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DE1611244A1 - Blattsortiervorrichtung - Google Patents

Blattsortiervorrichtung

Info

Publication number
DE1611244A1
DE1611244A1 DE19671611244 DE1611244A DE1611244A1 DE 1611244 A1 DE1611244 A1 DE 1611244A1 DE 19671611244 DE19671611244 DE 19671611244 DE 1611244 A DE1611244 A DE 1611244A DE 1611244 A1 DE1611244 A1 DE 1611244A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
ramp
sheet
closed
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671611244
Other languages
English (en)
Inventor
Luis Mestre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1611244A1 publication Critical patent/DE1611244A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/10Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad
    • B65H39/11Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad in superposed carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/10Specific machines for handling sheet(s)
    • B65H2408/11Sorters or machines for sorting articles
    • B65H2408/112Sorters or machines for sorting articles with stationary location in space of the bins and in-feed member movable from bin to bin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2408/1121Sorters or machines for sorting articles with stationary location in space of the bins and in-feed member movable from bin to bin pivoting in-feed member

Landscapes

  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description

TBLzroB ((KU) SS 20 23
KTTTBl1WBe 1»
9738 lä/m
Luis Hestre, 305 gast 46th Street, New York, N.Y., USA
Blattsortiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Blatt sortiervorriciitung für die Abgabe eines Blattes an jede einer Mehrzahl Taschen und weist eine Anordnung auf, durch die ein Blatt nicht an eine oder mehrere ausgewählte {Haschen abgegeben wird. Die Erfindung stellt eine Verbesserung der Blattaortiervorrichtung nach der deutschen Patentschrift (deutsche Patentanmeldung M 71 303 VIIb/l5d) dar, dieselbe läßt sich jedoch auch auf Blattsortierer anderer Bauarten anwenden. Die erfindungsgeroäße Vorrichtung findet insbesondere HutzanWendung beim Druck von Broschüren oder Büchern in geringer Menge, wobei die Vorrichtung auf der Ausgafreseite einer Druckpresse angeordnet ist, und sobald jedes Blatt gedruckt ist, wird es der entsprechenden Tasche, und nachfolgende Blätter jeder der Taschen zugeführt. Nachdem eine Seite bedruqkt und sortiert worden ist wird das Blatt für gelte 2 in die Druckpresse eingesetzt und das zweite Blatt wird jede** einer Vielzahl oder allen i'asohen duroh die Sortiervorrichtung zugeführt, wobei dieser Arbeitsgang für alle Seiten des Buches fortgesetzt wird. Die üortiervorrichtung weist eine Vielzahl von Taschen, z.B. 50 übereinander angeordnet auf und die Blätter werden nacheinander jeder Tasche vermittels einer 'üransportanordnung zugeführt, deren Abgabeende jeweils auf die untereinander angeordneten
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BAD ORlQ
Taschen bewegt oder eingestellt wird» An der Vorrichtung ainU verschiedene KontrOllvorrichtungen fllr die Steuerung der it-ogaoe und auch solche für das Zurückhalten eines Blattes vorgesehen, so daß jede oder mehrere Taechen gegebenenfalls ein oder nehrere Blätter zurückweisen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Sortiervorrichtungd-e zur Zuführung eines Blattes in Aufeinanderfolge zu jedem Stapel ausgerichteter Taschen zu schaffen, und ucscnließt ebenfalls eine Ablenkvorrichtung zwischen den Enden der T.-ansportanOrdnung, durch die eine oder mehrere ausgewählte taschen übersprungen werden und kein Blatt aufnehmen»
.Sine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe oesceht darin, eine Sortiervorrichtung zu schaffen, bei der die Ablenkanordnung über der Auslöseanordnung zur Einstellung der lasche zwecks Aufnahme eines Blittes vorgesehen ist. Hierbei ist die Einstellvorrichtung ausgelöst, um sich zu der nächsten Tasche zu bewegen.
Eine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Sortiervorrichtung der angegebenen Art zu schaffen, die einen Abzieh-Ablenker am Eintrittsende aufweist, der ebenfalls als Aussetz-ADlenker dient, wobei ein Blatt nicht in irgendeine oder mehrere der Taschen des Stapels eingeführt wird.
Sine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Sortiervorrichtung mit einer schwenkbaren Bampe zu schaffen, wobei das Abgabeende der Kampe auf nacheinander vorgesehene Taschen eingestellt ist.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeil hnungen erläutert;
fig. 1 ist eine Seitenansicht der Sortiervorrichtung, fig* 2 ist eine Draufsicht auf die Sortiervorrichtung,
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. 2a ist eine Detailansicht des Programmierers, Fig. 3 ist eine 2)ra ufsieht auf die Rampe, Pig, 4 iat ein vergrößerter Querschnitt längs der linie 4-4 nach Pig. 3.
Pig. 5 zeigt die Abzugsvorrichtung für denJäinstellmeehanismus. P^g. 6 ist eine vergrößerte Ansicht des Abgabeendes der Rampe
und der Hebe*- und Senkanordnung,
Pig. 7 ist eine Seitenansicht der Betätigungavorrichtun,=- ftir die
Raspe,
Pig. 8 ist eine Draufsicht auf die Betätigungsvorrichtung fUr die
Rampe, .
Fi^. 9 und 10 zeigen Einzelheiten der Rampenlaufanordnung, Fig. 11 und 12 zeigen Binzelheiten des Abgabeendes dir Rampe, Pig. 13 ist eine Ansicht dee Abgabeendes der Rampe, - Pig. 14 zeigt Steuerschalter flir die Aussetzenordnung and Fig. 15 ist ein Schaltdiagramo.
Die Sortiervorrichtung tteiet einen Rahmen 20 geeigneter Form auf. Eine TaschenatapelTorriohtung 21 »it einer Mehreahl an Taschen ist für eine Befestigung auf dem Rahmen vorgesehen. Wenn die Anzakl der Taaohen groß «ein soll, ist es nicht üblich, die Höhe viii größer ale aeche Fuß eu bemessen, it» daß etna fünfzig Taschen ia jedem i'aachenatapel untergebracht «erden können. ¥·ηη z.B. die Anzahl der vorgesehenen laschen 100 beträgt, ao iet die Kapazität der Sortieafvörri^htüngerhöht, eo dap i.B· mehr als fünf «ig B^öBohttreOt Blichen oder dgl* hergestellt «erden köonen.
Die hier gieeigte Sortiervorrichtttog ist Bit hüöäert Taeehee •ausgestattet, und anar in zwei Stapelreihec 21a und 21b mit je fuufzig Τ«βeheα in senkrechter Anordnung· Wenn «ine Taechenreihe gefüllt iit^ oder 3«d«r g«i»ttnechte teil derselben, wird der zweite Stapel im di« Aufnahselage »*«egt uüd die geniinachte An-
zahl an Seiten wird in die Taschen des aweiten Stapels abgegeben.
Die Stapeleinheiten können Üurch Hand zu und aus der Blatt-Aufnahme· lage bewegt werden, jedoch sind zweckmäßigerweise Antriebs-elemente vorges&en, um den Stapel zu und aus der Aufnahmelage zu verschieben, wenn die geeignete Blattzahl in eine gewünschte Anzahl an Taschen in dem Aufnahmestapel eingeführ't ist. Dies kann in verschiedener Weise durchgeführt werden. Nach Fig. 1 sind die Suapeleinheiten mit Hollen 23 versehen, die mit einem S-apelgleis 24 Pig. 2» benachoart zu oder auf dem Boden, in JSingriff kommen„ BId Y/inkelhebel 25 ist durch eine Stange 28 mit einem Zapfen 29 verbunden, der durch defl Stapelboden getragen wird. Der V/inkelhebel wird durch eine geeignete Anordnung, z.B. Kette 30 gedreht, die mit einem Zahnrad oder Holle 31 auf einer Yfelle 33 verbunden ist und durch die Welle 156, Pig. 8, wie weiter unten besehrieben, angetrieben wird. Zusätzlich hierzu können die Antriebselemente zur Stapelverscriiebung automatisch sein.
Jeöe Tasche 22, i*.-^. 6, weist einen winkelförmigen liiciiüungsgeber 36 auf, der. sich von dem Boden der Tasche an dem Aufnahmeende derselben nach oben erstreckt und der das Blatt durch einen engen Schlitz 37 an der Oberseite der Tasche führt, durch den das Blatt in jede Tasche ausgeworfen, wird. Der Buden jeder Tasche weist Vorsprünge 38 auf, die sich,'nach unten benachbart zu dem Schlitz erstrecken, um so ein in die Tasche eintretendes Blatt nach unten in die Tasche zu fUhren. Die Vorspiünge erstrecken sich unterhalD des Schlitzes, so daß ein ZurUckgleiten des Blattes in den Schlitz verhindert wird. 'Weiterhin springt eine Lippe 39 nach innen unterhalb des Endes 40 der Tasche vor, so daß das Ende des Blattes bei einem erneuten Siatritt in den Schlitz oder einem ZurUckrutschen festgehalten wird.
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tfeder i'aschenstapel weist einen einstellbaren and en Cfernbaren rückwärtigen Anschlag 51 tPig. 2) auf, um 30 auf Taschen untere« achiädlicher Blattgrößen angepaßt zu werden. •])ie Blätter werden an die i'aschen durch eine Rampe 59 mit einem Jiintrit üsende an der Druckpresse und einen Abgabeende an dem Stapel abgegeben. Das Jäiiitri ctaende der Rampe ist auf dem Rahmen für eine Schwenkbewegung, wie zlB. in einem Zapfen 60 befestigt, der durch den Rahmen an einer So eile im ADstand von dem Stapel ; getragen wird und in einer Höhe etwa derjenigen der senkrechten Mitte des Taschenscapels angeordnet ist. Die Rampe ist so aufgeoaut, daß sich dieselbe längsseitig ausdehen Und zusammensiehen kann und besteht aus einem Eintrittaabschnitt 61 und einem Abgabeabschnitt 62, die wirksam miteinander zum Ausdehen und Zusammenziehen verbünde*) sind. Wenn das Abgabeende der Rampe sich an der Oberseite oder dem Boden des iaschenstapels befindet, ist es ^vollständig ausgezogen» Yfenn sich das Abgabeende von der Oberseite nach unten bewegt, zieht sich die Rampe zurück bis sie einen Mittelpunkt erreicht. Sodann wird sie stufenweise ausgezogen, bis sie eine maximale Ausdehnung an oder geringfügig unter der Bodentasche einnimmt. Zweckmäßlgerweise ist der Abgabeabachnitt der Rampe mit dem Sintrittgabschnitt verbunden; oder auf demselben für eine relative längsseitige Bewegung darauf befestigt,. Die· Verbindung erfolgt - wie gezeigt - durch Klammern 63 am Ende der Seitenteile 64, die die Seiten dea Abgabeabschnittes bilden und aiph um die Kanten der Seitenteile 65 unter Ausbilden der Seiten des .läatrittsabachnittes erstrecken...,.'In ähnlicher Weise weisen die1 iSriden der Seitenstäbe 65 Klammern 66 auf, die sich um die Kanten der Seiten taile 64 erstrekcne, um mit den äußereo flächen der Seitenteile 64 des Eintrittsabachnittes^ in Berührung-zukommen. Die inneren Oberflächen der ϊβϋβ 64 des Abgabeabachnittes
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.''■'.;■ ■■ ; ; "- ■ BAÖQR1ÖINAU :
der !lampe gleiten längs der äußeren Oberflächen der Seitenteile 65 des JSin urittsäbschnittes. Die Seitenteile 64 sind miteinander im Abstand vermittels Querstange verbunden.
Es ist eine Anordnung, Pig. 3 und 6, zum Ausziehen und Zusammenziehen der Rampe beim dem Schwenken derselben vorgesehen, so daß das Abgabeende der ^arape immer einheitlich im Aostand von dem -eJintrittasohlitz jeder Tasche vorliegt, jäinehierfür geeignete Vorrichtung ist ein senkrechtes Gleis 69» Fifi· 3* das durch den Hahnen getragen wird und auch einen Teil desselben darstellen kann. Vorzugsweise wird das Gleit benachbart zu dem Stapel angeordnet.
Das Abgabeende der Rampe ist mit Gleitteilen, einscnließlich eines Schlittens 71> ffig. 11 und 12, an jeder 3eite der Rampe versehen. Jeder Schlitten wird durch das Gleis aufgenommen und fährt auf demselben. Jeder Schlitten ist mit; dem Abgabeende der Rampe durch eine Welle 72 verbunden. Jeder Schlitten ist ebenfalls mit einer Kette verbunden, von denen jeweils eine Kette 73 an jedes Seite vorliegt, wobei die Ketten auf einem oberen Zahnrad 74 und einem unteren Zahnrad 75 befestigt sind, die drehbar auf dem Rahmen 20 vorliegen. Sie KettenZahnräder werden an Wellen 76 bzw. 77 getragen bzw. sind an diesen gefestigt. Die Umdrehung dieser Wellen führt zu einem Antrieb der Ketten und bewegt den Schlitten und das Abgabeende der Rampe.
Die Rampe ist mit endlosen Zufiihrungsvorriehtungen für die Blätter versehen, die nacheinander an dem Eintrittsende zu der Eampe zugeführt werden und längs der Rampe zwecks Abgabe der Blätter an das Abgabeende geführt, wo sie in die Taschen ausgeworfen werden. Diese endlosen Zuführungsvorrichtungen werden durch vier Riemen 80, Fig. 9 und 13, gebildet, die über eine Walze 81 geführt, sind, die an de» Rampenaapfen 60 an dem Eintrit£a$iide befestigt sind und
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über eine Waise 82 an dein Abgabeende der Rampe geführt werden, β« * •deß d.h. auf derv Abgabeende des Äbgabeabschnittes getragen werden. Vorzugsweise liegt die fte 'Walze 82. im.'Abstand von dem Ende der Itömpe vor. iiis sind Anordnungen zur Spannung und Anpassung der Riemen an die Rampe vorgesehen. Hierfür iat eine Anordnung einschließlich Hollen 83 die auf einem Rahmenteil 84 getragen werden vorgesehen. Das Rahmenteil 84 ist an einer freien Welle 85 befestigt und jedes 2nde der Welle ist freibeweglich in senkrecnter liichtuniii sobald sich die Rampe ausdehnt und zusammenzieht. Am Eintrittsende der Rampe ist eine Antriebswalze 9Q vorgesehen, iloer die die Riemen geführt sind» und zwar derart, daß die Riemenabsohnitte in diesem Bereich 'praktisch senkrecht verlaufen, wenn üieselben Über die Schweberollenanordnung geführt '-Herden.; Die Schweberolle oder deren Welle tragen Gewichte 88, um so die Riemen gespannt zu halten. Der endlose Riemen wird in jeder geeigneten Weise angetriebene z.B. durch einen getrennten Motor» jedoch ist es wirtechaftlicher» denselben «nit der Hauptantriebswelle 32t Pig.l zu verbinden und zwar «te« durch einen Riemen 8$ und Riemenscheibe die mit der Rienenantriebewalze 90 verbiindlen sind. Ritzel 92 auf der freien Welle 85 kämmen mit Zahnstangen 95» βό daß eine -
Führung
senkrechte iege der freien Vfelle 85 und eine Spannung der Riemen gewährleistet ist. Bin KLansch 94 an den Zahnstangen steht mit einem Ritzelbund 95 in Eingriff, am die Ritzel im känusenden Singriff mit den Zahnstangen zuhalten.
Die Rampe ist mit Batttetien versehen, die das sich längs der Rampe bewegende Papierblatt im Aritriebseingriff mit dem endlosen Rimene halten, so daß sich das Blatt hiermit bewegt. Diese Andrückteile Fig. 3 und 4» dehen sich oder ziehen sich zusammen in üebereinstimmung mit der Ausdehnung oder dero Zusammenziehen der Rampe und weisen Kügelkäfige 97 und 102» Kugeln 97, Pedern 99 und Stangen 100 auf, die In löchern 101 gleiten können. Λήάβκη/ΟΟ
Zwei der dargestellten Rietnen sind mit Andruekelementen versehen und diese beiden Riemen weisen ebenfalls Riemen träger 105 (Pig. 4) auf, die teleskopartig zwecks Anpassung an die Lageänderung^ αer liampe ausgebildet sind.Die Riementräger und Andruckelemente sollten zweckmäßigerweise für die Mittelriemen als für die äußeren Riemen angewandt werden. Die Kugelkäfige liegen auf Trägern 106, die an den: unteren länglichen Kugelkäfig 102 befestigt sind und gleitbar in dem obei-en Käfig 102 vorliegen.
Das Abgabeende der liampe 59 wird durch, einen Rampen-Antriebsmechanisaus 'angehoben und abgesenkt. Der Antriebsmechanismus weist Schaltelemente auf, die das Abgabeende Schritt für Schritt in einer Richtung für die Aogabe des Blattes an jede Tasche bewegen, und weist ebenfalls eine Rückführanordnung auf, die das Abgabeende der Rampe in der anderen Richtung zu der anderen oder ursprünglichen Bewegungslage zurückführt. Bei der hier gezeigten oesonderen Ausführungaform bewegen die Schaltelerente 4 das Abgabeende stufenweise nach unten und die Rückführanordnung bewegt dasselbe nach oben, und zwar so schnell wie das Gewicht der
iff
Rampe dies in einer kontinuierlichen .Bewegung zuläßt. üJs versteht sich,daß die Sertiervorrichtung gleichmäßig gut arbeitet, wenn ■iie Schaltelemente das Abgabeende der Rampe anheben, so daß Blätter zu· den entsprechenden Taschen bei der nach oben gerichteten Bewegung der Kampe abgegeben werden können und die kontinuierliche iüicicführbewegung nach unten erfolgt.
Die Hampen-üntriebBelemente, fig* 6, 11 und 12, weisen ein Paar im Abstand zueinander angeordneter Kettenzahnräder 74 und 75 aui, die drenDar an jeder Seite des Rahmens befestigt sind und jede Kette 72 erstreckt sich zwischen den Kettenzahnrädern. Jeder Kette ist ein Schlitten 71 vermittele ijuiften 109 zugeordneten, und die Schlitten aicd zweckmäßigerweise miteiaander durch einen Aufhänge- rienen verbunden. ÖÖ 9 8 50/0088 _ 9 _
. BAD
.:"- 9- 1611 2AA
Jeder Schiit ten--weist ein Paar im Abstand angeordneter Platten auf, die ein Lager 111 tragen, in dem die Welle 72 angeordnet isk. Jeder Schlitten wird durch ein Gleis 69 geführt, das durch die* .Hahmenpfosuen gebildet wird, so daß durch dieses Gleis ebenfalls eine Anordnung zum Ausdeheη und Zusammenziehen der Kampe gebildet wird. jj±e xlatten 110 sind im Aostand voneinander durch Buchsen 112 gehalten, JSs ist eine Abriebplatte 113 an der äußeren Oberfläche der äuffecen Platte 1.10 vorgesehen, -täin-e Abgabe für'die Hilfsrolle 114 ist mit α ei·, ./eile 72 drehbar vorgesehen, wobei die Holle im Abstand von der oberen 3ietnenrolle 82 vorliegt« Jeder Schlitten trägt ebenfalls eine Rollensteuerplatte 115 mit einem senkrechten Schlitz 116, Pig. 6, der die "Welle 117 aufnimmt, die eine Blattsteuevrolle 11Ö aufweist, die mit;dem oberen Umfang der Rolle in allen Eampenlagen in .eingriff kommt. Der Schlitz ist länglich ; ausgeführt und e^eü* weist eine Lagerausnehmung 119 auf, um so
Walze die' Welle der führungsrolle gegebenenfalls weg von der SeÜ« zu halten. Die Walze 114, Fig. 12, wird von der.Walze 82 Über Kettenzahnräder 120 und 121, die' an den entsprechenden falzen oder deren Wellen angeordnet sind, angetrieDen. Die Kettenzahnräder sind vermittels einer Kette 122 verbunden. Da die Blattführüngsrollen immer in Berührung mit dem oberen Umfang der Walze 114 vorliegen, wird das Blatt immer waagerecht in die Tasche durch die Bollen 118 geführt, „, ,
Das Schaltelement,.-S1Ig-." .7 und 8, ist mit der Kettenzahnradvielle 77 verbunden und weist eine Klinkenscheibe 123 mit Auskerbungen 124 am Umfang der Scheibe auf. 3in Klinkenträger ist schwenkbar auf der Welle 77 befestigt und trägt eine Klinke 126 an einem KlinWmgelenk 127 in einer Lage£ so daß die Klinke mit einer Klinkenauskerbung in Eingriff kommt und die Scheibe für jede Schwingung des Klinkenträgera dreht, d
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Die Klinke wird durch eine Peüer 128 in iiin^rii'f mit * der Klinkenschsioe gedrückt. Der Klinkenträger wird durch eine Kurbel 129» die auf einer Kurbelwelle 130 getragen wird, in Schwingung versetzt. Die Kurbel ist durch ein Gelenk 131 an einem Zapfen 132 an einem Ünde und an dem anderen ünde des Gelenks schwenkbar durch einen Zapfen 133» der durch den Klinken träger getragen wird, verbunden. Ss ist eine Verriegelungsscheioe 134 an der Welle 77 befestigt. Dieselbe weist Auskerbungen 135 an ihrem Umfang auf, um so mit einer Verriegelungsklinke 136 in Eingriff zu kommen, die schwenkbar auf einem Stift 137 vorgeaenen ist und durch eine Feder 137 gegen den Scheibenumfang gehalten wird, JSs ist eine Anordnung vorgesehen, um die Verriegelungsklinke denn anauhebenj, wenn sich die Kurbel zu drehen beginnt. Diese Anordnung besiehe aus einer Nockenoberfläehe 143» die durch eine Kolle 144» die auf dem Hebel 129 vorliegt, in Eingriff kommt. Die Ausgangslage ist in gestrichelten Linien gezeigt.
Getriebe 145» 146 und eine Kupplung 149 verbinden die Hauptwelle 32 mit der Kurbelwelle 130. Hierbei ist die Kupplung dergestalt ausgeführt, die im Eingriff die ".felle und Kurbel einmal dreht und diese sodann freigibt, so that eine Umdrehung der Kurbel den Klinkenträger einmal schwingt, so daß die Klinke in Uhrzeigerrichtung über die Umfangsflache der Scheibe gleitet und sodann mit einer Kerbe 124 in Singriff kommt, so daß bei der Hückbewegung die Klinke die Klinkenscheiοe um eine Kerbe dreht, um so die Vie Ue 77 und die Kitt en Zahnräder 75 zwecks Bewegen des Aügabeendes der Eampe zu der nächsten Tasche zu drehen· üine derartige Kupplung ist allgemein bekannt. Die Kupplung steht mit einer Magnetspule in Verbindung unter der Steuerung eines sich auf der Kampe bewegenden Blattes, wie es weiter unten erläutert ist.
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BAD
jSs sind xvückfüiirungseletaente für die Rampe vorgesehen, um das Aogabeende nach Aöschluß der stufenvieisen Bewegung in die Rtickführricutung.zu bewegen, odeiv ;in Richtung nach oben, Wie bei der Aucliihrungsforr gezeigt, in die Ursprungslage, um wiederum ein Blatt in jede der Waschen abzugeben. Diese Rückführanordnung weist, £Lg* 6, ein Kettenzahnrad 153, das an der Welle 7? befestigt ist, eine Eatte 154 und ein auf einer treberaetaungswelle 156 frei drenoares Kettenzehnrad 155 auf, . wobei die Ueberi-etüungswelle in Betriebseingriff iait der Hauptwelle 32 über eine Reibungskupplung 1OQ-,- Kettanzahnrad 157, Kette 15^ und ein an der Hauptwelle Il vorgesehenes Kettenzahnrad159 steht, so daß beim Bingiuff dieser kupplung die »Velle 77 in der entgegengesetzten Bichtang gedreht wird. Sie Reibungskapplung weist eine:.Antriebs« platte 161, die an der »/eile 156 vorgesehen ist und eine Antriebsplatte lc.2, die an dem Kettenzahnrad 155 befestigt ist und auf der Welle 15b frei drehbar ist., auf. Die Reibungskupplung befindet sieluiD Eingriff, wenn die Rampe eine ihrer Begrenzungslagen oder 4.ngDesondei*e entweder die untere Begrenzung oder die maximal unterste Begrenzung erreicht und liegx nicht im Eingriff vor, wenn die Rampe ihre obere Begrenzung erreicht*
Die Reibungskupplung wird durph, geeigneVe Anordnungen in ihre Eingriffslage gebracht, wie sie insbesondere 4ürch eine uagnet-
spule 163 gesseigt sind* Bei ürregea dieser iäpule wird ein
Schieber 166 verratteis einer Peder 167 nach rechts gezogen; 3er
Schieber 166 ist durch und an, einem Seift 168 befestigt, und
zwar an dem Kupplungshebel 169, der schwenkbaf an einem Gelenk
bzw. Zapfen 170 angebracht ist, der durch den Rahmen getragen wird.
■ ■ 'il-% J'Sif .... \." v'-· ; - ' -;^ -'---'."-"."■ ■■" ■ ■ :- : .-"-■■'■■ Sin Vierkant ader Nocken 171"wird durch einen Hebel 169 gedreht.
De? Ifockeß liegt gwisclien eineEa drucklager 172> das an der Ifellt 156 vorgesehen ist, und einem drucklager 175 Tor, daß auf der
gleitbar angeordnet is L. Hierdurch wird die Antriebcplatte 162 in jn.a uriebsein^riff τιtder Antriebsplatte 161 gebracht und cor.it werden die Ketten Zahnräder 155»153 und die Kettenzahnradwelle 77 in umgekehrte!1 Richtung zu derjenigen der Schaltung gedreht, um so die Rampe in ihre ,ausgangslage zu Dringen.
Üs sind Klinkenanhebeanordnungen, J?ig. 7? vorgesehen, um die Klinge bei Hückkehr der Rampe in ihre Au.sgangslage anzuheben. Diese Anordnung weist einen Klinkenanhebehebel 176 auf, der an dem Zapfen 177 vorliegt, wobei der HeDeI ein kreisbogentförmiges Heoeohr 178 benachbart zu der Klinke angeordnet, trägt, um so mit einen: HeDestift 181 in Eingriff zu kommen. j&Lne Magnetspule 179 stent in Verbindung mit den Hebel durch einen Stift 180. Wenn die Magnetspule erregt wird, oewegt sich da« Hebeohr nach unten gegen die Spannung der j'eder 126, die mit der Klinkenscheibe 123; in Berührung steht, so daß die Scheibe in Uhrzeigerrichtung bei der -ttUckkehrbewegung derselben zu der Rampe gedreht werden kann.
Am Rahmen der Vorrichtung sind BegrenzungsschalUer für die Kampe vorgesehen, die den Rampensüellweg begrenzen bzw. die Sicnerneitsschalter darstellen, wenn ein Irograramierer vorgesehen if;t. Die iiaTipenbegrenzungsschalter-Anordnung weist einen oberen Schalter 184, JPig. 6, und einen unteren Begrenzungaschalter 185 auf, die an dec Rahmen vorgesehen sind, die durch eine Anordnung, wie einen Uegren;zungeschalterstift 186, der an der Seitenflanke 64 der Rampe vorliegt, im Eingriff vorliegen» Wenn kein Programmierer vorgesehen ist, so wird vorzugsweise wenigstens einer der Schalter einstellbar angeordnet, so daß für ein Buch mit weniger als fünfzig Bläittern die Rampe nicht die volle senkrechte Entfernung durchfahren muß.. Wenn beide Begrenzungsschalter einstellbar sind, so stent ^eder Satz an Taschen nur Verfugung.Der Schalter' 184 ist mit der L.agnetspule 163 undi eier Magnetspule 179 für das Klinken-
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anheben durch ein Relais Ώ und Kontakte D3 verbunden, um mit der
Reibungskupplung 161,162 in Eingriff zu kommen, und durch Oeffnen
des Schalters 184 werden die beiden Schaltkreise·289 und 292, .ίΊ£. 15, unterbrochen. . i ■"
.JSa ist eine Schaltsteueranordnung, siehe Pig. 5, vorgesenen, um den normalen Sortierbetrieb der Schaltung zu steuern» Diese Anordnung weist einen Ausiöseschalter 188 mit einem Auslöser 189 auf, der in dem Weg jedes sich längs der Rampe bewegenden Blattes vorliegt. Dieser Schalter wird an einer Halterung 190, die an Querteilen 192 durch Seitenteile 65 der Rampe befestigt ist, ge-'tragen. Vorzugsweise betätigt die Führungskante des Blattes den Auslöseschalter. Der Schalter ist elektrisch mit der Schaltmagnet-' spule 150, Mg. 8 und 15, verbunden. Der Schalter 188 ist vorzugsweise einstellbar in einem Schlitz 191 in der Halterung190 gelagert und wird in seiner Lage durch eine Hut 191a verriegelt, die eine ausreichende Einstellung der Zeit bei dem Betrieb der Schaltanordnung, gewährleistet. Sin Begrenzungssehalter 185 unterbricht den Schaltkreis ?71 durch das Relais B und die Koötaide Bl.
.is sind Sicherheitsvorrichtungen vorgeseheD, um die Hampenbewegung in dem Jail zu unterbrechen, daß ein Blatt nicht ausreichend in die !'asche eingeführt worden ist. Diese» Vorrichtung weist einen Sicherheitsschalter 198, i-ig. 11 auf, der mittig auf der Rampe vorliegt und hier insbesondere durch eine Querstange 196 getragen wird. Die Vorrichtung weist weiterhin einen Betätigungshebel 194 auf. Dieser Betätigungshebel bewegt sich mit der Rampe benachjart zu den Taschen* In den Aufnahmeenden (Jeder !Wehe ist' ein Schlitz 195 für einen langen Schalthebel-vorgesehen, wenn die Soertiervorricheung nur einen laschenstapea. aufweist. Falls ein Blatt nur wenig über die« β*β Tasche hinausragt, wird as gewöhnlich durch den Hebel vollständig in die Tasche geschoben.
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In. Palle des Verklemmens eines Blattes wird durch len lieber der Sicherheitsscnalter geöffnet und die Sortiervorricnuung wird an^eiialten. Kit dieser Sioherheitsateuerung kann die Maschine auch '" angehalten werden, wenn ein Blatt von der Earape aDkor.mt, den .tiintrix ta schlitz verfehlt und aich verfallec unä mit dem Hebel des Sicherheitsschaltera in Berührung kommt, wodurch der Schalter geöffnet und die Vorrichtung angehalten wird. Dieser oicherheitssciialcer ist an einer stationären Welle 117 befestigt, da sich ein Blatt gewöhnlich nach oben knickt, wenn es nicht in den i'aschenschlitz eintritt.
Sa die Rampe am ÜAfgabeende für die Blätter verschiedene Vinkellagen einnimmt, iat es zweckmäßig eine Aufgabedruckrollenanordnung vorzusehen, die Rollen 197 und $|8, Pig. 13? aufweist die drehbar auf Stangen 200 baw. 204 vorliegen. Die Bolle 200 bewegt sich über die Überfläche der Riemen 80 und tritt Über die Hollen 8Ϊ und 198, die sich zu und über die Rolle 81 bewegt. Die Stange 200 wird durch Gelenke 201 gehalten, die schwenkDar auf einem Zapfen 212 befestigt sind, der durch die Seitenteile 65 der Sampe getragen wird. Die Druckrollenstange 200 weist ein Gelenk 203 an jedem JSn de derselben auf und nimmt ein°3nde der Stangen 204 und 200 auf j um sich somit mit der Zugstange 202 zu bewegen. Die Enden der Stange 204 werden in einem Schlitz 204a aufgenommen, der durch die Rahmenplatten· 20a gehalten wird, iäine Feder 201a zieht die Gelenke 201 und die Rolle 197 nach unten.
Hs ist zweckmäßig eines oder mehrere Blätter am Aufgabeende der
den Druck auf dem Blatt Rampe zu entfernen und/zu überprüfen, bevor das Sortieren beginnt.
ist eine Ablenkvorrichtung oder Tor 208, Pig. 13, schwenkbar auf einer Stange 200 vorgesehen, um in den Weg des Blattes gekippt zu werden und dasselbe zwischen den Pührungsrollen 210 und 211
zu richten, die auf den Wellen 212 und 213 vorgesehen sind. Hier-• 009850/0088 - 15 -
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bei wird das Blaut in eines Behälter1 214 abgelegt, aus den es aufgenommen und überprüft werden kann. Die jiolle 210 wird durch ein Ketten zahnrad- und Kettenyerbindung 215 durcn eine Welle 216 einer üranoportVorrichtung 255 angetrieuen, die zweckmäßigerweise, acüwenkbar auf der »/eile 216 vorliegt»
jjei.üer -auafüiirungsfora der So«rtiervorrichtung nach der deutschen .Paten tsciir if t (deutsche Patentanmeldung Vi 71 303) wurde gefunden, daß die zu sortierenden Blätter relativ steif sind und es wurden Schwierigkeiten mit dem um den relativ kleinen Durchmesser der HiemetiAva-i-ze 62 umlaufenden Blattes beobachtet.Aus diesem Grunde iat aer Ablenker nicht an dem Aufgaoeende der iianpe angeordnet. Me erfindüngs^eoäße Ausführungsform ist somit einfacher, indem Kein getrennter Kippablenker, dessen Magnetspule* und ein getrennter
vorgesehen werden, lter .aülenker 208 dient sowohl ale i- als auch KippT bsw. Aussetz-Ablenker. übeneo befand sich der voruekann-e Kippbehälter in einer unzweckmäßigen Lage unter der r.a^pe. Die Kippsteuervorrichtung für den ÄDlenker weist einen Kippschalter 241 auf dem Programmierer 235 auf, einen normalerweiGe offenen Schalter 220 nit einer Schalterscnließvorrichtung 221, eine relais G und dessen normalerweise geschlossenen Kontakten G2 in Serie mit der Äblenkmagnetspule 20?* Üb ergibt sich, daß die kühlvorrichtung 221 vorne an dem Sohaitauelöser 189 vorliegt, sodaß btei Ablenken eines Kippblattes durch den Ablenker 208, der Schaltauslöser 189 nit zwecks Schließen des Schalters 188 nichtbetätigt wird und öomit weitere Bauteile vorgesehen sind um die Äatape zu .der äächsten Tasche zu sehalten. Die Kippschaltvorrichtung besteht aus einem Schaltkreis, der mit dem Kreis einschließlich des Schalters 220, einem Schalter 218 mit einem Fühler 219 und den Helaisko'ntakten Gl verbunden ist. Beide iHihler sind im Lauf weg des längs der Aufnahmetransportyoriichtung. 255 geführten Blattes angeordnet.
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Die Schalter werden von einer geeigneten Halterung 222, die auf Querstangen 223 befestigt ist, getragen. Die Querstangen sind an dem1 Rahmen 224 der Transportvorrichtung 255 vorgesehen.
Vorzugsweise sind Antriebcanordnungen vorgesehen, um die Stapel einer Zweistapeleinheit zu und von der Beladungslage zu schwenken. Es ist eine Antriebsanordnung von der l/elle 156 durch Getriebe 226,227, 228, 229 zu der Welle 33 vorgesehen. Eine an sich bekannxe Kupplung 230 verbindet das Getriebe 229 mit den Kettenzahnrädern 37 und 26, die ein Uebersetzungsverhältnis von 1:2 bei einem Zweistapel-Aufbau besitzen, so daß der Hebel 25 bei jeder Umdrehung des Kettenzahnrades 37 um 180° gedreht wird. Eine Magnetspule 231 e«£g4^aie Kupplung, die bei Bedarf oder automatisch von einem Schalter 232, Fig. 15, erregt wird.
Zur Steuerung der Sortiervorrichtung ist ein geeigneter Programmle* rer vorgesehen. Der Programmierer weist eine Drehsteuerscheibe 235, Fig. 2A, mit Kippsteueranordnung, wie durch einen S-ift 236 · gezeigt, für eine Mehrzahl von und vorzugsweise für jede Tasche in dem Stapel auf. Jeder der Stifte ist derart in an sich bekannter ,'/eise "ausgebildet, daß er bei Druckbeaufschlagung nach innen in seiner Stellung verbleibt, bis er wieder nach außen gezogen wird. 7/enn die Steueranordnung einen Schalter aufweist, dienen die Stifte als Schalterbetätigung. Die Scheibe wird durch ein Getriebe 237 und ein Hitzel 238 angetrieben, das zweckrääßigerweise mit der Antriebswelle 77 durch Kettenzahnräder und Ketten 239 verbunden ist, so daß die Steuerscheibe eine stufenweise, teilweise Umdrehung gleich dem Abstand zwischen den Stiften 236 oder eine volle Umdrehung für jeden vollständigen oder nach unten gerichteten Arbeitszyklus ausfuhrt. Es ist ein Kippschalter 241 vorgesehen, der durch jeden Soeuerstift, der nach unten in die Arbeitslage geschoben worden ist, betätigt werden kann, sobald
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derseloe die Steuerlage für seine spezielle Tasche erreichT hat. Das Schließen dieses Schalters bedingt, daß ein Kippschalter die Magnetspule 207 erregt, um den Ablenker 208 in den Laufweg des" -Blattes zu schwenken und das Blatt in den Behälter 214 abzulekken.
Der Programmierer weist ebenfalls eine Seihe von Löchern oder Fassungen 242 mit unterschiedlichem Radius, und zwar eines für jede Tasche. Eine Schaltvorrichtung oder Stift 243istfür eines der Löcher vorgesehen und ist vorzugsweise auf einem Arm 244 befestigt, der zwecks Auswahl jedes Loches 242 frei drehbar auf der Welle gelagert ist. Der Sehalter 243 wird nach außen gezogen, wobei sodann ein Verschwenken zu einem anderen Loch 242 erfolgt, wo dieselbe mit dem ProgramihJsr.er-Begrenzüngsschalter 247 in Eingriff kommt. Dieser Sehalter stellt einen unteren Begrenkungsschalter für die Rampe dar. Wenn dieser Begrenzungsschalter auf dem Programmierer vorliegt, dient der Begrenkungsachalter 185 auf 'dem Rahmen als SioherheiT;a schalt er für den Pail, daß die Bedienungsperson es versäumt, den Schalter 243 in ein Loch einzusetzen, wonder Begrenzungssohalter 247 betätigt wird.
Der Programmierer weist ebenfalls einen dritten Satz Löcher 249, und zwar eines für jede Tasche, auf, in die eine Schalterbetätigung oder Stift 250 eingesetzt werden kann, Diejse Schalterbetätigung wird vorzugsweise durch einen Arm 251 gehalten, der frei drehbar auf der Yfelle 240 vorliegt. Dieser Stift wird aus dem
Loch herausgezogen und kann sodann zu einem anderen der Löcher verstellt
werden. Wenn sich der Stift in einem Loch befindet,
kommt derselbe mit dem oberen Begrenzungsschalter" 252 in .Eingriff
und betätigt denselben. Dieser Begrenzungsschalter 252 und der Stift dienen ebenfalls zur Bereichsbegrenzung. Beispielsweise können Taschen ein-es bis zwanzig für die erste Seite und aodann Tasohen 25 bis 50 für die zweite Seite angewandt werden, so daß
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der !Taschenatapel/ijede gewünschte Anordnung unterteilt werden Jcann. In ähnlicner weise kann bei zwei Stapeln jeder Stapel fUr 26 oder mehr !Taschen für eine einzige Seite unterteilt werden.
Ua die Druckpresse und die Sortiervorrichtung als getrennte Einheiten gezeigt sind, ist die Hilfstransportvorrichtun«* 255 zur Aufnahme eines Blattes von der Druckpresse und Aogaoe desselben an die Sortiervorrichtung vorgesenen. üs ist zweckmäßig, diese« i'xansportvorricntung durcn einen getrenn Gen Motor 296 anzutreiben, der mit der Welle 216 vermittels des liietrens 257 und geeigneter Riemenscheiben verbunden ist. Auf dieser Transportvorrichtung sind ebenfalle die Kippschalter 218,220, Fig. 14, vorgesehen, die voneinander in Abstand vorliegen und einen Schaltkreis steuern, der ein Blatt von der Rampe in einen Behälter ablenkt und obwohl dieses Blatt nicht mit der Auslösevorrichtung 189 in Eingriff kommt, tritt trotzdem eine Schaltung der Hampe ein.
Der in der Fig. 15 gezeigte Schaltkreis weist einen manuellen Antriebesohalter 260 für die Verbindung des Schaltkreis·« mit der Antriebsvorrichtung auf· Das Sohließen der Schalter 260 führt zu einem JSrregen des Transportmotore 256 und treibt die Transportriemen 255 an.
Die Sortiervorrichtung wird durch Schließen des manuellen Startschalters 261 inganggesetzt, der das Heiais A erregt und dessen Kontakte Al und 12 unter Erregen der Hauptleitung 262 schließt. ils wird ein Haltekreis durch eine Leitung 263 vorgesehen und einen normalerweise geschlossenen Schalter 264» der mit dem Heiais A zwecks erregthalten des letzteren, zusammengeschlossen ist. Das Oeffnen des Stopschalters 264 hält den Motor durch Aberregen des Relais A, das die Kontakte Al und A 2 öffnet, angehalten. Die leitungen 262 sind mit dem Motor der Sortiervorrichtung zusammen-" geschaltet, so daß die Hauptwelle 32 angetüeben wird^utid die ·
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endlose .iiemenanorinunj 60 der da^pe wird üetätigt. Das Erregen «■ aer Leitungen 2.h2 sahließt einen Scnaltkreis über die Leitung 267» den unseren üegrenzungaschalter 185 an dem Rahmen, den Bsgrenzungssciiaii/Or 247 an den Programmierer und das Relais B. Das Relais B wird"betätigt, u>. die Kontakte Bl und BJ zu schließen und die L-.ntakte ü<t zu öffnen, wie ee weixer unten beschrieben wird. Y/enn ein oder mehr PrüfDlätter zum Ablegen in der- Behaltei\/214 gev.ünschcwerden, U'.n festzuscellfen, do das jJjacken zufriedenstellend erfolgt ist oder nicJit, wird die Druckpresse so betätigt, daß sie ein oier neiirere Blätter auf aer transportvorrichtung 255 anlegt, unu da die !,'a^netspule 2C7 nioht erregt iat, wird der Aülenk Ker in eeiner angehobenen Lege vermittels Feder 206 gehalten, utn so die Dedruekten blätter in den Behälter aDZugeben.
'«Venn «lie Prüf stücke zufriedenstellend siod, wird das Drucken fortgesetzt, aer n:anuelle Sohaxter 270 wird geschloBaen und schließt seinarseite einen Schaltkreis einschließlich der Leitung 27ßi Kontakte Dl, zeitung 269» Schalten 27C und Ablenkrelai3 G. Das IiclaisO "wird du'rcii einen Schaltkreis einschließlich der normalerweise geschlossenen Kontakte G2 und Magnetspule 207 neöengeschlosseh, wobei die T.agnetapule erregt wird, un öen Ableoker 208 nach unten und an den Blättern vorbei zu der Rampe zu ziehen. Das Relais 0 schließt die Kontakte 01, um so einen Haltekreis einschließlich Leitung 271» nunmehr geschlossenen Kontakte Bl, normalerweise geschlossenen Schalter 272 und über Kontakte 01 und lielais C und ebenfalls über Kontakte G2 und Magnetspule 207 zu schließen. Der Schaltkreis 272 kann geöffnet werden, um die . Magnetapuele 207 ebzuerregen als.auch den Schaltkreis fUr das Relais G eu öffnen, das die Kontakte Cl öffnet, und die Blätter werden zur Prüfung in den Behälter abgegeben· Das Schließen des Begrenzungasphalters 272 und Startschalters 270 betätigt wieder
die Sortiervorrichtung. Das Oefinen des 33grenzungsschalters 247 * 009850/0088 -20-
vermittels der Steuerscheibe 235 zu.JSnde eines Arbeitszyklus unterbricht den Schaltkreis an den Kontakten Bl.
Die.Blätter werden nun nacheinander im Abstand auf die Kampe aügegeben und zu dem Abgabeende geführt. Bei diesem Vorgang wird ein Schaltkreis erregt, d«ä? und zwar über die Leitung 276, die normalerweise geschlossenen Kontakte I)I, Schalter 277» ^Blatttastschalter 188 auf der Rampe, normalerweise geschlossene Relaiskontakte El, Leitung 278. nunmehr geschlossene Kontakte B3, Leitung 279» Kontakte D4 und die Magnetspule 150. Die Magnetspule löst die Kupplung 149, um den Hebel 129 über eine Umdrehung, um das Abgabeende an der Rampe zu der ersten Tasche einzustellen und das Blatt abzugeben ο Das zweite Blatt durchläuft denselben Zyklus und das Blatt wird in die zweite Tasche abgegeben, usw.
Die nach unten gerichtete Bewegung der Rampe draht auch die Steuerscheibe 236 des Programmierers in Uhrzeigerrichtung und dreht den Arm 244 hiermit. In Abhängigkeit von d em Loch 242, in das der Schalterbetätiger 243 eingesetzt ist, der von der Anzahl der ein Blatt aufnehmenden Taschen abhängig ist, wird der Hebel gedreht, bis der Schalterbetätiger 243 den Begrenzungsschalter 247 ttfifnet und das Relais B aberregt wird. Bin Verzögerungskreis weist eine Leitung 282, nunmehr geschlossene Kontakte B2, einen Halteschalter 283, nod ein Relais F auf. Das Relais F ist eine Zeitverzögerungsvorrichtung, d.h. es kann sich um" ein Verzögerungsrelais oder um einen vermittels Motor angetriebenen Zeitgeber handeln, die beide bekannt sind. Durch diese Vorrichtung wird das Schließen der Kontakte oder Schalter Pl für eine ausreichende Zeitspanne verzögert, um eine vollständige Abgabe des letzten Blattes von der Rampe zu ermöglichen. Diese Verzögerung beläuft sich auf etwa 1/2 Sekunde. Dier Verzögerungsschalter Pl liegt in einem Schaltkreis vor, der eine Leitung 284, den Schalter Fl und das Relais, D
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zur Verzögerung der Erregung dieses Relais HUf1 und somit werden die Kontakte Dl in dem Schaltkreis 276 zum Abschluß der Abgabe geschlossen gehalten. Nach Beendigung der YerzÖgerungsperiode •schließt sich der Schalter Ii1I sofort und das Heiais JD wir.ei erregt, das den Haltekreis über die Kontakte D2 schließt. Die Kontakte Dl und D4 sind geöffnet, um den Anzeigeschaltkreis über den Schalter 188 und den manuell betätigten Anzeigeschalter zu unterbrechen, ■''ie Kontakte D3 sind geschlossen, um die Magnetspule zum Anheben der Klinke zu erregen und schließen den Schalter 164 und' erregen 163, uci die Rampe in ihre andere, oder ooere Lage zurückzuführen. 'Hierbei öffnet sich der Begrenzungsschalxer 252 und erregt das Relais D ab undhält die Rampe in ihrer oberen Lage, entweder in ihrer Höchststellung oder TJhterhöcststellung in Abhängigkeit von der lage des Begrenjaungsschalter-Betäcigers 250.
ils ist zweckmäßig, einen N^chtwiederholungs-Kreis für den Blat*- tastschalter 188 in dem Fall vorzusehen, daß ein Blatt unter diesen festhakt, wodurch die Anzeige wiederholt werden müßte. Bin Mchtwiederholungs-Schaltkreis besteht aus einer Leitung 286 die hinter dem Auslöseschalter 287» Fig. 7» angeschlossen ist, der so vorgesehen ist, um durch' das Hebelgeienk I3I über die Zeitpinne hin in Eingriff gebracht und geschlossen zu werden, bis die Anzeige halb vollzogen ist. Das Schließen des Schalters 287 erregt das Relais E, so daß die Kontakte El in dem Auslöseschaltkreis geöffnet werden und die Kontakte d 2 werden geschlossen, um so einen Nebenschluß-Haltekreis um den Schaluer 287 zu ergeben, um das Relais J3 erregt zu halten. Dasselbe bleibt erregt, bis der Auslöseschalter 188 geöffnet wird, im Anschluß hieran wirddas Relais Ji aberregt, wobei der Anzeigeschiltkreis 276 wieder in seine Betriebslage gebracht wird.
Die Schalter 277 und 283 können manuell geöffnet werden und
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gegebenenfalls ierden dieselDen üaau angewandt, daß mehr axs ein ßlaHt in eine 'fasche eingeführt wir-d. Jiese Sonaioer iialteo den Fortschaltkreis außer Punktion, bi3 die gewünsch^ Anzahl an Blättern in eine !'asche eingeführt woraen iot, und scdann iüiu-c das Schließen dieser Schalter dazu, daß der Fortschaltkreis wieder in seinen ursprünglichen Zustand U-u.erführt wird und das Fo,1 bscnai.-üen der Rampe erfolgt. Der Schalter 277 ißt ein Uoppelschal-er dergestalt, daß das Oeffnen des Fortschaltkreises an dem Kontakt 277a ebenfalls die Kontakee 277b schließt, wodurch der Kreis 28ü erregt wird und die Erregung des Heiais 0 fortgesetzt wird.
•Sollte die Bedienungsperson den Schalterbetätiger 245 in ein Loch nicht eingeführt haben, wird der Begrenzungsechalter 247 nicht geöffnet. Wenn dies eintreten sollte, wird dann sobald die lampenanordnung ihre untere Lage erreicht, der L3egrenzungss ehalt er 85 für die Rampe an den Rahmen geöffnet, wodurcn.die -bewegung der Rampe unterbrochen wird, iis versteht sich jedoch, daß ohne den Programmierer die Steuerung der nach unten gerichteten Bewegung dei Rampe ebenfalls dadurch erreicht werden kann, daß die Lage des Schalters 185 an dem Rahmen in dem Falle eingestellt wird, daß alle 'faschen nicht ein Blatt aufnehmen sollen oder an dem Boden in dem Falle verbleiben, daß alle taschen ein Blatt aufnehmen sollen« Bei dem mit einem Programmierer gezeigten Schaltkreis ist der Begrenzungssch.alt.er 185 ortsfest und dient als ein Sicherheitsschalter. Wenn ein Programmierer nicht vorgesehen ist, kann in ähnlicher Ueise der obere Schalter für die Unterteilung einstellbar sein, d.ho es kann eine erste Seite eines Buches mit 20 Seiten in die Taschen 1 bis 20 eingeführt werden, wobei der untere Begrenzungsschalter so angeordnet ist, und eine zweite Seite kann in die Taschen 25 bis 45 eingesteckt werden, wobei der obere Begren-· zungsschalter so angeordnet ist, daß ein Anheben der Rampe an der lasche 25 unterbrochen wird, 009 3 50/0088 ~ 23 -
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Die Iifanpe kann in ihre ursprüngliche Lage,"wie der ο Deren Iiage, üurcix !Manuelles Schließen des Scnal'fcers. 290 zurückgeführt werden, wodarch der lillckfUhrun^skreis einschließlich des Drahtes 289» des oberen iiegrenzungsschjklters 184? des die Scheioe steigernden Begrenzungsschalter ß 292, des Schalters 090 und deä Relais i) geschlossen wird. Dies wird allgemein nur dann angewandt,; wenn die jilättdr nicht fur den Prüfvorgang gehandhabt werden oder wenn eine automatische Rückführung nicht vorgesehen ist. Das Brregen des Holais D fUh-'t zu eine--* Schließen der Haluekreiskontakte D2, so daß uae Relais D im erregten Zustand verbleiot, bis der iiegrenzungsechulters 184 oder 252 in der beschriebenen Weise geöffnet wird, wo-iurcii das "He la is D aberregt wird Und die Kontakte Dl, D, 2DJ, D4» in deren ursprlinolicnen Zustand zurückgeführt werden. Das Erregen des Relais D flihrt zu einem Schließen der Kontakte D3 In dem liUckfUnrun^skreis 292 unter Erregen der die Klinke aöhebenden magnetspule* 179» wodurch der Schalter 164 geschloeeen und die Magnetspule"165erregt wird, und somit ein eingriff mit der Reibungskupplung 161, It2 erfolßt. Um sicherzustellen, daß die Klinke 126 angeln ben wird, bevor die Reibungskupplung für die Rückbewegung betätigt wird, ist es zweckmäßig, den Sotalter 164 in Serie tnit der Magneiispule 163-vorzusehen und ein Schließen durch den Hebel 176 für das Anheben der Klinke zu bewirken.
(Jelegentlich ist es zweckmäßig, daß das Blatt nioht an eine oder
Kippmehr ere Taschen abgegeben wird. Daher ist ein Aee&toekreis vorgesehen, der durch die Kippsteuerstifte 236 gesteuert wird. Wenn eine !asche nickt ein Blatt aufnehmen soll» wird der Kippsteuerstift 236 für diese lasche an'der Scheibe 235 heruntergedrü.ckt, der lösbar heruntergedruckt gehalten wird, so daß die Steuersciieibe 235 eich dreht, und der Stift schließt den Kippschalter 241. 8obald dae nächste Blatt ttoer die transportvorrichtung; 255 tritt, öffnet das Blatt den ersten Fühlerschalter 218 und schließt den zweiten
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Pühlersehaller 220 un»erAusuilden eines Sühaltkreiijes von dem Drain 271 über den Schalter 220, JJraho 293, Kippschalter 241 und: Relais Gi-Das ·iSrregen- dieses Helais flihrt zu eine1. Schließen der Kontakte Gl, jedoch, ist nunmehr der Schalter 218 geöffnet. Das Helais G öffnet, eoenfails die Kontakte G-2 unter .aDerregen der Magnetspule 207, und eie Feder· .206 hebt das Äolenkteii 218, siehe Fig. 6, in den Laufweg eines -Blattes an und das Blatt wird in den Behälter 214 abge- . geben.
Dieses Kippblatt tritt nicht in die Rampe ein und der Auslösescha1-ier 186 verbleiot offen, so daß die Eampe zu der flachsten-!Tasche iioer einen Nebenschlußkreis weitergeßchaltet wird. Sobald das hintere ünde des Kippblattes an dem ersten Fühlschalter 218 vorbeitriLt, wird derselbe geschlossen, jedoch ist 220 immer noch geschlossen, so daß froren tan ein Schallkreis Über 218, Kontakte Gl, Draht 286, iSl, B3, jralr; 279, Kontakte D4 zu <l<a: iVrtechaltmagnet-spule 250 geschlossen wird. Uas üeffnen des Schaltera 220 bei Vorbeitritt des KippblalteG f üxi »α zu dem erneuten i-.ui/bau des ScLt-ltkreises, wodurch die Kontakte G2 geschlossen und erneut die Magnetspule 207 des Aolenkteils erregt wird. Y/eiterhin öffnet sich der Schalter 241 sobald der Programmierer mit der !ortgeschalteten Rampe bewegt wird. .
Bei eine'-, einzigen S.tapel an Taschen wird die blatte an der Presse verändert, und die Platte fiir die· Seite 2 wird auf die Presse gebracht. Sodann wird das Sortieren für diese Seite usw. wiederholt. Bei einer;. Mehrfacüstapel, wie gezeigt, kann der zweite Stapel manuell in die ^Dgabelage bewegt werden und das Verfahren wird für diesen Stapel bezüglich jeder Seite wiederholt. Sobald beide Stapel ihre Blätter erhalten haben, wird der erste Stapel sodann in die Blattaufnahmelage bewegt, die Platte an der Presse geändert unc das Verfanren wiederholt. Ab ist zweckmäßig, den Mehrfachstapel
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maschinell zn bewegen und dies wird durch, einen Stapelkreis einschließlich eines Hades 295» Schalters 232a, Magnetspule 2*31, erreicht, die mit eiiier jiinuniurebungs-Kupplung 230 in .Jin^riff lconirau und die Kurbel 225 üoer 180° unter Verschieben des 3capels 'dreht. x)er Schalter 232 weist eine Mittellage auf, in der die Schalter 232a unter ledereimvirkung geöffnet sind, so daß sich bei dem Lösen dieser Schalter öffnet. Das Verschieben des 3 apels kommt jedoch zum Abschluß aufgrund des Vorliegens der: Kupplung 23u.
Wenn der Süapel automatisch verschoben werden sol}., wird der Schalter 232 betätigt,ao daß der Schalter 232B geschlossen wird. Der Schalter ist so aufgebaut, daß derselbe in dieser Lage verbleibt.
Deartige Schalter sind allgemein- bekannt» Der Schalter 232b ist
Drahtes in einen Sehaltkreis einsenließlich desίίβ3«« 257» Kontakt 296a ode$ 296b gesciialtet, und ein Draht 296- verbindet einen zweiten Kontakt des Schalters 185 und 247 dergestalt, daß dann, wenn einer dieser Begrenzungsschalter of£en ist, und zwar gewöhnlich, der Scnalters 247 an der Scheloe{135, der Schaltkreis sodann durch die S-apelraagnetspule 231 geschlossen wird, die mit der Kupplung 230 Pig,- 8, in iiiingriff kommt und der Stapel wird sodann automatisch in seine andere La^e verschoben. Zu Beginn der nach oben gerichteten Bewegung der Rampe wird der Schalter 247 von dem Kontakt 247b gelöst und der Schalter 247 kehrt in seine normalerweise geschlossene Lage zurück, so daß der Schaltkreis 276 wieder für ein i*ortschalten in den zweiten Stapel·- voi'bereitet ist. An der Bodenlage der Karape für den zweiten Stapel wiederholt sich der Vorgang unter Hückführen des ersten Stapels in die Aufnahmelage für die Blätter. Man sieht, daß die Stapeianordnung automatisch lediglich durch die Bodenbegrenzungsschalter und nicht von der oberen Lage der Suapelanordnung aus verschoben Wird,da ea nicht erforderlich ist, dies im Hinblick auf die Tatsache auszuführen, daß die Blatte an der Presse nunmehr verändert werden muß, sobald der erste
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Stapel wieder in die Abgaueia^e zurückgefünrt worden ist.
Der Aualöseschalcer 188 ist län^s der iiarape in der Soniitz 191 in der Halterung 190 einstellbar, varselbe wird näher zu -Jen- Au&ixüeen.de für lange Blätter und in Pachtung auf das Aufgaoeende für kürzere ifläcter- bewegt. Der G-runa aierfür bestent darin, daß ein langes Blatt etwas mehr Zeit braucht, um in seine Tasche einzutreten, bevor das nächste Blatt die itampe weiterschaltet. Jer Auslöseschalter 188 wird bei Vorliegen eines kurzen Blattes auf das untere Bnde des Schlitzes 190 dergestalt bewegt, daß das Blatt aen Auslöseschaiter 188 eher schließt und ein frlineres Arbeiten der Portschal canOrdnung erfolgt. Hierdurch werden die Portschal üsignale weiter auseinander zwischen dem Auslöeesehalter 188 und dem ersten Pühlerschalter 118 für ein folgendes Blatt gebracht, das in den Behälter überführt wird.
Weiterhin oben wurde ausgeführt, daß der Schalter 277 gedrückt wird, um ein oder mehrere zusätzliche Blätter in irgendeine Tasche zu überführen, und zwar unter Unterbrechen dee Portschaltkreises. Wenn es sich um die letzte Tasche handelt, die eine Mehrzahl an Blättern aufnehmen, soll, würde das Oeffnen eines Begrenzungsschalters 185 oder 247» Aberregen des Heiais B und Schließen der Kontakte B2 in dem Zeitgeberkreis ein Probiert bedingen. Aus diesem Grunde führt das Betätigen des Schalters 277 unter Oeffnen des Kontaktes 277a ebenfalls zu einem Schließen der Kontakte 277b und der Schaltkreis über den Draht 280 und die .Magnetspuele 207 für das Ablenkteil wird solange erregt gehalten, wie der Schalter 277 heruntergedrückt ist. Sobald sich der gelöste Schalter 282 schließt, und da das üelais B aberregt ist und die KOntakte B2 geschlossen sind, wird der Zeitgeberkreis 282 geschlossen und der Zeitgeber P beginnt zu arbeiten. Nach der zeitlich abgestimmten Verzögerung schließt der Zeitgeber momentan den Schalter Pl unter
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.Erregen des ltelais 2), die Haltekontakte 32 und die KontakteDZ in eiere Kreis 292 fill* die HilckfUhrurig der Rampe werden geschlossen. Die xv.'vpe setzt nun ihre Rlickbewegun^ fort, bis der entsprechende Legrfiuzungsschalter 184 oder 252 geöffnet wird, wodurch der Sunaltkreiü des iielais -> unterbrochen wird. Das Oeffnen der Kontakte Dl und J4 in den JJOrtschaltkreis 27(-· fülu^t dazu, daß dieser Schaltkreis wälu-eni der Iiückoewegunij de." iiumpe unwirksam ist,
Bei /erliegen des Äuslöseschalters 188 benachbart zu den oSinlaßenae der l-la^pe wira die GeaGhwindi^keit der Riemen 80 dadurch erhöht, uap das Eiexensuiieibenverhältnis zwiechen der Antriebswelle 32 und tier AntrieDSi1Olie 90 vergrößert wird. Jie Kampe 59 und die aufnehmende Transportvorriahtung 255 stellen eine i'ransportanordnung dar, die ein lilatt an den: Aufnahroeende der Transportanordnune aufnehmen und normalerweise das Blatt in eine !'asche abgeben kann. Jas Ab-
befindet .
ienkteil fttr aas .nlatt/sviisehen den ^nden der 'rraneportanordnung. liese Bauart ist auf eine TransportanOrdnung anwendbar, bei der das jLugsbeenae sich nacheinander zu der nächstbenachbarten Tasche bewegt und es ist nicht erforderlich, daß ein Teil der Tx'aneport- λ vorrichtung^ geschwenkt wird.
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Claims (8)

Patentansprüche
1. Blattsortiervorriehtung für das Einlegen von Blättern, insbespndere von aus einer Druckmaschine angelieferten Buchblättern in übereinander gestapelte Ablagefläche, bestehend aus einer an einem Vorriohtunggestellmit einem Aufnehmende schwenkbar gelagerten Rampe, deren auf- und abbewegbares Ueoergabeende auf die üufnahmeöffnung der Ablagefläche durch eine Rampenstellano-rdnung einstellbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Programmierer mit einer drehbaren Steuerscheibe (235) und einem Stift 236 für eine Mehrzahl und vorzugsweise jede Tasche in einen Stapel vorgesehen ist, die Steuerscheibe (235) durch ein Zahnrad (237) und ein Ritzel (238) angetrieben wird, das in geeigneter Weise mit einer Antriebswelle (77) für die Rampe so verbunden ist, daß die Steuerscheibe (235) eine stufenweise, teilweioe Umdrehung gleich dem Abstand zwiachen den Stiften (236) oder um eine volle Umdrehung für Jeden vollen, stufenweisen Arbeitszyklus ausführt, ein Schalter (241) für die Betätigung durch Jeden Süeuerstift (236) vorgesehen ist.
2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmierer eine Reihe Löcher oder Fassungen (242) mit unterschiedlichem Radius für jede Tasche aufweist, für eines der Löcher (242) ein Schaltbetätiger oder Stift (243) an einem Arm (244Jangeordnet, vorgesehen ist, der frei an einer Y/elle (240) für die Auswahl irgendeines Loches (242) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der.Programmierer einen dritten Satz an Löchert (249) aufweist, und zwar jeweils ein Loch für jede Tasche, in die ein Stift (250) eingeführt werden kann,' der vorzugsweise einfalle durch eien frei an der Welle (240) drehbar angeordneten Arm (291)
getragen wird. 009850/0088 - 29 -
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4· Vorrichtung nacii einer:; der vorangehenden Ansprüche, dadurch ^elcennzeiciinet, daß die iJteueranOrdnung £Ur den Fortachaltvorgang einen normalerweise geschlossenen Schalter aufweist, der durch, ein .Blatt auf der Transportvorrichtung geöffnet wird, das mit einem ersten Fühler in Eingriff korimt, sowie ein normalerweise zweiter , offener Schalter vorgeseaen ist, der durch ein Blatt auf der.Transportvorrichtung geschlossen wird, das mit einem·. zweiten fühler in Eingriff kommu, der zwischen dem ersten Fühler und dem Aoienkteil angeordnet-ist, ein entsprecnender Fortschalukreis in Serie mit eier Magnetspule für den Fortsehaltvorgang geschaltet ist und in Serie geschaltet einen Furtschaltschalxer aufweist, der zweixe Schalter und die η orma !erweise off en en Kontakte, die durch den Programmierer geschlossen werden, dazu dienen, den Schaltkreis so in Funktion zu setzen, daß der Fortschaltkreia geschlossen wird, soald das hinuere .inde des Blattes an dem zweiten Fühl er vorfeei-■ tritt, und der zugeordnete Foruschaltschalter geschlossen wird.
5» Vorrichtung nach einep dsr vorangehenden Ansprüche, dadurch, ^e- . kennzeichnet, daß der normalerweise offene zweite Schalter und der normalerweise offene Schalter für das Ablenkteil, einen einzigen Schalter darstellen.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein manuell betätigter, normalerweise geschlossener Schalter für den Druckabzug in Serie mit der Magnetspule für das Ablenkteil geschaltet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Startrelaig für eine Sortieranordnung vorgesehen ist, wodurch die Kontakte des Relais für das Ablenkteil und die Magnetspule für das Ablenkteil kurzgeschlossen werden und . normalerweise offene Kontakte aufweist, die in Serie mit dem Schal
ter für den Ab^ug geschaltet sind.
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-.,ar- T6112U
8. Vorrlchtung nach einem der vorangehenden Ansprücne, Ίει iurcn ^- kennzeichnet, daß eine tfoz'tschalcanordnung vorgesehen ist, die eine Klinken scheibe, mit Auskerbungen aufweist, eine klinke mit cen Auskerbungen an der Scheibe in Jingriff kommt unu eine Anordnung vorgesehen iat, durch die die Klinke in eine Schwenkbewegung versetzt wird, sowie eine Hebeanordnung für die Kainke mit derselben so in Jingriff gebracht werden kann, daß die Klinke aus den Auskerbungen gelöst; und im gelösten Zustand gehalten wird, und ein Kecha-.nismua für die Zur lick führung in die ursprüngliche Lage vorgesehen is'J, der eine entsprechende llacnetspule für das Ingangseüzen diese Vorgangs aufweist und weiterhin ein normalerweise offener Schalter in Serie mix der Magnetspule für die Rückführung geschaltec ist und so in Punktion gesetzt wird, daß der Schalter durch die Heoeanordnung für die Klinke geschlossen wird.
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1 .
L e e r s e 11 e
DE19671611244 1966-10-12 1967-09-06 Blattsortiervorrichtung Pending DE1611244A1 (de)

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US586152A US3414256A (en) 1966-10-12 1966-10-12 Sheet sorter having pocket indexing means

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1611244A1 true DE1611244A1 (de) 1970-12-10

Family

ID=24344519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671611244 Pending DE1611244A1 (de) 1966-10-12 1967-09-06 Blattsortiervorrichtung

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US (1) US3414256A (de)
JP (1) JPS4812941B1 (de)
BE (1) BE704801A (de)
CH (1) CH484753A (de)
DE (1) DE1611244A1 (de)
GB (1) GB1178929A (de)
SE (1) SE324374B (de)

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BE704801A (de) 1968-02-15
US3414256A (en) 1968-12-03
GB1178929A (en) 1970-01-21
JPS4812941B1 (de) 1973-04-24
CH484753A (de) 1970-01-31
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