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DE1610390C - Reißverschlußstreifen und Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung solcher Reißverschlußstreifen und Reißverschlußbänder daraus - Google Patents

Reißverschlußstreifen und Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung solcher Reißverschlußstreifen und Reißverschlußbänder daraus

Info

Publication number
DE1610390C
DE1610390C DE19651610390 DE1610390A DE1610390C DE 1610390 C DE1610390 C DE 1610390C DE 19651610390 DE19651610390 DE 19651610390 DE 1610390 A DE1610390 A DE 1610390A DE 1610390 C DE1610390 C DE 1610390C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
links
rows
zipper
coupling
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651610390
Other languages
English (en)
Other versions
DE1610390A1 (de
Inventor
Wilhelm 5600 Wuppertal Uhrig
Original Assignee
Opti-Holding Ag, Glarus (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Opti-Holding Ag, Glarus (Schweiz) filed Critical Opti-Holding Ag, Glarus (Schweiz)
Publication of DE1610390A1 publication Critical patent/DE1610390A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1610390C publication Critical patent/DE1610390C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft einen Reißverschlußslreifen mit in Durchbrechungen eines Leitertragbandes eingreifender, forllaufender Gliederreihe, ι. B. Schraubenfeder, deren Kuppelglieder sich bei Quer/ugbeanspruchung mit rückwärtigen Verbindung.steilen an zwischen den Durchbrechungen verbleibenden Stegen abstützen, wobei der zwischen den Durchbrechungen und der Tragbandinnenkante gebildete Tragbandstreifen nach außen umgelegt und dadurch die Gliederreihe auf ihrer Rückseite abgedeckt ist.
Es ist grundsätzlich bekannt, fortlaufende Gliederreihen mit Leitertragbändern, derart zu verbinden, daß jeweils die Gliederreihe durch Durchbrechungen des betreffenden" Leitertragbandes hindurchgedrückt wird. Dabei legt man die Tragbandstreifen entweder
ίο nach innen in Richtung auf die Tragbandinnenkante oder umgekehrt nach außen, also rückwärts um. Bei " diesen bekannten Reißverschlußstreifen sind jedoch stets umständliche und aufwendige Maßnahmen erforderlich, um die Gliederreihen an den Leitertragbändern zu sichern, damit die auftretenden Zug- und Querbeanspruchungen bei unveränderlicher Lage der " Gliederreihen in den Leitertragbändern aufgenommen werden können. So ist es bei einer bekannten Ausführungsform der eingangs genannten Art (französiche
so Patentschrift 1 387 788) erforderlich, die umgelegten Tragbandstreifen an eine zusätzlich vorgesehene Annähkordel anzunähen, was im Zuge der Fertigung zu verhältnismäßig komplizierten Nähoperationen führt. Eine andere bekannte Ausführungsform (USA.-Patentschrift 2 343 348) erfordert zwar keine Nähverbindung, dafür aber speziell ausgebildete Gliederreihen, und zwar als Zahnleisten, bei denen die Zähne abwechselnd aus weiteren und engeren, schlangenförmig verlaufenden Böden gebildet sind. Die Aufbruchsicherheit von Reißverschlüssen aus solchen Reißverschlußstreifen ist so gering, daß sich derartige Verschlüsse zumindest in der Bekleidungsindustrie kaum verwenden lassen.
Im übrigen sind Reißverschlußstreifen bekannt, bei welchen die Gliederreihen an herkömmliche Tragbänder angenäht und durch eine bis zur Eingriffslinie der Kuppelflächen ihrer Kuppelglieder verlaufende, offene Tragbandfalte abgedeckt sind, deren Scheitel den Kuppelflächen zugekehrt sind. Um ein Abrutschen der Nähnähte von den Kuppelgliedern zu vermeiden, weisen diese im Bereich ihrer Schenkel Kerben zur Aufnahme der Nähnähte auf. Insoweit kann also auch bei diesen bekannten Reißverschlußstreifen auf Nähnähte und damit Nähoperationen zum Befestigen der Gliederreihen an den Tragbändern nicht verzichtet werden. Darüber hinaus müssen die Kuppelglieder mehrere, nämlich entsprechend der Anzahl der Nähnähte erforderliche Kerben aufweisen, so daß auch derartige Reißverschlußstreifen in fertigungstechnischer Hinsicht nicht befriedigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Reißverschlußstreifen der eingangs genannten Art die fortlaufende Gliederreihe in besonders einfacher Weise sicher in dem Leitertragband zu halten.
Außerdem soll eine Vorrichtung angegeben werden, die sich zur gleichzeitigen Herstellung solcher Reißverschlußstreifen und Reißverschlußbänder daraus eignet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem Reißverschlußstreifen der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß die Schenkel der Kuppelglieder zwischen dem Leitertragband und den Kuppelflächen der Kuppelglieder Anformungen oder Anschmelzungenaufweisen sowie die über den Anformungen oder An-Schmelzungen gemessene Höhe der Kuppelglieder größer als die in gleicher Richtung gemessene Weite der Durchbrechungen ist und dadurch die Gliederreihe mit dem Leitertragband verbunden ist.
3 4
Nach Lehre der Erfindung wird also die Glieder- drücken. Vorzugsweise sind die Druckerzeugungsreihe in den Durchbrechungen des Leitertragbandes elemente als auf die einzudrückenden Gliederreihen lediglich mittels der Anformungen bzw. Anschmelzun- gerichtete Gasdüsen ausgeführt,
gen auf den Schenkeln der Kuppelglieder einwandfrei Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer und sicher gehalten. 5 lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich-
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im nung näher erläutert, es zeigt
wesentlichen darin zu sehen, daß bei dem erfindungs- F i g. 1 einen Leitertragbandabschnitt für einen ergemäßen Reißverschlußstreifen die Gliederreihe auf findungsgemäßen Reißverschlußstreifen in Draufsicht, besonders einfache Weise, nämlich unter Verzicht auf F i g. 2 einen Ausschnitt durch den Gegenstand eine Näh-, Klebe- oder sonstige Verbindung, für die io nach F i g. 1 mit eingedrückter Gliederreihe,
zusätzliche Verbindungsmittel erforderlich sind, an F i g. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Reißdem Leitertragband befestigt ist. Hinzu kommt, daß Verschluß aus zwei Gliederreihen in einer Preßvorzugleich eine Abdeckung der Gliederreihe mittels des richtung nach Verlassen einer Bügelvorrichtung,
umgelegten Tragbandstreifens derart verwirklicht F i g. 4 den Reißverschluß nach Verlassen der wird, daß einwandfreie Schieberführung gewährleistet 15 Preßvorrichtung gemäß F i g. 3,
ist. Die Tatsache, daß bei dem erfindungsgemäßen F i g. 5 eine Draufsicht auf eine schematisch darge-Reißverschlußstreifen tatsächlich die Gliederreihe Ie- stellte Vorrichtung zur Herstellung eines Reißverdiglich durch den umgelegten Tragbandstreifen und schlußbandes aus erfindungsgemäßen Reißverschlußmittels der Anformungen bzw. Anschmelzungen an streifen,
den Kuppelgliedern gehalten wird, muß überraschen. 20 F i g. 6 einen Teilquerschnitt durch den Gegen-
Die durch die Erfindung erzielte einwandfreie Fixie- stand nach F i g. 5,
rung der Gliederreihe an dem Leitertragband ohne F i g. 7 einen Querschnitt durch eine Gliederreihe
zusätzliche Befestigungsmittel ist im übrigen wohl mit Leitertragband nach Verlassen einer Druckein-
darauf zurückzuführen, daß im Zuge der Nachbe- richtung,
handlung des Tragbandes, z. B. beim Färben oder 25 F i g. 8 einen Querschnitt durch zwei miteinander dergleichen, ein Einlaufeffekt auftritt, der zu einem gekuppelte Reißverschlußstreifen nach Verlassen eines Zusammenziehen der Tragbandstreifen im Bereich Schlosses der Vorrichtung nach F i g. 5,
der Durchbrechungen führt, und zwar im rückwär- F i g. 9 einen Querschnitt durch ein gekuppeltes tigen Windungsbereich der Gliederreihen, so daß diese fertiges Reißverschlußband nach Verlassen der Bügelsich praktisch nicht mehr verschieben können. Ein 3° vorrichtung,
Einziehen des jeweiligen Tragbandstreifens in den F i g. 10 einen der F i g. 9 entsprechenden Querrückwärtigen Windungsbereich der Gliederreihe ist schnitt durch eine andere Ausführungsform,
nicht mehr möglich, weil der Tragbandstreifen nach F i g. 1 zeigt schematisch einen Abschnitt 3 eines außen, also rückwärts umgelegt ist. Tatsächlich bilden gewebten Leitertragbandes 1, bei dem Durchbrechunbei dem erfindungsgemäßen Reißverschlußstreifen die 35 gen 2 durch Fortlassen einiger Kettfaden gebildet sind. Tragbandstreifen gleichsam eine Einfassung für die Dadurch entstehen Tragbandstreifen 4, 5, wobei der Gliederreihe, die trotz auftretender Zug- und Quer- zwischen den Durchbrechungen 2 und der Tragbeanspruchung ebenso in unveränderlicher Lage ge- bandinnenkante gebildete Tragbandstreif en 4 umleghalten ist, wie der Tragbandstreifen selbst, der zur bar ist. Zwei Gliederreihen 6,7 sind mit Anformun-Führung des Schiebers dient und dessen Lage sich 4° gen oder Anschmelzungen 29 an den Schenkeln ihrer daher auch nicht verändern darf. Kuppelglieder 20 lediglich durch die umgelegten Trag-
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung bandstreifen 4 gehalten und auf ihrer Rückseite abzur Herstellung erfindungsgemäßer Reißverschluß- gedeckt. Im einzelnen wird wie folgt vorgegangen,
streifen und eines Reißverschlußbandes daraus. Diese Gemäß F i g. 5 werden zwei miteinander gekup-Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau 45 pelte Gliederreihen 6,7 in Pfeilrichtung 8 dem Fühaus gegenläufigen Zuführungsrollen für den Transport rungskanal 9 einer Fertigungsvorrichtung zugeführt, der Gliederreihen, beidseitig nachgeordneten Druck- Die Gliederreihen 6,7 gelangen zwischen zwei mit einrichtungen zum Eindrücken der Gliederreihen in Führungsnuten versehene gegenläufige Zuführungsdie Durchbrechungen der Leitertragbänder, ferner aus rollen 10,11 und werden beim Durchlauf an einer einem Schloß zum Kuppeln der Gliederreihen sowie 5° Stelle 12 aufgetrennt. Nun werden die einzelnen Glieeiner Preßvorrichtung zum Verformen der Kuppel- derreihen 6,7 nach beiden Seiten zu Druckeinrichtunglieder. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, gen 13,14 geführt, die jeweils aus einem Widerlager daß die Zuführungsrollen zum Entkuppeln der Glie- 15 und einem Druckerzeugungselement 16 bzw. einer derreihen eingerichtet sind und die Druckeinrichtun- Bürste bestehen. Die Bürsten werden durch Exzenter gen Widerlager und Druckerzeugungselemente für die 55 17 so in Bewegung gesetzt, daß sie gegen die Wider-Gliederreihen und Leitertragbänder aufweisen, daß lager 15 Stoßbewegungen ausführen. Gleichzeitig werferner das Schloß zum Kuppeln inzwischen entstan- den Leitertragbänder 1 so zugeführt, daß sie gemeindener Reißverschlußstreifen der Preßvorrichtung vor- sam mit den Gliederreihen 6,7 durch die Druckgeordnet ist, welche auf das durch Kuppeln der Reiß- einrichtungen 13,14 hindurchlaufen. In den Druckverschlußstreifen gebildete Reißverschlußband arbeitet 6o einrichtungen werden die Gliederreihen 6,7 in die und die Anformungen oder Anschmelzungen an den Durchbrechungen 2 der Leitertragbänder 1 einge-Schenkeln der Kuppelglieder erzeugt. Diese erfin- drückt und dort zwischen den Schußfäden verankert, dungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch beson- F i g. 7 deutet an, daß die Kuppelglieder 20 der Glieders einfache und funktionssichere Bauweise aus. Er- derreihen 6,7 mit ihren Kuppelflächen 21 voraus höhte Fertigungsgeschwindigkeit läßt sich dann er- 65 durch die Durchbrechungen 2 geschoben sind, so daß reichen, wenn die Druckeinrichtungen die Glieder- sich nunmehr, wie es F i g. 2 zeigt, die Gliederreihen reihen mittels flüssiger oder gasförmiger Medien in 6,7 jeweils in dem Abchnitt 3 des Leitertragbandes 1 die Durchbrechungen der Leitertragbänder ein- befinden und Reißverschlußstreifen bilden. In diesem
Zustand werden die Gliederreihen 6,7 um Umlenkwalzen 22 und 23 zu einem Schloß 24 geführt, in welchem die Kuppelglieder 20 an ihren Kuppelstellen miteinander verbunden werden. Die beiden miteinander verbundenen Gliederreihen 6,7, die sich in den Leitertragbändern 1 befinden, verlassen in der Form, wie es F i g. 8 zeigt, das Schloß 24. Von hier gelangt das so entstandene Reißverschlußband in eine Bügelvorrichtung 25, in der die Tragbandstreifen 4,5 umgelegt werden. Das Reißverschlußband weist nach Verlassen der Bügelvorrichtung etwa die in F i g. 9 dargestellte Form auf. Es tritt nun in eine Preßvorrichtung 26 ein, die beispielsweise, wie es F i g. 3 veranschaulicht, ein gekerbtes Walzenpaar 27,28 aufweist, das mit den auf der Kopfseite aus den Durchbrechungen 2 der Tragbandstreifen 4,5 herausragenden Gliederschenkeln zusammenwirkt und an diesen Anformungen 29 anbringt. Derselbe Effekt kann auch durch Anschmelzungen der Schenkel der Kuppelglieder 20 erreicht werden. Zur leichteren Verformung der aus Kunststoff bestehenden Kuppelglieder 20 können die Druckwalzen auch beheizt werden. Außerdem können die Walzen 27,28 durch Stempel oder dergleichen Druckwerkzeuge ersetzt werden. Durch die beschriebenen Anformungen oder Anschmelzungen 29 erfolgt eine Sicherung der Kuppelglieder 20 in den Durchbrechungen 2 gegen Herausgleiten. Eine Draufsicht auf einen Abschnitt eines Reißverschlußbandes, das die beschriebene Preßvorrichtung 26 verläßt, ist in F i g. 4 schematisch angedeutet. Nach Verlassen der Preßvorrichtung 26 gelangt das Reißverschlußband zu einer Transportrolle 30, durch die es abgezogen wird. Sämtliche Rollen der Vorrichtung kufen synchron und sind gemeinsam angetrieben. — In
ίο F i g. 6 ist noch schematisch eine Möglichkeit angedeutet, die Schußfäden 31 im Bereich der Durchbrechungen 2 der Tragbandabschnitte in die Zwischenräume zwischen den Kuppelgliedern 20 zu drücken, die in einer Nut 33 eines Widerlagers 15 sitzen, und zwar mittels Gasdruck, wozu ein Gasstrom durch eine oder mehrere Gasdüsen 35 zugeführt werden kann. — In F i g. 10 ist ein die Bügelvorrichtung verlassendes Reißverschlußband ähnlich dem der F i g. 9 dargestellt, mit dem Unterschied, daß hierbei der schmale innenliegende Tragbandstreifen 4 durch den Bügelvorgang nach innen umgelegt ist, so daß die Gliederschenkel ganz oder teilweise überdeckt sind. In beiden Fällen bleiben die rückwärtigen Verbindungsteile der Kuppelglieder 20 zur Führung eines Schiebers frei.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Reißverschlußstreifen mit in Durchbrechungen eines Leitertragbandes eingreifender, fortlaufender Gliederreihe, z. B. Schraubenfeder, deren Kuppelglieder sich bei Querzugbeanspruchung mit rückwärtigen Verbindungsteilen an zwischen den Durchbrechungen verbleibenden Stegen abstützen, wobei der zwischen den Durchbrechungen und der Tragbandinnenkante gebildete Tragbandstreifen nach außen umgelegt und dadurch die Gliederreihe auf ihrer Rückseite abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel <ler Kuppelglieder (20) zwischen dem Leiter-Iragband (1) und den Kuppelflächen (21) der Kuppelglieder (20) Anformungen oder Anschmelzungen (29) aufweisen sowie die über den Anformungen oder Anschmelzungen (29) gemessene Höhe der Kuppelglieder (20) größer als die in gleicher Richtung gemessene Weite der Durchbrechungen (2) ist und dadurch die Gliederreihe (6 bzw. 7) mit dem Leitertragband (1) verbunden ist.
2. Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung von Reißverschlußstreifen und einem Reißverschlußband daraus, bestehend aus gegenläufigen Zuführungsrollen für den Transport der Gliederreihen, beidseitig nachgeordneten Druckeinrichtungen zum Eindrücken der Gliederreihe in die Durchbrechungen der Leitertragbänder, ferner aus einem Schloß zum Kuppeln der Gliederreihen sowie einer Preßvorrichtung zum Verformen der Kuppelglieder, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrollen (10,11) zum Entkuppeln der Gliederreihen (6,7) eingerichtet sind und die Druckeinrichtungen (13,14) Widerlager (15) und Druckerzeugungselemente (16) für die Gliederreihen (6,7) und Leitertragbänder (1) aufweisen, daß ferner das Schloß (24) zum Kuppeln inzwischen entstandener Reißverschlußstreifen der Preßvorrichtung (26) vorgeordnet ist, welche auf das durch Kuppeln der Reißverschlußstreifen gebildete Reißverschlußband arbeitet und die Anformungen oder Anschmelzungen (29) an den Schenkeln der Kuppelglieder (20) erzeugt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtungen (13, 14) die Gliederreihen (6,7) mittels flüssiger oder gasförmiger Medien in die Durchbrechungen (2) der Leitertragbänder (1) eindrücken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerzeugungselemente (16) als auf die einzudrückenden Gliederreihen (6,7) gerichtete Gasdüsen (35) ausgeführt sind.
DE19651610390 1965-03-20 1965-03-20 Reißverschlußstreifen und Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung solcher Reißverschlußstreifen und Reißverschlußbänder daraus Expired DE1610390C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DEP0036333 1965-03-20
DEP0036333 1965-03-20

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1610390A1 DE1610390A1 (de) 1971-11-11
DE1610390C true DE1610390C (de) 1973-03-22

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