprechens kann durch Voreinstellung der Schwelle am Schmitt-Trigger aber auch durch Änderung des Ladewiderstandes 5 bewirkt werden. Der Transistor 8 linearisiert gleichzeitig die Ladekurve des Kondensators 9.
  • Wird nun der Schalter 7 wieder geöffnet, dann wird die Diode 6 leitend, und der Kondensator 9 entlädt sich über den Widerstand 4. Damit wird das Potential an der Basis des Transistors 8 wieder negativer, und der Transistor 8 wird immer niederohmiger. Als Folge hiervon sinkt das Potential an der Basis des Transistors 16 ab, und bei einem vorbestimmten Wert des Potentials, der z: B. gleich oder kleiner sein kann als das Potential des ersten' Kippvorganges, kippt der Schmitt-Trigger zurück. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Widerstände derart gewählt, daß die beiden die Kippung auslösenden Potentiale voneinander verschieden sind. Damit hat die Schaltung den Ausgangszustand wieder erreicht; das Relais fällt wieder ab. Wie bereits oben angedeutet, ist der regelbare Widerstand 10 auch für die Abfallzeit mitbestimmend.
  • Um zu gewährleisten, daß kurz nach den jeweiligen Kippvorgängen der Schalter wieder betätigt werden kann, ohne daß hierdurch von falschen Werten des Ladezustandes ausgegangen wird, muß man dafür sorgen, daß kurz nach den Kippvorgängen der Endzustand - also volle Ladung oder Ladung etwa gleich Null - hergestellt wird. Hierzu werden von den Kollektoren der Transistoren 16 und 17 mittels der Widerstände 20 bzw. 22 und des Kondensators 21 bzw. 23 Impulse abgeleitet. Kippt z. B. der Schmitt-Trigger in die Stellung, in der der Transistor 17 gesperrt wird, dann wird sich der Kondensator 21 aufladen. Hierbei erhält der Punkt zwischen den beiden Widerständen 20 negativeres Potential. Hierdurch wird der Schalter 24 geöffnet und damit der Ladewiderstand 5 überbrückt. Die Aufladung bis zum Endwert wird somit stark beschleunigt. In der F i g. 2 ist dies angedeutet. Die Ladekurve (Ladezustand über der Zeit) trägt das Bezugszeichen 26. Am Punkt 27 wird die Umschaltung des Schmitt-Triggers ausgelöst. Im gleichen Augenblick wird der Transistor 24 aufgesteuert, und die Aufladung verläuft nunmehr gemäß dem Kurventeil 28 und nicht gemäß dem gestrichelten Teil der Kurve 26. Damit ist sehr bald nach dem Umkippzeitpunkt der Endzustand erreicht. Beim Zurückkippen des Schmitt-Triggers (Punkt 29 der Entladekurve 30 gemäß dem rechten Teil der F i g. 2) bewirken die Schaltelemente 22 und 23 eine Steuerung des Transistors 25, wodurch die Entladung vom Punkt 29 an gemäß dem Teil 31 der Entladekurve verläuft. Die Kurvenverläufe 26 und 30 sind - wie bereits oben ausgeführt - mit Hilfe der Widerstände 4 und 5 getrennt einstellbar. Außerdem sind die Potentiale, bei denen die Kippvorgänge ausgelöst werden, durch Voreinstellung am Schmitt-Trigger bestimmt. Bei fest eingestellten Werten (Punkt 27 und 29) des Schmitt-Triggers ist durch die Einstellung des Widerstandes 5 die Aufladekurve und damit die Einschaltverzögerung wählbar, während durch den Widerstand 4 die Entladekurve und damit die Ausschaltverzögerung variiert werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzögerung unter Verwendung eines RC-Gliedes, welches mit einer Diode sowie Transistoren zusammengeschaltet ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß zwischen die Pole einer Gleichspannungsquelle in Reihe ein regelbarer Widerstand, eine Parallelschaltung eines weiteren regelbaren Widerstandes und einer Diode und die Steuerstrecke eines Transistors geschaltet sind, daß parallel zu der Reihenschaltung, bestehend aus der Parallelschaltung des einen regelbaren Widerstandes und der Diode, und der Steuerstrecke ein Schalter liegt, der zu Beginn des zu verzögernden Schaltvorganges betätigt wird, daß die Diode derart eingeschaltet ist, daß sie bei geöffnetem Schalter leitend und bei geschlossenem Schalter gesperrt ist, daß an dem Zusammenschaltpunkt zwischen der Parallelschaltung (aus Diode und regelbarem Widerstand) und der Steuerstrecke eine Anschlußklemme eines Kondensators angeschaltet ist, daß die zweite Anschlußklemme dieses Kondensators gegebenenfalls über einen Widerstand an dem Pol der Gleichspannungsquelle liegt, an dem auch der zuerst erwähnte regelbare Widerstand liegt, daß die Ausgangselektrode des Transistors mit der zweiten Anschlußklemme des Kondensators verbunden ist und daß mit dieser Ausgangselektrode des Transistors der Eingang einer als Schmitt-Trigger bekannten Schaltung verbunden ist, die bei einer bestimmten Eingangsspannung ihren Schaltzustand ändert und damit eine elektronische Einrichtung oder ein Relais umschaltet und nach Absinken der Eingangsspannung unter einen bestimmten Wert die Rückumschaltung bewirkt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand, der zwischen der zweiten Kondensatorklemme und dem einen Pol der Gleichspannungsklemme liegt, als Potentiometer ausgebildet ist, mit dessen Abgriff die zweite Kondensatorklemme verbunden ist, und daß an die dritte Klemme dieses Widerstandes die Ausgangselektrode des Transistors angeschaltet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgangselektroden des Schmitt-Triggers Schaltmittel angeschaltet sind, die aus dem Umschaltvorgang des Schmitt-Triggers Impulse ableiten, und daß an den Kondensator von diesen Impuls gesteuerte Schaltstrecken angeschaltet sind, derart, daß bei sich aufladendem Kondensator nach erfolgtem Umschalten des Schmitt-Triggers der Ladewiderstand und bei sich entladendem Kondensator nach erfolgter Rückumschaltung des Schmitt-Triggers der Entladewiderstand überbrückt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmitt-Trigger derart aufgebaut ist, daß die beiden Kippvorgänge (Kippung und Rückkippung) bei verschiedenen, gegebenenfalls einstellbaren Eingangspotentialen ausgelöst werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 315.
DET20823A 1961-09-23 1961-09-23 Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Schaltverzoegerung Pending DE1183577B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2627132A1 (de) * 1975-06-16 1977-01-13 Epitoegepgyarto Vallalat Elektronischer zeitschalter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027315B (de) * 1956-12-29 1958-04-03 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer die verzoegerte Betaetigung von Relais

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1027315B (de) * 1956-12-29 1958-04-03 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer die verzoegerte Betaetigung von Relais

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2627132A1 (de) * 1975-06-16 1977-01-13 Epitoegepgyarto Vallalat Elektronischer zeitschalter

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