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DE1611625A1 - Einrichtung zur Orientierung von Behaelterzuschnitten - Google Patents

Einrichtung zur Orientierung von Behaelterzuschnitten

Info

Publication number
DE1611625A1
DE1611625A1 DE19671611625 DE1611625A DE1611625A1 DE 1611625 A1 DE1611625 A1 DE 1611625A1 DE 19671611625 DE19671611625 DE 19671611625 DE 1611625 A DE1611625 A DE 1611625A DE 1611625 A1 DE1611625 A1 DE 1611625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
stack
container blanks
exit
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671611625
Other languages
English (en)
Inventor
Kruglinski Frank Anthony
Miller Joseph Anthony
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEN CORRUGATED MACHINERY CO IN
General Corrugated Machinery Co Inc
Original Assignee
GEN CORRUGATED MACHINERY CO IN
General Corrugated Machinery Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEN CORRUGATED MACHINERY CO IN, General Corrugated Machinery Co Inc filed Critical GEN CORRUGATED MACHINERY CO IN
Publication of DE1611625A1 publication Critical patent/DE1611625A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/24Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors orientating the articles
    • B65G47/248Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors orientating the articles by turning over or inverting them
    • B65G47/252Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors orientating the articles by turning over or inverting them about an axis substantially perpendicular to the conveying direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H15/00Overturning articles
    • B65H15/008Overturning articles employing belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H15/00Overturning articles
    • B65H15/02Overturning piles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/30Orientation, displacement, position of the handled material
    • B65H2301/33Modifying, selecting, changing orientation
    • B65H2301/332Turning, overturning
    • B65H2301/3321Turning, overturning kinetic therefor
    • B65H2301/33214Turning, overturning kinetic therefor about an axis perpendicular to the direction of displacement and parallel to the surface of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

DR.-ΙΝΘ. . DIPL.-INQ. M. SC. CIFL. PHYS. OR. " DIPU-PHY*.
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IK STUTTGART
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8.8.67
TJ.S.Sor.lTo. 573,336
General Corrugated Machinery Co·, Ino·, Palisades Park,
ι i*
N.J., U.S.A.
Einrichtung zur Orientierung von Behällterzuschnltte'nv .
Die -Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Orientier rung von Behälterzuschnitten und im "besonderen auf eine derartige Einrichtung, bei der die Schachtelzuschnitte unter Zulieferung von einem senkrechten Stapel über eine Druckachlitzvorrichtung automatisch orientiert und in Bündeln zur Zuführung zu automatischen Faltvorrichtungen geliefert werden.
Ein wichtiger Schritt bei der Herateilung von beispielsweise
ι -
- 2 -Mtl» Unterkgtn (Art.7$ί Ab*.2Nr,1 8* t dMXn^runs^M. v. 4.8.18tf| -
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19-11825'
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aus Wellpappe bestehenden Schachteln oder Behältern besteht in der Herstellung einer Federverbindung. Dies wird beispielsweise daduroh ergeht, dass zwei Stirnfelder des Zuschnittes der Mitte zu gefaltet und in einer Verbundmasehine durch ein Stuck eines gummierten Streifens,durch Klebstoff bderein<v: anderes Klebemittel oder durch Draht miteinander verbunden werden. Lange Zeit war^v-.. die Herstellungsgeschwindigkeit^bei dieser Art der Behälterherstellung durch die Arbeitsleistung der Bedienungsperson begrenzt, die die Felder von Hand faltete und dann den gefalteten Zuschnitt in die Verbundmaschine weitergab. Um die.Leistung zu erhöhen, wurden automatische Falt-Zuführer verwendet, um die Behälterzuschnitte zu falten und der Verbundmaschine zuzuführen. Bis jetzt war es jedoch nötwendig, dass ;"-itj diese Falt-Zuführer von Hand beladen wurden. Bei niedrigeren
Geschwindigkeiten und bei kleinen Zuschnitten ist eine Bedienungsperson in der Lage, den Aufnahmeraum eines FaIt— Zuführers zu füllen. Bei grösseren Geschwindigkeiten oder bei grösseren Behälterzuschnitten sind zwei Bedienungspersonen erforderlich, um den Laderaum mit Zuschnitten gefüllt zu halten, wobei diese Zuschnitte ständig, und zwar jedes Mal eine Handvoll, zugeführt werden. Dies ist eine mühsame und anstrengende Arbeit, da auf diese Weise Tonnen von
- 3 '....,. .,. ORIGIlSiAt INSPECTED
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BehälterzuBChnitten pro Stunde von Hand weifcertransportiert ■werden müssen. . .
Es ergibt sich so, dass das Bedürfnis vorliegt, den Vorrats- oder Laderaum einet Falt-Zuführers oder einer anderen Vorrichtung automatisch zu "beladen und diesen Laderaum gefüllt zu halten. Eine solche automatische Arbeitsweise schaltet sämtliche Bedienungspersonen aus, die während des Arbeiiena zum Beladen gebracht wurden.. . Diese Ersparnis ergibt eine weitere Ersparnis an Bedienungsstunden, die im gegenwärtigen Zustand deswegen als unproduktiv anfallen, weil ein !Ceil der Mannschaft war-ten muss, bis die Bedienungsperson für den nächsten Lauf vor-
bereitet hat, · ..
Aus diesem Grund werden automatische Falt-Zuführer grundsätzlich für das Verarbeiten von grossen Mengen verwendet, um so die Anzahl der Handzeiten entsprechend zu reduzieren, die für die Vorbereitung erforderlich sind.
Der Erfindung liegt daher die Hauptaufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum automatischen Beladen des Laderaums elnea Palt-Zuführers oder einer anderen Vorrichtung zu schaffen^ die der Weiterverarbeitung der Zuschnitte dient. Diese
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Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dasa zum Transportieren der Behälterzuschnitte vom Eingang zum Ausgang' mindestens ein eine Vielzahl von im Querabstand angeordneten Tranaportvorrichtungen aufweisender Förderer '· vorgesehen ißt, zwischen dessen Transportvorrichtungen minde-• stens zwei Gruppen von im Querabatand angeordneten, relativ " zu einer in einer ersten Querebene liegenden eretei Querlinie schwenkbarererst en und zweites Mitnahmegliedem angeordnet sind, von denen die erst genannten mindestens zum :. Teil grosser als die Höhe der Zuscnnittstapel und mindestens zum Teil durch die zuletzt genannten die Stapel unterstützbar sind,'dass eine die Stapel relativ zur ersten Querebene abfühlende erste Kühlvorrichtung vorgesehen ist, die eine erste und eine zweite, zum Antrieb der ersten und zweiten Mitnahmeglieder dienende Antriebsvorrichtung bei Ankunft der Stapel in einer vorbestimmten Stellung derart steuert, dass die Stapel von den Transportvorrichtungen abgehoben und in eine Lage bewegt werden, in der die Behälterzuschnitte auf den Förderer in der gewünschten Stirnseitenorientierung ausgefächert zurückgebracht werden.
Nach einem weiteren Merkmal wird die Einrichtung derart ausgebildet, dass sie auch zur Zufuhr kleiner Mengen von Behälterzuschnitten zu einem Laderaum einer Falt-Zuführers
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J Verwendet werden kann. Bei Benutzung der
erfindungagemessen Einrichtung kann nun die Bedienungsperson ihre Vorbereitungen durchführen, während die senkrechten Stapel von Behälterzuschnitten am Eingang der Einrichtung
angeordnet werden.
Da Behälterzuschnitte beispielsweise von der den Druck und das Schlitzen durchführenden Vorrichtung an die Einrichtung in beiden Stirnseitenorientierungen zugeführt werden können (d.h. die gedruckte Seite nach oben oder nach unten) und da einige automatische Falt-Zufübxera uach __ oben und andere nach unten fallen, ist es gegebenenfalls notwendig, die Zuschnitte entsprechend zu orientieren;
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung fächert die erfindungsgemässe Einrichtung die Zuschnitte von einem senkrechten Stapel aus und gibt sie in der gewünschten Stirnseitenorientierung an einen laderaum, beispielsweise eines automatischen Ij-alt- Zuführers welter. /
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit" der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele der Erfindung enthält. In der Zeichnung zeigen»
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Fig.l . ■ .
bis 4 achematische Seitenansichten zur Erläuterung, wie die Behälterzuschnitte durch eine erste Ausführungsform der Einrichtung hindurchlaufen, wobei die Behälterzuechnitte am Ausgang in der gleichen Stirnseitenorientierung abgegeben werden, wie sie bei dem ankommenden senkrechten Stapel vorhanden war,
Pig.5 .
bis 8 schematiacha Seitenansichten ähnlich Fig.l - 4 einer zweiten Ausführungsform der Einrichtung, bei der
• · die Behälterzuschnitte dem Ausgang in einer Stirnoeitenorientierung zugeführt werden, die im Vergleich zum ankommenden Stapel umgekehrt ist,
Pig.9 ' - :
und10 zeigen bei Vereinigung entlang der Linien A-A eine
Seitenansicht der ersten Auafiihrungaform Fig.11 eine Draufsicht gemäss den Fig.9 und 10,
Fig.12 ...
und 13 bei Vereinigung entlang der Linien I)-D eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform, Fig.14 eine Draufsicht gemäss Fig.12 und 13,
ß. 15 .,
und 16 bei Vereinigung entlang der Linien C-C eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform der Einrichtung gemäsa der Erfindung, um Behälterzuschnitte dem Ausgang in irgendeiner'vorbestimmten Stirnseitenorientierung zuzuführen,
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Pig.17 eine Draufsicht gemäss Pig. 15 und 16, Fig.18 ein Eookdiagramm der elektrischen Steuerschaltung : für die erste Ausführungsform nach den Flg.9-11,. Pig.19 ein Blockdiagramm der / ·«-; elektrische Steuerschaltung für die'zweite Ausführungsform nach den Pig.12-14,
Pig.20 ein Blockdiagramm der elektrischen Steuerschaltung ""für die dritte Ausfuhrungeform nach den Pig.15-17,
.In.einer "bevorzugten, im folgenden näher beschriebenen Ausführungsform der Einrichtung gemäas der Erfindung bezeichnet 50 ale. Ganzes die Einrichtung zum Weiterleiten von Behälterzuschnitten an den Ausgang in der gleichen Stirnseitenorientierung, v/ie sie der dem Eingang der Einrichtung zugeführte Stapel hat. '
In den Pig.1-4 ist die Einrichtung 50 während des Arbeitens echematisch dargestellt und hat Durchlaufförderer 52 und 54» einen Zufuhrforderer 56 und einen Sammelbehälter 58. Ein senkrechter Stapel 60 von Behälterzuschnitten wird von einer Druck- und Schlitzvorrichtung oder irgendeinem anderen Verarbeitungssystem durch automatische Mittel oder von Hand dem Zuführförderer 56 zugeführt. Der Stapel 60 bewegt sich entlang dem Durchlaufförderer 52 soweit, bis seine
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Ankunft der Fühlvorrichtung 62 gegenüber festgestellt wird. Die Fühlvorrichtung 62 kann eine Vorrichtung mit ptotoelektrisch'er Zelle sein, oder es können auch ein oder mehr Endschalter in geeigneter Weise entlang der Bahn des senkrechten Stapels angeordnet sein.
Wenn der Stapel 60 von der Fühlvorrichtung 62 erfühlt wird, werden Lang-stäbe 64 vom Durchlaufförderer aua nach oben bewegt (hierauf wird im einzelnen später eingegangen), die ,· :Λ sich gegen die Rückseite des Stapels 60 legen· Nunmehr wird der Durohlaufförderer 52 angehalten, und Kurzstäbe 66 werden vom Durchlaufförderer nach oben bewegt, um so den Boden des Stapels 60 zu tragen. Da Stapel aus Behälterzuschnitten verschiedener Grosse durch die erfindungBgemäs'se Einrichtung transportiert werden können, sind die Langstäbe etwas langer als die Höhe des höchsten, senkrechten Stapels, der. durch die Einrichtung hindurchgeht, und die Kurzstäbe sind so lang, dass der senkrechte Stapel von ihnen getragen werden kann. Die Länge der Behälterzuschnitte wird im Zusammenhang mit der Erfindung als die Dimension dar Seiten der Behälterzuschnitte definiert, die parallel zur Längsbewegungsrichtung der Förderer ist,
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Kiminehr werden die Langstäbe 64 nach unten und rückwärts ., und die Kurzstäbe 46 nach unten in den Durchlaufförderer 52 hineinbewegt. Hierdurch nehmen die Behälterzuschnitte 68 eine gefächerte Anordnung gemäss Fig. 3 an. Nunmehr wird der Durchlaufförderer 52 erneut angelaasen, so dass die Behälterzuachnitte von den Durchlaufförderern 52 und 54 mitgenommen und dem Sammelbehälter 58- einzeln zugeführt werden.
Anschliesaend bewegen sich die Langstäbe 64 nach unten ganz innerhalb den Durchlaufforderer 52 hinein, um so ! die Einrichtung für den nächsten senkrechten Stapel 60 , \
vorzubereiten. Gleichzeitig werden die einzelnen Behälter- j
zuschnitte 68 stündig dem Sammelbehälter 58 zugeführt9 von : dem sie dann automatisch abgezogen und von einer Einrichtung weiter verarbeitet werden, die von der erfindungsgemäasen -:'■ Einrichtung beschickt wird.
Die Pig.9, 10, 11 und 18 zeigen im einzelnen die Einrichtung, deren allgemeine Arbeitsweise in Verbindung mit den Fig.1-4 beschrieben wurde. Der Zuführförderer 56 weist vorzugsweise eine Vielzahl von Antriebsrollen 70 auf, die von einem. Motor 72 angetrieben sind, und hat ferner Wellen, Ketten und Kettenräder, wie diea Fig.11 deutlich zeigt. Aue wirtschaft-
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lichen Gründen sind leerlaufrollen 74 an.beiden Seiten der Antriebsrollen entsprechend Fig.11 angeordnet. Wenn es jedoch erwünscht ist, die ankommenden Stapel auf der vollen Breite der Einrichtung antreibend mitzunehmen, so können die Leerlaufrollen durch Antriebsrollen ersetzt werden« Durch die Einrichtung gemäss der Erfindung können mehrere Stapel von Behälterzuechnitten gleichzeitig verarbeitet werden, solange mindestens ein Teil jedes einzelnen Stapels oberhalb einiger Antriebsrollen 70 so liegt, dass der Stapel mit Sicherheit und positiv an den Durchlaufförderer 52 v/eitergegeben wird.
Der Durchlaufförderer 52 hat ein Gestell 76, in Längsrichtung bewegbare Transportvorrichtungen 78 und 80 (vorzugsweise in seitlichem Abstand angeordnete Transportbänder) und einen Antriebsmotor 82, der die Transportbänder 78 und 80 mit Hilfe eines Kettengetriebes antreibt, wie dies in den Pig.9 und 11 gezeigt ist. Zwischen den Transportbändern 78 sind die schwenkbaren Langstäbe 64 in seitlichem Abstand angeordnet und so miteinander verbunden, dass sie in Bezug auf eine in der Querebene 86 verlaufende Querlinie 84 durch einen Antriebsmotor 88 und ferner ein Kettengetriebe geraäss Pig.9 und 11 geschwenkt werden können. Die Quer-
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linie 84- und die Querebene 86 sind senkrecht zur Bewegungsdichtung der sich bewegenden Bänder*
Die Kürzetate 66, die ebenfalls in seitlichem Abstand zwischen den Transportbändern 78 angeordnet sind, sind In Bezug auf die Querlinie 84- durch einen Antriebsmotor 90. und ein Kettengetriebe gemäss Pig.11 'schv;enk"bar. Der Durchlaufförderer 52 ist auf Püssen 94 und 96 montiert, die auf "einem Boden 92 ruhen. Da die Füsse 96 langer als die Füsse 94 sind, so ist der Durchlaufförderer 52 vom Einlass aus gesehen nach oben geneigt. Hierdurch ergibt dich eine besser gesteuerte Bewegung des Stapels der ausgefächerten Behälterzuschnitte durch die erfindungsgemässe Einrichtung hindurch. '
Der Durchlaufförderer 54 hat ein Gestell '98, in seitlichem Abstand angeordnete, längsbewegbare Transportvorrichtungen 100 (vorzugsweise Transportbänder), die von einem Antriebsmotor 102 und einem Kettengetriebe gemäss Fig.11 angetrieben werden. . - .
Die Fühlvorrichtung 62 hat eine Lichtquelle IO4. und eine
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Photozellefdie zusammen die Anwesenheit eines senkrechten Stapels von Behälterzuschnitten feststellen. Die PhotozeÜe
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106 ist in bekannter Art mit einem Steuersystem so verbunden, dass eine entsprechende Behandlung an dem senkrechten Stapel Vorgenommen werden kann.
Der Durchlaufförderer 54 ist auf Rollen 108 und Füssen 110 angeordnet,'an deren unterem Ende Rollen 112 "befestigt Bind. Die Aufwärtsneigung des Durchlaufforderere 54 ist grosser als die des Durchlaufförderers 52, wodurch die Bewegung der Behälterzuschnitte durch die Einrichtung hindurch begünstigt wird. Der Durchlaufförderer 54 kann auf seinen Rollen relativ zum Durchlaufförderer 52 und zum Sammelbehälter 58 bewegt werden, um so die besten Arbeitsbedingungen im Hinblick auf die Grösee der Behälterzuschnitte und die Lage des Sammelbehälters 58 zu schaffen..
Fig.18 zeigt ein vereinfachtes, schematisches Blockdiagramm des elektrischen Steuersystems der Einrichtung gemäss den Fig;9 bis 11. Wenn ein Hauptschalter 114 geschlossen wird, wird Spannung an die Antriebsmotoren 72, 82, 1o2 derart gelegt, dass sich sämtliche Förderbänder und Antriebsrollen bewegen. Wenn nun ein Stapel die Lage erreicht, in der seine Anwesenheit durch die eine normalerweise offene Steuerschaltung steuernde Fühlvorrichtung 62 festgestellt wird, so wird diese Steuerschaltung geschlossen. Hierdurch
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werden der Antriebsmotor 82 und damit auch die Transport-.-, bänder 78 und 80 angehalten und die den Antriebsmotor 88 steuernde Steuerschaltung 116 so beeinflusst, dass die Langßtäbe 64 nach oben in Berührung mit der Rückseite des senkrechten Stapels geschwenkt werden. Nach einer vorbestimmten Zeitverzögerung, die mit Hilfe einer Zeitverzögerungavor-' richtung 12D in bekannter Weise erzielt wird, betätigt die den Antriebsmotor 90 steuernde Steuerschaltung 118 den Antriebsmotor 90 derart, dasa die Kurzstäbe 66 nach oben gegen den Boden;'deß Stapels geschwenkt werden= und den Stapel von den Transportbändern 78 abheben.^· Hunmehr werden Haltekontakte geschlossen, um die Steuerschaltungen 116, 118 geschlossen zu halten, was in bekannter Weise gesj&en kann.
Hach einer weiteren Verzögerung, um mit Hilfe der Kurzetäbe 66 den Stapel von den Transportbändern 78 abzuheben, wird mit Hilfe der Steuerschaltung 116 der Antriebsmotor 88 so umgekehrt, dasa die langätäbe 64 nach unten geschwenkt werden. Hierdurch wird der Stapel so ausgebreitet,daoo die einzelnen Behälterzuschnitte auseinanderfächern. Nach einer weiteren Verzögerung wird über die Steuerschaltung 118 · der Antriebsmotor 90 so betätigt, dasa die Kurzstäbe 66 so nach unten geschwenkt werden, dass die Behälterzueqhnit-
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-8.8.67 -lite auf den Förderbändern aufliegen. Anschliessend wird der Antriebsmotor 82 erneut eingeschaltet, um die Behälterzuschnitte in Längsrichtung durch die Einrichtung hindurch dem Ausgang zu zu transportieren. Die Langstäbo setzen ihre Schwenkbewegung nach unten so weit fort, bis sie wieder ihre ursprüngliche Lage zwischen den Transportbändern 78 eingenommen haben, worauf die Einrichtung zur Aufnahme eines weiteren senkrechten Stapels von Behälterzuschnitten vorbereitet ist.
In den Pig.5- 8 ist eine weitere Ausführun/sform der Erfindung schematisch während ihres Arbeit ens dargestellt. Die erfindungsgeirässe Einrichtung ist ala Ganze3 mit bezeichnet und dient dazu, Behälterzuschnitte weiterzutransportieren, deren Stirnseitenorientierung am Ausgang umgekehrt zu derjenigen ist, die sie am Eingang im zugeführten senkrechten Stapel hatten.. Die Einrichtung 122 weist Durchlaufförderer 124 und 126, einen Zuführförderer 128 und einen Sammelbehälter 130 auf. Ein senkrechter Stapel aus Behälterzuschnitten bewegt sich vom Zuführförderer 128 auf den Durchlauf förderer 124VbIs dann seine Anwesenheit durch eine Fühlvorrichtung 134 festgestellt wird. Wenn dies ■ geschieht, wird der Durchlaufförderer 124 angehalten, und Langetäbe 136 werden in ihre senkrechte Stellung so geschwenkt
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dass sie die Vorderseite des Stapels 132 berühren. Hierdurch wird der Stapel zugleich ausgerichtet.
.Nunmehr werden Kurzstäbe 138 nach oben gegen den Boden des Stapels geschwenkt. Beide Gruppen von Stäben werden mn in Vorwärtsrichtung dem Ausgang zu so lange verschwenkt, bis die Langstäbe 136 in ihre Lage innerhalb des Durchlaufförderers 124- zurückkehren. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Behälterzuschnitte mit ihren Querkanten auf dem sioh längs bewegenden Durchlaufförderer in verhältnismäasig unstabiler Lage auf. Wenn jedoch die Kurzstäbe 138 ihre Vorwärtsbewegung fortsetzen, .so besteht dieser unstabile Zustand nicht sehr lange,und die Behälterzuschnitte 140 werden auf den Durchlaufförderer 124 mit einer Stirnseitenorientierung aufgeschoben, die gegenüber der des ursprünglichen Stapels umgekehrt ist. Die Kurzstäbe 138 werden dann in den Durchlaufförderer zurückgeschwenkt, um so die Einrichtung für den nächsten Stapel vorzubereiten.
Anschliessend wird der Durchlaufförderer 124 erneut angelassen, worauf die Behälterzuschnitte U-O sich entlang den Durchlaufförderern 124, 126 in ausgefächertem Zustand dem Sammelbehälter 130 zu bewegen, von dem sie automatisch
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beispielsweise einer Schachtelverbundmasehine für die weitere Verarbeitung in einer Faltvorrichtung oder einer anderen Einrichtung weitergegeben werden.
Die Langstäbe 136 sind langer als der senkrechte Stapel der Behälterzuschnitte, und die Kurzstäbe 128 sind so lang, dass sie die Behälterzuschnitte tragen können. Als Länge der BehälterzuBchnitte wird die Kantenlänge definiert, die parallel zur Längsrichtung der Einrichtung 122 ist.
Die Fig.12, 13, 14 und 19 zeigen im einzelnen die Einrichtung 122, deren allgemeine Wirkungsweise in Verbindung mit den Fig.5-8 beschrieben wurde. Der Zufuhrförderer 128 hat vorzugsweise eine Vielzahl von Antriebsrollen 142, die von : einem Antriebsmotor 144 und einem Kettengetriebe angetrieben sind, die in Fig.14 im einzelnen gezeigt siiJd.Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sind gemäss Fig.14 Leerlaufrollen 146 zu beiden Selten der Antriebsrollen' angeordnet, doch wenn die ankommenden Stapel auf der ganzen Breite der Einrichtung mitgenommen werden sollen, so können statt der Leerlaufrollen auch angetriebene Rollen verwendet .werden. Ferner können mehrere Stapel gleichzeitig in der Einrichtung verarbeitet I werden, solange nur mindestens ein Teil jedes Stapels oberhalb einiger Antriebsrollen 142 angeordnet ist, um so den Stapel '.
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"sicher auf den Durchlaufförderer 124 zu transportieren.
Der Durchlaufförderer 124 hat ein Gestell 148, längsbewegbare Transportvorrichtung^ 150, 152 (vorzugsweise in seitlichem Abstand angeordnete Transportbänder) und einen Antriebsmotor 154, der die Transportbänder 150 und 152 mit Hilfe eines Kettengetriebes gemäss Pig.12 und 14 antreibt. Zwischen den Transportbändern 150 sind die schwenkbaren Langstäbe 136 in seitlichem Abstand angeordnet und so miteinander verbunden, dass sie in Bezug auf eine in der Querebene 158 verlaufende Querlinie 156 durch einen Antriebsmotor 160 und ein Kettengetriebe gemäss Fig.12- 14 geschwenkt werden könnon. Die Querlinie 156 und die Querebene 158 sind senkrecht zur Bewegungsrichtung der sich bewegenden Transportbänder.
In Bezug auf die Querlinie 156 sind die ebenfalls in seitlichem Abstand zwischen den Förderbändern 150 angeordneten Kurastäbe 138 über einen Antriebsmotor 162 und ein Kettengetriebe gemäss Pig.14 schwenkbar. Der Durchlaufförderer 124 ist auf Füssen 164 und 166 angeordnet, die eich auf einen Boden 168 abstützen. Da die Füsse 166 langer ala die Füsse I64 sind, ist der Durchlaufförderer 124 vom Eingang aus gesehen nach oben geneigt. Hierdurch ergibt sich eine besser gesteuerte Bewegung dea Stapele
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und der aufeinander gefächerten Behälterzuschnitte durch die Einrichtung,^
Der Durchlaufförderer 126 weist ein Gestell 170#in seitlichem Abstand angeordnete, längsgerichtete Transportvorrichtungen 172 (vorzugsweise Transportbänder) auf, die über einen Antriebsmotor 174 und ein.. Kettengetriebe \-t gemäss Fig.14 angetrieben sind.
Die Fühlvorrichtung 134 wird durch eine Lichtquelle 176 und eine Photozelle 178 gebildet, die gemeinsam die An-Wesenheit eines senkrechten Stapels feststellen·
Die Photozelle 178 ist in bekannter Weise mit der Steuer- schaltung so verbunden, dass, der senkrechte Stapel bearbeitet werden kann.
Der Durchlaufförderer 126 ist auf Rollen 180 und Füssen angeordnet, an deren Enden Rollen 184 befestigt sind. Die Aufwärtsneigung dea Durchlaufförderera 126 iat gröoser als die des Durchlaufförderers 124, so dass die Bewegung der Behälterzuschnitte durch die Einrichtung verbessert wird. Der Durchlaufförderer 126 kann auf seinen Bollen relativ zum Durohlaufförderer 124 dem Sammelbehälter 130 zu
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bewegt werfen, um bo die besten Arbeitsbedingungen entsprechend der Grosse der Behälterzuschnitte und der lage des Sammelbehälters 130 zu erzielen.
Pig.19 ist ein vereinfachtes schematisches Blocfcdlägramm eines elektrischen Steuersystems der Einrichtung nach den Pig.12 bis 14. Wenn ein Hauptschalter 186 geschlossen v/ird, 80 wird Spannung an die Antriebsraotoren 144, 154 und 174 derart gelegt, dass die Transportbänder und die Antriebsrollen sich bewegen. Wenn ein Stapel eine Lage erreicht, in der seine Anwesenheit durch die eine normalerweise offene Steuerschaltung- steuernde !rührvorrichtung 134 festgestellt wird, so wird diese Steuerschaltung geschlossen« ·, Hierdurch wird der Antriebsmotor 154 angehalten, so dass nun die Transportbänder I50 und 152 zum Stillstand kommen, und ferner wird die den Antriebsmotor 160 steuernde Steuerschaltung 188 so beeinflusst, dass die Langstäbe 136 nach oben in Berührung mit der Vorderseite des senkrechten Stapels 132 geschwenkt werden. N&ch einer vorbestimmten Zeitverzögerung mit Hilfe einer Zeitverzögerungsvorrichtung 192 wird in bekannter Art die den Antriebsmotor 162 steuernde Steuerschaltung 190 so beeinflusst, dass der Antriebsmotor 162 die Kurzstäbe 138 nach oben dem Boden des Stapele zu schwenkt«
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Nunmehr kehrt die Steuerschaltung 188 die Drehrichtung des Antriebsmotor 160 ao um, dass die Langstäbe 136 nach unten in ihre lage zwischen den Förderbändern 150 geschwenkt werden. Gleichzeitig wird über die Steuerschaltung 190 der Antriebsmotor 162 so beeinflusst, dass die Kurzstäbe 138 nach oben und in der gleichen Schwenkrichtung wie die Langstäbe 136 geschwenkt werden. Bevor der Stapel nun in die Stellung kommt, in der der Lichtstrahl zwischen der Lichtquelle 176 und der Photozelle 178 nicht mehr unterbrochen wird, werden Haltekontakte in bekannter Art geschlossen. Durch den Antriebsmotor 162 wird nun die Schwenkbewegung der Kurzatäbe 138 dem Ausgangsende der Einrichtung zu so lange weiter durchgeführt, bis eine Lage erreicht ist, in der die Behälterzuschnitte 140 nach vorwärts so·^ geneigt sind, dass sie dem Ausgang in umgekehrter Stirnseitenorientierung im Vergleich zu ihrer Orientierung am Eingang zugeführt werden. Nunmehr wird der Antriebsmotor 154 erneut angelassen, so dass die Transportbänder' 150 und 152 anlaufen und die Behälterzuschnitte dem Ausgang zuführen.
Infolge der Druckwirkung der Kurzstäbe 138 und der Dominowirkung wird die Stirnseitenorientierung der Behälterzuschnitte im ganzen Stapel, wie in Fig.7 dargestellt, umgekehrt. Nach einer weiteren Zeitverzögerung kehrt die Steuerschaltung 190 die Drehrichtung des Antriebsraotore 162 um,
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und die Kurzatäbe 138 werden in ihre Lage zwisohen den !Transportbändern 150 zurückgeführt, worauf die Einrichtung zur Aufnahme des nächsten senkrechten Stapele von Behälterzuochnitten bereit ist.
Die Figuren 15, 16, 17 und 20 zeigen im einzelnen eine Einrichtung, die die Merkmale der beiden Systeme gemäss den Fig.1-4 und 5-8 vereinigt. Die Einrichtung hat Durchlauf förderer 194 und 196, einen Zuführförderor 198 und einen Sammelbehälter 200. Der Zufuhrförderer 198 hat.Antriebsrollen 202, einen Antriebsmotor 204 und Leerlaufrollen 207« Der Antriebsmotor 204 treibt die Antriebsrollen 202 über ein Kettengetriebe gemäss Fig.17 an. Aus wirtschaftlichen Gründen sind die Leerlaufrollen 207 an beiden Seiten der Antriebsrollen gemäss Fig.17 angeordnet, doch können ge- * · gebenenfalls auch Antriebsrollen statt der Leerlaufrollen verwendet werden, v/pnn der ankommende Stapel quer über die volle Breite der Maschine mitgenommen werden coil. Mehrere Stapel von Behälterzuachnitten können gleichzeitig in der Einrichtung verarbeitet werden, solange mindestens ein Teil jeden einzelnen Stapeis oberhalb einigen angetriebenen Antriebsrollen 202 liegt, so daae er positiv und. " sicher auf den Durchlaufförderer 194 aufgebracht wird. Ausserdem sollten alle Stapel, die gleichzeitig auf den Zuführförderer 198 aufgegeben werden, die gleiche Stirnaei-
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tenorientierung haben.
Der Durchlaufförderer 194 hat ein Geatell 206, sich in Längsrichtung bewegende Tranaportvorrichtungen 208 und (vorzugsweise seitlich im Abstand angeordnete Transportbänder) und einen Antriebsmotor 212, der die Transportbänder 208, 210 mit Hilfe eines Kettengetriebes gemäss den Pig. 15-17 antreibt. Die Stirnßeitenoricntierung dös obersten Behälterzuschnittes auf den senkrechten^auf den Zuführför- ■ derer 198 aufgegebenen Stapeln wird durch eine die Stirn-Seitenorientierung abfühlende kühlvorrichtung 214 gemessen.
Die kühlvorrichtung 214 stellt fest, ob die Stirnseite eines abgetasteten Behälterzuschnitts unbedruokt oder, bedruckt ist. Die Fühlvorrichtung 114 ist so eingestellt, dass Behälterzuschnitte mit der richtigen Stirnseiten- . orientierung dem Sammelbehälter 200 zugeführt werden. Wenn diese Füllvorrichtung 214 beispielsweise für "Druckseite nach oben" eingestellt ist, so betätigt sie die Steuerung 80, das3 die mit der Druckseite nach oben gerichteten Behälterzuschnitte in der gleichen Orientierung an den Eingang der Einrichtung weitergegeben werden, in der sie ankommen. In ähnlicher Weise betätigt die Fühlvorrichtung die Steuerung so, dass die Stirnseitenorientierung der
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BehälterzusGhnitte umgekehrt wird, wenn sie der Einrichtung mit der "bedruckten Seite naca unten ,zugeliefert werden. Das System arbeitet in.der gleichen Weise, wenn die Zuschnitte dem Sammelbehälter mit der bedruckten Seite nach unten zugeführt werden sollen.
Kurzstäbe 216 und Langstäbe 218 werden in Bezug auf eine in der Querebene 222 angeordnete Querlinie 220 geschwenkt. Ein Antriebsmotor 224 schwenkt die KurzstÄbe 216 und ein Antriebsmotor 226 die Langstäbe 218 über ein Kettengetriebe gemäss den Pig.15-17* Die Stäbe 216 und 218 sind im Seitenabstand zwischen den Transportbändern 208 angeordnet^ und dienen dazu, Jeweils die Stirnseitenorientierung der Behälterzuschnitte umzukehren.
Ferner sind Langstäbe 228 und Kurzstäbe 230 in seitlichem Abstand zwischen den Transportbändern 208 angeordnet und in Bezug auf eine in der Querebene 234 angeordnete Querlinie 232 schwenkbar. Ein Antriebsmotor 236 schwenkt die Langstäbe 228 und ein Antriebsmotor 238 die Kurzstäbe 230 über ein Kettengetriebe gemäss den Fig.15-17.
Die Querlinien 220 und 232 und die Querebenen 222 und 234 · Bind senkreoht zu der Bewegungsrichtung der Transportbänder·
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Der Durchlaufförderer 194 ist auf Füssen 240 und 242 angeordnet, die eich auf einem Boden 243 abstützen. Da die Püase 242 länger als die Püsse 240 sind, iat der Durchlaufförderer 194 vom Eingang aua nach oben geneigt. Hierdurch wird der Transport des Stapels und der ausgefächerten Behälterzuscbnitte durch die Einrichtung gemäss der Erfindung hindurch verbessert. .
Der Durchlaufförderer 196 hat.ein Gestell 244, in seitlichem Abstand angeordnete, längs bewegliche Transport- ' vorrichtungen 246 (vorzugsweise Transportbänder), die mit Hilfe eines Antriebsmotor 248 und Kettengetriebes gemäss den Pig.15-17 antreibbar sind. Der Durchlaufförderer .196 ist auf Rollen 250 und Püssen 252angeordnet, an.deren Ende Hollen 254 angeordnet sind. Die Aufwärtsneigung des Durchlaufförderers 196 ist grosser als die des D|irc.hlaufio'rderers 194, wodurch der Transport der hälterzuschnitte durch t? die Einrichtung hindurch verbessert wird. Der Durchlauf- ' förderer 196 kann auf seinen Rollen relativ zum Durchlauftörderer 194 und zum Sammelbehälter 200 bewegt werden, um so die besten Arbeitsbedingungen entsprcdaend der Grosse der BehälterzaschnitteVder. Lage des Sammelbehälters 200 zu BChaffen.
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Eine Lichtquelle 256 und eine Photozelle 258 "bilden zusammen eine Fühlvorrichtung 257, die in Tätigkeit tritt, wenn die Fühlvorrichtung 214 ein Kommando für die Umkehr der Stirnseitenorientierung der Behälterzuschnitte erteilt. Ferner bilden eine Lichtquelle 260 und eine Photozelle 262 zusammen einsFühlvorrichtung 261, die in Tätigkeit tritt, wenn die Fühlvorrichtung 214 dem System den Befehl gibt, die Behälterzuschnitte ohne Änderung ihrer Stirnseitenorienti©- rung zuzuführen, .
Fig.20 zeigt ein vereinfachtes schematisches Blockdiagramm einea elektrischen Steuersystems der Einrichtung nach den Fig.15-17. Wenn ein Hauptschalter 264 geschlossen wird, so wird Spannung an die Antriebsmotoren 204, 212 und derart gelegt, dass sich sämtliche Transportbänder und Antriebsrollen bewegen. Wenn ein Stapel von Behälterzu-Bchnltten auf den Zuführförderer aufgegeben wird, bo bestimmt die Fühlvorrichtung 214, ob die Behälterzuschnitte in der gleichen Stirnseitenorientierung oder umgekehrt hindurch transportiert werden. Wenn sie gleich bleiben Boll, so bewegt die zur Orientierung dienende Steuerschaltung 2f>6 den Wählschalter 268 in die Stellung 2, und wenn eine
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Umkehrung eintreten soll, so wird der Wählschalter 268 in die Stellung 1 bewegt.
Wenn der Wählschalter 268 in Stellung 1 ist und ein Stapel von Behälterzuachnitten den Lichtstrahl zwischen der Lichtquelle 256 und der Photozelle 258 unterbricht, so wird die normalerweise offene, durch die kühlvorrichtung 257 gesteuerte Steuerschaltung geschlossen. Hierdurch wird der Antriebsmotor 212 zum Anhalten der !Transportbänder 208 und 210 gestoppt und die den Motor 226 steuernde Steuerschaltung 270 so beeinflusst, dass sich die Langstäbe 218 nach oben in Berührung mit der Vorderseite des senkrechten Stapels bewegen. Nach einer vorbestimmten Zeitverzögerung, die mit Hilfe einer Zeitverzögerungsvorrichtung 274 in bekannter Weise erzielt wird, wird über die den Antriebsmotor 224 steuernd© Steuerschaltung 270 der Antriebsmotor 224 derart betätigt, dass die.Kurzetabe 216 nach oben gegen den Boden des Stapels bewegt werden«,
Nunmehr kehrt die Steuerschaltung 270 die Drehriohtung des Antriebsmotors 226 derart um, dass die Langstäbe 218 nach unten in ihre Stellungen zwischen den Transportbändern geschwenkt werden. Zu gleicher Zeit steuert die Steuerschaltung 272 nach wie vor den Antriebsmotor 224 derart, dass
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die Kurzstäte 216 nach oben und in der gleichen Schwenkrichtung wie die Langstäbe 218 geschwenkt werden. Bevor nun der Stapel an der Stelle vorbeigeht, an der der zviischen der Lichtquelle 256 und der Photozelle 258 hindurchgehende· Lichtstrahl nicht mehr unterbrochen wird, werden Haltekontakte geschlossen. Der Antriebsmotor 224 setzt das Schwenken der Kurzstäbe 216 dem Ausgangsende der Einrichtung zu so lange fort, bis eine Stellung erreicht ist, in der die Behälterzuschnitte nach vorwärts so gekippt werden, dass sie' dem Ausgang in umgekehrter Stirnseitenorientieruijg im Vergleich zu ihrer Orientierung am Eingang zugeführt werden. Nunmehr wird der Antriebsmotor 212 angelassen, und die . Transportbänder 208 und 210 bewegen die Behälterzuschnitte dem Sammelbehälter zu.
Infolge des Druckes der Kurzstäbe 216 und der Dominowirkung wird die Stirnseitenorientierung der Behälterzuse.hnitte des ganzen Stapels umgekehrt. Nach einer weiteren Zeitverzögerung kehrt die Steuerschaltung 272 die Drehrichtung des Antriebsmotor 224 um, so dass die Kurzstäbe 216 in ihre Stellungen zwischen den Transportbändern 208 zurückgeschwenkt werden, worauf die Einrichtung für die Aufnahme eines weiteren senkrechten Stapele von Behälterzuschnitten bereit ist.
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Wenn der Schalter 268 in der Stellung 2 ist und ein Stapel von Behälterzuschnitten den Lichtstrahl zwischen der Lichtquelle 260 und der Photozelle 262 unterbricht, .-■·■-80 wird die normalerweise offene, durch die Fühlvorrichtung 261 gesteuerte Steuerschaltung geschlossen. Hierduroh wird der Antriebsmotor 212 angehalten, so dass nun auch die Transportbänder 208 und 210 zu einem Halt kommenj und ferner wird eine den Antriebsmotor 236 steuernde Steuerschaltung 2,76 soteeinflusst, dass der Antriebsmotor 236 die Langr stäbe 228 nach oben in Berührung mit der Rückseite des Stapels schwenkt. Nach einer vorbestimmten Zeitverzögerung mit Hilfe einer Zeitverzögerungsvorrichtung 280 wird durch . eine den Antriebsmotor 238 steuernde Steuerschaltung 278 dieser Antriebsmotor 238 so betätigt, dass die Kurzstäbe 230 nach oben gegen den Boden des Stapels geschwenkt werden. Nunmehr schliessen Haltekontakte, um die Steuersohaltungen ■ 276 und 278 geschlossen zu halten,· · ""
Nach einer weiteren Zeitverzögerung, um ein Anheben des Stapels von den Transportbändern 208 weg mit Hilfe der Kurzstäbe 230 zu gestatten, kehrt die Steuerschaltung 276 den Antriebsmotor 236 in seiner Richtung so um, dass die . Langstäbe 238 nach unten geschwenkt werden. Hierduroh wird
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der Stapel so ausgebreitet, dass die einzelnen Behälter-» ' zuschnitte sieh auszufächern "beginnen. Nach einer weiteren Zeitverzögerung wird der Antriebsmotor 212 ao angelassen, dass die Transportbänder 208 und 210 die Behälterzuschnitte entlang dem Förderer bewegen, und mit Hilfe der Steuerschaltung 278 wird der Antriebsmotor 238 so betätigt, dass die Kurzstäbe 230 nach unten so geschwenkt werden, dass die Behälterzuschnitte auf den Transportbändern auf-, liegen und sich in Längsrichtung durch die Einrichtung dem Ausgang zu bewegen. Die Langatäbe 228 setzen ihi*e Abwärtä«- Bchwenkung so lange fort, bie sie in ihrer ursprünglichen Stellung zwischen den Transportbändern 208 angekommen sind, worauf die Einrichtung zur Aufnahme eines weiteren senkrechten Stapels von Behälterzuschnitten bereit ist.
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Claims (1)

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    Patentansprüche8
    1. Einrichtung, mit deren Hilfe an einem Eingang ankommende Behälterzuschnitte mit einer vorbestimmten Stirnseitenorientierung an einem Ausgang ausgebbar sind, dadurch gekennzeichnetj dass zum Transportieren der Behälterzuschnitte (68jl40) vom Eingang zum Ausgang mindestens ein eine Vielzahl von. im Querabstand angeordneten Transportvorrichtungen .(78? 152) aufweioender Förderer (52;124) vorgesehen .ist, zwischen dessen Transportvorrichtungen (78jI52) mindestens zwei Gruppen von im Querabstand angeordneten, relativ zu einer in einer ersten Querebens (8β|158) liegenden ersten' Querlinie (84}156) schwenkbarci,erstejund zweita Mltnahmegliedem(64,66jl36,138) angeordnet sind, von denen die j erstgenannten (64jl36) mindestens zum Teil grosser als die ; Höhe der Zuschnittstapel (605132) und mindestens zum Teil durch die zuletzt genannten (66;138) die Stapel (60fl32). ; unterstützbar sind, dass eine die Stapel (60;132) relativ zur ersten Querebene (86;158) abfühlende erste Fühlvorriohtung (62;134) vorgesehen ist, die eine erste und eine zweite·, ! zum Antrieb der ersten und zweiten Mitnahmeglieder (64,66jl36, 138) dienende Antriebsvorrichtung bei Ankunft der Stapel (60|132) in einer vorbestimmten Stellung derart steuert, dass die Stapel (60;132) von den Transportvorrichtungen
    • (78jl52) abgehoben und in eine lage bewegt werden, in der
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    die Behälterzuschnitte (68il40).auf den Förderer (52jl24) in der gewünschten Stirnseitenorientierung ausgefächert zurückgebracht werden. (Pig.9-Hi Fig.12-14).
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass die ersten Mitnahmegliedei· (64) dem Eingang und die zweiten Mitnahmeglieder (66) dem Ausgang zu angeordnet und die Mitnahmeglieder (64,66) so schwenkbar sind, dass die Stirnseitenorientierung der am Ausgang abgeführten Behälterzuschnitte (68) der Orientierung des am Eingang ankommenden Stapels (60) entspricht»
    3» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Mitnahmeglieder (178) dem Eingang und die ersten Mitnahmeglieder (136) dem Ausgang zu angeordnet und die Mitnahmeglieder (136,138) so schwenkbar sind, dass die Stirnseitenorientierung der am Ausgang abgeführten Behälterzuschnitte (140) im Vergleich zur Orientierung des am Eingang ankommenden Stapels (132) umgekehrt ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,' dass zwischen den Transportvorrichtungen zwei weitere Gruppen von dritten und vierten, relativ zu einer in einer zweiten Querebene (234) liegende»zweite Querlinie (232) schwenkbaren Mitnahmegliedern (228, 230) angeordnet sind, von denen die
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    erstgenannten mindestens zum Teil grosser als die Höhe die Stapel und mindestens zum Teil durch die letztgenannten die Stapel unterstützbar sind, wobei die zweite Querebene (234) zwischen der ersten Querebene (222) und dem Ausgang des Förderers (194) ist und die dritten Mitnahmeglieder (228) dem Eingang und die vierten Mitnahmeglieder (230) dem Ausgang zu angeordnet sind, dass eine die Lage des-.Stapels relativ zur zweiten Querebene (234) abfühlende zweite Fühivorrichtung (261) vorgesehen ist, die bei Ankunft dea Stapels in einer vorbestimmten Stellung relativ zur zweiten Querebene (234) eine dritte und eine vierte zum Antrieb der dritten ; und vierten Mitnahmeglieder (228,230) dienende:: Antriebsvorrichtung derart steuert, dass der Stapel von den Trans- ; Portvorrichtungen (208) abgehoben und in eine Lage bewegt , , wird, in der die Stirnseitenorientierung der am Ausgang abgeführten Behälterzuschnitte die gleiche wie die des am Eingang ankommenden Stapels ist, und dass ein Wählschalter (268) vorgesehen ist, um wahlweise die erste oder die zweite Füllvorrichtung (257, 261) in Wirkzustand zu bringen. (Fig.15-17),
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daaa eine dritte, zum Erfühlen der Stirnseitenorientierung dienende Fühlvorrichtung (214) vorgesehen ist, die den Wählschalter (268) entsprechend umschaltet.(Fig.15-17).
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    6. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachaen der Mitnahmeglieder (64,66) jeweils beidseita der zugehörigen Querebene (86) angeordnet sind.
    7. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daaa die Mitnahmeglieder Stäbe (64,66) aind.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Gruppe eines Paares von Gruppen ale Kurzstäbe (66) und die andere als langstäbe (64) ausgebildet istj wobei die ersteren (66) mindestens zum Teil langer als die Seitenlänge der Behälterzuschnitte (68) sind·
    9. Einrichtung nach einem der vorstehenden Anaprüohe, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Förderer (54) vorgesehen ist, der eine Vielzahl von längsbeweglichen, im Querabstand angeordneten Transportvorrichtungη (80) hat und den ersten Förderer (52) so überlappt,dass die Behälterzuechnitte (68) vom ersten (52) auf den zweiten Förderer (54) übergehen und von diesem letzteren (54) dem Ausgang zugeführt werden.
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    10. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da- . . durch gekennzeichnet, dasa die Transportvorrichtungen (78,80) Transportbänder sind· :
    11. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und/oder der zweite Förderer (52,54) dem Ausgang zu ansteigen· :
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge kennzeichne t-t dass die Neigung des zweiten Förderers (54) grosser als die des ersten (52) ist. ' * ;
    13· Einrichtung naoh einenj der vorstehenden Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Förderer (54) ! .. relativ zum ersten (52) verschiebbar 1st· j :
    14. Einrichtung naoh einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuführförderer (56) vorgesehen ' ' ist, der die Stapel (60) dem ersten Förderer (52) zuführt.
    15. Einrichtung naoh einem der vorstehenden Ansprüche, da- ' durch gekennzeichnet, dass am Ausgang ein Vorratsraum (58) zur Aufnahme der Behälterzusohnitte (68) vorgesehen ist.
    ORIGINAL
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