[go: up one dir, main page]

DE1614245B2 - Verfahren zur herstellung von elektrolytkondensatoren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von elektrolytkondensatoren

Info

Publication number
DE1614245B2
DE1614245B2 DE19671614245 DE1614245A DE1614245B2 DE 1614245 B2 DE1614245 B2 DE 1614245B2 DE 19671614245 DE19671614245 DE 19671614245 DE 1614245 A DE1614245 A DE 1614245A DE 1614245 B2 DE1614245 B2 DE 1614245B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
oxide
acid
capacitors
dielectric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671614245
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614245A1 (de
Inventor
Albert; Herwijnen Alfred van; Vegt Jacobus Franciscus Hendrikus van de; Middlehock Abraham; Centuurbaan Zwolle Dekker (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1614245A1 publication Critical patent/DE1614245A1/de
Publication of DE1614245B2 publication Critical patent/DE1614245B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/04Electrodes or formation of dielectric layers thereon
    • H01G9/042Electrodes or formation of dielectric layers thereon characterised by the material
    • H01G9/0425Electrodes or formation of dielectric layers thereon characterised by the material specially adapted for cathode
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/04Electrodes or formation of dielectric layers thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Treatment Of Metals (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Electric Double-Layer Capacitors Or The Like (AREA)

Description

dadurch entgegengetreten, daß man der Phosphorsäurelösung einige Prozent Chromsäure (CrO3) zusetzt. Ein Zusatz von nicht mehr als 0,1% Chromsäure hat bereits die verlangte Wirkung. Die Chromsäure wird vorzugsweise in Mengen von 1 bis 2% zugesetzt.
Andererseits wird die lösende und reinigende Wirkung der Phosphorsäure durch den Zusatz von Salpetersäure verstärkt. Dies ist wichtig, wenn die Oberfläche bereits vorher in bekannter Weise durch Ätzen mit einer Halogenionen enthaltenden Elektrolytlösung vergrößert worden ist, um eine intensive Reinigung zum Erzielen einer chlorfreien Oberfläche durchzuführen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele erläutert.
Beispiel 1
Eine gebeizte Kathodenfolie mit einer Dicke von 80 μΐη aus Aluminium mit einem Reinheitsgrad von 99,99% wurde 2 Minuten mit einer der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen wäßrigen Lösungen gespült. Die Kapazität wurde direkt und nach einem Monat in einem üblichen Elektrolyten aus Borsäure, Ammoniak und Glykol mit einer platinierten Silberelektrode als Gegenelektrode gemessen. Die Kapazität nicht behandelter Folie wird gleich 100% gesetzt.
Tabelle I ,. Tabelle II Prozentsat? HNO3 Kapazität in %
direkt nach Behandlung
nach einem Mon<it
15
30
60 153
148
146
159
158
Beispiel 3
125 122 127 121 126
Behandlungsflüssigkeit
Kapazität in % direkte Messung
Messung
nach einem Monat
Nicht behandelt 100 70 bis 85
Schwefelsäure, Salpetersäure, 100 bis 110 60 bis 70
Essigsäure, Chromsäure,
Oxalsäure, Ameisensäure,
Benzoesäure und Malonsäure
2% Weinsäure bei 85° C 139 102
2% Zitronensäure bei 8O0C 118 100
0,5% CrO3+ 3,5 Volum 136 115
prozent H3PO1 (200C)
(85° C) 143 132
1 % CrO3 + 1 Volumprozent 139 122
H3PO4 (85° C) 140 130
35 Ein Stück gebeizte 80 μίτι dicke Anodenfolie wurde vor dem anodischen Oxidieren zur Bildung der dielektrischen Oxidhaut 2 Minuten mit einer wäßrigen Lösung von 40°C gespült, die 5 Volumprozent H3PO4 enthielt, und ein weiteres Stück wurde in einer wäßrigen Lösung von 40° C gespült, die außer 5 Volumprozent H3PO4 noch 2 Gewichtsprozent CrO3 enthielt. Diese Folien wurden als Anoden in mehrere Elektrolytkondensatoren mit nicht formierter Aluminiumfolie als Kathode eingebaut. Die Kathodenfolie war nicht behandelt. Als Elektrolyt wurde ein übl'che- Elektrolyt auf Basis von Glykol, Borsäure und Ammoniak verwendet. Von diesen Kondensatoren wurde die Kapazität unmittelbar und nach lOOOstündigem Lagern bei einer Umgebungstemperatur von 85° C ohne Spannung gemessen, um festzustellen, in welchem Maße durch Hydratation der anodischen Oxidhaut eine Kapazitätserhöhung auftrat. Die Kapazität des Elektrolytkondensators vor dem Experiment ist wieder gleich 100% gesetzt.
Tabelle III
Behandlung
Kapazität in %
vor dem nach 1000 Experiment Stunden auf 850C
40
45
B e i s ρ i e 1 2
Die gebeizte Kathodenfolie nach Beispiel 1 wurde 6 Minuten mit einer wäßrigen Lösung von 20°C behandelt, die außer 3,5 Volumprozent Phosphorsäure noch Salpetersäure in den nachfolgenden Prozentsätzen enthielt. Die Kapazität ist wieder in Prozent angegeben, wobei die Kapazität frisch gebeizter, nicht behandelter Folien gleich 100% gesetzt
Keine 100 137
5 Volumprozent H3PO4 100 125
5 Volumprozent H3PO4 100 116
+ 2% CrO3
Beispiel 4
Eine gebeizte 80 μπι dicke Anoden- und Kathodenfolie aus Aluminium wurde mit einer wäßrigen Lösung von 3,5 Volumprozent Phosphorsäure und 0,1 Gewichtsprozent CrO3 behandelt. Die Anodenfolie wurde formiert und gemeinsam mit einem aus Glasgewebe bestehenden Separator zu einem Wickel aufgerollt, mit einer gesättigten Lösung von Mangannitrat imprägniert und zur Pyrolyse erhitzt. Die Kapazität des so erhaltenen trockenen Elektrolytkondensators betrug bei Betriebsspannungen von 0,10 und 40 V 371 ^F, 124 μΡ bzw. 27,4 μΈ. Wurde nicht behandelte Aluminiumfolie verwendet, so betrugen diese Werte in gleicher Reihenfolge 106 μΡ, 88 μΡ, 25,0 μΡ.

Claims (4)

Bekanntlich hat das Vorhandensein von Oxidhydrat Patentansprüche: auf der Oberfläche von Aluminiumelektroden von Elektvolytkondensatoren jedoch noch andere Nach-
1. Verfahren zur Herstellung von Elektrolyt- teile. Die hohen dielektrischen Verluste des Oxidkondensatoren mit einer Aluminiumkathode, die 5 hydrats bringen z. B. eine Dielektrizitätskonstante durch eine Elektrolytlösung oder einen Feststoff (und somit eins Kapazität des Kondensators; mit elektrisch mit einer Aluminiumanode verbunden sich, die stark von der Frequenz abhangig ist.
ist, die durch anodische Oxidation mit einer Infolge der Dicke der Oxidhydratschichten tritt
dielektrischen Oxidhaut versehen ist, dadurch außerdem eine Erniedrigung der Kapazität sowohl an g e k e η η ζ e i c h η e t, daß das Aluminium einer io der Anode als auch an der Kathode auf. Insbesondere oder beider Elektroden vor dem Zusammenbau bei Kondensatoren für niedrige Spannungen, deren des Kondensators mit einer höchstens 25%igen Anode naturgemäß mit einer sehr dünnen dielekwäßrigen Lösung von Phosphorsäure, die außer- trischen Oxidhaut versehen ist, bringt diese Erdem mindestens 0,1 % Chromsäure oder Salpeter- scheinung eine starke Herabsetzung der Gesamtsäure enthält, oder mit einer wäßrigen Lösung von 15 kapazität mit sich.
Zitronensäure oder Weinsäure behandelt wird. Ein weiterer Nachteil des Vorhandenseins von
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Oxidhydrat auf der Oberfläche von Aluminium ist zeichnet, daß das Aluminium mit einer Lösung auch, daß dadurch die Herstellung einer gleichmäßigen behandelt wird, die 1 bis 10% Phosphoisäure, dielektrischen Oxidlhaut durch anodische Oxidation Zitronensäure oder Weinsäure enthält. " erschwert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Wegen dieser Nachteile werden bei der Herstellung gekennzeichnet, daß das Aluminium mit einer von Elektrolytkondensatoren die auf dem Aluminium Lösung behandelt wird, die außer Phosphorsäure vorhandenen Oxidhydratschichten und Oxidschichten 1 bis 2% Chromsäure enthält. mittels alkalischer oder saurer Lösungsmittel entfernt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch as Diese Maßnahme an sich ist jedoch nicht ausgekennzeichnet, daß das Aluminium mit einer reichend, da beim Lagern des Aluminiums bald wieder Lösung behandelt wird, die außer Phosphorsäure eine Oxidhydratschicht gebildet wird. Außerdem wird 0,1 bis 60% Salpetersäure enthält. unmittelbar nach der Reinigung zu Kondensatoren
verarbeitetes Aluminium infolge der oxidierenden
30 Wirkung der Elektrolytlösungen oder der in den
Kondensatoren verwendeten Halbleiterstoffe auf die
Dauer doch wieder mit Oxidhydrat oder Oxid über-
zogen. Diese hinderliche Wirkung wird unter dem
Einfluß der angelegten Spannungen bei Belastung 35 verstärkt. Dies hat zur Folge, daß die Eigenschaften von Kondensatoren mit in üblicher Weise gereinigten Aluminiumelektroden sich erheblich ändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nicht
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung nur bereits vorhandene Schichten aus Oxid oder von Elektrolytkondensatoren mit einer Aluminium- 40 Oxidhydrat vom Aluminium zu entfernen, sondern kathode, die durch eine Elektrolytlösung oder einen auch die Bildung solcher Schichten bei Lagerung des Feststoff elektrisch mit einer Aluminiumanode ver- Aluminiums und während der Herstellung und der bunden ist, die durch anodische Oxidation mit einer Verwendung der so erhaltenen Elektrolytkondendielektrischen Oxidhaut versehen ist. satoren zu verringern.
Aluminiumelektroden für Elektrolytkondensatoren 45 Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren der einhaben bekanntlich die Form massiver Körper, ins- gangs genannten Art gelöst, das dadurch gekennbesondere von Folien, oder auch die Form poröser zeichnet ist, daß das Aluminium der Kathode und/oder Tabletten. Die Anode, welche durch anodische Oxi- der Anode vor dem Zusammenbau des Kondensators dation mit einer dielektrischen Oxidhaut versehen ist, mit einer höchstens 25%igen wäßrigen Lösung von ist bei bekannten Kondensatoren durch eine Elektro- 5° Phosphorsäure, die außerdem mindestens 0,1% Chromlytlösung oder durch einen Feststoff, insbesondere säure oder Salpetersäure enthält, oder mit einer wäß- l. B. in Form einer aus Mangannitrat durch Pyrolyse rigen Lösung von Zitronensäure oder Weinsäure beerhaltenen Halbleiterschicht, elektrisch mit der Ka- handelt wird.
thode verbunden. Dabei können die Elektrodenober- Die reinigende und passivierende Wirkung wird
flächen z. B. durch Ätzen gerauht sein, wodurch die 55 bereits mit Lösungen erreicht, die nur einige Zehntel wirksame Oberfläche und somit die Kapazität des Prozent Phosphorsäure oder einige Prozent Zitronen-Kondensators vergrößert wird. säure oder Weinsäure enthalten. Die Verwendung Bekanntlich entsteht auf Aluminium in Luft und von Lösungen mit einem sehr hohen Gehalt einer unter der Wirkung von Wasser eine Oxidhydratschicht. dieser Säuren ergibt keine Verbesserung. Daher wird Dies ist auch der Fall beim Erhitzen von Aluminium 60 in der Praxis der Säuregehalt nicht höher als etwa an der Luft, was oft als Zwischenstufe durchgeführt 25 % gewählt. Vorzugsweise liegt der Gehalt zwischen wird. Die Dicke dieser Oxidhydratschichten ändert sich 1 und 10%.
somit mit der Vorbehandlung des Aluminiums und Die Behandlung kann bei Zimmertemperatur durch-
mit der Zeit, während der es der Luft ausgesetzt geführt werden. Eine Erhöhung der Badtemperatur worden ist. Da das Oxidhydrat ein Dielektrikum ist, 65 z. B. auf 85°C beschleunigt die Reaktion,
wenn auch ein Dielektrikum mit hohen Verlusten Bei der Behandlung mit Phosphorsäure allein würde
(tg S), können unter diesen Umständen Kondensatoren insbesondere bei höheren Temperaturen auch das mit gleichen Kapazitätsweiten nicht erhalten werden. Aluminium selber angegriffen. Dieser Wirkung wird
DE19671614245 1966-05-05 1967-05-03 Verfahren zur herstellung von elektrolytkondensatoren Pending DE1614245B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6606084A NL6606084A (de) 1966-05-05 1966-05-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1614245A1 DE1614245A1 (de) 1970-06-25
DE1614245B2 true DE1614245B2 (de) 1976-04-01

Family

ID=19796491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671614245 Pending DE1614245B2 (de) 1966-05-05 1967-05-03 Verfahren zur herstellung von elektrolytkondensatoren

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH488266A (de)
DE (1) DE1614245B2 (de)
GB (1) GB1179486A (de)
NL (1) NL6606084A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3722718A1 (de) * 1987-07-09 1989-01-19 Siemens Ag Verfahren zum herstellen von anodenfolien fuer niedervolt-aluminium-elektrolytkondensatoren

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4113579A (en) 1977-04-28 1978-09-12 Sprague Electric Company Process for producing an aluminum electrolytic capacitor having a stable oxide film
US4204919A (en) 1979-05-02 1980-05-27 Sprague Electric Company Treating etched aluminum electrolytic capacitor foil
US4419259A (en) 1981-10-22 1983-12-06 Sprague Electric Company Degreasing and deoxidizing aluminum foil
US4470885A (en) * 1983-02-07 1984-09-11 Sprague Electric Company Process for treating aluminum electrolytic capacitor foil
CA1274754A (en) * 1985-09-06 1990-10-02 Gary A. Reghi Passivation process and composition for zinc-aluminum alloys

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3722718A1 (de) * 1987-07-09 1989-01-19 Siemens Ag Verfahren zum herstellen von anodenfolien fuer niedervolt-aluminium-elektrolytkondensatoren

Also Published As

Publication number Publication date
DE1614245A1 (de) 1970-06-25
NL6606084A (de) 1967-11-06
CH488266A (de) 1970-03-31
GB1179486A (en) 1970-01-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2818217A1 (de) Verfahren zur herstellung eines aluminium-elektrolytkondensators mit einem stabilen oxidfilm
DE3016451C2 (de) Verfahren zum Behandeln einer geätzten Aluminium-Elektrolytkondensatorfolie
DE1614245B2 (de) Verfahren zur herstellung von elektrolytkondensatoren
DE2030394C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkondensators
DE1614280B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Elektrodenfolie aus Aluminium für Elektrolytkondensatoren
DE1220937B (de) Verfahren zum Herstellen eines Elektrolytkondensators mit einem Sinterkoerper aus Titan
EP0069974B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Elektrodenfolie für insbesondere Niedervolt-Elektrolytkondensatoren
DE2044025A1 (de) Selbstdepolansierender Kondensator elektrolyt Kondensator mit einem derartigen Elektrolyt sowie Verfahren zur Herstellung und Verwendung derartiger Kondensatoren
DE1127480B (de) Verfahren zur Herstellung eines Tantalkondensators mit einer formierten dielektrischen Schicht und Halbleiterschichten
DE2256022C3 (de) Elektrolyt zum Formieren von Aluminiumfolien für Niedervoltelektrolytkondensatoren
DE3242622C1 (de) Verfahren zum elektrolytischen Ätzen von Aluminiumfolien für Elektrolytkondensatoren
DE2532971C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Trocken-Elektrolytkondensators
DE1564666C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Aluminium Elektrolytkondensators
DE4232636C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Elektrodenfolien für, insbesondere Hochvolt-, Elektrolytkondensatoren
DE1289186B (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren mit Elektroden aus Aluminium, mit einem anodischen Oxidfilm als Dielektrikum und einer Manganoxidschicht als Gegenelektrode
AT205825B (de) Verfahren zur chemischen Erzeugung von dielektrischen Oxydschichten auf aus Aluminium bestehenden Elektroden elektrolytischer Kondensatoren
EP0310736B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Elektrodenfolie für insbesondere Niedervolt-Elektrolytkondensatoren
DE2401146C3 (de) Verfahren zur Formierung von Anodenfolien für Elektrolytkondensatoren
DE646110C (de) Verfahren zur Herstellung elektrisch isolierender UEberzuege auf Aluminiumfolien
DE1108811B (de) Verfahren zur Herstellung eines Tantalelektrolytkondensators
DE2210728C3 (de)
DE4331380C1 (de) Verfahren zum Herstellen von Anodenfolien für Hochvolt-Elektrolytkondensatoren
DE1614508C2 (de)
AT223298B (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren
DE1589799B2 (de) Verfahren zur herstellung von fest elktrolytkondensatoren