[go: up one dir, main page]

DE1611781A1 - Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier

Info

Publication number
DE1611781A1
DE1611781A1 DE19681611781 DE1611781A DE1611781A1 DE 1611781 A1 DE1611781 A1 DE 1611781A1 DE 19681611781 DE19681611781 DE 19681611781 DE 1611781 A DE1611781 A DE 1611781A DE 1611781 A1 DE1611781 A1 DE 1611781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solvent
layer
pigment
polyethylene
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681611781
Other languages
English (en)
Inventor
Sumio Otani
Yasugi Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carbon Paper Co Ltd
Original Assignee
Carbon Paper Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carbon Paper Co Ltd filed Critical Carbon Paper Co Ltd
Publication of DE1611781A1 publication Critical patent/DE1611781A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/10Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by using carbon paper or the like

Landscapes

  • Color Printing (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
  • Duplication Or Marking (AREA)

Description

5. 1. 1970
C 15
Carbon Paper Co., Ltd»
Minama 3-10,OyOdO-ChO, Oyodo-Ku, Osaka / Japan
Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier-Priorität: Japan 28. Januar 1967 Nr. 5725/67
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für die Herstellung von Kopierpapier durch Bildung einer Farbschicht und einer Deckschicht bzw* einer Klebschicht auf der Unterseite eines Papierträgers,.jeweils durch Auftragen einer lösungsmittelhaltigen Streichmasse und Vertreiben des Lösungsmittels. '
Es sind bereits verschiedene Arten von Kopierpapier entwickelt worden, die Übertragungsschichten aufweisen und in sogenannten Kopiersätzen die gleichzeitige Erzeugung mehrerer Kopien ermöglichen, insbesondere sind-sogenannte karbonisierte ,Durchschreibepapiere bereits in großem Umfang verwendet worden; die Materialien der Übertragschicht solcher Kopierpapiere gehören zum karbonfarbentyp Und enthalten Wachs, öl und Fett und färbende Stoffe* Sie haben jedoch den Nachteil, nicht griffrein und wischfest zu sein. Man hat schon zahlreiche Versuche gemacht, diese Nachteile zu überwinden, beispielsweise durch Zusatz von Harz zu der
taue Unterlagen m.151aüs.2^r. 1 satz3de«Änderung«,v,
009852/1997
Karbonfarbe, um das Abschmutzen zu verringern. Auch werden zu dem gleichen Zweck Kunstharze, Wachs oder wachsartige Verbindungen, Öl und Fett und färbende Stoffe in einem Lösungsmittel gelöst bzw. dispergiert und so aufgetragen, daß nach Verdampfung des Lösungsmittels eine mikroskopisch diskrete Abscheidung der wachsartigen Verbindung auf der Oberfläche der Beschxchtungsmaterialien entsteht.
Die amerkanische Patentschrift 2,729,575 beschreibt ein -Durchschreibematerial, das wie folgt aufgebaut ist: Die Vorderseite eines Trägerblattes ist mit einem Überzug aus einer druckempfindlichen9 farbstoffhaltigen Wachs-Karbonfarbe versehen, der mit einem Harzüberzug abgedeckt ist. Dieser Harzüberzug wird erhalten, indem zunächst eine harzartige filmbildende Substanz in einem Lösungsmittel gelöst wird, welches ein Nichtlöser für den Farbstoff ist, worauf die Lösung aufgetragen und getrocknet wird. Dieser Harzüberzug wird dann mit einer Wachsschicht abgedeckt, die in geschmolzener Form aufgetragen und dann abgekühlt wird. Der Wachsschicht kann auch Aluminium zugesetzt werden, um einen Gleiteffekt zu erzielen.
Auch wurde versucht, ein Kopierpapier herzustellen, das eine Karbonschicht auf der Rückseite eines Blattes und eine Schutzschicht über dieser Karbonschicht aufwies. Ferner wurden zahlreiche andere Möglichkeiten einer Schutzschicht aus Wachs und Pigment untersucht.
Man kennt ferner bereits Kopierpapiere, die eine diskontinuierliche Klebschicht aus niedermolekularem Polyäthylen und anderen wachsartigen Verbindungen auf einer Farbschicht von Kunstharz und Farbpigment tragen und dadurch wenig
0098 52/1997
abschmieren. Derartige Arten von Kopierpapier werden heute weitgehend an Stelle von karbonisiertem Kopierpapier eingesetzt. Bei diesen Durchschreibematerialien hat jedoch die 'Kopierschicht auf der Rückseite die dunkle Färbung der Durchschreibefarbe selbst, d.h. die Rückseite ist dunkel» so daß der Benutzer noch immer mit dem Abschmutzen rechnet. Die Färbung der Rückseite ist jedoch nicht nur verkaufspsychologisch von Nachteil, sondern auch deshalb, weil ein rückseitiger Aufdruck sich schlecht von dem Untergrund abhebt. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein f| Verfahren zur Herstellung eines Kopierpapieres zu entwickeln j das das gleiche Aussehen wie gewöhnliches Papier hat, jedoch die Erzeugung von Durchschriften ohne Verwendung", von Kohlepapier gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß daducch gelöst, daß man
a) eine Lösung bzw. Dispersion eines Vinylharzes, insbesondere eines Vinylchlorid-Mischp'olymeren, eines Farbpigmentes, eines mit dem Vinylharz nicht mischbaren, nicht flüchtigen und nicht- trocknenden Öles, Fettes oder Wachses, insbesondere Rizinusöl und gehärtetes Wachs, und eines Dispergiermittels für das Farbpigment in einem '
-Lösungsmittel zur Bildung einer pigmentierten Auf- \ ™ zeichnungsschicht auf die Rückseite eines Papiers aufträgt und trocknet,
b) eine Lösung oder Dispersion eines Cellulose-Derivates, insbesondere Nitrocellulose, und/oder eines Kunstharzes, insbesondere Polyvinylpyrrolidon, eines weißen Pigmentes oder eines Pigmentes, das die gleiche Farbe wie das Papier hat, und einer wachsartigen Verbindung, insbesondere niedermolekulares Polyäthylen, in einem Lösungsmittel, das ein Nichtlöser für das Vinylharz und das Farbpigment der ersten Schicht, j edoch ein Löser für
■■ -. if. -009852/ 1 997
Cellulose-Derivat oder das Kunstharz und das niedermolekulare Polyäthylen ist, zur Bildung einer opaken Deckschicht auf die Aufzeichnungsschicht aufträgt und trocknet, und
c) eine Lösung bzw. Dispersion von niedermolekularem Polyäthylen sowie Stearinsäure und/oder Paraffin in einem Lösungsmittelgemisch aus aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen zur Bildung einer mikroskopisch diskreten transparenten Klebschicht auf die Oberfläche der Deckschicht aufträgt und trocknet.
Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert:
Fig. 1 ist ein Querschnitt durch ein Kopierpapier nach der Erfindung, und
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das gleiche Papier unter dem Schreibdruck.
Fig. 1 zeigt ein Durchschrexbematerial, insbesondere Kopierpapier, nach der Erfindung das wie folgt aufgebaut ist:
Auf der Rückseite eines Trägerblattes 2 ist eine Aufzeichnungspigmentschicht 3 aus mikroskopisch diskreten Teilchen aufgebracht, welche ihrerseits mit einer ebenfalls mikroskopisch diskreten Deckschicht H versehen ist. Diese Schicht wiederum ist mit einer mikroskopisch diskreten Klebschicht abgedeckt. Beim Gebrauch werden - wie in Fig. 2 gezeigt Blätter des Kopierpapiers auf ein Blatt Papier geschichtet, und unter dem Druck eines Schreibinstrumentes oder dem Anschlag einer Schreibmaschine werden die dem Schreibdruck
'■"" ' ■ ^ -S-009852/1997
- 5 - -■'■■■■,
ausgesetzten Teile der drei Schichten durch die Wirkung der Klebschicht 5 auf die Oberfläche des darunterliegenden Blattes 1 übertragen und dort fixiert. Dadurch entsteht - vgl. Fig. 2 - ein klares Bild der mit Schreibdruck beaufschlagten. Stellen. ■
Wie aus dem vorstehenden ersichtlich, weist das Kopierpapier nach der Erfindung eine Aufzeichnungspigmentschicht auf, deren Oberfläche mit einer Deckschicht und einer Klebschicht abgedeckt ist, wobei die Klebschieht in weißer Farbe oder in der gleichen Farbe wie das Trägerblatt ausgeführt ist. Sie ist also so gestaltet, daß das Kopierpapier das gleiche Aussehen wie das gewöhnliche Papier hat. Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch Einschaltung einer Deckschicht (von weißer oder ähnlicher Farbe wie das Trägerblatt) zwischen der Farbschicht und der Klebschicht.
Beispiel 1 .
Eine Dispersion mit folgenden Komponenten wird zur Erzeugung einer mikroskopisch diskreten Aufzeichnungsschicht auf die Rückseite eines weißen Blattes mittels einer gewöhnlichen Streichvorrichtung aufgetragen und dann durch Verdampfen des Lösungsmittels getrocknet. .-".·-
Gewichtsteile Berliner Blau 0,2
Phthalocyanin-Violett 0,02
Titandioxid 0,5
Calciumcarbonat 5,0
Rizinusöl 0,2.
anionisches oberflächenaktives Mittel 0,08
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-
Mischpolymerisai: 0 \H
Methyläthy!keton 2,0
009862/1997 - Μ
Die Dispersion wird hergestellt, indem zunächst das Harz in einer Kugelmühle in dem Lösungsmittel gelöst und dann der Rest der Bestandteile hinzugegeben und die Mischung 8 Stunden geknetet wird.
Als Aufzeichnungspigment werden Berliner Blau, Ruß, Ultramarin, Phthalocyanin-Pigment, basische Anilinfarbstoffe, Alkaliblau u.dgl. allein oder in Kombination verwendet. Ein weißes Pigment wie Titandioxid und Zinkdioxid wird normalerweise mit Calciumkarbonat, Bariumsulfat, Tonerde oder Talkum gestreckt. Diese Pigmente werden zusammen mit dem öl und dem Fett oder der wachsartigen Verbindung und dem Dispergiermittel, die in der Farbmischung enthalten sind, in einer solchen Menge eingesetzt, daß die Aufzeichnungsschicht eine poröse oder mikroskopisch diskrete Struktur erhält.
Rizinusöl, Lanolin, gehärtetes öl, Wachs, Stearinsäure, Palmitinsäure u. dgl. werden allein oder in Kombination als öl und Fett oder wachsartige Verbindung verwendet, vorausgesetzt, daß diese Substanzen und das verwendete Harz ineinander unlöslich, die ersteren aber in dem benutzten Lösungsmittel löslich sind.
Als Dispergiermittel werden nichtionische, anionische oder kationische oberflächenaktive Mittel oder Kunstharze mit Schutzkolloidwirkung verwendet, je nach dem benutzten Pigment. Wie bereits erwähnt, enthält die Farbmischung eine relativ kleine Menge Kunstharz, eine relativ große Menge Pigment und eine angemessene Menge wachsartiger Verbindungen und Lösungsmittel, und es ist deshalb unbedingt erfotderlich, daß die Pigmente ohne Ausfällung gleichförmig dispergiert werden und daß der Zustand und die Viskosität der Farbmischung gleichförmig,gehalten werden, um die gleich-
- 7--0098 52/1997
mäßige Auftragung der Farbmischung auf das Trägerblatt zu gewährleisten. Die Dispergiermittel müssen dementsprechend in geeigneten Mengen zugesetzt werden.
Für die Zwecke der Erfindung sind als Kunstharze am besten VinylChlorid-Copolymerisate geeignet, z. B. Mischpolymerisate von Vinylchlorid und Vinylacetat, von Vinylchlorid, Vinylacetat und Maleinsäure oder von Vinylchlorid, Vinylacetat und Vinylalkohol. Die Erfind.ung ist jedoch nicht auf derartige Harze beschränkt, sondern alle Kunstharze, die in einem Lösungsmittel in der Farbmischung für diemikroskopisch diskrete Deckschicht unlöslich sind, können ebenfalls verwendet werden, wenn sie.nur mit öl und Fett oder wachsartiger Verbindung und Pigmenten in der Mischung einen porösen oder mikroskopisch" diskreten Überzug bilden, der im normalen Zustand nicht abhebbar ist, sondern nur unter dem Druck eines Schreibinstrümentes oder einer Schreibmaschine an den mit Druck beauflagten Stellen auf»das mit einer klebfähigen Substanz wie Wachs überzogene Blatt übertragen wird.
Auf die Oberfläche der Aufzeichnungspigmentschicht wird aus einer Streichmasse eine weiße Deckschicht aufgetragen, die nach Verdampfung des Lösungsmittels ebenfalls aus mikroskopisch diskreten Teilchen besteht und an dieser Schicht anhaftet. Zur Bereitung dieser Streichmasse wird Polyäthylen erhitzt und in Toluol gelöst. Die Mischung wird anschließend mit einer Lösung eines Butyralharzes in Methanol vermischt, und die so erhaltene Mischung wird mit Titanweiß 8 Stunden in einer Kugelmühle gemischt.
Die Farbmischung für die Deckschicht setzt sieh wie folgt zusammen:
■ "-■■;-■ Y · "■"; :'; -- β ■-' 009 8 5 2/1997 * ; -
Gewichtstexle
Butyral-Harz 0,4
Titandioxid 4,0
Niedermolekulares Polyäthylen 0,2
Toluol 1,0
Methanol 7,0
Das Harz muß in alkoholischen Lösungsmitteln löslich, in ^ flüssigen Kohlenwasserstoffen jedoch unlöslich sein. Harze wie Butyral-Harz, Nitrocellulose, Polyvinylpyrrolidon oder Phenolharz eignen sich am besten als Binder in der Deckschicht nach der Erfindung. Diese ist jedoch nicht auf ein derartiges Harz beschränkt, sondern jedes Harz, das in dem Lösungsmittel der Farbmischung einer auf diese Deckschicht aufzutragenden mikroskopisch diskreten Klebschicht unlöslich ist, kann ebenfalls verwendet werden. Da das Trägerblatt im allgemeinen weiß ist, wird als Pigment üblicherweise ein weißes Pigment wie Titandioxid, Zinkdioxid oder Lithopone verwendet. Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, kann man auch ein Streckungsmittel, wie Calciumkarbonat damit vermischen, oder man kann eine kleine Menge eines rosa Pigmentes zugeben, wenn das Trägerblatt rosa ist, bzw. ein grünes Pigment, wenn es dunkelgrün ist usw., um so der vorderen und der hinteren Seite des Blattes die gleiche Farbe zu geben.
Als Wachs bzw. wachsartige Verbindung haben sich niedermolekulares Polyäthylen, Ceresin, gehärtetes öl, Carnauba-Waehs, Paraffin, Stearinsäure oder dgl. als geeignet erwiesen, und insbesondere haben niedermolekulares Polyäthylen oder Paraffin mit hohem Schmelzpunkt befriedigende Ergebnisse erbracht. Eigenartigerweise wird bei Verwendung
- 9 0 0 9 8 5 2/1997
einer Farbmischung ohne eine derartige wachsartige Verbindung die Durchschreibefähigkeit erheblich verschlechtert, oder nur die Klebschicht und die Deckschicht werden ohne die mikroskopisch diskrete Aufzeichnungsschicht abgehoben, so daß im Endergebnis keine Durch-, schrift entsteht. Eine geeignete Menge an wachsartiger Verbindung hat sich somit als wesentliche Komponente der mikroskopisch diskreten weißen Deckschicht erwiesen.
Als letzter Schritt wird eine Streichmasse folgender Zusammensetzung auf die weiße Deckschicht aufgetragen und an schließend zu einer mikroskopisch diskreten Klebschicht getrocknet, so daß ein Kopierpapier mit weißer Vorder- und Rückseite gemäß der Erfindung erhalten wird.
Ansatz für die mikroskopisch diskrete Klebschicht:
Gewichtsteile
Epolene LV (Niedermolekulares-
Polyäthylen der Eastman Chemical
Products, Inc.) . . . 1,2
Stearinsäure 0,6
Pegasol Aro-8ö (Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel der Mobil Oil Co.> 12,0
Das niedermolekulare Polyäthylen und die pulverisierte Stearinsäure der Komponente werden erhitzt und bei einer Temperatur von 820C unter Umrühren in 4- Gew.Teilen Lösungsmittel gelöst. Nach vollständiger Auflösung bricht man die Wärmezufuhr ab und gibt den Rest des Lösungsmittels hinzu.
Gute Ergebnisse wurden unter Verwendung eines niedermolekularen Polyäthylens mit einem mittleren Molgewicht von etwa 1500 - 30Ö0 erzielt, beispielsweise A-C Polyäthylen der Allied Chemical Corp., Α-Wax der BASF, Epolene N oder LV
- 10 -
009852/1997
- ίο -■■
der Eastman Chemical Products, Inc. oder Sun Wax der Sanyo Chemical Industry Co., Ltd.
Als wachsartige Verbindung lässt sich eine wachsartige Substanz wie Paraffin, Ceresin, Stearinsäure oder gehärtetes öl verwenden, die sich leicht in dem benutzten Lösungsmittel löst und deren Hauptanteil auch nach Abkühlung in gelöstem Zustand verbleibt.
Als Lösungsmittel sind für die Zwecke der Erfindung Kohlenfe Wasserstoffe sehr geeignet. Besonders gute Ergebnisse wurden mit einer Kombination aromatischer und aliphatischer Kohlenwasserstoffe erzielt, beispielsweise einer Mischung von Toluol und Petroleumbenzin, und Handelsprodukten wie Pegasol - Aro 80, einem Erzeugnis der Mobil Oil Co. (72 - 76 % • aromatische Kohlenwasserstoffe und 24- - 2 8 % aliphatische Kohlenwasserstoffe, Trockenpunkt 123°C), oder Unisol der Fuji Iron & Steel Co. (58 % aromatische Kohlenwasserstoffe und 42 % aliphatische Kohlenwasserstoffe, Trockenpunkt 1500C). Es braucht nicht betont zu werden, daß das Kopierpapier auch - unter Verwendung von aromatischen Kohlenwasserstoffen wie Toluol oder aliphatischen Kohlenwasserstoffen wie Benzin allein erzeugt werden kann, jedoch muß in diesem Fall der ψ Temperatur der Farbmischung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, oder ein geeignetes Harz ist zuzugeben.
Dies ist nötig, weil bei Verwendung von aromatischen Kohlenwasserstoffen allein wegen des niedrigen Anilin-Punktes solcher Lösungsmittel Polyäthylen nicht leicht kristallisiert und die erhaltenen Kristalle nicht leicht in gleichförmige Teilchen umgewandelt werden, während die Farbmischung eine hohe Viskosität annimmt, wodurch die Bildung einer Farbe hoher Konzentration schwierig wird. Wenn man hingegen aliphatische Kohlenwasserstoffe zur Erhöhung des"Anilin-./
00985 2/1997
Punktes zusetzt, werden Polyäthylen-Kristalle gleichförmig gebildet, was die Erzeugung von Streichfarbe niedriger Viskosität bei hoher Konzentration er.leichert, während der Unterschied im Löslichkeitsparameter zwischen der Klebseh icht und der darunterliegenden Schicht ein Anlösen der letzteren erschwert, so daß hinsichtlich einer Erzielung gleichförmiger Qualität gute Resultate erhalte« werden.
Beispiel 2
Nach folgenden Ansätzen wird auf die Rückseite eines leicht rosa getönten Papierblattes eine Farbmischung für eine |
mikroskopisch diskrete Aufzeichnungsschicht aufgetragen und dann unter Verdampfung des Lösungsmittels getrocknet, auf diese Schicht wird eine Streichmasse für eine Deckschicht aufgetragen und getrocknet, wodurch eine mikroskopisch diskrete Deckschicht erzeugt wird, die die darunterliegende Pxgmentschicht abctecXt, und auf diese Deckschicht wird eine Streichmasse für eine Klebschicht aufgetragen und zur Verdampfung des Lösungsmittels getrocknet, wodurch sich eine mikroskopisch diskrete Klebschichtbildet. Auf diese Weise erhält man ein Kopierpapier gemäß der Erfindung, dessen Vorderseite leicht rosa getönt ist, während seine Rückseite weiß ist. Zur Bereitung jeder Streichmasse wird die oben in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise befolgt. - "
Farbzusammensetzung für die mikroskopisch diskrete Aufzeichnungsschicht:
Gewichtsteile Aufzeichnung*- Berliner Blau
Phthalocyanin Violett 0,05 Titandioxid 0,5
Tonerde '5,0
öl und Fett oder gehärtetes öl 0,3
wachsartige Verbindung
Dispergiermittel kationisches oberflächen- 0,1
aktives Mittel '
009852/^997
Kunstharz
Lösungsmittel
Vinylchlorid/Vinylacetat/
Vinylalkohol-Copolymerisat z.B. das Handelsprodukt Vinylite VAGH 0,4-5
Methyläthylketon 2,0
Toluol 7,0
Farbzus&nmeiisetzüng für die mikroskopisch diskrete Deckschicht: .
Nitrocellulose Methanol Gewichtstelle
Kunstharz Titandioxid Toluol 0,2
Pigment ; Niedermolekulares Niedermolekulares
Polyäthylen oder Polyäthylen
wachsartige Verbindung
4,5
Lösungsmittel 0,2
7,0
1,0
Farbzusammensetzung für die mikroskopisch diskrete Klebschicht:
Niedermolekulares Polyäthylen
wachsartige Verbindung
Kohlenwasserstoff Lösungsmittel
Gewichtsteile
Sun Wax 151(Handelsprodukt der Sanyo
Chemical Industry Co., Ltd.) 1,0
Stearinsäure
Unisol (Handelsprodukt der Fuji Iron &
Steel Co·)
0,2
10,0
Beispiel 3
Wie in den Beispielen 1 und 2 wird eine Farbmischung für jede Schicht aus den nachstehend beschriebenen Beatand-
8 5 2/1997
1011781
teilen auf ein Blatt unter Ausbildung der drei Schichten aufgetragen, um das Kopierpapier nach der Erfindung zu
wird ■■■"-" erzeugen. Im Falle dieses Beispiels hellblaues Papier als Trägerblatt benutzt, und durch Färben der mikroskopisch diskreten Deckschicht darauf in leicht blauer Tönung wird ein Kopierpapier gemäß der Erfindung gebildet, dessen Vorder und Rückseite die gleiche hellblaue Farbe haben. Die Arbeitsweise zur Bereitung dieser Farbmasse ist die gleiche wie in Beispiel 1.
Farbzusammensetzung für die mikroskopisch diskrete Auf-
ζeichnungsschicht: Berliner Blau Gewichtsteile • . '2,0 , ■ ■■ Gewichtsteile . I
Zinkdioxid 0,1 . 7,0 J 0,2
Aufzeichnungspigment Ruß . Talkum " O,jOS / für die mikroskopisch diskrete Deck- I if,1+ I
gehärtetes öl 0,5 ■ :. 0,02
Polyvinylpyrrolidon ' *»,0 Polyvinylpyrrolidon 0,1 ; I
0,2 Titandioxid 7,0 ■-'■·■:. - I
öl und Fett oder
wachsartige Ver
bindung
■-.-_"" ■■■-" 0,2 ·■"■ Berliner Blau 10, I
Dispergiermittel Vinylchlorid/Vinylacetat-
Copolymers 0,5
niedermolekulares
Polyäthylen
Paraffin
Kunstharz Methylethylketon Methanol
Lösungsmittel Toluol Toluol
Farbzusammensetzung
schicht:
Kunstharz
Pigment
niedermolekulares
Polyäthylen oder
wachsartige Ver
bindung
Lösungsmittel
009852/1997
Farbzusammensetzung für die mikroskopisch diskrete
Klebschicht:
Gewichtsteile
Niedermolekulares A-C Polyäthylen
Polyäthylen (Allied Chemical Corp.) 2,0 wachsartige
Verbindung Paraffin 0,2
Kohlenwasserstoff
Lösungsmittel Toluol 25,0
Petroleumbenzin 10,0
009852/1997

Claims (1)

1 S11781
- is ■-.'■■ : ':■' :."■■
Patentansprüche
Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier durch Bildung einer Farbschicht und einer deckschicht bzw* einer Kleb* schicht auf der Unterseite eines Papierträgers, jeweils durch Auftragen einer lösungsmittelhältigeh Streichmasse und Vertreiben des Lösungsmittels» dadurch gekehnzeicshnet, daß man .'^
a) eine Lösung bzw. Dispersion eines Vinylharzes, insbesondere eines Vinylchlorid-Mischpolymeren, eines r Farbpigmentes, eines mit dem Vinylharz unmischbaren, nicht flüchtigen und nicht trocknenden Öles» Fettes oder Wachses, insbesondere Rizinusöl und gehärtetes Wachs, und eines Dispergiermittels für das Farbpig* ment in einem Lösungsmittel zur Bildung einer Aufzeichnungspigraentschicht (3) auf die Rücksej-te eines Papiers (2) aufträgt und trocknet,
b) eine Lösung oder Dispersion eines Cellulose-Derivates, insbesondere Nitrocellulose, und/oder eines Kunstharzes, insbesonderePolyviriylpyrrolidon, eines weißen Pigmentes oder eines Pigmentes, das die gleiche Farbe wie das Papier hat, und einer wachsartigen Verbin dung« insbesondere niedermolekulapes Polyäthylen, in einem Lösungsmittel, das ein Nichtlöser für das Vinylharz νηά das Farbpigment der ersten Schicht, jedoch ein Löser für 0β11ϊΐϊθ3β-0βΓΐν3ΐ oder das Kunstharz und das niedermolekulare Polyäthyien ist, zur Bildung einer opaken Deckschicht Cf) aufdie Aufzeichnungssqhicht C3) aufiiägt und .trocknet, und ;
c) eine Lösung bzw* Dispersion, von niedermolekuiarem Polyäthylen sowie Stearinsäureünd/oder Paraffin in
Neu© Unterlagen :*t J ":s.2Nr.I Satz3d«eÄiderunfliBee.v.4·9*1967) ic
009852/1997 ,
einem Lösungsmittelgemisch aus aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen zur Bildung einer mikroskopisch diskreten transparenten Klebschicht (5) auf die Oberfläche der Deckschicht (4) aufträgt und trocknet.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die folgenden Zusammensetzungen benutzt
a) für die Farbschicht (3>:
Gewichtstexle Berliner Blau 0,2 0,4 Aufzeichnungspigment Phthalocyanin-Violett 0,02 4,0 Titandioxid 0,5 0,2 Calciumkarbonat 5,0 1,0 Rizinusöl 0,2 7,0 Öl und Fett oder
wachsartiger Stoff
anionisches oberflächen
aktives Mittel
0,08
Dispergiermittel Vinylchlorid-Vinylacetat-
Maleinsäure-Mischpoly-
merisat z.B. das Handels
produkt Vinylite VMCH
0,4
Kunstharz Methylethylketon 2,0 Lösungsmittel Toluol 6,5 (4) Gewichtsteile b) für die Deckschicht Butyral-Harz Kunstharz Titandioxid Pigment Polyäthylen wachsartige Ver
bindung
Toluol
Lösungsmittel Methanol
und
c) für die Klebschicht (5)
Gewichtsteile
Niedermolekulares Epolene LV (Handels-Polyäthylen produkt der Eastman
Chemical Products, Ine) 1,2
009852/1997 * _
, " ' . - ,, ■■".-■■ Gewichtsteile
wachsartige Verbindung Stearinsäure ■ 0,6
Kohlenwasserstoff- Pegaso Aro-80' (Han-. Lösungsmittel delsprodukt der-Mobil--
Oil Co) 12,0
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die folgenden Zusammensetzungen benutzt:
a) für die Farbschicht (3) '
Gewichtsteile
Aufzeichnungspigment Berliner Blaii ' 0, 2
■'"'"' Phthalocyanin Violett 0,05
Titandioxid 0,5
Tonerde' 5,0
öl und Fett oder . . .■ V ' /'
wachsartige Verbindung gehärtetes öl · 0,3"
Dispergiermittel kationisches; oberflächen-
■-■'-■■'. aktives· Mittel ' 0:,T
.V .
Kunstharz . Vinylchlorid/Vinylacetat/
Vinylalkohol-Copolymerisat
z.B. Handelsprodukt
Vinyl it e VAGH .." 0,45 '
Lösungsmittel Methyiäthylketon 2,0
Toluol 7,0
b) für die Deckschicht (4) ■"
- .-..-. Gewicht steile
Kunstharz Nitrocellulose ,,:-, 0,2
Pigment Ti'tandiöxid '4,5 '
wachsartige Ver- niedermolekulares * bindung Polyäthylen 0,2
Lösungsmittel Methanol 7,0
Toluol ". ; : : 1»°
- 18 009852/1991 ; · ' !
c) für die Klebschicht (5)
Gewichtsteile
niedermolekulares Polyäthylen
wachsartige Verbindung
Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel
Sun Wax 151 (Handelsprodukt der Sanyo
Chemical Industry
Co., Ltd.) 1,0
Stearinsäure 0,2
Unisol (Handelsprodukt d. Fuji Iron
& Steel Co.) 10,0
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die folgenden Zusammensetzungen benutzt:
a) für die Farbschicht (3) Gewichtsteile cetat/ Aufzeichnungspigment Ruß 0,1 Berliner Blau 0,05 Zinkoxid 0,5 Talkum H,0 Öl und Fett oder
I wachsartige Verbin-
I düngen
gehärtetes öl 0,2
I Dispergiermittel . - Polyvinylpyrrolidon 0,2 W Kunstharz Vinylchlorid/Vinyla
Lösungsmitt el
Copolymere 0,5
Methyläthylketon . 2,0
Toluol
7,0
Uli L. V -T / Gewichtstelle Kunstharz Polyvinylpyrrolidon 0,2 Pigment Titandioxid Berliner Blau 0,02 wachsartige Ver niedermolekulares bindung Polyäthylen. • 0,1 Lösungsmittel Methanol 7,0 Toluol 1,0
009 852/1997
- 19 -
ie11781
c) für die Klebschicht (5)
Nxedermolekulares Polyäthylen
wachsartige Verbindung
Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel Gewichtsteile
A-C Polyäthylen
(Allied Chemical Corp.)· 2,0 Paraffin
Toluol Petroleumbenz in
0,2 25,0
0098 52/1997
ie
Leer seit e
DE19681611781 1967-01-28 1968-01-29 Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier Pending DE1611781A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP572567 1967-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1611781A1 true DE1611781A1 (de) 1970-12-23

Family

ID=11619083

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681611781 Pending DE1611781A1 (de) 1967-01-28 1968-01-29 Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3539376A (de)
DE (1) DE1611781A1 (de)
GB (1) GB1221953A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IL36729A0 (en) * 1970-05-06 1971-06-23 Ncr A transfer medium
US4327128A (en) * 1979-12-07 1982-04-27 Dennison Manufacturing Company Transfer coating methods, compositions and products
DE4028346A1 (de) * 1990-05-21 1991-11-28 Tipp Ex Gmbh & Co Kg Mehrschichtiges korrekturmaterial, verfahren zu der herstellung desselben und verwendung
US8133416B2 (en) * 2009-11-17 2012-03-13 King Abdulaziz University Ultraviolet shielding compound
CN105070498B (zh) * 2015-08-28 2016-12-07 包头天和磁材技术有限责任公司 提高磁体矫顽力的方法

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2188590A (en) * 1938-02-04 1940-01-30 Ditto Inc Nonsmudging transfer sheet
US2729575A (en) * 1948-11-09 1956-01-03 Method of making same
NL271041A (de) * 1959-08-17
US3256107A (en) * 1960-12-23 1966-06-14 Kores Mfg Corp Transfer sheet
DE1202801B (de) * 1963-02-05 1965-10-14 Gerhard Ritzerfeld Verfahren zur Herstellung von Kopien oder Druckformen eines zu uebertragenden Musters bzw. Vorlage oder Vordruckes unter Anwendung von differenzierter Waerme- bzw. Infrarot-bestrahlung im Reflex- oder Durchleuchtungswege
US3359900A (en) * 1965-10-15 1967-12-26 Columbia Ribbon & Carbon Copying process

Also Published As

Publication number Publication date
GB1221953A (en) 1971-02-10
US3539376A (en) 1970-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68915107T2 (de) Thermische Übertragungsaufzeichnungsmaterialien, die chlorierte Paraffinwachse enthalten.
DE69225181T2 (de) Thermische schmelzende Farbstoffübertragungsschicht
DE69310053T2 (de) Thermisches Übertragungsaufzeichnungsverfahren
DE10033056A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Informations-Aufzeichnungsmaterials
DE3046738C2 (de)
DE69517660T2 (de) Bildempfangsschicht für thermische Übertragung
DE1278454B (de) Vervielfaeltigungs- oder kopiersystem
DE69926951T2 (de) Aufzeichnungsmedium und Aufzeichnungsverfahren damit
DE1571874C3 (de) Farbmasse für Druckübertragungsmaterialien
DE1611781A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kopierpapier
DE1571893B2 (de) Uebertragungsmaterial
DE2459457A1 (de) Farbstoffaufbereitungen fuer den transferdruck
DE2365171A1 (de) Schreibtinte zum schreiben auf tafeln und verfahren zu ihrer herstellung
DE3203782C2 (de)
DE1198388B (de) Verfahren zur Herstellung von nicht-abschmierendem Kohlepapier
DE1571922C3 (de) Verfahren zur Druckübertragung und Vervielfältigung insbesondere von Schriftinformationen
DE1931013A1 (de) Druckempfindliches Karbonpapier vom Ausquetschtyp und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1671622C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Ubertragungsmaterials
DE1671601A1 (de) Druckempfindliches Farbuebertragungsblatt oder -band und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1611781B (de) Verfahren zur Herstellung von Durch schreibematenal
DE1934367A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Farbblattes
DE1147244B (de) Umdrucktraeger und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0183696A1 (de) Aufzeichnungsträger für registriergeräte
AT277288B (de) Verfahren zur Herstellung von Kopierblättern
DE2622870A1 (de) Carbondruckfarbe