Gebrauchsmuster-Anmeldung
"VerputttrSer fUr Decken-und Wandverputz"
Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Ver-
jputsträger fUr Decken-und Wandverputz. Zweck der Neuerung
ist es, das bisher beispielsweise bei Becken übliche Ver-
schalen mittels verhältnismässig starken Brettern sowie das Aufbringen von Rohrmatten
u. dgl. zu vermeiden. Es sind Deckenputzbretter bekannt geworden, bei denen das
Aufbringen von Rohrmatten u. dgl. durch besondere Ausbildung der Bretter selbst
erreicht werden soll. Dadurch werden zwar, wenn auch nur unvollkommen, die Rohrmatten
u.dgl. ersetzt, der grosse Holzaufwand für die Bretter bleibt jedoch bestehen. Gemäss
der Neuerung ist bedeutend weniger Holz für die Deckenschalung nötig und ausserdem
ist ein besonders gutes Pesthalten des Verputzes in der Verschalung
gewährleistete Das wesentlich Neue des Putzträgers gemäße
vorliegendem Gebrauchsmuster besteht darin, dass flache
tängeleiaten auf Querleisten unter Zwischenraumbildung
befestigt sindundin die Zwischenräume kantige,zweckmRß
sis dreikantige Leisten hineinregen, deren Seitenflachen
echwalbensohwauförmis nach aussen bzw. unten verlaufen,
Dabei sind die Dreikantleisten gemeinsam auf den Querleisten z.
B. mittels Krammen befestigt. Dadurch ergibt sich ein sehr leichter Verputzträger,
der in bestimmten Flächenausmassen hergestellt und in fertigem Zustand an die Decken.
balken genagelt wird. Anstatt der bisher üblichen, verhältnismässigstarkenSchalbretterkãnnennundünneAbfallhölser
in Streifen-(Leisten-) Form verwendet werden. Infolge der besonders ausgeprägten
Schwalbenschwanzform der zwisohengelagerten Dreikantleisten ist ein ausserordentlich
gutes Festhalten des Verputzmaterials gewährleistet. Einzelheiten sind aus der nachfolgenden
Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. Letztere zeigt den Verputzträger in
einer Ausführungsform und zwar stellt dar: Fig. 1 einen Querschnitt nach der Linie
1-1 der Fig. 3 Fig. 2 eine besondere Auaftihrungsform in Ansicht, fig. 3 eine Draufsicht
zu Fig. 1.Utility model registration "Plastering door for ceiling and wall plastering"
The present utility model relates to a
Output support for plastering ceilings and walls. Purpose of the innovation
it is, for example, that up to now common in pelvis
to avoid shells using relatively strong boards and the application of cane mats and the like. Ceiling plaster boards have become known in which the application of cane mats and the like is to be achieved through a special design of the boards themselves. As a result, the cane mats and the like are replaced, even if only imperfectly, but the large amount of wood used for the boards remains. According to the innovation, significantly less wood is required for the slab formwork and, in addition, the plastering in the formwork is particularly good at keeping the plaster pest guaranteed that the plaster base was essentially new
The present utility model is that flat
Tängeleiaten on transverse strips with space formation
are attached and in the spaces angular, appropriately
Rain in sis triangular ledges, their side surfaces
echwalbensohwauförmis run outwards or downwards,
The triangular strips are jointly on the transverse strips z. B. fastened by means of cramps. This results in a very light plaster base, which is produced in certain area dimensions and in the finished state on the ceilings. beam is nailed. Instead of the relatively strong shuttering boards that have been customary up to now, thin trash cans in strip (strip) form can be used. As a result of the particularly pronounced dovetail shape of the triangular strips placed between them, extremely good retention of the plastering material is guaranteed. Details can be found in the following description and the drawing. The latter shows the plaster base in one embodiment, namely: FIG. 1 shows a cross section along the line 1-1 of FIG. 3 is a plan view of FIG. 1.
Auf die Unterseite der Deckenbalken 1 ist der Ver-
putzträger 2, 3<4 aufgenäselt, wobei mit 2 in grosserem
Abstand verlaufende Querleisten bezeichnet sind, auf welchen verhältnismäaeig dünne
Längsleisten 3 verlaufen.On the underside of the ceiling joists 1 is the plaster base 2, 3 <4 pinned on, with 2 in a larger one
Distance running transverse strips are referred to, on which relatively thin longitudinal strips 3 run.
Zwischen letzteren ist ein Zwischenraum gelassen, in den beispielsweise
die Dreikantleisten 4 hineinragen. Diese
sind zweckmässigerweise gemeinsam mit den Längsleisten 3
durch Krammen 5 auf den Querleisten 2 befestigt (der Deutlichkeit halber ist nur
eine einzige dieser Krammenbefestigungen gezeichnet).
Die so erzielten Polder könmn in der aus Pig. 1 er-
sichtlichen Weise auf den Balken 1 gemtozMn werden. In
Fig. 2 ist jedoch eine jmsfuhrungeform gezeigt, bei welche
der Stonn der einzelnen Felder nicht auf den Balken, son-
d « a an eimr beliebigen dazwischen liegenden Stelle er-
folgt. In diesem Falle worden die Querleisten 2 mit Ab-
mohptpmm 6veraehenund durch ein laschenartigea Ver-
hindaagstBck 7 verbunden, DMMt wieder beispielsweise mit-
". 18 eiDer 8 oder auf sonstige Weine erfolgen kann"
Wie ana Fig. 3 ersichtlich iet, stehen die Dreikant-
leiate& 4 beim LängastoS 9 auf der einen Seite vor (s
omd aind auf der anderen Seite (anatoeaendea Feld) via
dieaelbe LSne eingezogen. Dadurch ergibt sich beim An-
einanderreihen an der Stoßfu « e (9) ein zahnartigen Hinein-
andersreiten der beiden Felder. Das S t w Folge dasß
sich an den Stoßstellen im Verputz keine Risse bilden
können.
Infolge der besondere ausgeprägten schwalbenschwanz-
artigen FeethaJLteelemente ist ein noch besseres Festhal-
ten d a Verputzea als bei den bekannten Rohrmatten, Holz-
atabgefljeehten u. dgl. gewährleistet. Die entsprechenden
Pntztragerf eider können eerienaässig in beliebigen Grossen
hergeatellt und rasch aufgenagelt werden, sodass ausser
der btlligeren Herstellung auch ein Fortachritt in Bezug
sS EimpsruW an Arbettateit ersielt wird esondes
die vertdutnismännig schwachen Längeleisten 3 sowie die
Dreikantleiaten 4 können aus Abfallhole hergestellt worden,
A gap is left between the latter, into which, for example, the triangular strips 4 protrude. These are expediently together with the longitudinal strips 3
attached by cramps 5 on the transverse strips 2 (for the sake of clarity, only a single one of these crimp attachments is drawn). The polders obtained in this way can be used in the Pig. 1 he
visible way on the bar 1 are recorded. In
Fig. 2 is shown, however, a Jmsfuhrungungform, in which
the storm of the individual fields is not on the beam, but
d «a at any point in between
follows. In this case, the transverse strips 2 have been
mohptpmm 6veraehen and by a tab-like
hindaagstBck 7 connected, DMMt again for example with
". 18 eiDer 8 or on other wines can be done"
As can be seen from Fig. 3, the triangular
leiate & 4 at the LängastoS 9 on one side (see p
omd aind on the other side (anatoeaendea field) via
the same LSne drawn in. This results in the arrival
row at the butt foot (9) a tooth-like
riding differently between the two fields. The S tw result this
no cracks form at the joints in the plaster
can.
Due to the particularly pronounced dovetail
like FeethaJLteelemente is an even better grip
than with the well-known cane mats, wooden
atgefljeehten and the like guaranteed. The corresponding
Pntztragerf eider can be delivered in any size
can be produced and quickly nailed on, so that except
the more necessary production also a step forward in terms of
sS EimpsruW at Arbettateit is obtained esondes
the weak length bars 3 as well as the
Dreikantleiaten 4 can be made from waste hole,