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DE1611867C - - Google Patents

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DE1611867C
DE1611867C DE1611867C DE 1611867 C DE1611867 C DE 1611867C DE 1611867 C DE1611867 C DE 1611867C
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Description

nimmt, danach werden die freien Enden der U-förmig gefalteten Bögen nach außen umgelegt und bleiben in dieser Lage in einem Behälter. Dieser Faltvorgang geschieht hier mit Hilfe eines auseinanderklappbaren Behälters, wobei dieser Behälter im aufgeklappten Zustand eine nach oben ragende Kappe aufweist, über die man die einzelnen Bögen legen kann. Nach dem Zusammenklappen der beiden Behälterhälften werden dann die freien Enden der U-förmig gefalteten Bögen nach oben geklappt. Hierbei dürfen sich jedoch die zueinanderweisenden Flächen des äußersten Bogens nicht berühren, um der Entnahme dieses ersten bzw. obersten Bogens zu ermöglichen, so daß auch hier zwangsweise ein ungenützter Raum für die Aufnahme von Bögen besteht. Auch ist diese bekannte Anordnung nicht zum Verschicken von Packen aus Papierbögen geeignet, da diese durch den erforderlichen freien Raum in dem Behälter keinen ausreichenden Halt erfahren (USA.-Patentschrift 2 549 433).
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Packung der eingangs definierten Art weiterzubilden, insbesondere derart, daß bei gleicher Menge des Inhalts der Raumanspruch der Packung kleiner wird, gleichzeitig der Inhalt gegen Verrutschen durch Transporterschütterung in der Packung besser geschützt ist und trotzdem eine ordnungsgemäße Entnahme, insbesondere der obersten Bögen, gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die zueinanderweisenden Flächen des innersten Bogens sich berühren, derart, daß die nach außen weisenden Kanten des innersten Bogens im Abstand von den Seitenwänden des Behälters auf der Bpdenfläche des Behälters zu liegen kommen. Bei dieser Anordnung ergibt sich, daß zwar die beiden Hälften des Packens noch das Bestreben haben, zumindest teilweise wieder in den flächigen Zustand zurückzukehren, jedoch wird durch die gegen die Seitenwände des Behälters stoßenden Kanten zumindest eines Teiles der Bögen des Stapels dieser Neigung entgegengewirkt. Durch diese Wirkung wird der äußerste Bogen des Packens auch nicht zwischen den Behälterwänden und den nachfolgenden bzw. darunterliegenden Bögen eingeklemmt und kann ordnungsgemäß aus dem Behälter entnommen werden. Dabei ist der gesamte Raum des Behälters bestmöglich ausgenutzt und ein Verrutschen des Inhalts durch Transporterschütterungen wird gleichzeitig unmöglich.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des Packens mit den eingangs und zuvor genannten Merkmalen mit folgenden Verfahrensschritten:
Falten des Stapels auf sich selbst. Umlegen der freien Enden der gefalteten Bögen nach außen und Einführen des so geformten Stapels in den diesen umschließenden Behälter. Um nun den Packen im Sinne der zuvor erläuterten Lösung abzuwandeln, wird der Stapel zunächst graduell umgefaltet und auf sich selbst zurückgelegt, sodann die Seitenkanten des Stapels graduell derart nach innen gedrückt und die Oberkanten des Stapels derart nach unten gehalten, daß die Außenabmessungen des Stapels etwa den Innenabmessungen des Behälters entsprechen, und daß sodann der Stapel in diesem Zustand gehalten stirnseitig in den Behälter eingeschoben wird. Auf diese Weise gelangt also der Stapel so in den Behälter, daß die Wirkung des Auseinanderstrebens der zwei schenkelartigen Hälften des Stapels durch die gegen die Seitenwände des Behälters stoßenden Kanten zumindest eines Teiles der Bögen des Stapels in ihrer Wirkung aufgehoben wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels und unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Stapel gemäß der Erfindung in einem
ίο Behälter,
F i g. 2, 3 und 4 schematisch eine Vorrichtung zum Herstellen eines derart gestalteten Stapels in drei aufeinanderfolgenden Verarbeitungsschritten, und
F i g. 5 einen bekannten Stapel von Bögen in einem Behälter.
In Fig. 2 ist 11 ein Stapel aus Bögen, der sich in der Ausgangsstellung in einem Form-Trog 12 befindet. Der Form-Trog weist eine Bodenplatte 13 aus Blech od. dgl., eine rechte Führungsplatte 14, eine linke Führungsplatte 15 und eine mittig angeordnete, hochstehende Rampe 16 auf. Der Ansatz der Rampe 16 beginnt auf der Höhe der Bodenplatte 13, steigt kontinuierlich an und endet in einer stegartigen Fortsetzung 19, deren Oberkante parallel zur Platte 13 verläuft. Die Führungswände 14 und 15 haben an ihren Oberkanten nach innen weisende Flansche 20 und 21, die graduell in der Richtung eine größere Höhe von der Grundplatte 13 haben, in welcher die Führungsflächen 14 und 15 aufeinanderzulaufen, und in zwei ebenen und zueinander parallelen Seitenpjatten 22 und 23 enden.
In den F i g. 3 und 4 sind aufeinanderfolgend die Schritte gezeigt, durch die die gestapelte Anordnung, nach Fig. 1 entsteht. Im Stapel Il können die Bogen in gefalteter Form derart vorligen, daß immer die beiden aufeinanderliegenden Hälften eines Bogens die untere Hälfte des darüberliegenden und die obere Hälfte des darunterliegenden Bogens umfassen. Die Bogen können auch glatt aufeinander liegen. Der Stapel 11 wird über die Grundplatte 13 des Formtroges 12 in Richtung des Pfeiles 17 (s. F i g. 2) durch geeignete und nicht dargestellte Mittel geschoben. Wenn sich dabei der Stapel in der dargestellten Richtung bewegt, wird er graduell umgefaltet, d. h. auf sich selbst zurückgelegt, und zwar entlang einer Linie 18, die parallel zur Ebene des untersten Blattes oder Bogens des Stapels ist, bevor dieser auf sich umgefaltet wird. Wenn jeder Einzelbogen bereits auf sich selbst umgefaltet ist, dann verläuft die Linie 18 quer zur Faltlinie eines jeden Einzelbogens. Während der Stapel 11 über die ansteigende Rampe 16 geschoben wird, werden die Seitenkanten des Stapels nach innen gedruckt, während sie in gleitender Berührung mit den Führungswänden 14 und 15 stehen.
Die Oberkanten des Stapels werden dabei durch die Flansche 20 und 21 nach unten gehalten und der Boden des ganzen Stapels steht in gleitender Berührung mit der Grundplatte 13. Wenn der Stapel 11 dann weiter über die Rampe 16 geschoben wird, nehmen die Bogen die Gestalt eines umgekehrten U auf, dessen freie Enden nach außen umgebogen werden. Dies ist aus Fig. 1 und 4 gut zu sehen. Die Höhe des Steges 19 ist wesentlich geringer als die halbe Länge des Stapels 11, so daß die Seitenkanten der Bogen des Stapels ihre nach außen weisende Richtung behalten, wenn der Stapel zwischen die Platten 22 und 23 gelangt.
Der Stapel 11 wird dann in einen Behälter ge-
5 6
schoben, dessen Innenabmessungen etwa den Außen- Seitenwände, des Behälters berührt. Die Höhe des
abmessungen des Stapels in dem Zustand entsprechen, Stapels ist bei der bekannten Anordnung nach
den er zwischen den Flächen 22 und 23 hat, d. h. F i g. 5 bei gleicher Bogengröße und gleicher Anzahl
also, daß die unteren Enden der Bögen weiterhin und Dicke der Bögen erheblich größer als bei der
nach außen weisen. 5 Anordnung nach der Erfindung. Außerdem weist
Die fertige Packung 29 ist in Fig. 1 dargestellt, der Behälter mit der bekannten Anordnung gemäß in welcher gestrichelt der Behälter in Form einer Fig. 5 große ungenutzte Räume 45 und 47 auf beiSchachtel od. dgl. aus Pappe oder Papier gezeigt ist. den Seiten der spitzen Kante 43 auf. Dadurch haben Der Behälter nimmt dabei den Stapel aus Bögen 11 die Bögen im Behälter nur eine geringe Stabilität; auf, die auf sich selbst um die Mittellinie 18 io der Stapel neigt insbesondere nach teilweiser Entsymmetrisch zur Bildung einer U-förmigen Anord- leerung zum Kippen. Die Gefahr der Verkippung des nung zurückgefaltet sind. Die in entgegengesetzte Stapels im Behälter tritt außerdem bereits beim Richtungen nach außen weisenden freien Enden 24 Transport auf.
und 25 der Bögen des Stapels ergeben eine gute Um die Vorteile der erfindungsgemäßen Anord-
Formsteifigkeit des Stapels. 15 nung gegenüber der bekannten Anordnung nach
Die mit 30, 31, 32 und 33 bezeichneten oberen, Fig. 5 zu zeigen, wurden die beiden verschieden geseitlichen und Endwände der gestrichelt dargestellten packten Stapel ohne Anweisung betreffend die BeSchachtel umschließen den gefalteten Stapel eng und handlung der entsprechenden Behälter zum Transhalten ihn so in der dargestellten aufrechten Stellung. port gegeben. Dabei waren die Stapel in den beiden Die nach außen wegstehenden freien Enden der 20 Anordnungen in relativ eng sitzenden, dem Ver-Bögen wirken mit den Wänden des Behälters oder braucher mitgelieferten Pappkartons angeordnet und der Schachtel zusammen und bilden damit praktisch diese Kartons befanden sich ihrerseits in den üblichen Stützen zur Haltung des Stapels in der aufrechten Transportbehältern. Nach Ankunft am Bestimmungs-Stellung. Die innersten Bogen liegen mit ihren nach ort wurden die Behälter geöffnet und die Packungen außen weisenden freien Enden 34 gegen den Boden as herausgenommen und es zeigte sich, daß alle nach 31 an und die nach außen umgebogenen Kanten 36 der bekannten Art und Weise gefalteten und in einem einer erheblichen Anzahl verbleibender Blätter im entsprechenden Karton untergebrachten Stapel sich Stapel liegt gegen die Seitenwand 32 an, was auf der in diesen so verschoben hatten, daß ein einwandgegenüberliegenden Seite selbstverständlich auch der freies Herausnehmen der einzelnen Bögen nicht mehr Fall ist. Ein wichtiger Vorteil besteht nun darin, daß 30 möglich war. Die nach der Erfindung ausgebildeten eine solche Packung mechanisch äußerst rauh be- Packen hatten aber ihre Lage im Karton bezüglich handelt werden kann, ohne daß der Inhalt sich be- der Entnahmeöffnung genau behalten,
züglich der Packung wesentlich verschiebt. Dadurch " Die üblichen Verpackungen für solche gefalteten ist sichergestellt, daß beim Gebrauch immer ein Stapel bestehen aus Karton und sind zum Wegwerfen Bogen nach dem anderen oben vom Stapel z. B. durch 35 nach Verbrauch bestimmt. Diese Behälter haben eine Öffnung 35 im Behälter herausgenommen wer- meist oben ein entfernbares Flächenteil, wodurch den kann. Zur Darstellung der Vorteile, welche mit beim Abnehmen dieses Flächenteiles die Entnahme-Hilfe der Erfindung erreicht werden, wird auf öffnung entsteht. Man kann zur Aufnahme der Stapel Fig. 5 hingewiesen, in welcher schematisch die be- nach der Erfindung auch halbstarre Kunststoffkannte Anordnung von auf sich selbst zurückgefalte- 40 behälter verwenden. Man kann auch ein Papierband ten Blättern in Stapelform in einem Behälter dar- oder einen dünnen Kunststoffstreifen um einen nach gestellt ist. Der bekannte Stapel 41 ist um eine Linie der Erfindung gestalteten Stapel legen, der den ge-48 gefaltet und bildet damit eine Spitze 43, wenn falteten Stapel zusammenhält, bis der so gehaltene nicht — wie bei der Erfindung — dafür gesorgt wird. Stapel in einen Abgabekasten aus Metall, Holz, festen daß die freien Enden der einzelnen Bögen während 45 Kunststoff od. dgl. gelegt wird. Vor dem Einlegen des Umfaltens geführt werden. Der Stapel erweitert in einem solchen Kasten wird das Halteband ganz sich also von der unteren Spitze 43 nach oben bis oder teilweise entfernt, damit man die nun sauber zu der Stelle, an der der jeweils oberste Bogen die im Kasten liegenden Bögen gut herausnehmen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2
Der Behälter weist rechteckigen Querschnitt auf und
Patentansprüche: die obere Wand des Behälters ist mit einer recht
eckigen Öffnung zur Entnahme der einzelnen Bögen
I. Packung bestehend aus einem Behälter aus ausgestattet. Diese bekannte Anordnung ist jedoch festem Material, mit einer oberen Entnahme- 5 nicht besonders raumsparend, da der Raum zwischen öffnung, der übereinander gelegte Bögen, ins- den schenkelartigen Hälften des Packens und der besondere für kosmetische Zwecke umschließt, Raum seitlich über den schenkelartigen Hälften des wobei die Bögen einen Packen bilden, der als Packens nicht ausgefüllt ist, so daß der Rauminhalt Ganzes in seiner Mitte derart gebogen ist, daß des Behälters relativ zur Anzahl der Bögen des die beiden Hälften des Packens schenkelartig io Packens groß sein muß. Ferner ist bei dieser Annach unten gerichtet sind, wobei die freien Enden Ordnung keine Gewähr gegen Verrutschen des Inder schenkelartigen Hälften seitlich nach außen halts des Behälters durch Transporterschütterung geweisen, und wobei ferner der gebogene Packen geben (USA.-Patentschrift 3 265 241).
derart in einem Behälter angeordnet ist, daß der Bekannt ist auch ein Packen, der aus aufeinander-
innere Bogen mit den Außenseiten der nach 15 liegenden Papierbögen besteht und in einer Umaußen weisenden freien Enden gegen die Boden- hüllung festgehalten ist, wobei die Papierbögen zuwand des Behälters anliegt und die Kanten zu- sammen in Form eines U als Ganzes auf sich selbst mindest eines Teiles der darüberliegenden Bögen umgelegt sind. Hier berühren sich die zwei gegendes Stapels gegen die Seitenwände des Behälters überliegenden Flächen des innersten Papierbogens stoßen, dadurch gekennzeichnet, daß 20 des U-förmigen Packens und auch hier weist der die zueinander weisenden Flächen des innersten diesem Packen zugeordnete Behälter einen recht-Bogens (34) sich berühren, derart, daß die beiden eckigen Querschnitt auf. Bekanntlich weist jedoch nach außen weisenden Kanten des innersten ein beispielsweise U-förmig umgeknickter Packen aus Bogens (34) im Abstand von den Seitenwänden Papier die Neigung auf, nach dem Knicken oder Umdes Behälters auf der Bodenfläche (31) des Be- 25 biegen wieder teilweise in die ausgefaltete Form hälters zu liegen kommen. zurückzukehren, was jedoch bei dieser bekannten An-
2. Verfahren zur Herstellung einer Packung Ordnung durch die Behälterwände verhindert wird, nach Anspruch 1, mit folgenden Verfahrens- Dabei wird jedoch das oberste Blatt durch die inneren schritten: Falten des Stapels auf sich selbst, Um- sich anschließenden Blätter gegen die begrenzende legen der freien Enden der gefalteten Bögen nach 30 Behälterwand bzw. Behälterwände gepreßt, so daß außen und Einführen des so geformten Stapels in bei dieser bekannten Anordnung die Entnahme von den diesen umschließenden Behälter, dadurch ge- zumindest dem ersten Blatt des U-förmigen Packens kennzeichnet, daß der Stapel graduell umgefaltet aus dem Behälter schwierig wird (USA.-Patent- und auf sich selbst zurückgelegt wird, daß so- schrift 2 195 622).
dann die Seitenkanten des Stapels graduell der- 35 Es ist auch bereits ein Papierbogen-Ausgeber beart nach innen gedrückt und die Oberkanten des kanntgeworden, der eine Anzahl an Papierbogen aufStapels derart nach unten gehalten werden, daß nehmen kann und diese einzeln nacheinander entdie Außenabmessungen des Stapels etwa den nommen werden können. Dieser Papierbogen-Aus-Innenabmessungen des Behälters entsprechen, geber ist jedoch vergleichsweise kompliziert auf- und daß sodann der Stapel in diesem Zustand 40 gebaut und besitzt eine mittlere drehbare Rolle, um gehalten stirnseitig in den Behälter eingeschoben die der Stapel der Papierbogen herumgeführt ist, so wird. daß auch hier unnötig Raum für die Aufnahme von
Papierbögen verlorengeht (deutsche Patentschrift
101 611).
45 Des weiteren ist auch ein Kasten zur Aufnahme von Büchern oder Bögen bekannt, wobei die einzelnen Bögen jedoch nicht U-förmig umgefaltet sind,
Die Erfindung betrifft einen Packen, bestehend aus sondern im wesentlichen in einer Ebene übereinander einem Behälter aus festem Material, mit einer oberen gestapelt sind. Diese Anordnung der Papierbögen be-Entnahmeöffnung, der übereinander gelegte Bögen, 50 dingt einen stark flächig gestalteten Aufnahmeinsbesonderc für kosmetische Zwecke umschließt, behälter für die Bögen, der für viele Anwendungswobei die Bögen einen Packen bilden, der als Ganzes fälle unpraktisch ist und bei dem ebenfalls die Entin seiner Mitte derart gebogen ist, daß die beiden nähme" zumindest des obersten Blattes schwierig ist, Hälften des Packens schenkelartig nach unten ge- wenn dieser flächige Behälter vollständig mit Bögen richtet sind, wobei die freien Enden der schenkel- 55 angefüllt ist (USA.-Patentschriften 3 001645 und artigen Hälften seitlich nach außen weisen, und wobei | 891 679).
ferner der gebogene Packen derart in einem Behälter Auch ist eine Tasche zur Aufnahme von einem
angeordnet ist, daß der innere Bogen mit den Außen- Stapel an Bögen bekanntgeworden, wobei jedoch die sciten der nach außen weisenden freien Linden gegen Bögen hier in Form eines V umgelegt werden und die Bodenwand des Behälter anliegt und die Kanten 60 die freien Enden dieser umgelegten Bögen nicht nach zumindest eines Teiles der darüberliegenden Bögen außen weisen, so daß auch hier zumindest bei der des Stapels gegen die Seitenwände des Behälter Entnahme des ersten Bogens Schwierigkeiten entsioßcn. stehen, wenn dieser bei geschlossener Tasche
liine derartige Anordnung ist bereits bekannt und herausgenommen werden soll (USA.-Patentschrift die schenkelartige nach unten gerichteten beiden 65 1522 220).
Hälften des Packens liegen auf einer dachgiebel- Bei einer weiter bekannten Anordnung der vorartigen Abstützung auf und schließen einen Winke! liegenden Art wird ein Stapel von Bögen zunächst in der Größenordnung von 90'' zwischen sich ein. so gefaltet, daß jeder Bogen die Form eines U an-

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