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DE1613964U - Verputztraeger fuer decken- und wandverputz. - Google Patents

Verputztraeger fuer decken- und wandverputz.

Info

Publication number
DE1613964U
DE1613964U DE1950M0001563 DEM0001563U DE1613964U DE 1613964 U DE1613964 U DE 1613964U DE 1950M0001563 DE1950M0001563 DE 1950M0001563 DE M0001563 U DEM0001563 U DE M0001563U DE 1613964 U DE1613964 U DE 1613964U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
plaster
triangular
transverse
ceiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950M0001563
Other languages
English (en)
Other versions
DE846070C (de
Inventor
Heinrich Mankel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950M0001563 priority Critical patent/DE1613964U/de
Publication of DE1613964U publication Critical patent/DE1613964U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster-Anmeldung
    "VerputttrSer fUr Decken-und Wandverputz"
    Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Ver-
    jputsträger fUr Decken-und Wandverputz. Zweck der Neuerung
    ist es, das bisher beispielsweise bei Becken übliche Ver-
    schalen mittels verhältnismässig starken Brettern sowie das Aufbringen von Rohrmatten u. dgl. zu vermeiden. Es sind Deckenputzbretter bekannt geworden, bei denen das Aufbringen von Rohrmatten u. dgl. durch besondere Ausbildung der Bretter selbst erreicht werden soll. Dadurch werden zwar, wenn auch nur unvollkommen, die Rohrmatten u.dgl. ersetzt, der grosse Holzaufwand für die Bretter bleibt jedoch bestehen. Gemäss der Neuerung ist bedeutend weniger Holz für die Deckenschalung nötig und ausserdem ist ein besonders gutes Pesthalten des Verputzes in der Verschalung
    gewährleistete Das wesentlich Neue des Putzträgers gemäße
    vorliegendem Gebrauchsmuster besteht darin, dass flache
    tängeleiaten auf Querleisten unter Zwischenraumbildung
    befestigt sindundin die Zwischenräume kantige,zweckmRß
    sis dreikantige Leisten hineinregen, deren Seitenflachen
    echwalbensohwauförmis nach aussen bzw. unten verlaufen,
    Dabei sind die Dreikantleisten gemeinsam auf den Querleisten z. B. mittels Krammen befestigt. Dadurch ergibt sich ein sehr leichter Verputzträger, der in bestimmten Flächenausmassen hergestellt und in fertigem Zustand an die Decken. balken genagelt wird. Anstatt der bisher üblichen, verhältnismässigstarkenSchalbretterkãnnennundünneAbfallhölser in Streifen-(Leisten-) Form verwendet werden. Infolge der besonders ausgeprägten Schwalbenschwanzform der zwisohengelagerten Dreikantleisten ist ein ausserordentlich gutes Festhalten des Verputzmaterials gewährleistet. Einzelheiten sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. Letztere zeigt den Verputzträger in einer Ausführungsform und zwar stellt dar: Fig. 1 einen Querschnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 3 Fig. 2 eine besondere Auaftihrungsform in Ansicht, fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1.
  • Auf die Unterseite der Deckenbalken 1 ist der Ver-
    putzträger 2, 3<4 aufgenäselt, wobei mit 2 in grosserem
    Abstand verlaufende Querleisten bezeichnet sind, auf welchen verhältnismäaeig dünne Längsleisten 3 verlaufen.
  • Zwischen letzteren ist ein Zwischenraum gelassen, in den beispielsweise die Dreikantleisten 4 hineinragen. Diese
    sind zweckmässigerweise gemeinsam mit den Längsleisten 3
    durch Krammen 5 auf den Querleisten 2 befestigt (der Deutlichkeit halber ist nur eine einzige dieser Krammenbefestigungen gezeichnet).
    Die so erzielten Polder könmn in der aus Pig. 1 er-
    sichtlichen Weise auf den Balken 1 gemtozMn werden. In
    Fig. 2 ist jedoch eine jmsfuhrungeform gezeigt, bei welche
    der Stonn der einzelnen Felder nicht auf den Balken, son-
    d « a an eimr beliebigen dazwischen liegenden Stelle er-
    folgt. In diesem Falle worden die Querleisten 2 mit Ab-
    mohptpmm 6veraehenund durch ein laschenartigea Ver-
    hindaagstBck 7 verbunden, DMMt wieder beispielsweise mit-
    ". 18 eiDer 8 oder auf sonstige Weine erfolgen kann"
    Wie ana Fig. 3 ersichtlich iet, stehen die Dreikant-
    leiate& 4 beim LängastoS 9 auf der einen Seite vor (s
    omd aind auf der anderen Seite (anatoeaendea Feld) via
    dieaelbe LSne eingezogen. Dadurch ergibt sich beim An-
    einanderreihen an der Stoßfu « e (9) ein zahnartigen Hinein-
    andersreiten der beiden Felder. Das S t w Folge dasß
    sich an den Stoßstellen im Verputz keine Risse bilden
    können.
    Infolge der besondere ausgeprägten schwalbenschwanz-
    artigen FeethaJLteelemente ist ein noch besseres Festhal-
    ten d a Verputzea als bei den bekannten Rohrmatten, Holz-
    atabgefljeehten u. dgl. gewährleistet. Die entsprechenden
    Pntztragerf eider können eerienaässig in beliebigen Grossen
    hergeatellt und rasch aufgenagelt werden, sodass ausser
    der btlligeren Herstellung auch ein Fortachritt in Bezug
    sS EimpsruW an Arbettateit ersielt wird esondes
    die vertdutnismännig schwachen Längeleisten 3 sowie die
    Dreikantleiaten 4 können aus Abfallhole hergestellt worden,

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1.) Verpntzträger fUr Decken-und Wandverputz, dadurch ge- kennzeichnet, dass flache Längaleisten (3) auf Querleiaten (2) unter Zwischenrauabildung befestigt sind und in die Zwiachenräume kantige, zweckm&aaig dreikantige Leisten (4) ragen, deren Seitenflächen schwalbenaohwanzförmig nach auseen bzw. unten verlaufen
    2. ) Verputzträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dann die flachen längs- (3) and die Dreikantleisten (4) gemeinsam auf den Querleisten (2) mittels Krummen (5) o. dgl. befestigt sind.
    3.) Verputzträger nach Anaprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreikantleisten (4) auf der einen Längsseite des Verputzträgerfeldee vorstehen (4') und auf der anderen Seite eingezogen sind, sodass die Dreikantleisten beim Aneinanderreihen der verschiedenen Putzträgerflächen an der Stoßstelle zahnartig ineinandergreifen, wodurch Riss. bildungen 1m Verputz vermieden werden.
    4. ) Ausführungsform nach Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Stoß der Querleisten (2) ausserhalb des Auflagebalkens (1) die Querleisten schräge StoBflächen (6) aufweisen und die ZU@*mmnbtllt dur¢h lancheSM Verbindungsheizer (7) erfolgt.
DE1950M0001563 1950-04-15 1950-04-15 Verputztraeger fuer decken- und wandverputz. Expired DE1613964U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1613964U true DE1613964U (de) 1950-10-05

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