DE1611538C - Formularsatz - Google Patents
FormularsatzInfo
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Description
I 611 538 \3
1 2
Die Erfindung bolrilTt einen Formularsatz, dor schrift auf dem Grundbogen ireibleibt, und der
insbesondere I1IIr die Quittungserteilung und buch- dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Dutchschreibluilterisehe
Vorarbeitung von Einzahlungen bestimmt salz, wie bei Dtirehschrcibbllchcrn bekannt ist, einerist,
seits als Ganzes lüngs einer zur Zeilcnrichtung etwa
Bs ist bereits ein Formularsatz bekannt, bei wel- 5 senkrecht verlaufenden Kante lösbar ist und andeverehem
an einem senkrechten Rand einer Liste eine seits an einer zu dieser Kante parallelen Kante einen
Mehrzahl von einzelnen oder DoppelfalzbliUtern mit einem Verbindungsrand kombinierten Reißrand
schlippenartig übereinanderliegend befestigt ist, wiih- aufweist, an dem die einzelnen Blütter des Durchrend
am anderen senkrechten Rand der Liste eine Schreibsatzes miteinander verbunden und mit im
gleiche Anzahl von Abrissen vorgesehen ist. Die io wesentlichen übereinanderliegenden Perforationen,
Liste, die einzelnen oder Doppelfalzblätler und die Ritzungen od. dgl. versehen sind, längs derer die einAbrisse
sind mit den gleichen Kennzeichen versehen. zelnen Blätter von der gegenseitigen Verbindung
Derartige Formularsätze eignen sich insbesondere trennbar sind,
für Reinigungen od. dgl., wo nur eine Eintragung Nachdem man den Durchschreibesatz im ganzen
vorgenommen zu werden braucht, wie z. B. Name 15 von dem Grundbogen oder dem Schuppenvordruck
und/oder Datum, und es wesentlich darauf an- gelöst hat, kann man die einzelnen Blätter des
kommt, daß Liste, Abriß und dazugehöriges Blatt Durchschreibesatzcs voneinander trennen, indem der
das gleiche Kennzeichen tragen. Für Quittungsertei- Durchschreibesatz an zwei gegenüberliegenden Kanlungen
und buchhalterische Verarbeitung sind sie ten angefaßt und auf die einzelnen Blätter des
nicht geeignet, da hierbei in der Regel mehr als zwei 20 Durchschreibesätze» ein Zug ausgeübt wird.
Bögen mit den gleichen Eintragungen versehen wer- Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfinden müssen, die dann voneinander getrennt an ver- dungsgegenstandes sind für mindestens einen Teil scliiedene Stellen weiterzugeben sind. der Blätter des Durchschreibesatzes Kohlepapier-Bekannt ist auch ein Durchschreibebuch mit blätter vorgesehen, die längs des Verbindungsrandes Durchschrcibsätzen, die auf im Inneren des Buch- 25 mit den dazugehörigen Blättern des Durchschreibedeckels vorgesehenen Haltestiften aufsteckbar sind. satzes verbunden, jedoch nicht mit einem Reißrand Diese Durchschreibesätze bestehen aus mehreren über- versehen sind, wobei jedes Kohlepapierblatt auf der einandcrlicgendcn Beschriftungsblättern und dazwi- dem Verbindungsrand gegenüberliegenden Seite mit schenliegendcn Kolilepapierblättern, wobei die Be- Bezug auf die für die Aufnahme von Schriftzeichen schriflungsblätter jedes Satzes an einer Seite durch 30 bestimmten Blätter zurücksteht. Indem man jetzt eine Trennleiste miteinander verbunden sind und diesen Durchschreibesatz an zwei gegen überliegenmindestens ein Beschriftungsblatt jedes Durchschreib- den Kanten ergreift und einen Zug auf die einzelnen satzes am Kopf bzw. an der anderen Seite um so viel Blätter ausübt, kann man mit einem Griff die ein-VCi lungert ist, daß diese Verlängerung und damit zelnen Blätter freimachen und lösen und sie gleichdiis Durchschreibblatt nach dem Abtrennen des Sat- 35 zeitig von den Kohlepapierbqgen trennen, ohne die zes in den Haltemitteln des Einbandes in ihrer Lage Kohlepapierbogen anzufassen und sich damit befestgehalten ist. In dem verlängerten Kopfteil jedes schmutzen zu müssen.
Bögen mit den gleichen Eintragungen versehen wer- Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfinden müssen, die dann voneinander getrennt an ver- dungsgegenstandes sind für mindestens einen Teil scliiedene Stellen weiterzugeben sind. der Blätter des Durchschreibesatzes Kohlepapier-Bekannt ist auch ein Durchschreibebuch mit blätter vorgesehen, die längs des Verbindungsrandes Durchschrcibsätzen, die auf im Inneren des Buch- 25 mit den dazugehörigen Blättern des Durchschreibedeckels vorgesehenen Haltestiften aufsteckbar sind. satzes verbunden, jedoch nicht mit einem Reißrand Diese Durchschreibesätze bestehen aus mehreren über- versehen sind, wobei jedes Kohlepapierblatt auf der einandcrlicgendcn Beschriftungsblättern und dazwi- dem Verbindungsrand gegenüberliegenden Seite mit schenliegendcn Kolilepapierblättern, wobei die Be- Bezug auf die für die Aufnahme von Schriftzeichen schriflungsblätter jedes Satzes an einer Seite durch 30 bestimmten Blätter zurücksteht. Indem man jetzt eine Trennleiste miteinander verbunden sind und diesen Durchschreibesatz an zwei gegen überliegenmindestens ein Beschriftungsblatt jedes Durchschreib- den Kanten ergreift und einen Zug auf die einzelnen satzes am Kopf bzw. an der anderen Seite um so viel Blätter ausübt, kann man mit einem Griff die ein-VCi lungert ist, daß diese Verlängerung und damit zelnen Blätter freimachen und lösen und sie gleichdiis Durchschreibblatt nach dem Abtrennen des Sat- 35 zeitig von den Kohlepapierbqgen trennen, ohne die zes in den Haltemitteln des Einbandes in ihrer Lage Kohlepapierbogen anzufassen und sich damit befestgehalten ist. In dem verlängerten Kopfteil jedes schmutzen zu müssen.
Beschriftungsblattes sind Löcher angeordnet, mit Beispielsweise bei der buchhalterischen Verarbeidenen
die Durchschreibsätze einzeln oder in Grup- Hing einer Einzahlung weist der Erfindungsgegenpen
in das Buch eingelegt werden können. Nachteilig 40 stand besondere Vorteile auf. Zunächst wird beibci
diesem Durehsehrcibbuch ist jedoch, daß es spielsweise unter Benutzung des einen Durchschreibenicht
möglich ist, auf jedem einzelnen Durchschreibe- satzes der zu der Einzahlung gehörige Text sowohl
sat/ eine Eintragung vornehmen zu können, die auf auf sämtliche Blätter des Durchschreibesatzes als
einem, allen Durchschreibsätzen gemeinsamen Bogen auch auf eine Zeile des Grundbogens oder Schuperscheinl.
Außerdem ist es nicht möglich, die cinzel- 45 penvordrucks geschrieben. Danach wird dieser
neu Blätter von der gegenseitigen Verbindung nach Durchschreibesatz von dem Grundbogen oder
Belieben zu trennen. Es können nur mittels der Schuppenvordruck getrennt und seine einzelnen
Trennleiste die Beschriftungs- und Kohlepapierblät- Blätter können nunmehr mit weiteren Eintragungen
ter gemeinsam von den die Verlängerungen aufwei- versehen werden. Nach Ausführung dieser Arbeit
senden Bescliriftungsblättern abgetrennt werden. 50 werden die Blätter des Durchschreibesatzes auf die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen oben beschriebene Weise voneinander getrennt, in-Formularsatz
zu schallen, auf dem Durchschreibe- dem sie nun an verschiedenen Stellen der Buchhaltung,
sätze mit drei oder mehr' Blättern so angeordnet des Lagers usw. zusätzlich be- und verarbeitet wersind,
daß auf jedem Durchschreibesatz eine Eintra- den können. Der Grundbogen mit den weiteren Forgung
vorzunehmen ist, die auf einem Grundbogen 55 mularsätzeii steht sogleich danach zu weiteren, beierscheint.
Darüber hinaus sollen die Beschriftungs- spielsweise mit einer Einzahlung verbundenen Einblätter
und Kohlepapiere eines Durchschreibesatzes tragungen zur Verfügung.
so miteinander verbunden sein, daß die einzelnen Mit besonderem Vorteil ist der Durchschreibesatz
Blätter von der gegenseitigen Verbindung trennbar längs seiner linken Kante mit der linken Kante des
sind. Schließlich soll jeder Durchschreibesatz im 60 Grundbogens verbunden, während an seiner rechten
ganzen vom Grundbogen lösbar sein, wonach alle Kante Verbinduiigsrand und Reißrand vorgesehen
Blätter von d'in Kohlepapieren durch eine einzige sind. Es ist aber auch möglich, den Durchschreibe-
Bewej;ung voneinander zu trennen sein sollen. satz längs seiner linken Kante des Grundbogens zu
Dk- Aufgabe wiril gelöst durch einen Formular- verbinden. Hierbei sind auch der Verbindungsrand
s;it/, bei dem auf einem Grundbogen (Schuppenvor- 65 und der Reißrand längs der linken Kante des Durch-
diuck) Duichschrcibsiitze derart scluippenförmig schreibesatzcs angeordnet.
übeR'iiii'iiiiki' angeordnet sind, daß von jedem Durch- Nachstehend sind zwei Ausfülirungsbeispiclc der Er-
dihHl/ mindestens eine Zeile für die Durch- (inching an 1 landdcr Zeichnungen beschrieben. Eszeigt
F i g. I eine sehematisehe Draufsicht auf eine Ausfiilmmgsform
der Krllndimg,
Pi g. 2 einen sehemalisehcn Schniit durch die Ausfiihrungsform
gem. Fig, I,
F i g, 3 ciitu scheniatische Draufsicht auf eine
zweite Aiisfülmingsform der llrllndimg,
Fig. 4 einen schemalischen Schnitt durch die /weile Ausfiihrungsform gem. F i g. 3.
Die /Uisl'iihrungsform gem. Fig. 1 weist einen
Grundbogen oder Schuppcnvordruck 1 auf, der eine Reihe von senkrechten Spalten zur Aufnahme von
Eintragungen aufweist, die beispielsweise mit einer liinzahlung zusammenhängen. Über den Spalten 2,3,
4, 5 und 6 sind auf weiter unten näher beschriebene Weise Durchschreibesätze angeordnet, während die
Spulten 7 und 8 außerhalb des Bereiches dieser Durchschreibesätze liegen,
Die einzelnen Durchschreibesätze sind mit 9 bezeichnet und sind schuppenförmig übereinander derart
angeordnet, daß mindestens eine Querzeile 10 der senkrechten Spalten derart frei bleibt, daß diese
Zeile Eintragungen des darübcrliegenden oberen Randes des Durchschrcibesatzes aufzunehmen vermag.
Der Durchschreibesatz besteht im Ausführungsbeispiel
aus drei Blättern 11, 12 und 13. Zwischen den Blättern 11 und 12 ist ein Kohlepapier 14 und
zwischen den Blättern 12 und 13 ein Kohlepapier 15 angeordnet. Die Blätter 11, 12, 13 einschließlich der
dazwischen liegenden Kohlepapicrbogcn 14, 15 bilden zusammen einen Durchschreibesatz. Die linke
Kante des zuunterst liegenden Blatles 11 ist mittels eines Streifens 16 verlängert, der über die linken
Kanten der Blätter 12 und 13 hinausreicht. Dieser Streifen 16 ist an der linken Kante des Grundbogcns
oder Schuppenvordrucks 1 befestigt, und zwar insbesondere durch eine Verklebung.
An dem rechten Ende dieser Kante 16, die etwa im Bereiche der linken Kante der Blätter 12 und 13
liegt, ist eine Perforation 17 angeordnet. Durch Abreißen längs dieser Perforation 17 kann jeder der
SNAP- oder Durchschreibesätze 9 als Ganzes von dem Grundbogen oder Schuppenvordruck 1 getrennt
werden.
Die Blätter 11, 12, 13 und die Kohlepapierbogen 14, 15 sind an ihrer rechten Kante längs eines Verbindungsrandes
18 miteinander verbunden. Die Verbindung erfolgt insbesondere durch eine Verklebung.
An der linken Seite dieses Verbindungsrandes 18 sind die zur Aufnahme von Schriftzeichen bestimmten
Blätter 1!, 12, 13 mit einem Reißrand verbunden, der im Ausführungsbeispiel als perforierte Linie 19
ausgebildet ist. Diese Perforationen 19 liegen bei den einzelnen Blättern 11, 12, 113 etwa übereinander. Die
beiden Kohlepapierbogen 14 und 15 weisen diese Perforationen nicht auf.
Weiter oben wurde bereits darauf hingewiesen, daß die linken Kanten der beiden Blätter 12 und 13
etwa oberhalb der Reißlinie 17 des unteren Blattes 11
liegen. Die beiden Kohlepapicrbogen 14 und 15 erstrecken sich auf der linken Seile nicht so weit.
Zwischen der linken Kante der Kohlepapierbogen
14, 15 und der linken Kante der Blätter 12, 13 ist ein freier Rand, der auf den Bogen 12 mit dem Bezugs-/eichen
20 versehen ist.
Die eiste liintraguiig erfolgt auf der obersten Zeile
des zuoberst liegenden Diirch.schreibcsat/cs. Diese !•mlragungen werden auf die oberste Zeile IU des
Gi'undbogeiis oder Sduipponvorclrucks I durchgcsehrieben,
indem /.wischen die Durchschreibesätze und den Grimdbogen ein Kohlepiipjcibogen gelegt
wird. Danach kann der zuoberst angeordnete Diiich-
::chreibesatz liingr. der Reißlinie 17 von dem Grundbiigen
I entfernt werden. Dieser Durchsehreibesalz kann mm zur Aufnahme weiterer Kintragungcn benutzt
werden, Nachdem diejenigen l-inliagiiiigen
vorgenommen worden sind, die gemeinsam auf den
ίο einzelnen Blättern II, 12, 13 des Durchschreibesätze*
erscheint) sollen, werden die einzelnen Blätter II, 12, 13 voneinander und von den Kohlepapierbogeii
14, 15 getrennt. Zu diesem Zweck faßt man einerseits
an dem Verbindimgsrand und andererseits an dem freien Ende 20 an, indem ein Zug auf die einzelnen
Blätter und außerdem eine Qucrkral'l auf die Reißlinie 19 ausgeübt werden. Dadurch werden die
einzelnen Blätter 11, 12, 13 von dem Verbindungsrand 18 getrennt. Hierbei bleiben die Kohlepapier-
bogen 14, 15 mit dem Verbindungsrand 18 vereinigt und werden so ebenfalls von den Blättern 11, 12, 13
getrennt.
Die Ausführungsform nach F i g. 3 unterscheidet sich von der Ausfiihrungsform nach F i g. I dadurch,
daß der Verbindungsrand 18 und die Reißlinie 19 an der linken Kante der Blätter 11, 12, 13 angeordnet
sind. Demgemäß sind auch längs des Verbindungsrandes 18 die Kohlepapierbogen 14, 15 mit den
Blättern 11, 12, 13 verbunden. Sie weisen wiederum eine Reißlinie auf, die der Reißlinie 19 entspricht.
Die Reißlinie 17 der Ausfiihrungsform nach dem Muster I erscheint auch bei der Ausführuniislorm
nach dem Muster II, und zwar an der linken Kante des Bogens U mit dem Rand 16.
Die Ausführungsform gem. F i g. 3 kann auch in der Weise abgeändert werden, daß alle Blätter II, 12,
13 einschließlich der dazugehörenden Kohlepapierbogcn
14, 15 um den Rand 16 nach links verlängert sind, indem längs des Randes 16 alle diese Blätter
und Bögen miteinander und mit dem Gruiulbogen oder Schuppenvordruck verbunden sind. Sowohl die
einzelnen Blättern, 12, 13 als auch die dazugehörigen
Kohlepapierbogen 14, 15 weisen dann Reißlinien 17 auf, so daß ein Schuppensatz 9 längs dieser Reißlinien
17 von dem Grundbogen oder Schuppen1, ordruck 1 getrennt werden kann.
Claims (6)
1. Formularsatz, bei dem auf einem Grundbogen (Schuppenvordruck) Durchschreibsätze
derart schuppenförmig übereinander angeordnet sind, daß von jedem Durchschreibsatz mindestens
eine Zeile für die Durchschrift auf dem Grundbogen freibleibt, dadurch g e k e η η ζ e i c h net,
daß jeder Durchschreibsalz (9), wie bei Durdischreibbüchern bekannt ist, einerseits als
Ganzes längs einer zur Zeilenrichtung etwa senkrecht verlaufenden Kante (17) lösbar ist und
andererseits an einer zu dieser Kante parallelen Kante einen mit einem Verbindungsrand (18)
kombinierten Reißrand (19) aulweist, an dem die einzelnen Blätter (II, 12, 13) des Durchschieibsalzes
miteinander verbunden und mit im wesentlichen übereinanderliegenden Perforationen, Ril-
fi-, zungen od. dgl. (I1J) versehen sind, längs derer
die einzelnen liliiller \on der gegenseitigen Verbindung
trennbar sind.
2. l-'ornuilaisat/. nach Anspruch 1, dadurch ge-
kennzeichnet, daß iür mindestens einen Teil der
Blätter (11, 12. 13) des Durchschreibesatzcs (9) Kohlepapierhalter (14, 15) vorgesehen sind, die
längs des Verbindungsrandes (18) mit den dazugehörigen Hlültern d<is Durclischreibesatzcs verbunden,
jedoch nicht mit einem Reißrand versehen sind, und daß jedes Kohlcpapierblall auf
der dem Veihindungsrand gegenüberliegenden Seite mit Bezug auf die für die Aufnahme von
Schriftzeichen bestimmten Blätter zurücksteht (20).
3. lormularsalz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchschreibesatz (9) längs seiner linken Kante mit der linken Kante des Grund bogens (1) verbunden ist, während an
seiner rechten Kante Verbindungsrand (18) und Reißrand (!9) vorgesehen sind.
4. Formularsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur die linke Kante des unteren
zur Aufnahme von Schriftzeichen bestimmten Blattes (!!) mit dem Grundbogcn (1) (Sclnippcnvordruck) verbunden ist und an diesem
Rand eine Perforation (17) aufweist.
5. Formularsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchschreibesatz (9) längs
seiner linken Kante mit der linken Kante des Grundbogcns (1) verbunden ist, und daß auch der
Vcrbindungsrand (18) und der Reißrand (19) längs der linken Kante des Durchschreibesätze:
(9) angeordnet sind.
6. Formularsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchschreibesatz längs
des Vcrbindungsrandcs mit dem Grundbogcn verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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